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Francis & Henry – Schönes für die Schwangerschaft & Geburt

Ich sag euch, ich glaube ich werde ein Fan polnischer Kinderlables, die werden echt unterschätzt oder sind hier bei uns einfach noch viel zu unbekannt, dabei gibt es so tolle – erst vor ein paar Tagen habe ich euch das PROJEKT DZIOOPLA vorgestellt, jetzt geht es nicht um Spielzeug sondern viel mehr um etwas, was ich in der Schwangerschaft auch gesucht habe. Ein tolles bequemes Oberteil, für die Schwangerschaft, die Zeit danach im Wochenbett und vor allem vielleicht sogar für den besonderen Tag der Geburt. Ein Outfit in dem man sich rundum wohlfühlt und in dem man sowohl auf die Straße kann oder aber auch gemütlich das Wochenbett genießen kann. Ich habe damals irgendwann etwas kleidähnliches von Esprit gekauft, aber es war nicht wirklich perfekt. Francis & Henry haben sich genau diesem Thema angenommen und ein tolles Oberteil entworfen, man kann es Einzelnd kaufen oder als Set mit einem wunderschönen Babydeckchen. Passend dazu gibt es noch eine kuschelige Jacke für kältere Tage. Ich finde es sieht auf den Bildern schon so aus, als würde sich das alles ganz toll auf der Haut anfühlen und man sich damit richtig wohlfühlen, auch im Krankenhaus. Daher vielleicht möchte euch, euer Liebster ja was gutes tun für die Anstehende Geburt, dann zeigt ihm doch mal das. Ich finds toll!

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KREATIVe POWERmama Lena von Wallstories

Ich habe euch ja schon öfter Kunst fürs Kinderzimmer vorgestellt, heute habe ich wieder ein Schätzchen. Die schönen Illustrationen von Wallstories. Hinter Wallstories stecken Lea und Lena und mit Lena habe ich über die Selbsständigkeit und das Mama sein gesprochen.

Liebe Lena, du hast zusammen mit Lea wunderschöne Wandbilder fürs Kinderzimmer entworfen, bitte stelle dich und euer Projekt doch kurz vor.

Alles begann in einem kleinen Arbeitszimmer in Köln, wo Lea zu schöner Musik und einer Flasche Rotwein zwei Zeichnungen anfertigte. Die Zeichnung einer Fliege und die eines Rehs. Beide Zeichnungen haben unerwartet viel Aufmerksamkeit bekommen. Das war 2014. Seither sind zur Fliege Flavio und zum Reh Rickeltje mehr als 30 weitere Tierzeichnungen hinzugekommen und es ist ein kleines, aber feines Unternehmen um das Label „Wallstories“ herum entstanden.

Ich kümmere mich mit viel Herzblut um alles, was hinter den Wallstories Kulissen geschieht. Dazu gehören neben der Orga, auch das Marketing und der Webshop und die Interaktion mit den Professionals, wie z.B. Innenarchitekten und Agenturen.

Es entsteht übrigens alles in Handarbeit „zu Hause“: wir drucken selbst in einem aufwendigen Zweischrittverfahren, wodurch unsere Drucke besonders UV-Licht-beständig sind, schneiden jedes einzelne Bild selbst zu, jedes Bild wird von Lea handsigniert und wir rahmen selbst. Wenn wir gerade „produzieren“, sieht es ganz schön wild aus bei uns 🙂

Und dabei versuchen wir, immer unserem Wunsch treu zu bleiben – und mit unseren Illustrationen die Herzen ihrer Besitzer mit Wärme und Freude zu füllen. Und am besten immer wieder Grund für ein kleines Lächeln zu sein.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Ja, das stimmt natürlich. Wobei ich bereits Mama war, als Lea und ich unser kleines Label gegründet haben und wir dementsprechend unsere Erwartungen und Ziele setzen konnten. Meine Tochter Cara geht mit sehr viel Freude in den Kindergarten, so dass ich vormittags sehr effizient arbeiten kann. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ich mich frage, warum in den letzten 2 Wochen so wenig passiert ist. Und dann fällt es mir ein: ach ja, Cara hatte einen Arzttermin, ich ebenso, wir haben viele Pakete gepackt, waren neue Rahmen kaufen, mussten einige Motive nachdrucken, haben die Monatsabrechnung gemacht… Schwupps, da sind sie um, die zwei Wochen und fühlen sich nicht wahnsinnig produktiv an 🙂

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung: 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 52 Wochen lang. Sprich, dass man immer, also wirklich immer (!) im Einsatz ist (oder dafür verantwortlich ist, dass jemand anderes es ist) und dass man nicht einfach mal einen Tag „verfaulenzen“ kann… Die Tage nach Karneval, nach Silvester oder nach Hochzeitsfeiern sind da leider nicht so beliebt 😉

Die größte Freude: Kinderlachen. Kinderliebe. Kinderlernen. Es ist einfach der Wahnsinn und absolut jede Sekunde wert.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Im Winter: Ab in die Badewanne. Im Sommer: In der Hängematte liegen. Auf jeden Fall immer mit einem gutem Buch, einem leckeren Getränk und etwas Süßem, das mir nicht direkt jemand weg essen möchte 🙂

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass wir gesund bleiben. Und dass Wallstories sich stetig weiterentwickelt, Wände verzaubert und gute Laune verbreitet.

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KREATIVe POWERmama: Kristin Franke

Die kleine Tür ist mir das erste Mal bei Clara aufgefallen, in Ihrer Wohnung gibt es also auch kleine Wichtel. Ich finde diese Idee der Wichteltür so süß, dass ich überlege den Jungs auch eine zu Ostern zu schenken. Bei uns würden dort zwar vermutlich die Muggler wohnen, aber egal wie die Fabelwesen der Kinder heißen. Ich finde diese Türen befügeln auf ganz schöne Weise die Fantasie der Kinder und daher freue ich mich, dass ich euch heute Kristin Franke vorstellen darf, die die Idee mit diesen Türen hatte und dazu noch wunderbare Kinderbücher schreibt!

Liebe Kristin bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Zu meiner beruflichen Laufbahn ist zu sagen, dass ich mit 16 Jahren angefangen habe, für die Sächsische Zeitung zu schreiben. Nach dem Abitur habe ich in Dresden Germanistik und Philosophie studiert, danach ein Jahr als Dozentin für Mittelhochdeutsche Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden unterrichtet. Danach ging ich nach Leipzig und arbeitete einige Jahre als Fernsehautorin, bis ich schließlich meinen Mann kennenlernte und in seiner Firma als Redakteurin einstieg. Mittlerweile haben wir drei Kinder und zwei Firmen. Eine davon leite ich. Ich schreibe und illustriere nun hauptberuflich Kinderbücher und lasse Holzspielzeug produzieren. Dazu gehören die bekannten Feen- und Wichteltüren. Gemeinsam mit meinen Büchern eröffnen sie Kindern eine Welt voller Trost, Hoffnung und Fantasie. Viele Kinder, auch meine eigenen, glauben, dass nachts kleine Feen und Wichtel zum Schutz in die Kinderzimmer kommen. Gerade bei Kindern, die sich nachts ängstigen oder nicht einschlafen können, kann so eine kleine Tür viel bewirken – so zumindest das Feedback der Eltern, die bei mir kaufen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das ist in der Tat oft ein Spagat. Bis 15 Uhr arbeite ich im Büro straff durch, denn als Selbstverleger bin ich selbst für mein Netzwerk an Händlern, für die Produktion und für das Marketing verantwortlich. Aber die Freiheit, alles selbst gestalten können, vom Layout des Buches über die Illustrationen bis hin zum Material, das würde ich nicht mehr eintauschen wollen. Nach 15 Uhr bin ich in verschiedenen Stadtteilen unterwegs, um meine Kinder „einzusammeln“ und mitunter noch zu ihren Aktivitäten wie Zeichenschule oder Cello-Unterricht zu beleiten. Zu Hause dann der Haushalt, wie ihn jede Mutter zu bewältigen hat. Mein Mann und ich sehen uns dabei als Team, anders würde es gar nicht funktionieren, denn den Luxus von Oma und Opa im nahen Umkreis haben wir nicht. Selbstständig bedeutet tatsächlich selbst und ständig und so zeichne ich auch am Wochenende am Küchentisch für meine Bücher, während die Kinder um mich herum basteln. Mir gefällt das und unsere Kinder lernen von uns, dass es sich lohnt, hinter seinen Ideen zu stehen und etwas daraus zu machen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Wie die meisten Mütter will ich alles richtig machen und zweifle oft, ob mir das gelingt: Ob ich genug Zeit mit den Kindern verbringe, ob sie auch nichts vermissen, ich ihnen genug Aufmerksamkeit schenke. Ich könnte mir nicht vorstellen, nur Mama zu sein und nicht zu arbeiten, ich hätte geistigen Leerlauf. Mein Leben gerade ist anstrengend, ich schlafe abends um 21 Uhr auf dem Sofa ein. Aber das zumindest mit dem Gefühl, meinen Tag voll genutzt zu haben. Wie gesagt, ich möchte es nicht anders haben. Bei uns ist alles miteinander verknüpft. Meine Kinder sind meine ersten Kritiker, wenn ich eine neue Geschichte fertig habe, und sie sind schonungslos! Das schönste am Mama-Sein aber ist, wenn meine Kinder mich innig umarmen und mir eine Liebeserklärung machen. Es scheint doch recht viel bei uns richtig zu laufen 😉

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich tatsächlich alles erledigt und Zeit für mich habe, setze ich mich ans Klavier. Ich spiele erst seit ein paar Jahren und nehme Unterricht. Das ist mal nichts für Familie oder Job, es hat keinerlei wirtschaftlichen Zweck, sondern ist einfach nur für mich selbst und entspannt mich. Oder ich treibe mich in Kinderbuchabteilungen rum. Ich liebe Kinderbücher und verehre Roald Dahl!

Was wünschst du dir für die Zukunft?

In erster Linie wünsche ich mir, dass wir gesund bleiben, denn so abgedroschen das klingt: Ohne gesund zu sein, würden wir das alles nicht schaffen. Ich freue mich, unsere Kinder beim Aufwachsen zu begleiten und zu unterstützen, das ist eine sehr spannende Zeit. Ich hoffe auch, dass mir die Ideen nicht ausgehen. Aktuell habe ich noch zehn Geschichten auf meiner Liste, die ich aufschreiben will. Ich freue mich auf die Zukunft!

 

 

 

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KREATIVe POWERmama: Nicole von Little-Carlchen

Ein Label, bei dem es mir sehr schwer fällt mich zu entscheiden. Diese Overalls müsst ihr gesehen haben. Und natürlich auch die vielen anderen Styles. Aber nun möchte ich euch zu erst die kreative Powermama Nicole von Little-Carlchen vorstellen.

Liebe Nicole, du hast eine tolle Modelinie entwickelt, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Hallo, ich bin Nicole, 40 Jahre alt, verheiratet und stolze Mama vom besten Sohn der Welt. Mein Label „Little-Carlchen“ habe ich 2010 gegründet. Little-Carlchen ist ein Label, das hochwertige Bio-Mode für gute Laune in kleinen Auflagen anbietet. Es ist ein kleines feines Label welches nur 100 % hochwertigste Bio-Stoffe verwendet, die GOTS geprüft sind und daraus handgefertigte Unikaten für große und vor allem kleine Menschen herstellten Seit 2011 wächst das Label immer weiter. Alle Little-Carlchen Produkte werden von mir in liebevoller Handarbeit entworfen und vollendet!

Little-Carlchen steht für hochwertige Verarbeitung, faire Herstellung, gute Passform, schöne Farben und 100 % Bio-Materialien.

Der Style von Little-Carlchen ist absolut lässig, bequem, entspannt, alltagstauglich und pflegeleicht für alle, die gerne hochwertige Bio-Kleidung tragen möchten. Little-Carlchen ist eine Design Label, das sich viele Gedanken über hochwertige und erstklassige Bio-Stoffe macht und diese dann in tollen Designs umsetzt, die nicht an jeder Ecke zu finden sind. Das war mir von Anfang an wichtig und zieht sich durch meine gesamte Kollektion hindurch.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Mutter, Haus- und Familienmanagerin zu sein, wie man ja heut zutage so schön sagt, und auch gleichzeitig selbstständig zu sein – ist einer Herausforderung -aber eine die sich lohnt und die mir jede Menge Spaß macht. Durch meinen Sohn bin ich ja auch erst auf die Idee gekommen, mein Label zu gründen und habe ihm auch den Namen des Labels gewidmet!

Organisation ist alles – aber auch ich bin noch in der Lernphase der perfekten Organisation. Es ist alles sehr viel Arbeit, gerade weil das Label derzeit gut wächst. Aber genau diese Herausforderung mag ich und dieser Stelle ich mich gerne jeden Tag. Den organisatorischen Teil erledige ich immer direkt morgens früh: Beantwortung der vielen Emails und Anfragen, telefonieren mit den Lieferanten und Herstellern, teilweise noch schnell Pakete einpacken und für den Versand vorbereiten. An bestimmten Tagen wird immer alles zugeschnitten . Hierfür habe ich mittlerweile ganz tolle Unterstützung, und dann wird an den verbleibenden Tagen alles genäht und natürlich schön und hochwertig verpackt. Wenn die Zeit tagsüber mal nicht reicht, wird eben eine Nachtschicht drangehangen 😉 Eigentlich ist jeder Tag mittlerweile gut verplant und ausgefüllt.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Ich denke die größte Herausforderung ist eben das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie zu finden. Es gibt Tage da wird es sehr eng und dann geht man Abends mit einem Unbehagen ins Bett, weil die Gute Nacht Geschichte heute mal im Schnellverfahren gelesen wurde. Anderseits nehme ich mir aber auch die Zeit für meine Familie und lasse dann mal den „noch zu nähenden Overall mal liegen“ und fertige ihn dann eben Abends oder halt Nachts an, weil ich ja auch immer im Hinterkopf behalte, das da draußen eine glückliche Mama auf ihr neues und lang ersehntes Lieblingsstück wartet.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich mal ein paar Stunden Zeit für mich habe, bin ich immer auf der Suche nach neuen kreativen Ideen. Schaue mir sehr viele interessante Blogs, Zeitschriften oder soziale Kanäle an, sauge dort wieder Inspirationen für mich heraus und versuche sie schnell umzusetzen. Ich bin aber auch sehr kreativ für meine Familie und unser Haus unterwegs. Ich mache viel Deko selbst und bin immer sehr offen für neue Trends.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir einfach das es so spannend bleibt wie es derzeit ist. Ich wünsche mir, das ich weiterhin das Gleichgewicht zwischen Familie und Arbeit halten kann und das mir die Kreativität nie ausgeht. Das meine Familie auch weiterhin glücklich mit ihrer kreativen Mama ist und das alle gesund bleiben!

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KREATIVe POWERmama: Julia von little indi

Heute möchte ich euch unbedingt Julia und ihr tolles Biolable little indi vorstellen.
Bitte stelle dich und dein Label kurz vor – was ist little indi?
Mein name ist Julia, ich bin 28 Jahre alt und Mama von Vida Mathilda. Sie ist zweieinhalb Jahre und neben meinem Mann die ziemlichst coolste person, die ich kenne. Wir leben in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Luzern in der Schweiz. little indi ist ein kleines Label für Kinder von 3 Monaten bis 6 Jahre. Am Anfang hab ich alles
selber gemacht: vom Design übers Nähen bis zum Marketing. Irgendwann hat sich dann aber herauskristallisiert, welche Sachen ich am liebsten mache und dass ich als Mama gar nicht mehr alles alleine machen kann. Ich habe etwa 2 jahre eine Manufaktur gesucht, die meinen Vorstellungen von fairer und nachhaltiger Produktion gerecht wird. Mir ist wichtig, dass bereits der Baumwollbauer gute Bedingungen hat und fair bezahlt wird. Das zieht sich durch bis zum Näher. Meine Kleider sind aus Biobaumwolle, weils einfach besser ist für alle: Kind und Umwelt. Die aktuelle Kollektion „a whale tale“ ist die erste Kollektion, die ich in Indien produziert habe. Alle Produktionswege sind kurz und gewährleisten geringe CO2-Emissionen. Ich arbeite etwa zwei Tage in der Woche für little indi, an den anderen Tagen bin ich Mama.

Was ist die grösste Herausforderung für dich am Mama-Sein?
Präsent und geduldig zu sein. Dass nicht mehr alles so läuft, wie ich es will – aber ich erlebe das auch als grosse Bereicherung und würde es nicht missen wollen. Man lernt so viel und es erweitert den Horizont unheimlich. Gerade auch wenn ich Ideen für little indi habe, die ich die sofort umsetzen möchte, aber keine Zeit dafür finde. Dann ruhig bleiben und nur den Moment geniessen, der gerade ist. Nicht immer mehr wollen, als man machen kann.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Ich mache etwas Yoga, nehme ein warmes Bad oder treff mich mit einer Kollegin zu Kaffee oder zum Essen. Das kommt aber eher selten vor und darum ist vorallem die Badewanne mein Wohlfühlort geworden. Dort kann ich auch gut neue Dinge für little indi überlegen oder nach Inspirationen auf Instagram oder Pinterest stöbern.

Was hast du gemacht, bevor du selbstständig wurdest?
Nach meinem Studium 2012 als Textildesignerin hab ich ein paar Praktika gemacht. Danach war schnell klar, dass ich Selbständig werden will. Ich hab mir einen 50-%-job als Jugendarbeiterin gesucht und an meinen freien tagen für little indi gearbeitet. Seit Vida da ist, arbeite ich nur noch einen Abend in meinem alten Job.

Wie bis du auf die Idee zu little indi gekommen?
In der Schweiz ist es nicht einfach einen Job als Textildesignerin zu kriegen und es ist meist mit endlosen Praktika verbunden. Mir war schnell klar, dass ich das nicht wollte und ich hatte auch immer das ziel, Mama zu werden. Deswegen wollte ich mir etwas aufbauen, das ich kombinieren konnte. Kindersachen haben mich damals ganz einfach auch mehr interesiert als Dinge für Erwachsene.

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Fair produzierte Biobaumwollkleider anbieten, die sich jeder leisten kann. ich bin mir der Verantwortung bewusst, die ich habe, wenn ich Kleider produziere und finde es sehr wichtig, dass jeder die Chance hat, sich solche zu leisten. Mein Ziel ist es, dass Kleider, die fair produziert werden, trotzdem bezahlbar sind. diese Balance zu finden ist schwierig. Es geht mir nicht um hohe Profite, sondern darum, dass sich alle beteiligten wohlfühlen. Ich mag diesen Idealismus und arbeite fest daran.
little indi darf auch gerne noch grösser werden. Auf jeden fall möchte ich einfach gerne mein Familienleben und das, was ich gerne mache, weiterhin verbinden.

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KREATIVe POWERmama: Dominique von Milkypampam

Als Dominique mich über Instagram anschrieb, war ich sofort begeistert von ihrem kleinen, feinen Lable. Ziemlich cool und lässig, das mag ich sehr! Die Stoffe sind ganz nach meinem Geschmack und ich freue mich immer sehr, wenn Paul in seinem Pampamsuit durchs Haus flitzt. Es sieht einfach zu süß aus. Da war klar, dass ich mich mit Dominique über ihre Kreativität und das Mama sein unterhalten muss.

Bitte stelle dich und dein Label doch kurz vor – was ist Milkypampam?
Ich heiße Dominique, lebe in Stuttgart, Hauptberuflich als Modedesignerin tätig und seit 2015 auch Mutter.
Milkypampam ist bequeme, handgemachte, durchdachte Kleidung (Monochrome oder Knallbunt) für Babys und Kleinkinder bis 3 Jahre.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein?

Das Zeitmanagement.. von Kita, Arbeit und Freizeit. Es hat sich einiges bei uns in den letzten zwei Jahren geändert.
Damals habe ich auch oft am Wochenende gearbeitet, jetzt muss (und will) ich auch mehr Zeit für meinen kleinen und großen Mann haben.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Milkpampam.. ich schalte beim Nähen und basteln am besten ab. Oder Sport und Wellness.

Was hast du gemacht, bevor du dich selbstständig gemacht hast?
Ich war und bin noch immer als Designerin für ein großes Modelabel tätig. Milkypampam ist mein Hobby.

Wie bis du auf die Idee zu Milkypampam gekommen?

Milkypampam ist aus der Leidenschaft heraus geboren. Während der Schwangerschaft und Elternzeit habe ich sehr viel genäht und ausprobiert. Die Sachen kamen bei Freunden immer sehr gut an. Andere stricken oder hören Musik, ich nähe und bastle sehr gerne. Mein Mann hatte die Idee die Sachen online anzubieten.

Bis jetzt besteht das Sortiment von Milkypampam aus 3 Artikeln: Pampamsuit, Pambellring und Milkybib (in verschiedenen Prints oder in Unisex).

Die Pampamsuits sind super bequem und machen beim kombinieren Spaß, manche sind sogar wendbar! Milkybibs sind Dreieckstücher mit einer Schnuller Befestigung und auch wendbar. Die Schnullersuche hat ein Ende!
Pambellrings bestehen aus unbehandeltem Ahorn Holz mit Hasenöhrchen aus Jersey mit kleinen Kupferklingeln. Die sind niedlich und auch super für die motorische Entwicklung der Babys.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Viele glückliche Milkypampam Kunden, ganz viele neue Ideen und Zeit für Familie, Arbeit und Hobby.

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Aufräumen mit Fräulein Ordnung

fr-ordnung#Gerade habe ich oft das Gefühl ich werde dem Chaos, was die Jungs in nur 5 Minuten anrichten nicht Herr, sie verwüsten wirklich innerhalb kürzester Zeit das ganze Hause und ich bin schon froh, wenn ich es schaffe sie über den Nachmittag nur ein bis zwei Zimmer durcheinander bringen zu lassen. Da klopfe ich mir jedes Mal auf die Schultern. Für alle die ein selbes Problem haben, gibt es nun ein tolles Buch und ich habe mich mit der Autorin Denise bekannt als Frl. Ordnung und Mama von 3 Kindern über ihre Tipps zum Thema „Aufräumen mit Kindern“ unterhalten.

Liebe Denise, bitte verrate mir die ultimativen Aufräumtricks mit kleinen Kindern!
Momentan bin ich immer hin und hergerissen zwischen: „Räumt ruhig alles aus!“ oder „Wenn ihr was anderes spielen wollt, dann muss erst das andere eingeräumt werden.“ – Ich muss natürlich noch jedes Mal mit aufräumen, sie sind ja erst 1 und 3 Jahre und ich frage mich, welches ist wohl der bessere weg? Wie würdest du das machen?

SOWOHL ALS AUCH – ab und zu dürfen auch mal alle Sachen auf einmal raus geholt werden! Wenn andere Kinder zu Besuch sind, lässt sich das oft auch gar nicht vermeiden. Doch generell schont es natürlich die Nerven der Eltern, wenn nicht das komplette Spielzeug auf einem Haufen liegt und später sortiert werden muss. Es ist sinnvoll, immer mal eine Kisten mit Spielzeug aus der Reichweite des Kindes zu bringen – so wird das Spielzeug wieder interessant, wenn es nach 4 Wochen gegen eine andere Kiste ausgetauscht wird.

Alles in eine Kiste oder liebe jedes Spielzeug an einen eigenen Platz?

Am besten funktioniert: für jedes Thema eine Kiste! Lego, Barbie, Eisenbahn und alles für den Kaufmannsladen in die nächste Kiste … Das erleichtert jedes Aufräumen! Bücher im Regal, Malsachen am Schreibtisch und besondere Schätze dürfen eine Zeitlang auf der Fensterbank ausgestellt werden. Schöner aufräumen – Welche Must Haves gibt es da fürs Kinderzimmer? Kisten Kisten Kisten – für jedes Thema eine. Das erleichtert jede Aufräumaktion und ist für jedes Kind verständlich: Lego zu Lego, Barbie zu Barbie, Autos zu Autos und eine Kram-Kiste für alles, was zu keiner Gruppe gehört. Wenn von außen zu erkennen ist, was sich in der Kiste befindet und sie stapelbar sind, macht es das Ganze noch einfacher und sie können platzsparend verstaut werden.

In regelmäßigen Abständen sollten diese Kisten ausgeleert und sortiert werden, um nicht den Überblick zu verlieren. Diese Aufgabe eignet sich perfekt für einen verregneten Sonntag, wenn man sich anschließend mit heißen Waffeln verwöhnen lassen kann.

Jetzt zum Thema Erziehung, du hast 3 Kinder und bestimmt auch dafür einen guten Ratschlag für mich – Wie motiviere ich die Jungs selber aufzuräumen?

Gemeinsames Aufräumen ist am Anfang unumgänglich. Ordnung halten müssen Kinder genau so lernen wie alles andere. Nur wer es oft genug mit den Eltern übt, kann irgendwann alleine Ordnung halten. Also heißt es: Führen durch Vorbild! Ich kann nicht mit meinen Kindern über die Unordnung in ihrem Kinderzimmer schimpfen, wenn ich selber im Chaos sitze. Das vergessen leider viele Eltern! Ordnung dabei nicht als Pflicht, sondern als etwas schönes ansehen. Sowohl der Akt des Aufräumens und Sortierens, als auch das Ergebnis (welches – zugegebenermaßen – nicht lange anhält) ist etwas sinnvolles und wird zu unrecht verteufelt. Wer diese gemeinsame Zeit nutzt, um sich mit seinem Kind auszutauschen und zu unterhalten, bringt viel Entspannung in eine oft unliebsame Aufgabe. Belohnungen für das Aufräumen sollten vermieden werden. Das Kind soll aufräumen lernen, weil es das Leben leichter macht. Nicht, um etwas süßes zu bekommen. Viel besser: das Kind mit in die Entscheidungen einbeziehen: Was meinst du, ist der Schlafanzug schon reif für die Wäsche? Können wir dieses Spielzeug dem Kindergarten schenken? Dieses Teil ist kaputt! Das kann weg, oder?
So lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen und sind stolz, wenn sie irgendwann ganz alleine Ordnung halten können.

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KREATIVe POWERmama: Rebecca von Belle & Fleurelle

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Hach, allein das Design der Verpackung machte mich neugierig und mir war klar, auch ihr müsst Rebecca & Ihre kleine Kosmetikserie unbedingt kennenlernen, daherhabe ich mich mit ihr ein wenig unterhalten:
Liebe Rebecca, du hast eine tolle Kosmetiklinie entwickelt, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Vielen lieben Dank! Ich bin 34 Jahre alt, Mama einer 3 Monate alten Tochter und lebe mit meiner kleinen Familie in München. Ich habe viele Jahre in der PR-Branche und als Moderedakteurin gearbeitet, bevor ich mich mit einer eigenen Biokosmetik-Linie für Frauen und Kinder selbständig gemacht habe. Mit der Schwangerschaft hat sich mein Weltbild ziemlich verändert und besonders in Sachen Ernährung und Kosmetik habe ich mir viele Gedanken zu meinem Konsumverhalten gemacht. Ich bin meine damals verwendeten Kosmetikprodukte durchgegangen und es war erschreckend, welche Inhaltsstoffe darin teilweise verwendet worden sind. Die Idee zu Belle & Fleurelle war geboren, denn mein Wunsch nach 100%natürlichen Produkten, die auch effektiv und luxuriös sind, ging mit den angebotenen Möglichkeiten nicht überein. Ich wollte Produkte kreieren, die keine Illusionen verkaufen, sondern durch Wirkung und Qualität überzeugen, und bei denen die Bedürfnisse von Schwangeren, Müttern und Kindern im Vordergrund stehen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Viel Arbeit ist es tatsächlich, aber die Schönste, die ich mir vorstellen kann. Es ist eine tägliche Herausforderung und der Tagesablauf sehr variabel, da man den Alltag mit Baby nicht wirklich planen kann. Bei der ersten größeren Geschäftsreise und meiner wirklich ersten Kaltakquise habe ich meine Tochter extra gestillt, bevor ich in den Laden Schöngeist in Köln reingegangen bin und als ich gerade loslegen wollte, da hat sich die Kleine lautstark gemeldet, dass sie Hunger hat. Das war dann super sympathisch, weil Doro, die Ladenbesitzerin mir gleich einen Platz zum Stillen angeboten hat und das war dann auch der erste Laden der uns ins Sortiment aufgenommen hat! Ansonsten übernimmt der Papa abends und ich kann dann noch so einiges erledigen. Wir haben aber auch das große Glück, dass die Großeltern in der Nähe wohnen und gerne als Babysitter einspringen, wenn ich Termine oder Berge an Arbeit habe. Generell versuche ich Kind und Arbeit so gut es geht zu kombinieren und die Kleine so weit es geht einfach einzubinden. Mein Büro ist mittlerweile ein kleiner Abenteuerspielplatz für sie. Da wird alles angefasst und bestaunt, was in Reichweite ist. Noch ist sie ja nicht so mobil und ich kann sie neben mir auf der Krabbeldecke gut beaufsichtigen, oder ich habe sie in der Trage, auch wenn sich das wahrscheinlich schon ganz bald ändern wird.
Aber ich habe auch gelernt, dass nicht immer alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Es gibt Tage da sitze ich bereits vor 8h am Schreibtisch und bekomme super viel geschafft und dann sind da die Tage, an denen vor mittags kaum mehr als eine Email raus geht. Aber das ist auch in Ordnung und irgendwie klappt am Ende dann doch immer alles irgendwie, eben mal mehr und mal weniger chaotisch. Generell kann ich aber sagen, dass ich seit ich Mama bin, die Zeit, die mir zum Arbeiten zur Verfügung steht viel effizienter nutze als früher und manchmal selbst überrascht bin, wie viel ich am Ende des Tages dann doch geschafft habe.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung sind die riesigen Wäscheberge. Nein wirklich, Waschen und Bügeln haben schon immer zu meinen meistgehassten Tätigkeiten im Haushalt gehört und das ist jetzt nochmal eine völlig neue Dimension. Es sind ja nicht nur die Babyoutfits, die in riesigen Mengen in den Wäschekorb wandern, sondern auch Mamas und Papas Kleidung, die gerne mehrmals am Tag mit diversen Ausscheidungen bekleckert wird. Alles andere ist bisher zum Glück noch sehr viel entspannter als ich mir das vorgestellt habe. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich durch die Mamarolle viel gelassener geworden bin und nicht mehr so durchs Leben hetze, sondern auch gelernt habe zu akzeptieren, dass nicht alles immer so geht, wie man sich das vorstellt, vor allem nicht gleichzeitig und erst recht nicht sofort. Auch wenn bestimmt noch so einige Herausforderungen auf mich warten, genieße ich gerade jeden Moment in vollen Zügen. Die schönste Freude ist es meinen kleinen Schatz den ganzen Tag um mich zu haben und jedes Mal, wenn sie mich anlächelt oder fröhlich gluckst, geht mir das Herz auf. Ich kann mich gar nicht satt sehen an meinem Baby und hätte nie gedacht, dass ich stundenlang auf dem Boden liegen würde, Grimassen schneide, in Babysprache rede und mich mit großer Begeisterung Hasi, Teddy und Quietscheentchen widmen würde.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast? 

Da ich noch voll stille und das mit dem Abpumpen (noch) nicht so mein Ding ist, gibt es noch keine wirkliche Mama-Auszeit. Aber das macht mir ehrlich gesagt auch nicht so viel aus, da ich trotzdem viele Dinge tue, die ich auch vor dem Mama sein getan habe. Sei es ein Abend beim Italiener oder im Biergarten mit meinen Mädels, Yoga, Wanderausflüge oder ein Tag am See. Das alles geht auch prima mit Baby. Eigentlich sogar noch viel besser, weil ich beim Yoga jetzt wenigstens eine Ausrede habe, wenn ich mal eine Übung nicht bis zum Ende durchhalte.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir vor allem, dass es meiner Familie gut geht. Egal, wie sehr ich meine Arbeit liebe, Familie hat für mich immer oberste Priorität. Ich hätte ja am Liebsten eine ganze Fußballmannschaft, aber da macht mein Mann leider nicht mit. Ein oder zwei Kinder dürfen es aber ruhig noch sein. Beruflich wünsche ich mir, dass sich unsere Kosmetik etabliert. Dafür plane ich bereits die Erweiterung der Produktpalette. Es gibt so viele spannende Projekte, die ich noch gerne umsetzen würde.

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Das wohl schönste Familienbett

Ich habe schon viele Familienbetten gesehen, die meisten sind wie unseres eher zusammengewürfelt. Die liebe Anna hatte mal ein ganz tolles, aber inzwischen schlafen da alle in ihren eigenen Betten und das riesige Familienbett wurde abgebaut. Ihr findet davon nur noch vereinzelt Bilder bei pinterest. Aber ich habe eine tolle Alternative, das Familienbett von Karina und ihrer kleinen Familie möchte ich euch heute zeigen. Sie schlafen so schön und besonders bequem auf einer riesigen 2m x 2m Matratze. Ich habe mich mit Karina über Ihre Familienbettgeschichte unterhalten:

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Liebe Karina, ihr schlaft auch in einem Familienbett und das in einem besonders schönen! Ab wann war für dich klar, dass das Familienbett die beste Lösung für euch ist?

Eigentlich schon sehr früh, denn ich habe mich schon in meiner Schwangerschaft mit Themen wie Attachment Parenting befasst. Die Idee hinter dem Familienbett ist ja, dass im Jahrtausende alten „Bauplan“ der Kleinen das Alleineschlafen nicht vorgesehen ist und es ihrem natürlichen Bedürfnis entspricht, nachts ganz in unserer beschützenden Nähe zu sein. Und auch für uns Eltern ist Familienbett super praktisch. Ich stille nachts nach wie vor, ich musste nie dafür aufstehen, hatte immer halbwegs genug Schlaf und es ist eben auch einfach wunderbar, wenn Levi morgens neben uns aufwacht und wir alle zusammen direkt eine Runde kuscheln.

Wie hast du die Idee von eurem Bett umgesetzt und wo hast du diese Riesen Matratze gefunden oder sind es mehrere?

Wir haben schon seit vielen Jahren ein Bett von Ikea namens Grimen. Ich liebe es total und es passt optisch so toll in unser Schlafzimmer. Leider ist es nur 1,40 m groß, was für uns zwei völlig ok war, aber mit dem Kleinen schnell zu eng wurde. Ich wollte mich eigentlich nicht von dem Bett trennen und dann hatte ich zum Glück den Einfall, dass ich doch das Bett vielleicht umbauen könnte. Nach einigem Grübeln habe ich mich dann dazu entschlossen, es zu wagen, aus zwei Betten eines zu machen. Ich habe also das gleiche Bett über die Kleinanzeigen gekauft. Dann habe ich alle vier Seitenteile der zwei Betten, die ja jeweils 2 m lang sind, hergenommen und sie etwas umgebaut, so dass sie miteinander verbunden werden können. Dafür habe ich eigentlich nur von zwei kurzen Seiten die Verbindungsteile abgeschraubt und an zwei der 2 m-Teile montiert. Wir haben also ein 2×2 m Bett, das nur aus Seitenteilen besteht. Es hat alles wunderbar gepasst!

Die Matratze ist vom Label emma. Der Kern besteht tatsächlich aus zwei 1 m Matratzen, aber eigentlich merkt man das nie, denn beide sind mit einem sehr festen Bezug miteinander verbunden.

Welchen Trick hast du, damit der Mini nicht rausfällt, wenn er allein drin schläft? Bei Paul muss ich gerade immer tierisch aufpassen und sobald er wach ist nach oben hechten, damit er sich nicht doch aus dem Bett rollt.

Als Levi kleiner war, sich aber schon drehen konnte, habe ich einfach die Bettdecken als Rausfallschutz benutzt und aufgerollt neben ihn gelegt. Mittlerweile gehört er zu den lustig herumwandernden Schläfern und rollt und robbt sich im Schlaf manchmal durchs Bett. Es reicht aber völlig, wenn ich ihn in die Mitte des Bettes lege. Nach dem Wachwerden hat Levi sich nie groß bewegt, sondern einfach nur gemeckert. 😉

Hat euer Mini auch ein eigenes Bett?

Nö. 🙂 Und auch noch kein eigenes Zimmer. Das wäre auch völlig überflüssig, da er eh fast immer dort sein möchte, wo wir sind. Wenn ich aber irgendwann das Gefühl habe, dass er sein eigenes Reich und sein eigenes Bett haben möchte, bekommt er es natürlich. Aufs Einrichten freue ich mich jetzt schon total, ist ja klar!

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Bilder: Oh what a Room

Falls ihr noch mehr über die Matratze Emma erfahren wollt, dann schaut unbedingt mal bei Rosa & Limone vorbei, die haben auch eine Emma in dieser Größe und sind ganz begeistert!

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Kindersprüche sammeln

Lange hat es gedauert, aber inzwischen spricht der große Mini wirklich gut und ich habe schon so manches Mal über seine Sprüche und vor allem die passende Betonung schmunzeln und lachen müssen. Es ist manchmal wirklich zu komisch, wie er mit Paul spricht und wie sehr er uns dabei imitiert. Herrlich, wenn man doch so direkt den Spiegel vor die Nase gehalten bekommt. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, öfter mal diese süßen Sprüche aufzuschreiben und haben einen perfekten Ort zum sammeln dafür gefunden. Klar, es könnte auch ein einfaches Notizbuch sein, aber ist dieses tolle Glas von Make History nicht tausendmal schöner? Das kleine Sprüchglas-Set mit Stift Blöcken und Glas habe ich im süßen Kinder-Online-Shop Häsel & Gretel gefunden. Make History hat noch eine ganz coole andere Sache, die ich euch unbedingt zeigen möchte. Paul bekommt Sie zu seinem ersten Geburtstag. Noch habe ich keine Zeit gehabt sie fertig zu machen, aber das werde ich in den nächsten Wochen machen, denn lang ist es ja nicht mehr.

Welche lustigen Sprüche eurer Kids habt ihr aufgeschrieben? Oder könnt ihr euch immer noch dran erinnern?

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