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Auf geht´s in den Kindergarten

Im Sommer ist es soweit, auch Paul kommt endlich in den Kindergarten und kann es kaum erwarten. Da war es klar, dass es zu Ostern neben ein paar Süßigkeiten auch praktisches für den Kindergarten gab. Und da ich ja mit Emil jetzt schon ein Jahr Kindergartenerfahrung habe, dachte ich, ich lasse euch mal an meinen Favoriten teilhaben.

1. Die Hausschuhe
Ich hatte Befürchtungen, dass Emil gar keine Hausschuhe tragen wird, weil er vorher immer nur auf Socken unterwegs war, aber das war im Kindergarten überhaupt kein Problem und ich war froh, dass er die tollen Giesswein Hausschuh gerne trug.
Gerade erst, so ca. vor einem Monat habe ich Emil auf eigenen Wunsch so fürchterlich, billige Hausschuhe mit Cars drauf gekauft. Die sehen schon nach einem Monat schlimmer aus als die, die Schönen, die er vorher hatte und ich glaube, auch wenn der Preis vielleicht erstmal abschreckt, die Haltbarkeit und das Fußgefühl ist das deutlich bessere und da lohnt sich die Investition in einen guten Hausschuh. Ich werde jedenfalls so schnell nicht wieder die billige Version kaufen, auch wenn der Wunsch so groß ist. Die Kids laufen in den Schuhen fast die Hälfte des Tages und dann finde ich es wichtig, dass das Fußgefühl super ist. Eine gute Alternative zu Hausschuhen wären vielleicht auch solche Barfussschuhe!

2. Der Kindergartenrucksack
Wir und auch alle anderen im Kindergarten lieben unseren Affenzahn Tiger-Rucksack. In der Zunge ist ein Foto versteckt und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eins der anderen Kinder, diese Funktion einmal ausprobieren will. Er ist toll und er lässt sich gut fahren. Wir sind ja jeden Tag mit dem Rad unterwegs und da muss Emil seinen Rucksack meist selber tragen, da mein Fahrradkorb schon voll ist und hinten Paul sitzt. Aber der halt ist perfekt und da war klar, auch Paul wird mit einem Großen Freund – Eddy Esel (PR Sample) in den Kindergarten gehen. Und seit Ostern ist er nun stolzer Besitzer dieses Nachhaltigen Rucksacks.

3. Trinkflasche & Brotdose
Wir haben zwei verschiedene Brotdosen, bei beiden war mir aber wichtig, dass sie Innen zwei Fächer haben, denn neben Brot gibt es oft noch Obst oder Gemüse mit und damit das Brot nicht von der Birne matschig wird, sind diese zwei Fächersysteme total praktisch. Unsere Highlightdose ist die von Blafre in Treckerform – die kann ich euch sehr empfehlen, aber auch die von Rosti Mepal sind super. Eine Trinkflasche müssen die Jungs eigentlich nicht mitnehmen, nur zu Ausflügen und da haben wir jetzt immer eine Edelstahlflasche. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl mehr bei all dem Plastik und nehmen selbst die Flasche auch gern mit zur Arbeit.

4. Regenkleidung
Wir lieben die Outdoorsachen von Finkid, die sind einfach unschlagbar in der Haltbarkeit und sehr praktisch für alle Wetterlagen gerüstet. Allerdings lasse ich die eher ungern im Kindergarten und so kommen natürlich Regenjacke und Fleecejacke immer wieder mit nach Hause. Aber damit fahren wir gut. Für den Notfall hängt dort eine Flohmartkombi, falls wir morgens doch mal nicht auf das richtige Wetter vorbereitet waren.

5. Gummistiefel
Die bleiben immer im Kindergarten und ich lieben den Anblick des Gummistiefelregals – es sieht irgendwie süß aus, wenn sie dort alle kopfüber hängen. Wir haben mit denen von Bergstein die besten Erfahrungen gemacht. Die sind leicht und nicht so steif. Da kann man eben gut reinschlüpfen und der Preis ist auch vollkommen in Ordnung, vor allem wenn sie zwei Mal, vielleicht sogar bald dreimal getragen werden. Wir hatten eine ganze Weile die gelben, weil ich sie auch so süß zur gelben Regenjacke fand, aber ich glaube dunkelblau wäre pflegeleichter.

Alle Links sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Artikel kauft, bekomme ich einen kleinen Bonus, euch kostet das aber nicht mehr!
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woom – ein Kinderleichtes Fahrrad das viel Freude macht

[Dieser Post enthält Werbung]

Ihr sucht noch ein Weihnachtsgeschenk und ganz oben auf der Wunschliste steht ein Fahrrad? Dann habe ich heute genau das richtige für euch. Vor ab aber eine kleine Geschichte und warum die Begeisterung nicht direkt kam.

Emil fährt seit Ostern alleine Fahrrad. Durch das Laufrad fahren ist es ihm nicht schwer gefallen und als er das mit dem Treten raushatte gings auf einmal. Wir haben mit einem gebrauchten Rad von der Cousine angefangen. Ein ganz einfaches Markenkinderrad, aber furchtbar schwer. Wir haben damit gerade so den Weg zum Kindergarten geschafft, allerdings hätte ich in dem Tempo auch immer super neben her laufen können und weiter als den Kilometer zum Kindergarten wäre er ohne Gemecker und nicht gefahren. Man kann also sagen Radfahren machte ihm nicht wirklich Spaß. Ich kenn das – auch ich bin Jahre lang nicht gerne Rad gefahren, weil ich das falsche Fahrrad hatte. Da er aber ein Rad hat, hat er sich von sich aus kein neues Rad zum Geburtstag gewünscht. Es war eher ein Wunsch von uns Eltern, ihm ein größeres Fahrrad, was ihm mehr Freude macht, zu schenken. Ich habe lange recherchiert und bin immer wieder beim woom 3 in 16 Zoll gelandete, von denen ich schon vor 2 Jahren als Radfahren noch nicht aktuell war eine Anfrage im Postfach hatte.

Von Bekannten hatte ich nur gutes über die Räder gehört und jetzt nach einer Woche mit dem Rad kann ich das nur bestätigen. Der Papa und ich waren schon beim Aufbau begeistert, es wiegt wirklich kaum etwas (5,7 kg)! Und machte auch sonst einen tollen Eindruck. Optisch finde ich es in gelb total schick. Am Geburtstagsmorgen als Emil runter kam und sein neues Rad sah, war die Begeisterung allerdings mäßig. Ich glaube er hatte einfach nicht mit einem Fahrrad gerechnet, schließlich hatte er sich auch keins gewünscht und dann noch gelb. Vor Wochen fand er gelb gut, aber das hatte sich inzwischen geändert…  Die Enttäuschung war also groß und da er momentan wirklich schwer zu überzeugen ist, hatte ich schlimmste Befürchtungen. Als er im Kindergarten gefragt wurde, was er zum Geburtstag bekommen hatte, kam als erstes eine neue Schaufel und ein Puzzle. Das Fahrrad viel ihm immer erst fiel später ein.

Aber er wollte das Rad natürlich am Nachmittag ausprobieren und was soll ich sagen, seit dem fährt er nur noch. Es macht ihm so viel Spaß. Er ist damit sehr viel schneller und als er dann neulich noch von einem Schulkind auf der Straße auf sein cooles Fahrrad angesprochen wurde und der Junge sogar fragte, ob er es mal ausprobieren darf, seit dem weiß er was er da tolles zum Geburtstag bekommen hat. Jetzt erzählt er jedem dem er draußen sieht, dass das sein neues Fahrrad ist und hat mit Papa sogar schon seine erste Radtour gemacht. Er bettelt förmlich, dass wir endlich rausgehen und Rad fahren. Das kenne ich gar nicht, denn normalerweise will er draußen Trecker fahren. Die Erfahrung mit den neuen Bremsen hat er auch schon gemacht. Super durchdacht ist, dass die hintere Bremse für die Kinder grün markiert ist, so wissen sie, welche sie unbedingt als erstes drücken müssen. Da er vorher aber eine Rücktrittbremse hatte und das am Anfang doch etwas ungewohnt war, ist er am ersten Tag als er zu übermütig wurde auch direkt in den Graben und die Brennnesseln gefahren. Aber das hat der Fahrfreude keinen Abbruch getan. Vielmehr weiß er jetzt wie das mit dem Bremsen funktioniert und konzentriert sich mehr, damit das nicht wieder passiert. Und dank der grünen Bremse, weiß er auch immer wo er bremsen muss. Wir haben das Rad noch mit Reflektoren an den Speichen und Lichtern ergänzt, denn wir sind morgens früh unterwegs und da ist es noch dunkel. Ich überlege, ob wir vielleicht auch noch ein Schutzblech brauchen, damit ich nicht so oft waschen muss, aber wir haben entschieden es erstmal so zu probieren.

Der Helm ist wie ihr seht auch von woom und der ist ebenfalls toll. Der sitzt super und Emil findet ihn toll, weil er rot ist. Mal sehen, ob das Rad in der nächsten Größe dann auch rot wird 😉 Das tolle an woom ist nämlich man kann ein upCYCLING Paket dazu buchen und so bekommt man 40% auf das nächste Rad in der nächsten Größe, wenn man sein altes zurück schickt. Hat man diese Mitgliedschaft einmal abgeschlossen, dann gilt sie ewig! Tolle Idee! Bei uns wird es vermutlich nicht klappen, denn Paul wird sicher später das Rad fahren und Emil dann ein neues bekommen, aber bei woom werden wir bestimmt bleiben!

Dieser Post ist in Zusammenhang mit woom entstanden, danke dafür und auch dafür, dass ihr dem Mini die Freude am Rad fahren geschenkt habt!

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November LIEBLING

Schon lange überlegen wir, ob wir den Jungs nicht eine Kletterwand bauen sollen. Leider habe ich bisher immer noch nicht den richtigen Platz gefunden, aber eigentlich wäre genau das, das perfekte Weihnachtsgeschenk für Sie. Und Gott sei Dank gibt es nun auch endlich schöne Griffe. Und genau diese Griffe von That´s mine sind mein Monatsliebling für den November. Denn im November wird das Toben draußen weniger, die Zeit drin mehr und da wäre so eine Kletterwand doch ideal um sich daran auszutoben. Ebenfalls cool fände ich ja auch eine Schaukel, aber der liebe Mann meint, wir könnten sie nicht anbringen in unserer Holzdecke. Ich muss noch mal fragen! Platz genug hätten wir im Wohnzimmer zumindest für die.

Die tollen Klettergriffe gibt es übrigens im Shop Kleines Karussell.


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Die schönsten Holz-Laufräder

Ist es zu früh, wenn ich euch jetzt schon mit meinen liebsten Geschenkideen für Weihnachten komme? Ich bin nämlich eher der frühe Vogel, vielleicht sogar der ganz frühe Vogel. Hinter den Kulissen plane ich gerade schon den sanvie|mini Adventskalender für euch und mit Freude stelle ich fest, es sind nur noch ein ganz paar Türchen frei und alle anderen sind mit Knaller Gewinnen für euch gefüllt. Da ich also tatsächlich schon etwas in Weihnachtsstimmung bin, werde ich demnächst immer wieder mit Inspiration zu den Weihnachtsgeschenkklassikern kommen – starten wir also mit dem Laufrad. Speziell mit Holzlaufrädern. Davon gibt es inzwischen ziemlich viele, die großen Holzspielzeughersteller wie Hape haben eins, aber auch viele kleine Manufakturen oder Fahrradhersteller. Meine 3 liebsten Modelle habe ich mal für euch rausgesucht.

Da wäre das Wishbone Laufrad*, einige kennen bestimmt das 3 in 1 Modell. Neu ist der Cruiser, der nicht die typische 3 Radversion hat, sondern nur die 2 unterschiedlichen Größen, die man einstellen kann. Es hat damit eine Sitzhöhe von 31 bis 40 cm und ist für Kinder von 2 bis 5 Jahren geeignet. Besonders gefällt mir hier das Nachhaltige Konzept. Das Rad ist aus Birkenholz sowie recyceltem Kunststoff gefertigt. Sie sind sehr robust und mit den 14 Zoll Gummireifen haben die kleinen ordentlich Spaß.

Paul war bei uns sehr früh dran, was das Laufrad fahren anging. Er beherschte es mit 1,5 Jahren schon super. Wer ebenfalls nen frühen Flitzer hat und daher ein weniger und vor allem kleineres Rad braucht, der sollte sich mal  Early Rider Laufrad* anschauen. Das 12 Zoll Model beginnt die Sitzhöhe schon bei 29,5 cm und man mag es kaum glauben, gerade bei den Beinen macht das echt viel aus. Wir haben bei unserem Standard Laufrad damals extra an der Sattelstange was abgesägt, damit Paul schon los flitzen konnte. Hätten wir nicht das geerbte Laufrad gehabt, wäre das mein klarer Favorit. Denn so ein Holzlaufrad ist doch um einiges schöner als die Standardmodelle. Und für Größere gibt es dann die 14 Zoll Variante, die Version ist aber auch direkt ein ganzes Kilo schwerer und das Gewicht ist in Zusammenhang mit dem Spaß am Fahren wirklich nicht zu unterschätzen.

Das Sirch Laufrad* ist was für Designliebhaber. Herrje ist das schick. Da wäre unser Fahrradbegeisterter Papa schwer beeindruckt. Es ist aber das Modell, was tatsächlich erst für Kinder ab 3 Jahren empfohlen wird. Neben der Optik hat es die Besonderheit der Reifen, die aus nachgiebigen Kunstoff bestehen und somit nicht regelmäßig aufgepumpt werden müssen und auch ein Platten ist ausgeschlossen. Das Rad hat einen festen Lenkeranschlag, was ich sehr gut finde, das fehlt mir bei unserem Modell öfter mal. Die Sitzhöhe geht leider nur von 33 – 36 cm, also ist es nicht ganz so lange nutzbar, wie z.B. das Wishbone.

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Sicher unterwegs mit dem ADVANSAFIX III SICT von Britax Römer

[Dieser Post enthält Werbung für BRITAX RÖMER]

Die Jungs haben neue Autositze und seit dem sind die Fahrten und vor allem das Einsteigen sehr viel entspannter. Ich glaube es liegt ein wenig daran, dass es beides die selben sind. Aber von vorne. Wir sind eigentlich bisher immer Maxi Cosi gefahren. Es hat sich so ergeben. Zur Geburt von Emil hatten wir eine gebrauchte Babyschale von meiner Schwägerin bekommen und irgendwie sind wir da hängen geblieben. Als es dann an den zweiten Autositz ging, war klar, es sollte ein Reboarder sein und wir hatten wieder einen von Maxi Cosi. Emil ist in dem auch immer super gefahren bis 2,5 auch rückwärts. Dann waren seine Beine zu lang und es passte einfach nicht mehr. Paul hingegen hat schon mit 1,5 immer nur geschrieen und geschimpft wenn er als einziger Rückwärts im Kindersitz sitzen sollte und die Fahrten mit weinendem Kind waren unerträglich. Also haben wir ihn schon ziemlich früh umgedreht, ob da war es ruhiger. Allerdings ist er immer aus den Gurten geschlüpft, was ständiges Anhalten zur Folge hatte. Und vor den Sommerferien kam das nächste Problem, er wollte lieber da sitzen wo Emil saß. Das ging natürlich gar nicht, denn Emil hatte inzwischen einen Sitz mit 3 Punkt Gurt und dafür ist Paul noch viel zu klein. Ich war mit unserer Autositzsituation also mehr als unglücklich, zumal ich auch bei dem 3 Punkt Gurt – System nicht sicher war, ob es schon das richtige für Emil ist. Da kam die Mail mit der Anfrage von Britax Römer wie gerufen. Klar wollte ich andere Autositze ausprobieren, unbedingt wollten wir die testen und gucken, ob es sich so doch besser und sicherer fährt. Und was soll ich sagen. Es klappt prima.

Der Britax Römer ADVANSAFIX III SICT ist ein mitwachsender Kindersitz den man im Grunde für Kinder von 9 kg bis 36 kg nutzen kann. Bis zu einem Gewicht von 18 kg werden die Kinder noch mit dem integrierten 5-Punkt-Gurt angeschnallt, später kann man die Gurte abbauen und mit dem 3-Punkt-Gurt des Autos anschnallen. Anders als bei unserem Modell vorher, gibt es aber noch einen SecureGuard der durch seinen zusätzlichen vierten Kontaktpunkt den Beckengurt an der richtigen Stelle hält. Und ich glaube der ist wirklich gut. Ich werde euch bestimmt davon berichten, wenn wir beim Großen die Gurte tauschen.

Schon beim Einbau mit der Isofix machten die Sitze einen sehr guten Eindruck. Die Sitze sitzen sehr, sehr viel fester und stabiler als z.B. Emils Sitz vorher, denn der Sitz wird zudem mit eine Art Gurt, Britax nennt das Top Tether, an der Rücksitzbank im Kofferraum festgezogen. Das kannte ich noch nicht, macht aber in Sachen Sicherheit viel aus. Man kann bei ihm die Rückenlehne verstellen, es hat ein wenig gedauert, bis wir rausbekommen haben wie, aber dann ging es ganz einfach und ich fand es sehr hilfreich, dass in der Anleitung genau stand wie der Abstand der Schulter zum Kind sein muss. So das sie optimal eingestellt ist. Die Gurte und Schulterpolster sind sehr bequem und siehe da, auch Paul kommt mit seinen kleinen, gelenkigen Ärmchen nicht mehr einfach so raus. Wir hatten bisher noch nicht die heißen Tage, unser Sommer hier im Norden ist ja eher grau und verregnet, daher kann ich noch nichts zum Schwitzen in den Sitzen sagen. Aber die Jungs fühlen sich wohl. Beige sind auf längeren Fahrten schon eingeschlafen und ich finde gerade dann immer wichtig, dass sie trotzdem gut im Sitz sitzen und nicht unkontrolliert nach vorne überkippen. Man kann die Sitze sogar etwas in Liegeposition bringen, aber auch ohne, ist der Kopf auch im Schlaf durch die Stütze gut gestützt und sie haben beide zufrieden geschlafen.

Wir fahren einen Opel Insignia Kombi und bisher hatten wir mit den anderen beiden Sitzen keine Möglichkeit die Klappe in der Mitte aufzumachen. Das klappt jetzt prima und bei längeren Fahrten können dort die Jungs ihre Getränke oder Spielsachen abstellen. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl bei den Sitzen und freue mich auf die nächste längere Autofahrt.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Britax Römer entstanden.

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Wir fragen nach – Geschenkideen zum 2. Geburtstag

Der kleine Mini wird bald zwei, nicht mal mehr 3 Wochen und ich stand in Sachen Geschenkidee lange wie der Ochs vorm Berg. Ich war auf der Suche nach dem perfekten Geschenk, nach etwas was wir noch nicht für den Großen hatten und etwas, woran er lange Freude haben wird und es sollte natürlich gleichzeitig noch meinem Geschmack entsprechen. Ich wäre fast verzweifelt – schwierig, aber ich komme dem ganzen Nähe, auch dank ein paar tollen Frauen, die jede für sich einen besonderen Onlineshop mit Kindersachen haben und die ich zu diesem Thema befragt habe. Tolle Inspiration in Sachen Geschenkideen zum 2. Geburtstag des Geschwisterkindes kommen von Kirsten vom Online Shop Kleines Karussell, Britta von Sprösslinge Design, Margret von Häsel & Gretel und Marina von kyddo und Patrycja von Milch & Honig

1. Kinder klettern und toben gern, die Rutsche White Elephant – eignet sich toll dafür und wäre sicher ein prima Geschenk für die/den Zweite/n.

2. Giraffe Noah – Kuscheltiere teilt man ungern und schon gar nicht sein allerliebstes. Dieser treue Begleiter leistet dann auch mal Gesellschaft, wenn der große Bruder nicht zum Aufpassen da ist.

3. Ein Spielteppich – Auf dem tollen Teppich kann man natürlich gemeinsam mit dem älteren Bruder oder der Schwester spielen, aber er kommt in das Zimmer des Geburtstagskindes. So sieht das eigene Zimmer auch gleich viel gemütlicher aus.

1.  Ich habe ja die Erfahrung gemacht das Aufräumen häufig nicht so beliebt ist, aber wenn Kinder spezielle Orte für Ihr Spielzeug haben, klappt es häufig besser, daher finde ich die Spielzeugtaschen von 3Sprouts ein tolles Geschenk, ideal für zu Hause und Unterwegs und man kann wenn man mag jedem Kind seinen eigenen Spielbeutel kaufen!

2. Schätze horten und Verstecken vor den großen oder kleinen Geschwistern geht wunderbar mit einem kleinen Koffer, jedes Kind braucht ja auch ein paar Dinge die nur Ihm gehören: Koffer z. B.: von sebra: 

3.  Wenn es ins eigene Zimmer geht und das Einschlafen etwas schwer fällt ist die Lampe von Hartendief ein tolles Geschenk: Waldtiere warten auf deine Geschichten

1. Cam Cam Copenhagen Puppentrage – Puppenmama oder -papa, meistens hat doch jedes Kind seine eigene und die muss auch schön gebettet werden. Sie ist im zarten rosé und grau (unisex) verfügbar.

2. Londji Puzzles – die sind wunderschön illustriert und lassen euch in eine neue Welt eintauchen. Außerdem können auch diese sehr gut zu zweit gemacht werden.

3. Mini Chari von Olli Ella – in diesem Körbchen kann man kleine Schätze gut verstecken, mitnehmen und auch auf dem Rad transportieren. Taschen haben immer seinen Reiz egal ob Mädchen oder Bub

1. Mit der Spielzeugstadt werden Kinderträume wahr. Die Tafel kann nach Herzenslust bemalt werden und eine eigene Fantasiestadt erschaffen werden.

2. Ein Kaugummi-Automat mit Holzkugeln, das Gatcha Gatcha Spielzeug fördert die Motorik und weckt die Neugierde.

3. Ein Ort um sich vor den großen Geschwistern zu verstecken oder um gemeinsam mit Ihnen Indianer Abendteuer zu erleben – die schönen Tipis von Nobodinoz

1. Die erste und kleinste Variante WaytoPlay ist perfekt für Drinnen und Draußen und man kann sie leicht überall mit hin nehmen. Auto spielen doch alle gern!

2. Ein Spiel, dass schon kleine Kinder zusammen spielen können, denn es geht hier nicht ums gewinnen sondern um Zusamenarbeit, zudem ist es supersüß illustriert.

3. Ein  Lieblingsprodukt, dass inzwischen sehr bekannt geworden ist. Für die Mama praktisch, fürs Kind leicht und sehr bequem. Der Eimer von Scrunch Bucket

 

Sind das nicht tolle Ideen? Mir hat diese Inspiration sehr geholfen und einige Dinge davon landen bei Paul in ein paar Wochen auf dem Geburtstagstisch. Andere wie z.B. ein Tipi haben wir schon und ich kann euch sagen, die Jungs haben wirklich viel Spaß damit!

 

 

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Experteninterview mit Christian Bezdeka von woom

[Dieser Post enthält Werbung für woom]

Es wird bei uns bald Zeit für das erste eigene Fahrrad, bisher haben wir ein gebrauchtes vom Cousin im Shuppen, eigentlich ist es schon viel zu klein und daher steht es nun auf der Geburtstagswunschliste des Minis. Ich habe mich mit den Jungs von woom aus Österreich mal, über ihre Räder und ein paar praktische Tipps zum Thema Radfahren lernen unterhalten. Die Sachen mit den hübschen Kinderfahrrädern ist gar nicht so einfach und ich finde woom trifft es da ganz gut, Optik und Qualität zu verbinden und ein 3er Model von woom wäre momentan unsere erste Wahl als Geburstagsgeschenk.

Wofür steht woom? Wer ist woom?

„woooooom“ hat mein Sohn früher sehr oft beim Spielen mit seinen Autos gesagt. Das hat mir gefallen und war ein Grund für die Namensgebung. woom sind Marcus und ich, mit mittlerweile unseren knapp 30 Angestellten und unseren Händlern in fast allen Teilen der Welt. Als Marke haben wir uns darauf spezialisiert das beste Kinderrad zu bauen und sind in dem stetigen Prozess der Verbesserung.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen woom zu gründen?

Marcus und ich haben uns zufällig kennengelernt und ergänzen uns durch unsere unterschiedlichen Professionaltitäten. Marcus ist wirtschaftlich und ich technische versiert. Die Unzufriedenheit über den Kinderradmarkt haben wir geteilt und wir dachten, das können wir besser. Mit der Unterstützung unserer Familien wagten wir die Selbstständigkeit.

Was unterscheidet woom, von anderen Kinderfahrrädern?

Ein Großteil der Kinderräder am Markt ist immer noch deutlich zu schwer und hat unnötige Teile am Rad. Oft sind es geschrumpfte Erwachsenenräder. Diese Räder haben dann meistens ein Geometrie, die nicht auf die Anatomie der Kinder passt. Unsere Räder sind in allen Belangen auf Kinderbedürfnisse angepasst. Wir haben bis jetzt 85% der Radteile mit Hinsicht auf die Bedürfnisse der Kinder entwickelt.

Im Kindergarten habe ich neulich ein Anna und Elsa (Die Eiskönigin)-Fahrrad gesehen. Kinder fahren ja meist auf solche bunten, beklebten Dinge ab, wir als Eltern eher weniger, ihr habt es geschafft einen tollen Kompromiss aus farbenfroh und schlicht zu finden. Was war euch beim Design der Räder wichtig?

Das Eisprinzessinen-Rad verkauft sich wegen der Eisprinzessin, nicht wegen des Rades. Das ist plattes Marketing. Die Lizenzkosten sind enorm, darum bleibt kein Budget für die Herstellung des Rades. Aus diesem Grund sind diese bunt-bedruckten Produkte meist minderwertig gefertigt.

Bei woom interessiert uns die Eisprinzessin wenig.

Wir wollen das bestmögliche Kinderrad machen. Ich habe als externer Designer für SIGG (Kinder-Aluflaschen) und MAM (Babyprodukte) gearbeitet. Dabei konnte ich Erfahrung in der Gestaltung von Kinderprodukten sammeln. Wir haben bei woom das Kind mit seinen Bedürfnissen im jeweiligen Alter im Fokus. Das erkennen auch die Kinder auf den ersten Blick. Ich denke das macht die Schönheit eines woom Bikes aus. Da reicht dann auch eine schlichtes rot/weiß.

Worauf sollte man beim Kinderfahrradkauf besonders achten?

Die Kinder sollten sich vor allem wohl auf dem Rad fühlen. Nur so haben sie Spaß am Fahren. Das fördert dann auch nachhaltig.

Ihr habt ein upCYCLING Programm entwickelt, was genau bedeutet das?

Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft kann man über alle Radgrößen immer nach Erwerb des neuen Rades das gebrauchte Rad an uns zurückschicken. Wir schreiben dann 40% des Kaufpreises des gebrauchten Rades gut. Diese Räder werden von uns dann überholt und gebraucht verkauft.

Es gibt inzwischen auch größere Räder, aber auch Laufräder – wollt ihr irgendwann auch für Erwachsene Fahrräder entwickeln?

Nein, wir kümmern uns um die Kinderbikes. Da gibt es viel zu tun.

Sehr cool finde ich auch eure passende woom 1 Tasche, in der man sich das Laufrad einfach über die Schulter hängen kann, wenn der Mini nicht mehr laufen mag. Tolle Idee! Was inspiriert euch zu solchen besonderen Ideen?

Schwer zu sagen woher die Ideen kommen. Als professioneller Kreativer lernt man die Quellen der Inspiration zu kultivieren. Dann sprudeln die Ideen fast von selber. Aber mal im Ernst. woom ist das Ergebnis einer fast ununterbrochenen Auseinandersetzung mit dem Thema Kind und Radfahren. Da stecken viele, viele Stunden harter Arbeit drinnen.

Jetzt noch eine praktische Frage, habt ihr Tipps, wie man Kindern das Radfahren am sichersten beibringt? Stützräder sind heute ja gar nicht mehr angesagt.

Am Besten sucht man sich ein abschüssiges Stück unbefahrener Straße. Den oder die Fahrer/in nur an der Schulter unterstützen. Auf gar keinen Fall in den Lenker greifen. Sobald etwas Schwung erreicht ist, kann man die Unterstützung lösen. Vor allem wenn Kinder Laufraderfahrung haben, haben sie den schwierigsten Teil bereits drauf – das Gleichgewicht halten. Meistens geht das mit dem Radfahren dann recht fix.

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AprilLiebling – Einkaufskorb von Olliella

Habt ihr die süßen Korbtrolleys von Olliella auch schon entdeckt? Es gibt sie für Groß und Klein und ich finde vor allem die Miniversion so toll! Hätten wir hier im Haus ein kleines Mädchen oder würden die Jungs den Einkaufsladen besser bespielen, dann hätte ich uns schon einen bestellt. Mit den kleinen Trolleys lassen sich prima Sachen von A nach B transportieren und er erinnert mich an meine Uromi, die damals auch mit etwas ähnlichem zum Einkaufen unterwegs war. Wenn er nicht geschoben oder gezogen wird, dann eignet sich der hübsche Korb aber auch einfach nur schön zur Aufbewahrung. Oder vielleicht sogar als Osterkörbchen? Für die ganz spendablen Osterhasen.

Zu kaufen gibt es den Korb zum Beispiel bei Häsel & Gretel und passend dazu gibt es noch tolle Picknickkörbe.

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Foxrider – Retro Dreiräder

Wir fragen uns die ganze Zeit, wann wohl der richtige Zeitpunkt für das Fahrrad fahren ist. Laufrad fahren ist überhaupt kein Problem – da fluscht und daher mache ich mir ums Gleichgewicht auch überhaupt keine Sorgen, aber die Sache mit dem Treten, die haben wir bisher irgendwie außer Acht gelassen. Denn es gab nur Laufrad und Rutscheauto, nichts was man Treten muss und daher haben wir von unseren Nachbarn gerade ein Dreirad geliehen. Vermutlich das klassischste Modell überhaupt, sogar mit Schiebstange, aber nicht wirklich cool. Cool dagegen sind diese, süßen retro Dreiräder von Foxrider. Das belgische Lable hat das Modell in rosa, blau, weiß und schwarz und besonders cool finde ich, dass sie groß genug sind um auch mal zu zweit drauf zu sitzen. Ob man mit so einem Modell die Lust zum Treten wecken würde? Ich selbst bekomme ja beim Anblick noch Lust darauf, damit durch die Straßen zu düsen. Ich find sie echt cool, oder was meint ihr?

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FerbruarLiebling – Schlittenliebling

Im Harz liegt er, der Schnee, in den Bergen auch – viele von euch haben vielleicht sogar schon den Winterurlaub gebucht. Wir wollten auch in den Harz fahren und es uns dort ein Wochenende gemütlich machen, haben es aber verschoben, da sich eine andere tolle Reise für uns ergeben hat, von der ich euch bald erzählen werde. Trotzdem das Thema Schlitten war auch hier mit dem ersten Schnee groß und ich habe nach dem perfekten Schlitten gesucht, der zum einen für uns als Eltern einfach zu ziehen, bzw. schieben ist, der Bequem und sogar Warm ist für den Mini, der aber auch mit wächst und später als prima Rodelschlitten zu nutzen ist. Und ich habe ihn gefunden. Das ist er. Und was soll ich sagen – ist er nicht hübsch? Er wird sogar direkt mit passendem Fußsack geliefert. Ich bedauere gerade, dass wir nicht wirklich Schneegarantie im Winter hier haben, denn dann hätte ich ihn sofort bestellt, meinen Februar-Liebling!