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Bringt das Baby ein Geschenk mit für die Geschwister?

[Dieser Post enthält Werbung für tausendkind.de]

Ein Geschenk vom Baby für die Geschwisterkinder hat vor allem den Vorteil, dass man die großen mit etwas Spielen lassen kann, was das Baby extra mitgebracht hat, damit es vielleicht etwas öfter mal die Aufmerksamkeit von Mama und Papa fordern kann als es für die Großen sonst bekannt ist. Bei uns tüdeln die beiden großen immer schon recht viel mit einander, daher macht es vielleicht mehr Sinn etwas zu Schenken, wenn das erste Geschwisterchen ist. Ich habe diesmal wirklich Lange hin und her überlegt, ob es diesmal tatsächlich sein muss, dass unser drittes Baby ein Geschenk mitbringt, denn gerade Emil ist doch schon recht groß und versteht viel mehr als damals bei Paul und vermutlich hinterfragt er sogar, wie bitte das Geschenk aus meinem Bauch gekommen ist. Und das Baby muss sich bei seinen beiden stolzen Brüdern auch gar nicht einkaufen. Aber damals hat Paul seinem frisch gebackenen großen Bruder einen Werkzeugkoffer mitgebracht, der auch sehr gut angekommen ist. Und was noch schöner ist, inzwischen haben die beiden sehr viel zusammen mit dem Spielzeug gespielt und so habe ich mir überlegt, es soll doch wieder etwas geben. Ein Geschwistergeschenk sozusagen. Ein Spielzeug was allen Dreien lange Freude machen wird. Da ist natürlich der große Vorteil, dass wir ja wieder einen Jungen bekommen, wobei mir sicher auch was eingefallen wäre, was ein Mädchen ebenso toll gefunden hätte. Sowas wie ein Trampolin für den Garten zum Beispiel. Das ist allerdings wirklich eine große Anschaffung, aber wäre auch ein perfektes Sommergeschenk. Sonst schenken wir gemeinsame Geschenke eher zu Weihnachten, aber im Winter baut nur keiner ein Trampolin auf und daher und natürlich auch aus Platzgründen gab es noch keins.

Unser Geschenk – Die 3 Jungs von der Tankstelle

Ich war wieder einmal am Surfen (eigentlich auf der Suche nach dem Geburtstagsgeschenk für Paul) bei meinem tollen Kooperationspartner tausendkind.de und da bin ich über die wohl coolste Tankstelle für Rutscheautos überhaupt gestolpert. Gerade bei großen Dingen ist es ja so, dass sie mir auch gefallen müssen, sonst ärgere ich mich die ganze Zeit das es rumsteht. Aber diese finde ich einfach nur cool. Sie ist von Baghera und wir haben schon seit Emils Geburt ein Rutscheauto von Baghera was hier täglich durch den Flur und die Küche rollt und vor allem von Paul viel genutzt wird. Das ist nicht dieses Klassische Retroauto was man kennt, sondern etwas anders und ich glaube inzwischen gibt es das auch gar nicht mehr. Es hat Staurum unten und kann somit super beladen werden, Nachteil es hat einen sehr kleinen Wendekreis. Ein alter Roller vom Flohmarkt ist ebenfalls für Fahrten durchs Haus da. Fürs Shooting habe ich dann direkt noch eins dieser tollen Retroautos, diesmal von GOKI bestellt, aber sowohl ich als auch mein Mann sind so begeistert, dass es bleiben darf! Das ist nämlich sehr viel größer als unser altes von Baghera und hat einen tollen Wendekreis. Ich glaube darauf kann selbst Emil noch gut sitzen. Daher wird es nun ein kleines Set für die 3 Jungs von der Tankstelle und ich hoffe einfach sie werden viel Freude damit haben und das vor allem lange Zeit.

Eine kleine DIY-Idee

Besonders auf so glattem Boden wie Vinyl lassen sich mit einfachen Klebebändern aus dem Bastelladen super Straßenmuster und auch Parkplätze abkleben. So haben die Jungs gleich doppelt Spaß beim Spielen. Ich muss unbedingt noch ein zwei Rollen holen – dann kann ich vielleicht auch den Verkehr besser leiten, wenn es durch die enge Küche geht.

*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit tausendkind.de entstanden.

 

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2 Wochen Spielzeugfrei – wie fühlt sich das an?

Es ist jetzt schon wieder eine Weile her, aber ich habe es noch gut in Erinnerung. Ende Oktober, um Emils Geburtstag rum, haben wir entschieden so gut wie alle Spielsachen auf den Dachboden in den Urlaub zu schicken – 2 Wochen lang! Was mich auf die Idee gebracht hat? Zum einen, der lieblose Umgang mit Spielzeug (zumindest vom Großen, vom kleinen Mini kann man mit den 2 Jahren noch nicht all zu viel erwarten) und die fehlenden Ideen für Weihnachtsgeschenke. Wenn man Emil fragte, dann kam nichts, er hatte einfach keine Wünsche. Wie auch, er hat ja alles. Also habe ich entschieden, dass wir es einfach mal probieren. Zudem wollte ich gucken, was sich so für Spielideen entwickeln und wie das Verhältnis der Jungs untereinander wird.

Jeder durfte sich 3 Teile aussuchen, aber alles andere wanderte in Kisten auf den Boden. Paul nahm tatsächlich das mit dem er am liebsten spielte. Seinen tragbaren Pferdestall, ein Schleichpferd und seine Sonnenbrille. Emil hingegen packt für mich ganz seltsame Dinge ein. Ein Duploteil, ein Angelspiel (das er nie nutzt!) und einen großen Lastwagen.

Was blieb waren allerdings Bücher und unten hatte ich auch noch die Kiste mit Stiften, alles andere wanderte auf den Boden und steht dort teilweise bis heute noch. Ich hatte allerdings auch vorgesorgt, denn für den Fall, dass mir nichts mehr einfiel hat ich ein paar Duplosteine und ein Puzzle griffbereit für mich, aber für die Jungs nicht sichtbar, zur Seite gelegt. Ich muss sagen, tatsächlich war ich am aufgeregtesten, was sollte ich mir nur jeden Tag einfallen lassen um die Jungs zu bespaßen. Diese Sorge war sowas von unbegründet. Das war nämlich überhaupt nicht nötig. Es hat nicht einer mal nach den Spielsachen gefragt. Wenn Emil morgens aufwachte und sagte er wolle jetzt spielen, dann fragte ich ihn oft was er denn spielen wollte und immer war die Antwort: Na, mit Paul!

Im Haus spielten sie mit allem was sie so fanden. Am liebsten mit Kissen und Decken, sie bauten Höhlen und hüpften auf dem Sofa. Und draußen war es ähnlich. Jeder Stock, jeder Stein wurde ins Auge gefasst. Die Fahrzeuge für draußen durften sie auch noch nutzen und so waren wir mit dem Trecker und dem Anhänger viel auf dem Spielplatz unterwegs.

Ich habe den Weg nach Hause aus dem Kindergarten hinausgezögert in dem wir zu Fuß gegangen sind und uns alles genau angesehen haben und meist sind wir nach dem Kindergarten auch direkt draußen geblieben. Denn ganz ehrlich, so lang ist die Zeit, die wir Nachmittags mit den Kindern verbringen gar nicht. Oft sind es nur 3 Stunden und dann gibt es bei uns schon wieder Abendbrot und wir gehen nach oben und bereiten uns auf das Zubettgehen vor. Wir haben in den zwei Wochen deutlich weniger Streit gehabt, haben viel mehr geredet und viel gelacht. Es funktionierte also ganz hervorragend ohne all die Spielsachen und ich war abends viel entspannter, weil ich nicht noch Ewigkeiten damit beschäftigt war, überall Spielsachen einzusammeln und an ihren Platz zu bringen. Es war eine wirklich schöne Zeit und das nicht nur für mich!

Nach 1,5 Wochen kam Emil irgendwann an und wünschte sich seinen kleinen SIKU Autos wieder. Ich habe dann natürlich nicht gesagt, nein erst in 3 Tagen, sondern wir haben den Dachboden aufgemacht und sie runter geholt. Er war danach eine ganze Weile nicht zu sehen und hat seelenruhig gespielt. Nach und nach zogen dann heißgeliebte Spielsachen wie Duplo oder Puzzle wieder in die Kinderzimmer ein, aber es ist weitaus noch nicht wieder alles griffbereit, was sie so haben. Vieles ist tatsächlich immer noch auf dem Boden und wird nur phasenweise mal wieder runter geholt, wie zum Beispiel die Holzeisenbahn oder der Kaufmannsladen.

Meine Erkenntnis aus den 2 Wochen war jedenfalls, dass sich die Geschenke zu Weihnachten wirklich in Maßen halten sollten und wir eher in was langfristiges zum Toben investieren wollen. Wäre Sommer gewesen, hätten wir bestimmt über ein Trampolin nachgedacht, aber so kam uns immer wieder die Idee mit einer Sprossenwand und so habe ich mich online auf die Suche nach einem schönen Modell gemacht und die wohl schönste Sprossenwand von Fitwood gefunden. Wer uns bei Instagram folgt, weiß, dass das gute Stück inzwischen eingezogen ist und ich werde euch auf jeden Fall bald Bilder davon zeigen. Bei der Sprossenwand stimmt einfach alles, die Form, das Design und die Optik, aber auch die Funktionalität. Und so war klar, es gibt von uns nicht noch mehr Kleinkram, sondern etwas schönes zum Klettern für Beide und vor allem für die Ewigkeit, denn ich glaube daran können die Jungs noch mit 16 turnen und wir sparen uns damit das Fitness Studio.

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OktoberLIEBLING – Cooking Class von Design Letters

Lange habe ich damals für unsere Kinderküche nach einem wirklich schönem Kochset gesucht – ich bin irgendwann beim Schweden gelandet und habe mich für die einfache Version entschieden, heute würde ich das nicht so machen, denn es gibt was neues von Design Letters – ein wirklich schönes, schlichtes Kochset aus Melamin und es enthält sogar mal andere Varianten, wie eine Auflaufform und für alle die noch nicht mit einer Küche ausgestattet sind, kann man den Karton direkt als Küche umfunktionieren. Ich finde das eine tolle Idee und optisch spricht mich diese Version sehr an, daher ist sie auch mein Monatsliebling für Oktober und für euch vielleicht schon ein Ergänzung zum Weihnachtsgeschenk, sollte es bei euch eine Kinderküche werden. Optisch passt es auch prima zur Ikea Küche, wenn man die ein wenig pimpt. Entdeckt habe ich das Set übrigens bei Häsel & Gretel.

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Kids im Garten

Die Draußenzeit ist in vollem Gange und wir haben es uns im Garten jetzt für die schönen Tage so richtig gemütlich gemacht. Es ist so toll, dass man endlich wieder raus kann. Die Schlechtwettertage im Haus können wirklich lang werden und die Stimmung dann auch mal mies. Das ist draußen im Sommer doch ganz anders. Oft ist es so, dass wir Mittags nach Hause kommen und die Jungs direkt den Weg richtung Gartentor ansteuern. Sie wollen nicht erst rein und sich ausruhen oder ein Buchlesen, nein sie wollen vermutlich genau wie wir das schöne Wetter genießen und im Sand buddeln.

Sie verschwinden dann also direkt im Garten und ich schnibbel uns einen Teller Obst und setze mich zu ihnen. Das wir vor 3 Jahren das Kletterhaus gebaut haben, war ne super Entscheidung, denn das wird hier inzwischen viel bespielt. Sie lieben es ihre Sandfahrzeuge die Rutsch runter sausen zu lassen und ab und an, spielen sie sogar schon mal dort im Haus kleine Rollenspiele. Ich denke, dass wird mit dem Kindergarten nun immer mehr werden. Richtig cool fände ich noch kleine Sitzmöble für die Jungs im Garten, die Sachen von fermob sind ein Traum, aber leider sehr teuer. Also haben wir bisher nur einen alten geerbten Holzstuhl dort stehen, aber ich bin mir sicher, mit der Zeit werden da noch Sachen dazu kommen. Ein bischen Inspiration findet ihr schon mal hier!

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Für Miniköche – die perfekte Hape Kinderküche

[Dieser Post enthält Werbung für Hape]

Seit ein paar Wochen sind die Jungs stolze Besitzer dieser schönen Kinderküche von Hape. Ich finde mit den Kinderküchen ist das so eine Sache. Es gibt viele wunderschöne Kinderküchen, die allerdings wenig Spielspaß mit sich bringen. Da sie zu schlicht und zu einfach aufgebaut sind, da lassen sich dann zum Beispiel die Knöpfe nicht drehen oder zumindest nur endlos und ohne Klickgeräusche. Oder sie bestehen nur aus einem Backofen mit zwei Kochplatten. Kinder mögen es so echt wie möglich und dieses Modell von Hape hat da so einiges zu bieten. Seit dem wir die Küche haben wird hier morgens schnell ein Spiegelei gebraten, Mittags ein Kuchen gebacken und Abends der Abwasch gemacht und alles zurück in die Schränke geräumt. Gut, dass letzte stimmt nicht, denn das mit dem Aufräumen mache eher ich, aber bei den Möglichkeiten, die die Küche bietet macht das auch mir großen Spaß! Neben dem Ofen befinden sich rechts und links zwei Schränke in denen man super all den Zubehör verschwinden lassen kann oder aber ihn dekorativ herrichten kann. Es gibt kleine Haken zum Aufhängen von Pfannenwender und Kelle, ein kleines Regal, dass perfekt ist für unsere Kaffeemaschine. Die Küche bietet wirklich viel und ich finde optisch ist sie auch ein Hingucker. Normalerweise bin ich ja kein Freund von rot, aber rot ist eine Farbe die aus dem Kinderzimmer irgendwie nicht wegzudenken ist, irgendwas ist immer rot und ich habe mich total dran gewöhnt und mag rot inzwischen bei Kinderspielzeug sehr gern. Unsere Toniebox ist zum Beispiel auch rot. Und so gern ich es auch unbunt mag, die Jungs stehen einfach auf Farbe. Ratet mal welcher Knopf am meisten gedreht wird, na klar, der rote in der Mitte.

Als Emil eins geworden ist habe ich mich immer gefragt, warum alle schon zum ersten Geburtstag eine Kinderküche schenken, da sind die doch noch viel zu klein, aber inzwischen finde ich, dass es eigentlich schon in dem Alter eine gute Idee ist. Ich bin erstaunt wie Paul damit umgeht. Den Handschuh um etwas heißes aus dem Backofen zu holen hat er sich ganz allein angezogen und wusste sofort was damit zu tun ist. Die Kleinen gucken sich einfach so viel ab und bei uns ist es tatsächlich schon fast so, dass der kleinere eher der „Rollenspiel-Typ“ ist. Also ist es gar nicht so vom Alter abhängig, sondern eher vom Spieltyp des Kindes. Mädchen zum Beispiel haben dieses Gen glaube ich total in sich, sie hegen und pflegen Puppen und Kuscheltiere. Bei meinem Großen gibt es dafür überhaupt keine Anzeichen. Er schiebt einfach am liebsten Autos von A nach B. Mal gucken wie es bei Paul noch wird.

Bei Søstrene Grene gibt es übrigens gerade super Süße Kindertopflappen, Handschuhe und Schürzen für ein paar Euro und die harmonieren auch prima mit dem rot der Küche.

Ich glaube ich lass mir jetzt von Paul noch einen Kuchen backen und mich verwöhnen. Habt einen schönen Tag!










Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hape entstanden.

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Playmobil für den Sandkasten


Jetzt wo der Frühling da ist und wir die Nachmittage wieder komplett draußen im Sand verbringen staune ich immer wieder über all die Fahrzeuge die wir haben und die sich durch den Sand schieben. Trecker, Bagger, Laster und und und. Das liegt vorallem daran, dass wir letztes Jahr an der Straße einen Karton mit all solchen Sachen zum Verschenken gefunden haben und Emil davon fast alles mitnehmen wollte. Hätten wir allerdings noch nichts für den Sand, würde ich neben den Klassikern von Lena die Playmobil Sand Edition nehmen. Ich finde die Idee, dass das Fahrzeug mehrere Funktionen hat toll und mit Playmobil habe ich als Kind schon gern gespielt. Die unterschiedlichen Funktionen wie Sieb, Backform und Schaufel sind vor allem auch so praktisch für den Spielplatz. Man muss einfach nur sein Fahrzeug einpacken und hat alles dabei. Ich hingegen hatte gestern wieder eine riesige Ikeatüte mit, mit Fahrzeugen, Schaufeln und Backformen … Man könnte ja alles gebrauchen.

Schaut mal auf playmobil.de*, dort gibts die Sachen gerade im Angebot. Vielleicht ist das noch eine schöne Idee zu Ostern?


*Affiliate Link 

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Tukluks für Anton

Heute möchte ich euch etwas vorstellen, dass nicht unbedingt in meine Nachhaltigkeitskolumne passt, aber trotzdem ein toller Tipp, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Es ist unglaublich wie schnell das erste Jahr vorbeigeht. Plötzlich steht der
1. Geburtstag vor der Tür. Unvorstellbar – mein kleines Baby passt nicht mehr in Größe 62? Hab ich gar nicht mitbekommen?! Antons Geburtstag fällt in den Dezember. Also kurz vor Weihnachten. Und ich weiß nicht ob ich es schon erzählt habe, aber wir haben gerade ein Haus gekauft. Derzeit wird ein wunderschöner Altbau für uns saniert und renoviert. So viele Anlässe für Geschenke. Ich bin kein Fan von vielen kleinen Geschenken, die in der eigenen Masse untergehen und früher oder später vergessen werden.

Anton soll zum Geburtstag, Weihnachten und für sein neues Zimmer etwas bekommen, an dem er lange Freude hat – etwas wandelbares, das mitwächst. Am besten zum Turnen, Klettern, Toben, Zurückziehen und Kuscheln gleichzeitig. Ja – wir haben etwas gefunden, dass allem gerecht wird. Aufgepasst: Die Tukluks kommen.

Tukluks sind Spielmatten in unterschiedlichen Formen und Farben – so groß, dass man sich leicht dahinter verstecken kann. Je nach Belieben kann sich zwischen Quadraten und Dreiecken entschieden werden. Durch Magnete an den Seiten lassen sich vielseitige Kombination einfach und sicher aufbauen. Mein Haus, meine Höhle, mein Tunnel, mein Bett … Anton hat alles mit nur sechs Tukluks. Spielzeug, Möbelstück und Turngerät – was will man mehr. Bestellt ist das SET UNO3 mit je zwei Quadrate in Sonne, Grau und Türkis. Ich freue mich schon, wenn die Tukluks dann doch im neuen Wohnzimmer landen.

Die Bezüge sind leicht abnehmbar und bei 30 Grad waschbar. Für die Sicherheit: Alle Tukluks sind vom TÜV geprüft und mit dem GS-Zertifikat für geprüfte Sicherheit ausgezeichnet.

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Bilder: Tukluk 

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Unsere liebsten Spielsachen

Zum Geburtstag hat Paul von Oma und Opa einen wunderschönen Holzstall bekommen. Er ist Faltbar und lässt sich wie ein kleiner Koffer überall mit hinnehmen. Mit enthalten sind Strohballen, eine Leiter und viel weniger ansprechende Pferde, die haben wir direkt mit nach draußen in die Sandkiste genommen und mit einer kleinen feinen Auswahl an Schleichpferden und anderen Tieren ergänzt. Auch wenn der Stall von Melissa & Doug etwas größer ist, die Pferde passen trotzdem gut dazu. Wenn ihr also Pferdebegeisterte Kinder habt, dann ist das auch eine tolle Geschenkidee zu Weihnachten.

Nach wie vor wird hier immer noch gern gewerkelt und ich glaube Emil würde das inzwischen nur noch mit echtem Werkzeug tun, daher meine zwei Favoriten die ich gefunden habe, entweder schon richtig gut ausgestattet für die Großen oder etwas harmloser für die Kleinen. Beide auf jeden Fall optisch sehr ansprechend und der Renner bei uns im Kinderzimmer. Zu der für die Kleinen gibt es auch ganz tolles Werkzeug von Design Letters.

Und was ebenfalls sehr gut geht bei uns sind draußen Fahrzeuge. Meine Favoriten unter den Holzlaufrädern habe ich euch ja schon vorgestellt. Emil kann ich damit aber nicht locken, er fährt zum Leidwesen unserer Nachbarn am liebsten seinen Trettrecker. Wir haben nur eine einfache Version damals aus den Kleinanzeigen, den Standard Trecker von RollyToy mit Anhänger. Jetzt würde ich diesen hier oder das Modell von Porsche bevorzugen, denn ich finde der hat richtig was.

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Mai LIEBLINGE

Der Mai, so ein schöner Monat! Ich hoffe erbringt auch all das mit für was er steht – viel Sonnenschein, viel Eiscreme, schon mal länger draußen Spielen und und und. Ich habe wieder ein paar schöne Dinge für euch zusammen gesucht, die sich auch prima zum draußen spielen eignen. Zum Beispiel das Spielhaus von den Müller Möbelwerkstätten, entdeckt bei artvoll.de – So simple, das man es bestimmt auch prima nachbauen kann und die kleinen sich so draußen wunderbar Höhlen bauen können. Das Kuchenbackset für die Sandkiste. Schönes Sandspielzeug zu finden ist gar nicht so einfach, aber die Sachen von Quut finde ich momentan ziemlich gut. Wir haben gerade für die Jungs eine riesige, bodentiefe Sandkiste gebaut – fehlt nur noch der Sand, aber wenn wir nur eine für die Terrasse gesucht hätten, dann wohl dieses wunderschöne Exemplar von Prinzenkinder. Ist die nicht hübsch? Und sogar mit Fach fürs Spielzeug und Matschbecken. Im Mai hätte ich auch Lust auf ein erstes Picknick. Dafür wären die schönen Sachen von lifefactory perfekt.

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Decor Play – Tipi Liebe

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Tipis sind nach wie vor im Trend und es gibt sie in den verschiedensten Modellen. Wir lieben unser sebra Modell sehr, aber ein besonders schönes Exemplar ist auch das von Decor Play. Das ganze Design der neuen Serie ist total süß. Die liebevollen Tierzeichnungen machen es zu etwas ganz besonderem. Besonders toll finde ich, dass dieses Tipi schon eine gefütterte Unterlage hat und man somit nicht mit weiteren Decken und Teppichen hantieren muss. Das ist echt toll und habe ich so auch bisher noch nicht gesehen. Durch die Quadratische Form von 1,10 x 1,10m nimmt es auch nicht so viel Platz weg. Hach, ich bin ganz verliebt in das hübsche Tipi. Passend dazu gibt es auch noch große und kleine Utensilos und ein megasüßes Bärenkissen!

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