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sanvie|mini MAMA

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Tragen ist Liebe – Welche Trage passt zu mir?

Ihr habt mich in letzter Zeit oft nach meiner liebsten Trage gefragt und ich habe in den letzten Monaten wirklich viel getragen und auch viel ausprobiert. Ich kam tatsächlich mit allem gut klar und würde zu allererst einmal sagen, welche Trage am besten zu einem passt ist absolut Typsache und man muss es für sich ausprobieren. Beim ersten Kind damals haben mich die langen Tücher total abgeschreckt und ehrlich gesagt habe ich mich bis heute erst ein oder zwei Mal damit nach draußen getraut. Also nicht nach draußen aus der Tür raus, sondern sie für unterwegs mitgenommen und auf offener Straße angefangen alles um mich rum zu wickeln.

Tragesystem von Ergobaby

Für unterwegs bin ich also ganz klar der Typ für ein Tragesystem wie es sie zum Beispiel von Ergobaby gibt. Ich habe einfach nicht die Geduld und es muss unterwegs schnell gehen und das geht es mit einem Tragesystem wie der 360 Grad von Ergobaby auf jeden Fall. Diese Trage haben wir schon seit Emil und haben beide gern damit getragen. Wir hatten zu der 360 Grad noch eine Ergobaby Adapt, da ich die für den Anfang einfach besser einstellbar fand und ich meinem Mann mit einem Tuch hätte nicht kommen brauchen. Aber die haben wir inzwischen weitergegeben, da wir doch eher nach der Ergobaby 360 Grad gegriffen haben, weil sie sich für uns bequemer anfühlte.

Festes Baumwolltuch von Oh Spatz

Apropos bequem, bequemer für mich und meine Schultern sind ganz klar die Tragetücher. Ich kann damit das Gewicht einfach besser verteilen und habe das Gefühl, dass das Baby auch noch mal enger an mir ist, was das Gewicht wieder rum leichter macht. Und so bin ich für zuhause ein großer Freund des Tragetuchs geworden, inzwischen vor allem des festen Baumwolltuchs. Das Tuch von Oh Spatz* ist wunderschön, ich habe mich damals für die kürzeste Größe entschieden, das würde ich inzwischen nicht mehr machen, denn so habe ich die Schleife immer auf dem Rücken, weil es für die Seite nicht lang genug ist. Also lieber etwas länger wählen, als zu kurz, auch wenn ihr eher klein seid, so wie ich. Ansonsten ist die Qualität von Oh Spatz toll und wir fühlen uns damit sehr wohl.

Tragetuch von Oh Spatz im Design Salt & Pepper

Elastisches Baumwolltuch

Wir hatten auch zwei sehr bequeme elastische Tragetücher, die ich für den Anfang großartig fand. Aber ab einem gewissen Gewicht von Pelle, hatte ich immer das Gefühl er rutscht mir durch, bzw. sein Gewicht schnürt mir die Organe im Bauchraum so eng, dass ich mich kaum bewegen konnte, daher haben wir sie inzwischen auch weitergegeben. Dennoch finde ich die elastischen Tragetücher am bequemsten für meine Schultern und mit Neugeborenem waren Sie absolut gold wert. Das Tuch von little wombat * habe ich gern getragen und bin damit sofort warm geworden. Bei dem Tuch von houdinimi, einem kleinen Hamburger Lable brauchte ich eine Weile bis ich raus hatte es richtig zu binden, da es ein sehr, sehr dünner elastischer Stoff ist. Also ich das dann aber raus hatte, war es ebenso gut.

Mysol Tragehilfe

Dann gibt es ja noch die Tragehilfen, die eine Mischung aus Tuche und Tragesystem sind, aber eben ohne Plastik teile und mit all den Vorteilen von einem Tuch und allen Vorteilen von einer Ergobaby. Ich hatte damals bei Paul eine geschenkt bekommen, die ich mir sehr gewünscht habe, aber irgendwie taten mir davon schnell die Schultern und der Rücken weh, ich habe aber gesehen, dass es inzwischen extra Schulterpolster dazu gibt. Vielleicht wäre das heute damit besser. Wir hatten die Mysol Tulum.

Ihr seht Tragen ist wirklich absolut Typsache – schaut welches Tragesystem euch und euren Babys gefällt und vielleicht gibt es ja sogar die Möglichkeit einer Trageberatung, wo ihr euch die unterschiedlichen Modelle zeigen lassen könnt oder ihr leid euch erstmal eine Trage von einer Freundin und probiert was zu euch passt. Wir haben inzwischen nur noch die Ergobaby360 Grad und das Tragetuch von Oh Spatz für zuhause. Meistens nehme ich aber doch die Ergobaby, weil es einfach schneller geht.

*Pr-Sample

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Wie wir Eltern gute Fotos machen. Fototipps von Leni Moretti

Liebe Leni, mit den Kindern ist die Bedeutung an schönen Fotos bei mir noch mal gestiegen, sicher auch bei vielen anderen. Denn man möchte die Erinnerungen unbedingt besonders schön festhalten. Du fotografierst immer wieder Familien, deine Bilder sind ein Traum und nun hast du einen Online Fotokurs für Eltern entwickelt, damit auch wir es einfacher haben. Für wen ist der Kurs interessant?

Seit 5 Jahren fotografiere ich jetzt Familien in ihrem Zuhause. Dabei ist mir eine Sache immer wieder aufgefallen. Viele Eltern haben richtig gute Kameras, manche sogar die gleiche wie ich. Aber sie wissen nicht, wie sie damit richtig gute Baby- und Kinderfotos machen. Die meisten fotografieren im Automatik-Modus und ich dachte mir immer, wie schade! Sie haben so ein wunderbares Werkzeug, mit dem sie all die kostbaren Momente ihres Familienlebens festhalten könnten. Nicht als Schnappschuss, wie mit dem Handy, sondern genau so, wie sie es erleben und sehen und fühlen. 

Den Fotokurs habe ich für Eltern entwickelt, die keine Lust mehr auf unscharfe Kinderbilder haben und weg wollen vom Automatik-Modus. Ich zeige ihnen ohne umständliches Technik-Fachsimpeln einfach und verständlich, wie ihre Kamera funktioniert.  In 8 Module schauen wir uns erst die Grundlagen und das Licht an, dann den ISO, dann die Blende, die Verschlusszeit, den Manuellen Modus, den Autofokus, die Bildgestaltung und wie man seine Kinderfotos in Lightroom (noch mehr) zum Strahlen bringt. Ein Thema baut auf dem anderen auf und in nur wenigen Wochen machen meine Teilnehmer die Fotos, die sie sich beim Kauf ihrer Kamera erhofft haben. Manche hatten ihre Kamera mehrere Jahre im Schrank zu liegen und sind völlig beeindruckt, was sie damit nach dem Fotokurs für schöne Kinderbilder zaubern können!

Man erfährt hier alles, was man wissen muss, um daussen und drinnen – auch bei wenig Licht – fantastische Kinderfotos zu machen! Mit Video-Tutorials, PDFs und viele praktischen Übungsaufgaben, die man gut in den Familienalltag integrieren kann. Das Schöne: Jeder kann den Fotokurs in seinem eigenen Tempo absolvieren.

Welches Equipment brauche ich um deinen Kurs zu machen? Welches Objektiv sollte man unbedingt haben?

Wichtig ist, dass man mit seiner Kamera im Manuellen Modus fotografieren und die Objektive wechseln kann. 

Viele Teilnehmer fangen den Kurs mit einem Zoom-Objektiv an, merken aber schnell, dass sich die Anschaffung einer Festbrennweite lohnt. Also ein Objektiv ohne Zoom, das nicht teuer sein muss. Mit einer Festbrennweite kann man Kinder sehr schön vom Hintergrund abheben und auch bei wenig Licht tolle Aufnahmen machen. Eine Festbrennweite ist aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Fotokurs!

Besondere Herausforderungen sind ja immer wieder dunkle Räume, schlechtes Licht und Kinder die sich bewegen, meist viel zu schnell. Ich merke das, dass ich von den Jungs als Babys immer unzählige schöne Fotos habe, später wird es aber weniger, weil doch immer wieder welche nichts werden. Was sind da deine Tipps?

Zum einen sollte man wissen, dass durch-die-Gegend-springende Kinder bei wenig Licht eines der schwierigsten Fotomotive überhaupt sind! Auch für mich als Fotografin. Zum anderen ist es wichtig, zu verstehen, dass wir für scharfe, klare Kinderbilder Licht brauchen. So viel wie möglich! 

Im Grunde hat Deine Kamera nur ein Ziel: 

Sie möchte ein richtig belichtetes Foto erstellen. Und das gelingt ihr, indem sie die 3 Komponenten ISO, Blende und Verschlusszeit aufeinander abstimmt. Im Automatik-Modus werden die Kinderfotos oft zu dunkel oder unscharf, weil die Kamera nicht weiß, was Du möchtest. Du musst es ihr „sagen“! Du kannst Deiner Kamera sagen, wie genau die Kombination aus ISO, Blende und Zeit aussehen soll. Damit das Foto so aussieht, wie Du Dir das vorstellst. 

Was genau Du bei Deiner Kamera einstellen musst, damit unscharfe Kinderfotos der Vergangenheit angehören, habe ich in diesen Blogartikeln zusammengefasst: 

4 Gründe für unscharfe Kinderfotos in der Wohnung und was Du dagegen tun kannst

5 Tipps, wie Du in Wohnungen mit wenig Licht helle Familienfotos machst

Ich bin oft diejenige die Fotografiert, aber der Nachteil ist, dass ich in unseren Fotobüchern fast gar nicht dabei bin. Hast du Tricks wie ich das ändern kann oder sollten zwingend beide Elternteile den Kurs bei dir machen?

Es gibt 2 Möglichkeiten: Man drückt dem Mann die Kamera in die Hand oder man macht öfter mal Selbstporträts mit den Kindern. Selber mit auf’s Bild zu kommen ist nicht einfach und kostet manchmal Überwindung, aber es lohnt sich!

Warum nicht auch mal mit Selbstauslöser fotografieren?

Für Selbstporträts braucht man für den Anfang nichtmal unbedingt ein Stativ. Man kann die Kamera auch auf dem Tisch, im Regal oder auf dem Boden positionieren. Selbstporträts kann man mit dem 10-Sekunden-Selbstauslöser, einem Fernauslöser und/oder Intervall-Aufnahmen machen. Bei einigen Kameras hat man hier die Option, mit ein paar Sekunden Abstand mehrere Bilder hintereinander zu machen. Bei Kameras mit WLAN-Funktion kann man teilweise auch mit dem Handy die Kamera auslösen. 

Und zu guter Letzt? Bestichst du die Kids auch mit Gummibärchen, damit sie Lust auf Fotos haben oder wie bekommst du sie dazu? 

Oh nein, Süßigkeiten habe ich nie dabei. Mir ist es wichtig, dass die Kinder beim Shooting Spaß haben. Im Laufe der Jahre habe ich mir viele lustige Spiele ausgedacht, mit denen man Kindern ein authentisches Lachen entlocken kann. Manchmal setze ich mir auch lustige Karnevalsbrillen auf oder erzähle Kinderwitze und Reime, wie diesen hier:

„Ein Huhn, das fraß, man glaub es kaum, ein Blatt von einem Gummibaum. Dann lief es in den Hühnerstall und legte einen Gummiball.“ 

Innige Momente vom Papa festhalten lassen

Ich danke dir für all deine tollen Antworten und die vielen Lehrreichen Tipps – ich werde sicher noch häufig bei dir auf dem Blog vorbei schauen.

Bilder: Leni Moretti

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Kindergartenfotos können auch richtig schön sein – Kleine Pünktchen im Interview

Liebe Janine, ich freue mich riesig, dass du heute Zeit für mich hast, denn ich möchte unbedingt allerweil Zeigen, dass es auch in schön geht. Die Sache mit den Kindergartenfotos. Ich muss gestehen, ich habe einmal im Jahr große Angst. Denn unsere Kindergartenfotos der Jungs sehen eigentlich fast noch genauso aus, wie meine damals aus den 80ern – fürchterlich gestellt mit verschränkten Armen und meist erkenne ich mein Kind darauf nicht wieder.
Warum ist das häufig immer noch so? Wie sind da deine Erfahrungen?
Ich konzentriere mich ehrlich gesagt nicht darauf was andere Fotografen in den Kindergärten & Schulen so machen, sondern eher auf das was ich in der Kindergartenfotografie umsetzen möchte. Meinen Bildstil und meine Vorstellungen von Kinderbildern. Du hast aber recht, viele sind sehr eingefahren „ Das klappt schon 20 Jahre so„ denken sie. Ich habe gelernt, wer nicht mit der Zeit geht, der geht. Dieser Spruch lässt mich wachsen, jeden Tag.
Mittlerweile gibt es seit Jahren den Onlineverkauf mit Onlinegalerie in Kindergärten & Schulen, doch hier ist es auch noch so, das es viele Kitas  & Schulen bevorzugen einen Mappenfotografen zu buchen. Den Eltern werden so Bilder vorgelegt, meist ein Motiv in Farbe, eins in Schwarz-Weiss und eins in Sepia. Keine Auswahl, keine Vergleichsbilder. Ich fotografiere von Anfang an nur Online & habe so tolle Möglichkeiten Eltern glücklich zu machen.
Als ich unsere Fotografin darauf ansprach, meinte sie in der kürze der Zeit wäre nicht mehr möglich. Wie machst du das? Nimmst du dir tatsächlich so viel mehr Zeit? Und was kosten deine Bilder?
Es ist auch in dieser kurzen Zeit möglich, in der kurzen Zeit kleide ich noch die Kinder um. Endscheidend ist doch, bin ich da um nur Bilder zu machen oder um mit den Kindern Spaß zu haben. Für die Kinder muss das fotografieren ein Spiel sein, ein Spiel wo jedes Kind sein kann wie es ist. Ich habe ungefähr 4-5 min pro Kind. In dieser Zeit kleiden wir die Kinder & fotografieren. Das drum herum ist fast wichtiger als das eigentliche Bild. Das Bild ist erst dann perfekt, wenn alles andere drum herum stimmt. Bei mir kostet ein Abzug 5 Euro, daran hat sich 4 Jahre lang nichts geändert.
Ich mag vor allem deine Fotosets sehr, die sind modern und dennoch schlicht. Was inspiriert dich da? 
Mich inspirieren Modemarken – Architektur – Mode Labels für Kids – Zeitschriften. Meist hat das alles nichts mit Fotografie zu tun. Ich sehe Farben, in Stickzeitungen ein Hasen, in einem Architekturblog ein Auto … gefällt mir das, versuch ich das umzusetzen & muss es haben, egal was es kostet. Ich liebe was ich tue, die Kindergarten & Schulfotografie erfüllt mich, da ich es geschafft habe, das umzusetzen was ich möchte. Ich richte mich nicht danach was die Masse möchte, sondern was ich möchte, mir muss die Arbeit spass machen.
Was bringst du alles mit, wenn du in den Kindergarten kommst?
Tatsächlich bringe ich alles mit was du in den Sets & drum siehst. Ein Fotoset, Foto Equipment, Klamotten in allen Grössen, Taschentücher & alles um auf alles vorbereitet zu sein.
Bei meinem Großen (5 Jahre) merke ich immer mehr, dass er keine Lust mehr auf Fotos hat – wie kitzelst du ein echtes Lächeln aus den Kids – was ist da dein Geheimtipp?
Das ist tatsächlich ein Geheimtipp & in kürze mein Erstes eigenes Produkt was für Kinderfotografen auf den Markt kommt. Aber auch für Eltern oder Hobbyfotografen ist mein Neues Produkt was um Kinder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. In kürze darf ich mehr verraten 🙂
So viel kann ich aber schon verraten, ich erzähle ganz ganz viele tolle Geschichten … die Kinder steigen darauf ein & wir kommen so ins Gespräch. Die Kinder können frei sein und jedes Kleine Pünktchen erzählt mir so seine eigene spannende Geschichte, während der Zeit entstehen so tolle Bilder, das die Kinder vergessen, das sie überhaupt fotografiert werden. Mein Rezept für authentische Bilder von Kindern, reden reden reden : )
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Tragen ist Liebe – Ein Tragemantel von mamalila für das ganze Jahr

Wie bei so vielen Dingen, hatte ich am Ende meiner Tragezeit mit Paul auch meine Tragejacke weitergegeben. Ich hatte eine praktische Outdoortragejacke von finside, die zwei unterschiedliche Einsätze für vorne hatte. Einen für den Babybauch und einen zum Tragen für das Baby. Ich habe diese Jacke gern getragen, aber sie saß bei mir nie perfekt. Dennoch hat sich die Investition in eine hochwertige Jacke gelohnt, weil ich sie einfach wahnsinnig viel getragen habe und damals beim Verkauf auch immer noch einen guten Preis bekommen habe. Nie hätte ich gedacht, dass ich so eine Jacke wieder brauche, aber jedes Kind ist anders und Pelle hat die ersten Monate ziemlich viel Zeit in der Trage verbracht und ich habe mir schnell die verschiedensten Tragejackenmodelle bestellt um zu schauen, welche bei mir tatsächlich am besten sitzt und mit welcher ich warm über den Winter komme. Ich habe mir eine günstige Jacke bei einem Versandhandel bestellt, die war für den Preis auch gar nicht schlecht, leicht und für den Übergang warm genug. Für Regentage allerdings weniger geeignet und wer schon Kinder zuhause hat, weiß das es manchmal abends keine andere Möglichkeit gibt, als das Baby zu nehmen und an die frische Luft zu gehen, damit es zur Ruhe kommt. Und da für Pelle eine zeitlang der Kinderwagen keine Option war musste eine Jacke her, die Allwettertauglich ist. Die uns warm hält und trocken. Ich habe also recherchiert und bin immer wieder bei den tollen Tragejacken von mamalila gelandet. Eine Mama im Rückbildungskurs hatte eine und auch bei Instagram wurde sie mir immer wieder empfohlen. Als ich dann in einem Live Video zum Thema Tragen, diesen tollen Tragemantel in meiner Lieblingsfarbe sah, war ich sofort verliebt. Besonders spannend fand ich, dass die Jacke auch mit dem Baby auf dem Rücken tragen kann, wenn Pelle soweit ist, dann werde ich es euch sicher mal zeigen.

Dieser mamalila Mantel sieht nicht nur toll aus mit Baby, auch ohne Baby trage ich diesen Kurzmantel aus Bio Stoffen und hochwertigen, teilweise recycelten Materialien sehr gern und fühle mich total wohl damit. Der Schnitt ist ideal um auch einen kleinen Schwangerschaftsbauch darunter zu verstecken, für größere Bäuche gibt es noch einen extra Einsatz dazu. Die hochwertige Verarbeitung merkt man sofort, wenn man die Jacke in den Händen hält und trägt. Sie ist sehr leicht und dennoch kuschelig warm. Der Mantel besteht aus Innenjacke und Außenjacke und man kann sogar beim Baby den Innenteil herausnehmen. Mir wird die Herstellung der Produkte immer wichtiger und da ist mamalila vorne mit dabei. Nicht nur die faire Produktionskette, auch die verarbeiteten Materialien sind ausgezeichnet und mamalila hat in den letzten Jahren für Ihre Arbeit viele Preise gewonnen.

Hochwertig und Nachhaltig – mamalila macht sich Gedanken, auch um den ökologischen Fußabdruck.

  • mamalila verwendet nur Bio-Baumwolle aus kontrolliert-biologischem Anbau (kbA).
  • Dort, wo es möglich ist, kommen recycelte oder recycelbare Fasern zum Einsatz.
  • Neu entwickelte Materialien sind hervorragende Alternativen zu tierischen Produkten wie etwa Daunen.
  • mamalila vermeidet Inhaltsstoffe, die sich im Ökosystem oder auch im Menschen anreichern können – nicht nur beim Tragen der Jacken, sondern auch bei ihrer Herstellung oder etwa durch Ausdünstung im Verkaufsraum.

Es spricht also einiges für meinen neuen Mantel, nicht nur die wunderschöne Farbe. Pelle und ich fühlen uns damit richtig angezogen und ich freue mich schon ihn bald mit in den Schnee und ans Meer mit zu nehmen. Denn da wird der Kinderwagen sicher weniger gebraucht und wir werden oft mit der Trage unterwegs sein. Pelle trägt unter dem Mantel übrigens das, was er auch drinnen tragen würde. Nur die Füßchen wärme ich zusätzlich mit dicken Socken oder an ganz kalten Tagen mit Überziehern. Man kann also sagen alles was aus der Trage guckt, muss noch mal extra vor Kälte geschützt werden. Ansonsten ist das Baby so ohne Overall bestens angezogen und hat es ebenso warm wie ich. Der Mantel fällt eher groß aus. Während ich sonst Gr. 36 trage, habe ich mich in diesem Fall nach dem Tipp einer lieben mamalila Mitarbeiterin für Größe xs entschieden und das war gut so. Die Arme sind lang genug und auch die Schwachstelle Po hat noch genügend Platz. Dadurch das er genau passt, hält er mich auch besser warm und auch Wind kommt nicht rein.

Es spricht also vieles für die Tragejacken von mamalila und ich kann sie euch sehr empfehlen, diese Investition lohnt sich.

Vorteile auf einen Blick

  • Innovativer, nachhaltiger Materialmix: Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester plus umweltfreundliche Membran und Beschichtung
  • Ganzjahresmantel für alle Witterungen und jede Jahreszeit
  • Atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend
  • Hoher Tragekomfort
  • Babytrageeinsatz mit Kapuze und verstellbarem Nackenschutz Features
  • Ausgestellte A-Form bietet auch ohne Einsatz Platz für den Schwangerschaftsbauch
  • mamalila-Prinzip: Schwangerschaftsmantel, Babytragemantel und eleganter und bürotauglicher Alltagsbegleiter
  • Rückentrageweise möglich

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit mamalila entstanden, die mir die Jacke zum Testen zur Verfügung gestellt haben, lieben Dank dafür!

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KREATIVe POWERmama – Pia von uuio

Schon in meinen Weihnachtshighlights habe ich euch die tollen uuio trees vorgestellt. Ich verfolge das Lable uuio schon lange und bin sehr verliebt in das neue Bett. Ich habe mich riesig gefreut, dass Pia mir meine Fragen zum Thema Selbstständigkeit und Mamasein beantwortet hat und freue mich das auch 2019 die Reihe KREATIVe POWERmama weiterläuft und wir heute mit ihr starten dürfen!

Liebe Pia, wer bist du und was genau machst du? Wie ist die Idee zu eurem Label entstanden?
Ich bin Mitgründerin des Labels uuio. Zusammen mit Sebastian und Johann habe ich uuio 2016 gegründet, wobei die Idee und die ersten Entwicklungsschritte schon einige Jahre vorher stattfanden. Als Familienmenschen treibt uns ein Weiterdenken in der Wohn- und Lebenswelt mit Kindern an. Wir glauben, dass Kindermöbel nicht nur durch ihre Funktionalität begeistern können, sondern sich durch ihre Formsprache und Gestaltung harmonisch in einen modernen Lebensraum einfügen. Unsere Produkte lassen wir in kleinen Auflagen in Deutschland fertigen und achten sehr auf Qualität sowie faire und umweltbewusste Bedingungen. Wir richten uns an Menschen, die nach Beständigkeit streben und Wert auf Dinge legen, die sich durch eine überdauernde Gestaltung und Qualität auszeichnen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?
Mit Johann habe ich zwei Kinder und ich arbeite während die beiden in der Schule oder Kita sind. Wenn etwas ansteht auch mal nachmittags, abends oder am Wochenende. Die Kinder sind dann auch mal dabei, helfen mit oder werkeln und basteln bei uns im Studio. Die Großeltern sind auch in der Nähe und unterstützen uns viel – das ist Gold wert.
uuio ist ein Herzensprojekt und Johann, Sebastian und ich ergänzen uns ziemlich gut in der Zusammenarbeit. Wenn man selbstständig ist, ist man ja quasi immer „on duty“, aber wir nehmen uns auch mal die Freiheit, Arbeit Arbeit sein zu lassen und die Prioritäten zu verschieben um der Familie mehr Raum zu geben.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Eine große Herausforderung ist sicherlich allen und allem genügend Zeit einräumen zu wollen. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel gelernt, was die eigenen Prioritäten angeht. Den Kindern die nötige Aufmerksamkeit schenken, ihre Bedürfnisse erkennen, aber auch die eigenen Bedürfnisse – das ist nicht immer einfach.
Die schönste Freude ist die unvoreingenommene und bedingungslose Liebe und Zuneigung die einem Kinder schenken. Ihre kindliche Unbeschwertheit und dazu ein glucksendes, sich überschlagendes Kinderlachen.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Am liebsten: nichts. Einfach Löcher in die Luft gucken. Wenn ich damit fertig bin mache ich gerne Pilates oder gehe joggen, schlafe oder lese.

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Ich wünsche mir, dass uuio sich als kleine aber feine Marke etabliert und wir unsere nächsten Ideen und Projekte realisieren können.

Foto-Credit: Matthias Oertel

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Wir kommen wieder – Landhaus Averbeck

Ihr lieben! Ich hoffe ihr genießt die Weihnachtstage mit euren Lieben! Bei uns wird zwischen den Tagen immer viel über den nächsten Urlaub gesprochen und was wir so machen wollen im neuen Jahr. Für den großen Sommerurlaub spukt uns die Niederlande im Kopf herum, aber genaueres haben wir noch nicht geplant. Eins ist aber klar! Auch nächstes Jahr möchten wir uns wieder eine wunderbare Familienauszeit im familotel Landhaus Averbeck gönnen. Wir waren vor zwei Jahren das erste Mal dort, es war ganz wunderbar. Und jetzt waren wir wieder da. Ende November haben wir erneut ein Wochenende dort verbracht und es ist auch diesmal wieder herrlich gewesen, für uns und für die Kinder. Denn die Kinder sind dort wirklich den ganzen Tag beschäftigt und man muss sie eher mal bremsen, damit sie auch mal kurz still sitzen und eine kleine Pause machen. Ansonsten toben sie durch die Spielscheune, im Bällebad, auf dem riesigen Spielplatz oder in einem der tollen Spielzimmer. Die Möglichkeiten sind groß und wirklich toll. Das Hotel ist so heimelig, dass gefällt mir besonders. Wir waren ja Anfang des Jahres im Sauerland in einem sehr viel größeren familotel, was auch schön war, aber eben auch sehr, sehr viel größer. Ich finde die familiäre Atmosphäre macht das Landhaus Averbeck zu einem besonderen Urlaubsort und daher möchte ich es euch sehr gern auch noch einmal ans Herz legen.

Es hat sich in den letzten zwei Jahren auch noch einiges getan auf dem schönen Anwesen. Es sind neue Ferienhäuser dazu gekommen, die Cabins. In einem davon haben wir dieses mal übernachtet. Die Häuser gehen über zwei Etagen, unten ist das Bad und ein kleiner Wohnbereich und riesiger Stauraum mit Schränken unter der Treppe. Oben gibt es ein Kinderzimmer mit Schlafmöglichkeit für Drei Kids und einem Elternbett mit wunderschön, entspannendem Ausblick auf die Pferdekoppeln. Die Wohnungen und Häuser auf dem Landhaus Averbeck werden immer von der Chefin selbst eingerichtet. Sie sind vom Stil her ähnlich, aber jede für sich doch ganz individuell. Das mag ich sehr. Damit ist es nicht so typischer Hotelstandard, sondern eben alles sehr heimisch und gemütlich. Das ist mir besonders aufgefallen diesmal, denn einen Tag zuvor haben wir in Hamburg in einem großen Hotel übernachtet, was auch sehr familienfreundlich war, aber eben nicht so heimelig eingerichtet, sondern sehr funktional.

Und es ist überall so gemütlich. Seit unserem letzten Besuch sind nicht nur neue Häuser und Wohnungen dazugekommen, auch der Speisesaal, bzw. das Restaurant hat sich verändert. Und was soll ich sagen. Es ist toll geworden. Das Essen hatte ich in besonders guter Erinnerung und das hat sich auch wieder bestätigt. Das Frühstücksbuffet ist reichhaltig. Das Mittagessen sehr Kinderfreundlich und lecker. Die Kuchen am Nachmittag genau richtig für zwischendurch und das Abendessen einfach nur köstlich. Ihr seht ich bin am schwärmen. Aber genau das ist es, was für mich diese kleinen Auszeiten doch so entspannt machen, einfach mal ein paar Tage nicht über die Mahlzeiten nach zu denken, nicht den Tisch abzuräumen und das Krümelchaos unterm Tisch zu beseitigen. Ich weiß, so ein Urlaub dort ist nicht günstig, aber wenn es eben nicht machbar ist, das Mama für ein Wochenende alleine in den Wellnessurlaub fährt (was auch nicht günstig ist!), dann ist dieser Ort perfekt um die Kraftreserven wieder aufzutanken und vor allem um sich ein wenig verwöhnen zu lassen und gleichzeitig zu wissen, dass auch die Kinder sich dort sehr wohl fühlen. Und ich sag euch, für den Erholungseffekt lohnen sich schon ein paar Tage und die auch gern außerhalb der Saison!

Wir kommen auf jeden Fall wieder und ich glaube nächstes Mal in der Vorweihnachtszeit, denn ich glaube dann ist es noch mal ganz besonders gemütlich im Landhaus Averbeck.

 

 

 

 

 

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KREATIVe POWERmama – Alena und Irina von traumnah

Die beiden Schwestern haben ein feines Händchen für schöne Babyprodukte und ich bin großer Fan von der Kombination aus Holz und gehäkeltem, daher bin ich mir sicher auch euch werden die Sachen von traumnah gefallen und ich freue mich, dass mir die beiden Rede und Antwort gestanden haben.

Liebe Alena, liebe Irina,  wer seid ihr und wie seid ihr auf die Idee gekommen ein eigenes Lable zu gründen?

Alena: Hi, ich bin Alena (35), Mama von zwei wundervollen Töchtern (4 und 1). 
Ich habe eine Leidenschaft für selbstgemachte Sachen. Von selbst gekochter Marmelade bis hin zu selbstgestrickten Socken. Und noch mehr liebe ich es, selbstgemachte Sachen zu verschenken. Denn nichts ist schöner, als den Ausdruck der Freude im Gesicht der Beschenkten zu sehen. Durch meine Kinder hat sich der Alltag komplett verändert. Diese Freude und Begeisterung den Beiden bei Wachsen zuzusehen hat mich mit Glück erfüllt. Ich wollte aber auch wieder in die Arbeitswelt zurück, konnte aber nicht darauf verzichten meine Kinder um mich herum zu haben. Somit ist die Idee mit der Selbstständigkeit entstanden. Und meine Kinder haben mich dafür motiviert und inspiriert.

Irina  Hey, ich bin Irina (32), Mama einer kleinen süßen Wirbelmaus (3) und erwarte in wenigen Wochen ein zweites kleines Wunder.
Mein Ziel war es schon immer, mich im Leben damit zu beschäftigen, was mir richtig Spaß macht und mich erfüllt. Meine Ideen möchte ich am liebsten mit der ganzen Welt teilen. Vor einem Jahr war es dann soweit. Bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Pfannkuchen beschlossen meine Schwester und ich es in die Tat umzusetzen. So entstand „Traumnah“. Wir haben uns Kopfüber in das Abendteuer Selbstständigkeit und Unabhängigkeit gestürzt und sind richtig glücklich, dieses Schritt gewagt zu haben.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst ihr euch?

Der Alltag als Selbstständige Mama ist manchmal eine große Herausforderung. Unsere Großen sind vormittags im Kindergarten und die Kleine stets an unserer Seite. Irina düst mehrmals die Woche zwischen Bad Nauheim und Fehl-Ritzhausen und das hoch schwanger. Wir sind sehr froh, dass wir unsere Mama an unserer Seite habe. Ohne Sie wäre einiges nicht möglich. Neben Wäschebergen, Kochen, Haushalt, Taxi spielen und Kindergarteneingewöhnungen, freuen wir uns immer neue Ideen weiter zu entwickeln und über jede Bestellung, die wir erhalten
Es gibt Tage, da sitzen wir noch bis Mitternacht da, wenn die Kinder schlafen, und machen die Bestellungen fertig oder telefonieren, um neue Ideen zu besprechen oder einfach nur auszutauschen. Wir haben dabei einen riesen Spaß! Und genau das wollten wir auch erreichen. Etwas erschaffen, das wir mit Leidenschaft machen und das anderen auch noch so eine große Freude bereitet.

Wir sind dankbar für unsere Familien und Freunde, die uns den Rücken stärken und den Glauben an uns nicht verlieren.
Auch wir als Schwestern stärken uns gegenseitig so gut wie wir können. Es gibt keinen anderen Geschäftspartner, mit dem man sich auf dem Niveau von Geschwistern unterhalten kann. Offen, ehrlich, aufbauend und unterstützend.

Was ist die Größte Herausforderung für euch am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Die größte Herausforderung ist es, allem gerecht zu werden. Die Balance zwischen Familie, Freunde und Beruf zu schaffen. Es bedarf einen guten Plan um den Alltag gut zu managen. Kindergarten, Kochen, Turnen, Vorlesen in der Puppenecke spielen… all das wollen die Kinder von uns! Instagram, Facebook, Mails, Bestellungen, Rechnungen, neue Ideen… all das wollen unsere Kunden! Das schönste dabei ist, dass wir uns die Zeit selbst einteilen können. Wenn die Kinder uns brauchen, dann gehört der Tag denen und der Abend bis spät in die Nacht gehört dann unseren Kunden. Und die größte Freude dabei ist die leuchtenden Kinderaugen zu sehen und die tollen Feedbacks unserer Kunden zu bekommen. Unbezahlbar und unersetzbar!

Was machst ihr, wenn ihr mal ein paar Stunden Zeit für euch habt?

Alena: Sport. Ich gehe sehr gerne eine Runde im Wald laufen oder zum Training. Das macht meinen Kopf frei für neue Ideen und Vorhaben.
Oder ich sitze mit meinem Mann im Garten am Feuer oder im Haus am Kamin und sprechen über dies und jenes…

Irina: Einfach mal die Beine hochlegen und entspannen. Mich mental auf mein zweites Baby vorbereiten und einfach die Ruhe genießen. Als bereits Mama im Sommer des Jahrhunderts schwanger zu sein, nebenbei den eigenen Traum von Selbstständigkeit verwirklichen und die restlichen Aufgaben des Alltags bewältigen, kann auch mal eine Powerfrau mal müde werden lassen.

Was wünschst ihr euch für die Zukunft?

Alena: Die Zeit wird es zeigen. Im Moment bin ich glücklich und erfüllt mit dem was ich mache und das was ich habe darf gerne wachsen und gedeihen!

Irina: Zeit. Für meine Familie und Freunde. Wir hoffen unser Label irgendwann so groß werden zu lassen, dass wir daraus ein kleines Familienunternehmen aufbauen können und mehr Zeit miteinander verbringen können.

 

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Vorbereitungen fürs Wochenbett – Leckeres & Gesundes

Neben dem Gemütlichkeitsfaktor und den Hygiene-Utensilien fürs Wochenbett ist mir diesmal die Vorbereitung in Sachen Haushalt und vor allem Verpflegung total wichtig. Denn schließlich sind bei uns nicht mehr nur mein Mann und ich zu versorgen, sondern zumindest abends und am Wochenende auch die Jungs. Es gibt ja Männer da wäre, die Aufgabe die Familie mit gesundem Essen zu versorgen, die einfachste, aber meiner ist leider kein leidenschaftlicher Koch und ich glaube er wird mit den Jungs genug zu tun haben.

Leckeres fürs Wochenbett vorbereiten

Diesmal habe ich daher unsere beiden Gefrierschränke ordentlich gefüllt. Ich habe vorgekocht und so gibt es zum Beispiel einigen Portionen Bolognese, abgefüllt in Gefriertüten im Eisfach. Ich habe ich auch immer wieder Reste von leckeren Gerichten eingefroren, so dass ich davon auch immer schnell noch eine Portion für mich oder den Papa habe, wenn die Jungs in der Woche im Kindergarten essen. Ich habe einige Tüten Frosta TK Gerichte gekauft und das aller Beste: Meine liebe Patentante hat uns, bzw. mir eine riesige Portion Wochenbettkraftsuppe (Hühnersuppe) gekocht, die ich in einzelnen Portionen abgefüllt habe, denn Hühnersuppe ist nicht nur bei Erkältung gut, sondern wirkt auch im Wochenbett beim Milcheinschuss super.

Aber da wir nicht nur an die Tiefkühltruhe wollten, habe ich auch andere Alternativen ausprobiert.

Gekochtes Essen liefern lassen

Irgendwie haben wir hier im kleinen, feinen Oldenburg nicht die richtige Auswahl an leckeren und wirklich guten, gesunden Lieferservices. Es gibt diese schrecklichen Essen auf Rädern Dienste, die meist alte Leute mit zerkochtem beliefern und sonst eher Lieferdienste, die allerlei ungesundes und das auch nicht wirklich gut liefern. Aber Gott sei dank, gibt es inzwischen ein paar Online Shops die sich auf die Verpflegung von frisch gebackenen Mamas spezialisiert haben. Der bekannteste ist wohl Gesund & Mutter*. Und den habe ich vorab auch einmal für euch ausprobiert. Es gibt dort leckere Hausmannskost, wie Königsbergerklops, Gulasch oder Hühnerfrikassee, aber auch etwas besonderes wie orientalisches CousCous oder Gemüsecurry mit Kartoffeln, Erbsen und Linsen. Ich bin ja eher so der Hausmannskost-Typ, aber ich finde es super, dass man die Auswahl hat. Neben warmen Gerichten mit Fleisch, vegetarisch oder vegan, gibt es auch leckere Kuchen im Glas oder leckere Stillkugeln. Etwas was ich vorher übrigens noch nie gegessen habe, aber wirklich lecker ist und für einen tollen Energieschub sorgt. Ich habe bisher immer welche online bestellt, die sind auch wirklich lecker, aber leider funktioniert das mit dem Versand dort nicht so gut, daher kann ich euch die leider nicht empfehlen. Ich werde aber mal weiter testen. Ansonsten gibt es online auch tolle Rezepte zum Selber machen.

Rezeptbox von Hello Fresh

Wir sind bekennende Hello Fresh* Fans und haben die Box schon einige Male gehabt. Wirklich sehr lecker und die Rezepte sind so einfach zu kochen, bzw. alles gut erklärt, dass dort auch mein Mann den Kochlöffel schwingen könnte. Ich hingegen finde es aber auch super, dass ich mir einfach keine Gedanken drum machen muss, was ich nun genau koche und was ich dafür alles brauche. Es wird halt alles in der passenden Menge geliefert und daher wird das auch eine prima Entlastung sein, wenn wir die Kühltruhe geplündert haben und war es auch schon in der Zeit vor der Geburt, wo einfach der Kopf zu voll war, um sich um Essenpläne und gesunde Mahlzeiten Gedanken zu machen.

Lasst euch Hilfe oder Essen schenken

Das finde ich ja eh das beste Geschenk, denn spätestens ab dem 2. Kind machen solche Geschenke, wie Hilfe im Haushalt oder eine leckere Mahlzeit gekocht von Freunden oder Familie viel mehr Sinn als das 20. Babyspielzeug. Wenn ihr keine Lust habt selber zu kochen, dann gibt es bei Gesund & Mutter zum Beispiel auch Gutscheine für Aboboxen die ihr prima verschenken könnt.

Allerdings weiß ich auch, dass es schwierig ist, solche Wünsche zu äußern! Ich frage nur sehr ungern nach Hilfe, aber ich weiß irgendwie auch, dass wir sie diesmal brauchen werden und sei es nur die Bespaßung der Jungs und somit das Spielen bei Freunden, was häufiger außer Haus stattfindet als sonst. Wer sich also genauso wenig traut nach Hilfe zu Fragen für den habe ich mir was tolles überlegt und kleine Wochenbettwunschkarte erstellt, die ihr vorab im Freundeskreis als Wünsche verteilen könnt. Ihr könnt sie euch hier herunterladen.

*Wir durften sowohl Hello Fresh, als auch Gesund & Mutter als PR Sample testen – lieben Dank dafür!

 

4 In Enthält Werbung/ sanvie|mini MAMA

Vorbereitungen fürs Wochenbett – Wohlfühlen & Pflege

Ehrlich gesagt habe ich keine Vorstellung davon, wie das Wochenbett diesmal werden wird. Mit den zwei wilden Kerlen kann ich mir eine lange Kuschelzeit im Bett kaum vorstellen, aber was ist, wenn ich das als Mama doch brauche und das Baby es doch eh eigentlich auch braucht. Dann heißt es gut vorbereitet zu sein, also habe ich mir vor ab ein paar Maßnahmen überlegt. Ich habe alles eingekauft, was man für das Wochenbett so braucht, bzw. brauchen könnte. Bei Paul brauchte ich das meiste eigentlich nicht und war schnell wieder fit. Die Geburt war entspannt und wirklich schön, ich hoffe einfach das es diesmal genauso wird, aber ich weiß aus Emils Wochenbett auch das es anderes sein kann. Da war mein Kreislauf wochenlang im Keller und auch sonst hatte ich ordentlich mit mir zu tun. An den Haushalt und Dinge wie Essen kochen war nicht zu denken. Damals mussten aber ja Gott sei Dank nur mein Mann und ich versorgt werden, also alles halb so schlimm. Da ich doch festgestellt habe, dass dies ein wirklich umfangreiches Thema sein kann, vor allem aber es irgendwie zwei verschiedene Richtungen gibt, habe ich mich entschlossen zwei Posts für euch zu schreiben. Einmal einen zum Thema – „Leckeres & Gesundes“ und einmal einen zum Thema „Wohlfühlen und Pflegen“

Mach es dir gemütlich

Ich wirbel seit Wochen durchs Haus und versuche es so gut es geht gemütlich zu machen. Mit den Jungs ist das eine never ending story und ich glaube ich übertreibe es auch ein wenig. Denn natürlich müssen nicht zwingend alle Fenster geputzt sein und auch auf keinen Fall alle Schränke sortiert und ausgewischt. Aber ich erfreue mich gerade daran, was zu tun, während die Jungs Ferien haben, denn das ist im Grunde das einzige was ich am Tag wirklich gut schaffe und mit einer Menge Pausen realisieren kann. Ausflüge schaffen ich gerade leider nicht mehr und der Wocheneinkauf mit beiden stellt mich schon vor größte Herausforderungen.

Aber zuhause ist es inzwischen wirklich ziemlich ordentlich und alle Abläufe so vereinfacht, dass wir es auch im Wochenbett schnell schaffen sollten wieder Ordnung reinzubringen. Denn alles hat seinen Platz und dank großem Ausmisten ist davon viel da.

Platziere überall Spucktücher

Ich habe es mir für das Sofa und das Schlafzimmer besonders gemütlich gemacht. Kuscheldecken, Stillkissen und allerlei Spucktücher liegen bereit. Ich werde auch Nachts im Bett wickeln und habe die kleine Ecke an unserem Beistellbett mit Windeln, einem Wechseloutfit und weiteren Spucktüchern ausstatten. Spucktücher braucht man gefühlt viele und das ist wohl auch eines der Dinge, die wir in Überzahl haben, denn ich nutze sie für alles! Zum Schutz vor kleinen Spucktüchern natürlich hauptsächlich. Ich habe nämlich keine Lust jeden Tag die Betten zu beziehen und so liegen sie unterm Kopf des Babys, wenn es schläft und einfach griffbereit, wenn man merkt es kommt was. So ähnlich ist es im Wohnzimmer mit dem Sofa auch. Ich lege da gerne auch noch ne waschbare über den Sofastoff und Stillkissen über die Rückenlehne. Die Spucktücher sind also immer im ganzen Haus verteilt und für den Einsatz griffbereit. Wenn man zwei Etagen hat, ist es sowieso schön die Wochenbettutensilien sowohl oben als auch unten zu haben, denn auch der Papa hat mit den beiden anderen Jungs im Schlepptau nicht immer Lust durchs ganze Haus zu sprinten und die passenden Sachen für Mama und Baby zu besorgen. Es gibt also einen Wochenbettkorb für oben und unten.

So habe ich auch zwei Stillkissen. Ein geliehenes, festes Hörnchen für unten fürs Sofa, ein flexibels von Theraline*, welche sich nachts auch wunderbar als kleine Grenze für die Jungs im Familienbett eignet. Damals bei Emil musste ich mir noch für alle Stillkissen selbst bezüge nähen. Inzwischen gibt es echt schöne und Theraline hat zum Beispiel ein ganz kuscheliges aus Jersey in grau. Das mag ich am liebsten.

 

Hygieneutensilien fürs Wochenbett

Neben den Dingen für die Gemütlichkeit muss man sich leider auch mit den Hygieneartikeln ausrüsten, aber das bleibt nun mal nicht aus. Beide Wochenbettkörbe werden also mit den typischen Hygieneartikeln fürs Wochenbett gefüllt, damit ich die Jungs nicht unbedingt zwingend losschicken muss, um riesige Vlieseinlagen zu kaufen. Gott sei Dank kann man inzwischen ja auch alles gut online bestellen, z.B. bei DM.

Was ist drin:
– Vlieseinlagen
– ein Messbecher zum Spülen des Wochenfluss nach dem Toilettengang (Tipp meiner Hebamme und wirklich sehr praktisch, gerade bei Geburtsverletzungen)
– Tannolact Badezusatz für Sitzbäder, bei eventuellen Geburtsverletzungen
– Regenerationsspray von Motherlove
– Stilleinlagen
– MAM Stillkompressen
– Stillhütchen (Brauchte ich bei Paul nicht, aber bei Emil haben sie mir das Stillen ungemein erleichtert)
– eine Salbe für wunde Brustwarzen
– Mullwindeln/Spucktücher

*Das Stillkissen wurde mir als PR Sample zur Verfügung gestellt.

 

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Unsere Elternzeitpläne und ein passender Rucksack dafür

Mit der Überschrift könnte man auch denken, wir planen ein großes Familienabenteuer und reisen 2 Monate um die Welt, aber nein, darum geht es nicht. Den wir werden nicht reisen, wir werden uns ins Abenteuer Alltag stürzen und das so richtig.

Als ich das erste Mal Schwanger war, war klar, ich bleibe ein Jahr zuhause und wir nehmen, wie wohl viele einfach noch die 2 Monate für den Papa. Einen davon genießen wir als Familie, reisen ein wenig und den anderen brauchen wir ja dann für die Eingewöhnung der Krippe. Das Ergebnis – richtig zufrieden war mit dieser Entscheidung glaube ich keiner. Ich nicht, die das Jahr zuhause wirklich mehr als langweilig fand und frustriert von dem täglichen Gefühl nichts geschafft zu haben war und für den Papa fühlten sich diese beiden Elternzeitmonate die wir einmal im 6. Monat genommen und einmal im 13. Monat hatten, eher an wie ein besonders langer Urlaub. Denn die Krippeneingewöhnung klappte Problemlos und so hatte er in seinem 2. Monat schon ziemlich schnell die Vormittage Zeit für andere Dinge. Eine Vorstellung davon, was der Alltag mit Kind eigentlich wirklich bedeutet hatte er nach dieser Zeit nicht.

Als ich dann mit Paul schwanger wurde, war für mich klar, ich bleibe auf keinen Fall wieder ein Jahr zuhause. Gott sei Dank wurde in dem Jahr gerade das Elterngeldplus eingeführt und das war ein Riesen Gewinn für uns. Ein weiterer Vorteil war natürlich, dass ich prima von zuhause aus arbeiten konnte und ich mir somit auch keine Gedanken ums Abstillen machen musste. Das konnte alles ganz normal weiterlaufen und die Jungs waren nie fremdbetreut im ersten Jahr, sondern immer entweder bei Mama oder bei Papa. Mit der Geburt von Paul begann nämlich nicht nur meine Elternzeit, sondern auch die von meinem Mann. Er arbeitete weiter täglich, aber eben nur 25 Stunden, so dass er die Nachmittage mit uns verbringen konnte. Ich war die ersten 4 Monate komplett zuhause und habe dann ab dem 5. Monat nachmittags von zuhause einige Stunden gearbeitet, während der der Papa mit den Jungs seinen Spaß hatte. Ich sage euch, diese Situation war für alle viel viel schöner. Vor allem Emil hat in dieser Zeit eine wahnsinnig enge Bindung zu seinem Papa aufgebaut und auch für Paul war es super, nicht den ganzen Tag mit mir zusammen zu sein. Mein Mann ist an seinen Aufgaben nun mit beiden Jungs sehr gewachsen und auch ich war total zufrieden damit ein paar Tage die Woche an den Nachmittagen was anderes machen zu können als die typischen Babysachen.

Auch diesmal werden wir das fast genauso wieder machen. Und ich freue mich sehr darauf, dass wir uns nochmal in dieses Abenteuer Alltag stürzen können. Ich werde diesmal zwar etwas länger zuhause bleiben, denn über den Winter, mit eventuell kranken Kindergartenkindern habe ich mich nicht getraut schon wieder genauso früh einzusteigen. Auch wenn ich natürlich hoffe, dass es nicht so schlimm wird und Paul sich schnell an die neuen Kindergartenkrankheiten gewöhnt, ich glaube das wird noch mal eine extreme Situation, sollte es wirklich so kommen. Und da wir tatsächlich alleine sind und keine helfenden Hände von Seiten der Familie haben, ist das so glaube ich einfach schlauer. Aber dann im März 2019 geht es wieder los. Ich arbeite 3 Tage die Woche nachmittags von zuhause, während der Papa mit den 3 Jungs zusammen ist. Es ist natürlich in dieser Zeit nicht komplett 50/50 aufgeteilt, aber schon sehr nah dran und ich weiß, dass mein Mann mich nach einem Chaos Tag mit den Kids auch wirklich versteht.

Für seine Elternzeit ist der Papa inzwischen perfekt ausgerüstet mit seinem Wickelrucksack von BooPoo. Die Rucksäcke von BooPoo sind nicht nur praktisch, sondern auch total unisex, so dass er, als auch ich damit losziehen können. Mit meiner rosa Wickeltasche, die ich mir mal als Fototasche gekauft habe, würde er sich allein unterwegs sicher nicht so wohlfühlen. Daher bin ich froh, dass wir diesen Rucksack haben. BooPoo ist ein britisches Unternehmen und ich habe es euch vor einer ganzen Weile schon mal vorgestellt. Sie entwerfen nicht nur tolle Wickelrucksäcke, sondern auch praktische Wickeltaschen, die die Wickelauflage direkt integriert haben. Alles ist sehr hochwertig verarbeitet und gut gepolstert, so dass mein Mann den Rucksack nicht nur nachmittags mit den Kindern mitnimmt, sondern auch vormittags zur Arbeit. Die große ist perfekt um dort auch einen Laptop drin zu transportieren. Ich finde ja auch das Rucksäcke gerade mit mehreren Kindern einfach praktischer sind, denn die Hände braucht man schon bei zwei Kleinen für andere Dinge als eine Tasche zu tragen. Da wir aber nur einen Rucksack haben, wird der Papa sicher meist mit ihm unterwegs sein und ich für die morgendlichen Ausflüge und nur mit Baby meine Wickeltasche nutzen. Ich überlege übrigens, ob ich diesmal tatsächlich wieder so etwas wie einen Babykurs mache, bei Paul habe ich mich erst ganz zum Ende durchringen können.

So sind also unsere Pläne fürs erste Babyjahr! Wie verbringt ihr die Elternzeit? Ganz klassisch oder auch in einem Modell wo beide gleich eingebunden sind?