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„Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen.

Wenn am Wochenende der kleine Mini Mittagsschlaf macht, dann ist „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen. Es macht Spaß mit ihm die ersten Gesellschaftsspiele zu spielen. „Obstgarten“ und „Meine erste Spielesammlung“ sind hoch im Kurs. Aber auch „Bella Blümchen“ macht ihm viel Spaß. Jetzt haben wir beschlossen es auch mal mit etwas Schwierigerem wie einem Fotomemo zu versuchen. Und dafür habe ich ihm zwei ganz besondere selbst gemacht. Als die Anfrage vom Oldenburger Fotoservice Online-foto.de kam, konnte ich einfach nicht ablehnen, denn die Idee das Memo für Kinder vorzustellen fand ich super und auch sonst weiß ich die gute Qualität der Produkte aus dem Hause Cewe Color zu schätzen, denn dort habe ich vor einigen Jahren selber eine zeitlang gearbeitet. Die Software ist einfach zu bedienen und man hat schnell alles fertig. Das Fotomemo besteht aus 25 verschiedenen Motiven, immer mal 2, das sind dann 50 Karten. Für den Anfang fand ich das viel zu viel, also habe ich mir überlegt, zwei verschieden Memos zu machen. Eins mit Fotos von Familienmitgliedern und eins mit beliebten Fahrzeugen der Jungs. Sowohl Oma und Opa als auch die Fahrzeuge finden großen Anklang. Und ich bin froh, dass wir nicht direkt alle 50 Karten auf dem Tisch haben, denn das Prinzip des Spiels ist noch nicht ganz verstanden und so macht es einfach nur Spaß alle von Mama umgedrehten Karten nach und nach umzudrehen und sich über die Pärchen zu freuen. Das der nächste dran ist, wenn man keins gefunden hat oder auch, dass man nur ein Paar aufdeckt, das üben wir dann einfach beim nächsten Mal.

Welche Gesellschaftsspiele könnt ihr für Kinder noch empfehlen. Noch ist Paul definitiv zu klein und sobald er in der Nähe ist, ist die „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen eine wahre Geduldsprobe, aber irgendwann wird auch eher gerne mitspielen und daher freue ich mich über Tipps und Empfehlungen von euch.

Unser Tisch ist übrigens von Stamm[tisch]. Er wurde extra für uns, nach Wünschen & Maßen, gefertigt und er ist der absolut rhobust und perfekt für das Leben mit Kindern. Ich mag ihn so sehr!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit online-foto.de entstanden.

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Unverzichtbar für uns – Der Phil & Teds Geschwisterwagen

Inzwischen haben wir wirklich so allerlei Kinderwagen ausprobiert. Manchmal fühle ich mich fast fit genug um beratend im Babygeschäft zu arbeiten und werdenden Eltern die Vor und Nachteile der einzelnen Wagen zu erklären. Es gibt so viele verschiedene Wagen und alle haben Ihre besonderen Vorzüge.

Als im Oktober die Elternzeit meines Mannes vorbei war und ich mit den Jungs Nachmittags wieder allein zuhause war, bedeutete das nicht nur, dass ich jetzt verantwortlich für das Nachmittagsprogramm war, sondern ich stand auch auf einmal vor dem Mobilitätsproblem. Klar, ich hätte immer beide Kinder ins Auto setzen können um irgendwo hinzukommen, aber manchmal, wenn man einfach nur kurz Brötchen holen will, dann ist so ein Spaziergang doch was schönes. Die ersten paar Meter schafften wir mit unserem Joolz immer prima. Paul saß zufrieden im Buggy und Emil lief neben mir. Aber schon auf dem hinweg fing das Gejammer des großen an, er könne nicht mehr, er wolle auf dem Arm, Paul soll laufen und und und. Irgendwann war ich mit meinen, sowieso eher mangelhaften Motivationskünsten am Ende. Ich brach oft ohne Brötchentüte in der Hand und stattdessen mit Kind auf dem einen Arm und Kinderwagen schiebend mit der anderen Hand den Ausflug ab und war zu Hause mehr als gefrustet. Eine Lösung musste her! Mein Mann hatte die Nachmittage und solche Touren vorher immer mit dem Fahrradanhänger erledigt, aber der war nun mit ihm auf der Arbeit, denn er brachte damit morgens die Kinder in die Krippe. Klar, er hätte ihn morgens in der Krippe stehen lassen können, ich hätte entweder mit dem Fahrrad kommen müssen (was ich zeitlich kaum schaffe) oder eben jeden Tag den Wagen auseinander bauen und in den Kofferraum packen können. Zu all dem hatte ich keine Lust! Und da war die Lösung nur ein guter, wendiger und leichtfahrbarer Geschwisterwagen.

Schnell hatten wir uns für Phil & Teds entschieden. Schon damals, als ich mich in der Schwangerschaft mit Paul gefragt habe, ob man wohl einen Geschwisterwagen braucht, haben einige von euch mir den empfohlen. Ich habe mich für das Modell Navigator/Sport entschieden und ihn online bei BIKEBOX zu einem guten Preis gefunden. Dort haben wir schon unseren Fahrradanhänger gekauft und das mit dem Versand und dem Service funktioniert dort prima.

Seit dem wir ihn jedenfalls haben laufen unsere Nachmittage viel, viel entspannter ab. Paul hat sich schnell an seinen Platz unten gewöhnt und erst letzte Woche, als er krank zuhause war, wollte er lieber da unten sitzen, obwohl oben der Platz frei war. Der Wagen ist ideal für zwei Kinder die sitzen können. Für ein Baby kann ich ihn mir nicht so vorstellen, obwohl es laut der Beschreibung auch dafür Möglichkeiten gibt. Der Wagen ist sehr stabil gebaut und dass birgt leider auch den einzigen kleinen Nachteil den ich finden konnte, das Gewicht. Er ist so schwer, dass ich ihn kaum alleine ins Auto bekomme. Was aber auch nicht schlimm ist, denn ich habe ihn ja vor allem für die Kurzstrecken die ich von zuhause aus laufen wollte oder für gemeinsame Ausflüge und dann packt eben der Papa an. Das ist aber wirklich auch das einzige, was ich nicht optimal finde. Ansonsten ist er prima. Er ist sehr leichtgängig und auch mit zwei Kindern, die zusammen schon 25 Kilo wiegen sehr geschmeidig zu fahren. Auch die Federung auf Feldwegen oder Pflasterstraßen ist super und was auch noch wichtig ist, der Sitz für den Großen ist auch wirklich groß genug. Er kann dort bequem sitzen, ja sogar schlafen, denn die Rückenlehne ist immer leicht nach hinten geneigt, ähnlich wie beim unteren Sitz auch. Diesen kann man übrigens schnell ein und ausbauen so, dass man nicht zwingend mit beiden Sitzen unterwegs sein muss. Eine Befürchtung die ich hatte, man könne beim Laufen immer mit dem Schienbein gegen den unteren Sitz stoßen war völlig unbegründet. Man kann damit sogar prima Sport machen. Auch Joggen geht, wenn beide Kinder drin sitzen und Buggyfit auch. Die Bremse am Handgriff fand ich erst auch etwas komisch, ist da aber sehr praktisch! Gerade, wenn man mit zwei Kindern unterwegs ist und im Straßenverkehr doch mal einer läuft, denn wenn man sie loslässt, dann hält sich auch und der Wagen steht.

Als Geschwisterwagen für größere Kinder ist der Phil & Teds auf jeden Fall eine prima Anschaffung und für uns unverzichtbar!

Dieser Post enthält Werbung für BIKEBOX

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GIVE AWAY – TINYDAY

Ich habe euch letzten Sommer schon mal die für mich schönsten Schultüten von TINYDAY vorgestellt. Inzwischen hat die liebe Steffi aus den tollen Stoffen der Schultüten noch weitere Produkte entwickelt. Zu Weihnachten gabs tolle personalisierte Nikolausstiefel, die ich leider viel zu spät entdeckt habe, wer aber jetzt antizyklisch bestellen möchte, der kann sogar sparen und hat für nächstes Jahr ein hübsches Exemplar zuhause. Neben den Stiefeln gibt es aber auch tolle Namenskissen, die nicht nur individuell den Namen tragen, sondern man kann sich auch noch Muster und Rückseitenfarbe auswählen. Für Pauls neues Tipizimmer habe ich mir natürlich das Tipimuster mit grauem Rückstoff ausgesucht.

Aber ich mag auch alle anderen sehr und daher freue ich mich, dass ihr heute auch ein Kissen eurer Wahl gewinnen könnt! Hinterlasst einfach bis zum 12.03.2016 einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir Namen und eure Wunschkombi für das Kissen. Dann macht es sich vielleicht schon bald auf den Weg zu euch. Am Ende entscheidet das Los, der Gewinner wird von mir per Mail informiert! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Ich drücke euch fest die Daumen!!!

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Styling – Eine schöne Stillecke mit kyddo.shop

Manchmal kann ich kaum glauben, dass die Babyzeit bei uns im Hause tatsächlich schon vorbei ist. Als ich neulich diese wunderschönen Sachen aus dem kyddo.shop von Marina für dieses Styling da hatte, hätte ich am liebsten sofort wieder eine einen kleinen Mini bei mir gehabt, ein Neugeborenes mit dem man am Anfang eine wunderbare Kuschelzeit auf dem Sofa verbringen kann. Genau dafür sind alle diese Sachen wie geschaffen. Und gerade so ein tolles Babynest hätte ich für Paul gern gehabt. Darin haben es die Kleinen am Anfang wunderbar kuschelig. Sie sind geschützt und man kann es sowohl mit aufs Sofa als auch ins Familienbett mitnehmen. Am allermeisten habe ich mich aber über diese wunderschöne Farbkombi aus dem Shooting gefreut. Rosa ist bei uns natürlich zu beiden Minis nicht mit eingezogen, bei einem Mädchen käme ich aber nicht vorbei an diesem wunderschönem altrosa Ton der Decke, der prima mit der Kinderwagenkette und dem Kissen von fabelab harmoniert. Die meisten Sachen für dieses Shooting stammen von der dänischen Marke Konges Sløjd, die ich vorher noch nicht live in den Händen hatte. Die Qualität ist toll und die Designs auch von Spieluhr und Rassel wunderschön!

Ich finde wir Mamas sollten neben der Einrichtung des Kinderzimmers auch viel wert auf unsere persönlichen Babyplätze legen. Richtet beim Nestbau nicht nur das Kinderzimmer her, sondern macht es euch im Schlafzimmer und auch im Wohnzimmer besonders hübsch. Dort werdet ihr die erste Zeit sehr, sehr viel Zeit verbringen, viel mehr Zeit als im Kinderzimmer, denn da geht man meist nur zum Wickeln hin. Daher lasst diese Plätze nicht außer Acht und gönnt euch auch ruhig das ein oder andere Babyaccessoire was sich in eure Einrichtung integriert. Bei uns hätte es mit rosa/grau prima gepasst.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit kyddo.shop entstanden. Lieben Dank für die Zusammenarbeit!

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Kleine Auszeit – Zu Gast im familotel Landhaus Averbeck

Kennt ihr das? Kinderlos war man immer der festen Überzeugung, mit Kindern wird das so oder auch so bei uns sicher nicht laufen. „Auf keinen Fall wird das Wohnzimmer zum Spielzimmer!“ und „Auf keinen Fall, werde ich jemals in ein Familienhotel fahren!“ Genau diese beiden Sätze, habe ich damals oft gesagt und vermutlich noch viel öfter gedacht. Aber das mit dem Wohnzimmer war schneller verworfen als ich „Baby“ sagen konnte und auch den zweiten Satz muss ich jetzt widerrufen. Denn am letzten Wochenende habe wir uns in das Abendteuer Familienhotel gewagt und ich muss sagen, wir waren mehr als positiv überrascht!

Das Thema schöner Urlauben mit Kindern beschäftigt mich ja schon eine ganze Weile. Ich habe dazu immer mal wieder was auf dem Blog geschrieben und euch auch schon so manches Schätzchen vorgestellt. Es im Urlaub schön zu haben und gleichzeitig mit Kindern willkommen zu sein ist wirklich eine Seltenheit und gerade hier oben im Norden schwer zu finden. Kinderfreundlich oder auch Familienfreundlich sind Begriffe, die für viele nur Bedeuten, dass es ein Babybett und einen Hochstuhl im Restaurant gibt. Dieses Wochenende hat der Begriff von Familienfreundlichkeit aber gleich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Denn im familotel Landhaus Averbeck in der südlichen Lüneburger Heide, nur 15 Minuten von Celle entfernt ist wirklich alles darauf ausgelegt Kinder und damit auch die Eltern glücklich zu machen. Und was besonders mich begeistert hat, das ganze hatte zudem auch noch Charme.


Einen Tag später als geplant reisten wir mit den Jungs an und fühlten uns sofort willkommen. Auf den Zimmern war wirklich an alles gedacht. Es gab einen Wickeltisch mit Unterlage und Windeleimer, ein Babybett, einen Rausfallschutz für Emils Bett, eine Schale Obst und kleine Trinkflaschen für die Jungs. Sogar im Bad gab es extra Kinderwaschlotion und kleine Tritthocker. Es fehlte wirklich an nichts. Sogar Kinderbademäntel konnte man sich leihen.


Genauso ging es bei den Mahlzeiten weiter. Es gab Kinderteller, Kinderbecher, Kinderstühle, Kinderessen. Ich hatte in meinem Leben noch nie All Inclusive, aber ich gebe zu, dass war genau das worauf ich mich schon Wochen vorher am meisten gefreut hatte. Nicht drüber nachdenken zu müssen, was man heute kocht. Morgens gab es ein super leckeres Frühstücksbuffet mit allem was man sich vorstellen kann, verschiedenste Feinkost oder auch Majosalate, Lachs, Wurst & Käse in den verschiedensten Varianten, genauso wie Ei. Es gab Rührei, Spiegelei und gekochte Eier die lustig und wieder sehr kindgerecht verpackt waren. Leckersten Quark mit Obstsalat und eine große Auswahl an Aufstrich und Müslivariationen. Nicht zu vergessen, es gab sogar Milchpulver für die ganz Kleinen. Und Babybrei – Der Schrank mit dem Brei war ähnlich dem Regal im Supermarkt, die Auswahl hat mich wirklich beeindruckt. Mittags waren es eher die typischen Dinge die Kinder gern essen, aber nicht weniger lecker und immerhin gab es Mittag, denn um 12 werden hier tatsächlich meist alle unruhig und schon oft kippte die Stimmung schnell, weil nicht das richtige Essen in der Nähe war. Da brauchte man sich im familotel wirklich keine Sorgen machen. Und wenn es nur das Eis war. Essen gab es im Restaurant fast immer und es war immer lecker. Besonders das Abendbuffet war köstlich. Roastbeaf, Scampisalat und Antipasti, ich hätte mich wirklich reinlegen können. Einzig und allein die Stimmung am Abend war etwas gewöhnungsbedürftig, denn kinderfreundlich bedeutet natürlich auch viele Kinder, in unserem Zeitraum vor allem viele Kinder zwischen 1 und 5 Jahren und da wurde doch gerade beim Abendessen der ein oder andere Kampf gegen Mama und die Müdigkeit ausgeübt und das oft nicht gerade leise. Aber das gute ist, wenn so viele Kinder schreien, dann achtet einfach keiner auf deine Kinder, die vielleicht auch gerade lieber ins Tobeland wollen, statt ihre Nudeln aufzuessen.





Das war das absolute Highlight für die Jungs. Wir waren bisher noch in keiner Spielscheune und so kannten sie diese Art von Klettergerüst auch noch nicht. Emil hat es geliebt die einzelnen Ebenen zu erkunden und über eine der zwei Rutschen wieder von unten starten zu können. Paul fand besonders die blaue Rutsche toll und hatte schnell raus, wie er die große Lücke überwindet und weiter nach oben zum Rutschen klettert. Und ich muss gestehen, auch wir Eltern hatten dort unseren Spaß.

Für Kinder wurde wirklich viel geboten, der Plan der Kinderbetreuung war ordentlich verplant und im Grunde hätte es passieren können, dass man sein Kind zwischen Frühstück und Abendbrot nicht zu Gesicht bekommt. Wir haben die Kinderbetreuung in den Tagen nicht so genutzt. Dennoch haben wir einige Punkte wie das morgendliche Tiere füttern einfach als Familie mitgemacht.







Es gab so einige Tiere und ich finde genau das ist das tolle an dem Landhaus Averbeck – die Kombination des typischen Bauernhofs und des modernen Familienhotels. Die Familie Averbeck hatte ursprünglich mal mit Ferien auf dem Bauernhof angefangen und ist seit 2011 familotel. Wir sind also jeden morgen um 9:00 Uhr losgezogen und haben Kaninchen, Meerschweinchen, Laufenten, Heidschnucken, Hühner, Vögel, Ziegen und Pferde gefüttert. Direkt danach wurden die Ponys zum Ponyreiten fertig gemacht. Ganz alleine an der Longe ist Emil sogar seine erste runde getrappt – hach, was war die Mama stolz. Während für die Kinder also volles Programm geboten wurde, gabs auch für die Eltern einiges an Angebot. Ich habe mich von Rike überreden lassen bei ihrem Buggyfitkurs mitzumachen und so habe ich tatsächlich mit Paul im Buggy endlich mal wieder etwas Sport gemacht.




Ich hatte von einer Freundin von Lauf Mama Lauf gehört, konnte mir das für mich aber nie so wirklich vorstellen, denn Joggen an sich ist schon nicht so mein Ding. Das Konzept von buggyFit ist etwas anders und gerade für nach der Geburt etwas Beckenbodenfreundlicher. Es wird nur gewalkt, was über Feldwege nicht weniger anstrengend ist als Joggen und zwischen drin werden mit verschiedensten Hilfsmitteln Übungen für die einzelnen Muskelgruppen gemacht. Ich als Sportmuffel war von dieser Art der Bewegung an der frischen Luft wirklich begeistert und würde glatt nochmal wieder kommen für einen solchen Kurs. Frederike kommt dieses Jahr nämlich auch noch ein paar mal wieder und bietet ihre Kurse kostenfrei auf dem Hof an. Wenn man nicht unbedingt Sport machen möchte, kann man sich auch ganz wunderbar in der Sauna erholen oder von Birgit mit einer Energiemassage verwöhnen lassen. Ich sag euch, ich habe diese eine Stunde auf der Massageliege soooo sehr genossen. Das war ein Traum und ich glaube das sollte ich öfter machen.

Sowieso, wir sollten uns öfter diese kleinen Auszeiten gönnen. Denn dieses Wochenende hat uns als Familie so gut getan! Nach all dem Baustress im letzten Jahr war es toll mal wieder raus zu kommen, sich um nichts Gedanken machen, die Kinder einfach nur dabei beobachten wie sie mit anderen Kindern spielen oder für sich allein die Welt entdecken, zur Ruhe kommen und die Zeit als Familie zu genießen. Da ist das Landhaus Averbeck genau der richtige Ort für, auch im Winter. Wir werden bestimmt noch mal wieder hinfahren und ich kann es euch auch nur empfehlen!



Lieben Dank an das familotel Landhaus Averbeck, dass uns zu diesem Aufenthalt eingeladen hat! Es war so schön bei euch!

 

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Tricks beim Streichen im Kinderzimmer – ALPINA Farbenfreunde

Hier wird in letzter Zeit ziemlich häufig der Pinsel geschwungen und ich habe bald einiges an Bildmaterial was ich euch zeigen möchte. In Zusammenarbeit mit ALPINA Farbenfreunde habe ich nämlich die neuen Farben, die ALPINA speziell fürs Kinderzimmer entwickelt hat getestet und möchte euch nun das erste Ergebnis zeigen und ein paar Tipps geben, was ihr beim Streichen von kleinen „Wandkunstwerken“ beachten müsst.
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Die ALPINA Farbenfreunde sind nicht nur unter höchsten Gesichtspunkten für Gesundheit und Umwelt entwickelt worden, nein, sie sollen die Kleinen auch fördern, bzw. ihre Entwicklung unterstützen. So empfinden Babys nicht nur Geräusche als Lärm, sondern auch grelle Farben, während Kleinkinder im Alter von 3-5 genau diese starken Farben als Anstoss für Fantasie und Kreativität benötigen. Ich muss gestehen, ganz bunt sollte Emils Zimmer dann doch nicht werden, denn nach wie vor bin ich ein Freund eher ruhiger Farbtöne. Davon gibt es aber gerade bei den Farbenfreunden eine Menge hübscher Töne und so habe ich mich für Elefantengrau und Fischblau entschieden. Für Pauls Zimmer ist es Hamsterbeige geworden, das werde ich euch auch noch zeigen, aber das steht leider momentan bis oben hin mit Baumaterial voll, da er ja eh noch bei uns im Bett schläft und immer da spielt wo wir auch sind.

Aber zurück in Emils Zimmer. Diese Woche wird er 3 Jahre und da wurde es Zeit, dass Zimmer etwas zu verändern. Das große Bett ist schon mit Pauls Geburt eingezogen, weil wir dachten Paul braucht schließlich auch ein Bett. Braucht er nur leider nicht. Emil hingegen schläft super in seinem Zimmer und in seinem Bett. Zuviel Veränderung wird es da für ihn auch gar nicht geben, aber er wünschte sich so sehr einen Tischlerschuppen in dem er Werkeln kann. Das hat er sich wohl bei Petersson und Findus abgeguckt und so habe ich versucht rund um die neue Werkbank ein kleines Häuschen zu malen was dem Häuschen aus dem Buch „Findus zieht um“ ähnelt. Die Regentropfen an der Wand sollten bleiben und so gab es zusätzlich noch eine dicke Wolke aus der sie nun fallen.

Meine Streichtricks für euch:

Je nachdem ob ihr Rundungen oder gerade Linien mal habe ich ein paar Tipps für euch, wie das auch auf schwierigem Raufaseruntergrund ganz gut gelingt. Zeichnet am Besten immer mit einem feinen Bleistiftstrich vor. Für die Rundungen eignet sich ein Pinsel aus dem Bastelbedarf und malt die äußeren Kanten vorsichtig nach. Erst dann könnt ihr die Rolle nehmen und die Fläche füllen. Bei geraden Linien könnt ihr wunderbar abkleben und die Kanten mit weißem Acryl verschmieren. Das kann man bereits überstreichen, wenn es noch feucht ist und das solltet ihr auch unbedingt tun. Da müsst ihr euch etwas ranhalten, denn wir man nicht, dass es komische Reißkanten gibt, sollte man den Klebestreifen auch noch dann abziehen so lange das Acryl nicht getrocknet ist, dann bekommt man eine profihafte, tolle gerade Linie.

Wählt auf jedenfall hochwertige Farben, sie erleichtern euch die Arbeit. Und das Ergebnis ist schon bei zweimaligem Anstrich schön gleichmäßig. Das war bei den ALPINA Farbenfreunden überhaupt kein Problem. Die ließen sich gut streichen und auch der Geruch von Farbe war schnell verflogen. Das kenne ich von anderen Baumarkfarben ganz anders.

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Die ersten Schuhe …

Paul läuft, viel schneller als ich damit gerechnet habe und vor allem viel schneller als Emil, nichts mit Schuhe vererben – es wurde also Zeit für die ersten eigenen Schuhe und schon bei Emil fanden wir die kleinen Moccassins einfach am schönsten. Praktisch mit Klettverschluss, sicher im Halt und mit weicher Sohle, genau das richtige. Für Emil lieben wir die Schuhe von Bisgaard und so ist es für Paul auch ein Bisgaard geworden den ich bei growingfeed.de gefunden habe. Ich habe mich auch direkt mit der lieben Diana  von growingfeed.de über das Thema Lauflerner unterhalten und sie hat mir all meine Fragen beantwortet. Denn ich finde gerade beim Thema 1. Schuhe möchte man nichts falsch machen.

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Worauf sollte man unbedingt achten bei Lauflernschuhen?

Wichtig ist vor allem, eine feste Fersenkappe und dass die Schuhe gut um den Knöchel anliegen. Die meisten Lauflernschuhe sind deshalb um den Knöchel herum bewusst etwas höher geschnitten, als bei anderen Kinderschuhen. Dadurch wird der Fuß gut gestützt und bekommt optimalen Halt bei den ersten noch unsicheren Schritten.

Wie finde ich heraus welche Größe er braucht?

Lauflerner dürfen nicht zu groß ausfallen, weil das Kind sonst über die eignen Füße stolpert. Messen Sie beide Füße Ihres Schützlings z.Bsp. mit Hilfe unseres Fußmessers. Wichtig: Immer beide Füße messen, da diese schon mal unterschiedlich lang sein können. Man geht immer vom längst gemessenen Maß aus. Rechnen Sie zum gemessenen Fußmaß Ihres Kindes max. 1 cm Wachstumszulage dazu. Bei GrowingFeet.de messen wir alle Kinderschuhe innen aus, so dass man die Fußmaße des Kindes mit unseren Schuh-Innenmaßen vergleichen und ganz einfach die richtige Schuhgröße wählen kann.

-> Wir empfehlen bei ganz kleinen Kindern die Füße regelmässig, d.h. alle 3 Monate zu messen, um sicher zu gehen, dass die Schuhe nach wie vor passen. Wenn man jeweils das Datum und die neuen Maße auf unserem Fußmesser notiert, bekommt man mit der Zeit eine persönliche Wachstumskurve des Kindes, was den Schuhkauf und die Wahl der richtigen Größe gerade beim Online Schuhkauf enorm erleichtern kann.

Welches Modell empfehlt ihr euren Kunden?

Wir empfehlen wie bereits oben erwähnt, Modelle mit einer festen Fersenkappe und die gut anliegen am Knöchel. Weiter ist wichtig, dass die angegebenen Schuhweiten beachtet werden. Eignet sich der Lauflerner für einen schmalen, normalbreiten oder breiten Fuß.

Der Schuh muss unbedingt indivduell an den Fuß angepasst werden können, entweder mittels Schnürsenkel oder Klettverschluss. Die meisten Eltern von Kleinkindern bevorzugen Schnürsenkel, da man hier einen Doppelknoten machen kann, welcher von kleinen Kinderhänden nicht so rasch geöffnet werden kann. Die kleinen Mäuse finden es nämlich oft enorm spannend, die Schnürsenkelschleifen immer wieder aufzuziehen 😉

Lauflernschuhe mit Klettverschluss eignen sich vom fachlichen Aspekt her genauso gut, da auch diese punktgenau an den persönlichen Laufstil angepasst werden können.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit growingfeed.de entstanden

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Der neue Joolz Day2

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Endlich darf ich euch die super Neuigkeiten von Joolz verraten. Letzte Woche Montag waren wir in Hamburg und haben uns den neuen Joolz Day2 angeschaut und jetzt gibt es wirklich nichts mehr zu meckern – er ist absolut perfekt geworden. Für mich war schon unser erster, gebrauchter Joolz perfekt, obwohl er schon seine Jahre auf dem Buckel hatte. Ich bin immer prima mit ihm zurecht gekommen und habe mich auch nie an mangelndem Platz gestört, denn ich nehme auf Spaziergänge eh eher selten mehr mit. Aber ich weiß das viele Freundinnen sich aufgrund des Platzes gegen den Joolz entschieden haben, dass ist jetzt kein Problem mehr, denn es gibt einen größeren Korb und zudem eine tolle Einkaufstasche zur Ergänzung. Ebenfalls neu und für mich ein weiteres Highlight, denn man muss nicht mehr mit einem Sonnensegel hantieren ist das neue Verdeck mit extra großem Sonnenschutz.

Ach er hat viele Higlights und für alle die sich gerade für einen neuen Kinderwagen interessieren und noch mit der Bestellung bis Oktober warten können, tut es! Denn es lohnt sich!

Denn auch das neue Anschnallsystem im Buggysitz, der verbesserte Klappmechanismus und die neue Matratze mit Kopfkissen haben mich überzeugt. Jetzt ist er wirklich perfekt! Nicht ganz so perfekt, aber irgendwie lustig ist das Foto, was auf dem Presse-Event von uns als Familie entstanden ist. Ich dachte ich zeige es euch mal.

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46 In Reklame/ sanvie|mini FASHION

TUMBLE ´N DRY – Give Away

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Ich habe euch nach dem Dänemark Urlaub schon von Tumble ´n Dry erzählt. Die Marke ist mir da so häufig über den Weg gelaufen und nachdem ich für Paul schon Jeans und Pulli habe, bin ich nun beim stöbern durch die neue Kollektion auf dieses coole Outfit gestoßen. Jetzt wo der Mini in die Krippe geht sind Jeans echt praktisch und diese passen nach wie vor super, denn für die Standard H&M Chino ist unser kleiner Mini einfach zu schmal und es ist gar nicht so einfach da eine passende Alternative zu finden. Besonders gern mag ich aber auch das Mädelsoutfit. Dunkelblau in Kombi mit Gold würde ich auch gern tragen.

Und da wir ja auch gerade in der Geburtstagswoche sind freue ich mich riesig, dass ich für eure Herbstminis auch ein tolles Outfit aussuchen durfte und so sind Wickeljacke, Jogginghose und Schlafanzug für die kommenden Herbstbabys in Gr. 56 bei mir eingetrudelt, die ich gern an euch verlosen möchte!

Hinterlasst einfach bis zum 12.09.2016, 24 Uhr einen Kommentar unter diesem Post und schon seid ihr im Lostopf dabei! Ich drücke euch fest die Daumen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

 

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139 In Reklame/ sanvie|mini HOME

Kinderzimmerstyling mit Truls & Trine + Geburtstags – Give Away

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Herein spaziert! Heute darf ich euch wieder ein ganz besonders tolles Kinderzimmerstyling zeigen. Eigentlich könnte es direkt so bleiben, denn genauso und nicht anders würde ich gerade selber ein Zimmer einrichten, wenn ich es müsste. Aber das bleibt es nicht, denn ich habe heute den Knaller-Gewinn für euch! Ihr könnt die Produkte des Stylings gewinnen und schon bald selbst euer Zimmer genauso einrichten.

Warum fragt ihr euch? Das werde ich euch erzählen: Die liebe Britta von Truls & Trine und ich sind heute auf den Tag genau das zweite Mal Mama geworden. Wir feiern heute beide den ersten Geburtstag unserer Minis und das wollen wir gemeinsam mit euch tun! Aber natürlich wollen wir uns beide auch bei euch bedanken für all die lieben Kommentare, die Besuche auf Blog und Shop, die vielen Instagram Follower (Trules & Trine und sanvie ) und die Freude die ihr uns macht.

Danke ihr Lieben und Happy, happy Birthday an die Minis!

Bevor ich euch verrate, was ihr tun müsst, um die Kinderzimmer-Ausstattung zu gewinnen, zeige ich euch nun aber erstmal was es alles so gibt.  Statt Mobile finde ich die Traumfänger von Foxella & Friends ein wunderschönes Accessoire und hier in schwarz und gold passen sie perfekt in den Monochrom Look und sowohl in ein Jungs, aber auch in ein Mädchenzimmer. An nützlichen Dingen, die gleichzeitig dekorativ sind darf es im Kinderzimmer nicht fehlen.  Roboter-Spardose, Pixibuchständer, Wolken-Nachtlicht und Kleiderbügel sind solche. Ebenfalls unverzichtbar sind Aufbewahrungsmöglichkeiten für Spielzeug. Die tollen Körbe von Done by Deer und auch der praktische Spielmatten-Sack von Play & Go sorgen schnell für Ordnung und machen sich sehr dekorativ. Aber ich persönlich finde ja es dürfen auch Dinge im Kinderzimmer stehen die einfach nur schön aussehen und ins Konzept passen, die aber keinerlei Funktion haben – so wie die hübschen Berge von Little Love Company. Klar, die Kleinen könnten damit Spielen und sie machen sich bestimmt auch ganz toll zwischen der Holzeisenbahn, aber seien wir mal ehrlich – sie sind doch eher dafür da weil Mama sie so schön fand und sie sich so gut auf dem Regal machen. Und das machen sie wirklich! Absolutes Hihlight und gar nicht so leicht zu finden ist Bettwäsche in schwarz/weiß und trotzdem kindlich. Da hat Done by Deer auch ein ganz schönes Exemplar in der neuen Kollektion. Die Wendebettwäsche mit dem Elefanten passt perfekt zu den Aufbewahrungskörben und rundet alles noch schön ab.

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Seid ihr auch so verliebt in all die schönen Sachen? Dann habt ihr hier und auf Instagram die Möglichkeit die komplette Ausstattung zu gewinnen! Hinterlasst mir einfach bis zum 05.09.2016 – 24:00h einen Kommentar unter dem Post oder dem Bild bei Instagram und schon seit ihr im Lostopf. Ihr dürft es auch gerne teilen! Doppelte Gewinnchance habt ihr, wenn ihr gleich beides macht. Damit es nicht untergeht, wäre es toll, wenn ihr mir im Kommentar auf dem Blog euren Instagram Namen mit dazu schreibt. Vielleicht entdecke ich dann auch gleich neue tolle Profile! Ich drücke euch die Daumen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mitmachen können Teilnehmer ab 18 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz!