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Tragetücher auch gibts jetzt auch in schön!


Und zwar in wunderschön! Ich hatte damals bei Emil ein Tragetuch ausgeliehen. Es war riesig groß, super fest und ich glaube eigentlich total praktisch, aber es war grün, gelb, blau gestreift und ich glaube vor allem die Farbe war, dass ich mit dem ganzen System nicht warm wurde. Mit Paul habe ich es dann auch noch mal mit einem elastischen Tuch in schlicht schwarz probiert, denn ich hatte immer noch kein typisches Tragetuch ohne Muster gefunden, welches mir gefiel und mit dem ich gern auf die Straße gehen wollte. Aber elastisch ist wirklich nur für die ersten paar Wochen ganz ok, danach passte es irgendwie wieder nicht mehr. Auch da bin ich mir sicher, das perfekte Tuch und ich wären Freunde geworden, denn nicht umsonst sagen so viele, dass das Tragen im Tuch für Mama und Baby noch bequemer ist. Jetzt gibt es sie diese Tücher.
Das Münchener Lable „Oh Spatz“ hat sich dem ganzen angenommen und ENDLICH gewebte Tragetücher in schönem schlichten Design auf den Markt gebracht. Die Tücher sind aus Biobaumwolle und werden sogar in Deutschland gewebt. Es gibt sie in 3 verschiedenen Längen und 6 schlichten schönen Farben. Alle Farben sind schlicht und dezent, ohne Muster. Mein Favorit ist Salt & Peper, obwohl den mint Ton finde ich auch sehr schön! Ich freue mich jedenfalls für alle Baldmamas diese tolle Entdeckung gemacht zu haben!

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Jollein – ziemlich colle Sachen für die Minis.

Ich habe mir heute mal wieder die Mittagspause der Jungs Zeit genommen und mich auf die Suche nach schönen Dingen für euch gemacht und ich habe dabei die perfekte Kollektion zu meinen sanvie|mini Cards gefunden. Schöne Spucktücher, süße Babydecke und andere Accessoires. Das niederländischen Lable Jollein hat alles wie massgeschneidert zu meinen Karten und ich bin sehr verliebt in all die schönen Dinge. Besonders mag ich den großen Stricksack am Babybett und die Wickelauflage mit dem Tipi Muster. Aber nicht nur die Little Indians Kollektion ist schön, auch die Natural Knit & Felt ist ganz zauberhaft. Und ich habe sogar einen deutschen Onlineshop gefunden der ziemlich viel davon im Sortiment hat – schaut mal hier!

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Federwiegen – auch für Zwillinge

Manchmal habe ich mir mit Baby ein größere Wohnung gewünscht oder vielleicht einfach nur stabile Decken, an denen ich so eine Federwiege befestigen hätte können, denn ich habe schon viel gutes gehört und gerade bei Emil hätte sie vielleicht wirklich dem Winzling geholfen leichter in den Schlaf zu finden. Ich habe bei dawanda diesen Shop aus Holland gefunden, der ganz wunderschöne Federwiegen macht, und nicht nur typisch beige, sondern auch schick in grau und noch toller, auch für Zwillinge. Sind die nicht super schön?

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Bilder: Kindekeklein

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Der neue Joolz Day2

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Endlich darf ich euch die super Neuigkeiten von Joolz verraten. Letzte Woche Montag waren wir in Hamburg und haben uns den neuen Joolz Day2 angeschaut und jetzt gibt es wirklich nichts mehr zu meckern – er ist absolut perfekt geworden. Für mich war schon unser erster, gebrauchter Joolz perfekt, obwohl er schon seine Jahre auf dem Buckel hatte. Ich bin immer prima mit ihm zurecht gekommen und habe mich auch nie an mangelndem Platz gestört, denn ich nehme auf Spaziergänge eh eher selten mehr mit. Aber ich weiß das viele Freundinnen sich aufgrund des Platzes gegen den Joolz entschieden haben, dass ist jetzt kein Problem mehr, denn es gibt einen größeren Korb und zudem eine tolle Einkaufstasche zur Ergänzung. Ebenfalls neu und für mich ein weiteres Highlight, denn man muss nicht mehr mit einem Sonnensegel hantieren ist das neue Verdeck mit extra großem Sonnenschutz.

Ach er hat viele Higlights und für alle die sich gerade für einen neuen Kinderwagen interessieren und noch mit der Bestellung bis Oktober warten können, tut es! Denn es lohnt sich!

Denn auch das neue Anschnallsystem im Buggysitz, der verbesserte Klappmechanismus und die neue Matratze mit Kopfkissen haben mich überzeugt. Jetzt ist er wirklich perfekt! Nicht ganz so perfekt, aber irgendwie lustig ist das Foto, was auf dem Presse-Event von uns als Familie entstanden ist. Ich dachte ich zeige es euch mal.

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Eine Geburtstagskerze von machs-licht-an

Habt ihr auch schon Ewigkeiten das Netz nach schönen Taufkerzen durchsucht? Letztes Jahr zur Taufe meines Patenkindes habe ich gesucht und gesucht und irgendwann haben wir uns dafür entschieden doch mit den Eltern und dem zweiten Paten eine persönliche Kerze zu basteln. Man kann online die verschiendensten Wachsplättchen bestellen und diese dann auf eine Blankokerze kleben.  War das ein Gefummel. Das war nichts für mich und umso Begeisterter war ich als mir neulich eine liebe Leserin den Tipp mit machs-licht-an.com gab. Denn da kann man nicht nur hübsche Taufkerzen bekommen, sondern man kann sich auch sein eigenes Design auf eine Kerze drucken lassen und das sieht so toll aus. Ich dachte ich bekomme irgend eine einfach Kerze mit sichtbarer Folie drauf zugeschickt, aber nein – die Kerze ist super Hochwertig und man erkennt keine Folie. Ich frage mich wie die das machen. Das Ergebnis ist toll geworden und ich freue mich schon dem kleinen Mann seine Geburtstagskerze anzuzünden. Nur noch 2 Wochen, dann wir er schon ein Jahr alt – wie die Zeit vergeht.

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Muuud – schöne Bettschlangen

Paul brauchte dringend was, wo mit er sich in seinem Bett etwas einkuscheln kann. Das Nestchen hat mich fast verrückt gemacht, jeden Tag hatte er es wieder neu abgefummelt und auch Emil fand daran seinen Spaß, ständig kauten die beiden an den Bändern und ich habe beschlossen mich auf die Suche nach einer anderen Lösung zu machen. Dabei bin ich bei dawanda über die wunderschönen Bettschlangen von Muuud gestolpert. Alles wunderschöne Stoffe die nicht so kindlich sind, dass ich sie gern im Schlafzimmer liegen habe und wir uns sicher auch noch später lange dran erfreuen werden. Ich hatte mir drei zur Auswahl bestellt und ich muss sagen, ich hätte am liebsten gleich alle 3 behalten. Die Wahl viel mir wirklich schwer. Aber am Ende habe ich mich für die weiße mit dem grafischen Muster entschieden. Sie passt super zu uns und auch besser in das dunkle Babybett als die grau. Wobei ich auch die sehr schön fand. Genauso wie die mit hellblau drin. Paul schläft darin jetzt total super ein und umarmt die Schlange manchmal sogar. Es macht die Einschlafsituation etwas entspannter als mit Nestchen, wobei seit dem er stehen ist einschlafen wirklich eine kleiner Kampf. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann das mit Emil besser wurde, aber ich weiß noch das wir ihn damals immer in den Schlaf getragen haben.

Die hübschen Schlangen bekommt ihr übrigens im kleinen, feinen Dawanda Shop von Muuud.

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Ein Test für euch – Die neue Babyschale Joolz iZi Go Modular™ by BeSafe

Seit ein paar Wochen testen wir nun den Joolz iZi Go Modular™ by BeSafe, ein Autositz der das typische Joolz Design integriert und die Sicherheit, der BeSafe Sitze mit sich bringt. Ich habe inzwischen so einige Mamas mit ihren Babyschalen gesehen, ob damals beim Pekip, im Supermarkt oder wenn wir Freunde zu Besuch haben. Es gibt so viele verschiedene Modelle und ich glaube so langsam weiß ich, was mir an einer Babyschale besonders wichtig ist, neben der Sicherheit, die natürlich oberste Priorität hat.

Eine Babyschale sollte möglichst leicht sein. Ich bin nicht besonders groß und wenn ich mit Baby einkaufen gehe, dann möchte ich schon noch selber die Schale auf die extra dafür vorgesehene Fläche des Einkaufswagen stellen können. Damit fallen bei mir tatsächlich schon viele Modelle raus. Denn schon ohne Baby haben die ordentlich Gewicht. Der Joolz iZi Go Modular™ by BeSafe befindet sich mit seinen 4,2 kg so etwa im Mittelfeld. Ist aber auf jedenfall noch tragbar.
Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter steht die Sonne oft ungünstig und man sollte die Möglichkeit haben, die kleinen schnell und einfach vor den Strahlen zu schützen. Das ist beim Joolz iZi Go Modular™ by BeSafe total super gelöst. Während ich vorher mit einem abnehmbaren Verdeck am rumtüdeln war oder wenns mal schnell gehen sollte einfach ein Spucktuch drüber geworfen habe, kann man hier einfach das Verdecke vorziehen und die Kleinen sind perfekt geschützt. Klar, diese Funktion sorgt vermutlich für etwas mehr Gewicht, aber die ist soooo praktisch, das ich das dann gern in Kauf nehme.
Besonders praktisch ist auch, dass sich die Schulterpolster magnetisch um die Gurte schnallen und somit nicht ständig hin und her rutschen, oder gerade gar nicht auffindbar sind. Die neue Babyschale ist von der Geburt bis zu einem Alter von etwa 12 Monaten (40-75cm) geeignet und da würde ich sagen wird es eng. Große Babys sind hier schnell rausgewachsen. Paul ist zierlich und schmal und passt perfekt rein, es sieht fast so aus, als wäre der Sitz für ihn gemacht. Aber wenn ich mir die anderen Babys angucke, die deutlich größer sind und schon mit 6 Monaten Gr. 80 tragen, die passen da nicht mehr rein und damit wird man fast genötigt auf jeden Fall als Folgesitz auch einen Reborder zu kaufen ( was definitiv nicht das schlechteste ist …). Ich wünschte allerdings wir hätten ihn noch eher testen können, denn ich glaube gerade für die ganz kleinen ist er wirklich super und sie haben einen sicheren, bequemen Platz.
Ein schwieriges Thema das mir aber immer wieder bei ALLEN Autositzen auffällt ist der Bezug, bzw. die Schweißnassen Babys im Sommer. Da helfen oft auch die Sommerbezüge nicht wirklich, denn Babyschalen und Kinderautositze sind durch Ihren Aufbau leider zwangsläufig Luftundurchlässig. Da müssten die Herstelle (allesamt!) schon sowas als Bezug nehmen, was wir bei großen Wanderrucksäcken zwischen Rücken und Rucksack haben, was wenigstens ein bischen die Luft zirkulieren lässt. Aber das habe ich bei noch keiner Babyschale gesehen und so schwitzen die Kleinen im Sommer in Ihren Autositzen leider häufig. Das ist uns auch im Joolz iZi Go Modular™ by BeSafe passiert.
Trotzdem hat Paul aber nie darin geschrieen. Er wirkte immer sehr zufrieden und hat sich nicht gern im Auto von mir rum fahren lassen und das ist doch das allerwichtigste. Ein zufriedenes Baby was sich freut mich Mama die Welt zu erkunden. Und so habe wir, wenn wir nur kurz mal schnell was besorgen oder weggeben mussten auch oft die Adapter für den Kinderwagen genutzt und da fällt einem doch direkt auf, wie perfekt der neue Autositz mit seinen kleinen Lederspielerein ins Joolz-Designkonzept passt. Und damit hatten sie mich! Ich bin da einfach ein Augenmensch, wenn alle praktischen Faktoren stimmen und auch noch das Design, dann ist das für mich ein tolles Produkt, welches ich euch gerne vorstelle.

Paul fährt übrigens meist auf dem Beifahrersitz, da es das Einsteigen von Emil vereinfacht und ich momentan so nicht mit einem Kind auf der Straße stehe. Wenn beide aber festeingebaute Sitze hinten haben, dann wird sich das ändern. Wie macht ihr das? Ihr fahrt ja sicher nicht alle einen Bus, wo man ganz entspannt mit beiden Kindern einsteigen kann und alle in Ruhe anschnallen. Welches Kind sitzt auf der Fahrerseite? Das ältere oder jüngere? Ich überlege noch welcher wo besser aufgehoben ist. Paul den ich oft noch Trage oder Emil, der vielleicht schon mal auf mich hört.

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Die Sache mit der Beikost

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Irgendwie hatte ich verdrängt, dass ich das Thema Beikost, so viel nerviger finde als das Stillen. Seit einer Woche ist es aber nun zum Glück besser, denn Paul sitzt so stabil, dass er in den Babysitz umziehen konnte und nun sich einfach selbst das Essen rein schaufeln kann. Und erstaunlicherweise wächst der Appetit sofort. Aber von Anfang an:

Ich habe Paul die ersten 5 Monate voll gestillt. Als Mitte des vierten Monats seine Aufmerksamkeit beim Stillen zu Wünschen übrig ließ, dachte ich wir versuchen es einfach mit Brei. Genau wie bei Emil habe ich hochmotiviert Fenchel-, Pastinaken-, Kürbis-Kartoffelbrei zubereitet und eingefroren. Denn für mein Empfinden schmeckt selbstgekochter Brei besser als die Gläschen. Am Anfang ging gar nichts. Ok, hatte ich vielleicht nicht fein genug püriert, also alles noch mal durch ein Sieb gerieben – nix zu machen. Dann war er wohl noch nicht so weit. Im Sechsten Monat ein neuer Versuch, diesmal auch mit gekauften Gläschen, die gingen besser, aber Begeisterung sieht anders aus. Ich habe neue Rezepte probiert, andere Püriermethoden, sogar eine Babybrei-Küchenmaschine. Nix half , es war frustrierend und ich hatte immer weniger Lust mich mit dem Thema auseinander zusetzen. Dann gab es halt Milch. Aber die wollte der kleine Mann über Tag auch nicht mehr wirklich. Nur zum Schlafen, bzw. im Liegen und auf jeden Fall nur, wenn wir zwei alleine waren, denn alles andere war sonst spannender. Ich habe also förmlich den Tag herbei gesehnt, dass er sitzen kann und wir mit einer Kombi aus Brei und fester Nahrung entspannt weitermachen und siehe da: Genau wie bei Emil funktioniert das super. Er hat schon vorher immer mal festere Stücke oder nur gemanschte Kartoffeln gehabt und auch Abendbrot mit Frischkäse hat er immer gern gegessen, also blieb das typische Würgen bei fester Nahrung aus. Und ich habe das Gefühl er hat auf einmal richtig Hunger und will unbedingt mit uns Essen. Will selber alles in den Mund stecken, am liebsten sogar selber den Löffel halten. Das funktioniert natürlich nicht, aber er darf es gern Probieren.

Allerdings sobald ich extra für ihn koche, wir es hier wieder verschmäht. er möchte bitte genau das was bei den anderen auch auf dem Teller ist und wenn es auch nur die gleich Farbe hat. Gestern gabs zum Beispiel bei uns Spargel mit Kartoffeln. Für Paul hatte ich dann noch ne Möhre dazu getan und was macht er – er verweigert sein Essen. Wie gut, dass man vom ersten Kind weiß, das alles irgendwann gut wird. Das es nur Phasen sind, in denen die einen Dinge anstrengender sind als die anderen. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir nun hoffentlich weniger Sorgen um seine Nahrungsaufnahme machen muss und das er endlich zunimmt. Das Thema Beikost ist für viele immer ein Sorgen Thema, manchmal braucht es aber einfach nur Zeit und dann läufts.

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Pauls Outfit ist übrigens von noeser! Die haben gerade viele schöne Sachen im Sale!

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Zu Besuch bei sebra in Esbjerg

Esbjerg, der Hauptsitz von sebra liegt nicht weit von Blåvand entfernt und so habe ich es mir als Markenbotschafterin nicht nehmen lassen, dass liebe Team von sebra zu besuchen und im Showroom einmal alle Produkte live anzuschauen und anzufassen. Das Babybett finde ich ja echt toll! Das Design des Bettes gibt es schon seit einigen Jahrzehnten und ist in den Skandinavischen Ländern ein total Renner. Aber es ist auch einfach zu schön, da finde ich es sogar in dem Eisblau ganz hübsch! Aber auch sonst gab es viele schöne Sachen zu entdecken die wir noch nicht kannten. sebra hat eine tolle Kinderküche die ich bisher noch nie Live gesehen hatte, die Emil auch direkt in Beschlag genommen hat und für alle einen „Presso“ (Espresso) gekocht hat. Gerade bei Küche und Puppenausstattung dominieren noch die Rosa Farben, dabei wünsche ich mir so sehr ein schickes Puppengeschirr was neutral ist, hab es direkt mal angemerkt – vielleicht habe ich ja Glück und bald kommt auch eine graue Version raus. Die rosa Sachen haben es mir da wieder sehr angetan und in solchen Momenten Wünsche ich mir manchmal doch noch ein Mädchen… Emil war ganz erstaunt, dass seine Kuh dort noch so einige Male öfter saß und Paul hat direkt mal den neuen Spielbogen ausprobiert der gerade mit einem RedDot Award ausgezeichnet worden ist.

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Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit sebra entstanden

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Alles mint

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Der Sommer ist da und jedes Jahr wieder ist mint eine meiner liebsten Sommerfareben. Also falls ihr euer Kinderzimmer in mint etwas Sommerfrische verleiehen wollt, dann schaut euch mal diese süßen Accessoires an. Die Nashorntrophäe ist ja mein absoluter Favorit, die würde ich mir glatt ins Schlafzimmer hängen, sowieso finde ich sind all die Dinge, bis auf die schöne Babywippe von Charly Crane, die ich bei Kids Wood Love entdeckt habe, einem tollen neuen Onlineshop für Baby- und Kinderprodukte aus Holz., sich prima auch in Wohn oder Schlafzimmer machen würden. Besonders die Ananas-Lampe, der Korb oder die Deko-Blumenampel wären dort genauso gut aufgehoben. Das Utensilo finde ich sehr praktisch für den Wickeltisch. Gerade wühlt mir Paul immer alle Cremetuben durcheinander und da ist es praktisch ein Platz zu haben wo sie gesammelt in der Schublade verschwinden können. Wenn man zum Beispiel das Babybett im Elternschlafzimmer mit hat, dann könnte man auch wunderbar den Kinderbereich mit diesen wunderbar kitschigen Raumteiler-Elementen abtrennen.