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Woche 8 – Auch mir reicht es langsam …

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

8 Wochen – verrückt das es schon so lange ist und wie es aussieht haben wir damit noch nicht mal ganz die Hälfte geschafft.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Puh, was soll ich sagen. Ihr habt mich heute mal auf einem Tag erwischt wo ich auch nicht mehr wirklich begeistert bin, vor allem von der Priorisierung der Politik. Ich finde es unfassbar: Um uns herum ist gefühlt eigentlich alles wie immer, mal abgesehen davon, dass die Leute die man auf der Straße, bzw. im Supermarkt sieht eben eine Maske tragen. Während ich versuche meinen Einkauf einmal die Woche zu machen und damit den Besuch im Supermarkt wirklich auf das Nötigste zu beschränken, steht Lieschen Müller (75) hinter mir in der Schlange und hält 3 Teile in der Hand. Manchmal denke ich, ich mache mich lächerlich, wenn ich weiter so zurückgezogen mit den Jungs lebe, andere Treffen sich schon seit Beginn der Zeit mit anderen Kindern zum Spielen und für manche gibt es jetzt sogar wieder die Möglichkeit gemeinsam Sport zu machen. Seit Mittwoch sind die Spielplätze wieder auf und wir waren gestern kurz, auf unserem, eigentlich wenig besuchten Spielplatz. Muttis saßen dort nun auf einmal auf ihren Picknickdecken und beobachteten ihre große Schar an Kindern die zusammen spielten. Auch unsere hatten schnell die Abstandsregel vergessen und die Freude einen Freund aus dem Kindergarten zu treffen war größer. Ja, so ist das mit Kindern und ehrlich gesagt finde ich das ja auch schön, dass sie genau so sind! Sie spielen nicht auf Abstand und Unterhalten sich wie Erwachsene, sie spielen körperlich und das ist gut so.

Körperlich ist für mich aber auch der Fußballsport und ich kann es nicht verstehen, wie die Bundesliga in der Ersten und ich glaube auch in der Zweiten nun fortgesetzt werden soll. Die Kinder aber eben nicht mit ihren Freunden spielen dürfen. Genauso wenig habe ich Verständnis für offene Biergärten und Meterlange Schlangen vor irgendwelchen Geschäften. Bei unserem Action war die Schlange gestern, als ich beim Edeka war auch wieder sehr lang und die Grüppchen groß. Demnach ist auch meine Laune gerade nicht die beste und ich rücke immer mehr zusammen mit dem Hashtag #coronaeltern, gerade beim Gedanken daran, dass ich ab nächster Woche auch nicht mehr in Kurzarbeit bin, sondern Hauptjob-Homeoffice und Kids unter einen Hut bringen muss, wie soooo viele andere gerade.

Der schönste Moment diese Woche?

Die Vorfreude der Jungs auf den Besuch von Oma, sie waren so aufgeregt, wie zu Weihnachten.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Als ich Pelle gestern Abend vorlesen wollte, da drehte sich auf einmal alles, als ich mich hinlegte fühlte es sich an, als würde ich Karussell fahren. Dieses Gefühl kurz vor der Ohnmacht, die nicht kam, mag ich gar nicht. Ich mag es eh nicht, wenn mein Körper nicht funktioniert, aber ich fürchte auch ich bin müde.

Was stresst dich gerade?

Eigentlich nur ich mich selbst.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Die Zeit mit den Jungs und Oma am See zu verbringen. Sie zu beobachten, wie sie eine Dino Landschaft gebaut haben und den Moment zu genießen.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Es gab Post aus Pelles Krippe und wir haben allerlei bunte Tulpen gebastelt und sie über dem Tisch aufgehangen.

Was wir gegessen haben, ich weiß es nicht mehr, war es Spaghetti Bolognese, Spaghetti Bolognese, Verbranntes Essen und wieder Spaghetti Bolognese?

Egal, die Hauptsache ist: Bleibt gesund!

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Woche 7 – Urlaub zuhause!

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

Die Antwort der Kinder: „Weiß ich nicht!“ Und recht haben sie, irgendwie ist es auch egal.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Gerade haben wir eher Urlaubsgefühle. Der Papa ist zuhause, denn eigentlich wären wir diese Woche in einer wunderschönen Unterkunft an der niederländischen Küste gewesen. Aber wir werden bestimmt noch mal den selben Ort buchen, irgendwann später, viel später! Denn ich glaube es ein toller Ort um Urlaub zu machen.

Die Stimmung ist trotz der Wetterumstellung eigentlich ganz gut, allerdings spielen die Jungs schlechter zusammen wenn wir alle zuhause sind und auch mal nicht unbedingt zwingend irgendwelche Großprojekte umsetzen möchten. Das beobachte ich auch sonst und ist auch irgendwie mit ein Grund, warum wir uns als Eltern immer sinnvolle Dinge im Haus zu tun suchen.

Der schönste Moment diese Woche?

Endlich mal wieder die beiden Großen ins Bett zu bringen. Ich bringe meistens Pelle ins Bett uns später noch Paul, Emil aber so gut wie gar nicht und ich merke, jetzt wo ich Pelle abgestillt habe, sollten wir da wieder einen Wechsel reinbringen, damit er abends auch mehr Mamazeit hat.

Zudem haben wir gestern mit Freunden auf der Straße, jeder in seinem eigenen Tanzkreis ein wenig mit den Kindern in den Mai getanzt und zugeschaut, wie sie ihren gebastelten Maibaum aufgestellt habe. Das war auch ein sehr schöner Moment.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Ich sollte die Zusammenfassung schreiben, wenn ich mal so richtig genervt bin und nicht immer abends, wenn die Kinder schlafen, denn dann kann ich mich meist nicht mehr erinnern. Richtig schlimm war eigentlich nichts wirklich.

Was stresst dich gerade?

Ein klitzekleines bisschen das Chaos was wir hier zuhause haben, aber ich komme einfach nicht hinterher. Räume ich in der einen Ecke auf und mache sauber, kippt in der anderen jemand was aus. Und tatsächlich mag ich auch nicht aufräumen, wenn die Kinder im Bett sind, dann möchte ich Dinge für mich machen. Daher wird bei uns die Küche auch immer vor dem ins Bett bringen aufgeräumt.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Unser Tanz in den Mai und Pelle dabei zu beobachten, wie er im strömenden Regen mit Begeisterung durch die Pfützen patscht.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Wir haben uns ein Hochbeet gebaut, bzw. aufgebaut. Eigentlich hatten wir andere Pläne, aber durch Corona ist die Ursprungsidee für ein Hochbeet nicht zustande gekommen und so haben wir doch eins bestellt und bepflanzt. Auch neue Stauden habe ich gepflanzt und freue mich schon drauf, wenn nach dem Regen bald wieder die Sonne scheint und alles so richtig explodiert im Garten.

Was haben wir diese Woche gekocht?

  • Rinderfilet mit Kartoffelbrei und Bohnen
  • Spaghetti Cobonara
  • Pommes
  • Ich werde einfallsloser und das schlimme ist, ich kann mich nicht erinnern…

Wie war eure Woche?

Bleibt gesund!

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Mit kleinen Kinder gegen das Chaos – Teil I – Wäsche waschen

Die liebe Anna kennt ihr ja schon aus dem tollen Geburtstagspost zum Thema Prinzessin auf der Erbse Geburtstag. Auch heute nimmt sie uns etwas in ihrem Alltag mit. Es geht um Wäsche – davon hat man mit Kindern bekanntlich viel und während die Großen bei uns nur noch Wäsche dreckig machen ist Pelle, genau wie Annas kleiner Sohn Carl begeistert wenn er mithelfen kann und weiß wirklich genau wie es geht. Daher mache ich es gern wie Anna und beziehe ihn in den Teil der lästigen Hausarbeit mit ein.

„Mama helfen“ – höre ich meinen zweijährigen Sohn sagen, wenn den Staubwedel aus dem Schrank hole. Und helfen möchte er auch, wenn ich die Wäsche in die Maschine packe, spüle, backe, Fenster oder Bäder putze. Und ja, meistens dauert es länger. Und nein, sauberer wird es wenn Kinder mithelfen auch nicht immer. Aber dennoch finde ich es wichtig, die Kinder von Zeit zu Zeit mit in die Haushaltsarbeit einzubinden. Um sie spielend daran zu gewöhnen, aber auch um sie ernst zu nehmen und ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir nicht helfen können, weil sie es nicht gut genug machen oder noch zu klein sind. Genau deshalb habe ich mir überlegt, welche Aufgaben im Haushalt sinnvollerweise durch die Kinder erledigt werden können und welche Aufgaben wir gemeinsam bewältigen. 
Dafür habe ich mir ein paar tolle Produkte bei Kaell Düsseldorf bestellt – damit macht das Putzen und Waschen gleich viel mehr Spaß. Die Produkte von Kaell basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen, die sehr gut biologisch abbaubar und ungiftig sind, so dass auch die Kinder ganz unproblematisch in die Heimarbeit einbezogen werden können. Kaell achtet sehr darauf, dass die regional und ressourcenschonend herstellten Produkte umwelt- und familienfreundlich, gleichzeitig aber sowohl effizient als auch sparsam sind. 
Zuerst einmal habe ich mir überlegt, was meine Kinder (2 und 4) schon können. Und wenn man mal drüber nachdenkt, ist es doch einiges. Wäsche sortieren zum Beispiel. Anstatt meinen Kindern jedoch konkrete Aufgaben zu geben (was aufgrund ihres Alters natürlich noch nicht immer so gut klappt), bekommen die beiden Rätsel aufgegeben oder wir machen ein Spiel draus. So kann es also sein, dass bei uns Aschenputtel die hellen (Kleidungsstücke) ins Töpfchen, die dunklen ins Kröpfchen sortiert. 
Was die Kids natürlich (noch) nicht können, ist das Sortieren der Wäsche nach Materialien. Wir sortieren immer nach Weiß, Hell und Dunkel sowie nach Materialien (Baumwolle/Leinen, Kaschmir/Wolle, Seide und zarte Unterwäsche, Jacken, Sportsachen aus Synthetikfasern…)
Dem Kleinen bereitet es viel Freude, die Kleidungsstücke farblich zu sortieren und die Waschmaschine zu befüllen. Auch das Drücken von den Knöpfen der Maschine sorgt für ein breites Grinsen im Gesicht. Und wenn alles wieder frisch duftet, legen wir uns gemeinsam in die Kuschelecke und lesen ein Buch. Oder jedes Kind bekommt einen Belohnungssticker.
P.S.: Was mit Kindern natürlich sehr häufig vorkommt sind Flecken in der Kleidung. Da spritze ich etwas von der Glanzleistung drauf und wasche es dann wie gewohnt. Bei empfindlicheren Kleidungsstücken nehme ich ein wenig von der Kaschmirliebe oder dem Hautnah-Waschmittel und tupfe es konzentriert vorsichtig auf den Fleck. So bin ich nun einigen Flecken zu Leibe gerückt und freue mich, dass die Kleidungsstücke wieder aussehen wie neu.
Was man gut mit kleinen Kindern machen kann: 

  • Wäsche sortieren (nach Farben)
  • Bettwäsche abziehen
  • Wäsche in die Maschine füllen
  • Wäsche aufhängen
  • Socken sortieren

Auf kaell.de gibts übrigens auch ganz tolle Putzpläne zum kostenlosen Download, darunter eine Checkliste für den Frühjahrsputz und ein Familienhaushaltsplan
Hier noch einmal meine 5 Top Tipps fürs Putzen mit kleinen Kindern: 

  1. Gemeinsam mit den Kindern eine Putzliste erstellen
  2. Spielerisch vorgehen
  3. Danach gemeinsam Zeit verbringen mit etwas, das sich die Kinder wünschen (z.B. Lesen)
  4. Kindersichere Putzmittel verwenden
  5. Sich vom Perfektionismus verabschieden

Im zweiten Teil dieser Kinder gegen Chaos Serie schreibe ich darüber, wie ich mit meinem Kinder n mysteriöse Spuren verwische oder das Staubmonster jage. Seid gespannt.
Noch ein kleiner Tipp: wer sich bei Kaell für den Newsletter anmeldet, spart 10 Prozent auf die erste Bestellung und bekommt von Zeit zu Zeit super Tipps und Tricks zu Haushaltsthemen geschickt. 

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Woche 6 – Kippt die Stimmung nun doch?

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

Tatsächlich 6 Wochen, wir sind also jetzt offiziell Sommerferien erprobt und ich muss sagen, die haben mir ja schon die letzten Jahre immer Sorgen gemacht. Wie soll das nur werden, wenn die Schule beginnt und wir dann sechs Wochen zuhause sind. Aber das ist kein Problem. Selbst ohne Urlaub bekommen wir das mit dem Homeoffice gut aufgeteilt und so werden wir die kommenden Jahre sicher auch gut mit Sommerferien klar kommen. Test also bestanden.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Puh, was soll ich sagen, ich bin gereizt. Was allerdings vermutlich weniger an Corona liegt, als an hormonellen Stimmungsschwankungen und einer Kolonie Armeisen die unseren Flur besiedeln. Demnach hatten es die Kinder die letzte Woche nicht so leicht, denn offene Türen und kleckern mit Eis fand ich nicht so lustig mit dem Gedanken daran, dass die Armeisen ihre Kollegen einladen mit der Info bei unserem Chaos könnte man sich so richtig gut ausbreiten.

Für uns steht fest wir sind auf keinen Fall von der Notfallregelung betroffen und da auch eh bei uns im Kindergarten nur 5 Kinder pro Gruppe in den Kindergarten dürfen, könnte es selbst noch für die Eltern eng werden, die Anspruch drauf haben. Wir bleiben also auch weiterhin zuhause und werden die kommende Woche sogar komplett als Familie zusammen verbringen, denn der Papa hat Urlaub und eigentlich wären wir nach Holland ans Meer gefahren. Da das nicht möglich ist, werden wir uns mit kleinen Projekten und anderen Dingen bei Laune halten. Ich hoffe wir Eltern schenken uns auch gegenseitig Auszeitzeiten, die man nicht am Schreibtisch verbringen muss. Mal gucken.

Der schönste Moment diese Woche?

Ich durfte das neugeborene Baby einer alten Schulfreundin fotografieren, natürlich mit Abstand. Es sind wunderbare Bilder entstanden und ich freue mich immer sehr, wenn ich mit meinen Fotos anderen eine Freude machen kann und sie somit eine schöne Erinnerung haben.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Die Erkenntnis, dass die Leute anstehen, um in einem Laden wie Aktion nach 3 Wochen wieder shoppen zu dürfen und das nicht allein, sondern direkt mit der ganzen Familie. Ich war so entsetzt und fürchte genau das wird uns noch zum Verhängnis.

Was stresst dich gerade?

Die Armeisen im Haus, ganz klar! Und das ich nicht so entspannt bin wie die letzten Wochen und gerne etwas mehr schaffen würde, bzw. Gedanken auch zu Ende bringen möchte, ohne von einem „Mama“ gestört zu werden. Das ganze lässt mich natürlich auch ein wenig zweifeln, ob ich die nächsten Wochen weiterhin Spaß an der neuen Situation haben werde. Aber ich glaube es ist immer gut, wenn man das Reflektiert und ich weiß, dass es nicht die Kinder sind die Nerven, sondern es immer meine Einstellung zu einer Sache ist. Weniger machen hilft auf jeden Fall und weg mit dem Handy, das hilft auch. Mir zumindest.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Die Treppe fertig zu streichen. Seit Jahren habe ich es mir vorgenommen und jetzt habe ich endlich das Ergebnis. Und ich finde sie einfach nur schön! Auch der Mann und die Jungs mögen meine besondere Farbwahl. Und ich merke wieder wie wichtig es mir ist etwas zu machen, wo ich ein Ergebnis sehe. Aufräumen ist hier momentan zwecklos, solche Streichprojekte sind ein toller Ausgleich und dank der vielen Menschen, die gerade was zu verschenken haben, warten auch noch welche auf mich.

Zudem habe ich eine Freundin in ihrem Garten besucht – das war auch sehr schön!

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Eine Wohnung im Dickicht gebaut und die Fahrräder wurden geputzt…

Was haben wir diese Woche gekocht?

  • Petersilienkartoffeln
  • Macaroni Nester
  • Nudeln mit Tomatensoße
  • KäseSpätzle mit Bacon
  • Pasta mit Lachs & Spinat

Wir essen nicht gerade kalorienarm und ich merke wie ich ordentlich Funde zu lege, liegt vielleicht auch ein bischen am Abstillen, aber ich muss mir da was überlegen. Mehr Sport? Noch mehr Bewegung? Wie war eure Woche?

Bleibt gesund!

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KREATIVe POWERmama – Leny von frankie & lou

Ich freue mich riesig, dass ich euch heute wieder eine wunderbar, kreative POWERmama vorstellen darf. Leny hat das tolle Kinder und Mama- Modelable frankie & lou gegründet und hat damit einen total Trend getroffen, den ich persönlich auch für Familienshootings sehr mag – den Mini & Me-Look. Besonders toll finde ich den Nachhaltigkeitsaspekt auch getragene Klamotten vom Lable über die Website von frankie & lou weitergeben zu können.

Erzähl mir mehr – wie bist du auf die Idee zu frankie & lou gekommen und was macht dein Label aus?

Nach langjähriger Tätigkeit in der Textilindustrie habe ich mich entschieden, meinen eigenen Weg zu gehen – abseits der großseriellen Modeindustrie, mit nachhaltigem und fairem Anspruch. Mit frankie & lou stehe ich für Qualität und Transparenz. Darüber hinaus sind Respekt, Authentizität und Diversität wichtige Grundwerte für mein Schaffen.

frankie & lou versteht sich als Anbieter einer Key Pieces Kollektion, die nachhaltige, zeitlose Lieblingsstücke bietet – vielseitig miteinander kombinierbar. Wir stellen den klassischen Rhythmus der Modebranche damit auf den Kopf und setzen auf saisonale Serien, die die Key Pieces Kollektion um neue Farben, Formen und Qualitäten ergänzt.

In puncto Nachhaltigkeit setzt frankie & lou mit dem pre-loved Angebot noch eins drauf. Kunden können getragene und gut erhaltene Teile über die Homepage des Kindermode-Labels weiter geben.

frankie & lou verwendet ausschließlich nachhaltige, schadstoffgeprüfte Stoffe in GOTS und OEKO-TEX zertifizierter Bio-Qualität und möchte als nachhaltiges Kindermodelabel Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen. frankie & lou wird in einer Manufaktur in Portugal in kleinen Serien hergestellt und sichert über den gesamten Prozess eine nachhaltige und faire Produktionsweise.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich, gerade in Zeiten des Corona Virus?

Als ich mich im März 2017 selbständig machte, war mein Sohn 10 Monate alt, ich hatte keine Betreuung für ihn. Aber ich dachte: „Easy schaffe ich schon. Wenn er Mittagsschlaf macht, arbeite ich und abends noch 2-3 Stunden. Wird schon gehen.“

Und es ging, aber zu einem hohen Preis: Ich hatte das Gefühl niemanden gerecht zu werden, meinem Sohn nicht, den Kunden nicht und meinem Mann nicht. Und mir selbst erst recht nicht.

Im Oktober 2017 erfuhren wir, dass unser Wunsch in Erfüllung gehen würde und wir ein zweites Kind erwarteten. Ich war super glücklich und super gestresst. Die Schwangerschaft war mit extremer Übelkeit verbunden und ich musste eine Zwangspause einlegen.

Das war schlecht für das Business, aber gut für mich, denn so musste ich zwangsläufig alles umstrukturieren und zum Wohl meiner Familie, mir und des Business einige Entscheidungen treffen.

Ich habe gelernt, Aufgaben abzugeben und mir Hilfe und Unterstützung zu organisieren. Und das rate ich jeder Mama. Du musst nicht alles alleine schaffen. Bilde ein Eltern-Netzwerk und baue ein Betreuungsnetzwerk auf. Menschen, denen du vertraust und bei denen sich dein Kind wohl fühlt, können auch dir die Last von den Schultern nehmen.

Das gilt auch für andere Aufgaben im Business-Alltag. Lagere soweit möglich, die Aufgaben aus, die andere schneller, besser, preiswerter oder einfach viel lieber erledigen als du. Auch hier ist Vertrauen natürlich sehr wichtig. Sollte das finanziell (noch) nicht möglich sein, kannst du zum Beispiel über die Möglichkeit eines Leistungen-Tauschs nachdenken.

Jetzt während der Herausforderung Corona teilen meine Mann und ich die Kinderbetreuung zu 70/30. Leider ist er in seiner Arbeitszeit nicht sehr flexibel, aber er tut alles damit ich ein paar Stunden am Stück was arbeiten kann. Am Wochenende kann ich dann etwas nachholen, was ich unter der Woche nicht geschafft habe.

Was ist die größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Es ist für mich eine große Herausforderung das Gleichgewicht zu halten zwischen Mama-Sein und Unternehmerin, das gelingt mir leider nicht immer, aber ich arbeite dran.

Die größte Freude ist es jeden Morgen aufzuwachen und die Patschhändchen und Füßchen im Gesicht zu spüren! Es ist eng und manchmal unbequem, aber ich würde es nicht anders haben wollen.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Sehr gute Frage, momentan nutze ich jede freie Minute, um mein kleines Unternehmen voran zu bringen. Wenn es mal nicht brennt, dann nutze ich die Zeit und telefoniere mit einer Freundin.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir, eine bessere Balance zwischen Familie und Business zu finden und meinen Kindern eine Kindheit zu ermöglichen, an die sie sich gerne zurückerinnern. Für meine Brand wünsche ich mir, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft etabliert sind und ich ein paar Arbeitsplätze schaffen und mir ein Team aufbauen kann, in dem gerne gearbeitet wird und tolle Ideen entstehen – immer mit dem Anspruch Gutes zu tun.

Fotos: HolyMoly

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KREATIVe POWERmama – Ein Interview mit Olivia von bada&bou

Ich freue mich riesig, das mir die liebe Olivia von bada&bou so ausführlich meine Fragen beantwortet hat. Wir haben gerade den Schaukelwal ba zu Besuch, da ich ja immer gerne einmal schaue, ob das alles wirklich so toll ist, wie man auf den Bildern denkt und ja, was soll ich sagen! Das ist das wohl schönste Kindermöbel-Spielzeug, was ich seit Jahren gesehen habe. Super hochwertig verarbeitet und mein Auge erfreut sich sehr dran ihn hier kurzweilig stehen zu haben und die Jungs darauf Schaukeln zu sehen und er passt natürlich prima in das neue Zimmer von Pelle mit der Waltapete. Die schönen Stücke von bada&bou sind echte Alternativen zu Klassikern wie Holzschaukelpferd oder Retro-Rutscheauto und ein perfektes Geschenk zur Taufe oder Geburt.

Erzähl mir mehr – wie bist du auf die Idee zu bada&bou gekommen und was macht dein Label aus?

bada&bou ist ein absolutes Herzens Projekt. Ein kleiner Traum, den ich seit ein paar Jahren verfolge und letzten Herbst endlich auf den Markt gebracht habe.

Als Designerin habe ich lange für große Stars der Designszene in Paris, Stockholm und die letzten 10 Jahre in München gearbeitet. Die Möbel und Objekte, die ich dort schuf, erfüllten mein Leben und Denken und umgaben mich auch Zuhause. 

Als ich dann Mama von zwei kleinen Kindern war stellte ich fest, dass das Angebot an hochwertigen und schönen Dingen für meine Kinder (von Spielzeug über Möbel) sehr begrenzt war und zusätzlich auch immer für einen sehr kurzen Altersabschnitt geeignet war. Ich war auf der Suche nach zeitlosen und verspielten Objekten für meine Kinder, die auch ich gerne in meinem Wohnzimmer haben wollte. Objekte, die die Grenzen zwischen Spielzeug, Möbeln und Design aufbrechen und die ganze Familie durch ihr zeitlos elegantes und gleichzeitig süß verspieltes Design bereichern.

„Ich war immer auf der Suche nach etwas, das die ganze Familie erfreuen und unser Zuhause bereichern würde. Etwas Großes, Gemütliches und Freundliches – ein wenig wie ein Haustier, das immer bereit ist zum Spielen oder Kuscheln – einfach zufrieden, dabei zu sein.“ (Zitat, das ich auch auf meiner Webseite habe)

Somit beschloss ich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und habe bada&bou mit seiner ersten Kollektion von drei Spielgefährten nach einer langen Entwicklungsphase letzten September auf der Kind+Jugend Messe in dem StartUp Bereich präsentiert.

Die erste Kollektion besteht aus drei Freunden: dem Schaukel-Wal “ba” , dem Hüpf-Hasen “da” und dem Roll-Elefanten “bou”.

Es geht um motorische Förderung der Kleinen durch das Schaukeln, Hüpfen und Rollen. Grundbewegungen, die jedes Kind über Jahre – ja eigentlich man selbst noch als Erwachsener – liebt. Wenn man gerade nicht damit rumtollt, kann man sich aber auch einfach gemütlich drauf oder reinsetzten, auf dem Wal abhängen, es sich in dem Elefanten mit seinem Lieblingsbuch gemütlich machen und es als einfache Sitzgelegenheit verwenden. Die drei Tiere sind rundum weich gepolstert und laden mit ihrer weichen Haptik zum Kuscheln und freien, intuitiven Spiel ein.

Ich habe diese Tiere in Zusammenarbeit mit meinen Kindern (und teilweise auch ihren Freunden) entwickelt und jede Veränderung wurde sofort spielerisch erprobt. Das Schöne ist, dass Kinder so intuitiv und authentisch auf Sachen reagieren. Die Entwicklung der drei Tiere war ein sehr bereichernder und organischer Prozess in dem es viel um Beobachtung und Optimierung ging bis wir alle zufrieden waren. 

Die Spielmöbel werden von einer kleinen Manufaktur in Italien mit hochwertigen Materialien und viel Liebe zum Detail von Hand hergestellt. 

Ich hoffe mit meinen Produkten designaffine Eltern zu begeistern, die auch ihren Kindern einen achtsamen Blick auf die wertvollen Dinge geben wollten, die uns in unserem Alltag begleiten.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich, gerade in Zeiten des Corona Virus?

Nachdem ich mich gerade in der Challenge “Mama und Selbstständig” eingefunden hatte, ist diese Herausforderung tatsächlich derzeit nochmals neu zu überdenken. Normalerweise gehen meine beiden Kinder in Schule und Kindergarten. Somit habe ich bis nachmittags Zeit für bada&bou. Und selbst diese Stunden sind gerade in der Anfangsphase nicht ausreichend, da ich Produktentwicklung, Vertrieb, Marketing und den ganzen Rest derzeit alleine mache. 

Jetzt ist es auf der einen Seite aufgrund der aktuellen Situation etwas ruhiger, da Shops nicht auf der Suche nach neuen Produkten sind. Daher liegt der Fokus derzeit auf meinem eigenen Online Shop und Social Media. Da mein Mann im Homeoffice arbeitet und ich die Kinder zwischen Homeschooling und Homecooking bei Laune halte kann ich eher abends arbeiten und ein paar Stunden am Tag, wenn mein Mann eine Pause macht (und ich auch dringend eine Abwechslung von meinem Dasein als plötzliche Vollzeit-Mama brauche). Ich genieße die intensive Zeit tatsächlich sehr, die ich derzeit mit meinen Kindern verbringen kann jedoch habe ich tatsächlich noch eine drittes Baby, bada&bou, das mein Label ist und über diese Abwechslung bin ich tatsächlich auch sehr dankbar.

Was ist die größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Die größte Herausforderung ist es tatsächlich, immer gelassen zu bleiben, auch wenn einem manchmal der Kopf mit seiner eigenen Selbstständigkeit förmlich raucht. Präsent mit den Kindern zu sein und komplett von all dem Wahnsinn abschalten, der einen manchmal umgibt. Denn die Kinder leben im hier und jetzt und das ist auch gut so und erlaubt es einem jeden Tag immer wieder geerdet zu werden.

Die schönste Freude sind die unscheinbaren Momente, in denen man dieses tiefe Gefühl von Verbindung und Dankbarkeit spürt und einfach nur den Augenblick mit den Kindern geniest… ohne gleich an das Essen vom Abend denken zu müssen. 

Diese Momente sind manchmal leider in unserem getakteten Alltag zu rar, aber derzeit bringt uns diese Corona Krise tatsächlich eine gesunde Entschleunigung, die es uns erlaubt viel Zeit miteinander zu verbringen und sich vielleicht nochmals neu zu entdecken. Was gibt es schöneres als eine kleine, weiche Hand die einem die Wange streichelt und erzählt, das man (gerade) die beste Mama der Welt ist oder die beiden Kinder, die sich stundenlang freuen und amüsieren, da sie gerade den Schoko Topf von der Kuchenglasur abschlecken können. Tatsächlich bin ich jeden Tag dankbar wundervolle und gesunde kleine Engel bei mir zu haben (die aber natürlich manchmal die unglaublichsten Teufelchen sein können).

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Von Stunden muss man vielleicht gar nicht sprechen, da geht es vielleicht eher um halbe Stunden oder Viertel Stündchen, die sich dann aber wie Stunden anfühlen… ich bin ein Yoga Fan und habe auch seit dem Anfang der schulfreien Corona Zeit mein Yoga Morgen Ritual zu einem sehr wichtigen Bestandteil unseres neuen Alltags gemacht. Diese halbe Stunde oder was es dann auch ist bevor die Kleinen im Pyjama um mich rumtanzen sind der beste Start in den Tag. Ansonsten jogge ich gerne an der Isar. Entmisten ist auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen – das ist dann eher ein Zeichen dafür, dass ich gerade meinen “Kopf frei kriegen” muss. Badewanne mit Hörbuch ist auch gerade hoch im Kurs. 

Wenn ich nur fünf Minuten habe, dann ist ein Café auf meinem Balkon in der Sonne mit ein paar tiefen Atemzügen das Beste. Über die Jahre hat man für jede Zeitspanne und Gemütslage so seine kleinen Rezepte gefunden. 

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich würde mir wünschen, dass uns diese Krise derzeit wieder etwas zur Besinnung ruft. Menschen wieder die Freuden in die einfachen Dinge des Lebens entdecken.

Ich hoffe, dass bada&bou mit seinen Produkten einen Beitrag dazu leisten kann, dass wir in nachhaltige Produkte investieren, die unsere Kinder auf spielerische Weise fördern und die wir lange wertschätzen können.

Achtsamkeit fängt tatsächlich in der Kindheit und in unseren eigenen vier Wänden an. Somit sollten wir auch unseren Kindern im Alltag einen achtsamen Blick auf unsere Umwelt vorleben.

Ich wünsche mir, dass die Menschen bereit sind weniger zu konsumieren aber dafür lieber in langlebige, lokale und hochwertige Produkte zu investieren.

Ich hoffe, dass ich mit bada&bou noch viele weitere innovative und schöne Produkte auf den Markt bringen kann, die sowohl die Kinder als auch deren Eltern begeistern.

Liebe Olivia, ich dank dir für das Interview und wünsche dir von Herzen viel Erfolg mit deiner tollen Idee.

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#zuhausekind – Inspiration für die Zeit mit den Kinder zuhause

Dieser Post enthält Werbung für tausendkind

Es stehen uns allen ja noch ein paar Wochen mit den Kindern zuhause bevor und ich dachte mir es ist Zeit für ein bisschen Inspiration und Ideen für unsere Beschäftigungen. Ich muss sagen, in bin ehrlich gesagt mehr als dankbar, dass das Thema Homeschooling noch an uns vorbei geht und wir, bzw. die Jungs einfach nur spielen können. Denn ehrlich gesagt so viel Zeit zum Mitspielen bleibt mir nicht. Während ich die Zeilen tippe toben die Jungs auf dem Trampolin und ich bin mit einem Ohr draußen und mit dem anderen hier am Schreibtisch.

Ja, auch ich bin, wie viele andere Eltern im Homeoffice und muss meine Arbeit ganz normal von Zuhause weiter machen. Gott sei dank klappt das problemlos und fällt mir auch nicht wirklich schwer, da ich meine Zeit flexibel einteilen kann und nicht von 8.00 bis 17 Uhr am Schreibtisch sitzen muss, weil die Kollegen, dann auch da sind. Aber dennoch, richtig arbeiten kann ich nicht, wenn die Kinder um mich rum spielen – man ist erstens doch immer abgelenkt und zweitens findet Pelle das oft auch gar nicht so toll, wenn ich mit der Aufmerksamkeit am Bildschirm klebe. Daher muss ich in der Mittagspause ran, wenn Pelle schläft und die Großen fernsehen und natürlich abends … Schläft der Kleinste mal deutlich länger, als ich mit dem Fernseher einverstanden bin, dann muss ich mir etwas einfallen lassen für die Großen. Ich brauche also Ideen, wie ich die Großen gut eine ganze Weile beschäftigen kann und genau zu diesem Thema hat tausendkind gerade eine wunderbare Aktion gestartet. Unter dem Hashtag #zuhausekind findet ihr bei Instagram allerlei kreative Ideen, die Kinder in dieser Zeit zu Hause zu beschäftigen.

Auch auf der tausendkind Website gibt es inzwischen eine tolle Rubrik zum Thema, wie beschäftige ich mein Kind zuhause am besten. Dort findet ihr nicht die beliebtesten Produkte aus dem Shop, sondern auch tolle DIY Anleitungen und Tipps für das Miteinander zuhause. Ich möchte mit den Jungs unbedingt den ZEN Garten nachbauen. Sie sind große Ninja Fans und ich glaube, das wäre eine tolle Beschäftigung für sie. Wir sitzen momentan alle im selben Boot und geben unserer bestes die Kids bei Laune zu halten, daher dachten die liebe Dani vom Blog siebenkilopaket und ich, dass der #zuhausekind Hashtag auch ein prima Anlass ist, euch unsere liebsten Beschäftigungen für unsere Kinder vorzustellen. Dani hat in ihrem Post das Thema, wie beschäftigen sich Kinder überhaupt alleine, was braucht es dafür und wie kann ich ihnen dabei helfen, sich allein zu beschäftigen, toll beschrieben. Lest unbedingt ihren Artikel, vielleicht inspiriert er euch!?

Meine 3 Highlights um die Jungs zu beschäftigen will ich euch aber auch verraten:

Kreativ sein

Absolute Nummer Eins bei uns sind die Bügelperlen. Besonders beliebt sind Fußballvereins-Logos und Ninjas. Von unserem Ninja habe ich euch auch mal eine Anleitung hochgeladen. Die letzten Tage hat Emil aber auch mal andere Dinge aus Bügelperlen gemacht und in der Küche steht nun ein schön geschmückter Weidenstrauch aus Bügelperlen-Ostereiern in meinen Lieblingsfarben. Pelle liebt Bügelperlen übrigens auch. Er macht damit Schüttübungen und kann sich stundenlang damit beschäftigen.

Gleich nach den Bügelperlen kommen Malbücher. Unsere Auswahl an schönen Stiften ist inzwischen groß, so dass es auch mir total Spaß macht damit zu malen. Neben Ausmalbildern, die ich online ausdrucke. Haben wir auch immer Malbücher mit Themen, die die Jungs gerade begeistern, wie Dinos oder Ninjago. Ein Tipp für kleinere Maler. Ich finde die 3 in 1 Stifte super, die sind etwas dicker und sogar wieder weg wischbar. Man kann damit nicht nur auf Papier malen, sondern auch an der Scheibe und ich schminke ab und an auch die Großen damit.

Konzentriert bauen

Meine Jungs sind definitiv Lego-Jungs. Sie bauen total gern, ob nach Anleitung oder frei. Inzwischen haben wir so einige Lego-Stücke, die immer wieder auseinander und neu zusammengebaut werden. Denn es geht da tatsächlich hauptsächlich ums bauen und weniger ums Spielen. Sie können das stundenlang und sind dabei total konzentriert. Ich staune immer wieder, mit welcher Ausdauer auch Paul mit seinen 4,5 Jahren die Teile sucht und die Anleitungen von Ninjago fast alleine zusammen baut.Projekt für unsere Zuhause Zeit ist gerade alle Anleitungen wieder neu aufzubauen und dann gibt es was neues. Ich mag vor allem die Lego Creator Sachen, denn da kann man 3 unterschiedliche Dinge draus bauen.

Neben Lego sind Puzzle ebenfalls sehr beliebt und eine super Beschäftigung für beide zusammen. Gerade haben wir ein cooles Die drei ??? Kids Puzzle-Rätsel gelöst.

Bewegung

Wir sind in der aktuellen Situation absolut glücklich über unseren Garten und heilfroh, dass wir schon im letzten Jahr ein Platz für ein Trampolin geschaffen haben. Das steht auch seit Beginn der #zuhausekind Zeit wieder und die Jungs sind täglich drauf und hüpfen, hüpfen und hüpfen …

Ebenfalls Praktisch wäre aktuell ein Fußballtor – allerdings ist unser Garten einfach zu klein, die Glasscheibe zu groß und unsere Dämmung am Haus zu empfindlich für wildes Fußballspielen. Aber da wir den Bolzplatz direkt neben dem Haus haben eigentlich auch nicht nötig. Nur jetzt vermisst er es glaube ich ein wenig.

Aber es gibt auch coole Ideen für drinnen, damit die Kids sich bewegen können. Wir machen täglich die Sportstunde von ALBA Berlin mit und auch unsere Indoor Rutsche wird gerade wieder sehr gefeiert. Aber auch das Sofa lädt ein um daraus einen Pacour zu bauen.

Gewinnt ein #zuhausekind Care Paket

Womit beschäftigen sich eure Kids gerade am liebsten? Habt ihr noch Ideen für uns? Sind zu zufrieden oder habt ihr schon einen Lagerkoller?

Falls ja, dann schaut unbedingt auf Danis und meinem Instagramprofil vorbei. Dort verlosen wir zwei 100€ Gutscheine für tausendkind, so dass ihr euch euer ganz persönliches #zuhausekind Care Paket zusammenstellen könnt, um euch zu entlasten und den Kids die lange Zeit zu Hause zu versüßen. Das wäre doch was, oder?

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Ein Mädchengeburtstag – Prinzessin auf der Erbse

Ideen & Fotos von Anna Gollnick.

Hi, ich bin Anna. Familienfotografin und Mama eines kleinen Prinzen und einer vierjährigen Prinzessin. Und wie es sich für eine Prinzessin gehört, musste natürlich auch ihr Geburtstag gebührend gefeiert werden. Zum ersten Mal mit Kindern aus dem Kindergarten. Unsere Prinzessin war schon seit dem Basteln der Einladungskarten wahnsinnig aufgeregt, so dass wir die verregneten Nachmittage nutzten, um ihre Geburtstagsfeier zu planen. Am liebsten wollte sie einen Feen/Prinzessinnengeburtstag. Weil Prinzessin Lillifee ja auch gleichzeitig eine Prinzessin und eine Fee ist. Das gibts also. Sie wollte also eine Prinzessin sein, die auf einem Schloss lebt, aber gleichzeitig auch zaubern kann. Und fliegen. Und ein schönes Kleid tragen. Und naja ihr wisst schon – eine Feenprinzessin halt. Wir einigten uns also darauf, dass sie eine Prinzessin sein würde, die Zauberkräfte hat. Und ihre Gäste sollten natürlich auch königlich sein. 

Als es um drei Uhr an der Haustür klingelte und vier aufgeregte Kinder ins Haus liefen, bekam daher jedes Kind eine Krone. Nach dem ersten Toben saß der Hofstaat am Tisch, aß Kuchen und Obst und sang lauthals „Happy birthday to you“. Natürlich durfte auch eine Prinzessinnentorte nicht fehlen. Dazu habe ich einen Knusperboden (100g gehackte oder gehobelte Mandeln, 100 g Butter, 100 g Mehl, 60 g Zucker und eine Prise Salz) und vier Biskuitböden gebacken und diese mit einer Mascarponecreme und Himbeeren geschichtet. In unserer Lieblingseisdiele haben wir ein paar Hörnchen für die „Schlosstürme“ bekommen, die wir in flüssige weiße Schokolade getaucht und sie dann mit Zuckerperlen – und Streuseln verziert haben. 

Für die Kinder habe ich noch einen Schokoladenkuchen gebacken und ihn mit ein paar Süßigkeiten verziert. So einen Candy Cake mache ich übrigens seit Jahren – geht einfach und schnell und Kinder lieben es. 

Nach der Völlerei wurden gemeinsam Zauberstäbe gebastelt. Ich hatte aus goldenem und bunten Karton Sterne ausgeschnitten, schöne Sticker (Herzen, Diamanten, Perlen) besorgt und die Kinder konnten jeweils zwei Sterne damit verzieren. Dann legten wir einen Papierstrohhalm zwischen die Sterne und klebten diese zusammen. Die Kinder durften sich bunte Bänder aussuchen, die wir an den Zauberstab gebunden haben. 

Mit Krone und Zauberstab ausgestattet liefen die Prinzen und Prinzessinnen nun erst einmal wild herum, bis ich ein Spiel vorschlug. Das „Prinzessin auf der Erbse“ Spiel. Dazu wird zunächst das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse vorgelesen oder nacherzählt. Im Anschluss gehen die Kinder aus dem Raum, es werden Kissen verteilt und unter einem der Kissen wird eine Erbse versteckt (ein kleiner Flummi oder eine Holzperle). Jetzt dürfen die Kinder wieder hereinkommen und jedes Kind sucht sich ein Kissen aus, auf dem es sitzen möchte. Wenn alle Kinder sitzen, wird reihum gefragt, ob das Kind das Gefühl habe auf einer Erbse zu sitzen. Antwortet das Kind mit „Ja“ und findet unter dem Kissen tatsächlich eine Erbse, darf es die Erbse behalten und beim nächsten Durchgang eine neue Erbse unter einem der Kissen verteilen. Bei fünf Kindern ein schönes Spiel, dass alle gern mitgemacht haben und am Ende stolz ihre Erbse in der Hand hielten. 

Zum Schluss durften die Kinder natürlich ihre selbstgebastelten Zauberstäbe, die Krone und eine kleine Tüte mit Stiften, Gummibärchen, dem Märchen von der „Prinzessin auf der Erbse“ und die Erbse mit nach Hause nehmen.

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leevje – ein Familienunternehmen mit viel Leidenschaft und Kreativität

Ich finde es immer total spannend die Geschichte von kleinen Lables kennenzulernen und habe mich sehr gefreut mit Anna-Marie von leevje über ihr Lable und die Herausforderung dieses mit der Familie unter einen Hut zu bekommen zu sprechen. Ihr erinnert euch sicher noch an die KREATIVePOWERmama-Interview Reihe – da passt Anna-Maria prima rein.

Liebe Anna-Marie, lieber David, bitte stellt euch kurz vor – wer seid ihr?

Ihr Lieben, vielen Dank für die vielen Fragen rund um leevje und unsere Familie. Ich heiße Anna-Marie, bin bald 30 Jahre alt und Mutter von (fast) drei Töchtern. Mit der Geburt unserer ersten Tochter entfachte bei mir die Leidenschaft für einzigartige Kindermode und schöne Produkte für unser Kinderzimmer. Ich wollte nicht wieder in meinen Beruf als Sozialpädagogin zurück und in mir entstand zuerst der Wunsch nach einem „Kids Concept Store“. Leider ließ sich das mit unserem Umzug nach Hamburg nicht realisieren und so kamen wir dann erstmal zu unserer zweiten Tochter Marlene. Aber mir fehlte ein Job, eine Leidenschaft und Auslastung neben meinem Mama-Dasein. Ganz langsam entstand dann die Idee für unser leevje. Heute kann ich sagen, dass ich meinen neuen, zusätzlichen Job liebe, ich mag den Ausgleich zwischen Familie und Beruf. Nur eines fehlt mir noch, Zeit für mich, denn ich arbeite im Kinderzimmer, vor der Badewanne oder Abends auf dem Sofa. Mein Mann David ist eigentlich in der Finanzbrache „zuhause“. Doch auch er fand die Idee „sein eigenes Ding“ zu machen immer sehr Interessant und schnell haben wir festgestellt, dass wir uns mit meiner Kreativität und Davids „BWL- und Finance-Know-How“ ideal ergänzen. Also haben wir es gewagt nicht nur privat sondern auch beruflich Partner zu sein.

Was habt ihr vor der Gründung eures eigenen Labels beruflich gemacht?

Ich haben nach meinem Studium der Sozialpädagogik mit der Spezialisierung „Frühkindliche Bildung & Erziehung“ bei der Stadt Münster im Bereich der Bedarfsplanung von Kindertagesstätten gearbeitet bevor es dann nach Hamburg ging. Während unserer Zeit in Hamburg war ich in Elternzeit bis dann auch unsere zweite gemeinsame Tochter das Licht der Welt erblickte. 

David hat nach seinem Studium in Controlling & Finance zuerst bei einer Investmentbank gearbeitet und zum Schluss in einer mittelständischen Unternehmensberatung. Als Familie haben wir dann schnell festgestellt, dass uns an gemeinsamer Zeit und der Verwirklichung eigener Träume fehlt. 

Wie seid ihr auf die Idee gekommen leevje zu gründen und was ist das Besondere daran?

Nach der Geburt von Marlene sind wir mit beiden Kindern für sechs Wochen gereist. Damals war unser zu Hause noch in Hamburg, doch schon länger schlummerte der Wunsch in uns, mit beiden Kindern wieder zurück nach Münster zu gehen, um damit Familie und den engsten Freunden wieder ein Stück näher zu sein.

Auf unserer Reise haben wir viel über meinen Traum eines eigenen Labels geredet und haben dann sogar während unserer Reise beschlossen alles auf die Karte Münster, Selbständigkeit, Freunde und Familie zu setzen. Bis leevje dann aber bereit für den Start war, verging etwas über ein Jahr.

Wir haben in dieser Zeit so viele Phasen durchlebt, von Euphorie und Optimismus bis hin zu Zweifeln und der Frage, ob wirklich alles richtig war. Und doch können wir sagen, mit unserem Launch am 14.09. sind viele Zweifel verflogen, wir stehen als kleine Familie hinter unserem Label. Mit zwei, bald drei kleinen Töchtern und unserem Label haben wir zwar keine freie Minute mehr und es geht chaotisch zu, aber wir hatten auch noch nie so viel Zeit zusammen als Familie – Homeoffice ist Fluch und Segen zugleich.

In Bezug auf die Besonderheit von leevje lässt sich sagen, dass es unzählige tolle und beeindruckende Marken gibt, die sich an Familien und Kinder richten. Ich möchte nicht sagen, dass unsere Produkte besonderer sind als die von anderen Firmen. Geschmäcker sind verschieden und so sind es auch die Produkte der unterschiedlichen Marken. Als studierte Sozialpädagogin mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung und Erziehung habe ich schon früh Spaß an der Arbeit mit Kindern für mich entdeckt. Nach der Geburt unserer ersten Tochter kam dann die Leidenschaft für schöne und besondere Dinge für Kinder wie Kleidung, Spielzeug uvm. Mittlerweile lebe ich meinen Traum und kann beispielsweise Dinge entwerfen, wo der Tragekomfort bzw. der pädagogische Gedanke bei dem Spielzeug an erster Stelle steht, um anschließend ein schönes Design für jedes einzelne Teil zu kreieren. Viel Liebe und viele Wochen, wenn nicht sogar Monate an Arbeit fließen in jedes dieser Kleidungsstücke.

Ihr seid Eltern, wie klappt bei euch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? 

Es ist aktuell ehrlicherweise eine absolute Herausforderung. Wir sind ein Paar seitdem wir 15 und 16 Jahre alt sind. Wir haben bald drei Töchter und sind so ziemlich erprobt in sämtlichen Alltagssituationen und doch stellt es uns vor neue Situationen und Herausforderungen. Wir sind nicht mehr nur ein Ehepaar und Eltern unserer Töchter, wir sind nun auch Geschäftspartner. Nicht selten geraten wir daher doch etwas aneinander.

Es ist einfach eine sehr emotionale Basis, welche uns beide verbindet und es gibt keine räumliche Distanz zwischen Büro und Zuhause. Homeoffice, Kinder und der ganz normale Wahnsinn – viele beneiden uns um diese Situation. Wir können aber sagen, es ist eine große Aufgabe sich nicht in einer unserer Rollen zu verlieren. Wir arbeiten noch an der perfekten Situation, denn für uns sind wir noch nicht an dem Punkt einer optimalen Lösung für alle. Wir planen uns feste Zeiten für unsere Arbeit, unsere Töchter und auch für gemeinsame Zeit zu zweit ein.

Welche Vor- und Nachteile hat die Selbstständigkeit bei euch?

Ich denke, dass wir in der vorherigen Frage schon auf den größten Nachteil eingegangen sind. Hinzu kommt natürlich auch der finanzielle Aspekt. Wir stemmen leevje zu 100 % aus eigenen Mitteln. Wir sind super gestartet und können wirklich zufrieden sein. Dennoch hat man natürlich, insbesondere mit drei Kindern, immer Angst, dass es auch mal anders laufen könnte und gibt immer Vollgas sodass einem häufig auch der nötige Abstand fehlt und man abends auf dem Sofa noch E-Mails und Anfragen beantwortet. Wie der Name „Selbstständigkeit“ schon sagt – Selbst & Ständig!

Aber es gibt natürlich auch viele Vorteile. Wir können viel Zeit mit unseren Kindern verbringen und uns Arbeits- und Freizeit selbst einteilen. Wir können aktuell, da wir noch ein kleines Team sind von überall aus Arbeiten. Ich denke der, dass die Flexibilität hier aktuell der größte Vorteil ist.

Was habt ihr für leevje für die Zukunft geplant und welche Ziele/ Wünsche verfolgt ihr privat?

Gerade gleicht unser Unternehmen noch einer Großbaustelle. Ich glaube, dass trifft es ganz gut. Der Grundstein ist gelegt und nun versuchen wir Schritt für Schritt weiterzukommen. Wir sind voller Ideen und Visionen und wir wünschen uns einen Platz für leevje im bestehenden Modejungle zu finden.

Aber bei uns soll sich nicht alles um Mode drehen. Mit unseren drei Holzprodukten haben wir bereits gute Erfahrungen machen können. Das Sortiment soll stetig, bewusst und nachhaltig erweitert werden. Denn gerade David, der eigentlich aus der Finanzbranche kommt, ist es bewusst, dass man sich nur durch ein gesundes und nachhaltiges Wachstum auf dem Markt langfristig etablieren kann.

Fragt man uns nach unseren privaten Zielen und Wünschen, sind diese recht schnell formuliert. In erster Linie eine Kindheit für unsere bald drei Töchter mit ganz viel Liebe, Gesundheit und Geborgenheit. Dass wir immer die perfekte Balance zwischen Arbeitszeit und Elternzeit finden und als Familie nie aufhören enger aneinander zu wachsen.

Und wer weiß, vielleicht legen wir mit leevje den Grundstein für einen zukünftigen Traum einer oder mehrerer unserer Töchter! Und sollte das nicht so sein, dann ist das für uns natürlich auch in Ordnung. Uns ist wichtig, dass unsere Kinder ihren eigenen Weg gehen und wir ihnen dabei immer zur Seite stehen.

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Die sanvie|mini Babybox bei kyddo plus Meilenstein-Karten-Printable

Dieser Post enthält Werbung für kyddo.

Ach ich freue mich riesig. Eine eigenen Babybox mit all den Dingen die ich für werdende Eltern als sinnvoll empfinde, schön verpackt und mit hochwertigen Produkten in Bio-Qualität. Klingt toll, oder? Ist es auch!

Aber von Anfang an. Als Marina von kyddo mir schrieb, ob ich nicht Lust hätte eine Babybox mit Sachen aus ihrem schönen Onlineshop zusammenzustellen, war ich sofort begeistert! Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich in meiner ersten Schwangerschaft etwas überfordert war mit den Dingen, die es gab und die man kaufen konnte. Was davon braucht man den wirklich, was ist gut und vor allem sinnvoll?

Ich habe vor einer Weile mal meine Liste mit einer minimalistischen Erstausstattung aufgeschrieben und die finde ich auch immer noch sehr passend und so habe ich meine kyddo Babybox einfach passend dazu ergänzt.

Die Babybox ist auch das ideale Geschenk für alle die was sinnvolles schenken möchten und gleichzeitig aber keine, genauen Vorgaben von den werdenden Eltern bekommen haben. Zudem habe ich bei der Auswahl darauf geachtet, dass sie geschlechtsneutral ist und sowohl für Jungs als auch Mädchen gut passt.

Mein Highlight ist der schöne Strampler von Phil&Phae – wobei ein klassischer Strampler ist es nicht. Eher eine Art Kleidchen, was man unten an den Beinen zusammenknoten kann. Dadurch wächst er in der ersten Zeit wunderbar mit und zudem haben die Babys innerhalb des Stramplers Bein an Bein den Hautkontakt und können die Beinchen bequem und warm, ähnlich eng am Körper halten, wie sie es aus dem Bauch der Mama gewohnt sind. Der Strampler ist ganz weich und auch die Wickelmethode ist super einfach um Neugeborene anzuziehen, ebenso ist das Windeln wechseln so natürlich ein Kinderspiel. An den Ärmchen gibt es kleine Umschlagtaschen um die kleinen Hände zu wärmen und vor kratzigen Fingernägeln zu schützen. Ich finde den Strampler so toll und durchdacht und bin mir sicher, damit werdet ihr viel Freude haben.

Neben dem Strampler ist ein großes, weiches Swaddeltuch in 120×120 cm dabei – das war damals meine Rettung. Ich kannte die großen Mulltücher vorher nicht und habe es selbst geschenkt bekommen. Es eignet sich prima zum Pucken, aber auch als Stilltuch oder eben als klassisches Spucktuch. Perfekt, auch heute nutzen die Jungs es noch um damit Höhlen zu bauen. Ich habe mich für ein schlichtes creme entschieden, damit auch das total zeitlos und farbneutral ist. Genauso wie der weiche Kuschelwaschlappen von Cam Cam. Einen überzieh Waschlappen kann mit Baby und Kleinkind einfach immer gut gebrauchen.

Babymützen sind auch so ein Must Have, denn die kleinen Köpfchen sollten immer schön warm gehalten werden. Die süße Zwergenmütze von Organic Zoo hatten wir auch. Zwar in einem anderen Design, aber wir haben sie immer gern getragen und so war klar, dass sie unbedingt mit in die Babybox soll. Bei Babymützen ist einfach wichtig, dass sie gut sitzen und das war bei dieser auf jeden Fall so.

Und natürlich durfte ein Spielzeug auch nicht fehlen. Mein Favorit wäre ein Ball gewesen, aber da gab es nichts passendes und so habe ich mich für das schöne Holzsrassel von Liewood entschieden, total geschlechtsneutral und in der Haptik toll in der Hand zu haben.

Ich mag den Inhalt der Box so gern und hätte mir damals genau so eine Box gewünscht, die ich mir zur Geburt wünschen kann. Und ich hoffe sehr, dass auch ihr Freude an der Box haben werdet. Die Box kostet 110€, aber mit dem Code Sanvie15 könnt ihr 15% sparen. Und nicht nur au die Box, sondern auf das komplette Sortiment von kyddo.

Und weil das natürlich nicht alle sein soll habe ich eine besondere Überraschung für euch. Ich werde euch meine Meilensteinkarten zum Download anbieten.

Meilensteinkarten-Freebie zum Download

Inzwischen ist es schon eine ganze Weile her. Als ich mit Paul schwanger war habe ich das Set entworfen und es bis zum Ende bei dawanda verkauft. Damals war das Design das erste in schwarz/weiß – inzwischen gibt es unzählige verschiedene Varianten an Meilensteinkarten und für mich passt es einfach nicht mehr damit Gewinn zu machen. Aber bevor die Datei auf meiner Festplatte versauert. Vielleicht möchtet ihr euch die Datei herunterladen und euch die Karten für eure Minis ausdrucken. Am besten nehmt ihr da so ca. 200g/m2 schweres Papier, damit sie nicht so schnell knicken. Alternativ könnt ihr sie natürlich auch laminieren und vielleicht im Freundeskreis durchreichen. Eine liebe Kinderkrankenschwester hat das mal mit meinen Frühchen-Karten für die Neo Intensivstation gemacht. Euch ist das freie Wahl gelassen. Hier geht es auf jeden Fall zum Download:

Mit dabei sind die ersten 8 Wochen, die Monate des ersten Lebensjahr und Highlights wie der erste Zahn, das erste Lächeln, die erste Nacht durchgeschlafen und der erste Brei.