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KREATIVe POWERmama mit Nadine von freubündel

Heute möchte ich euch ein wirklich besondere Geschäftsidee vorstellen! Und zwar habe ich mich mit Nadine über Ihre Lable und die Idee hinter freubündel unterhalten und sie danach gefragt, wie sie sich als selbstständige Mama organisiert, denn das finde ich immer noch als spannende Herausforderung.

Liebe Nadine, du hast in deiner Elternzeit Freubündel gegründet. Was macht Freubündel aus?

Hallo Kerstin! Ich glaube, was Freubündel ausmacht und von anderen Baby- oder Familienboxen unterscheidet ist, dass es nur handgemachte Dinge von meist noch relativ unbekannten Labels und Manufakturen enthält. Im Freubündel ist niemals beliebige Massenware! Jedes Freubündel wird wirklich individuell für die Familie zusammengestellt und die Sachen darin speziell für das Baby oder das Kind angefertigt. Das ist für die Macherinnen und mich immer eine logistische Herausforderung alles innerhalb der kurzen Zeit anzufertigen und die Freubündel individuell zu packen. Aber am Ende bekommt die Familie dann auch ein Päckchen, das wirklich „für sie“ ist und viele Kundinnen haben mir schon gesagt, dass man den Unterschied ganz deutlich merkt. Was ich persönlich an Freubündel sehr mag ist, dass es eine Art Mütternetzwerk ist. Fast alle Sachen werden von Müttern hergestellt, die ein kleines Business haben. Das heißt, Mütter unterstützen mit dem Kauf des Freubündels das Business einer anderen Mama und nicht irgendeinen großen Konzern.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das sich Organisieren ist irgendwie ein immer währender Prozess für mich. In manchen Wochen gelingt es mir ganz gut, dann habe ich die dringendsten Aufgaben geschafft bis ich meine Töchter aus der Kita abhole und mache dann am Abend meistens nochmal ein oder zwei Stunden weiter. In anderen Wochen schaffe ich es gar nicht gut die Arbeit und die Familienzeit zu trennen, weil es mir generell schwer fällt „was liegen zu lassen“. Ich will immer alles gleich erledigen und finde dann oft kein Ende. Es hilft mir, gleich morgens die drei wichtigsten Aufgaben des Tages klar zu benennen und mich dann darauf zu konzentrieren, diese zu schaffen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Früher habe ich gedacht, die größte Herausforderung wäre der Schlafmangel, weil ich so ein Murmeltier bin und ich bin auch wirklich oft sehr müde. Aber inzwischen sehe ich es als größte Herausforderung mit den Kindern geduldig zu sein. Geduld war leider noch nie meine Stärke. Die schönste Freude ist diese bedingungslose Liebe, die man zu seinen Kindern hat und die man auch von ihnen ungefiltert zurückbekommt. So viel Liebe hab‘ ich mir vorher gar nicht vorstellen können.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich genieße es sehr ab und zu abends mal rauszukommen und mich mit einer Freundin in einem Restaurant zu treffen. Schon auf dem Weg dorthin habe ich meistens so gute Laune, dass sich in der Tram wahrscheinlich alle fragen, weshalb ich so grinse.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass sich mehr Menschen dafür entscheiden bewusster einzukaufen, sei es bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung oder Spielzeug, und unsere Kindern dann besser mit der Umwelt umgehen als wir.

 

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BERNII – Der wohl schönste Wickelrucksack

Seit dem ich das zweite Kind habe, weiß ich wie wichtig freie Hände sind. Und daher kann ich euch nur einen Wickelrucksack empfehlen. Das ist sehr viel praktischer als eine Tasche, die nur über die Schulter hängt und die wenn sie abrutscht, eventuell noch den kleinen großen Bruder umschupst. Zudem kann man so auch den zweiten viel besser tragen. Inzwischen gibt es tatsächlich gefühlt immer mehr Wickelrucksäcke. Sogar die typischen Wickeltaschenmarken die man kennt haben sich dem Thema angenommen, aber ihr wisst ja. Ich mag es gerne schön und besonders und habe daher heute einen wirklich tollen Rucksack für euch, der mit den kleinen, farbigen Innentaschen ein Konzept verfolgt, dass für mich als Taschen-Chaos-Queen perfekt ist. Denn mein K.O. Kriterium bei den Wickeltaschen waren immer diese Vielfalt an Innentaschen. Klar, es gibt Fächer für Windeln, Flaschen, Schnuller, Klamotten und und und. Und mein Portemonaie oder noch Schlimmer der Autoschlüssel hatte sich immer in einer der Taschen tief unten, unter Windeln & Co versteckt und war, dann wenn man ihn brauchte nicht aufzufinden. So das ich alles auspacken musste, um ihn dann irgendwann doch endlich in den Händen zu halten. Daher gefällt mir die farblichen kleinen Beutel so gut, in ihnen kann man auch alle Babyutensilien gut sortiert aufbewahren, aber ich würde nie auf die Idee kommen, dort in der Eile auch meinen Autoschlüssel rein zu packen und so hätte man ihn immer einfach in der großen Tasche griffbereit und müsste maximal die bunten Farbbeutel rausnehmen um ihn zu finden. Kennt ihr mein Problem? Dann ist vielleicht auch dieser hübsche Wickerucksack von bernii was für euch?

Zudem finde ich ihn nicht nur irre praktisch, sondern auch einfach wunderschön! Schlicht, einfach und zeitlos. Und auch später ohne Windeln sicher super zu benutzen.

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KREATIVe POWERmama – Kathrin von glyk

Auf der Suche nach Bettwäsche für Groß und Klein bin ich auf das Lable glyk gestoßen und war sofort begeistert. Die Designs sind einfach zu schön! Direkt habe ich Katrin angeschrieben und wollte mehr wissen über sie und ihre Arbeit, über die Kollektion von glyk und natürlich über die Selbstständigkeit und das Mama sein.

Liebe Katrin, du hast zusammen mit Miriam [glyk] geschaffen, bitte stelle dich und euer Label vor.

Ich bin Katrin, Mama von zwei tollen kleinen Jungs (2 und 5), und habe zusammen mit Miriam vor knapp 2 Jahren das Label [glyk] gegründet. Dahinter steckt eine kleine aber feine Kollektion stilvoller Bettwäschen in fünf schlichten, skandinavischen Designs – aus hochwertiger Baumwolle mit toller Haptik und hergestellt in einem mittelständischen Familienunternehmen in Spanien. Wir werden so oft gefragt, warum genau Bettwäsche. Und unsere Antwort beginnt wie so viele Geschichten über die Selbstständigkeit: Wir haben lange nach schöner und gleichzeitig hochwertiger Bettwäsche für unser eigenes Zuhause gesucht – und einfach nichts Passendes in den deutschen Standardgrößen gefunden. Also haben wir in die Hände geklatscht und uns ans Werk gemacht. Alle unsere Designs machen uns selbst extrem glücklich und sie haben es aus genau diesem Grund bis in die Kollektion geschafft. Das Ergebnis unserer Arbeit kann man seit September 2017 in unserem Online-Shop www.glyk-living.de entdecken. Was mir als Mama sehr am Herzen lag, war eine Kollektion, die sowohl für Eltern als auch für den Nachwuchs funktioniert. Aus diesem Grund gibt es zwei der insgesamt drei Erwachsenendesigns auch im Junior Format – neben zwei speziell für Kinder entwickelten Designs. Aber was alle Bettwäschen verbindet, ist der Anspruch an ein schönes, schlichtes, stilvolles und zeitloses Produkt. Eine Bettwäsche, die nicht nur das Erwachsenenschlafzimmer in eine gemütliche Wohlfühlzone verwandelt, sondern die auch trendbewusste Eltern gerne ins Kinder- oder Jugendzimmer einziehen lassen würden. Und jede Bestellung bestätigt uns darin, dass es Eltern da draußen gibt, die sich Designs wünschen, die auch mal ohne Rosa und Hellblau auskommen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Puh. Gute Frage. Das Leben organisiert mich, würde ich sagen. Kita-Bringzeiten, Arbeit, Verabredungen, Freunde auf dem Spielplatz treffen. Wenn abends dann noch genug Energie übrig bleibt, sitze ich gerne noch mal am Rechner – oder falle doch nur erschöpft aufs Sofa. [glyk] ist eine echte Herzensangelegenheit und läuft tatsächlich neben meinem Hauptjob und meiner Familie.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung? Huch. Davon gibt es wohl einige. Wenn man Schlaf und Geduld doch zum Beispiel in Tüten kaufen könnte – ich würde gleich zuschlagen! Die schönste Freude schwingt tatsächlich auf der gleichen Welle mit. Das kann sicher jede Mama bestätigen. Ich finde es großartig, wie viel ab dem zweiten Geburtstag passiert und wie zum Beispiel Schlag auf Schlag immer mehr Wörter aus dem kleinen Mund purzeln. Aber auch mein Großer bringt mich oft zum Lachen. So sehr das Leben sich auch mit Kindern verändert, so anstrengend es auch ist – es bringt mindestens genau so viele schöne und unvergleichliche Momente mit sich.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Dann nutze ich diese Zeit gerne für [glyk]. Bin bei Miriam in Düsseldorf oder laufe mit ihr durch Hamburg und wir spinnen zusammen wilde Pläne für unser kleines Label, besuchen Messen und kleine Designmärkte.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass der Tag mehr Stunden hat, ich endlich mal wieder mehr schlafen darf und dass wir alle gesund bleiben. Und natürlich wünsche ich mir noch eine kleine Tüte Glück für Miriam und mich und [glyk].

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noeser – Cooles für Kids & Moms

noeser ist eines meiner liebsten Lables aus den Niederlanden, die Sachen fühlen sich einfach toll an, denn alles wird in hochwertiger GOTS Biobaumwoll-Qualität gefertigt und zudem sind die Prints immer echt cool. Ich kann mich noch gut an die Kakteen und Cowboys erinnern, neben den Prints sind aber auch immer schlichte Teile dabei, die sich dazu perfekt kombinieren lassen. Das aktuelle Thema der Winter Kollektion ist der Weltraum, die Prints sind diesmal eher dezent und ich finde sie absolut perfekt. Genauso auch die Gründerinnen und daher entschied sich das Team direkt die Kollektion um ein paar coole Teile für uns Mamas zu erweitern. Ich finde die Idee super und es sind echt nette Sachen dabei. Ich würde tatsächlich alles davon tragen und überlege ob diese coole Hose nicht in meinen Kleiderschrank wandern sollte, ich mag die Combi aus dem Schwarz und dem Senfton sehr gern. Was meint ihr?

 

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Yoga für euch und das Baby – Gewinne eine Halbjahresmitgliedschaft bei YogaEasy

Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Yogalehrerin erinnern – „Legt eure Hände auf den Bauch und nehmt Kontakt mit eurem Baby auf!“ Ich habe diese Zeit geliebt. Ich hatte vor der Schwangerschaft nie Yoga gemacht, aber irgendwie bin ich dann auf einen Yoga Kurs für Schwangere gestoßen und dachte, dass etwas Bewegung und „zur Ruhe kommen“ sicher dem Baby und mir gut tun würde. In der ersten Schwangerschaft war ich ja noch voll berufstätig. Jeden Tag im Büro, dazu über eine Stunde Fahrtzeit. Da kam alles andere etwas zu kurz und es war schön, sich bewusst Auszeiten für sich und dem Baby im Bauch zu nehmen. Tief einzuatmen und zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig etwas zu tun, um sich auf die Geburt vorzubereiten und auch im Schwangerschaftsbeschwerden zu lindern. Ich war damals sogar noch in der 40. Woche Abends am Tag vor der Geburt beim Yoga. Und ich kann euch Yoga als Sportart in der Schwangerschaft nur empfehlen. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich dann direkt zwei verschieden Yogakurse gemacht, einen den die Krankenkasse zahlte und der somit meine Alternative zur Geburtsvorbereitung war und wieder den ersten. Ich kann euch sagen, auch diese Entscheidung damals war goldrichtig. Meinetwegen hätte es jeden Tag eine Yogaauszeit für mich und das Baby geben dürfen. Die zwei Kurse und vor allem die Konzentration auf die Atmung, die man beim Yoga erlernt haben mir sehr, sehr viel geholfen unter der Geburt.

Mein Bedürfnis danach, jeden Tag etwas Yoga machen zu können ohne einen Kurs zu besuchen, hätte ich nun stillen können. Denn YogaEasy hat ein tolles Mamasté-Programm entwickelt. Das ich euch heute vorstellen möchte. Auch wenn ich gerade nicht Schwanger bin, ich habe trotzdem einige der Videos für euch ausprobiert und mich genau wie in meinen Yogakursen sehr wohl damit gefühlt. Das Programm beginnt in der 13. Woche und geht bis zur 40. Woche. Es ist sehr abwechslungsreich aufgebaut und mit unterschiedlichsten Yogaübungen, Meditationen, Atemtechniken – ich sag nur Bienenatmung – und tollen Hebammen Tipps für die Schwangerschaft bestückt. Ich bekomme tatsächlich gerade Lust mit Kugelbauch den Tag mit einem Sonnengruß zu starten. So gern mag ich Yoga für Schwangere und es weckt einfach tolle Erinnerungen an die ganz besondere Zeit, die man sich dadurch für sich und das Baby im Bauch nimmt.

Und es gibt was zu gewinnen!

Falls ihr Lust habt, in das neue Programm mal rein zu schnuppern, dann habt ihr mit diesem Link die Möglichkeit 14 Tage Probe zu schnuppern. Diesen Gutscheincode in dem Testlink könnt ihr bis Ende des Jahres (31.12.2017) einlösen. Und für alle die nicht nur Schnuppern wollen, sondern richtig Lust haben auf Yoga. Es gibt übrigens nicht nur das tolle Schwangerschaftsprogramm, sondern auch einige andere tolle Programme und Videos, für die gibt es die Möglichkeit, eine Halbjahresmitgliedschaft im Online Yogastudio YogaEasy zu gewinnen. Hinterlasst einfach bis zum 20.09.2017 (24:00h) einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir ob ihr schon mal Yoga gemacht habt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen und bekommt dann eine Mail von mir. Ich drücke euch die Daumen und bin gespannt auf eure Yogaerfahrungen.

Ich schwing mich jetzt auch noch mal auf die Yogamatte in unserem Wohnzimmer – Namaste

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit YogaEasy entstanden.

 

Nachtrag: Gewonnen hat Lena! Ich wünsche dir viel Spaß beim Yoga!!! Du hast eine Mail von mir bekommen!

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KREATIVe POWERmama – Alexandra von life of moms

Heute möchte ich euch eine Mama vorstellen, die nicht unbedingt selber was entwirft, näht oder baut. Sie hat eine andere kreative Power und steckt voller Ideen dafür, wie wir Mamas und besser vernetzen und austauschen können und hat dafür ein Netzwerk gegründet.

Liebe Alexandra, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Ich bin Alexandra und Gründerin von „life of moms“ Ich komme aus der schönen Stadt Hamburg und bin Mutter von zwei bezaubernden Söhnen (2,5 Jahre und 6 Monate). 

Anfang des Jahres ist mein Projekt „life of moms“ online gegangen. „life of moms ist das soziale Netzwerk nur für uns Mamis. Mit “life of moms” möchte ich alle Mamas miteinander verbinden. Egel ob man jung oder spät Mutter wird und die Kinder noch klein oder schon groß sind. Wir kämpfen doch alle täglich mit den gleichen Herausforderungen und von daher sollten wir uns doch gegenseitig vielmehr unterstützen.

Mittlerweile ist unser Team gewachsen und werden jetzt auch kräftig von der lieben Yvonne unterstützt. Zu den steigenden Mitgliedern sind jetzt auch die ersten Firmen im Netzwerk vertreten, wie zum Beispiel babyartikel.de . 

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Oh,ja! Es ist ganz schön viel Arbeit, aber es bringt auch wahnsinnig viel Spaß. Ich habe das große Glück, dass mein Großer Vormittags im Kindergarten ist, so habe ich zumindest etwas Ruhe. Abends, wenn die Kinder im Bett sind, wird natürlich weiter gearbeitet.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung ist alles unter einen Hut zubekommen und beiden Kindern dabei gerecht zu werden. Die schönste Freude? Mein Mann und meine Kinder geben mir täglich so viel Kraft, da genieße ich einfach jeden Moment mit meiner kleinen Familie.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich gehe zweimal die Woche zum Sport, dass ist immer meine kleine Auszeit.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass „life of moms“ ein voller Erfolg wird. 😉

 

 

 

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Solch ein Kindercafé sollte es in jeder Stadt geben

Wir waren in unserem Sommerurlaub in mal wieder zu Besuch in Groningen. Unser erstes Ziel war ein Kindercafé, denn nach etwas längerer Autofahrt, wollte ich das die Jungs sich erstmal frei bewegen können. Und ich muss euch sagen, optisch und vom Konzept gefällt mir das ganze richtig gut. Ich war vorher aber auch noch nie in einem Kinder-Café, denn in Oldenburg haben wir so etwas leider nicht. Schade eigentlich, denn ich finde jede Stadt sollte soetwas haben.  Vorn am Eingang gab es einen abgetrennten Bereich der aufgebaut war, wie ein schöner Shop mit Kindersachen, es gab Kleidung und Accessoires fürs Kinderzimmer. Nicht viel neues, aber ich fand es toll, dass es das gab. Dann kam der mittlere Bereich in dem man als Eltern sitzen, aber auch arbeiten konnte, denn es gab Plätze mit Steckdosen – da hat jemand wirklich mitgedacht! In diesem Bereich, gab es eine kleine geschützte Krabbelecke für die ganz, ganz Kleinen, während sich die großen weiter hinten austoben konnten. Dort war alles mit weichen Matten ausgelegt, es gab ein cooles Häuschen und und als Eltern konnte man die Kleinen über einen Monitor über der Bar beobachten, wenn man keinen Platz direkt an der Spielecke abbekommen hat. Ich finde das ganz wirklich durchdacht und man hat sich dort sehr wohl gefühlt. Es gab Warme und Kalte Getränke, sowie Smoothies und ein ganz paar ausgewählte Speisen. Ich war total begeistert und hätte mich am liebsten direkt auf die Suche nach passenden Räumlichkeiten für ein Café dieser Art hier in Oldenburg gemacht. Wie ist das bei euch in der Stadt? Gibt es da Kindercafés? Wie sind die aufgebaut? Das Thema macht mich echt neugierig und vielleicht kriegen wir es ja zusammen hin einen Post über die schönsten Kindercafés in Deutschland zu schreiben – also her mit euren Empfehlungen und Tipps, gerne auch per Mail22!

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Francis & Henry – Schönes für die Schwangerschaft & Geburt

Ich sag euch, ich glaube ich werde ein Fan polnischer Kinderlables, die werden echt unterschätzt oder sind hier bei uns einfach noch viel zu unbekannt, dabei gibt es so tolle – erst vor ein paar Tagen habe ich euch das PROJEKT DZIOOPLA vorgestellt, jetzt geht es nicht um Spielzeug sondern viel mehr um etwas, was ich in der Schwangerschaft auch gesucht habe. Ein tolles bequemes Oberteil, für die Schwangerschaft, die Zeit danach im Wochenbett und vor allem vielleicht sogar für den besonderen Tag der Geburt. Ein Outfit in dem man sich rundum wohlfühlt und in dem man sowohl auf die Straße kann oder aber auch gemütlich das Wochenbett genießen kann. Ich habe damals irgendwann etwas kleidähnliches von Esprit gekauft, aber es war nicht wirklich perfekt. Francis & Henry haben sich genau diesem Thema angenommen und ein tolles Oberteil entworfen, man kann es Einzelnd kaufen oder als Set mit einem wunderschönen Babydeckchen. Passend dazu gibt es noch eine kuschelige Jacke für kältere Tage. Ich finde es sieht auf den Bildern schon so aus, als würde sich das alles ganz toll auf der Haut anfühlen und man sich damit richtig wohlfühlen, auch im Krankenhaus. Daher vielleicht möchte euch, euer Liebster ja was gutes tun für die Anstehende Geburt, dann zeigt ihm doch mal das. Ich finds toll!

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KREATIVe POWERmama Lena von Wallstories

Ich habe euch ja schon öfter Kunst fürs Kinderzimmer vorgestellt, heute habe ich wieder ein Schätzchen. Die schönen Illustrationen von Wallstories. Hinter Wallstories stecken Lea und Lena und mit Lena habe ich über die Selbsständigkeit und das Mama sein gesprochen.

Liebe Lena, du hast zusammen mit Lea wunderschöne Wandbilder fürs Kinderzimmer entworfen, bitte stelle dich und euer Projekt doch kurz vor.

Alles begann in einem kleinen Arbeitszimmer in Köln, wo Lea zu schöner Musik und einer Flasche Rotwein zwei Zeichnungen anfertigte. Die Zeichnung einer Fliege und die eines Rehs. Beide Zeichnungen haben unerwartet viel Aufmerksamkeit bekommen. Das war 2014. Seither sind zur Fliege Flavio und zum Reh Rickeltje mehr als 30 weitere Tierzeichnungen hinzugekommen und es ist ein kleines, aber feines Unternehmen um das Label „Wallstories“ herum entstanden.

Ich kümmere mich mit viel Herzblut um alles, was hinter den Wallstories Kulissen geschieht. Dazu gehören neben der Orga, auch das Marketing und der Webshop und die Interaktion mit den Professionals, wie z.B. Innenarchitekten und Agenturen.

Es entsteht übrigens alles in Handarbeit „zu Hause“: wir drucken selbst in einem aufwendigen Zweischrittverfahren, wodurch unsere Drucke besonders UV-Licht-beständig sind, schneiden jedes einzelne Bild selbst zu, jedes Bild wird von Lea handsigniert und wir rahmen selbst. Wenn wir gerade „produzieren“, sieht es ganz schön wild aus bei uns 🙂

Und dabei versuchen wir, immer unserem Wunsch treu zu bleiben – und mit unseren Illustrationen die Herzen ihrer Besitzer mit Wärme und Freude zu füllen. Und am besten immer wieder Grund für ein kleines Lächeln zu sein.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Ja, das stimmt natürlich. Wobei ich bereits Mama war, als Lea und ich unser kleines Label gegründet haben und wir dementsprechend unsere Erwartungen und Ziele setzen konnten. Meine Tochter Cara geht mit sehr viel Freude in den Kindergarten, so dass ich vormittags sehr effizient arbeiten kann. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ich mich frage, warum in den letzten 2 Wochen so wenig passiert ist. Und dann fällt es mir ein: ach ja, Cara hatte einen Arzttermin, ich ebenso, wir haben viele Pakete gepackt, waren neue Rahmen kaufen, mussten einige Motive nachdrucken, haben die Monatsabrechnung gemacht… Schwupps, da sind sie um, die zwei Wochen und fühlen sich nicht wahnsinnig produktiv an 🙂

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung: 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 52 Wochen lang. Sprich, dass man immer, also wirklich immer (!) im Einsatz ist (oder dafür verantwortlich ist, dass jemand anderes es ist) und dass man nicht einfach mal einen Tag „verfaulenzen“ kann… Die Tage nach Karneval, nach Silvester oder nach Hochzeitsfeiern sind da leider nicht so beliebt 😉

Die größte Freude: Kinderlachen. Kinderliebe. Kinderlernen. Es ist einfach der Wahnsinn und absolut jede Sekunde wert.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Im Winter: Ab in die Badewanne. Im Sommer: In der Hängematte liegen. Auf jeden Fall immer mit einem gutem Buch, einem leckeren Getränk und etwas Süßem, das mir nicht direkt jemand weg essen möchte 🙂

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass wir gesund bleiben. Und dass Wallstories sich stetig weiterentwickelt, Wände verzaubert und gute Laune verbreitet.

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KREATIVe POWERmama: Kristin Franke

Die kleine Tür ist mir das erste Mal bei Clara aufgefallen, in Ihrer Wohnung gibt es also auch kleine Wichtel. Ich finde diese Idee der Wichteltür so süß, dass ich überlege den Jungs auch eine zu Ostern zu schenken. Bei uns würden dort zwar vermutlich die Muggler wohnen, aber egal wie die Fabelwesen der Kinder heißen. Ich finde diese Türen befügeln auf ganz schöne Weise die Fantasie der Kinder und daher freue ich mich, dass ich euch heute Kristin Franke vorstellen darf, die die Idee mit diesen Türen hatte und dazu noch wunderbare Kinderbücher schreibt!

Liebe Kristin bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Zu meiner beruflichen Laufbahn ist zu sagen, dass ich mit 16 Jahren angefangen habe, für die Sächsische Zeitung zu schreiben. Nach dem Abitur habe ich in Dresden Germanistik und Philosophie studiert, danach ein Jahr als Dozentin für Mittelhochdeutsche Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden unterrichtet. Danach ging ich nach Leipzig und arbeitete einige Jahre als Fernsehautorin, bis ich schließlich meinen Mann kennenlernte und in seiner Firma als Redakteurin einstieg. Mittlerweile haben wir drei Kinder und zwei Firmen. Eine davon leite ich. Ich schreibe und illustriere nun hauptberuflich Kinderbücher und lasse Holzspielzeug produzieren. Dazu gehören die bekannten Feen- und Wichteltüren. Gemeinsam mit meinen Büchern eröffnen sie Kindern eine Welt voller Trost, Hoffnung und Fantasie. Viele Kinder, auch meine eigenen, glauben, dass nachts kleine Feen und Wichtel zum Schutz in die Kinderzimmer kommen. Gerade bei Kindern, die sich nachts ängstigen oder nicht einschlafen können, kann so eine kleine Tür viel bewirken – so zumindest das Feedback der Eltern, die bei mir kaufen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das ist in der Tat oft ein Spagat. Bis 15 Uhr arbeite ich im Büro straff durch, denn als Selbstverleger bin ich selbst für mein Netzwerk an Händlern, für die Produktion und für das Marketing verantwortlich. Aber die Freiheit, alles selbst gestalten können, vom Layout des Buches über die Illustrationen bis hin zum Material, das würde ich nicht mehr eintauschen wollen. Nach 15 Uhr bin ich in verschiedenen Stadtteilen unterwegs, um meine Kinder „einzusammeln“ und mitunter noch zu ihren Aktivitäten wie Zeichenschule oder Cello-Unterricht zu beleiten. Zu Hause dann der Haushalt, wie ihn jede Mutter zu bewältigen hat. Mein Mann und ich sehen uns dabei als Team, anders würde es gar nicht funktionieren, denn den Luxus von Oma und Opa im nahen Umkreis haben wir nicht. Selbstständig bedeutet tatsächlich selbst und ständig und so zeichne ich auch am Wochenende am Küchentisch für meine Bücher, während die Kinder um mich herum basteln. Mir gefällt das und unsere Kinder lernen von uns, dass es sich lohnt, hinter seinen Ideen zu stehen und etwas daraus zu machen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Wie die meisten Mütter will ich alles richtig machen und zweifle oft, ob mir das gelingt: Ob ich genug Zeit mit den Kindern verbringe, ob sie auch nichts vermissen, ich ihnen genug Aufmerksamkeit schenke. Ich könnte mir nicht vorstellen, nur Mama zu sein und nicht zu arbeiten, ich hätte geistigen Leerlauf. Mein Leben gerade ist anstrengend, ich schlafe abends um 21 Uhr auf dem Sofa ein. Aber das zumindest mit dem Gefühl, meinen Tag voll genutzt zu haben. Wie gesagt, ich möchte es nicht anders haben. Bei uns ist alles miteinander verknüpft. Meine Kinder sind meine ersten Kritiker, wenn ich eine neue Geschichte fertig habe, und sie sind schonungslos! Das schönste am Mama-Sein aber ist, wenn meine Kinder mich innig umarmen und mir eine Liebeserklärung machen. Es scheint doch recht viel bei uns richtig zu laufen 😉

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich tatsächlich alles erledigt und Zeit für mich habe, setze ich mich ans Klavier. Ich spiele erst seit ein paar Jahren und nehme Unterricht. Das ist mal nichts für Familie oder Job, es hat keinerlei wirtschaftlichen Zweck, sondern ist einfach nur für mich selbst und entspannt mich. Oder ich treibe mich in Kinderbuchabteilungen rum. Ich liebe Kinderbücher und verehre Roald Dahl!

Was wünschst du dir für die Zukunft?

In erster Linie wünsche ich mir, dass wir gesund bleiben, denn so abgedroschen das klingt: Ohne gesund zu sein, würden wir das alles nicht schaffen. Ich freue mich, unsere Kinder beim Aufwachsen zu begleiten und zu unterstützen, das ist eine sehr spannende Zeit. Ich hoffe auch, dass mir die Ideen nicht ausgehen. Aktuell habe ich noch zehn Geschichten auf meiner Liste, die ich aufschreiben will. Ich freue mich auf die Zukunft!