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Sommermode aus Leinen – 3 Fragen an Pünktchen Komma Strich

Endlich kommt die Sonne durch! Das erste richtig schöne Wochenende dieses Jahr haben wir fast komplett im Garten verbracht. Für die beginnende Sommersaison möchte ich euch die supersüße Kleidung von Pünktchen Komma Strich zeigen. Entdeckt habe ich das Eco Fashion Label aus Mainz als ich für Anton Shirts und leichte Hosen für den Sommer gesucht habe. Besonders angetan haben es mir die Leinenprodukte der neuen Kollektion. Als Naturfaser ist das Material unter anderem flusenfrei, schmutzabweisend, reißfest, robust und atmungsaktiv. Toll ist, dass gerade bei ganz hohen Temperaturen Leinen einen kühlenden Effekt besitzt.

Anton trägt eine Leinenhose im Jeanslook. Durch die tolle Materialbeschaffenheit kann ich Anton guten Gewissens im Sand buddeln lassen, ohne um die hochwertige Kleidung zu fürchten. Wirklich alltagstauglich! Vom Schnitt der Hose kann ich wirklich schwärmen. Größentechnisch ist Anton seinen Spielkameraden etwa ein Jahr voraus und trägt mittlerweile 104 mit seinen 2 Jahren – dabei ist er sehr schmal gebaut. Also werden die Ärmel und Hosenbeine zu kurz oder die Hosen rutschen ihm ständig vom Popo. Der lockere, weite Schnitt der Leinenhose passt perfekt während die Bündchen am Bund und Bein den ausreichenden Halt verschaffen. Das hübsche T-Shirt stammt ebenfalls von Pünktchen Komma Strich und besteht aus einem Baumwolle-Leinen-Gemisch. Sobald es gegen Abend kühler wird einfach eine süße Strickjacke drüber und die Draußenzeit verlängern.

Hinter dem Label steckt die studierte Mode-Designerin Nadine. In der Reihe „3 Fragen an …“ habe ich sie gelöchert:

Was zeichnet Pünktchen Komma Strich deiner Meinung nach aus?

Trendbewusste, ökologische und vor allem fair produzierte Kinderkollektionen, hergestellt aus Bio Baumwolle oder Leinen. Ich versuche individuelles Design und Funktionalität zu verbinden, in denen Kinder sich wohl fühlen und ausgelassen Spielen können. In meinen Kollektionen kann man immer auch die Liebe zum Detail finden. Ich bin stets auf der Suche nach neuen interessanten Stoffen für meine kleinen Kunden :-).
Und freue mich sehr wenn meine Kleidungsstücke zu Lieblingsteilen werden.

Welches ist dein Lieblingsprodukt und warum?

Ich mag besonders das rosa und blaue Leinenkleidchen aus einem double-face Leinen. Für mich ist Leinen ein ganz besonderer Stoff, er passt sich dem Körper an, und durch die wärmende und kühlende Funktion reguliert Leinen den Wärmeaustausch hervorragend. Wenn sich Kleidung auf der Haut schön anfühlt, werden sie auch meist zu Lieblingsteilen und somit oft und lange getragen. Ich liebe Leinen und trage selbst meine Leinenkleider über viele Jahre. Kleider aus Leinen sind sehr langlebig und können über mehrere Generationen getragen werden.

Dein Statement zum Thema Nachhaltigkeit …

Ökologisch und vor allem fair produzierte Kleidung sollte Standard sein. Ich möchte modebewusste Käufer erreichen und ihnen zeigen, dass ökologische und fair produzierte Kleidung auch trendy sein kann. Meine Vision ist es, dass die ganzen Missstände in der Textilindustrie verbessert werden und Verbraucher bewusster einkaufen und dadurch die  Arbeiter in der Textilproduktion einen gerechten Lohn bekommen. In der normalen Baumwoll Produktion werden sehr viele Pestizide gespritzt. Für meine Kinderkollektion benutzte ich deswegen fast ausschließlich Bio Baumwolle. Es ist oft schwierig  interessante Stoffe in Bio Baumwoll Qualität zu finden. In meinen Kollektionen benutzte ich zunehmend mehr Leinen. Der Vorteil ist, dass der Anbau viel besser für die Umwelt ist, wenig Pestizide zum Einsatz kommen und es in Europa angebaut wird und somit die Produktionswege erheblich verkürzt. Nachhaltigkeit heißt für mich auch andere Stoffe außer Baumwolle zu benutzen, die aus schnell wachsenden Rohstoffen gewonnen werden, z.B. Tencel, Viscose. Leider werden diese Materialien bei Kinderkleidung von den Verbrauchern noch nicht nachgefragt. Aber ich hoffe, dass sich das in ein paar Jahren ändern wird. Nachhaltigkeit heißt für mich auch mit Liebe hergestellt, da die Kleidung somit ihre Wertigkeit und dadurch auch die Langlebigkeit erhöht.

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für deine Zeit, liebe Nadine!

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Ein Wochenende im Familotel Sonnenpark im Sauerland

Folgt ihr mir eigentlich bei Instagram? Dann habt ihr es sicher gesehen. Wir waren zu einem Recherche Aufenthalt im Familotel Sonnenpark in Willingen im Sauerland. Schon Wochen vorher habe ich mich auf diese kleine Auszeit gefreut, denn die hatten wir nach dem Gedankenkarussell der letzten Wochen wirklich nötig. Rauskommen hilft da ja immer wirklich gut und was soll ich sagen, dieses Familienhotel ist wirklich dafür gemacht, dass man so richtig abschalten kann, denn es ist an alles gedacht.

Schon beim Eintritt in unser Zimmer waren wir begeistert. Das liebe Hotelteam hatte uns in einem wunderschönen großen Apartment im 4. Stock mit Blick auf die Berge untergebracht. Es war sehr geräumig und hatte sogar zwei Badezimmer. Ein großer Wohnbereich mit Küchenzeile, richtiger Essecke und Sofa wurden sofort in Beschlag genommen. Es gab ein Elternschlafzimmer mit großem 180 x 200 cm Bett und ein separates Kinderzimmer mit zwei Einzelbetten und einem Babybett. Ich konnte vor der Anreise ankreuzen, was wir für die Jungs gerne hätten und so standen Sportbuggy, Hochstuhl, Babybett und Bademäntel für die Jungs bereit. Absolut perfekt. So leer war unser Kofferraum noch nie bei einer Anreise in den Urlaub.Und nicht nur all diese Dinge konnten zuhause bleiben, auch Spielzeug gab es im Hotel genug. An der Rezeption konnte man sich sogar eine Toniebox leihen. Großartig! Ich habe immer noch den Ohrwurm vom Bibi & Tina Lied …

Im Hotel gibt es alles was das Herz von groß und klein begehrt! Und mit alles, meine ich alles. Für das leibliche Wohl ist zu jeder Tageszeit gesorgt. Leckerstes Frühstücksbuffet verwöhnte uns am Morgen und ich hätte mich schnell an die tägliche Portion Rührei mit Speck gewöhnen können. Ich bin ja der totale Buffettyp und liebe diese Auswahl an Müslis, Cornflakes, Joghurts, Quarks, Marmeladen und Aufstriche. Es gab sogar eine richtige Bienenwabe aus der feiner Honig tropfte. Man konnte immer auch Salate essen. Ich hätte mich reinlegen können in diesen Mais Maja Salat mit Äpfeln und Weintrauben. Da fällt mir ein, ich wollte noch nach dem Rezept googlen.  Es war himmlisch – all diese Möglichkeiten, aber eins muss es immer zu Beginn des Tages geben – Rührei mit Speck! Das liebe ich einfach. Wir hatten Premium All Inklusive und da war auch das  Mittagsbüffet mit dabei. Um schlechte Laune, wegen Hunger brauchte man sich wirklich keine Sorge machen, die gab es nie, auch bei mir nicht. Denn ich bin wohl vormittags diejenige, die als erste wieder nach was zu Essen fragt. Irgendwie habe ich meinen Zuckerhaushalt da nicht im Griff und brauche gefühlt stündlich was. Aber auch das war kein Problem, denn wenn das Restaurant zu Frühstücks-, Mittags-, Kuchen- oder Abendbrotzeiten nicht geöffnet war, dann gab es im Hotel in der wunderschönen Lounge die Möglichkeit sich an Obstschüssel zu bedienen. Auch Getränke gab es rundum die Uhr. Ich sage euch, das man sich keine Gedanken ums Essen machen muss, das ist für mich der größte Luxus im Urlaub und wenn es dann noch so lecker ist, wie im Sonnenpark, dann hat man alles richtig gemacht. Und wie es so ist in einem Familienhotel, es befinden sich überall Spielecken, auch in der Nähe des Restaurants und so war ziemlich schnell Ruhe am Tisch und man konnte zu Zweit zu Ende essen. Da das Hotel sehr groß war, viel man zum Glück auch nicht auf, wenn das Kind mal mit dem Essen kleckerte, denn es kleckerten ja an vielen anderen Tischen die Kinder auch gerade und man war durch die Größe sehr für sich und weniger beobachtet als in kleinen Hotels. Ein wahrer Vorteil der Größe, denn sonst mag ich es kleiner eigentlich lieber.

Neben den leckeren Möglichkeiten, machen die vielen, verschiedenen Spielplätze für Kinder den Urlaub dort so entspannt. Gerade für Kinder im Kindergartenalter wird wahnsinnig viel geboten und die Jungs waren mehr als begeistert. Besonders beliebt war die bunte Kletterlandschaft, gefolgt von den Trampolinen. Aber auch der Happy-Club, in dem wir sie für 2 Stunden abgegeben haben, um das tolle Spa zu testen hat sie begeistert. Der Raum mit liebvoller Betreuung, war wie ein besonders schöner Kindergartenraum aufgebaut. Es gab viel Platz, kleine Tische, eine Kletterebene und wahnsinnig viel tolles Spielzeug. Ein riesiges Puppenhaus und Klassiker wie die Holzeisenbahn. Vom Spa aus konnten wir beobachten, dass Emil wie auch zuhause dort mit Ausdauer am Malen und Basteln war. Auch gut fanden sie das Kinderkino mit Feuerwehrmann Sam. Je nach Alter werden verschiedene Sachen geboten und ein bunter Animationsplan bietet Programm mit Eltern oder eben ohne, gemeinsam mit dem Happy Club. Ich hätte ja am liebsten selbst den Hexenbesenführerschein gemacht, aber die Jungs wollten dann doch lieber Schwimmen gehen.

Denn ein Schwimmbad gabs dort auch. Eins für die Großen und ein sehr, sehr warmes für die ganz Kleinen und das sogar mit toller geschwungener Kinderwasserrutsche. Aber das war nicht die einzige Rutsche. Es gab noch das Aquaparadiso eine Wellenrutsche die auf den ersten Blick harmlos aussieht und die mein Mann nichtsahnend direkt mit dem Kleinen auf dem Schoss getestet hat. Ich seh das Erstaunen über die Geschwindigkeit noch heute in Ihrer Augen. Es geht langsam los und wird dann so rasant schnell, dass man nur so unten ins Becken prescht und da so richtig schön nass wird. Ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut, leider auch nicht in den Außenpool, denn so richtig warm war das Wasser bei den -10 °C draußen nicht mehr.

Ich muss euch aber auch sagen, dass mir der Ort Willingen leider gar nicht gefallen hat. Ich wurde schon vorgewarnt, denn Willingen ist ein beliebter Ort für Kegelclubs und Jungesellenabschiede und was das bedeutet muss ich wohl nicht erzählen. Im Hotel bekommt man davon zwar nichts mit, aber dennoch finde ich die Lage nicht ganz so perfekt wie den Rest, dabei hätte Willingen ohne sein Partyvolk sicher Potential. Denn Ski fahren und auch Wandern kann man da sicher wunderbar. Wir waren am Freitag einmal oben auf dem Berg. Dort gab es einen tollen Spielplatz und nur zu gern wäre ich durch die weiße Landschaft gewandert, aber die Temperaturen da oben gefielen den Jungs nicht ganz so gut und so sind wir zeitnah wieder mit der Gondel nach unten gefahren. Gott sein Dank hatten wir den Hotelbuggy dabei und Emil konnte mit Paul auf dem Schoß bequem zurück ins Hotel gefahren werden.

Das Hotel ist absolut perfekt für eine kleine Familienauszeit! Denn ein Highlight habe ich euch hier noch nicht vorgestellt, denn es ist speziell nur für Erwachsene, bzw. Kinder ab 14 Jahren. Ich muss sagen ich habe die Zeit an diesem Ort wohl am meisten genossen und wäre zu gern noch ein paar Stunden länger geblieben – Aber versprochen! Über das tolle Spa erzähle ich euch sicher auch noch was, schaut doch mal auf sanvie.de vorbei.

Einige hatten mir über Instagram schon zu den hohen Preisen geschrieben und das es gerade in den Ferien viel zu teuer sei. Ja das stimmt, auch mir wäre das ein zu hoher Preis, aber ich würde das Hotel auch nicht mehr zwingend an Eltern mit Schulkindern empfehlen, da kann man ja schon ganz andere Sachen machen und ich finde für etwas Engerie tanken reicht auch ein verlängertes Wochenende außerhalb der Saison und das ist seinen Preis bei diesem tollen Angebot auf jeden Fall wert.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit dem Familotel Sonnenpark entstanden. Wir wurden zu dem Rechercheaufenthalt eingeladen. Meine Meinung bleibt davon aber völlig unbeeindruckt und ich stelle euch nur Dinge vor, die ich wirklich empfehlen kann.

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Styling – Babys im Familienbett

Ich weiß nicht, ob ihr es schon auf Instagram oder sanvie.de gesehen habt, aber unsere Familienbett ist umgezogen. In Emils altes Kinderzimmer und da wir unter dem Fenster eine Heizung haben und das Bett keine Rückenlehne, haben wir uns eine Konstruktion gebaut, die man bei Bedarf vorschieben kann und die aber auch gleichzeitig als praktische und schöne Ablage dient. Das neue Schlafzimmer war also der perfekte Grund um mal wieder gemeinsam mit Marina ein paar schöne Sachen aus ihrem kyddo.shop zu shooten. Ich muss gestehen, wenn ich die Produkte für Marina fotografiere, dann habe ich am Ende immer viel mehr Fotos als ich zeigen kann und die Auswahl fällt mir ungemein schwer. Denn die Produkte sind alle so zauberhaft, schön und hochwertig. Ich habe es glaube ich schon mal gesagt, dass mir diese Art der Shootings besonders gefallen, denn so habe ich die Möglichkeit die Produkte auch in die Hand zu nehmen, die Haptik zu fühlen und so besser einschätzen zu können, ob ich sie auch wirklich gerne weiter empfehlen möchte. Das ist bei zusammengestellten Inspirationscollagen immer etwas schwieriger. Auch diesmal sind alle Sachen nicht nur schön, sondern fühlen sich auch toll an. Besonders begeistert bin ich von der wunderschönen großen Stepp-Decke von Konges Sløjd. Sie ist ganz weich und leicht zugleich und die Steppung hat ein tolles Muster. Wir haben uns ja ein wenig auf das Zwillingsthema fixiert diesmal und ich glaube die Decke wäre perfekt um zwei kleine Minis damit zuzudecken, wenn sie zum Beispiel in dem praktischen Babynest liegen und schlafen. Diese Babynestchen finde ich ziemlich toll, gerade wenn schon größere Geschwister mit im Haushalt leben, kann man diesen Bereich prima als Babyplace und Schutzzone einrichten und ich glaube die Größe von dem Zwillingsnest wäre auch vollkommen ok für nur ein Baby.

Seit der Schwangerschaft mit Emil hat sich der Markt an schönen Babyaccessoires wirklich gewandelt. Manchmal kann ich kaum glauben was es alles gibt und bin heilfroh nicht mit dem ersten Baby schwanger zu sein. Denn ich fürchte meine Wunschliste wäre riesig. Ein paar wirklich schöne Stücke haben sich auch in dieses Shooting geschlichen. Der süße Rasselhase oder der hübsche Schlüsselbund, der auch von größeren Kindern noch toll bespielt werden kann. Auch die Trends wie Meerestiere werden inzwischen in fast allen Produkten bedient, die Seepferdchenrassel zum Beispiel oder das Schwanenschnuffeltuch. Alle Sachen in hellem beige passen toll zum Stillkissenstoff von Nobodinoz das man später super zum Köpfchenhaltenüben auf die Krabbeldecke legen kann. Das hübsche Mond-Mobilé hätte ich am liebsten Hängen lassen, ich finde das macht sich auch gut dort an der Wand über unserem heißgeliebten Zirbenlüfter.

Dieser Post ist in Zusammenhang mit Kyddo entstanden.

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Süße Prints made in USA

Mit Prints und Applikationen auf Kinderkleidung tue ich mich recht schwer. Vieles ist mir einfach zu kitschig und bunt. Normalerweise kommen in Antons Kleiderschrank eher schlichte Basics in dezenten Farben – gestreift oder uni. Doch an den Styles der WinterWaterFactory komme ich einfach nicht vorbei. Das kleine Unternehmen aus Brooklyn/NYC ist spezialisiert auf Siebdruck von Textilien und organische Kinderkleidung – auch für Mama. Für mich persönlich finde ich die Drucke dann doch zu „All-over“. Aber zumindest gäbe es die Möglichkeit sich genau wie klein Mini zu kleiden. Mutter-Kind-Outfits sind an sich ja immer wieder ein Thema und bereiten für ein lustiges Fotoshooting bestimmt jede Menge Spaß und tolle Erinnerungen. Mit WinterWaterFactory könnt ihr hier eine Punktlandung treffen. Astronaut, Pilot, Kapitän, Feuerwehrmann oder Blumenmädchen. Für jedes Spielthema findet ihr hier einen passenden Strampler, Jumpsuit, Hoodie, ein Shirt oder Kleidchen. Süße Accessoires gibt es selbstverständlich dazu: Mütze und Halstuch AHOI!

Anton hat gerade eine Kuschel- und Buchphase. Auch Hörspiele finden den ersten Einsatz. Ruhigeres Beschäftigen und Nähe lösen seinen Entdeckerdrang von vor ein paar Monaten ab. Pause und Luftholen auch für uns Eltern. Dafür haben wir in Antons Zimmer eine gemütliche Kuschelecke eingerichtet. Große Kissen, eine kleine Matratze und gemütliche Decken lassen schon mal die Augen zufallen. Das Spannbettlaken mit dem „Outer Space“-Print würden toll in unser Kinderzimmer passen. Dazu gibt es die passende kleine Babydecke, die sicherlich auch einem zweijährigen jede Menge Kuschelspaß bereitet.

Besonders toll finde ich die Herstellung der Stoffe und das Design im Siebdruck. Noch heute werden von allen neuen Designs per Hand Muster angefertigt bevor der Druck der Stoffe in Auftrag gegeben wird. Mit der Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte möchte das Label zu einem gesunden Planeten beizutragen. Jeder Artikel ist aus 100% weicher Bio-Baumwolle und wird bis zum letzten “Stich“ in den USA gefertigt.

Auch als Geschenkidee zur Geburt oder einem Geburtstag finde ich die tollen Looks der WinterWaterFactory einfach toll, anders und besonders. Und keine Sorge: ihr müsst nicht gleich aus den USA bestellen. Das Label hat es nach Europa geschafft. Der deutsche Online-Shop erspart euch unnötige Versandkosten und lange Wartezeiten. Hier ein paar meiner Lieblingsteile für den Warenkorb:

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Der erste Schnee diesen Winter – November im Harz

Kommt ihr mit auf eine kleine Reise mit dem Polarexpress, so fühlte es sich zumindest an, als die Dampflok in Wernigerode in den Bahnhof vor und ich mit meinem aufgeregten Großen dort eingestiegen bin. Schnaufend hat uns die Lock dann den Berg hochgeführt. Für Emil war es ein spannendes Erlebnis. Er ist bisher nur einmal Eisenbahn gefahren und das war natürlich nur ein normaler Regionalexpress, diese alte Lok mit ihren alten Wagons war was ganz anderes und ich kann euch die Fahrt nur empfehlen. Ursprünglich wollten wir alle zusammen auf den Brocken hoch fahren, aber da das Wetter sehr grau und somit die Sicht bescheiden war, haben wir uns das für einen weiteren Besuch gespart. Die Fahrt auf den Brocken kostet mit der Harzer Schmalspurbahn nämlich 42€ pro Person. Kinder bis 6 Jahren sind zwar frei, aber wir haben uns trotzdem für die kleine Version entschieden und von Wernigerode bis Schierke nur 8€ bezahlt. Vielleicht ist das ja auch ein Tipp für euch?

Am Schierker Bahnhof hat uns dann ein kleines Winterwunderland erwartet, es hatte ein wenig geschneit und im Schnee wirkte die Lok noch viel Eindrucksvoller. Die Jungs haben direkt ihre erste Schneeballschlacht gemacht und natürlich haben wir auch einen Mini-Schneemann zusammen gebaut. Da hatten wir wirklich Glück, dass wir so früh tatsächlich schon Schnee hatten. Und auch Glück, dass mein eingepacktes Outdoor-Outfit so vielseitig ist. Paul hat die tollen gefütterten Gummistiefel von Bisgaard die ganze Zeit getragen und war damit immer mit warmen und trockenen Füßen unterwegs. Da der Schnee manchmal etwas matschig war hatte ich da bei Emils schönen Lederstiefeln mehr Sorge, aber auch die haben zuverlässig warm und trocken gehalten. Ja und mit dicker Pudelmütze und Schal ist auch die Softshelljacke von Finkid bei Schnee noch warm genug. Bei Paul musste dann die meiste Zeit doch der Schneeanzug her, auch den habe ich damals bei Tausendkind gekauft. Emil hat ihn schon getragen und wie alle Sachen von Finkid halten die echt so einige Generationen aus. Richtig kuschelig ist es, wenn er noch die Fleecjacke drunter hat. So könnte der richtige Winter kommen.

In Schierke hatten wir übrigens auch unsere Unterkunft – der Ort wirkte jetzt im November ziemlich verschlafen, aber ich glaube da passiert in den nächsten Jahren viel. Allein unser tolles Ferienhaus hat mich für Harzer Verhältnisse wirklich schwer beeindruckt. Es war so schön dort und die Jungs haben sich auch sehr wohl gefühlt und direkt das große Badezimmer als Spielzimmer erobert. So eine Sauna lässt die Fantasie aufblühen und in einer großen Dusche kann man auch ordentlich Spaß haben. Das kann ich euch nur empfehlen – gerade auch mit mehreren Kindern oder vielleicht sogar mit 2 Familien oder Oma und Opa. Denn es gibt 3 Schlafzimmer und eins davon ist auf jeden Fall Groß genug, dass man dort noch 2 Kinderbetten unterstellen kann. Und es gibt das Ferienhaus auch noch ein zweites Mal, da gibt es dann sogar 8 richtige Schlafplätze, dank einem Sofa auf der Galerie. Leider hatte jetzt im November die Seilbahn auf den Wurmberg wegen Wartungsarbeiten geschlossen, aber das haben wir schon mal gemacht und das ist auch ein ideales Ausflugsziel mit Kindern, denn man kann von oben bis zur mittleren Station runterlaufen oder sogar Schlitten fahren. Wenn das nicht klappt ist gleich hinter dem Ferienhaus die Sommerrodelbahn. Die bestimmt auch einen riesen Spaß macht. Ich glaube wir werden den Harz für einen Wochenendausflug auf jeden Fall ganz oben auf die Liste schreiben! Denn auch Wernigerode hat mir zum bummeln total gut gefallen. Es gab so einen schönen Kinderladen mit tollen Holzspielsachen. So schön! Und eine zauberhafte Buchhandlung mit einem tollen Glockenspiel vor der Tür. Und ihr glaubt nicht wie sie gestaunt habe, als sie vorm kleinsten Haus standen und auch das schiefe Haus hat Emil sehr beeindruckt. Und jetzt noch ein paar Bilder für euch.






Dieser Post enthält Werbung für Tausendkind. 

 

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kyddo Christmas-Styling plus Adventskalender GIVE AWAY

Seid ihr schon bereit für die Vorweihnachtszeit? Ich bin gefühlt schon seit August im Weihnachtsmodus, da ich da meistens schon anfange für euch den sanvie|mini Adventskalender vorzubereiten und mit den Partnern zu sprechen und das versetzt mich immer in diese typische Weihnachtsanspannung und Vorfreude, denn jedes Mal wenn ein Partner zustimmt freue ich mich wie ein kleines Kind. Bei den Jungs bin ich aber tatsächlich dieses Jahr auch schon früh dran. Alle Geschenke sind gekauft und der Adventskalender hängt auch schon. Und dank einem wunderbaren Christmas-Styling, welches ich zusammen mit Marina von kyddo zusammengestellt habe, ist inzwischen auch ein zweiter Kalender eingezogen und ergänzt unseren Kalender aus dem letzten Jahr wunderbar.

Ihr wisst ja, die Stylings mit kyddo sind inzwischen fast ein fester Bestandteil meines Blogs und sie machen so viel Spaß, dass ich mich riesig gefreut habe als Marina mit ihrer Weihnachtsidee kam und dann auch noch eine besondere Überraschung für euch im Gepäck hatte, aber dazu später mehr. Ihr Shop hat eine wirklich schöne Auswahl an besonderen Produkten für die ganz kleinen, aber auch hochwertige Holzspielsachen für die etwas größeren. Das hübsche Holzflugzeug mit Nachziehmotor zum Beispiel oder ich bin ja ein totaler Fan der MACHI TOWN Boxen von kiko+. Die sehen nicht nur toll aus, sondern lassen sich auch wunderbar zum Beispiel zu einer Holzeisenbahn ergänzen. Ich glaube ein Spielzeug mit dem wirklich lange gespielt werden kann ist das Steckspiel von Wooden Story und ich selber hätte es immer gern für meine Jungs gehabt. Die Sachen sind einfach hochwertig verarbeitet und fühlen sich toll an. Ja und ihr wisst ja, die Sachen für die ganz kleinen sind bei Marina im Shop auch einfach der Hit. Eins der schönsten Kinderstoffbücher die ich je gesehen habe, ist das Buch von liewood. Es knistert und raschelt und es ist einfach toll zum Entdecken für die Kleinen. Ich mag es sehr. Da Babys aber ja meist nicht wirklich viel Geschenk brauchen, bin ich ja total dafür sich nützliche Dinge schenken zu lassen, wie einen kuscheligen Schlafsack oder eine Babydecke. Meinen Alltime Favorit von Konges Sløjd gibt es jetzt auch mit neuem Muster – schön oder?

Weihnachtsaccessoires & Give Away

Aber Marina hat auch wunderschöne Weihnachtssachen, kennt ihr die Nikolausstiefel von fabelab? Rentier und Fuchs sind ziemlich groß und da passt ordentlich was rein. Das ist übrigens ein schöner Brauch, der aus den USA hier rüber geschwappt ist. Auch wenn die Stiefel bei uns wahrscheinlich nicht am 1. Weihnachtsmorgen geplündert werden, die Idee mag ich sehr, dass man dort schönes für die Kinder drin versteckt und das jeder seine eigene Socke hat. Wir haben auch solche ähnlichen Socken. Aber jetzt zum Highlight und zu eurem Gewinn heute. Habt ihr ihn auch schon bewundert? Den riesigen Adventskalender von Liewood. Und wenn ich sage riesig, dann meine ich riesig. Er verdeckt bei uns eine komplette Zimmertür. Der Kalender ist hochwertig gearbeitet und macht nen tollen Eindruck, da haben wir sicher Jahrelang Freude dran und er ist so wunderschön schlicht, dass er mir auch sicher Jahre gefallen wird. Und euch hoffentlich auch, wenn er erstmal bei euch eingezogen ist.

Für alle die also noch einen Adventskalender suchen und sich schon mal ein wenig auf den sanvie|mini Adventskalender vorbereiten wollen, könnt ihr heute schon den hübschen Liewood Adventskalender gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst. Hinterlasst mir bis zum 25.11.2017, 12:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir mit was ihr euren Adventskalender füllt und schon seid ihr im Lostopf und bekommt noch rechtzeitig zum 1.12. den Kalender zugeschickt. Ich drücke euch beide Daumen! Das Los entscheidet und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit kyddo entstanden.

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Warme Füße durch Wollfutter

Das Thema Schuhe ist für mich immer noch schwierig. Immer wieder bin ich unsicher ob die Füße ausreichend warm sind und alles trocken bleibt. Mit zunehmend kälteren Temperaturen erhöhen sich die Ansprüche an Minis Schuhwerk deutlich. Anton ist gerne draußen – er liebt es durch Wald und Wiese zu toben. Da möchte ich sicher sein, dass er sich keine Erkältung einfängt. Warme und trockene Füße sind dafür das A und O. Nichts ist schlimmer als das eigene Kind krank zu wissen. Und nicht nur weil Mama natürlich in erster Line das Leiden lieber selber empfinden würde, als den kleinen Schatz husten und weinen zu sehen. Für berufstätige Mütter ist der organisatorische Aufwand auch nicht zu unterschätzen.

Diesen Herbst habe ich für Anton den mit Wollfutter gefütterten Schnürschuh Juan von Pololo. Viele Schuhe für den Herbst und Winter empfinde ich als sehr fest und starr. Es macht mich sehr froh, dass das beim Juan überhaupt nicht der Fall ist. Das Leder ist weich wie Butter und natürlich rein pflanzlich gegerbt. Die Sohle ist ebenfalls sehr flexibel, hält dabei aber wahnsinnig viel aus. Schön ist, dass sie vorne und an den Seiten hoch läuft. So bleiben Antons Füße und Zehen bei jedem Stolperstein geschützt. Eine Einlegesohle aus Wollfleece-Filz hält den Fuß von unten warm und bettet ihn kuschlig in den Schuh.

Es war eine Freude mit anzusehen, dass Anton mit Leichtigkeit rennen und klettern konnte und ich das Gefühl hatte der Fuß rollt vernünftig und vor allem natürlich ab. Farblich sind bei mir immer noch Grau- und Blautöne, Schwarz sowie Gelbtöne angesagt. Wie schön, dass der schwarze Juan gleich mit zwei Paar Schnürsenkeln verschickt wird: Beige und Gelb. Ein Satz noch zu den Schnürsenkeln. Ich hatte oft das Problem, dass runde Schnürsenkel leicht von alleine wieder auf gehen. Der Pololo Schuh hat zwar auch runde Bänder, allerdings sind diese im Volumen luftiger und lösen sich dadurch nicht von alleine.

Ein Tipp: Zum Größencheck einfach die Sohle heraus nehmen und nachsehen wo der Fußabdruck endet. So ist ganz einfach überprüft, ob der Schuh noch passt. Es heißt der Schuh sollte einen Spielraum von etwa 15 mm haben – etwa eine Daumenbreite.

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Feuchttücher bedenkenlos von Anfang an

Vor einiger Zeit habe ich euch die Windeln von Lillydoo vorgestellt mit dem Versprechen auf die Feuchttücher gesondert einzugehen. Wem die Marke etwas sagt, der hat sicherlich zu aller erst die Windeln im Kopf – und von denen bin ich immer noch restlos überzeugt. Dennoch sind die haut- und umweltfreundlichen Feuchttücher in keinster Weise zu unterschätzen. Anfangs steht man wieder vor vielen Fragen und Unsicherheiten: Feuchttücher ja oder nein? Auf der einen Seite möchte Mama bloß alles richtig machen, auf der anderen Seite – und so sehe ich das – darf der Pragmatismus hier und da auf jeden Fall gewinnen. Für den Anfang und die Zeit zu Hause reichen klares Wasser und ein Schuss Olivenöl vollkommen aus. Aber irgendwann werden die Windeln voller und dreckiger. Und unterwegs möchte Mama es auch gerne einfach haben. Was spricht also gegen die Benutzung von gekauften Tüchern? Aus meiner Sicht nicht viel – wenn es denn die Richtigen sind.

Lillydoo achtet bei ihrem Produkt auf die Anforderungen von Babys Haut und die der Umwelt. Ohne Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren, frei von hormonaktiven Substanzen, Chlor und Dioxin können sich Mama und Baby mit den extra sanften Tücher rundum sicher fühlen. Was steckt also genau drin? Wasser, Olivenöl, Aloe-Vera-Mark (selbstverständlich alles Bio) sind die Hauptbestandteile der Feuchttücher. Und das ist spürbar. Sie duften sehr dezent, ja fast neutral, sind weich und anschmiegsam. So kann Baby auch nach Baby riechen. Einige andere Tücher die ich versucht habe, fand ich häufig zu dünn und wenig saugfähig. Das ist bei Lillydoo anders. Wirklich griffig und echt robust machen sie alles sauber was sauber soll.

Wie bei den Windeln ist das Tuch selbst und auch die Verpackung biologisch abbaubar. Wie das geht? Die Verpackungen sind auf Kalkbasis und können so ohne Bedenken im Biomüll entsorgt werden. Ein besonderer Clou ist die Klebefläche unten an der Packung. Damit bleiben die Feuchttücher auf dem Wickeltisch an Ort und Stelle. Das ist echt mitgedacht!

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woom – ein Kinderleichtes Fahrrad das viel Freude macht

Ihr sucht noch ein Weihnachtsgeschenk und ganz oben auf der Wunschliste steht ein Fahrrad? Dann habe ich heute genau das richtige für euch. Vor ab aber eine kleine Geschichte und warum die Begeisterung nicht direkt kam.

Emil fährt seit Ostern alleine Fahrrad. Durch das Laufrad fahren ist es ihm nicht schwer gefallen und als er das mit dem Treten raushatte gings auf einmal. Wir haben mit einem gebrauchten Rad von der Cousine angefangen. Ein ganz einfaches Markenkinderrad, aber furchtbar schwer. Wir haben damit gerade so den Weg zum Kindergarten geschafft, allerdings hätte ich in dem Tempo auch immer super neben her laufen können und weiter als den Kilometer zum Kindergarten wäre er ohne Gemecker und nicht gefahren. Man kann also sagen Radfahren machte ihm nicht wirklich Spaß. Ich kenn das – auch ich bin Jahre lang nicht gerne Rad gefahren, weil ich das falsche Fahrrad hatte. Da er aber ein Rad hat, hat er sich von sich aus kein neues Rad zum Geburtstag gewünscht. Es war eher ein Wunsch von uns Eltern, ihm ein größeres Fahrrad, was ihm mehr Freude macht, zu schenken. Ich habe lange recherchiert und bin immer wieder beim woom 3 in 16 Zoll gelandete, von denen ich schon vor 2 Jahren als Radfahren noch nicht aktuell war eine Anfrage im Postfach hatte.

Von Bekannten hatte ich nur gutes über die Räder gehört und jetzt nach einer Woche mit dem Rad kann ich das nur bestätigen. Der Papa und ich waren schon beim Aufbau begeistert, es wiegt wirklich kaum etwas (5,7 kg)! Und machte auch sonst einen tollen Eindruck. Optisch finde ich es in gelb total schick. Am Geburtstagsmorgen als Emil runter kam und sein neues Rad sah, war die Begeisterung allerdings mäßig. Ich glaube er hatte einfach nicht mit einem Fahrrad gerechnet, schließlich hatte er sich auch keins gewünscht und dann noch gelb. Vor Wochen fand er gelb gut, aber das hatte sich inzwischen geändert…  Die Enttäuschung war also groß und da er momentan wirklich schwer zu überzeugen ist, hatte ich schlimmste Befürchtungen. Als er im Kindergarten gefragt wurde, was er zum Geburtstag bekommen hatte, kam als erstes eine neue Schaufel und ein Puzzle. Das Fahrrad viel ihm immer erst fiel später ein.

Aber er wollte das Rad natürlich am Nachmittag ausprobieren und was soll ich sagen, seit dem fährt er nur noch. Es macht ihm so viel Spaß. Er ist damit sehr viel schneller und als er dann neulich noch von einem Schulkind auf der Straße auf sein cooles Fahrrad angesprochen wurde und der Junge sogar fragte, ob er es mal ausprobieren darf, seit dem weiß er was er da tolles zum Geburtstag bekommen hat. Jetzt erzählt er jedem dem er draußen sieht, dass das sein neues Fahrrad ist und hat mit Papa sogar schon seine erste Radtour gemacht. Er bettelt förmlich, dass wir endlich rausgehen und Rad fahren. Das kenne ich gar nicht, denn normalerweise will er draußen Trecker fahren. Die Erfahrung mit den neuen Bremsen hat er auch schon gemacht. Super durchdacht ist, dass die hintere Bremse für die Kinder grün markiert ist, so wissen sie, welche sie unbedingt als erstes drücken müssen. Da er vorher aber eine Rücktrittbremse hatte und das am Anfang doch etwas ungewohnt war, ist er am ersten Tag als er zu übermütig wurde auch direkt in den Graben und die Brennnesseln gefahren. Aber das hat der Fahrfreude keinen Abbruch getan. Vielmehr weiß er jetzt wie das mit dem Bremsen funktioniert und konzentriert sich mehr, damit das nicht wieder passiert. Und dank der grünen Bremse, weiß er auch immer wo er bremsen muss. Wir haben das Rad noch mit Reflektoren an den Speichen und Lichtern ergänzt, denn wir sind morgens früh unterwegs und da ist es noch dunkel. Ich überlege, ob wir vielleicht auch noch ein Schutzblech brauchen, damit ich nicht so oft waschen muss, aber wir haben entschieden es erstmal so zu probieren.

Der Helm ist wie ihr seht auch von woom und der ist ebenfalls toll. Der sitzt super und Emil findet ihn toll, weil er rot ist. Mal sehen, ob das Rad in der nächsten Größe dann auch rot wird 😉 Das tolle an woom ist nämlich man kann ein upCYCLING Paket dazu buchen und so bekommt man 40% auf das nächste Rad in der nächsten Größe, wenn man sein altes zurück schickt. Hat man diese Mitgliedschaft einmal abgeschlossen, dann gilt sie ewig! Tolle Idee! Bei uns wird es vermutlich nicht klappen, denn Paul wird sicher später das Rad fahren und Emil dann ein neues bekommen, aber bei woom werden wir bestimmt bleiben!

Dieser Post ist in Zusammenhang mit woom entstanden, danke dafür und auch dafür, dass ihr dem Mini die Freude am Rad fahren geschenkt habt!

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Die schönsten Herbstoutfits mit tausendkind

Im Kindergarten und auch in der Krippe tönen mir in letzter Zeit wieder oft diese Strophen entgegen:

„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
Bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!“

Emil singt es mit voller Hingabe und nachdem wir letzte Woche noch einen kurzen Besuch von Spätsommer hatten ist er nun auch bei uns angekommen. Der Herbst. Es hat viel geregnet, auf dem Spielplatz ist kaum noch Sand zu erkennen, denn es sind schon so viele Blätter von den Bäumen gekommen, es ist feucht nass und kalt. Auch ich ziehe mich inzwischen viel wärmer an, wenn es auf den Spielplatz geht. Für die Kinder ist es neben dem Warmhalten besonders wichtig, dass es bequem und trotzdem cool ist und das merke ich gerade bei Emil, der wenn es nicht bequem ist um jedes Kleidungsstück diskutiert. Er würde natürlich am allerliebsten noch weiter im T-Shirt unterwegs sein, denn klar, damit lässt sich am besten der Trecker treten oder die Sandkiste umgraben. Aber es nützt ja nix. Es wird kälter und wir müssen uns einfach dagegen anziehen. Zusammen mit ihm habe ich mich mal bei Tausendkind umgeschaut, denn da findet man immer was. Ich habe schon die letzten Winter unsere Schneeanzüge und Winterjacke von Finkid dort bestellt. Das Sortiment ist riesengroß und natürlich haben wir coole Outfits gefunden, die sowohl einer Mama, als auch einem Vierjährigen gefallen und wo ich gerade eh schon dabei war, habe ich direkt auch noch mal nach coolen Outfits für Mädchen und natürlich nach kuscheligen Sachen für Babys geschaut. Ich musste mich irgendwann bremsen, denn ich hätte euch sonst unzählige solcher Outfits zusammen stellen können. Das macht ja fast so viel Spaß wie Kinderzimmer Inspiration. Aber jetzt mal los.

 

Outfit Emil (links): Fleece-Jacke von Finkid, Outdoorhose von Finkid, Stiefel von Bisgaard, Mütze und Schal von Sterntaler; Outfit Paul (rechts) Hose und Jacke von Mini a Ture, Mütze Hüttlihut, Stiefel von Enfant

Mein perfektes Geschwister Jungsoutfit für meine zwei sieht genau so aus. Eigentlich bin ich ja eher grau unterwegs, daher werdet ihr auch noch ein zweites, graueres Outfit für die Jungs unten finden, aber ich merke immer mehr, dass ich gerade bei Emil da nicht immer mehr auf Begeisterung stoße. Er möchte Farbe und eigentlich möchte er auch was drauf haben. Was genau ist allerdings schwierig, denn alles mag er auch nicht und so bin ich immer froh, wenn wir uns dann eher auf Farbe, als auf Muster oder Print einigen. Verständlich, oder? Ich bin seit Jahren totaler Finkid Fan, die Sachen sind einfach robust, halten Lange, auch mehrere Generationen und daher investiere ich bei Emil immer gern, weil ich hoffe, dass Paul es danach auch noch tragen kann. An den Klamotten liegt es bisher nicht, aber Paul ist irgendwie kleiner und ihm passt bisher Emils Sommersachen im Winter und die Wintersachen im Sommer. Trotzdem gebe ich die Hoffnung jetzt, wo sie nicht mehr ganz so schnell wachsen nicht auf und da lohnt sich eine Investition in Finkid auf jeden Fall. Das Angebot bei tausendkind ist super, die Auswahl an Finkid Sachen ist riesig und es gibt da auch viele, schöne schlichte Teile. Die sich auch super mit einer weiteren Lieblingsmarke – Mini a Ture kombinieren lassen. An den Füßen habe ich über die Jahre auch so meine Lieblinge. Es geht einfach nichts über Bisgaard. Wenn man die Gummistiefel über die Hose trägt, dann sind die von EnFant zum Schnüren auch sehr schön. Ansonsten mag ich aber auch die von Bergstein. Meinetwegen könnten die Jungs den Winter über auch nur in gefütterten Gummistiefeln rumlaufen, dann würden es wahrscheinlich auch die von Bisgaard werden, vielleicht sogar in leuchtet gelb, passend zu unserem neuen Fahrrad.

Von links nach rechts: Steifen von Bisgaard, Stiefel von Bergstein, Stiefel von EnFant

Wären wir in grau geblieben, dann vermutlich so. Allerdings konnte ich Emil nicht von einer coolen Jacke mit Sternen überzeugen. Also ich mag sie, was meint ihr? Auch die coole Mütze. Bei diesem Outfit könnte ich wohl eher Paul mit seinen 2 Jahren überzeugen als Emil, aber der brauch halt leider nicht alles neu, da er schon gut ausgestattet ist. Aber vielleicht habt ihr ja einen weniger wählerischen Mini und könnt ihn in diese coole Jacke stecken. Bei uns ist Herbst und Winter ja fast das selbe, so richtig kalt ist es nie. Dafür umso nasser. Aber mit diesem Outfit könnte man auch super in den Winterurlaub durchstarten. Daher gucke ich immer, dass sie all die Sachen möglichst lange tragen können.

 

 

Outdoorstrick von Tom Tailer, Stiefel von Bisgaard, Schneehose von Mini a Ture, Jacke von Racoon und Mütze von Döll. 

 

 

Fußsack von Kaiser und Fußsack von Koeka, Mütze von Pickapoo, Overall von name it und Overall von Kanz. 

Ich sehe oft das die Babys viel zu dick eingepackt sind, schon im Herbst fahren sie mit Schneeanzug und dicker Decke durch die Gegend oder schlimmer noch im Maxicosi und dann auch im warmen Auto mit voller Montur sitzen. Wir haben es als sie klein waren immer so gemacht, dass wir versucht haben, ebenfalls so eine Art Zwiebellock zu schaffen, aber nicht in dem man sie immer aus verschiedensten Lagen pellen musste. Meine liebsten Begleiter waren damals der kuschelige Fußsack von koeka und ein schöner flaschiger Overall, in dem sie sich aber immer noch gut bewegen konnten und nicht aussahen wie kleine Michelinmännchen. Daher habe ich euch auch mal meine Babyfavorits rausgesucht.

Outfit Kleinkind (links) Jacke, Hose und Stirnband von Mini a Ture, Schal von Sterntaler, Gummistiefel von Hunter. Outfit Baby (rechts) Mütze und Overall von Mini a Ture, Schuhe von Easy Peasy

Ja und die Mädchen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Hach, da bin ich als rosa Fan immer total hin und weg, da würde ich schon ein Baby in den rosa, statt den grauen Kuschelanzug aus Fleece stecken. Vor allem Mini a Ture kann das auch wirklich gut mit den rosa Tönen. Denn ihr wisst ja, es gibt rosa und es gibt rooosaa. Und da ist ein himmelweiter unterschied. Pink zum Beispiel ist wieder gar nicht meins in Sachen Kleidung. Es darf rosa, lila oder koralle sein, aber bitte in Gedeckten Tönen und prima mit grau Kombinierbar. Da gibt es wirklich viel. Schaut einfach mal im tollen Outdoor Sortiment von tausendkind! Es gibt übrigens gerade einen 20% Rabatt auf Finkid. Das lohnt sich wirklich!

Jacke und Handschuhe von Racoon, Stiefel von EnFant, Matschhose und Mütze von Mini a Ture

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Tausendkind entstanden, Danke dafür!