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Ein Herbstoutfit für Anton – 3 Fragen an Disana

Jeder der Kinder hat, wird früher oder später über die bekannten Ökolabels wie Cosilana, Engel oder Selana stolpern. Ich habe mich durch alle getestet. Und je nach Alter von Anton, Jahreszeit, Passform und Aussehen entschieden. Vom Material her kann ich nur sagen: ja, ich bin Fan von naturbelassender Wolle-Seide und Schurwolle für die kälteren Jahreszeiten.

Diesen Herbst bin ich bei disana hängen geblieben. Ein Grund ist sicherlich die Outdoor-Jacke aus Wollwalk. Durch das Futter aus Baumwolle kratzt sie nicht und hält durch Bündchen am Leib und den Ärmeln schön warm. Diese Jacke erfüllt mein Bedürfnis nach Funktion, Material und Optik absolut. Dezente Reflektorstreifen schützen Anton in der Früh und während der Dämmerung. Wind und Nieselwetter hat durch einen hoch schließenden Reisverschluss und Daumenlöcher keine Chance. Ich merke immer mehr, dass mir Funktion bei Kinderkleidung extrem wichtig ist. Trotzdem möchte ich auf einen bestimmten Look nicht verzichten. Jeder hat ja seinen eigenen Geschmack. Disana bietet mir alles in Einem.

Die Strick-Leggings ist ein wahrer Klassiker und darf für Antons Herbstoutfit nicht fehlen. Ich mag fast alle Farben – besonders jedoch das helle Grau. Passt einfach zu allem. Long-Beanie und Schal in Curry dazu und schon kann es rausgehen. Die Grau-Currykombi passt genau in Disanas Farbwelten Modern Nordic und Classic Organic. Ich kann mich gar nicht satt sehen an den tollen Bildern und Outfits.

Für alle die Kinder im Robben- und Krabbelalter haben, kann ich wärmstens die Schlüttlis empfehlen. Durch die seitliche Knopflage drückt nichts am Bauch und die doppelte Wolllage hält in jedem Altbau warm.

Ich habe der lieben Corinna von disana drei Fragen gestellt und möchte euch die Antworten nicht vorenthalten:

Liebe Corinna, was zeichnet disana deiner Meinung nach aus?

Das Besondere an disana ist, dass jeder Produktionsschritt ab dem fertigen Garn bei uns in Deutschland erfolgt. Bereits seit den 80-igern produzieren wir in Süddeutschland wertvolle Kleidung für Babies und Kinder aus naturbelassenen Materialien. Alle Arbeitsschritte von der Strickerei, über Näherei, Zuschnitt, Qualitätskontrolle bis zum Versand finden bei uns im Haus statt. Wir bei disana verarbeiten weiche Bio-Merino-Schurwolle, die temperaturausgleichend wirkt, wasser- und windabweisend und vor allem atmungsaktiv ist. Diesen tollen Rohstoff kombinieren wir mit Schnitten, die zeitlos und modern sind. Kurz gesagt: disana – modern, nachhaltig und Made in Germany!

Welches ist dein Lieblingsprodukt und warum?

Mein persönliches Lieblingsprodukt ist der Walkoverall. Für Babies bis Gr. 86/92 ist er der optimale Begleiter vom Herbst bis ins Frühjahr. Die Bündchen an den Armen und Beinen können umgeschlagen werden, so dass das komplette Baby gut eingepackt ist. Da Wolle temperaturausgleichend wirkt, wird vermieden dass es dem Baby weder zu kalt noch zu heiß wird. Selbstverständlich ist es auch wichtig was darunter getragen wird, aber alles in allem ist der Overall ein super Produkt den ich auch selbst gerne für meine Kinder verwendet habe. Ich verwende jedoch auch gerne zu Hause die disana Heimtextilien. Vor allem im Herbst/Winter gibt es nichts Vergleichbares mit den kuscheligen Schurwoll-Decken von disana.

Dein Statement zum Thema Nachhaltigkeit …

Nachhaltigkeit geht uns alle an! Ein sorgsamer Umgang mit Rohstoffen ist für uns bei disana selbstverständlich. Wir möchten mit der Produktion unserer Artikel so wenig wie möglich Schaden an Mensch und Umwelt anrichten. Dazu gehören soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Ob es die Verarbeitung unserer wertvollen Rohstoffe ist, unser Bestreben disana jährlich nachhaltiger zu machen wie z.B. unseren Strom von kleinen Wasserkraftwerken in der Gegend zu beziehen oder wenn es um unsere Mitarbeiter geht, die unter fairen und schönen Bedingungen bei disana arbeiten dürfen, Nachhaltigkeit ist bei disana allgegenwärtig.

Ich denke es ist wichtig, dass Menschen umdenken und zum Beispiel im textilen Bereich hinterfragen woher die Kleidung kommt, die sie und ihre Kinder Tag und Nacht am Körper tragen. Wo und unter welchen Bedingungen werden die Produkte produziert? Welche Rohstoffe werden dafür verwendet? Jeder von uns kann etwas verändern und es ist nie zu spät um damit anzufangen!

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für deine Zeit!

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit disana entstanden.

 

20 In Anzeige/ sanvie|mini MAMA

Yoga für euch und das Baby – Gewinne eine Halbjahresmitgliedschaft bei YogaEasy

Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Yogalehrerin erinnern – „Legt eure Hände auf den Bauch und nehmt Kontakt mit eurem Baby auf!“ Ich habe diese Zeit geliebt. Ich hatte vor der Schwangerschaft nie Yoga gemacht, aber irgendwie bin ich dann auf einen Yoga Kurs für Schwangere gestoßen und dachte, dass etwas Bewegung und „zur Ruhe kommen“ sicher dem Baby und mir gut tun würde. In der ersten Schwangerschaft war ich ja noch voll berufstätig. Jeden Tag im Büro, dazu über eine Stunde Fahrtzeit. Da kam alles andere etwas zu kurz und es war schön, sich bewusst Auszeiten für sich und dem Baby im Bauch zu nehmen. Tief einzuatmen und zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig etwas zu tun, um sich auf die Geburt vorzubereiten und auch im Schwangerschaftsbeschwerden zu lindern. Ich war damals sogar noch in der 40. Woche Abends am Tag vor der Geburt beim Yoga. Und ich kann euch Yoga als Sportart in der Schwangerschaft nur empfehlen. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich dann direkt zwei verschieden Yogakurse gemacht, einen den die Krankenkasse zahlte und der somit meine Alternative zur Geburtsvorbereitung war und wieder den ersten. Ich kann euch sagen, auch diese Entscheidung damals war goldrichtig. Meinetwegen hätte es jeden Tag eine Yogaauszeit für mich und das Baby geben dürfen. Die zwei Kurse und vor allem die Konzentration auf die Atmung, die man beim Yoga erlernt haben mir sehr, sehr viel geholfen unter der Geburt.

Mein Bedürfnis danach, jeden Tag etwas Yoga machen zu können ohne einen Kurs zu besuchen, hätte ich nun stillen können. Denn YogaEasy hat ein tolles Mamasté-Programm entwickelt. Das ich euch heute vorstellen möchte. Auch wenn ich gerade nicht Schwanger bin, ich habe trotzdem einige der Videos für euch ausprobiert und mich genau wie in meinen Yogakursen sehr wohl damit gefühlt. Das Programm beginnt in der 13. Woche und geht bis zur 40. Woche. Es ist sehr abwechslungsreich aufgebaut und mit unterschiedlichsten Yogaübungen, Meditationen, Atemtechniken – ich sag nur Bienenatmung – und tollen Hebammen Tipps für die Schwangerschaft bestückt. Ich bekomme tatsächlich gerade Lust mit Kugelbauch den Tag mit einem Sonnengruß zu starten. So gern mag ich Yoga für Schwangere und es weckt einfach tolle Erinnerungen an die ganz besondere Zeit, die man sich dadurch für sich und das Baby im Bauch nimmt.

Und es gibt was zu gewinnen!

Falls ihr Lust habt, in das neue Programm mal rein zu schnuppern, dann habt ihr mit diesem Link die Möglichkeit 14 Tage Probe zu schnuppern. Diesen Gutscheincode in dem Testlink könnt ihr bis Ende des Jahres (31.12.2017) einlösen. Und für alle die nicht nur Schnuppern wollen, sondern richtig Lust haben auf Yoga. Es gibt übrigens nicht nur das tolle Schwangerschaftsprogramm, sondern auch einige andere tolle Programme und Videos, für die gibt es die Möglichkeit, eine Halbjahresmitgliedschaft im Online Yogastudio YogaEasy zu gewinnen. Hinterlasst einfach bis zum 20.09.2017 (24:00h) einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir ob ihr schon mal Yoga gemacht habt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen und bekommt dann eine Mail von mir. Ich drücke euch die Daumen und bin gespannt auf eure Yogaerfahrungen.

Ich schwing mich jetzt auch noch mal auf die Yogamatte in unserem Wohnzimmer – Namaste

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit YogaEasy entstanden.

 

Nachtrag: Gewonnen hat Lena! Ich wünsche dir viel Spaß beim Yoga!!! Du hast eine Mail von mir bekommen!

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Sicher unterwegs mit dem ADVANSAFIX III SICT von Britax Römer

Die Jungs haben neue Autositze und seit dem sind die Fahrten und vor allem das Einsteigen sehr viel entspannter. Ich glaube es liegt ein wenig daran, dass es beides die selben sind. Aber von vorne. Wir sind eigentlich bisher immer Maxi Cosi gefahren. Es hat sich so ergeben. Zur Geburt von Emil hatten wir eine gebrauchte Babyschale von meiner Schwägerin bekommen und irgendwie sind wir da hängen geblieben. Als es dann an den zweiten Autositz ging, war klar, es sollte ein Reboarder sein und wir hatten wieder einen von Maxi Cosi. Emil ist in dem auch immer super gefahren bis 2,5 auch rückwärts. Dann waren seine Beine zu lang und es passte einfach nicht mehr. Paul hingegen hat schon mit 1,5 immer nur geschrieen und geschimpft wenn er als einziger Rückwärts im Kindersitz sitzen sollte und die Fahrten mit weinendem Kind waren unerträglich. Also haben wir ihn schon ziemlich früh umgedreht, ob da war es ruhiger. Allerdings ist er immer aus den Gurten geschlüpft, was ständiges Anhalten zur Folge hatte. Und vor den Sommerferien kam das nächste Problem, er wollte lieber da sitzen wo Emil saß. Das ging natürlich gar nicht, denn Emil hatte inzwischen einen Sitz mit 3 Punkt Gurt und dafür ist Paul noch viel zu klein. Ich war mit unserer Autositzsituation also mehr als unglücklich, zumal ich auch bei dem 3 Punkt Gurt – System nicht sicher war, ob es schon das richtige für Emil ist. Da kam die Mail mit der Anfrage von Britax Römer wie gerufen. Klar wollte ich andere Autositze ausprobieren, unbedingt wollten wir die testen und gucken, ob es sich so doch besser und sicherer fährt. Und was soll ich sagen. Es klappt prima.

Der Britax Römer ADVANSAFIX III SICT ist ein mitwachsender Kindersitz den man im Grunde für Kinder von 9 kg bis 36 kg nutzen kann. Bis zu einem Gewicht von 18 kg werden die Kinder noch mit dem integrierten 5-Punkt-Gurt angeschnallt, später kann man die Gurte abbauen und mit dem 3-Punkt-Gurt des Autos anschnallen. Anders als bei unserem Modell vorher, gibt es aber noch einen SecureGuard der durch seinen zusätzlichen vierten Kontaktpunkt den Beckengurt an der richtigen Stelle hält. Und ich glaube der ist wirklich gut. Ich werde euch bestimmt davon berichten, wenn wir beim Großen die Gurte tauschen.

Schon beim Einbau mit der Isofix machten die Sitze einen sehr guten Eindruck. Die Sitze sitzen sehr, sehr viel fester und stabiler als z.B. Emils Sitz vorher, denn der Sitz wird zudem mit eine Art Gurt, Britax nennt das Top Tether, an der Rücksitzbank im Kofferraum festgezogen. Das kannte ich noch nicht, macht aber in Sachen Sicherheit viel aus. Man kann bei ihm die Rückenlehne verstellen, es hat ein wenig gedauert, bis wir rausbekommen haben wie, aber dann ging es ganz einfach und ich fand es sehr hilfreich, dass in der Anleitung genau stand wie der Abstand der Schulter zum Kind sein muss. So das sie optimal eingestellt ist. Die Gurte und Schulterpolster sind sehr bequem und siehe da, auch Paul kommt mit seinen kleinen, gelenkigen Ärmchen nicht mehr einfach so raus. Wir hatten bisher noch nicht die heißen Tage, unser Sommer hier im Norden ist ja eher grau und verregnet, daher kann ich noch nichts zum Schwitzen in den Sitzen sagen. Aber die Jungs fühlen sich wohl. Beige sind auf längeren Fahrten schon eingeschlafen und ich finde gerade dann immer wichtig, dass sie trotzdem gut im Sitz sitzen und nicht unkontrolliert nach vorne überkippen. Man kann die Sitze sogar etwas in Liegeposition bringen, aber auch ohne, ist der Kopf auch im Schlaf durch die Stütze gut gestützt und sie haben beide zufrieden geschlafen.

Wir fahren einen Opel Insignia Kombi und bisher hatten wir mit den anderen beiden Sitzen keine Möglichkeit die Klappe in der Mitte aufzumachen. Das klappt jetzt prima und bei längeren Fahrten können dort die Jungs ihre Getränke oder Spielsachen abstellen. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl bei den Sitzen und freue mich auf die nächste längere Autofahrt.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Britax Römer entstanden.

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Schönes für lange Autofahrten für Babys und Kinder

Wir fahren tatsächlich nicht die ganz ganz langen Strecken in den Urlaub, das längste war Dänemark mit 5,5 Stunden. Da war Paul nen halbes Jahr und Emil 2 Jahre und 2 Monate. Aber dafür fahren wir regelmäßig etwas länger, denn schon ein Besuch bei Oma und Opa dauert bei uns ca. eine Stunde. Dafür waren wir immer gut ausgerüstet, sowohl in der Babyphase als auch jetzt mit zwei Kleinkindern haben wir einiges dabei. Ganz beliebt sind Kinderbücher und ohne Verpflegung und Notproviant geht gar nichts. Aber ich habe euch mal ganz besonders schöne Dinge rausgesucht mit denen ihr Baby oder Kinder bis ca. 5 Jahre wunderbar beschäftigen könnt.

Das allerwichtigste beim Reisen mit Baby sind, neben der Babyschale, Schnuller und Spucktuch. Ohne sollte man auf gar keinen Fall losfahren, es sei denn das Baby nimmt gar keinen Schnuller. Aber wenn doch, dann sollte man ihn möglichst greifbar haben. Je nachdem ob Winter oder Sommer, eine kuschelige Decke ist immer gut und ist der Mini dann eingeschlafen hat er es so richtig muckelig. Meine liebsten Autofahrten sind ja die, bei denen Kinder bis zum Ziel schlafen. Aber bei weiten Strecken ist das oft nicht machbar. Daher sind lange Pausen gut und vor allem Pausen die müde machen. Wir halten gerne in einem Tierpark auf dem Weg an, wo es viel zu entdecken gibt und wo die Kleinen bei Weiterfahrt direkt wieder müde einschlafen. Auch fahren wir sowieso gern zu Schlafenszeiten, also auch mal abends um 19 Uhr los, zumindest auf dem Rückweg. Wird aber tatsächlich nicht geschlafen, dann hilft schon für die Kleinen was zum Spielen und angucken. Zum Beispiel das süße Lama von OYOY oder der schöne Beißring von Wooden Story. In Sachen Babyschale habe ich mal geschaut, wer gerade Testsieger ist und das ist die BABY SAFE I SIZE von Britax Römer, ich mag den Farbton ganz gern, ist mal was anderes als Schwarz. Wobei wir tatsächlich immer schwarz oder dunkelgrau hatten. Auch jetzt bei den großen Autositzen.

Wir testen gerade für euch dieses Autositz-Model in grau von Britax Römer. Das ist der ADVANSAFIX III SICT und kann genutzt werden von 9 bis 36 kg. Es sitzen also beide Jungs dadrin und das funktioniert auch auf langen Strecken sehr gut. Ich werde euch davon aber noch genauer berichten. Mit dabei ist bei den Jungs inzwischen immer eine Flasche Wasser. Wenn es nicht eine gekaufte von unterwegs ist, dann unsere BLAFRE aus rostfreiem Edelstahl. Wir haben allerdings zusätzlich noch den passenden Schraubverschluss zum Saugen, damit nicht nachher das ganze Auto nass ist. Auch für die großen kommt bei längeren Strecken eine Kuscheldecke mit ins Auto und meist ist es eine alte Babydecke. Die sie zum einen bedeckt, zum anderen aber auch zum Anschmusen und Wohlfühlen da ist. Denn den Geruch der Decke kommt ihnen meist vertraut vor. Ich kann mich noch erinnern, dass ich auf langen Strecken früher hinten mit Bettzeug auf der Rückbank gelegen habe. Das war eigentlich schon ziemlich praktisch, aber in Sachen Sicherheit ein absolutes No Go. Aber man kann es sich auch in den heutigen Autositzen gemütlich machen und unser hat sogar eine verstellbare Rückenlehne, damit man besser schlafen kann. Für die Wachzeit haben wir meist ein paar kleine Spielzeugautos, Schleichtiere oder sowas wie das Kaleidoskop mit dabei. Für die nächste längere Fahrt bekommt Emil diesen coolen Würfel aus dem man einen Roboter formen kann. Toll sind auch immer Bücher, die Lust auf den Urlaub machen, wie dieses hier.

Was darf bei euch auf langen Autoreisen nicht fehlen und wie weit sind eure Strecken die ihr mit Kindern am Stück fahrt?

 

*Dieser Post enthält Werbung für Britax Römer

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Ein Klassiker fürs Kinderzimmer mit hübscher Deko

Ich kann mich noch gut erinnern, dass dieses Regal auch schon in meiner Kindheit in vielen Schlafzimmern von Freunden hing. Bei uns leider nicht, sonst hätte ich drauf bestanden es mitnehmen zu dürfen. Den Regalklassiker schlechthin – das Design Wandregal von String. Wir haben inzwischen eins im Wohnzimmer und seit einer Weile auch eins bei Paul im Kinderzimmer und es gefällt mir so gut, dass ich überlege noch eins für Emil zu bestellen. Das String Pocket eignet sich einfach hervorragend um die schönsten Kinderspielsachen in Szene zu setzen. Es ist nicht besonders tief und kann daher auch gut an einer Wand angebracht werden, die eigentlich nicht für Schränke geeignet ist. So ist das bei uns. Alle anderen Schränke wären zu tief und man würde direkt dagegen laufen. Aber dieses Regal ist von der Größe perfekt. Aktuell habe ich es mit den wunderschönen Holzwürfeln vom polnischen Lable PROJEKT DEZIOOPLA und einigen ausgewählten sebra Babyaccessoires dekoriert. Die Holzwürfel machen sich dort prima, werden allerdings auch regelmäßig nach dem Wickeln zum Spielen gefordert. Das Lable PROJEKT DEZIOOPLA solltet ihr euch unbedingt mal anschauen. Sie haben ganz viele handbemalte Holzspielzeuge. Ein wunderschönes Vogelmobilé, Puzzle und eben diese Würfel. Für Paul der gerade anfängt zu puzzeln mag ich den 3er Würfel mit den unterschiedlichen Tieren total gerne, da ist es für ihn leicht den Eisbär zu formen. Den Fisch den ihr oben aus den anderen Holzwüfeln erkennen könnt, den habe ich gemacht, denn dafür ist es selbst für Emil der schon gut puzzelt sehr schwer. Aber ich mag Spielzeuge die verschiedene Funktionen haben, lange Zeit genutzt werden können und zudem noch so liebevoll gefertigt wurden wie diese Würfel. Sebra ist ja auch auf den Schwarz/Weiß Trend aufgesprungen und die Pandabären aus der Kollektion sind wirklich zu süß! Wir haben neben dem Stehaufmännchen und dem gestrickten Kuscheltier, noch die Häkelrassel und das Pandakissen und ich mag die Sachen so gern. Die Kombi aus Gehäkeltem und Gestricktem passt super zu den handbemalten Würfeln. Und genau für solche besonderen Stücke eignet sich das Stringregal. Ganz lieb ist mir auch der schöne Print von Christin, der neben den liebsten Schleichtieren und dem obligatorischen Schnuller der immer Griffbereit liegt, einen Ehrenplatz bekommen hat. Ich bin mir sicher mit dem Regal wird Paul auch in Zukunft viel Freude haben und wenn irgendwann seine Star Wars Figuren dort Platz finden, dann sehen sie sicher auf dem Regal auch gleich viel besser aus.

String Design Regal von Flinders

Holzwürfel über etsy – Lable PROJEKT DZIOOPLA

Stehaufmännchen* & Strickpanda* – sebra.dk

Tiere von Schleich

Girlande Tipis – DIY

Geburtsprint – aus meinem dawanda Shop

Uhr – Koziol

Füchse über nordkinder.de

 

* Die Sachen von sebra wurden mir im Rahmen meiner Markenbotschafterarbeit für sebra zur Verfügung gestellt.

 

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Individuelle nachhaltige Spielzeug-Aufbewahrung mit rund:Stil

Ich finde ja Aufbewahrung im Kinderzimmer kann man nicht genug haben, wenn man sie dann noch zu anderen zwecken nutzen kann, wie zum Beispiel als Hocker oder Beistelltisch, dann ist das perfekt. Ich war lange Zeit ein großer Fan von Aufbewahrungssäcken, aber die, die wir hier haben verlieren mit der Zeit ihre Steifigkeit und wenn einer die ganze Zeit den Sack aufhalten muss, während ein anderer einräumt, dann macht das nur wenig Spaß. Also schwenke ich gerade wieder auf stabilere Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Kisten um. Die müssen aber nicht Eckig sein. Dieser kleine Hocker von rund:Stil eignet sich auch toll dafür und wenn man möchte, kann man die Papphülse auch noch individuell gestalten. Größere Kinder könnten sie zum Beispiel selbst bemalen. Da das bei uns noch in wildem Gekrakel enden würde, habe ich mich für die Variante – Ton in Ton mit der Wand und Aufkleber entschieden. Man könnte aber zum Beispiel auch Reste seiner Tapete drauf verarbeiten. So war meine erste Idee, aber leider habe ich die Reste nicht wieder gefunden, von denen ich dachte, ich hätte sie noch. Aber die Variante Ton in Ton gefällt mir auch sehr gut, denn dadurch wird der Aufbewahrungshocker fast unsichtbar.

Es würde sicher auch toll aussehen, wenn man die Hocker in  Nuancen der Farbwand streicht. Ich denke da zum Beispiel an ein altrosa Ton, dem man immer etwas weiß hinzu mischt und somit 4 verschiedene Rosatöne auf vier verschiedenen Hockern bekommt. An einem kleinen Kindertisch sehe das bestimmt toll aus und man könnte gleichzeitig noch das Spielzeug drin aufbewahren. Es gibt so viele Ideen, die man mit diesen kleinen Hockern umsetzen kann. Man kann übrigens wählen, ob man eine Holzplatte oder Korkplatte als Deckel wählen möchte. Durch die Traglöcher können die Kinder ihn gut hochheben, wenn die Arme lang genug sind.

Die zweite Box habe ich ganz einfach beklebt – Die Aufkleber mit den Baggern von annawand hatte ich für die Jungs schon lange im Auge, sie lieben große Baufahrzeuge und da war klar, dass sie für dieses Projekt genau richtig sind. Und ich finde es passt prima – auch zum Sitzsack. So einen kleinen Beistelltisch zu haben ist doch sehr praktisch. Innen drin werden übrigens viele kleine Spielzeugautos aufbewahrt.

Ich finde die Hocker toll fürs Kinderzimmer, vor allem auch weil alle Produkte von rund:Stil nachhaltig in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland produziert werden, solche Produkte unterstütze ich immer sehr gern.

Alle Produkte auf einem Blick:

Werkbank – ebay Kleinanzeigen
Werkzeug und Koffer – sebra
Aufbewahrungsbox – rund:Stil
Regal – Konstantin Slawinski
Baufahrzeuge – Bruder
Sitzsack – nobodinoz
Teppich – H&M
Parkgarage – Small Foot by Legler

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit rund:Stil entstanden, die Ideen der Umsetzung stammen aber von mir.

 

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Erstausstattung – Babys erste Kleidung

Hach, hier ist gerade absoluter Babyboom – in meinem Freundeskreis sind gefühlt alle schwanger oder haben gerade ein Baby bekommen und ich finde es großartig! Ganz besonders freue ich mich, dass eine Freundin zum ersten Mal Mama wird. Das ist ganz besonders aufregend Zeit und ich erinnere mich noch gut daran, als wir erfahren haben, dass wir Eltern sind. Die größte Frage, die ich auch immer wieder meiner Hebamme stellte – was braucht man alles fürs Baby? Wieviel Klamotten? In welcher Größe? Was ist praktisch und was sieht nur schön aus? Davon hat man absolut keine Ahnung und Vorstellung, wenn man das erste Mal Eltern wird und man kauft ganz sicher, viel zu viel und auch sicher Teile die einfach so unpraktisch sind, dass man jedes Mal schweiß gebadet ist, wenn man wieder wickeln muss! Zumindest ging es uns so. Denn die Verlockung ist groß, die Sachen zu süß und man rechnet auch einfach nicht damit, dass es sein kann das so ein kleiner Minimensch in einem Wachstumsschub mal eben eine komplette Kleidergröße überspringt.

Wir haben gerade am Anfang, wenn das Oberteil mal vollgespuckt war oder was daneben ging immer direkt am Waschbecken mit der Hand gewaschen – abends auf die Heizung und am nächsten Tag wieder angezogen. Ich hatte bei Emil viele Teile die ich nie angezogen habe, denn wenn man seine Lieblingsteile schnell wäscht, dann braucht man nicht alles mehrfach. Auch Schlafsäcke, die ja wirklich nicht günstig sind braucht man nicht so oft. Wir sind trotz Spuckbabies immer mit einem Schlafsack klar gekommen. Wenn er dann nachts doch mal so voll Milch war, dass man nicht mehr drin Schlafen konnte, dann habe ich das Pucktuch genommen. All das ging natürlich nur, weil wir einen Trockner hatten und den würde ich auch immer wieder empfehlen. Denn das lohnt sich mit Kindern einfach wirklich. Wenn man den hat, dann kommt man super mit 3-5 Teilen pro Größe (jeweils Body, Oberteil, Hose oder Strampler) gut durch die Zeit. Der erste Größenwechsel ist meist schon nach 4-6 Wochen. Wir haben bei Emil zum Beispiel Gr. 62 komplett übersprungen in der 8. Woche, während wir bei Paul Gr. 62 fast 3 Monate getragen haben. Es ist immer sehr unterschiedlich. Je kleiner die Klamotten umso süßer, ich habe bei Paul tatsächlich kurz vor der Geburt noch was in Gr. 50 gekauft, irgendwie dachte ich er wäre ein Winzling, wir haben es nie getragen.

Es gibt viele Listen für die Erstausstattung, eine Liste die ich wirklich gut finde und in der man lesen kann, dass sie aus Erfahrung spricht gibt es auf Zalando. Zalando hat gerade zusammen mit Mari von Baby Kind und Meer einen tollen Guide zum Thema Erstausstattung entwickelt hat, Teil des Guides ist auch eine Checkliste, die alle Dinge die man fürs Baby braucht toll zusammen fasst. Gut, ich glaube ein Baby braucht tatsächlich nur max. 3 paar Socken oder wie schon geschrieben die Sache mit dem Schlafsack (da kann man sich vielleicht auch einen Notfallschlafsack von Freunden leihen, wenn man Angst hat das einer doch nicht reicht), aber ansonsten ist die Liste wirklich gut, da sie auch die Themen Stillen/Fläschchen und auch das Wickeln mit Stoffwindeln aufnimmt. Man kann sie sich einfach als PDF runterladen, ausdrucken und Schritt für Schritt abhaken. Wenn ihr nach dieser Liste vorgeht, dann seid ihr super vorbereitet und könnt euch entspannt auf das Wunder freuen, welches auf euch wartet.

Meine Fovoriten in Sachen Erstausstattung habe ich euch auch noch mal zusammen gesucht. Ich bin eher der Wickelhemdchen/Höschen Typ und weniger der Strampler Liebhaber. Obwohl Strampler den Vorteil haben, das sie besser den Rücken wärmen und nicht hochrutschen, wenn man die Kleinen auf den Arm nimmt, ich fand es zum Wickeln mit Höschen immer praktischer und es mag wohl auch daran liegen, dass mir die Strampler alle nicht wirklich gefielen oder ich den Fehler gemacht hatte, welche mit Knöpfen am Popo zu kaufen. Das ist doof und unpraktisch.

Schöne Wickelhemdchen, wie diese von noppies oder hessnatur, praktische Wickelbodies, Höschen gerne auch mit Füßchen dran, denn ihr glaubt nicht wie schlecht Babysockchen an Babyfüßchen halten. Es dürfen aber auch schöne bequeme und warme, nachhaltige Baby-Höschen dabei sein. Schlafanzüge unbedingt mit Füßchen und vielen Knöpfen vorne! Wir hatten zum Schutz der Hemdchen immer noch Halstücher. Die fangen die erste Ladung Milch auf und sehen süß aus. Davon kann man ruhig ein paar mehr haben und sich schnell auch selber nähen. Ich finde eine süße Babymütze darf her, denn diese Hauben sind zwar praktisch, aber so gar nicht schön. Für die Sommerbabys reicht meist ein schöne Strickjacke für lauere Abende im Kinderwagen, für meine Herbstjungs hatte ich immer einen schönen Fleece oder Wolloverall, wie diesen. Mit Decke im Kinderwagen waren sie so fast den ganzen Winter warm genug angezogen und auch zum Tragen sind sie prima. Da ist es praktisch, wenn man einen nimmt, an dem man noch die Süße und Hände umklappen kann.

All die Sachen habe ich jetzt bei Zalando gefunden, die haben nämlich tolle Sachen. Auch schöne Wickeltaschen oder Umstandsmode. Da kann man wirklich gut gucken!

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Zalando entstanden.

 

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Für Miniköche – die perfekte Hape Kinderküche

Seit ein paar Wochen sind die Jungs stolze Besitzer dieser schönen Kinderküche von Hape. Ich finde mit den Kinderküchen ist das so eine Sache. Es gibt viele wunderschöne Kinderküchen, die allerdings wenig Spielspaß mit sich bringen. Da sie zu schlicht und zu einfach aufgebaut sind, da lassen sich dann zum Beispiel die Knöpfe nicht drehen oder zumindest nur endlos und ohne Klickgeräusche. Oder sie bestehen nur aus einem Backofen mit zwei Kochplatten. Kinder mögen es so echt wie möglich und dieses Modell von Hape hat da so einiges zu bieten. Seit dem wir die Küche haben wird hier morgens schnell ein Spiegelei gebraten, Mittags ein Kuchen gebacken und Abends der Abwasch gemacht und alles zurück in die Schränke geräumt. Gut, dass letzte stimmt nicht, denn das mit dem Aufräumen mache eher ich, aber bei den Möglichkeiten, die die Küche bietet macht das auch mir großen Spaß! Neben dem Ofen befinden sich rechts und links zwei Schränke in denen man super all den Zubehör verschwinden lassen kann oder aber ihn dekorativ herrichten kann. Es gibt kleine Haken zum Aufhängen von Pfannenwender und Kelle, ein kleines Regal, dass perfekt ist für unsere Kaffeemaschine. Die Küche bietet wirklich viel und ich finde optisch ist sie auch ein Hingucker. Normalerweise bin ich ja kein Freund von rot, aber rot ist eine Farbe die aus dem Kinderzimmer irgendwie nicht wegzudenken ist, irgendwas ist immer rot und ich habe mich total dran gewöhnt und mag rot inzwischen bei Kinderspielzeug sehr gern. Unsere Toniebox ist zum Beispiel auch rot. Und so gern ich es auch unbunt mag, die Jungs stehen einfach auf Farbe. Ratet mal welcher Knopf am meisten gedreht wird, na klar, der rote in der Mitte.

Als Emil eins geworden ist habe ich mich immer gefragt, warum alle schon zum ersten Geburtstag eine Kinderküche schenken, da sind die doch noch viel zu klein, aber inzwischen finde ich, dass es eigentlich schon in dem Alter eine gute Idee ist. Ich bin erstaunt wie Paul damit umgeht. Den Handschuh um etwas heißes aus dem Backofen zu holen hat er sich ganz allein angezogen und wusste sofort was damit zu tun ist. Die Kleinen gucken sich einfach so viel ab und bei uns ist es tatsächlich schon fast so, dass der kleinere eher der „Rollenspiel-Typ“ ist. Also ist es gar nicht so vom Alter abhängig, sondern eher vom Spieltyp des Kindes. Mädchen zum Beispiel haben dieses Gen glaube ich total in sich, sie hegen und pflegen Puppen und Kuscheltiere. Bei meinem Großen gibt es dafür überhaupt keine Anzeichen. Er schiebt einfach am liebsten Autos von A nach B. Mal gucken wie es bei Paul noch wird.

Bei Søstrene Grene gibt es übrigens gerade super Süße Kindertopflappen, Handschuhe und Schürzen für ein paar Euro und die harmonieren auch prima mit dem rot der Küche.

Ich glaube ich lass mir jetzt von Paul noch einen Kuchen backen und mich verwöhnen. Habt einen schönen Tag!










Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hape entstanden.

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„Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen.

Wenn am Wochenende der kleine Mini Mittagsschlaf macht, dann ist „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen. Es macht Spaß mit ihm die ersten Gesellschaftsspiele zu spielen. „Obstgarten“ und „Meine erste Spielesammlung“ sind hoch im Kurs. Aber auch „Bella Blümchen“ macht ihm viel Spaß. Jetzt haben wir beschlossen es auch mal mit etwas Schwierigerem wie einem Fotomemo zu versuchen. Und dafür habe ich ihm zwei ganz besondere selbst gemacht. Als die Anfrage vom Oldenburger Fotoservice Online-foto.de kam, konnte ich einfach nicht ablehnen, denn die Idee das Memo für Kinder vorzustellen fand ich super und auch sonst weiß ich die gute Qualität der Produkte aus dem Hause Cewe Color zu schätzen, denn dort habe ich vor einigen Jahren selber eine zeitlang gearbeitet. Die Software ist einfach zu bedienen und man hat schnell alles fertig. Das Fotomemo besteht aus 25 verschiedenen Motiven, immer mal 2, das sind dann 50 Karten. Für den Anfang fand ich das viel zu viel, also habe ich mir überlegt, zwei verschieden Memos zu machen. Eins mit Fotos von Familienmitgliedern und eins mit beliebten Fahrzeugen der Jungs. Sowohl Oma und Opa als auch die Fahrzeuge finden großen Anklang. Und ich bin froh, dass wir nicht direkt alle 50 Karten auf dem Tisch haben, denn das Prinzip des Spiels ist noch nicht ganz verstanden und so macht es einfach nur Spaß alle von Mama umgedrehten Karten nach und nach umzudrehen und sich über die Pärchen zu freuen. Das der nächste dran ist, wenn man keins gefunden hat oder auch, dass man nur ein Paar aufdeckt, das üben wir dann einfach beim nächsten Mal.

Welche Gesellschaftsspiele könnt ihr für Kinder noch empfehlen. Noch ist Paul definitiv zu klein und sobald er in der Nähe ist, ist die „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen eine wahre Geduldsprobe, aber irgendwann wird auch eher gerne mitspielen und daher freue ich mich über Tipps und Empfehlungen von euch.

Unser Tisch ist übrigens von Stamm[tisch]. Er wurde extra für uns, nach Wünschen & Maßen, gefertigt und er ist der absolut rhobust und perfekt für das Leben mit Kindern. Ich mag ihn so sehr!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit online-foto.de entstanden.

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Unverzichtbar für uns – Der Phil & Teds Geschwisterwagen

Inzwischen haben wir wirklich so allerlei Kinderwagen ausprobiert. Manchmal fühle ich mich fast fit genug um beratend im Babygeschäft zu arbeiten und werdenden Eltern die Vor und Nachteile der einzelnen Wagen zu erklären. Es gibt so viele verschiedene Wagen und alle haben Ihre besonderen Vorzüge.

Als im Oktober die Elternzeit meines Mannes vorbei war und ich mit den Jungs Nachmittags wieder allein zuhause war, bedeutete das nicht nur, dass ich jetzt verantwortlich für das Nachmittagsprogramm war, sondern ich stand auch auf einmal vor dem Mobilitätsproblem. Klar, ich hätte immer beide Kinder ins Auto setzen können um irgendwo hinzukommen, aber manchmal, wenn man einfach nur kurz Brötchen holen will, dann ist so ein Spaziergang doch was schönes. Die ersten paar Meter schafften wir mit unserem Joolz immer prima. Paul saß zufrieden im Buggy und Emil lief neben mir. Aber schon auf dem hinweg fing das Gejammer des großen an, er könne nicht mehr, er wolle auf dem Arm, Paul soll laufen und und und. Irgendwann war ich mit meinen, sowieso eher mangelhaften Motivationskünsten am Ende. Ich brach oft ohne Brötchentüte in der Hand und stattdessen mit Kind auf dem einen Arm und Kinderwagen schiebend mit der anderen Hand den Ausflug ab und war zu Hause mehr als gefrustet. Eine Lösung musste her! Mein Mann hatte die Nachmittage und solche Touren vorher immer mit dem Fahrradanhänger erledigt, aber der war nun mit ihm auf der Arbeit, denn er brachte damit morgens die Kinder in die Krippe. Klar, er hätte ihn morgens in der Krippe stehen lassen können, ich hätte entweder mit dem Fahrrad kommen müssen (was ich zeitlich kaum schaffe) oder eben jeden Tag den Wagen auseinander bauen und in den Kofferraum packen können. Zu all dem hatte ich keine Lust! Und da war die Lösung nur ein guter, wendiger und leichtfahrbarer Geschwisterwagen.

Schnell hatten wir uns für Phil & Teds entschieden. Schon damals, als ich mich in der Schwangerschaft mit Paul gefragt habe, ob man wohl einen Geschwisterwagen braucht, haben einige von euch mir den empfohlen. Ich habe mich für das Modell Navigator/Sport entschieden und ihn online bei BIKEBOX zu einem guten Preis gefunden. Dort haben wir schon unseren Fahrradanhänger gekauft und das mit dem Versand und dem Service funktioniert dort prima.

Seit dem wir ihn jedenfalls haben laufen unsere Nachmittage viel, viel entspannter ab. Paul hat sich schnell an seinen Platz unten gewöhnt und erst letzte Woche, als er krank zuhause war, wollte er lieber da unten sitzen, obwohl oben der Platz frei war. Der Wagen ist ideal für zwei Kinder die sitzen können. Für ein Baby kann ich ihn mir nicht so vorstellen, obwohl es laut der Beschreibung auch dafür Möglichkeiten gibt. Der Wagen ist sehr stabil gebaut und dass birgt leider auch den einzigen kleinen Nachteil den ich finden konnte, das Gewicht. Er ist so schwer, dass ich ihn kaum alleine ins Auto bekomme. Was aber auch nicht schlimm ist, denn ich habe ihn ja vor allem für die Kurzstrecken die ich von zuhause aus laufen wollte oder für gemeinsame Ausflüge und dann packt eben der Papa an. Das ist aber wirklich auch das einzige, was ich nicht optimal finde. Ansonsten ist er prima. Er ist sehr leichtgängig und auch mit zwei Kindern, die zusammen schon 25 Kilo wiegen sehr geschmeidig zu fahren. Auch die Federung auf Feldwegen oder Pflasterstraßen ist super und was auch noch wichtig ist, der Sitz für den Großen ist auch wirklich groß genug. Er kann dort bequem sitzen, ja sogar schlafen, denn die Rückenlehne ist immer leicht nach hinten geneigt, ähnlich wie beim unteren Sitz auch. Diesen kann man übrigens schnell ein und ausbauen so, dass man nicht zwingend mit beiden Sitzen unterwegs sein muss. Eine Befürchtung die ich hatte, man könne beim Laufen immer mit dem Schienbein gegen den unteren Sitz stoßen war völlig unbegründet. Man kann damit sogar prima Sport machen. Auch Joggen geht, wenn beide Kinder drin sitzen und Buggyfit auch. Die Bremse am Handgriff fand ich erst auch etwas komisch, ist da aber sehr praktisch! Gerade, wenn man mit zwei Kindern unterwegs ist und im Straßenverkehr doch mal einer läuft, denn wenn man sie loslässt, dann hält sich auch und der Wagen steht.

Als Geschwisterwagen für größere Kinder ist der Phil & Teds auf jeden Fall eine prima Anschaffung und für uns unverzichtbar!

Dieser Post enthält Werbung für BIKEBOX