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Minimalismus im Babykleiderschrank – Grundausstattung

Beim ersten Kind hatte ich eindeutig zu viel für die erste Zeit, mit erster Zeit meine ich Gr. 50/56 – viele Sachen sind gar nicht getragen worden. Aber ihr kennt es sicher: Man geht los und sieht was süßes und in der kleinsten Größe ist es einfach noch süßer als in einer oder zwei Nummern größer. Also nimmt man es mit und stellt erst zuhause fest, dass man eigentlich schon genug davon hat. Aber die Schwangerschaftsdemenz und die Hormone lassen es einen schnell vergessen und ich finde es macht auch wahnsinnig viel Freude. Früher habe ich mich gefreut, wenn ich was neues für mich im Schrank hatte, inzwischen freue ich mich, wenn es was neues fürs Baby ist. Denn ihr wisst es selber, nur bei den ganz Kleinen könnt ihr noch selber entscheiden was sie tragen. Aber trotzdem habe ich diesmal drauf geachtet, dass ich wirklich nur das nötigste habe, denn ich habe auch nur genau eine Schublade Platz für die Babykleidung. Und in der Schubladen befindet sich jetzt schon sowohl Gr. 56, als auch 62. Ich war also wirklich Sparsam. Was ich genau angeschafft habe, erzähl ich euch heute.

Wieviele Klamotten braucht ein Baby?

Ich habe tatsächlich erst in Größe 56 angefangen. Je nach Marke fallen die Sachen kleiner aus oder größer, aber ich habe drauf geachtet, dass die Größe 50 nicht dabei ist. Sollte es doch ein sehr kleiner Mini werden müssen wir halt ein paar Tage umkrempeln.

5 – 7 Bodys – Ich mag Wickelbodys am liebsten, das An- und Ausziehen ist einfach entspannter und wenn mal was daneben gegangen ist muss man nicht mit der ganzen Schweinerei über den Kopf. Ich habe nur Langarm-Bodys, auch wenn das Baby im Sommer kommt, die Sonneneinstrahlung ist nichts für Babys Haut, daher ist Kleidung der beste Schutz und somit sind es auch nur Langarm-Bodys im Sommer, die man dann einfach mit einem dünnen Höschen anziehen kann. Ich teste auf jedenfall die Bodys von Tom & Jenny [PR Sample], die machen einfach super Eindruck und sehr durchdacht – ich habe hier schon einmal drüber geschrieben. Sie sind für jede Altersstufe optimiert und die Biobaumwolle ist natürlich ebenfalls toll.

2-3 Strampler – habe ich diesmal wieder ein paar gekauft, obwohl ich eigentlich eher der Hose/Shirt Typ bin, aber wenn sie nicht gerade am Rücken zu knöpfen sind, dann können auch Strampler sehr praktisch sein, denn sie rutschen nicht am Rücken hoch, wenn man die Babys hochnimmt.

3 Paar Söckchen – meist reicht auch eins, denn am Anfang habe ich oft die Hosen mit Füßchen an, denn Socken halten eh nicht wirklich, wenn die Füßchen noch so schmal sind.

2-4 Wickeljäckchen – auch hier bin ich wieder absoluter Wickelfan – einfach das Oberteil unters Baby legen, Ärmchen rein und zu wickeln. Das über den Kopf ziehen fühlt sich für mich erst ab dem 2./3. Monat gut an.

5 Hosen – Das ist wohl mein größtes Laster, Hosen, vor allem Haarems Hosen für Babys finde ich so süß und da kaufe ich auch schnell mal zu viel. Diesmal hat aber die Vernunft gesiegt und es sind auch ein paar praktische mit Füßen dran eingezogen.

1-2 Mützen – Hier ist es wie mit den Socken, eigentlich reicht eine gut sitzende Mütze, aber wie es oft so ist, wenn man sie braucht, dann findet man sie nicht, also besser zwei.

1 Overall für draußen – Da reicht auf jeden Fall einer, auch im norddeutschen Sommer ist ein Overall zum Tragen ganz praktisch. Denn wir haben ja tatsächlich nicht immer die schönen 35 Grad und Sonnenschein.

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Schwangerschaftsupdate (8. Monat)

Wie weit bin ich?
In der 32. Woche – ich war die letzten 2 Wochen krank geschrieben und irgendwie war das mein persönlicher Mutterschutz, denn mit dem richtigen Mutterschutz beginnen die Ferien der Jungs und das wird alles andere als eine Zeit zum Füße hochlegen. Aber das ist auch wieder eine schwierige Situation. Denn man merkt den Körper zwar deutlich, könnte aber rein theoretisch sicher morgens am Schreibtisch sitzen, wenn man regelmäßig in Bewegung ist. Aber danach wäre jegliche Energie für den Nachmittag aufgebraucht und der braucht hier deutlich mehr als der Vormittag. Das schlechte Gewissen gegen über dem Arbeitgeber plagt einen, aber gleichzeitig ist man unglaublich dankbar, dass man nun wenigstens die 4 Stunden kurz zum verschnaufen hat, bevor die Jungs wieder einfallen.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Furchtbar! Soll ich euch was sagen, zeitweise habe ich gedacht ich mag nicht mehr. Diese Hitze Anfang Juni hat mir alle Kräfte geraubt die ich noch hatte. Mit ihr ist mein Kopf irgendwie ausgelaufen, wie ein Sieb an nichts kann ich mehr denken, außer daran irgendwie den Tag zu überstehen und ich sage euch, da war ich manchmal unausstehlich. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in einer der letzten Schwangerschaft so ungnädig war, aber mir war oft einfach alles nur zu viel und es war das beste mich einfach in Ruhe zu lassen. Gott sei dank wurde es dann erstmal wieder kühler, die Frauenärztin erkannte mein Problem und verordnete zumindest vormittags Zeit zum ausruhen.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Ich finde die Gewichtszunahme irgendwie erstaunlich wenig. Ich glaube ich nehme von Schwangerschaft zu Schwangerschaft weniger zu. Bei Emil habe ich am meisten zugenommen. Vor zwei Wochen beim Frauenarzt waren es gerade mal 7 Kilo die mehr drauf sind. Das war sonst immer schon mehr. Aber das Baby wächst und gedeiht und laut Kommentare anderer sehe ich aus, als würde es jeden Moment soweit sein.

Umstandsmode?
Eine Shorts habe ich mir noch gekauft als es so warm wurde und ich nicht jeden Tag die selbe tragen wollte. Und ich trage jetzt immer brav den Symphysen-Gurt. Nicht besonders modisch, aber er hilft! In Sachen Mode muss es inzwischen einfach nur noch bequem sein. Apropos bequem, ich habe mir tatsächlich noch was gekauft, was ich sonst nie gekauft hätte, aber was super bequem ist. Eine Hippiehose oder wie nennt man die Hosen die so ein weiches Bündchen haben und dann sehr weit am Bein sind? Ich habe sie nach meinem ersten Ostheopathen Besuch im Second Hand Laden entdeckt und dachte, dass passt um die Wasserbeine luftig zu verstecken, das blaue Blumenmuster wäre sonst niemals in meinem Kleiderschrank gelandet.

Neuzugänge für das Baby?

Ein paar schöne Kleinigkeiten und Geschenke sind schon eingezogen. Ein süßes Set* von fine & josef zum Beispiel und ein tolles Tragetuch* von Oh Spatz. Inzwischen habe ich auch die erste Ladung Windeln gekauft und würde sagen ich bin gut vorbereitet.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein – aber ich finde meinen Bauch im Gegensatz zu allen anderen auch eher normal bis klein und weiß, dass meine Haut diese Größe noch gut mitmacht. Ich vergesse, aber auch einfach zu oft zu cremen.

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Nicht mehr so gut, die Schmerzen der Symphyse machen sich auch nachts bemerkbar. Das drehen tut ziemlich weh und so kann es passieren dass ich mehrere Stunden auf der einen Seite schlafe und dann ganz steif aufwache und versuche mich auf die andere zu wuchten. Ihr seht, das Gejammere wird größer. Aber mein Körper, ab Mitte bis unten fühlt sich an wie mind. 80.

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Ich glaube er wird Fußballer – so wild wie der neue Mini hat keiner in meinem Bauch geturnt. Aber immer wenn wir beim Arzt sind, dann liegt er schon in Startposition, also zappelt er nur mit Beinen und Händen und schlägt keine Purzelbäume im Bauch.

Habe ich Heißhungerattacken?
Nein, aber die Vorstellung die Sache mit dem Zucker vor der Geburt zu lassen ist gerade nicht mehr so interessant. Ich brauche den Zucken für meine Nerven, ich will nicht auf das Eis in der Hitze verzichten und ohne ein paar Gummitiere pro Tag würde ich auch nicht überleben. Demnach werde ich das mit dem Verzicht einfach sein lassen.

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Es gab eine Nacht, da bin ich von einem wehenartigem Gefühl aufgewacht. Der Bauch wurde immer wieder hart und es zog wie bei Regelschmerzen. Ich habe mir danach selber ein etwas langsameres Tempo verordnet und seit dem geht es wieder. Das erste CTG war auf jeden Fall unauffällig.

Irgendwelche Symptome?
Ihr habts ja schon rausgehört, einige. Es ist wohl doch nicht der Ischias, sondern die Symphyse und das ist wahrlich nicht so fein. Die Beine werden jetzt zum Ende natürlich auch nicht besser und zudem kommt so ein Brennen der Unterhaut am Oberbauch – kurz unter der Brust. Was das genau ist weiß ich nicht und hat mir auch nie jemand beantworten können, denn das hatte ich immer in den Schwangerschaften. Es ist vermutlich so eine Art Sodbrennen oder brennen der Magensäure, aber eben ohne Aufstoßen.

Aktuelle Stimmung?
Mimimimi – ihr lest es ja selber, ich bin ein Jammerlappen geworden. Die ersten beiden Wochen im 8. Monat waren wirklich schrecklich und ich unausstehlich! Ich sag nur mein armer Mann! Je kälter die Temperaturen umso besser meine Laune. Verrückt, es ist doch bei allen anderen umgekehrt.

Sonstige Gedanken?
In welches Krankenhaus soll es gehen. Zu gern würde ich wieder in dem Krankenhaus entbinden, wo ich Paul bekommen habe. Es hat nur eine kleine Geburtsstation und ist damit sehr beschaulich, was allerdings auch aktuell zu einer besonderen Situation führt, die gerade beim Thema Geburt schwierig ist, denn wer bekommt schon zwischen 8 – 17 Uhr sein Baby und dann bitte auch nur unter der Woche. Ich habe neulich angerufen und mal nachgefragt, wie es denn mit den Gerüchten tatsächlich aussieht, aber außer dass die Zeiten nun von 7 – 22 Uhr verlängert wurde, richtig Entwarnung konnte mir die Hebamme im Kreissaal nicht geben. Wenn also das Baby um kurz vor 22 Uhr noch nicht wirklich in Sicht ist, dann würde man während der Geburt verlegt werden. Was, wie ich finde grausam klingt und sich so gar nicht mit meinem Mentale Geburtsvorbereitungskurs verträgt. Ich hoffe zwar allein wegen der Jungs, dass unser dritter Mini sich in der Zeit, wo die beiden wach sind auf den Weg zu uns macht und sie einfach nach dem Kindergarten irgendwo zum Spielen hin gehen können, aber welches Baby hält sich da schon an die Wünsche der Mama und in diesem Fall an die Öffnungszeiten des Kreißsaals. Andernfalls gehe ich halt doch in das Krankenhaus in das alle gehen und bekomme das Baby auf dem Flur, weil alle Kreißsäale besetzt sind. Doofes Thema! Ich hoffe das es so nicht laufen wird!

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KERATIVe POWERmama – Josephine von fine & josef

Vor einer ganzen Weile habe ich euch schon mal die schönen Sachen von fine & josef vorgestellt und ich freue mich, dass die liebe Josephine mir jetzt Rede und Antwort gestanden hat, wie das für sie eigentlich so ist mit dem Lable, der Selbstständigkeit und dem Mama sein.

Liebe Josephine, du hast das kreative Lable fine & josef gegründet und entwirfst tolle Kleidung und Accessoires für Babys. Was macht dein Lable aus?

fine & josef ist eine Herzensangelegenheit und ich glaube, ich darf sagen, dass unser Konzept und unsere Produkte einzigartig auf dem deutschen Markt sind. Wir produzieren alle unsere Produkte in Handarbeit, dabei achten wir besonders auf die Nachhaltigkeit unsere Materialien und die Hautverträglichkeit, für unsere kleinsten Kunden. So werden alle unsere ungebleichten Stoffe noch überwiegend in Deutschland produziert und die meisten Produkte von uns, mit einer speziellen ökologischen Farbe und einer speziellen Stempeltechnik, handbedruckt. Somit erhalten unsere Kunden nicht nur ein ressourcenschonendes und hautverträgliches Produkt für Ihre Kinder, sondern auch ein einzigartiges Unikat!

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Ja, dass ist es und ich mache auch kein Geheimnis daraus, dass es mich manchmal mehr an meine Grenzen bringt, als ich es wahr haben möchte. Ohne die Hilfe von Familie und Freunden wäre es bei mir nicht zu schaffen. Außerdem bin ich mittlerweile eine gute „Familienmanagerin“, ich überlasse nichts mehr gerne dem Zufall und versuche unser Wochen mit anstehenden Terminen und Verpflichtungen bereist so gut es geht, im Voraus zu planen. Vor kranken Kindern oder Betreuungsausfällen, bin ich dabei natürlich auch nicht gefeit. Mein kleiner Geheimtrick ist, mir am Morgen, wenn alle noch schlafen eine kleine Yogaeinheit zu können, auch wenn ich dafür eine halbe Stunde früher aufstehen muss…das macht mich einfach gelassener für alles was mich am Tag noch so erwartet.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung für mich ist, meine Ansprüche, an mich als Mama etwas zurückzurückzunehmen, man kann auch als Mutter nicht immer perfekt sein und sollte weniger auf die äußern Erwartungen schauen, sondern sich auf die Bedürfnisse der eigenen Familie konzentrieren. Das gelingt mir leider auch nicht immer. Die größte Freude liegt in der Freude meiner Kinder, die Begeisterung für das Leben, für die kleinen Dinge und die Unbeschwertheit, von der ich mir versuche jeden Tag eine kleine Dosis mit in meine Taschen zu packen.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Kundalini-Yoga ist in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil im meinen Leben geworden um kleine Auszeiten effektiv für mich zu nutzen. Außerdem bin ich ein richtiger „Magazin-Junkie“, vor allem im Urlaub und am Wochenende kann ich unzählige Zeitschriften aus der ganzen Welt verschlingen, mich inspirieren zu lassen und alles um mich herum vergessen…

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Für fine & josef, wünsche ich mir das alles so bleibt wie es ist, mit allen Höhen und Tiefen der letzten Jahre.  …wir wachsen organisch, wir haben keinen 10 Jahresplan, es gibt immer etwas was gut läuft, dann kommt mal wieder das Leben dazwischen, oder manchmal machen wir auch Fehler…aber ehrlich gesagt,  sind es immer die Herausforderungen, die uns wieder ein Stück nach vorne bringen. Das darf gerne so bleiben… Und für meine Familie wünsche ich mir einfach, dass wir weiterhin fröhlich und gesund zusammen die Welt erkunden dürfen.

Bilder ©fine & josef

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Für jedes Spielzeug ein neuer Baum

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und es dauert nicht mehr lange bis sich die Regentage häufen. Spielideen für drinnen müssen her. EverEarth® bietet klassisches Spielzeug in allen Kategorien. Bausteine, Fahrzeuge, Figuren, Puzzles, Plüschiges, Nachzieh-Tiere und vieles mehr.

So langsam kommt Anton in ein Alter in dem er nach kleinen Spielwelten verlangt. Autos fahren über Straßen, Tiere fressen Gras und Lebensmittel müssen gekocht werden. Das Biobauernhof-Set finde ich genau passend. So schön kann Bauernhofspielen sein. Über die Biogasanlage muss ich echt schmunzeln. Durch alle Spielzeuge zieht sich eine sehr liebevolle Machart und Optik. Für kleine Prinzessinnen ist das Märchen-Puppenhaus ein kleiner Traum. Obwohl… in Antons Krippe gibt es seit kurzer Zeit ein riesengroßes Puppenhaus und es dauert seine Zeit bis er sich lösen kann und wir nach Hause gehen dürfen. 2013 bewertete Öko-Test das Puppenhaus von EverEarth® mit „Sehr gut“. Einen weiteren Tipp ist mir die Maltafel wert. Perfekt für unsere Küche.

Natürlich sind alle Produkte frei von chemischen Schadstoffen und werden aus FSC®-geprüften Hölzern hergestellt. Genauso wichtig finde ich, dass alle EverEarth® Artikel abgerundet sind und keine scharfen Kanten haben, an dem sich verletzt werden kann.

Aufgrund der „Plant A Tree„-Aktion möchte ich euch das Label noch mehr ans Herz legen. Die Vision des Unternehmens ist es, den eigens bewirtschafteten Wald  im Herzen Chinas stetig zu erweitern. Das Projekt ermöglicht dem Kunden beim Kauf eines EverEarth® Spielzeuges einen neuen Baum in dem Wald pflanzen zu lassen. Der Wald wird so aufgeforstet und ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz wird geleistet.

Falls ihr schon gedanklich bei Weihnachtsgeschenken seid, lohnt es sich hier mal vorbei zu schauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei uns die EverEarth® Werkbank durch den Schornstein rutscht.

 

 

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Schönes für lange Autofahrten für Babys und Kinder

Wir fahren tatsächlich nicht die ganz ganz langen Strecken in den Urlaub, das längste war Dänemark mit 5,5 Stunden. Da war Paul nen halbes Jahr und Emil 2 Jahre und 2 Monate. Aber dafür fahren wir regelmäßig etwas länger, denn schon ein Besuch bei Oma und Opa dauert bei uns ca. eine Stunde. Dafür waren wir immer gut ausgerüstet, sowohl in der Babyphase als auch jetzt mit zwei Kleinkindern haben wir einiges dabei. Ganz beliebt sind Kinderbücher und ohne Verpflegung und Notproviant geht gar nichts. Aber ich habe euch mal ganz besonders schöne Dinge rausgesucht mit denen ihr Baby oder Kinder bis ca. 5 Jahre wunderbar beschäftigen könnt.

Das allerwichtigste beim Reisen mit Baby sind, neben der Babyschale, Schnuller und Spucktuch. Ohne sollte man auf gar keinen Fall losfahren, es sei denn das Baby nimmt gar keinen Schnuller. Aber wenn doch, dann sollte man ihn möglichst greifbar haben. Je nachdem ob Winter oder Sommer, eine kuschelige Decke ist immer gut und ist der Mini dann eingeschlafen hat er es so richtig muckelig. Meine liebsten Autofahrten sind ja die, bei denen Kinder bis zum Ziel schlafen. Aber bei weiten Strecken ist das oft nicht machbar. Daher sind lange Pausen gut und vor allem Pausen die müde machen. Wir halten gerne in einem Tierpark auf dem Weg an, wo es viel zu entdecken gibt und wo die Kleinen bei Weiterfahrt direkt wieder müde einschlafen. Auch fahren wir sowieso gern zu Schlafenszeiten, also auch mal abends um 19 Uhr los, zumindest auf dem Rückweg. Wird aber tatsächlich nicht geschlafen, dann hilft schon für die Kleinen was zum Spielen und angucken. Zum Beispiel das süße Lama von OYOY oder der schöne Beißring von Wooden Story. In Sachen Babyschale habe ich mal geschaut, wer gerade Testsieger ist und das ist die BABY SAFE I SIZE von Britax Römer, ich mag den Farbton ganz gern, ist mal was anderes als Schwarz. Wobei wir tatsächlich immer schwarz oder dunkelgrau hatten. Auch jetzt bei den großen Autositzen.

Wir testen gerade für euch dieses Autositz-Model in grau von Britax Römer. Das ist der ADVANSAFIX III SICT und kann genutzt werden von 9 bis 36 kg. Es sitzen also beide Jungs dadrin und das funktioniert auch auf langen Strecken sehr gut. Ich werde euch davon aber noch genauer berichten. Mit dabei ist bei den Jungs inzwischen immer eine Flasche Wasser. Wenn es nicht eine gekaufte von unterwegs ist, dann unsere BLAFRE aus rostfreiem Edelstahl. Wir haben allerdings zusätzlich noch den passenden Schraubverschluss zum Saugen, damit nicht nachher das ganze Auto nass ist. Auch für die großen kommt bei längeren Strecken eine Kuscheldecke mit ins Auto und meist ist es eine alte Babydecke. Die sie zum einen bedeckt, zum anderen aber auch zum Anschmusen und Wohlfühlen da ist. Denn den Geruch der Decke kommt ihnen meist vertraut vor. Ich kann mich noch erinnern, dass ich auf langen Strecken früher hinten mit Bettzeug auf der Rückbank gelegen habe. Das war eigentlich schon ziemlich praktisch, aber in Sachen Sicherheit ein absolutes No Go. Aber man kann es sich auch in den heutigen Autositzen gemütlich machen und unser hat sogar eine verstellbare Rückenlehne, damit man besser schlafen kann. Für die Wachzeit haben wir meist ein paar kleine Spielzeugautos, Schleichtiere oder sowas wie das Kaleidoskop mit dabei. Für die nächste längere Fahrt bekommt Emil diesen coolen Würfel aus dem man einen Roboter formen kann. Toll sind auch immer Bücher, die Lust auf den Urlaub machen, wie dieses hier.

Was darf bei euch auf langen Autoreisen nicht fehlen und wie weit sind eure Strecken die ihr mit Kindern am Stück fahrt?

 

*Dieser Post enthält Werbung für Britax Römer

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Juli Liebling

Ist tatsächlich schon Juli? Die erste Hälfte des Jahres schon komplett rum? Unglaublich. Ab nächster Woche haben die Jungs Ferien und sind fast mehr als 4 Wochen zuhause. Das wird ein Spaß! Da wir dieses Jahr mit Kindergarteneinstieg und Krippenferien eine ganze Zeit überbrücken müssen, haben mein Mann und ich leider nur eine Woche gemeinsam Urlaub, aber das wird sicher die nächsten Jahre nicht anders werden. Es ist einfach kaum möglich die freien Tage die, die Kinder schon im Kindergarten haben mit seinen Urlaubstagen zu überbrücken. Schade eigentlich, vor allem weil es ja auch eigentlich viel schöner ist außerhalb der Ferien zu verreisen, aber nein, dafür reichen die Urlaubstage wohl wirklich nicht. Aber genug. Ich habe was entdeckt, was ich ziemlich cool finde und vielleicht sucht ja einer von euch noch einen Schreibtisch, weil der Fußballfan jetzt zur Schule kommt. Ich glaube man könnte ihn auch ziemlich einfach selber bauen und vielleicht ist das eine Inspiration für euch. Dieses Stück ist leider nicht ganz günstig mit 650€, aber ziemlich cool. Er ist vom französischen Lable xo-inmyroom die noch allerhand andere coole Möbel fürs Kinderzimmer haben.

http://shop.xo-inmyroom.com/product/jan-table-in-black-white

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Ein paar Gedanken zum Blog …

Hach diese Zwei. Kennt ihr das, wenn ihr beinahe platzt vor Liebe für eure Kinder, sie aber auch gleichzeitig genau die sind, die ihr manchmal gern zum Mond schießen würdet? Das klingt jetzt hart und so böse ist es auch gar nicht gemeint, aber jeder der kleine Kinder hat und dann vielleicht noch Geschwister mit geringem Altersabstand, der weiß vermutlich wovon ich da rede. Ursprünglich, als sich Paul ankündigte hatte ich mal geplant euch mehr aus unserem Alltag zu erzählen, bzw. darüber zu schreiben. Mehr Geschwisterplüsch-Geschichten. Sachen die ich an den beiden beobachte und dir mir als Mama das Herz aufgehen lassen und mir zeigen, dass genau dafür all das lohnt, was man als Mama so den Tag über leistet. Solche Augenblicke gibt es viele, Tag für Tag. Meist stehe ich aber natürlich dann selten mit der Kamera bereit und im nächsten Moment ist die Stimmung schon wieder gekippt… Diese Momente gibt es ebenso häufig, wie viele andere die mit kleinen Kindern einfach ganz normal sind, aber die einen oft müde, leicht reizbar und manchmal sogar hilflos machen. Meine Idee all das aufzuschreiben, würde bedeuten es noch mal zu erleben. Oft überlege ich, ob es für euch interessant wäre, dann denke ich aber jedesmal wieder, dass darin einfach nicht meine Kompetenzen liegen. Es gibt so viele tolle Elternblogs, die tolle Tipps zum Thema Erziehung im Allgemeinen und in der Trotzphase haben, warum sollte ich auch noch darüber schreiben?  Ich habe keine tollen Ratschläge bei Wachstumsphasen, keine passenden Erziehungstipps für Wutausbrüche und ich habe kein Gute-Laune-Rezept bei der 10. Erkältung im Winter, ich habe dann einfach nur keine Lust mehr und hoffe für mich, dass diese Phase schnell vorbei geht, denn am Ende weiß ich, man erinnert sich eh nur an die schönen Dinge und weniger daran wie anstrengend all das in dem Moment war. Ich denke sowieso eher wenig darüber nach was ich wie mache, ich mache einfach – meist aus dem Bauch heraus und hoffe einfach, dass es für uns der richtige Weg ist.

Und daher habe ich ziemlich schnell beschlossen, dass dieses Thema doch nichts für meinen Blog ist, es bleibt ein Blog über schöne Dinge für Kinder. Der euch inspirieren soll, der Ideen gibt, wie man es sich mit Kindern schön machen kann, ob im Kinderzimmer, im Urlaub oder einfach so. Für die anderen Themen lasse ich lieber meine lieben Kolleginnen ran, die so herrlich darüber schreiben können, so schöne Tipps und Rezepte haben und bei denen ich gern vorbei schaue weil ich weiß, dort finde ich genau das.

 

Und daher kommen hier für euch meine liebsten Blogs, bei denen es auch mal um andere Themen geht als bei mir, um Themen die einen als Mutter auch beschäftigen, die tiefer gehen und die mir schon auch wichtig sind, aber über die ich einfach nicht schreiben kann, weil es mir nicht liegt. Ich hoffe euch inspiriert diese Liste ein wenig!?

Was für mich
A lovely Journey
Sarah Plus Drei
Little Years
Oh Wunderbar
ichsowirso
Berlin Mitte Mom
Elfenkind Berlin
Mini and Me
Wortkonfetti

 

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Mai Liebling – Dackelbett Emmerich


Hallo Mai, hallo Lieblingsmonat. Ich mag den Mai, vor allem wegen seiner vielen Feiertage und dem hoffentlich kommenden Frühling. Die ersten Male draußen ohne Jacke, den ganzen Nachmittag im Sand spielen und abends nach dem Abendbrot noch ein Eis in der Eisdiele. Der Mai weckt die Vorfreude auf den Sommer. Er macht fröhlich und gute Laune, genau wie der Mai Liebling – das süße Dackelkinderbett: Emmerich.

Die spontanen Ideen sind doch die Besten! Nur drei Tage vor dem 3. Geburtstag ihrer Tochter schrieben die Produktdesigner Sascha & Lilli, die befreundete Grafikerin Svantje an und baten sie um einen schnelle Entwurf für ein tierisches Bett, dass Sascha für seine Tochter zum Geburtstag bauen könnte. Nur 2 Minuten später entstand die Idee zu Emmerich und Sascha machte sich an die Arbeit – mit diesem entzückenden Ergebnis! Ich finde es so cool und die Idee die Bücher dort direkt am Bett unterbringen zu können ist großartig! Ich bin mir sicher, die kleine Emma hat sich riesig gefreut. Was aber noch toller ist, Emmerich gibt es auch in limitierter Auflage für euch zum Kauf. Ganze 10 Betten gibt es, das Bett hat die Maße 166 x 66 x 30 cm und ist für Matratzen von 120 x 60 cm gemacht. Ihr könnt es bei Lilli im Shop bestellen.

Fotos: @bjfotografie

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Nachhaltige Möbel für das Kinderzimmer

Die letzten Wochen waren turbulent: Wir sind endlich in unser Haus gezogen. Es ist einfach perfekt. Nach nur ein paar Wochen ist es doch schon sehr wohnlich und wir fühlen uns pudelwohl. Am meisten hat mir natürlich die Suche nach neuer Einrichtung und Ideen für die Zimmergestaltung gemacht – besonders für Anton.

Nachhaltige Möbel, die das gewisse Etwas haben gibt es nur wenige. Als ich auf Ekomia gestoßen bin, hätte ich am liebsten gleich alles einmal ausgetauscht. Das skandinavisches Design für die Kleinsten ist so zart und liebevoll wie die Minis selbst. Wo passt eine helle und freundliche Atmosphäre besser als ins Kinderzimmer?

Das Babybett Lumy hat es mir total angetan. Jetzt, wo der Frühling kommt steht mir der Sinn nach Frische und Farbe. Die bunten Gitterstäbe machen mich richtig fröhlich. Wie gut, dass sich das Bett bis zu einem Alter von fünf Jahren umbauen lässt. Passend dazu macht die Kinderkommode Emo richtig Laune – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Kommode wird mit einem Gesichter-Griffe-Set in den Farben blau, grün, rot, gelb oder weiß geliefert. So kann die Kommode im Handumdrehen lachen, skeptisch schauen oder ein listiges Gesicht machen. Natürlich ist sie um einen passenden Wickelaufsatz erweiterbar. Das Modulsystem geht sogar so weit, dass sich die Kommode zu einem ganzen Kleiderschrank „hochbauen“ lässt.

Für alle Möbelstücke verwendet Ekomia ausschließlich FSC zertifiziertes Holz – nordische Kiefer aus Schweden. Und weil die kleinen Händchen ständig alles erkunden müssen und überall dran wollen, ist die behandelte Oberfläche sehr wichtig. Lumy, Emo und Co. sind alle samt lösungsmittelfrei und ausschließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen behandelt. In Sachen Nachhaltigkeit macht Ekomia so schnell keiner etwas vor.

Auch für die Eltern bietet Ekomia tolle Produkte für Schlaf- und Wohnzimmer. Und tolle DIY-Tipps gibt es oben drauf. Echt gute Ideen haben die da in Berlin!

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Unser Oktober

Der Oktober ist der Geburtstagsmonat des Großen und ich gebe zu aufgrund der Baustelle ist das auch das einzige wirklich große Highlight gewesen. Anfang des Monats war ich ein Wochenende mit den Jungs alleine auf dem 80. Geburtstag der Uroma und ich sage euch, zwei Kinder, alle hungrig (vor allem auch die Mama), alleine im Restaurant das ist keine gute Kombi. Das mache ich so schnell nicht wieder, dass haben sicher auch die anderen Gäste gehofft, dann doch lieber dort wo auch schon ich meine Kindheit verbracht habe, bei Omas Nachbarn im Garten in Pferdegesellschaft oder am rumrandalieren im eigenen Zimmer. Dafür eignet sich die Werkbank auch super!

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Paul hat in diesem Monat riesige Fortschritte gemacht. Er läuft jetzt prima alleine und hüpft sogar schon zusammen mit Emil auf dem Sofa. Ich bin froh, dass er auch mit den Lauflernern schnell und gut Halt gefunden hat und sich damit echt wohl fühlt. Jetzt hoffe ich allerdings nicht, dass er so anspruchsvoll ist wie Emil der direkt meckert, wenn er nicht die Schuhe von Bisgaard tragen darf. Die sind wohl einfach sehr bequem. Das Bild rechts finde ich total süß, es sieht aus als würde Paul noch in die Wickeltasche von greentom passen.

unseroktober_3

Das Haus ist eine riesige Baustelle und ich freue mich schon darauf, wenn endlich ein Raum fertig ist und ich euch wieder schöne Bilder zeigen kann. Für sanvie.de habe ich ein kleines Bautagebuch geschrieben, dass die nächsten Tage online geht. Falls euch das interessiert, dann hüpft mal rüber. Ich habe den Monat auf jeden Fall so häufig den Pinsel in der Hand gehabt, dass meine Hände von all der Farbe wirklich dringend Handcremekuren brauchen. Falls ihr jemals eure Treppe streichen wollt, dann kann ich euch die Farbe von Farrow and Ball übrigens wärmstens empfehlen. Die lässt sich so super verarbeiten. Ich streiche damit total gern.

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Auch das Schlafzimmer hat einige Veränderungen vor sich. Gerade warte ich auf unser neues Familienbett, denn diese Schlafsituation in der ich Nacht für Nacht mich mit in dieses kleine Beistellbett quetsche muss ein Ende haben. Klar wir könnten auch zu mir rüberrutschen, aber der kleine Mini schafft es doch immer wieder mich zu sich ins Bett zu locken. Naja jetzt bei dem Herbstwetter auch irgendwie kuschelig!

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Und dann war letzte Woche der Geburtstag des Großen. Ganze 3 Jahre bin ich nun schon Mama von diesem unglaublich süßen kleinen Kerl. Manchmal muss ich schmunzeln, denn Emil und ich sind uns in den Launen doch sehr ähnlich und ich bin wirklich gespannt wo uns die Reise noch hinführt und was wir noch schönes zusammen erleben werden. Ich freue mich riesig drauf und bin so stolz auf ihn. Er hat es momentan als großer Bruder nicht leicht. Paul ist ein total Wirbelwind und lässt sich von nichts abhalten. Da werden sorgfältig aufgebaute Autoschlangen in Sekunden zerstört oder das neue Geburtstagsgeschenk schnell weggenommen.

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