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Ein Klassiker fürs Kinderzimmer mit hübscher Deko

Ich kann mich noch gut erinnern, dass dieses Regal auch schon in meiner Kindheit in vielen Schlafzimmern von Freunden hing. Bei uns leider nicht, sonst hätte ich drauf bestanden es mitnehmen zu dürfen. Den Regalklassiker schlechthin – das Design Wandregal von String. Wir haben inzwischen eins im Wohnzimmer und seit einer Weile auch eins bei Paul im Kinderzimmer und es gefällt mir so gut, dass ich überlege noch eins für Emil zu bestellen. Das String Pocket eignet sich einfach hervorragend um die schönsten Kinderspielsachen in Szene zu setzen. Es ist nicht besonders tief und kann daher auch gut an einer Wand angebracht werden, die eigentlich nicht für Schränke geeignet ist. So ist das bei uns. Alle anderen Schränke wären zu tief und man würde direkt dagegen laufen. Aber dieses Regal ist von der Größe perfekt. Aktuell habe ich es mit den wunderschönen Holzwürfeln vom polnischen Lable PROJEKT DEZIOOPLA und einigen ausgewählten sebra Babyaccessoires dekoriert. Die Holzwürfel machen sich dort prima, werden allerdings auch regelmäßig nach dem Wickeln zum Spielen gefordert. Das Lable PROJEKT DEZIOOPLA solltet ihr euch unbedingt mal anschauen. Sie haben ganz viele handbemalte Holzspielzeuge. Ein wunderschönes Vogelmobilé, Puzzle und eben diese Würfel. Für Paul der gerade anfängt zu puzzeln mag ich den 3er Würfel mit den unterschiedlichen Tieren total gerne, da ist es für ihn leicht den Eisbär zu formen. Den Fisch den ihr oben aus den anderen Holzwüfeln erkennen könnt, den habe ich gemacht, denn dafür ist es selbst für Emil der schon gut puzzelt sehr schwer. Aber ich mag Spielzeuge die verschiedene Funktionen haben, lange Zeit genutzt werden können und zudem noch so liebevoll gefertigt wurden wie diese Würfel. Sebra ist ja auch auf den Schwarz/Weiß Trend aufgesprungen und die Pandabären aus der Kollektion sind wirklich zu süß! Wir haben neben dem Stehaufmännchen und dem gestrickten Kuscheltier, noch die Häkelrassel und das Pandakissen und ich mag die Sachen so gern. Die Kombi aus Gehäkeltem und Gestricktem passt super zu den handbemalten Würfeln. Und genau für solche besonderen Stücke eignet sich das Stringregal. Ganz lieb ist mir auch der schöne Print von Christin, der neben den liebsten Schleichtieren und dem obligatorischen Schnuller der immer Griffbereit liegt, einen Ehrenplatz bekommen hat. Ich bin mir sicher mit dem Regal wird Paul auch in Zukunft viel Freude haben und wenn irgendwann seine Star Wars Figuren dort Platz finden, dann sehen sie sicher auf dem Regal auch gleich viel besser aus.

String Design Regal von Flinders

Holzwürfel über etsy – Lable PROJEKT DZIOOPLA

Stehaufmännchen* & Strickpanda* – sebra.dk

Tiere von Schleich

Girlande Tipis – DIY

Geburtsprint – aus meinem dawanda Shop

Uhr – Koziol

Füchse über nordkinder.de

 

* Die Sachen von sebra wurden mir im Rahmen meiner Markenbotschafterarbeit für sebra zur Verfügung gestellt.

 

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Individuelle nachhaltige Spielzeug-Aufbewahrung mit rund:Stil

Ich finde ja Aufbewahrung im Kinderzimmer kann man nicht genug haben, wenn man sie dann noch zu anderen zwecken nutzen kann, wie zum Beispiel als Hocker oder Beistelltisch, dann ist das perfekt. Ich war lange Zeit ein großer Fan von Aufbewahrungssäcken, aber die, die wir hier haben verlieren mit der Zeit ihre Steifigkeit und wenn einer die ganze Zeit den Sack aufhalten muss, während ein anderer einräumt, dann macht das nur wenig Spaß. Also schwenke ich gerade wieder auf stabilere Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Kisten um. Die müssen aber nicht Eckig sein. Dieser kleine Hocker von rund:Stil eignet sich auch toll dafür und wenn man möchte, kann man die Papphülse auch noch individuell gestalten. Größere Kinder könnten sie zum Beispiel selbst bemalen. Da das bei uns noch in wildem Gekrakel enden würde, habe ich mich für die Variante – Ton in Ton mit der Wand und Aufkleber entschieden. Man könnte aber zum Beispiel auch Reste seiner Tapete drauf verarbeiten. So war meine erste Idee, aber leider habe ich die Reste nicht wieder gefunden, von denen ich dachte, ich hätte sie noch. Aber die Variante Ton in Ton gefällt mir auch sehr gut, denn dadurch wird der Aufbewahrungshocker fast unsichtbar.

Es würde sicher auch toll aussehen, wenn man die Hocker in  Nuancen der Farbwand streicht. Ich denke da zum Beispiel an ein altrosa Ton, dem man immer etwas weiß hinzu mischt und somit 4 verschiedene Rosatöne auf vier verschiedenen Hockern bekommt. An einem kleinen Kindertisch sehe das bestimmt toll aus und man könnte gleichzeitig noch das Spielzeug drin aufbewahren. Es gibt so viele Ideen, die man mit diesen kleinen Hockern umsetzen kann. Man kann übrigens wählen, ob man eine Holzplatte oder Korkplatte als Deckel wählen möchte. Durch die Traglöcher können die Kinder ihn gut hochheben, wenn die Arme lang genug sind.

Die zweite Box habe ich ganz einfach beklebt – Die Aufkleber mit den Baggern von annawand hatte ich für die Jungs schon lange im Auge, sie lieben große Baufahrzeuge und da war klar, dass sie für dieses Projekt genau richtig sind. Und ich finde es passt prima – auch zum Sitzsack. So einen kleinen Beistelltisch zu haben ist doch sehr praktisch. Innen drin werden übrigens viele kleine Spielzeugautos aufbewahrt.

Ich finde die Hocker toll fürs Kinderzimmer, vor allem auch weil alle Produkte von rund:Stil nachhaltig in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland produziert werden, solche Produkte unterstütze ich immer sehr gern.

Alle Produkte auf einem Blick:

Werkbank – ebay Kleinanzeigen
Werkzeug und Koffer – sebra
Aufbewahrungsbox – rund:Stil
Regal – Konstantin Slawinski
Baufahrzeuge – Bruder
Sitzsack – nobodinoz
Teppich – H&M
Parkgarage – Small Foot by Legler

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit rund:Stil entstanden, die Ideen der Umsetzung stammen aber von mir.

 

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Erstausstattung – Babys erste Kleidung

Hach, hier ist gerade absoluter Babyboom – in meinem Freundeskreis sind gefühlt alle schwanger oder haben gerade ein Baby bekommen und ich finde es großartig! Ganz besonders freue ich mich, dass eine Freundin zum ersten Mal Mama wird. Das ist ganz besonders aufregend Zeit und ich erinnere mich noch gut daran, als wir erfahren haben, dass wir Eltern sind. Die größte Frage, die ich auch immer wieder meiner Hebamme stellte – was braucht man alles fürs Baby? Wieviel Klamotten? In welcher Größe? Was ist praktisch und was sieht nur schön aus? Davon hat man absolut keine Ahnung und Vorstellung, wenn man das erste Mal Eltern wird und man kauft ganz sicher, viel zu viel und auch sicher Teile die einfach so unpraktisch sind, dass man jedes Mal schweiß gebadet ist, wenn man wieder wickeln muss! Zumindest ging es uns so. Denn die Verlockung ist groß, die Sachen zu süß und man rechnet auch einfach nicht damit, dass es sein kann das so ein kleiner Minimensch in einem Wachstumsschub mal eben eine komplette Kleidergröße überspringt.

Wir haben gerade am Anfang, wenn das Oberteil mal vollgespuckt war oder was daneben ging immer direkt am Waschbecken mit der Hand gewaschen – abends auf die Heizung und am nächsten Tag wieder angezogen. Ich hatte bei Emil viele Teile die ich nie angezogen habe, denn wenn man seine Lieblingsteile schnell wäscht, dann braucht man nicht alles mehrfach. Auch Schlafsäcke, die ja wirklich nicht günstig sind braucht man nicht so oft. Wir sind trotz Spuckbabies immer mit einem Schlafsack klar gekommen. Wenn er dann nachts doch mal so voll Milch war, dass man nicht mehr drin Schlafen konnte, dann habe ich das Pucktuch genommen. All das ging natürlich nur, weil wir einen Trockner hatten und den würde ich auch immer wieder empfehlen. Denn das lohnt sich mit Kindern einfach wirklich. Wenn man den hat, dann kommt man super mit 3-5 Teilen pro Größe (jeweils Body, Oberteil, Hose oder Strampler) gut durch die Zeit. Der erste Größenwechsel ist meist schon nach 4-6 Wochen. Wir haben bei Emil zum Beispiel Gr. 62 komplett übersprungen in der 8. Woche, während wir bei Paul Gr. 62 fast 3 Monate getragen haben. Es ist immer sehr unterschiedlich. Je kleiner die Klamotten umso süßer, ich habe bei Paul tatsächlich kurz vor der Geburt noch was in Gr. 50 gekauft, irgendwie dachte ich er wäre ein Winzling, wir haben es nie getragen.

Es gibt viele Listen für die Erstausstattung, eine Liste die ich wirklich gut finde und in der man lesen kann, dass sie aus Erfahrung spricht gibt es auf Zalando. Zalando hat gerade zusammen mit Mari von Baby Kind und Meer einen tollen Guide zum Thema Erstausstattung entwickelt hat, Teil des Guides ist auch eine Checkliste, die alle Dinge die man fürs Baby braucht toll zusammen fasst. Gut, ich glaube ein Baby braucht tatsächlich nur max. 3 paar Socken oder wie schon geschrieben die Sache mit dem Schlafsack (da kann man sich vielleicht auch einen Notfallschlafsack von Freunden leihen, wenn man Angst hat das einer doch nicht reicht), aber ansonsten ist die Liste wirklich gut, da sie auch die Themen Stillen/Fläschchen und auch das Wickeln mit Stoffwindeln aufnimmt. Man kann sie sich einfach als PDF runterladen, ausdrucken und Schritt für Schritt abhaken. Wenn ihr nach dieser Liste vorgeht, dann seid ihr super vorbereitet und könnt euch entspannt auf das Wunder freuen, welches auf euch wartet.

Meine Fovoriten in Sachen Erstausstattung habe ich euch auch noch mal zusammen gesucht. Ich bin eher der Wickelhemdchen/Höschen Typ und weniger der Strampler Liebhaber. Obwohl Strampler den Vorteil haben, das sie besser den Rücken wärmen und nicht hochrutschen, wenn man die Kleinen auf den Arm nimmt, ich fand es zum Wickeln mit Höschen immer praktischer und es mag wohl auch daran liegen, dass mir die Strampler alle nicht wirklich gefielen oder ich den Fehler gemacht hatte, welche mit Knöpfen am Popo zu kaufen. Das ist doof und unpraktisch.

Schöne Wickelhemdchen, wie diese von noppies oder hessnatur, praktische Wickelbodies, Höschen gerne auch mit Füßchen dran, denn ihr glaubt nicht wie schlecht Babysockchen an Babyfüßchen halten. Es dürfen aber auch schöne bequeme und warme, nachhaltige Baby-Höschen dabei sein. Schlafanzüge unbedingt mit Füßchen und vielen Knöpfen vorne! Wir hatten zum Schutz der Hemdchen immer noch Halstücher. Die fangen die erste Ladung Milch auf und sehen süß aus. Davon kann man ruhig ein paar mehr haben und sich schnell auch selber nähen. Ich finde eine süße Babymütze darf her, denn diese Hauben sind zwar praktisch, aber so gar nicht schön. Für die Sommerbabys reicht meist ein schöne Strickjacke für lauere Abende im Kinderwagen, für meine Herbstjungs hatte ich immer einen schönen Fleece oder Wolloverall, wie diesen. Mit Decke im Kinderwagen waren sie so fast den ganzen Winter warm genug angezogen und auch zum Tragen sind sie prima. Da ist es praktisch, wenn man einen nimmt, an dem man noch die Süße und Hände umklappen kann.

All die Sachen habe ich jetzt bei Zalando gefunden, die haben nämlich tolle Sachen. Auch schöne Wickeltaschen oder Umstandsmode. Da kann man wirklich gut gucken!

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Zalando entstanden.

 

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Für Miniköche – die perfekte Hape Kinderküche

Seit ein paar Wochen sind die Jungs stolze Besitzer dieser schönen Kinderküche von Hape. Ich finde mit den Kinderküchen ist das so eine Sache. Es gibt viele wunderschöne Kinderküchen, die allerdings wenig Spielspaß mit sich bringen. Da sie zu schlicht und zu einfach aufgebaut sind, da lassen sich dann zum Beispiel die Knöpfe nicht drehen oder zumindest nur endlos und ohne Klickgeräusche. Oder sie bestehen nur aus einem Backofen mit zwei Kochplatten. Kinder mögen es so echt wie möglich und dieses Modell von Hape hat da so einiges zu bieten. Seit dem wir die Küche haben wird hier morgens schnell ein Spiegelei gebraten, Mittags ein Kuchen gebacken und Abends der Abwasch gemacht und alles zurück in die Schränke geräumt. Gut, dass letzte stimmt nicht, denn das mit dem Aufräumen mache eher ich, aber bei den Möglichkeiten, die die Küche bietet macht das auch mir großen Spaß! Neben dem Ofen befinden sich rechts und links zwei Schränke in denen man super all den Zubehör verschwinden lassen kann oder aber ihn dekorativ herrichten kann. Es gibt kleine Haken zum Aufhängen von Pfannenwender und Kelle, ein kleines Regal, dass perfekt ist für unsere Kaffeemaschine. Die Küche bietet wirklich viel und ich finde optisch ist sie auch ein Hingucker. Normalerweise bin ich ja kein Freund von rot, aber rot ist eine Farbe die aus dem Kinderzimmer irgendwie nicht wegzudenken ist, irgendwas ist immer rot und ich habe mich total dran gewöhnt und mag rot inzwischen bei Kinderspielzeug sehr gern. Unsere Toniebox ist zum Beispiel auch rot. Und so gern ich es auch unbunt mag, die Jungs stehen einfach auf Farbe. Ratet mal welcher Knopf am meisten gedreht wird, na klar, der rote in der Mitte.

Als Emil eins geworden ist habe ich mich immer gefragt, warum alle schon zum ersten Geburtstag eine Kinderküche schenken, da sind die doch noch viel zu klein, aber inzwischen finde ich, dass es eigentlich schon in dem Alter eine gute Idee ist. Ich bin erstaunt wie Paul damit umgeht. Den Handschuh um etwas heißes aus dem Backofen zu holen hat er sich ganz allein angezogen und wusste sofort was damit zu tun ist. Die Kleinen gucken sich einfach so viel ab und bei uns ist es tatsächlich schon fast so, dass der kleinere eher der „Rollenspiel-Typ“ ist. Also ist es gar nicht so vom Alter abhängig, sondern eher vom Spieltyp des Kindes. Mädchen zum Beispiel haben dieses Gen glaube ich total in sich, sie hegen und pflegen Puppen und Kuscheltiere. Bei meinem Großen gibt es dafür überhaupt keine Anzeichen. Er schiebt einfach am liebsten Autos von A nach B. Mal gucken wie es bei Paul noch wird.

Bei Søstrene Grene gibt es übrigens gerade super Süße Kindertopflappen, Handschuhe und Schürzen für ein paar Euro und die harmonieren auch prima mit dem rot der Küche.

Ich glaube ich lass mir jetzt von Paul noch einen Kuchen backen und mich verwöhnen. Habt einen schönen Tag!










Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hape entstanden.

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„Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen.

Wenn am Wochenende der kleine Mini Mittagsschlaf macht, dann ist „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen. Es macht Spaß mit ihm die ersten Gesellschaftsspiele zu spielen. „Obstgarten“ und „Meine erste Spielesammlung“ sind hoch im Kurs. Aber auch „Bella Blümchen“ macht ihm viel Spaß. Jetzt haben wir beschlossen es auch mal mit etwas Schwierigerem wie einem Fotomemo zu versuchen. Und dafür habe ich ihm zwei ganz besondere selbst gemacht. Als die Anfrage vom Oldenburger Fotoservice Online-foto.de kam, konnte ich einfach nicht ablehnen, denn die Idee das Memo für Kinder vorzustellen fand ich super und auch sonst weiß ich die gute Qualität der Produkte aus dem Hause Cewe Color zu schätzen, denn dort habe ich vor einigen Jahren selber eine zeitlang gearbeitet. Die Software ist einfach zu bedienen und man hat schnell alles fertig. Das Fotomemo besteht aus 25 verschiedenen Motiven, immer mal 2, das sind dann 50 Karten. Für den Anfang fand ich das viel zu viel, also habe ich mir überlegt, zwei verschieden Memos zu machen. Eins mit Fotos von Familienmitgliedern und eins mit beliebten Fahrzeugen der Jungs. Sowohl Oma und Opa als auch die Fahrzeuge finden großen Anklang. Und ich bin froh, dass wir nicht direkt alle 50 Karten auf dem Tisch haben, denn das Prinzip des Spiels ist noch nicht ganz verstanden und so macht es einfach nur Spaß alle von Mama umgedrehten Karten nach und nach umzudrehen und sich über die Pärchen zu freuen. Das der nächste dran ist, wenn man keins gefunden hat oder auch, dass man nur ein Paar aufdeckt, das üben wir dann einfach beim nächsten Mal.

Welche Gesellschaftsspiele könnt ihr für Kinder noch empfehlen. Noch ist Paul definitiv zu klein und sobald er in der Nähe ist, ist die „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen eine wahre Geduldsprobe, aber irgendwann wird auch eher gerne mitspielen und daher freue ich mich über Tipps und Empfehlungen von euch.

Unser Tisch ist übrigens von Stamm[tisch]. Er wurde extra für uns, nach Wünschen & Maßen, gefertigt und er ist der absolut rhobust und perfekt für das Leben mit Kindern. Ich mag ihn so sehr!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit online-foto.de entstanden.

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Unverzichtbar für uns – Der Phil & Teds Geschwisterwagen

Inzwischen haben wir wirklich so allerlei Kinderwagen ausprobiert. Manchmal fühle ich mich fast fit genug um beratend im Babygeschäft zu arbeiten und werdenden Eltern die Vor und Nachteile der einzelnen Wagen zu erklären. Es gibt so viele verschiedene Wagen und alle haben Ihre besonderen Vorzüge.

Als im Oktober die Elternzeit meines Mannes vorbei war und ich mit den Jungs Nachmittags wieder allein zuhause war, bedeutete das nicht nur, dass ich jetzt verantwortlich für das Nachmittagsprogramm war, sondern ich stand auch auf einmal vor dem Mobilitätsproblem. Klar, ich hätte immer beide Kinder ins Auto setzen können um irgendwo hinzukommen, aber manchmal, wenn man einfach nur kurz Brötchen holen will, dann ist so ein Spaziergang doch was schönes. Die ersten paar Meter schafften wir mit unserem Joolz immer prima. Paul saß zufrieden im Buggy und Emil lief neben mir. Aber schon auf dem hinweg fing das Gejammer des großen an, er könne nicht mehr, er wolle auf dem Arm, Paul soll laufen und und und. Irgendwann war ich mit meinen, sowieso eher mangelhaften Motivationskünsten am Ende. Ich brach oft ohne Brötchentüte in der Hand und stattdessen mit Kind auf dem einen Arm und Kinderwagen schiebend mit der anderen Hand den Ausflug ab und war zu Hause mehr als gefrustet. Eine Lösung musste her! Mein Mann hatte die Nachmittage und solche Touren vorher immer mit dem Fahrradanhänger erledigt, aber der war nun mit ihm auf der Arbeit, denn er brachte damit morgens die Kinder in die Krippe. Klar, er hätte ihn morgens in der Krippe stehen lassen können, ich hätte entweder mit dem Fahrrad kommen müssen (was ich zeitlich kaum schaffe) oder eben jeden Tag den Wagen auseinander bauen und in den Kofferraum packen können. Zu all dem hatte ich keine Lust! Und da war die Lösung nur ein guter, wendiger und leichtfahrbarer Geschwisterwagen.

Schnell hatten wir uns für Phil & Teds entschieden. Schon damals, als ich mich in der Schwangerschaft mit Paul gefragt habe, ob man wohl einen Geschwisterwagen braucht, haben einige von euch mir den empfohlen. Ich habe mich für das Modell Navigator/Sport entschieden und ihn online bei BIKEBOX zu einem guten Preis gefunden. Dort haben wir schon unseren Fahrradanhänger gekauft und das mit dem Versand und dem Service funktioniert dort prima.

Seit dem wir ihn jedenfalls haben laufen unsere Nachmittage viel, viel entspannter ab. Paul hat sich schnell an seinen Platz unten gewöhnt und erst letzte Woche, als er krank zuhause war, wollte er lieber da unten sitzen, obwohl oben der Platz frei war. Der Wagen ist ideal für zwei Kinder die sitzen können. Für ein Baby kann ich ihn mir nicht so vorstellen, obwohl es laut der Beschreibung auch dafür Möglichkeiten gibt. Der Wagen ist sehr stabil gebaut und dass birgt leider auch den einzigen kleinen Nachteil den ich finden konnte, das Gewicht. Er ist so schwer, dass ich ihn kaum alleine ins Auto bekomme. Was aber auch nicht schlimm ist, denn ich habe ihn ja vor allem für die Kurzstrecken die ich von zuhause aus laufen wollte oder für gemeinsame Ausflüge und dann packt eben der Papa an. Das ist aber wirklich auch das einzige, was ich nicht optimal finde. Ansonsten ist er prima. Er ist sehr leichtgängig und auch mit zwei Kindern, die zusammen schon 25 Kilo wiegen sehr geschmeidig zu fahren. Auch die Federung auf Feldwegen oder Pflasterstraßen ist super und was auch noch wichtig ist, der Sitz für den Großen ist auch wirklich groß genug. Er kann dort bequem sitzen, ja sogar schlafen, denn die Rückenlehne ist immer leicht nach hinten geneigt, ähnlich wie beim unteren Sitz auch. Diesen kann man übrigens schnell ein und ausbauen so, dass man nicht zwingend mit beiden Sitzen unterwegs sein muss. Eine Befürchtung die ich hatte, man könne beim Laufen immer mit dem Schienbein gegen den unteren Sitz stoßen war völlig unbegründet. Man kann damit sogar prima Sport machen. Auch Joggen geht, wenn beide Kinder drin sitzen und Buggyfit auch. Die Bremse am Handgriff fand ich erst auch etwas komisch, ist da aber sehr praktisch! Gerade, wenn man mit zwei Kindern unterwegs ist und im Straßenverkehr doch mal einer läuft, denn wenn man sie loslässt, dann hält sich auch und der Wagen steht.

Als Geschwisterwagen für größere Kinder ist der Phil & Teds auf jeden Fall eine prima Anschaffung und für uns unverzichtbar!

Dieser Post enthält Werbung für BIKEBOX

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GIVE AWAY – TINYDAY

Ich habe euch letzten Sommer schon mal die für mich schönsten Schultüten von TINYDAY vorgestellt. Inzwischen hat die liebe Steffi aus den tollen Stoffen der Schultüten noch weitere Produkte entwickelt. Zu Weihnachten gabs tolle personalisierte Nikolausstiefel, die ich leider viel zu spät entdeckt habe, wer aber jetzt antizyklisch bestellen möchte, der kann sogar sparen und hat für nächstes Jahr ein hübsches Exemplar zuhause. Neben den Stiefeln gibt es aber auch tolle Namenskissen, die nicht nur individuell den Namen tragen, sondern man kann sich auch noch Muster und Rückseitenfarbe auswählen. Für Pauls neues Tipizimmer habe ich mir natürlich das Tipimuster mit grauem Rückstoff ausgesucht.

Aber ich mag auch alle anderen sehr und daher freue ich mich, dass ihr heute auch ein Kissen eurer Wahl gewinnen könnt! Hinterlasst einfach bis zum 12.03.2016 einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir Namen und eure Wunschkombi für das Kissen. Dann macht es sich vielleicht schon bald auf den Weg zu euch. Am Ende entscheidet das Los, der Gewinner wird von mir per Mail informiert! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Ich drücke euch fest die Daumen!!!

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Styling – Eine schöne Stillecke mit kyddo.shop

Manchmal kann ich kaum glauben, dass die Babyzeit bei uns im Hause tatsächlich schon vorbei ist. Als ich neulich diese wunderschönen Sachen aus dem kyddo.shop von Marina für dieses Styling da hatte, hätte ich am liebsten sofort wieder eine einen kleinen Mini bei mir gehabt, ein Neugeborenes mit dem man am Anfang eine wunderbare Kuschelzeit auf dem Sofa verbringen kann. Genau dafür sind alle diese Sachen wie geschaffen. Und gerade so ein tolles Babynest hätte ich für Paul gern gehabt. Darin haben es die Kleinen am Anfang wunderbar kuschelig. Sie sind geschützt und man kann es sowohl mit aufs Sofa als auch ins Familienbett mitnehmen. Am allermeisten habe ich mich aber über diese wunderschöne Farbkombi aus dem Shooting gefreut. Rosa ist bei uns natürlich zu beiden Minis nicht mit eingezogen, bei einem Mädchen käme ich aber nicht vorbei an diesem wunderschönem altrosa Ton der Decke, der prima mit der Kinderwagenkette und dem Kissen von fabelab harmoniert. Die meisten Sachen für dieses Shooting stammen von der dänischen Marke Konges Sløjd, die ich vorher noch nicht live in den Händen hatte. Die Qualität ist toll und die Designs auch von Spieluhr und Rassel wunderschön!

Ich finde wir Mamas sollten neben der Einrichtung des Kinderzimmers auch viel wert auf unsere persönlichen Babyplätze legen. Richtet beim Nestbau nicht nur das Kinderzimmer her, sondern macht es euch im Schlafzimmer und auch im Wohnzimmer besonders hübsch. Dort werdet ihr die erste Zeit sehr, sehr viel Zeit verbringen, viel mehr Zeit als im Kinderzimmer, denn da geht man meist nur zum Wickeln hin. Daher lasst diese Plätze nicht außer Acht und gönnt euch auch ruhig das ein oder andere Babyaccessoire was sich in eure Einrichtung integriert. Bei uns hätte es mit rosa/grau prima gepasst.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit kyddo.shop entstanden. Lieben Dank für die Zusammenarbeit!

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Kleine Auszeit – Zu Gast im familotel Landhaus Averbeck

Kennt ihr das? Kinderlos war man immer der festen Überzeugung, mit Kindern wird das so oder auch so bei uns sicher nicht laufen. „Auf keinen Fall wird das Wohnzimmer zum Spielzimmer!“ und „Auf keinen Fall, werde ich jemals in ein Familienhotel fahren!“ Genau diese beiden Sätze, habe ich damals oft gesagt und vermutlich noch viel öfter gedacht. Aber das mit dem Wohnzimmer war schneller verworfen als ich „Baby“ sagen konnte und auch den zweiten Satz muss ich jetzt widerrufen. Denn am letzten Wochenende habe wir uns in das Abendteuer Familienhotel gewagt und ich muss sagen, wir waren mehr als positiv überrascht!

Das Thema schöner Urlauben mit Kindern beschäftigt mich ja schon eine ganze Weile. Ich habe dazu immer mal wieder was auf dem Blog geschrieben und euch auch schon so manches Schätzchen vorgestellt. Es im Urlaub schön zu haben und gleichzeitig mit Kindern willkommen zu sein ist wirklich eine Seltenheit und gerade hier oben im Norden schwer zu finden. Kinderfreundlich oder auch Familienfreundlich sind Begriffe, die für viele nur Bedeuten, dass es ein Babybett und einen Hochstuhl im Restaurant gibt. Dieses Wochenende hat der Begriff von Familienfreundlichkeit aber gleich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Denn im familotel Landhaus Averbeck in der südlichen Lüneburger Heide, nur 15 Minuten von Celle entfernt ist wirklich alles darauf ausgelegt Kinder und damit auch die Eltern glücklich zu machen. Und was besonders mich begeistert hat, das ganze hatte zudem auch noch Charme.


Einen Tag später als geplant reisten wir mit den Jungs an und fühlten uns sofort willkommen. Auf den Zimmern war wirklich an alles gedacht. Es gab einen Wickeltisch mit Unterlage und Windeleimer, ein Babybett, einen Rausfallschutz für Emils Bett, eine Schale Obst und kleine Trinkflaschen für die Jungs. Sogar im Bad gab es extra Kinderwaschlotion und kleine Tritthocker. Es fehlte wirklich an nichts. Sogar Kinderbademäntel konnte man sich leihen.


Genauso ging es bei den Mahlzeiten weiter. Es gab Kinderteller, Kinderbecher, Kinderstühle, Kinderessen. Ich hatte in meinem Leben noch nie All Inclusive, aber ich gebe zu, dass war genau das worauf ich mich schon Wochen vorher am meisten gefreut hatte. Nicht drüber nachdenken zu müssen, was man heute kocht. Morgens gab es ein super leckeres Frühstücksbuffet mit allem was man sich vorstellen kann, verschiedenste Feinkost oder auch Majosalate, Lachs, Wurst & Käse in den verschiedensten Varianten, genauso wie Ei. Es gab Rührei, Spiegelei und gekochte Eier die lustig und wieder sehr kindgerecht verpackt waren. Leckersten Quark mit Obstsalat und eine große Auswahl an Aufstrich und Müslivariationen. Nicht zu vergessen, es gab sogar Milchpulver für die ganz Kleinen. Und Babybrei – Der Schrank mit dem Brei war ähnlich dem Regal im Supermarkt, die Auswahl hat mich wirklich beeindruckt. Mittags waren es eher die typischen Dinge die Kinder gern essen, aber nicht weniger lecker und immerhin gab es Mittag, denn um 12 werden hier tatsächlich meist alle unruhig und schon oft kippte die Stimmung schnell, weil nicht das richtige Essen in der Nähe war. Da brauchte man sich im familotel wirklich keine Sorgen machen. Und wenn es nur das Eis war. Essen gab es im Restaurant fast immer und es war immer lecker. Besonders das Abendbuffet war köstlich. Roastbeaf, Scampisalat und Antipasti, ich hätte mich wirklich reinlegen können. Einzig und allein die Stimmung am Abend war etwas gewöhnungsbedürftig, denn kinderfreundlich bedeutet natürlich auch viele Kinder, in unserem Zeitraum vor allem viele Kinder zwischen 1 und 5 Jahren und da wurde doch gerade beim Abendessen der ein oder andere Kampf gegen Mama und die Müdigkeit ausgeübt und das oft nicht gerade leise. Aber das gute ist, wenn so viele Kinder schreien, dann achtet einfach keiner auf deine Kinder, die vielleicht auch gerade lieber ins Tobeland wollen, statt ihre Nudeln aufzuessen.





Das war das absolute Highlight für die Jungs. Wir waren bisher noch in keiner Spielscheune und so kannten sie diese Art von Klettergerüst auch noch nicht. Emil hat es geliebt die einzelnen Ebenen zu erkunden und über eine der zwei Rutschen wieder von unten starten zu können. Paul fand besonders die blaue Rutsche toll und hatte schnell raus, wie er die große Lücke überwindet und weiter nach oben zum Rutschen klettert. Und ich muss gestehen, auch wir Eltern hatten dort unseren Spaß.

Für Kinder wurde wirklich viel geboten, der Plan der Kinderbetreuung war ordentlich verplant und im Grunde hätte es passieren können, dass man sein Kind zwischen Frühstück und Abendbrot nicht zu Gesicht bekommt. Wir haben die Kinderbetreuung in den Tagen nicht so genutzt. Dennoch haben wir einige Punkte wie das morgendliche Tiere füttern einfach als Familie mitgemacht.







Es gab so einige Tiere und ich finde genau das ist das tolle an dem Landhaus Averbeck – die Kombination des typischen Bauernhofs und des modernen Familienhotels. Die Familie Averbeck hatte ursprünglich mal mit Ferien auf dem Bauernhof angefangen und ist seit 2011 familotel. Wir sind also jeden morgen um 9:00 Uhr losgezogen und haben Kaninchen, Meerschweinchen, Laufenten, Heidschnucken, Hühner, Vögel, Ziegen und Pferde gefüttert. Direkt danach wurden die Ponys zum Ponyreiten fertig gemacht. Ganz alleine an der Longe ist Emil sogar seine erste runde getrappt – hach, was war die Mama stolz. Während für die Kinder also volles Programm geboten wurde, gabs auch für die Eltern einiges an Angebot. Ich habe mich von Rike überreden lassen bei ihrem Buggyfitkurs mitzumachen und so habe ich tatsächlich mit Paul im Buggy endlich mal wieder etwas Sport gemacht.




Ich hatte von einer Freundin von Lauf Mama Lauf gehört, konnte mir das für mich aber nie so wirklich vorstellen, denn Joggen an sich ist schon nicht so mein Ding. Das Konzept von buggyFit ist etwas anders und gerade für nach der Geburt etwas Beckenbodenfreundlicher. Es wird nur gewalkt, was über Feldwege nicht weniger anstrengend ist als Joggen und zwischen drin werden mit verschiedensten Hilfsmitteln Übungen für die einzelnen Muskelgruppen gemacht. Ich als Sportmuffel war von dieser Art der Bewegung an der frischen Luft wirklich begeistert und würde glatt nochmal wieder kommen für einen solchen Kurs. Frederike kommt dieses Jahr nämlich auch noch ein paar mal wieder und bietet ihre Kurse kostenfrei auf dem Hof an. Wenn man nicht unbedingt Sport machen möchte, kann man sich auch ganz wunderbar in der Sauna erholen oder von Birgit mit einer Energiemassage verwöhnen lassen. Ich sag euch, ich habe diese eine Stunde auf der Massageliege soooo sehr genossen. Das war ein Traum und ich glaube das sollte ich öfter machen.

Sowieso, wir sollten uns öfter diese kleinen Auszeiten gönnen. Denn dieses Wochenende hat uns als Familie so gut getan! Nach all dem Baustress im letzten Jahr war es toll mal wieder raus zu kommen, sich um nichts Gedanken machen, die Kinder einfach nur dabei beobachten wie sie mit anderen Kindern spielen oder für sich allein die Welt entdecken, zur Ruhe kommen und die Zeit als Familie zu genießen. Da ist das Landhaus Averbeck genau der richtige Ort für, auch im Winter. Wir werden bestimmt noch mal wieder hinfahren und ich kann es euch auch nur empfehlen!



Lieben Dank an das familotel Landhaus Averbeck, dass uns zu diesem Aufenthalt eingeladen hat! Es war so schön bei euch!

 

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Tricks beim Streichen im Kinderzimmer – ALPINA Farbenfreunde

Hier wird in letzter Zeit ziemlich häufig der Pinsel geschwungen und ich habe bald einiges an Bildmaterial was ich euch zeigen möchte. In Zusammenarbeit mit ALPINA Farbenfreunde habe ich nämlich die neuen Farben, die ALPINA speziell fürs Kinderzimmer entwickelt hat getestet und möchte euch nun das erste Ergebnis zeigen und ein paar Tipps geben, was ihr beim Streichen von kleinen „Wandkunstwerken“ beachten müsst.
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Die ALPINA Farbenfreunde sind nicht nur unter höchsten Gesichtspunkten für Gesundheit und Umwelt entwickelt worden, nein, sie sollen die Kleinen auch fördern, bzw. ihre Entwicklung unterstützen. So empfinden Babys nicht nur Geräusche als Lärm, sondern auch grelle Farben, während Kleinkinder im Alter von 3-5 genau diese starken Farben als Anstoss für Fantasie und Kreativität benötigen. Ich muss gestehen, ganz bunt sollte Emils Zimmer dann doch nicht werden, denn nach wie vor bin ich ein Freund eher ruhiger Farbtöne. Davon gibt es aber gerade bei den Farbenfreunden eine Menge hübscher Töne und so habe ich mich für Elefantengrau und Fischblau entschieden. Für Pauls Zimmer ist es Hamsterbeige geworden, das werde ich euch auch noch zeigen, aber das steht leider momentan bis oben hin mit Baumaterial voll, da er ja eh noch bei uns im Bett schläft und immer da spielt wo wir auch sind.

Aber zurück in Emils Zimmer. Diese Woche wird er 3 Jahre und da wurde es Zeit, dass Zimmer etwas zu verändern. Das große Bett ist schon mit Pauls Geburt eingezogen, weil wir dachten Paul braucht schließlich auch ein Bett. Braucht er nur leider nicht. Emil hingegen schläft super in seinem Zimmer und in seinem Bett. Zuviel Veränderung wird es da für ihn auch gar nicht geben, aber er wünschte sich so sehr einen Tischlerschuppen in dem er Werkeln kann. Das hat er sich wohl bei Petersson und Findus abgeguckt und so habe ich versucht rund um die neue Werkbank ein kleines Häuschen zu malen was dem Häuschen aus dem Buch „Findus zieht um“ ähnelt. Die Regentropfen an der Wand sollten bleiben und so gab es zusätzlich noch eine dicke Wolke aus der sie nun fallen.

Meine Streichtricks für euch:

Je nachdem ob ihr Rundungen oder gerade Linien mal habe ich ein paar Tipps für euch, wie das auch auf schwierigem Raufaseruntergrund ganz gut gelingt. Zeichnet am Besten immer mit einem feinen Bleistiftstrich vor. Für die Rundungen eignet sich ein Pinsel aus dem Bastelbedarf und malt die äußeren Kanten vorsichtig nach. Erst dann könnt ihr die Rolle nehmen und die Fläche füllen. Bei geraden Linien könnt ihr wunderbar abkleben und die Kanten mit weißem Acryl verschmieren. Das kann man bereits überstreichen, wenn es noch feucht ist und das solltet ihr auch unbedingt tun. Da müsst ihr euch etwas ranhalten, denn wir man nicht, dass es komische Reißkanten gibt, sollte man den Klebestreifen auch noch dann abziehen so lange das Acryl nicht getrocknet ist, dann bekommt man eine profihafte, tolle gerade Linie.

Wählt auf jedenfall hochwertige Farben, sie erleichtern euch die Arbeit. Und das Ergebnis ist schon bei zweimaligem Anstrich schön gleichmäßig. Das war bei den ALPINA Farbenfreunden überhaupt kein Problem. Die ließen sich gut streichen und auch der Geruch von Farbe war schnell verflogen. Das kenne ich von anderen Baumarkfarben ganz anders.

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