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2 Wochen Spielzeugfrei – wie fühlt sich das an?

Es ist jetzt schon wieder eine Weile her, aber ich habe es noch gut in Erinnerung. Ende Oktober, um Emils Geburtstag rum, haben wir entschieden so gut wie alle Spielsachen auf den Dachboden in den Urlaub zu schicken – 2 Wochen lang! Was mich auf die Idee gebracht hat? Zum einen, der lieblose Umgang mit Spielzeug (zumindest vom Großen, vom kleinen Mini kann man mit den 2 Jahren noch nicht all zu viel erwarten) und die fehlenden Ideen für Weihnachtsgeschenke. Wenn man Emil fragte, dann kam nichts, er hatte einfach keine Wünsche. Wie auch, er hat ja alles. Also habe ich entschieden, dass wir es einfach mal probieren. Zudem wollte ich gucken, was sich so für Spielideen entwickeln und wie das Verhältnis der Jungs untereinander wird.

Jeder durfte sich 3 Teile aussuchen, aber alles andere wanderte in Kisten auf den Boden. Paul nahm tatsächlich das mit dem er am liebsten spielte. Seinen tragbaren Pferdestall, ein Schleichpferd und seine Sonnenbrille. Emil hingegen packt für mich ganz seltsame Dinge ein. Ein Duploteil, ein Angelspiel (das er nie nutzt!) und einen großen Lastwagen.

Was blieb waren allerdings Bücher und unten hatte ich auch noch die Kiste mit Stiften, alles andere wanderte auf den Boden und steht dort teilweise bis heute noch. Ich hatte allerdings auch vorgesorgt, denn für den Fall, dass mir nichts mehr einfiel hat ich ein paar Duplosteine und ein Puzzle griffbereit für mich, aber für die Jungs nicht sichtbar, zur Seite gelegt. Ich muss sagen, tatsächlich war ich am aufgeregtesten, was sollte ich mir nur jeden Tag einfallen lassen um die Jungs zu bespaßen. Diese Sorge war sowas von unbegründet. Das war nämlich überhaupt nicht nötig. Es hat nicht einer mal nach den Spielsachen gefragt. Wenn Emil morgens aufwachte und sagte er wolle jetzt spielen, dann fragte ich ihn oft was er denn spielen wollte und immer war die Antwort: Na, mit Paul!

Im Haus spielten sie mit allem was sie so fanden. Am liebsten mit Kissen und Decken, sie bauten Höhlen und hüpften auf dem Sofa. Und draußen war es ähnlich. Jeder Stock, jeder Stein wurde ins Auge gefasst. Die Fahrzeuge für draußen durften sie auch noch nutzen und so waren wir mit dem Trecker und dem Anhänger viel auf dem Spielplatz unterwegs.

Ich habe den Weg nach Hause aus dem Kindergarten hinausgezögert in dem wir zu Fuß gegangen sind und uns alles genau angesehen haben und meist sind wir nach dem Kindergarten auch direkt draußen geblieben. Denn ganz ehrlich, so lang ist die Zeit, die wir Nachmittags mit den Kindern verbringen gar nicht. Oft sind es nur 3 Stunden und dann gibt es bei uns schon wieder Abendbrot und wir gehen nach oben und bereiten uns auf das Zubettgehen vor. Wir haben in den zwei Wochen deutlich weniger Streit gehabt, haben viel mehr geredet und viel gelacht. Es funktionierte also ganz hervorragend ohne all die Spielsachen und ich war abends viel entspannter, weil ich nicht noch Ewigkeiten damit beschäftigt war, überall Spielsachen einzusammeln und an ihren Platz zu bringen. Es war eine wirklich schöne Zeit und das nicht nur für mich!

Nach 1,5 Wochen kam Emil irgendwann an und wünschte sich seinen kleinen SIKU Autos wieder. Ich habe dann natürlich nicht gesagt, nein erst in 3 Tagen, sondern wir haben den Dachboden aufgemacht und sie runter geholt. Er war danach eine ganze Weile nicht zu sehen und hat seelenruhig gespielt. Nach und nach zogen dann heißgeliebte Spielsachen wie Duplo oder Puzzle wieder in die Kinderzimmer ein, aber es ist weitaus noch nicht wieder alles griffbereit, was sie so haben. Vieles ist tatsächlich immer noch auf dem Boden und wird nur phasenweise mal wieder runter geholt, wie zum Beispiel die Holzeisenbahn oder der Kaufmannsladen.

Meine Erkenntnis aus den 2 Wochen war jedenfalls, dass sich die Geschenke zu Weihnachten wirklich in Maßen halten sollten und wir eher in was langfristiges zum Toben investieren wollen. Wäre Sommer gewesen, hätten wir bestimmt über ein Trampolin nachgedacht, aber so kam uns immer wieder die Idee mit einer Sprossenwand und so habe ich mich online auf die Suche nach einem schönen Modell gemacht und die wohl schönste Sprossenwand von Fitwood gefunden. Wer uns bei Instagram folgt, weiß, dass das gute Stück inzwischen eingezogen ist und ich werde euch auf jeden Fall bald Bilder davon zeigen. Bei der Sprossenwand stimmt einfach alles, die Form, das Design und die Optik, aber auch die Funktionalität. Und so war klar, es gibt von uns nicht noch mehr Kleinkram, sondern etwas schönes zum Klettern für Beide und vor allem für die Ewigkeit, denn ich glaube daran können die Jungs noch mit 16 turnen und wir sparen uns damit das Fitness Studio.

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OktoberLIEBLING – Cooking Class von Design Letters

Lange habe ich damals für unsere Kinderküche nach einem wirklich schönem Kochset gesucht – ich bin irgendwann beim Schweden gelandet und habe mich für die einfache Version entschieden, heute würde ich das nicht so machen, denn es gibt was neues von Design Letters – ein wirklich schönes, schlichtes Kochset aus Melamin und es enthält sogar mal andere Varianten, wie eine Auflaufform und für alle die noch nicht mit einer Küche ausgestattet sind, kann man den Karton direkt als Küche umfunktionieren. Ich finde das eine tolle Idee und optisch spricht mich diese Version sehr an, daher ist sie auch mein Monatsliebling für Oktober und für euch vielleicht schon ein Ergänzung zum Weihnachtsgeschenk, sollte es bei euch eine Kinderküche werden. Optisch passt es auch prima zur Ikea Küche, wenn man die ein wenig pimpt. Entdeckt habe ich das Set übrigens bei Häsel & Gretel.

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Kids im Garten

Die Draußenzeit ist in vollem Gange und wir haben es uns im Garten jetzt für die schönen Tage so richtig gemütlich gemacht. Es ist so toll, dass man endlich wieder raus kann. Die Schlechtwettertage im Haus können wirklich lang werden und die Stimmung dann auch mal mies. Das ist draußen im Sommer doch ganz anders. Oft ist es so, dass wir Mittags nach Hause kommen und die Jungs direkt den Weg richtung Gartentor ansteuern. Sie wollen nicht erst rein und sich ausruhen oder ein Buchlesen, nein sie wollen vermutlich genau wie wir das schöne Wetter genießen und im Sand buddeln.

Sie verschwinden dann also direkt im Garten und ich schnibbel uns einen Teller Obst und setze mich zu ihnen. Das wir vor 3 Jahren das Kletterhaus gebaut haben, war ne super Entscheidung, denn das wird hier inzwischen viel bespielt. Sie lieben es ihre Sandfahrzeuge die Rutsch runter sausen zu lassen und ab und an, spielen sie sogar schon mal dort im Haus kleine Rollenspiele. Ich denke, dass wird mit dem Kindergarten nun immer mehr werden. Richtig cool fände ich noch kleine Sitzmöble für die Jungs im Garten, die Sachen von fermob sind ein Traum, aber leider sehr teuer. Also haben wir bisher nur einen alten geerbten Holzstuhl dort stehen, aber ich bin mir sicher, mit der Zeit werden da noch Sachen dazu kommen. Ein bischen Inspiration findet ihr schon mal hier!

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Für Miniköche – die perfekte Hape Kinderküche

Seit ein paar Wochen sind die Jungs stolze Besitzer dieser schönen Kinderküche von Hape. Ich finde mit den Kinderküchen ist das so eine Sache. Es gibt viele wunderschöne Kinderküchen, die allerdings wenig Spielspaß mit sich bringen. Da sie zu schlicht und zu einfach aufgebaut sind, da lassen sich dann zum Beispiel die Knöpfe nicht drehen oder zumindest nur endlos und ohne Klickgeräusche. Oder sie bestehen nur aus einem Backofen mit zwei Kochplatten. Kinder mögen es so echt wie möglich und dieses Modell von Hape hat da so einiges zu bieten. Seit dem wir die Küche haben wird hier morgens schnell ein Spiegelei gebraten, Mittags ein Kuchen gebacken und Abends der Abwasch gemacht und alles zurück in die Schränke geräumt. Gut, dass letzte stimmt nicht, denn das mit dem Aufräumen mache eher ich, aber bei den Möglichkeiten, die die Küche bietet macht das auch mir großen Spaß! Neben dem Ofen befinden sich rechts und links zwei Schränke in denen man super all den Zubehör verschwinden lassen kann oder aber ihn dekorativ herrichten kann. Es gibt kleine Haken zum Aufhängen von Pfannenwender und Kelle, ein kleines Regal, dass perfekt ist für unsere Kaffeemaschine. Die Küche bietet wirklich viel und ich finde optisch ist sie auch ein Hingucker. Normalerweise bin ich ja kein Freund von rot, aber rot ist eine Farbe die aus dem Kinderzimmer irgendwie nicht wegzudenken ist, irgendwas ist immer rot und ich habe mich total dran gewöhnt und mag rot inzwischen bei Kinderspielzeug sehr gern. Unsere Toniebox ist zum Beispiel auch rot. Und so gern ich es auch unbunt mag, die Jungs stehen einfach auf Farbe. Ratet mal welcher Knopf am meisten gedreht wird, na klar, der rote in der Mitte.

Als Emil eins geworden ist habe ich mich immer gefragt, warum alle schon zum ersten Geburtstag eine Kinderküche schenken, da sind die doch noch viel zu klein, aber inzwischen finde ich, dass es eigentlich schon in dem Alter eine gute Idee ist. Ich bin erstaunt wie Paul damit umgeht. Den Handschuh um etwas heißes aus dem Backofen zu holen hat er sich ganz allein angezogen und wusste sofort was damit zu tun ist. Die Kleinen gucken sich einfach so viel ab und bei uns ist es tatsächlich schon fast so, dass der kleinere eher der „Rollenspiel-Typ“ ist. Also ist es gar nicht so vom Alter abhängig, sondern eher vom Spieltyp des Kindes. Mädchen zum Beispiel haben dieses Gen glaube ich total in sich, sie hegen und pflegen Puppen und Kuscheltiere. Bei meinem Großen gibt es dafür überhaupt keine Anzeichen. Er schiebt einfach am liebsten Autos von A nach B. Mal gucken wie es bei Paul noch wird.

Bei Søstrene Grene gibt es übrigens gerade super Süße Kindertopflappen, Handschuhe und Schürzen für ein paar Euro und die harmonieren auch prima mit dem rot der Küche.

Ich glaube ich lass mir jetzt von Paul noch einen Kuchen backen und mich verwöhnen. Habt einen schönen Tag!










Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hape entstanden.

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Playmobil für den Sandkasten


Jetzt wo der Frühling da ist und wir die Nachmittage wieder komplett draußen im Sand verbringen staune ich immer wieder über all die Fahrzeuge die wir haben und die sich durch den Sand schieben. Trecker, Bagger, Laster und und und. Das liegt vorallem daran, dass wir letztes Jahr an der Straße einen Karton mit all solchen Sachen zum Verschenken gefunden haben und Emil davon fast alles mitnehmen wollte. Hätten wir allerdings noch nichts für den Sand, würde ich neben den Klassikern von Lena die Playmobil Sand Edition nehmen. Ich finde die Idee, dass das Fahrzeug mehrere Funktionen hat toll und mit Playmobil habe ich als Kind schon gern gespielt. Die unterschiedlichen Funktionen wie Sieb, Backform und Schaufel sind vor allem auch so praktisch für den Spielplatz. Man muss einfach nur sein Fahrzeug einpacken und hat alles dabei. Ich hingegen hatte gestern wieder eine riesige Ikeatüte mit, mit Fahrzeugen, Schaufeln und Backformen … Man könnte ja alles gebrauchen.

Schaut mal auf playmobil.de*, dort gibts die Sachen gerade im Angebot. Vielleicht ist das noch eine schöne Idee zu Ostern?


*Affiliate Link 

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Tukluks für Anton

Heute möchte ich euch etwas vorstellen, dass nicht unbedingt in meine Nachhaltigkeitskolumne passt, aber trotzdem ein toller Tipp, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Es ist unglaublich wie schnell das erste Jahr vorbeigeht. Plötzlich steht der
1. Geburtstag vor der Tür. Unvorstellbar – mein kleines Baby passt nicht mehr in Größe 62? Hab ich gar nicht mitbekommen?! Antons Geburtstag fällt in den Dezember. Also kurz vor Weihnachten. Und ich weiß nicht ob ich es schon erzählt habe, aber wir haben gerade ein Haus gekauft. Derzeit wird ein wunderschöner Altbau für uns saniert und renoviert. So viele Anlässe für Geschenke. Ich bin kein Fan von vielen kleinen Geschenken, die in der eigenen Masse untergehen und früher oder später vergessen werden.

Anton soll zum Geburtstag, Weihnachten und für sein neues Zimmer etwas bekommen, an dem er lange Freude hat – etwas wandelbares, das mitwächst. Am besten zum Turnen, Klettern, Toben, Zurückziehen und Kuscheln gleichzeitig. Ja – wir haben etwas gefunden, dass allem gerecht wird. Aufgepasst: Die Tukluks kommen.

Tukluks sind Spielmatten in unterschiedlichen Formen und Farben – so groß, dass man sich leicht dahinter verstecken kann. Je nach Belieben kann sich zwischen Quadraten und Dreiecken entschieden werden. Durch Magnete an den Seiten lassen sich vielseitige Kombination einfach und sicher aufbauen. Mein Haus, meine Höhle, mein Tunnel, mein Bett … Anton hat alles mit nur sechs Tukluks. Spielzeug, Möbelstück und Turngerät – was will man mehr. Bestellt ist das SET UNO3 mit je zwei Quadrate in Sonne, Grau und Türkis. Ich freue mich schon, wenn die Tukluks dann doch im neuen Wohnzimmer landen.

Die Bezüge sind leicht abnehmbar und bei 30 Grad waschbar. Für die Sicherheit: Alle Tukluks sind vom TÜV geprüft und mit dem GS-Zertifikat für geprüfte Sicherheit ausgezeichnet.

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Bilder: Tukluk 

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Mai LIEBLINGE

Der Mai, so ein schöner Monat! Ich hoffe erbringt auch all das mit für was er steht – viel Sonnenschein, viel Eiscreme, schon mal länger draußen Spielen und und und. Ich habe wieder ein paar schöne Dinge für euch zusammen gesucht, die sich auch prima zum draußen spielen eignen. Zum Beispiel das Spielhaus von den Müller Möbelwerkstätten, entdeckt bei artvoll.de – So simple, das man es bestimmt auch prima nachbauen kann und die kleinen sich so draußen wunderbar Höhlen bauen können. Das Kuchenbackset für die Sandkiste. Schönes Sandspielzeug zu finden ist gar nicht so einfach, aber die Sachen von Quut finde ich momentan ziemlich gut. Wir haben gerade für die Jungs eine riesige, bodentiefe Sandkiste gebaut – fehlt nur noch der Sand, aber wenn wir nur eine für die Terrasse gesucht hätten, dann wohl dieses wunderschöne Exemplar von Prinzenkinder. Ist die nicht hübsch? Und sogar mit Fach fürs Spielzeug und Matschbecken. Im Mai hätte ich auch Lust auf ein erstes Picknick. Dafür wären die schönen Sachen von lifefactory perfekt.

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Decor Play – Tipi Liebe

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Tipis sind nach wie vor im Trend und es gibt sie in den verschiedensten Modellen. Wir lieben unser sebra Modell sehr, aber ein besonders schönes Exemplar ist auch das von Decor Play. Das ganze Design der neuen Serie ist total süß. Die liebevollen Tierzeichnungen machen es zu etwas ganz besonderem. Besonders toll finde ich, dass dieses Tipi schon eine gefütterte Unterlage hat und man somit nicht mit weiteren Decken und Teppichen hantieren muss. Das ist echt toll und habe ich so auch bisher noch nicht gesehen. Durch die Quadratische Form von 1,10 x 1,10m nimmt es auch nicht so viel Platz weg. Hach, ich bin ganz verliebt in das hübsche Tipi. Passend dazu gibt es auch noch große und kleine Utensilos und ein megasüßes Bärenkissen!

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lillagunga – schöner Schaukeln

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Vor nicht all zu langer Zeit habe ich mit der lieben Katja über das optische Problem von Babyschaukeln gesprochen. Es gibt sie meist aus Plastik und in pink, grün oder anderen bunten Farben, selten aber in schön! Jetzt bin ich auf ein ganz besonderes Exemplar aus Finnland gestoßen und war sofort verliebt. Diese Babyschaukel ist einfach schön in Ihrer Schlichtheit und ich wünschte wir hätten eine Betondecke und natürlich mehr Platz, so dass ich für Paul und Emil so einen kleinen Indoorspielplatz einrichten könnte. Eine Kletterwand, eine Rutsche und diese tollen Schaukeln oder Turnringe von lillagunga.

Was mir besonders gut gefällt sind die Individualisierungsoptionen – man kann sich das Schaukelseil ganz nach belieben auswählen und ich glaube die weiße Schaukel und das Seil in mint wären ein richtiger Hingucker. Noch gibt es die Schaukel leider nicht in Deutschland, aber ich finde es wird höchste Zeit!

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Das neue sebra Tipi

Ich muss sagen meine selbstgebastelte Lösung kann da wirklich nicht mithalten und es ist kein Wunder, dass nun dieses hübsche Tipi von sebra bei uns im Wohnzimmer seinen Platz hat. Ich freue mich immer noch über diesen tollen Job als Markenbotschafter für sebra und bin wahnsinnig gespannt auf unseren Besuch im Hauptsitz im April. Dann geht es nach Dänemark, unser erster gemeinsamer Urlaub zu viert. Ich bin schon sehr gespannt, wie es werden wird und ob wir mit Dänemark das richtige Ziel für uns und die Jungs gewählt haben. Bis dahin hoffen wir, dass auch der Frühlings sich bald zeigt. Ich finde auf den Bildern sieht es schon fast so aus als wäre es Sommer, denn die Sonne hat es an dem Tag wirklich gut gemeint. Zu dem Tipi sind auch noch ein paar andere Dinge aus der neuen Kollektion eingezogen, die ich euch nach und nach zeigen möchte. Auch dieser superschöne und sehr weiche Teppich gehört dazu. Er wirkt wie gehäkelt und es lässt sich prima drauf sitzen und bietet so die perfekte Unterlage für das Zelt. Das Zelt ist übrigens unisex. Man kann es umdrehen und dann ist der obere Bereich rosa, statt mint. Auch sehr schön, aber für uns passt das mit dem mint einfach perfekt.

Noch liegt Paul ja brav auf dem Bauch oder dem Rücken, dreht sich mal nach links, mal nach rechts. Wenn er aber bald mobiler wird, dann wird sich Emil sicher noch mehr über so ein kuscheliges Versteck freuen und sich bestimmt auch mal mit seinem Lieblingsbuch dahin zurückziehen.

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