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sanvie|mini MAMA

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KREATIVe POWERmama – Kathrin von glyk

Auf der Suche nach Bettwäsche für Groß und Klein bin ich auf das Lable glyk gestoßen und war sofort begeistert. Die Designs sind einfach zu schön! Direkt habe ich Katrin angeschrieben und wollte mehr wissen über sie und ihre Arbeit, über die Kollektion von glyk und natürlich über die Selbstständigkeit und das Mama sein.

Liebe Katrin, du hast zusammen mit Miriam [glyk] geschaffen, bitte stelle dich und euer Label vor.

Ich bin Katrin, Mama von zwei tollen kleinen Jungs (2 und 5), und habe zusammen mit Miriam vor knapp 2 Jahren das Label [glyk] gegründet. Dahinter steckt eine kleine aber feine Kollektion stilvoller Bettwäschen in fünf schlichten, skandinavischen Designs – aus hochwertiger Baumwolle mit toller Haptik und hergestellt in einem mittelständischen Familienunternehmen in Spanien. Wir werden so oft gefragt, warum genau Bettwäsche. Und unsere Antwort beginnt wie so viele Geschichten über die Selbstständigkeit: Wir haben lange nach schöner und gleichzeitig hochwertiger Bettwäsche für unser eigenes Zuhause gesucht – und einfach nichts Passendes in den deutschen Standardgrößen gefunden. Also haben wir in die Hände geklatscht und uns ans Werk gemacht. Alle unsere Designs machen uns selbst extrem glücklich und sie haben es aus genau diesem Grund bis in die Kollektion geschafft. Das Ergebnis unserer Arbeit kann man seit September 2017 in unserem Online-Shop www.glyk-living.de entdecken. Was mir als Mama sehr am Herzen lag, war eine Kollektion, die sowohl für Eltern als auch für den Nachwuchs funktioniert. Aus diesem Grund gibt es zwei der insgesamt drei Erwachsenendesigns auch im Junior Format – neben zwei speziell für Kinder entwickelten Designs. Aber was alle Bettwäschen verbindet, ist der Anspruch an ein schönes, schlichtes, stilvolles und zeitloses Produkt. Eine Bettwäsche, die nicht nur das Erwachsenenschlafzimmer in eine gemütliche Wohlfühlzone verwandelt, sondern die auch trendbewusste Eltern gerne ins Kinder- oder Jugendzimmer einziehen lassen würden. Und jede Bestellung bestätigt uns darin, dass es Eltern da draußen gibt, die sich Designs wünschen, die auch mal ohne Rosa und Hellblau auskommen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Puh. Gute Frage. Das Leben organisiert mich, würde ich sagen. Kita-Bringzeiten, Arbeit, Verabredungen, Freunde auf dem Spielplatz treffen. Wenn abends dann noch genug Energie übrig bleibt, sitze ich gerne noch mal am Rechner – oder falle doch nur erschöpft aufs Sofa. [glyk] ist eine echte Herzensangelegenheit und läuft tatsächlich neben meinem Hauptjob und meiner Familie.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung? Huch. Davon gibt es wohl einige. Wenn man Schlaf und Geduld doch zum Beispiel in Tüten kaufen könnte – ich würde gleich zuschlagen! Die schönste Freude schwingt tatsächlich auf der gleichen Welle mit. Das kann sicher jede Mama bestätigen. Ich finde es großartig, wie viel ab dem zweiten Geburtstag passiert und wie zum Beispiel Schlag auf Schlag immer mehr Wörter aus dem kleinen Mund purzeln. Aber auch mein Großer bringt mich oft zum Lachen. So sehr das Leben sich auch mit Kindern verändert, so anstrengend es auch ist – es bringt mindestens genau so viele schöne und unvergleichliche Momente mit sich.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Dann nutze ich diese Zeit gerne für [glyk]. Bin bei Miriam in Düsseldorf oder laufe mit ihr durch Hamburg und wir spinnen zusammen wilde Pläne für unser kleines Label, besuchen Messen und kleine Designmärkte.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass der Tag mehr Stunden hat, ich endlich mal wieder mehr schlafen darf und dass wir alle gesund bleiben. Und natürlich wünsche ich mir noch eine kleine Tüte Glück für Miriam und mich und [glyk].

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noeser – Cooles für Kids & Moms

noeser ist eines meiner liebsten Lables aus den Niederlanden, die Sachen fühlen sich einfach toll an, denn alles wird in hochwertiger GOTS Biobaumwoll-Qualität gefertigt und zudem sind die Prints immer echt cool. Ich kann mich noch gut an die Kakteen und Cowboys erinnern, neben den Prints sind aber auch immer schlichte Teile dabei, die sich dazu perfekt kombinieren lassen. Das aktuelle Thema der Winter Kollektion ist der Weltraum, die Prints sind diesmal eher dezent und ich finde sie absolut perfekt. Genauso auch die Gründerinnen und daher entschied sich das Team direkt die Kollektion um ein paar coole Teile für uns Mamas zu erweitern. Ich finde die Idee super und es sind echt nette Sachen dabei. Ich würde tatsächlich alles davon tragen und überlege ob diese coole Hose nicht in meinen Kleiderschrank wandern sollte, ich mag die Combi aus dem Schwarz und dem Senfton sehr gern. Was meint ihr?

 

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Yoga für euch und das Baby – Gewinne eine Halbjahresmitgliedschaft bei YogaEasy

Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Yogalehrerin erinnern – „Legt eure Hände auf den Bauch und nehmt Kontakt mit eurem Baby auf!“ Ich habe diese Zeit geliebt. Ich hatte vor der Schwangerschaft nie Yoga gemacht, aber irgendwie bin ich dann auf einen Yoga Kurs für Schwangere gestoßen und dachte, dass etwas Bewegung und „zur Ruhe kommen“ sicher dem Baby und mir gut tun würde. In der ersten Schwangerschaft war ich ja noch voll berufstätig. Jeden Tag im Büro, dazu über eine Stunde Fahrtzeit. Da kam alles andere etwas zu kurz und es war schön, sich bewusst Auszeiten für sich und dem Baby im Bauch zu nehmen. Tief einzuatmen und zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig etwas zu tun, um sich auf die Geburt vorzubereiten und auch im Schwangerschaftsbeschwerden zu lindern. Ich war damals sogar noch in der 40. Woche Abends am Tag vor der Geburt beim Yoga. Und ich kann euch Yoga als Sportart in der Schwangerschaft nur empfehlen. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich dann direkt zwei verschieden Yogakurse gemacht, einen den die Krankenkasse zahlte und der somit meine Alternative zur Geburtsvorbereitung war und wieder den ersten. Ich kann euch sagen, auch diese Entscheidung damals war goldrichtig. Meinetwegen hätte es jeden Tag eine Yogaauszeit für mich und das Baby geben dürfen. Die zwei Kurse und vor allem die Konzentration auf die Atmung, die man beim Yoga erlernt haben mir sehr, sehr viel geholfen unter der Geburt.

Mein Bedürfnis danach, jeden Tag etwas Yoga machen zu können ohne einen Kurs zu besuchen, hätte ich nun stillen können. Denn YogaEasy hat ein tolles Mamasté-Programm entwickelt. Das ich euch heute vorstellen möchte. Auch wenn ich gerade nicht Schwanger bin, ich habe trotzdem einige der Videos für euch ausprobiert und mich genau wie in meinen Yogakursen sehr wohl damit gefühlt. Das Programm beginnt in der 13. Woche und geht bis zur 40. Woche. Es ist sehr abwechslungsreich aufgebaut und mit unterschiedlichsten Yogaübungen, Meditationen, Atemtechniken – ich sag nur Bienenatmung – und tollen Hebammen Tipps für die Schwangerschaft bestückt. Ich bekomme tatsächlich gerade Lust mit Kugelbauch den Tag mit einem Sonnengruß zu starten. So gern mag ich Yoga für Schwangere und es weckt einfach tolle Erinnerungen an die ganz besondere Zeit, die man sich dadurch für sich und das Baby im Bauch nimmt.

Und es gibt was zu gewinnen!

Falls ihr Lust habt, in das neue Programm mal rein zu schnuppern, dann habt ihr mit diesem Link die Möglichkeit 14 Tage Probe zu schnuppern. Diesen Gutscheincode in dem Testlink könnt ihr bis Ende des Jahres (31.12.2017) einlösen. Und für alle die nicht nur Schnuppern wollen, sondern richtig Lust haben auf Yoga. Es gibt übrigens nicht nur das tolle Schwangerschaftsprogramm, sondern auch einige andere tolle Programme und Videos, für die gibt es die Möglichkeit, eine Halbjahresmitgliedschaft im Online Yogastudio YogaEasy zu gewinnen. Hinterlasst einfach bis zum 20.09.2017 (24:00h) einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir ob ihr schon mal Yoga gemacht habt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen und bekommt dann eine Mail von mir. Ich drücke euch die Daumen und bin gespannt auf eure Yogaerfahrungen.

Ich schwing mich jetzt auch noch mal auf die Yogamatte in unserem Wohnzimmer – Namaste

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit YogaEasy entstanden.

 

Nachtrag: Gewonnen hat Lena! Ich wünsche dir viel Spaß beim Yoga!!! Du hast eine Mail von mir bekommen!

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KREATIVe POWERmama – Alexandra von life of moms

Heute möchte ich euch eine Mama vorstellen, die nicht unbedingt selber was entwirft, näht oder baut. Sie hat eine andere kreative Power und steckt voller Ideen dafür, wie wir Mamas und besser vernetzen und austauschen können und hat dafür ein Netzwerk gegründet.

Liebe Alexandra, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Ich bin Alexandra und Gründerin von „life of moms“ Ich komme aus der schönen Stadt Hamburg und bin Mutter von zwei bezaubernden Söhnen (2,5 Jahre und 6 Monate). 

Anfang des Jahres ist mein Projekt „life of moms“ online gegangen. „life of moms ist das soziale Netzwerk nur für uns Mamis. Mit “life of moms” möchte ich alle Mamas miteinander verbinden. Egel ob man jung oder spät Mutter wird und die Kinder noch klein oder schon groß sind. Wir kämpfen doch alle täglich mit den gleichen Herausforderungen und von daher sollten wir uns doch gegenseitig vielmehr unterstützen.

Mittlerweile ist unser Team gewachsen und werden jetzt auch kräftig von der lieben Yvonne unterstützt. Zu den steigenden Mitgliedern sind jetzt auch die ersten Firmen im Netzwerk vertreten, wie zum Beispiel babyartikel.de . 

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Oh,ja! Es ist ganz schön viel Arbeit, aber es bringt auch wahnsinnig viel Spaß. Ich habe das große Glück, dass mein Großer Vormittags im Kindergarten ist, so habe ich zumindest etwas Ruhe. Abends, wenn die Kinder im Bett sind, wird natürlich weiter gearbeitet.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung ist alles unter einen Hut zubekommen und beiden Kindern dabei gerecht zu werden. Die schönste Freude? Mein Mann und meine Kinder geben mir täglich so viel Kraft, da genieße ich einfach jeden Moment mit meiner kleinen Familie.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich gehe zweimal die Woche zum Sport, dass ist immer meine kleine Auszeit.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass „life of moms“ ein voller Erfolg wird. 😉

 

 

 

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Solch ein Kindercafé sollte es in jeder Stadt geben

Wir waren in unserem Sommerurlaub in mal wieder zu Besuch in Groningen. Unser erstes Ziel war ein Kindercafé, denn nach etwas längerer Autofahrt, wollte ich das die Jungs sich erstmal frei bewegen können. Und ich muss euch sagen, optisch und vom Konzept gefällt mir das ganze richtig gut. Ich war vorher aber auch noch nie in einem Kinder-Café, denn in Oldenburg haben wir so etwas leider nicht. Schade eigentlich, denn ich finde jede Stadt sollte soetwas haben.  Vorn am Eingang gab es einen abgetrennten Bereich der aufgebaut war, wie ein schöner Shop mit Kindersachen, es gab Kleidung und Accessoires fürs Kinderzimmer. Nicht viel neues, aber ich fand es toll, dass es das gab. Dann kam der mittlere Bereich in dem man als Eltern sitzen, aber auch arbeiten konnte, denn es gab Plätze mit Steckdosen – da hat jemand wirklich mitgedacht! In diesem Bereich, gab es eine kleine geschützte Krabbelecke für die ganz, ganz Kleinen, während sich die großen weiter hinten austoben konnten. Dort war alles mit weichen Matten ausgelegt, es gab ein cooles Häuschen und und als Eltern konnte man die Kleinen über einen Monitor über der Bar beobachten, wenn man keinen Platz direkt an der Spielecke abbekommen hat. Ich finde das ganz wirklich durchdacht und man hat sich dort sehr wohl gefühlt. Es gab Warme und Kalte Getränke, sowie Smoothies und ein ganz paar ausgewählte Speisen. Ich war total begeistert und hätte mich am liebsten direkt auf die Suche nach passenden Räumlichkeiten für ein Café dieser Art hier in Oldenburg gemacht. Wie ist das bei euch in der Stadt? Gibt es da Kindercafés? Wie sind die aufgebaut? Das Thema macht mich echt neugierig und vielleicht kriegen wir es ja zusammen hin einen Post über die schönsten Kindercafés in Deutschland zu schreiben – also her mit euren Empfehlungen und Tipps, gerne auch per Mail22!

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Francis & Henry – Schönes für die Schwangerschaft & Geburt

Ich sag euch, ich glaube ich werde ein Fan polnischer Kinderlables, die werden echt unterschätzt oder sind hier bei uns einfach noch viel zu unbekannt, dabei gibt es so tolle – erst vor ein paar Tagen habe ich euch das PROJEKT DZIOOPLA vorgestellt, jetzt geht es nicht um Spielzeug sondern viel mehr um etwas, was ich in der Schwangerschaft auch gesucht habe. Ein tolles bequemes Oberteil, für die Schwangerschaft, die Zeit danach im Wochenbett und vor allem vielleicht sogar für den besonderen Tag der Geburt. Ein Outfit in dem man sich rundum wohlfühlt und in dem man sowohl auf die Straße kann oder aber auch gemütlich das Wochenbett genießen kann. Ich habe damals irgendwann etwas kleidähnliches von Esprit gekauft, aber es war nicht wirklich perfekt. Francis & Henry haben sich genau diesem Thema angenommen und ein tolles Oberteil entworfen, man kann es Einzelnd kaufen oder als Set mit einem wunderschönen Babydeckchen. Passend dazu gibt es noch eine kuschelige Jacke für kältere Tage. Ich finde es sieht auf den Bildern schon so aus, als würde sich das alles ganz toll auf der Haut anfühlen und man sich damit richtig wohlfühlen, auch im Krankenhaus. Daher vielleicht möchte euch, euer Liebster ja was gutes tun für die Anstehende Geburt, dann zeigt ihm doch mal das. Ich finds toll!

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KREATIVe POWERmama Lena von Wallstories

Ich habe euch ja schon öfter Kunst fürs Kinderzimmer vorgestellt, heute habe ich wieder ein Schätzchen. Die schönen Illustrationen von Wallstories. Hinter Wallstories stecken Lea und Lena und mit Lena habe ich über die Selbsständigkeit und das Mama sein gesprochen.

Liebe Lena, du hast zusammen mit Lea wunderschöne Wandbilder fürs Kinderzimmer entworfen, bitte stelle dich und euer Projekt doch kurz vor.

Alles begann in einem kleinen Arbeitszimmer in Köln, wo Lea zu schöner Musik und einer Flasche Rotwein zwei Zeichnungen anfertigte. Die Zeichnung einer Fliege und die eines Rehs. Beide Zeichnungen haben unerwartet viel Aufmerksamkeit bekommen. Das war 2014. Seither sind zur Fliege Flavio und zum Reh Rickeltje mehr als 30 weitere Tierzeichnungen hinzugekommen und es ist ein kleines, aber feines Unternehmen um das Label „Wallstories“ herum entstanden.

Ich kümmere mich mit viel Herzblut um alles, was hinter den Wallstories Kulissen geschieht. Dazu gehören neben der Orga, auch das Marketing und der Webshop und die Interaktion mit den Professionals, wie z.B. Innenarchitekten und Agenturen.

Es entsteht übrigens alles in Handarbeit „zu Hause“: wir drucken selbst in einem aufwendigen Zweischrittverfahren, wodurch unsere Drucke besonders UV-Licht-beständig sind, schneiden jedes einzelne Bild selbst zu, jedes Bild wird von Lea handsigniert und wir rahmen selbst. Wenn wir gerade „produzieren“, sieht es ganz schön wild aus bei uns 🙂

Und dabei versuchen wir, immer unserem Wunsch treu zu bleiben – und mit unseren Illustrationen die Herzen ihrer Besitzer mit Wärme und Freude zu füllen. Und am besten immer wieder Grund für ein kleines Lächeln zu sein.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Ja, das stimmt natürlich. Wobei ich bereits Mama war, als Lea und ich unser kleines Label gegründet haben und wir dementsprechend unsere Erwartungen und Ziele setzen konnten. Meine Tochter Cara geht mit sehr viel Freude in den Kindergarten, so dass ich vormittags sehr effizient arbeiten kann. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ich mich frage, warum in den letzten 2 Wochen so wenig passiert ist. Und dann fällt es mir ein: ach ja, Cara hatte einen Arzttermin, ich ebenso, wir haben viele Pakete gepackt, waren neue Rahmen kaufen, mussten einige Motive nachdrucken, haben die Monatsabrechnung gemacht… Schwupps, da sind sie um, die zwei Wochen und fühlen sich nicht wahnsinnig produktiv an 🙂

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung: 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 52 Wochen lang. Sprich, dass man immer, also wirklich immer (!) im Einsatz ist (oder dafür verantwortlich ist, dass jemand anderes es ist) und dass man nicht einfach mal einen Tag „verfaulenzen“ kann… Die Tage nach Karneval, nach Silvester oder nach Hochzeitsfeiern sind da leider nicht so beliebt 😉

Die größte Freude: Kinderlachen. Kinderliebe. Kinderlernen. Es ist einfach der Wahnsinn und absolut jede Sekunde wert.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Im Winter: Ab in die Badewanne. Im Sommer: In der Hängematte liegen. Auf jeden Fall immer mit einem gutem Buch, einem leckeren Getränk und etwas Süßem, das mir nicht direkt jemand weg essen möchte 🙂

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass wir gesund bleiben. Und dass Wallstories sich stetig weiterentwickelt, Wände verzaubert und gute Laune verbreitet.

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KREATIVe POWERmama: Kristin Franke

Die kleine Tür ist mir das erste Mal bei Clara aufgefallen, in Ihrer Wohnung gibt es also auch kleine Wichtel. Ich finde diese Idee der Wichteltür so süß, dass ich überlege den Jungs auch eine zu Ostern zu schenken. Bei uns würden dort zwar vermutlich die Muggler wohnen, aber egal wie die Fabelwesen der Kinder heißen. Ich finde diese Türen befügeln auf ganz schöne Weise die Fantasie der Kinder und daher freue ich mich, dass ich euch heute Kristin Franke vorstellen darf, die die Idee mit diesen Türen hatte und dazu noch wunderbare Kinderbücher schreibt!

Liebe Kristin bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Zu meiner beruflichen Laufbahn ist zu sagen, dass ich mit 16 Jahren angefangen habe, für die Sächsische Zeitung zu schreiben. Nach dem Abitur habe ich in Dresden Germanistik und Philosophie studiert, danach ein Jahr als Dozentin für Mittelhochdeutsche Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden unterrichtet. Danach ging ich nach Leipzig und arbeitete einige Jahre als Fernsehautorin, bis ich schließlich meinen Mann kennenlernte und in seiner Firma als Redakteurin einstieg. Mittlerweile haben wir drei Kinder und zwei Firmen. Eine davon leite ich. Ich schreibe und illustriere nun hauptberuflich Kinderbücher und lasse Holzspielzeug produzieren. Dazu gehören die bekannten Feen- und Wichteltüren. Gemeinsam mit meinen Büchern eröffnen sie Kindern eine Welt voller Trost, Hoffnung und Fantasie. Viele Kinder, auch meine eigenen, glauben, dass nachts kleine Feen und Wichtel zum Schutz in die Kinderzimmer kommen. Gerade bei Kindern, die sich nachts ängstigen oder nicht einschlafen können, kann so eine kleine Tür viel bewirken – so zumindest das Feedback der Eltern, die bei mir kaufen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das ist in der Tat oft ein Spagat. Bis 15 Uhr arbeite ich im Büro straff durch, denn als Selbstverleger bin ich selbst für mein Netzwerk an Händlern, für die Produktion und für das Marketing verantwortlich. Aber die Freiheit, alles selbst gestalten können, vom Layout des Buches über die Illustrationen bis hin zum Material, das würde ich nicht mehr eintauschen wollen. Nach 15 Uhr bin ich in verschiedenen Stadtteilen unterwegs, um meine Kinder „einzusammeln“ und mitunter noch zu ihren Aktivitäten wie Zeichenschule oder Cello-Unterricht zu beleiten. Zu Hause dann der Haushalt, wie ihn jede Mutter zu bewältigen hat. Mein Mann und ich sehen uns dabei als Team, anders würde es gar nicht funktionieren, denn den Luxus von Oma und Opa im nahen Umkreis haben wir nicht. Selbstständig bedeutet tatsächlich selbst und ständig und so zeichne ich auch am Wochenende am Küchentisch für meine Bücher, während die Kinder um mich herum basteln. Mir gefällt das und unsere Kinder lernen von uns, dass es sich lohnt, hinter seinen Ideen zu stehen und etwas daraus zu machen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Wie die meisten Mütter will ich alles richtig machen und zweifle oft, ob mir das gelingt: Ob ich genug Zeit mit den Kindern verbringe, ob sie auch nichts vermissen, ich ihnen genug Aufmerksamkeit schenke. Ich könnte mir nicht vorstellen, nur Mama zu sein und nicht zu arbeiten, ich hätte geistigen Leerlauf. Mein Leben gerade ist anstrengend, ich schlafe abends um 21 Uhr auf dem Sofa ein. Aber das zumindest mit dem Gefühl, meinen Tag voll genutzt zu haben. Wie gesagt, ich möchte es nicht anders haben. Bei uns ist alles miteinander verknüpft. Meine Kinder sind meine ersten Kritiker, wenn ich eine neue Geschichte fertig habe, und sie sind schonungslos! Das schönste am Mama-Sein aber ist, wenn meine Kinder mich innig umarmen und mir eine Liebeserklärung machen. Es scheint doch recht viel bei uns richtig zu laufen 😉

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich tatsächlich alles erledigt und Zeit für mich habe, setze ich mich ans Klavier. Ich spiele erst seit ein paar Jahren und nehme Unterricht. Das ist mal nichts für Familie oder Job, es hat keinerlei wirtschaftlichen Zweck, sondern ist einfach nur für mich selbst und entspannt mich. Oder ich treibe mich in Kinderbuchabteilungen rum. Ich liebe Kinderbücher und verehre Roald Dahl!

Was wünschst du dir für die Zukunft?

In erster Linie wünsche ich mir, dass wir gesund bleiben, denn so abgedroschen das klingt: Ohne gesund zu sein, würden wir das alles nicht schaffen. Ich freue mich, unsere Kinder beim Aufwachsen zu begleiten und zu unterstützen, das ist eine sehr spannende Zeit. Ich hoffe auch, dass mir die Ideen nicht ausgehen. Aktuell habe ich noch zehn Geschichten auf meiner Liste, die ich aufschreiben will. Ich freue mich auf die Zukunft!

 

 

 

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KREATIVe POWERmama: Nicole von Little-Carlchen

Ein Label, bei dem es mir sehr schwer fällt mich zu entscheiden. Diese Overalls müsst ihr gesehen haben. Und natürlich auch die vielen anderen Styles. Aber nun möchte ich euch zu erst die kreative Powermama Nicole von Little-Carlchen vorstellen.

Liebe Nicole, du hast eine tolle Modelinie entwickelt, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Hallo, ich bin Nicole, 40 Jahre alt, verheiratet und stolze Mama vom besten Sohn der Welt. Mein Label „Little-Carlchen“ habe ich 2010 gegründet. Little-Carlchen ist ein Label, das hochwertige Bio-Mode für gute Laune in kleinen Auflagen anbietet. Es ist ein kleines feines Label welches nur 100 % hochwertigste Bio-Stoffe verwendet, die GOTS geprüft sind und daraus handgefertigte Unikaten für große und vor allem kleine Menschen herstellten Seit 2011 wächst das Label immer weiter. Alle Little-Carlchen Produkte werden von mir in liebevoller Handarbeit entworfen und vollendet!

Little-Carlchen steht für hochwertige Verarbeitung, faire Herstellung, gute Passform, schöne Farben und 100 % Bio-Materialien.

Der Style von Little-Carlchen ist absolut lässig, bequem, entspannt, alltagstauglich und pflegeleicht für alle, die gerne hochwertige Bio-Kleidung tragen möchten. Little-Carlchen ist eine Design Label, das sich viele Gedanken über hochwertige und erstklassige Bio-Stoffe macht und diese dann in tollen Designs umsetzt, die nicht an jeder Ecke zu finden sind. Das war mir von Anfang an wichtig und zieht sich durch meine gesamte Kollektion hindurch.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Mutter, Haus- und Familienmanagerin zu sein, wie man ja heut zutage so schön sagt, und auch gleichzeitig selbstständig zu sein – ist einer Herausforderung -aber eine die sich lohnt und die mir jede Menge Spaß macht. Durch meinen Sohn bin ich ja auch erst auf die Idee gekommen, mein Label zu gründen und habe ihm auch den Namen des Labels gewidmet!

Organisation ist alles – aber auch ich bin noch in der Lernphase der perfekten Organisation. Es ist alles sehr viel Arbeit, gerade weil das Label derzeit gut wächst. Aber genau diese Herausforderung mag ich und dieser Stelle ich mich gerne jeden Tag. Den organisatorischen Teil erledige ich immer direkt morgens früh: Beantwortung der vielen Emails und Anfragen, telefonieren mit den Lieferanten und Herstellern, teilweise noch schnell Pakete einpacken und für den Versand vorbereiten. An bestimmten Tagen wird immer alles zugeschnitten . Hierfür habe ich mittlerweile ganz tolle Unterstützung, und dann wird an den verbleibenden Tagen alles genäht und natürlich schön und hochwertig verpackt. Wenn die Zeit tagsüber mal nicht reicht, wird eben eine Nachtschicht drangehangen 😉 Eigentlich ist jeder Tag mittlerweile gut verplant und ausgefüllt.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Ich denke die größte Herausforderung ist eben das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie zu finden. Es gibt Tage da wird es sehr eng und dann geht man Abends mit einem Unbehagen ins Bett, weil die Gute Nacht Geschichte heute mal im Schnellverfahren gelesen wurde. Anderseits nehme ich mir aber auch die Zeit für meine Familie und lasse dann mal den „noch zu nähenden Overall mal liegen“ und fertige ihn dann eben Abends oder halt Nachts an, weil ich ja auch immer im Hinterkopf behalte, das da draußen eine glückliche Mama auf ihr neues und lang ersehntes Lieblingsstück wartet.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich mal ein paar Stunden Zeit für mich habe, bin ich immer auf der Suche nach neuen kreativen Ideen. Schaue mir sehr viele interessante Blogs, Zeitschriften oder soziale Kanäle an, sauge dort wieder Inspirationen für mich heraus und versuche sie schnell umzusetzen. Ich bin aber auch sehr kreativ für meine Familie und unser Haus unterwegs. Ich mache viel Deko selbst und bin immer sehr offen für neue Trends.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir einfach das es so spannend bleibt wie es derzeit ist. Ich wünsche mir, das ich weiterhin das Gleichgewicht zwischen Familie und Arbeit halten kann und das mir die Kreativität nie ausgeht. Das meine Familie auch weiterhin glücklich mit ihrer kreativen Mama ist und das alle gesund bleiben!

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KREATIVe POWERmama: Julia von little indi

Heute möchte ich euch unbedingt Julia und ihr tolles Biolable little indi vorstellen.
Bitte stelle dich und dein Label kurz vor – was ist little indi?
Mein name ist Julia, ich bin 28 Jahre alt und Mama von Vida Mathilda. Sie ist zweieinhalb Jahre und neben meinem Mann die ziemlichst coolste person, die ich kenne. Wir leben in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Luzern in der Schweiz. little indi ist ein kleines Label für Kinder von 3 Monaten bis 6 Jahre. Am Anfang hab ich alles
selber gemacht: vom Design übers Nähen bis zum Marketing. Irgendwann hat sich dann aber herauskristallisiert, welche Sachen ich am liebsten mache und dass ich als Mama gar nicht mehr alles alleine machen kann. Ich habe etwa 2 jahre eine Manufaktur gesucht, die meinen Vorstellungen von fairer und nachhaltiger Produktion gerecht wird. Mir ist wichtig, dass bereits der Baumwollbauer gute Bedingungen hat und fair bezahlt wird. Das zieht sich durch bis zum Näher. Meine Kleider sind aus Biobaumwolle, weils einfach besser ist für alle: Kind und Umwelt. Die aktuelle Kollektion „a whale tale“ ist die erste Kollektion, die ich in Indien produziert habe. Alle Produktionswege sind kurz und gewährleisten geringe CO2-Emissionen. Ich arbeite etwa zwei Tage in der Woche für little indi, an den anderen Tagen bin ich Mama.

Was ist die grösste Herausforderung für dich am Mama-Sein?
Präsent und geduldig zu sein. Dass nicht mehr alles so läuft, wie ich es will – aber ich erlebe das auch als grosse Bereicherung und würde es nicht missen wollen. Man lernt so viel und es erweitert den Horizont unheimlich. Gerade auch wenn ich Ideen für little indi habe, die ich die sofort umsetzen möchte, aber keine Zeit dafür finde. Dann ruhig bleiben und nur den Moment geniessen, der gerade ist. Nicht immer mehr wollen, als man machen kann.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Ich mache etwas Yoga, nehme ein warmes Bad oder treff mich mit einer Kollegin zu Kaffee oder zum Essen. Das kommt aber eher selten vor und darum ist vorallem die Badewanne mein Wohlfühlort geworden. Dort kann ich auch gut neue Dinge für little indi überlegen oder nach Inspirationen auf Instagram oder Pinterest stöbern.

Was hast du gemacht, bevor du selbstständig wurdest?
Nach meinem Studium 2012 als Textildesignerin hab ich ein paar Praktika gemacht. Danach war schnell klar, dass ich Selbständig werden will. Ich hab mir einen 50-%-job als Jugendarbeiterin gesucht und an meinen freien tagen für little indi gearbeitet. Seit Vida da ist, arbeite ich nur noch einen Abend in meinem alten Job.

Wie bis du auf die Idee zu little indi gekommen?
In der Schweiz ist es nicht einfach einen Job als Textildesignerin zu kriegen und es ist meist mit endlosen Praktika verbunden. Mir war schnell klar, dass ich das nicht wollte und ich hatte auch immer das ziel, Mama zu werden. Deswegen wollte ich mir etwas aufbauen, das ich kombinieren konnte. Kindersachen haben mich damals ganz einfach auch mehr interesiert als Dinge für Erwachsene.

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Fair produzierte Biobaumwollkleider anbieten, die sich jeder leisten kann. ich bin mir der Verantwortung bewusst, die ich habe, wenn ich Kleider produziere und finde es sehr wichtig, dass jeder die Chance hat, sich solche zu leisten. Mein Ziel ist es, dass Kleider, die fair produziert werden, trotzdem bezahlbar sind. diese Balance zu finden ist schwierig. Es geht mir nicht um hohe Profite, sondern darum, dass sich alle beteiligten wohlfühlen. Ich mag diesen Idealismus und arbeite fest daran.
little indi darf auch gerne noch grösser werden. Auf jeden fall möchte ich einfach gerne mein Familienleben und das, was ich gerne mache, weiterhin verbinden.