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sanvie|mini Aus dem Leben

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Schwangerschaftsupdate (7. Monat)

Wie weit bin ich? 
In der 28. Woche – vielleicht sind es also nur noch 10 Wochen bis sich unser Leben noch einmal komplett auf den Kopf stellt, denn ich bin ja immer noch der Meinung, dass sich meine Frauenärztin um zwei Wochen vertan hat.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Definitiv immer mehr Schwanger, die Beine machen mir zu schaffen – genauer gesagt der Po und die Hinteren Oberschenkel – gerade morgens tun die ziemlich weh und ich höre immer wieder das es der Ischias sein soll. Ich hatte das in den beiden anderen Schwangerschaften nie, dass der Rücken weh tat, aber wie sagt man so schön, jede Schwangerschaft ist anders. Ansonsten ist alles gut. Denn nach einem kleinen Tief im letzten Monat ging es wieder ordentlich bergauf. Ich bin nicht sicher, ob vielleicht auch gerade die Ernährung dran schuld ist. Ich durfte die „Mommy-to-be-Box“ [PR Sample] von Up Great Life testen und da waren allerlei gute Zutaten für mich und den Dickbauch drin. Besonders das Morning Glow Powder, eine Mischung aus Leinen- und Flohsamen, mit dem ich erst auf Kriegsfuß stand hat erstaunliche Wirkung gezeigt. Ich war auf einmal Vormittags so satt und zufrieden. Musste auf der Arbeit nicht ständig in meine Brotdose greifen und in Sachen Verdauung, die mich Schwanger oft ärgert hat es sich auch sehr zum positiven verwandelt. Das scheint wirklich gut zu sein. Den Vormittagssmoothie ist zudem super lecker und wir kochen auch ab und an die Gerichte die empfohlen werden. Schließlich kann es dem Rest auch nicht schaden, wenn es mir gut tut. Dem Baby geht es wunderbar – er strampelt immer ordentlich und ich liebe dieses Gefühl.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Ehrlich? Ich stelle mich nicht auf die Waage! Und da ich meinen nächsten FA Termin erst wieder in 2 Wochen habe, warte ich einfach was die Waage dann sagen wird. Laut Kommentaren wildfremder Menschen muss das Gewicht enorm gestiegen sein, denn so viele sagen immer – Oh, das dauert sicher nicht mehr lange 😉

Umstandsmode?
Gott sei Dank habe ich neulich noch mal auf dem Flohmarkt zu schlagen können und eine andere Freundin hat mir noch kurze Shirts geliehen. Allerdings ist das Wetter doch etwas zu warm, egal für welche Art von Kleidung. Vielleicht sollte ich doch noch mal über einen Badeanzug nachdenken.

Neuzugänge für das Baby?

Allerhand. Denn das Kinderwagenthema hat mich nicht losgelassen und so habe ich in den Kleinanzeigen einen alten Bugaboo 2 gekauft. Den will ich jetzt noch ordentlich aufmotzen und habe da so einige Ideen, die ich euch dann alle auch noch mal in einem extra Post vorstellen möchte. Ebenfalls ist ein Maxi Cosi eingezogen – auch gebraucht, aber der selbe, den wir auch schon bei den Jungs hatten. Ich finde die Autoschalen ja alle so unglaublich schwer und wollte daher wieder etwas leichtes haben. Dann habe ich unsere Wickelecke für das Erdgeschoss hergerichtet, die habt ihr aber ja schon gesehen und sonst sind noch ein paar Babyklamotten auch vom Flohmarkt eingezogen. Für die ersten Größen ist jetzt alles da – viel ist es nicht, aber ich bin mir sicher es wird reichen! Wollt ihr mal in die Schublade luschen?

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein – aber ich creme inzwischen eifrig!

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Eigentlich gut, nur das drehen in der Nacht ist mühsam mit den Schmerzen in den Beinen.

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Der kleine Mann ist sehr aktiv!

Habe ich Heißhungerattacken?
Nein und das ist gut so, denn ich spiele gerade mit dem Gedanken die Wochen vor der Geburt auf Zucker und Weißmehl zu verzichten – das ganze nennt sich Louwen Diät und soll sich positiv auf die Geburt auswirken – hat da jemand Erfahrung mit?

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Nein!

Irgendwelche Symptome?
Der Ischias und weiter die dicken Beine, aber ich will mich nicht beschweren! Die Kopfschmerzen die ich eine Zeit hatte sind weg.

Aktuelle Stimmung?
Eigentlich sehr gut. Ich würde nur einfach gern mehr zu Hause schaffen und ich merke, dass die Jungs merken, dass ich gern was anderes machen würde. Daher fordern sie umso mehr Zeit ein, wenn ich mit ihnen alleine bin. Es ist ja auch verständlich, aber so ein bischen Nestbau hätte ich schon gern. Denn in meinem Mutterschutz bin ich leider gar nicht allein. Erst mit beiden zuhause und dann sitze ich mit Paul im Kindergarten und mache die Eingewöhnung. Ich hoffe so sehr, dass das zeitlich alles klappt.

Sonstige Gedanken?
Das mit der Eingewöhnung ist eins meiner Sorgenthemen. Ein anderes – was machen wir mit den Jungs, wenn es losgeht. Denn genau in der Zeit, wo es losgehen könnte ist meine Mama auf Hoher See unterwegs und sie wäre die Bezugsperson, die ich am liebsten auch Nachts in der Nähe der Jungs hätte. Jetzt ist der Plan, dass ich Nachts mit meiner Freundin fahre und mein Mann erst am Morgen nach kommt. Jedenfalls in der Zeit wo meine Mama eben nicht da ist. Also bleibt zu hoffen, dass der Mini sich einfach nicht genau diese Woche aussucht.

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Mentale Geburtsvorbereitung und warum ich das mache …

Ehrlich gesagt, ich bekomme gerne Babys. Wenn ich drüber nachdenken, sogar lieber als zum Zahnarzt zu gehen. Verrückt klingt das irgendwie schon, aber ich habe vor allem die zweite Geburt in so toller Erinnerung, dass ich da wirklich noch wochenlang von zerren konnte.

Meine erste Geburt

Aber von Anfang an. Eigentlich würde ich sagen meine erste Geburt war auch ganz ok. Mit geplatzter Fruchtblase ging es morgens um 5 ins Krankenhaus, nachdem Mittags immer noch keine Wehen da waren gab es dieses fürchterliche Getränk aus Rizinusöl, Mandelmus und Maracujaschorle. Und das wirkte, und zwar ziemlich heftig. Ich wurde förmlich überrollt von den Wehen und kann mich ehrlich gesagt an die Zeit (es müssen ca. 3 Stunden gewesen sein) zwischen dem Cocktail und der PDA nicht wirklich erinnern. Es muss sehr schmerzhaft gewesen sein, dass ich es einfach verdrängt habe. Mit der PDA waren die Schmerzen komplett verschwunden und ich so entspannt, dass ich gefühlt hätte auch wieder nach Hause gehen können. Kurz bevor der große Mini kam tanzten wir durch den Kreissaal. Klingt doch eigentlich ganz gut, aber auf das was danach kam war ich nicht vorbereitet. Tagelang war mein Kreislauf im Keller, ich fühlte mich hundeelend und hatte wirklich lange mit den Geburtsverletzungen zu tun. Es war wirklich nicht einfach wieder auf die Beine zu kommen und das hat mir das Wochenbett ziemlich verdorben.

Bei meiner zweiten Geburt wollte ich das nicht wieder, ich wollte mich auf keinen Fall so elend danach fühlen. Das hatte ich mir fest vorgenommen, schließlich wollte ich, dass Emil, der damals erst 22 Monate war, nicht ewig auf Mama verzichten musste. Damals hatte gerade eine Bekannte ein Baby zuhause bekommen, ganz ohne Schmerzmittel und auf die natürlichste Art und Weise. Was mich daran besonders beeindruckte, dass diese Bekannte sehr zierlich war. Während meiner guten Freundin aufgrund ihrer Zierlichkeit von Ärzten zu einem Kaiserschnitt geraten wurde, kam dieses Baby nun wunderbar natürlich zur Welt.

Ich beschäftigte mich daraufhin also auf eine andere Art und Weise mit der Geburt und stieß auf das Thema Hypnobirthing. Ich glaube damals war gerade in den Medien, dass Kate Middleton mit dieser Technik ihr Baby zur Welt gebracht hat und vor ein paar Wochen waren sie aktuell wieder im Fernsehen und allen Zeitungen zu sehen, die Bilder von Kate nur wenige Stunden nach der Geburt ihres dritten Kindes, genau wie damals. Sie trug das Baby und ging allein die Treppe herunter. Klar, sie war von professionellen Händen ordentlich aufgehübscht worden, aber dennoch sah ihr Kreislauf nicht so aus, als müsste man Sorge haben, sie würde jeden Moment in sich zusammen sacken. Was also war dieses Hypnobirthing.

Ich lass das Buch von Marie F. Mongan und staunte – eine Geburt komplett ohne Schmerzen klang für mich doch etwas weit hergeholt. Dennoch klang auch einiges logisch. Ich glaube auch, dass viel zu viele schlimme Geschichten von Geburten erzählt werden, dass es tief in unseren Köpfen verankert ist, dass es einfach fürchterlich wehtun muss und das viele vergessen, dass unser Körper doch eigentlich genau dafür gemacht, nämlich Kinder zu bekommen. In anderen Ländern der Welt wird nach wie vor anders geboren als bei uns, intuitiver, weiblicher und vor allem angstfreier. Irgendwie faszinierte mich das Thema und ich fing tatsächlich die Atemtechniken zu üben und versuchte mich beim Schwangeren Yoga besonders auf die Entspannungsübungen einzulassen. Damals hatte ich keine Ahnung, ob das wohl funktionieren würde.

Meine zweite Geburt

Dann kam der Tag an dem unser zweiter Mini zur Welt kommen sollte. Ich war zwei Tage über den Termin und morgens bei der Frauenärztin, die meinte es wäre zu wenig Fruchtwasser da und ich solle mich doch im Krankenhaus zur Einleitung vorstellen. Schon wieder Einleitung? Das hatte für mich irgendwie nichts natürliches, aber selbstverständlich macht man was die Ärzte einem sagen, wenn es um das Wohl des Kindes geht. Also gab es wieder einen Wehen-Cocktail, diesmal ohne das Mandelmus, was ihn irgendwie leckerer machte, aber von Wehen keine Spur. Er hatte definitiv nicht die selbe Wirkung, wie beim ersten Mal. Erst gegen Abend, als meine Freundin, die auf Emil aufpasste mir schrieb er wäre jetzt eingeschlafen, da machte etwas klick in meinem Kopf. Ich hatte also Zeit bis zum nächsten Morgen, dann wollte ich gern wieder beim großen sein, der doch auch noch so klein war. Und was soll ich sagen, der Körper machte mit. Es ging los, ganz langsam machten sich die Wehen bemerkbar. Kein Vergleich zu dem Wehensturm beim ersten Mal, ich würde sogar sagen, dass es die meiste Zeit gar kein richtiger Schmerz war, sondern eher ein sehr starkes Körpergefühl. Ich atmete mich als durch die Wehen und versuchte mich auf mich zu konzentrieren was ich in dem Hypnobirthing-Buch gelesen hatte. Das gelang mal gut, mal schlechter. War ich unkonzentriert oder abgelenkt durch Untersuchungen zum Beispiel waren die Wehen definitiv schmerzhafter, da ich angespannter war. Ich kann mich an diesen Abend noch sehr gut erinnern, sogar an die Gespräche, denn zwischen drin waren immer Pausen und man konnte sich gut unterhalten. An die PDA habe ich diesmal nicht wirklich gedacht. Ich machte sie auch ein wenig verantwortlich für das Unwohlsein nach der Geburt und glaubte zudem es so zu schaffen. Nach einem kurzen Bad, was für völlige Entspannung sorgte (ich schlief sogar kurz ein) wollte der Mini raus. Es war ein wirklich schönes Erlebnis und mein Plan vor allem danach fit zu sein ging auf und ich staunte, als ich schon zwei Stunden später allein unter der Dusche stand. Das wäre beim ersten Mal undenkbar gewesen.

Mentale Geburtsvorbereitung

Meine Erlebnis bei der zweiten Geburt hat mir gezeigt, dass bei mir vieles Kopfsache ist. Und diesen möchte ich dieses Mal noch mehr auf meine Seite holen. Ich habe zu Beginn der Schwangerschaft wieder angefangen in dem Hypnobirthing Buch zu lesen, aber irgendwie klang mir das alles so esoterisch. Zu wenig Praxisnah. Meine Hebamme erzählte, wie viele Frauen sie schon hatte, die das so versucht haben und am Ende enttäuscht waren, dass es eben nicht genauso lief. Für mich war das irgendwie auch zu strikt, also habe ich nach einer Alternative für mich gesucht und einen tollen Online-Kurs „Die friedliche Geburt“ gefunden. Kristin ist Mentaltrainerin und hat selber 3 Kinder zur Welt gebracht. Nach zwei traumatischen Geburten, hat sie für die Geburt ihrer Tochter eine Methode entwickelt die sie nun in Kursen in Berlin und Online vermittelt. Viel weniger Esoterisch, sehr logisch erklärt und absolut empfehlenswert.
Falls ihr euch auch für solch einen Kurs interessiert, hier einmal grob die Inhalte:

– Man lernt, die Angst vor der Geburt zu überwinden
– Kristin berichtet über den körperlichen und seelischen Zusammenhang zwischen Angst, Anspannung und Schmerz. Es klingt für mich alles sehr logisch und absolut nachvollziehbar, daher glaube ich auch sehr daran, dass es mich unterstützen wird.
– Man lernt die Technik einer einfachen und sicheren Selbst-Hypnose, die hilft, die Geburt des Babys in Frieden und Ruhe zu erleben – ganz gleich, was um einen herum geschieht. Ich bin so gespannt darauf und werde euch natürlich nach der Geburt noch davon berichten wie es tatsächlich war!
– Man lernt eine spezielle Atemtechnik, die sich wunderbar mit der Yogaatmung und auch dem Tönen ergänzt, welches man im Schwangeren Yogakurs lernt. Daher ist die Kombi aus dieser Geburtsvorbereitung und Yoga für mich auch so ideal.
– Ich denke man kann mit dem Kurs auch super frühere traumatische Geburtserlebnisse hinter sich lassen und wieder Vertrauen in sich und seinen Körper zugewinnen. Kristin bestärkt einen da wirklich sehr!

Zum Onlinekurs gehört auch ein Zugang zu den Audio-Trancen. Diesen könnte man aber auch einzelnd buchen.

Ein toller Podcast für Schwangere

Neben dem Onlinekurs gibt es einen tollen Podcast von Kristin, der komplett kostenfrei ist und kleine Schnupperübungen, aber auch allerlei Interessantes über ihre Methode, die Geburt und das Wochenbett bereithält. Solltet ihr gerade Schwanger sein, dann hört unbedingt mal rein. Ich finde ihn großartig! Und empfehle ihn von Beginn an zu hören. Er wird euch gefallen!

Ich haben diesen Onlinekurs jetzt einmal komplett durchgesehen und bin gerade dabei zu üben mich mit den Audio-Trancen von Kristin in Tiefenentspannung zu bringen. Ich weiß natürlich nicht, wie es diesmal unter der Geburt laufen wird und ich weiß auch, dass es immer auch zu Komplikationen kommen kann und man dann mit all dem üben doch nicht das Erlebnis haben wird, welches man sich wünscht. Dennoch fühle ich mich gut damit diesen Weg zu gehen. Mir so bewusst Zeit für mich und mein Baby zu nehmen und zu wissen, dass diese mentalen Übungen mich vielleicht auch später in der Zeit mit 3 wilden Jungs und viel Trubel im Haus unterstützen. Natürlich hoffe ich aber auch auf ein wunderbares Geburtserlebnis und freue mich schon auf den Tag!

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Schwangerschaftsupdate (6. Monat)


Wie weit bin ich? 
Kaum zu glauben, dass die über Hälfte der Schwangerschaft schon vorbei ist, man fängt ja fast schon an die Wochen zum Mutterschutz zu zählen. Schon komisch, denn eigentlich habe ich doch gerade erst angefangen bei meinem neuen Arbeitgeber zu arbeiten und jetzt zähle ich schon wieder die Wochen bis wieder eine kleine andere Herausforderung vor der Tür steht. Ich bin jetzt in der 24. Woche, der 7. Monat steht tatsächlich schon vor der Tür und es ist nun definitiv nicht mehr zu übersehen. Der Bauch, der vielleicht manchmal vor 6 Wochen noch aussah als hätte ich zu viel gegessen, hat sich wirklich ordentlich rausgeputzt und ich trage ihn gern durch die Welt.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Der größere Bauch ist vielleicht auch schuld daran, denn langsam merke ich die Schwangerschaft deutlich. Im letzten Monat hat mich mein Körper auch immer wieder zu Pausen gezwungen. Alles nur Kleinigkeiten, aber ich war tatsächlich auch mal 2 Tage krank auf dem Sofa und das war ich lange nicht mehr. Nicht so praktisch war, dass ausgerechnet an dem Tag Pauls Krippe geschlossen hatte. Gesundes Kind und Kranke Mama, das ist schon eine Herausforderung.

Leider bin ich nun auch jeden Morgen 20 Minuten damit beschäftigt mich in die unschönen Stützstrümpfe zu schälen. Die zeigen mir wohl am meisten, dass ich schwanger bin, denn gefühlt werde ich mit den Dingern echt träge und irgendwie wartschelt man damit auch mehr, dabei ist der Bauch noch nicht der Grund dafür für den lustigen Schwangeren-Gang.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
3 Kilos sind dazu gekommen. Ich habe vorsichtshalber die Shorts zu den Stützstrümpfen in Gr. 40 bestellt 😉 Und ich fürchte ich brauche doch noch ein paar Klamotten, denn alles wird eng.

Umstandsmode?
Ich brauchte irgendwas luftiges zu den fürchterlichen Strümpfen. Wir hatten die ersten richtig warmen Tage und Stützstrümpfe plus Jeans fühlen sich da nicht wirklich gut an! Also habe ich mir eine Shorts und erste Still-BHs gekauft. Aber es müssen auch definitiv noch ein paar T-Shirts her.

Neuzugänge für das Baby?
Ich habe wieder in den Kleinanzeigen gestöbert und ein Tommy Tub und eine neue Matratze für unser DIY Beistellbett für ein paar Euro gekauft. Kennt ihr diese Badeeimer? Wir hatten bei Paul einen geliehen und wir sind damals damit nicht wirklich warm geworden, aber ich hatte neulich ein Baby-Fotoshooting, wo wir auch gebadet haben und das Baby hatte so eine Freude in dem Eimer, das fand ich großartig! Da wollte ich es noch mal ausprobieren. Wie sind eure Erfahrungen damit?
In Sachen Kleidung ist auch ein wenig dazu gekommen, wir sind inzwischen zumindest für die ersten Monate ganz gut, aber minimalistisch ausgestattet! Ich glaube das reicht so. Ich stelle euch bald noch mal eine Liste mit den Sachen zusammen die ich mir so gedacht habe und werde sie eventuell nach den ersten Monaten dann anpassen, oder eben nicht, wenn die Dinge tatsächlich ausgereicht haben.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein, aber ich habe wunderbares Öl von der lieben Isabel bekommen. Sie hat das Label ALMA Babycare und hat ganz tolle, hochwertige Pflegeprodukte für die Kleinen, die sich aber auch super für die Mama eignen. Das Öl riecht so himmlisch. Ich werde es euch auf jeden Fall noch mal vorstellen!

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Langsam wird es ungemütlich im Familienbett! Ich merke, dass ich Platz brauche und das mich das nächtliche Gewühle der Jungs, anders als sonst, stört. Gott sei dank klappt es ab und an und der kleine Mini schafft eine komplette Nacht in seinem eigenen Bett. Am nächsten Morgen fühlt man sich wie neugeboren. Aber wir hatten auch viele Hustenreiche Nächte und die waren sehr anstrengend.

Was habe ich besonders schönes erlebt?
Endlich hat der Schwangeren Yogakurs begonnen. Ich mag diese Auszeit, die ich mir für mich und das Baby nehme, sehr und es ist eine prima Ergänzung zu meinem mentalem Geburtsvorbereitungskurs der lieben Kristin. Davon muss ich euch auch unbedingt erzählen.

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Oh ja, ich liebe dieses Gefühl! Man spürt es auch schon von außen. Ich warte immer darauf, dass ich es Emil mal spüren lassen kann, aber irgendwie ist das Baby immer ganz still, wenn die Hand seines großen Bruders auf dem Bauch liegt.

Habe ich Heißhungerattacken?
Nein, gar nicht!

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Gott sei Dank nicht!

Irgendwelche Symptome?
Ab und an habe ich so etwas wie Seitenstiche auf der rechten Seite, das ist ziemlich unangenehm und ich versuche dann eine Pause zu machen. Und Kopfschmerzen, ich fürchte aber an denen bin ich selber Schuld. Denn ich sollte trinken – viel mehr trinken! Aber es fällt mir so wahnsinnig schwer. Zudem kommen die Kopfschmerzen auch aus dem Nacken und ich hoffe die Yoga Auszeit hilft mich etwas zu lockern!

Aktuelle Stimmung?
Ich freue mich inzwischen sehr auf unseren dritten kleinen Mann und kann es kaum abwarten ihn mit seinen Brüdern zu sehen. Das hätte ich am Anfang wirklich nicht gedacht, aber ich glaube nachdem alle Jobgespräche geklärt waren hat, dann doch das positive überwogen und ich konnte mich langsam an den Gedanken, dass wir bald 5 sind und ich 4 Männer um mich haben werde gewöhnen und was soll ich sagen. Ich finde es inzwischen einfach toll!!!

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Schwangerschaftsupdate (5. Monat)

Wie weit bin ich? 
Ich war vor ein 2 Wochen das letzte Mal bei der Ärztin und habe da noch mal meine Rechungsproblematik erläutert. Laut ihr bleiben wir aber bei dem Termin der 1,5 bis 2 Wochen nach meinem liegt und somit bin ich jetzt in der 20. Woche. Fürs Baby ist es besser so, dann hat es keinen Stress, dass es am Ende unbedingt raus muss, sollte es sich so wohl bei mir fühlen 😉

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Ehrlich gesagt fühlt es sich momentan alles an wie immer. Ich habe das unglaubliche Glück bisher keine negativen Begleiterscheinungen zu haben, abgesehen von den Launen – ich bin morgens unglaublich reizbar und das nervt mich selber total. Ach ja und dann wäre da noch diese Kurzatmigkeit beim Treppensteigen, ganz schlimm ist es mit Kind auf dem Arm, dann sollte man mir oben besser direkt ein Sauerstoffzelt herrichten.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Inzwischen sind es doch schon ein paar Kilos mehr. Die 60 kg Marke ist geknackt. Ich merke es vor allem daran, dass mir die Schwangerschaftsklamotten, die ich mir von einer Freundin geliehen habe in Gr. 36 nicht mehr passen. Keine Chance – ich fühle mich darin wie eine Presswurst. Also her mit der bequemeren Größe 38.

Umstandsmode?
Eine Jacke musste her. Ich fahre morgens mit dem Rad zur Arbeit und ich brauchte einfach etwas, was warm genug ist. Und das war gar nicht so einfach! Meine normale Winterjacken saß doch sehr eng und ich hatte Angst, dass noch irgendwelche Nähte reißen und ich sie irgendwann gar nicht mehr tragen kann. Die passende Jacke zu finden war aber gar nicht so leicht. Damals hatte ich eine von finside, die war super, aber auch sehr teuer. Soviel wollte ich jetzt nicht ausgeben, also bin ich bei H&M gelandet.

Neuzugänge für das Baby?
Fast jedes Wochenende steht ein Flohmarkt an und so langsam habe ich das Gefühl ich habe schon einiges zusammen. Ich kaufe allerdings viel auch schon in Größe 74, denn man braucht es ja irgendwann sowieso. Wobei viel tatsächlich relativ ist, denn viel gefällt mir einfach nicht und oft gehe ich von einem Flohmarkt nur mit einem Teil nach Hause. Aber ein paar liebe Follower haben mir über Instagram Klamotten angeboten und so habe ich ein paar schöne Sachen gebraucht von Ihnen kaufen können.

Ich habe bei ebay Kleinanzeigen dann noch eine Babywanne für unseren Phil & Teds Geschwisterwagen günstig erstanden. Vielleicht habt ihr es in meinem Post zum Thema „Nachhaltig einen Kinderwagen kaufen“ gelesen? Zu gern hätte ich natürlich wieder einen schicken stylischen Kinderwagen – wie gern bin ich damals bei den Jungs mit meinem Joolz spazieren gegangen, aber als die Jungs rausgewachsen waren und der Platz im Haus eng wurde, haben wir das schöne Stück in gute Hände weitergegeben und da wir ja was fahrbares da haben, werde ich vernünftig sein und die doch sehr große Investition in einen neuen Kinderwagen sparen. Denn ich glaube kaum, dass wir wie bei unserem ersten Joolz, den wir übrigens auch über ebay Kleinanzeigen gekauft haben, wieder so ein Glück in Sachen Preis haben. Heute haben die Wagen einfach einen anderen Wert, weil sie bekannter geworden sind.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein, inzwischen habe ich aber den Rest des Schwangerschaftsöls meiner Freundin mal ausprobiert. Ich bin nur so faul was Kosmetik angeht und denke nicht oft dran mich einzucremen.

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Gut. Nicht mehr so viel wie am Anfang und damit sind die Abende wieder länger was auch schön ist, denn so habe ich Zeit mich mit einem ganz besonderen Thema zu Beschäftigen – Mentale Geburtsvorbereitung. Ich habe da was entdeckt und werde mich jetzt mal genauer damit beschäftigen. Bei Paul habe ich damals schon im Hypno Birthing Buch gelesen und viel davon mit in die Geburt genommen, aber einiges war mir auch zu starr, was ist, wenn es zum Beispiel doch zu einem Notkaiserschnitt kommt oder anders vom Arzt eingegriffen werden muss. Bei Hypno Birthing ist das immer als total Katastrophe und versagen beschrieben. Ich habe jetzt was gefunden, was einem glaube ich auch damit gut leben lässt.

Mein schönster Augenblick der Zeit?
Das langsam wachsende Interesse von Emil an dem Bauch und dem Baby, darin und die Bestätigung von der Frauenärztin, dass wir tatsächlich noch einen weiteren Jungen wünschen. Ich gebe zu, ich habe es mir irgendwie gewünscht!

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Es war tatsächlich lange ruhiger im Bauch, aber jetzt spüre ich die ersten Turnübungen im Bauch ganz genau, besonders wenn ich sitze.

Habe ich Heißhungerattacken?
Das hat sich wieder ziemlich neutralisiert. Ich habe eher Lust darauf mich bekochen zu lassen, daher schmeckt es mir woanders gerade besonders gut.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
Gerade nicht.

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Nein!

Irgendwelche Symptome?
Naja, ich weiß nicht, ob ich es als Symptom bezeichnen würde, aber ich habe wieder die Ehre diese sexy Stützstrümpfe tragen zu dürfen. Ich weiß nicht, ob jemand das von euch schon mal musste? Man bekommt zum Schutz der Maschen schicke Putzhandschuhe mit Noppen dran mit und muss sich dann morgens Zentimeter für Zentimeter in die halterlosen Strümpfe quälen. Dadurch dauert das Anziehen ungefähr eine halbe Stunde länger als sonst.

Und dann kommt da noch die Vergesslichkeit. Entweder fahre ich ohne Schlüssel oder Handy zur Arbeit, vergesse den Jungs ihre Regensachen einzupacken oder was ich eigentlich kochen wollte. Mein Kopf ist wie ein Sieb, es sickert alles einfach so durch.

Aktuelle Stimmung?
Die innere Stimmung ist sehr viel positiver. Ich freue mich auf das was kommt, denn eigentlich mag ich ja Herausforderungen und ich denke wir werden das Beste draus machen!  Aber diese Launen, die sind manchmal doch etwas anstrengend und gerade morgens haben wir deswegen oft schlechte Stimmung und ich überlege, ob ich den Wecker einfach auf 5 Uhr stelle, damit ich morgens einfach länger Zeit für mich und die Dinge habe, die erledigen muss, damit alle was zu Essen am Tisch und für Unterwegs bekommen.

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Schwangerschaftsupdate (1.-4. Monat)

Wie weit bin ich?
Heute bin ich in der 17. Schwangerschaftswoche, zumindest laut Ärztin. Da ich lange Zeit nicht wusste was da wieder in meinem Bauch heranwächst sind wir uns nicht einig darüber, ob nun 17. oder 19. Woche, aber gut, gehen wir von den Maßen aus, die uns das Baby verrät und sagen ich bin der 17. Woche. Mit den Wochen kam ich schon bei Paul immer ganz durcheinander, aber jetzt beim dritten Mal weiß ich sie gar nicht, wenn ich danach gefragt werde. Bald habe ich wieder einen Termin, dann werde ich das noch mal genauer erforschen.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Ich bin wahnsinnig gern schwanger, das war schon bei den Jungs so. Dennoch war diese Schwangerschaft eine große Überraschung für mich. Vielleicht wissen es einige von euch die mir bei Instagram folgen. Ich habe Anfang Februar einen neuen Job angefangen und so schnell war bei uns eigentlich kein weiteres Baby geplant. Ich habe erst in der 9. Woche überhaupt einen Test gemacht, denn vorher war alles normal und ich hatte keinen Grund mir über eine Schwangerschaft Gedanken zu machen. Umso erstaunter war ich als ich beim Frauenarzt diesmal nicht auf eine kleine winzige Bohne schaute, sondern tatsächlich schon viel mehr zu sehen war. Ich musste also los und direkt am ersten Arbeitstag mein kleines Geheimnis verraten und ich sage euch, dass war wirklich nicht leicht. Tagelang hatte ich ein schlechtes Gefühl und konnte mich gar nicht über das neue Wunder in meinem Bauch freuen. Und so sind die ersten Monate bei mir eher mit gedrückter Stimmung gestartet.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Aufgrund dessen habe ich vermutlich auch viel gefuttert und habe in den letzten 4 Monaten schon meine 3 Kilo zugenommen, obwohl das Baby ja eigentlich noch nichts wiegt.

Umstandsmode?
Großer Plan dieser Schwangerschaft ist, so wenig anzuschaffen wie möglich und so viel wie nötig. Gott sein Dank hatten zwei liebe Freundinnen noch was aus Ihrer Schwangerschaft und so habe ich gleich ein paar Sachen im Kleiderschrank, die auch passen. Denn wie schon beim zweiten Mal, wächst der Bauch beim 3. Mal gefühlt noch schneller und eigentlich schon mit der Bestätigung der Schwangerschaft fingen die ersten Hosen an zu zwicken. Ich habe euch auch etwas Inspiration für eine Capsule Wardrobe zusammengestellt, dazu gibts auch noch mal nen extra Post.

Neuzugänge für das Baby?
Oobwohl ich mir vorgenommen habe nur das nötigste anzuschaffen, sind schon einige Sachen eingezogen, denn wir haben von den Jungs nichts mehr, gar nichts. Und so habe ich den Wintersale verschiedenster Onlineshop (z.B. bei PLAY UP) genutzt und ein paar reduzierte Lieblingsteile bestellt. Und ich gehe gerade jedes Wochenende auf den Flohmarkt, denn da finde ich erfahrungsgemäß nur mit Glück Sachen die mir gefallen und so brauche ich sicher den Sommer über bis ich genug und damit das nötigste Zusammen habe. Ich werde euch noch mal eine Liste machen, was genau ich dieses Mal nur haben möchte.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein, allerdings war ich bisher auch noch zu faul um schon mal cremend vorzubeugen, ich hoffe daher, dass ich nicht am Ende hier doch schreiben muss, dass welche entstanden sind – ab wann habt ihr gecremt?

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Viel und nachdem dem Arbeitgeber alles gebeichtet wurde, auch wieder gut. Anfangs ist man doch immer sehr müde und ich bin oft beim ins Bett bringen der Kinder um 19 Uhr mit eingeschlafen.

Mein schönster Augenblick der Zeit?
Das erste leichte Flattern im Bauch, was sich nach Schmetterlingen anfühlt. Ich mag dieses Gefühl so sehr!

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Seit der 13. Woche fühlte ich schon das leichte Flattern, wenn ich sitzend am Tisch saß und der Bauch es somit etwas enger hatte.

Habe ich Heißhungerattacken?
Oh ja, anders als aus den beiden anderen Schwangerschaft, habe ich große Lust auf Essen, am liebsten ungesundes. Ich war sogar mal wieder bei Mc Donalds, obwohl ich mir eigentlich seit 1,5 Jahren tapfer dagegen gewehrt habe.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
Absolut ekelig finde ich die Mortadellabrote, die ich Emil morgens für den Kindergarten schmiere, oder die luftgetrocknete Mettwurst, die ich sonst sehr gerne mag.

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Gott sei Dank nicht!

Irgendwelche Symptome?
Gott sei Dank bleibe ich von typischen Schwangerschaftssymptomen verschont. Ich war etwas müder als sonst und mir fehlt ein weniger der Antrieb. Daher ist es auch verhältnismäßig ruhig hier auf dem Blog. Denn die neuen zwei Jobs, ich arbeite nun insgesamt 20 Stunden festangestellt, habe größere eigene Projekte zu Beginn des Jahres gehabt und die Schwangerschaft haben mir etwas Energie geraubt und so habe ich nachmittags die Jungs um mich herum auch einfach nur mal machen lassen.

Aktuelle Stimmung?
Inzwischen wieder viel besser, anfangs war ich wirklich panisch. Panisch was es bedeutet 3 Kinder zu haben, panisch was die Arbeit angeht und panisch was auch die Familie sagen wird… Alles hat sich inzwischen gelegt, wobei die Panik ob ich das mit 3 Kindern schaffe immer mal wieder hochkommt und dann erinnere ich mich, dass ich ja nicht alleine bin. Denn die Jungs haben den besten Papa überhaupt, der sich riesig auf das nächste Abenteuer freut und mich mit all seiner Energie unterstützen wird.

13 In sanvie|mini Aus dem Leben

Bald sind wir Fünf!

Ihr Lieben, seit gestern kann ich euch nun auch endlich von unserem kleinen Geheimnis verraten, wir werden im Spätsommer (vermutlich Ende August) zu fünft sein! Fünf, was für eine Zahl, ich staune selber immer noch und ich glaube das wird noch mal ein riesiges Abendteuer für uns! Eure Begeisterung auf Instagram hat mich besonders gefreut und mir vor allem eins – Mut gemacht! Diese Schwangerschaft ist doch besonders und da es definitiv die Letzte sein wird, habe ich beschlossen euch dieses Mal noch anders Teilhaben zu lassen, denn es wird einiges anders.

Es wird kein extra Babyzimmer geben und auch sonst werde ich versuchen, die Anschaffungen für das Baby so minimalistisch wie möglich zu halten. Was hoffentlich nicht schwer sein wird, denn wir müssen im Grunde bei Null anfangen und gerade dann kann man es am besten regulieren finde ich. Es lässt mich bedachter mit dem Thema umgehen und ich möchte auf keinen Fall unnütze Sachen zuhause habe. Denn seien wir mal ehrlich. Wirklich viel braucht ein Baby nicht. Ich möchte mich eher auf meine Lieblingsmarken konzentrieren, auf Nachhaltige Produkte und ein gesundes Maß an schönen Dingen für die Kleinen. Und nachdem ich bei den beiden anderen Jungs schon so einiges ausprobiert habe, was sich als großer Fehlkauf herausgestellt hat, werde ich euch eher noch mal die wirklich richtig guten Dinge vorstellen, die einem meiner Meinung nach wirklich helfen und auf die man nicht verzichten sollte, da fallen mir zum Beispiel gerade so unaufregende Dinge wie ein Stillkissen ein, denn davon gibt es inzwischen einige, aber es taugen sicher nicht alle etwas.

Was neu sein wird, was ich aber bei anderen Schwangeren zu gerne Lese ist das Babybauch-Update. Ich habe gerade schon eins für den 1-3 Monat geschrieben. Ich werde es sicher nicht wöchentlich schaffen, aber vielleicht monatlich. Ich habe nie ein Schwangerschaftstagebuch geführt, aber irgendwie möchte ich auch für mich die letzte Schwangerschaft noch mal genauer festhalten und daher mache ich das nicht nur für euch, sondern eigentlich vor allem für mich. Vielleicht habt ihr aber noch Themen die euch zum Thema Schwangerschaft/Geburt/Baby interessieren, dann schreibt es mir gern in die Kommentare und vielleicht habe ich dazu ja auch was zu sagen.

Ich freue mich inzwischen auf diese besondere Zeit und bin sehr gespannt was uns das Leben zu Fünft bringen wird.

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Unser Urlaub in Bildern…

Nach dem euch Kathrin ja schon erzählt hat, von Ihrer tollen Unterkunft in Friesland, erzähle ich euch jetzt einfach noch, was man so schönes unternehmen kann und bombadiere euch mit einer Flut an Urlaubsbildern. Ganz unabgesprochen voneinander waren wir beiden in den Sommerferien in Friesland unterwegs. Es ist von Oldenburg aus aber auch wirklich nur ein Katzensprung und trotzdem hat man schnell das Gefühl von Urlaub, denn bei den Holländern sieht alles gleich ein wenig anders aus. Die Häuser am Deich mit ihrem Englischen Stil haben sehr viel mehr Charme als die Häuser an unserer Nordseeküste, mal abgesehen von wunderschönen Reetdachhäusern. Und ein weiterer Vorteil den Schritt über die Grenze zu machen, die Holländer sind wahnsinnig Kinderfreundlich und so fühlt man sich auch mit zwei kleinen Rabauken überall willkommen. Denn alles, wirklich alles ist auf Kinder ausgelegt. Jedes Restaurant hat eine Spielecke, sogar einige Geschäfte und Boutiquen, wie z.B. in Dokkum oder Leeuwarden haben Spielecken, so das man als Mama in Ruhe stöbern kann.

Wir waren in Holwerd, direkt an der Wattenmeerküste und hatten dort eine ganz tolle Ferienwohnung. Da wir unsere Räder mit hatten konnten wir abends an den Deich radeln, wo die Jungs die Schafe gezählt haben und versuchten sie zu streicheln. Es war absolut perfekt mit dem Rad unterwegs zu sein, denn die Holländer haben wunderbare Radwege, wo sogar kleinere Kinder sicher hätten Fahrrad fahren können. Wir waren allerdings nur mit zwei Rädern und dem Anhänger unterwegs hatten aber ein ganz wunderbares Ziel, den Kruidhof, der einen richtig schönen Wasserspielplatz hatte und da es das Wetter gut mit uns meinte, konnten die Jungs da richtig toll spielen. Aber das war nicht das einzigste was man dort hätte gut mit Kindern machen können. Wir waren insgesamt wirklich zu kurz dort. 3 Nächte haben einfach nicht gereicht. Denn Dokkum haben wir nur kurz besucht, daher ist es super schön dort. Leeuwarden kann ich euch zum Shoppen auch wärmstens empfehlen. Die Kulturhauptstadt 2018 hat es in Sich und darüber schreibe ich auf sanvie.de auch noch mal was. Denn da war es wirklich schön und all diese Kindergeschäfte. Wahnsinn. Man sollte allerdings frühstens Mittwochs hin fahren, denn Montags und Dienstags lassen es die Holländer gemütlich angehen. Eigentlich auch echt gut so!

Für mehr Inspiration in Sachen Unternehmungen in Friesland, schaut unbedingt hier vorbei. Da findet man allerlei Inspiration für den Urlaub mit Kindern. Besonders spannend fanden wir auch den Landalpark Esonstad. Der eignet sich glaube ich auch gut für einen Familienurlaub.

Am Deich in Holwerd

De Kruidhof in Buitenpost

Shopping in Leeuwarden

 

1 In sanvie|mini Aus dem Leben/ sanvie|mini Kooperation

Smarter Leben mit Kindern – Sicher, Praktisch und vor allem Entspannend für die Eltern

Falls ihr meinem Blog sanvie.de lest, dann wisst ihr vielleicht das ich mich schon seit einer Weile damit beschäftige unser alltägliches Leben zu vereinfachen. Auch bei Instagram versuche ich euch immer wieder mitzunehmen, wenn ich ausmiste oder optimiere. Angefangen hat es mit dem Anbau, dem das große Ausmisten folgte. Noch immer finde ich haben wir von allem zu viel, zu viele Gläser die nicht benutzt werden, zu viele Dinge die man immer nur von A nach B räumt und und und, daher werde ich da unbedingt dran bleiben und das Thema weiter verfolgen. Falls das für euch spannend ist, dann schreibe ich dazu gern auch mal einen Post zu dem Thema und z.B. Kinderspielzeug. Allerdings muss ich da ganz klar sagen sind wir nicht die, die nur noch 5 Autos und Holzbausteine haben, trotzdem finde ich die Bewegung die sich da über die Socialmediakanäle verbreitet ebenfalls spannend. Schaut mal unter dem Hashtag #wenigerundwertvoll

Aber zurück zum Alltag vereinfachen. Es vereinfacht nicht nur den Alltag, wenn man weniger besitzt und damit weniger aufräumen muss, es gibt auch andere kleine Helfer die sich gerade im Alltag mit Kindern hier sehr bewährt haben, ich denke da an elektrische Geräte wie unseren Staubsaugerroboter oder den Heißwasserwasserhahn, aber auch unser Smart Home System – Neben der Sicherheit und Energieeffizienz, die nicht außer Acht zu lassen sind, ist eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität die Aufgabe eines solchen Systems und ich kann euch sagen, schon nach ein paar Monaten möchte ich nicht mehr ohne. Ja, man wird bequem, aber es ist auch einfach toll!

Wir haben das Smart Home System COQON. COQON wurde von neusta next entwickelt, einer Firma aus dem team neusta für die auch ich arbeite. Alles wird über die COQON qbox gesteuert auf die man über eine App zugreifen kann und bei Bedarf neue Geräte anlernt oder ziemlich einfach neue Abläufe (Szenarien) programmiert. Programmiert ist vielleicht das falsche Wort, man sagt ihr einfach: Wenn wir baden wollen, dann heize bitte die Raumtemperatur im Bad auf 24°Grad oder wenn wir verreist sind, dann informiere uns bitte, wenn die Terrassentür geöffnet wird. Im Grunde sind es nur einfach Wenn/Dann Anweisungen die man mit Daten und Uhrzeit verknüpfen kann. Alles über die App und ganz einfach. Aktivieren kann man diese Szenarien dann über das Smartphone oder eben Zeitgesteuert. Es ist wirklich äußerst praktisch, gerade weil man mit Kindern ja auch gewisse Routinen hat und wenn dann immer Sonntags um 16 Uhr die Badezimmerheizung aufgedreht wird, damit man es um 17:30 warm hat zum Baden, dann ist das einfach toll. Und es ist vällig egal, ob man zuhause ist oder nicht, man muss nicht mal dran denken, denn das passiert alles automatisch.

Das Thema Sicherheit wird ja auch immer präsenter, erst neulich hat sich unser Nachbar eine riesige nicht wirklich schöne Alarmanlage an die Hauswand montiert. In unserem Starterpaket war zum Beispiel auch ein Fensterkontakt und da wir schon lange drüber nachdenken die Terrassentür zu sichern, haben wir ihn auch direkt angebracht. Als wir vor einiger Zeit ein paar Tage weg waren, war es gleich ein viel besseres Gefühl zu wissen, dass sie geschlossen ist. Unbedingt sollen alle anderen Türen ebenfalls mit dem kleinen Türsensor versehen werden, der dann im Falle eines Einbruchs auch einen Alarm auslösen kann. Optisch fällt das überhaupt nicht auf. Aber das Thema Sicherheit ist gar nicht das Hauptthema, weswegen ich das Smart Home System so spannend finde. Mein Liebling ist der Zwischenstecker. Der sowohl die Energie misst, aber auch für allerlei tolle Szenarien einsetzbar ist.


Habt ihr im Kinderzimmer auch Lichterketten, die man immer wieder aus der Steckdose ziehen muss, wenn die Kleinen dann eingeschlafen sind und man damit meistens wieder ungewollt Krach macht. Bei Kindern die gerne mit etwas Licht einschlafen und zudem einen leichten Schlaf haben ist das ein Graus. Mit dem Zwischenstecker kann man ganz einfach vom Sofa aus, genau diese Lichterkette mit dem Smartphone und der App ausschalten. Kein lautes Stecker ziehen und vor allem muss man nicht die gerade, endlich hochgelegten Füße schon wieder in Bewegung setzen. Ich weiß es klingt faul, ein bischen ist es das auch aber es sorgt auch für Entspannung und das kann man als Eltern manchmal auch ganz gut gebrauchen.

Ein weiteres Szenario für den auch der Zwischenstecker im Einsatz ist, ist der nächtliche Gang auf die Toilette. Wenn einer von uns über den Flur tappst, dann erkennt das der Bewegungsmelder und schaltet ein kleines Licht auf dem Flur an. Klar, das kann man vielleicht auch mit den kleinen Steckdosenbewegungsmeldern aus dem Baumarkt lösen, aber der ist immer schneller wieder aus gegangen als der Mini seinen Weg zurück ins Bett gefunden hat und daher ist dieser für das Sicherheitsgefühl des Kleinen sehr viel entspannter. Denn man kann dem Bewegungsmelder genau sagen, bei welchem Grad der Dunkelheit er angehen soll und vor allem wie lange dann die Lampe an bleiben soll. Absolut praktisch mit Kindern, die nachts auf die Toilette gehen und denen es in der Dunkelheit nicht ganz geheuer ist. Ich habe noch nicht die passende Lampe gefunden, aber ich möchte gerne, auch einen Zwischenstecker im Bad nutzen. So dass dann auch auf Toilette nur ein dezentes Licht angeht, damit man nicht gleich Putzmunter ist, nur weil die große Deckenleuchte den ganzen Raum erhellt. Das wäre wirklich praktisch.

Die Zwischenstecker sind daher auch meine absoluten Lieblinge und werden auf jeden Fall noch mehr dazu gekauft. Man könnte damit zum Beispiel später auch die Hörspiel CD ausmachen oder aber auch für sich selbst das ganze nutzen. Ich habe zum Beispiel auch eine Lichterkette in der Küche, die in einer Steckdose ziemlich weit oben sitzt. Dafür ist der Zwischenstecker ebenfalls optimal und man kann nicht nur die Bedienung an und aus über das Smartphone bestimmen oder über ein Bewegungsmelder. Man könnte ihn auch über einen ganz normalen Schalter bedienen oder es direkt so programmieren, dass die Lampen immer Abend von 20 – 22 Uhr angehen. Auch eine prima Funktion, wenn man mal nicht zuhause ist oder aber für die Weihnachtsbeleuchtung. Ebenso kann man natürlich auch dem Fensterkontakt sagen, wenn die Terrassentür geöffnet wird, dann löse nicht nur einen Alarm aus, sondern mache auch direkt das Licht an.

Ich sag euch, ich finde es großartig! Und zudem ist das ganze COQON Smart Homesystem noch so einfach, dass ich, ich ganz allein, all diese Szenarien selbst erstellt habe. Ich habe die Box installiert, die Geräte angelernt und die Programme für die Szenarien eingegeben. Es ist wirklich ein System für Jedermann und da alle Stecker und Schalter und anderen Geräte auch nicht extra verbaut werden müssen, sondern einfach an die Wand, ans Fenster oder die Steckdose angebracht werden können, kann man es auch in jedem Zuhause einsetzen. Noch smarter ist es natürlich gleich beim Bau solche Dinge einzuplanen, aber ich finde auch unsere Variante sehr gut und vor allem die Möglichkeit immer wieder zu ergänzen oder umzurüsten, um alles der Familiensituation anzupassen. So könnte man später die Kinder auch mit immer dem gleichen fröhlichen Song wecken oder bevor man aus dem Büro nach Hause kommt dreht man per Smartphone schon mal die Heizung auf. Um Energie zu sparen macht das System auch Sinn, so könnte man zum Beispiel Heizung und Fensterkontakt verknüpfen, so dass sich die Heizung runterfährt, wenn ein Fenster geöffnet wird. Ihr seht – Es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten, die einem das Leben damit wirklich einfach machen und Zeit sparen, die man mit Kindern sowieso oft zu wenig hat.

Das ganze System ist übrigens so sicher, wie auch OnlineBanking, in Sachen Haker muss man sich also nicht so große Sorgen machen. Schaut doch einfach mal, was man mit COQON noch alles machen kann.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit COQON entstanden.

 

 

 

 

 

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Ein Tag am Meer-Outfit

Wir waren Ende Mai ein paar Tage an der Nordsee. Nur ca. 1 Std von Oldenburg entfernt in Ostfriesland liegt Bensersiel. Von dort sind wir schon einige Male auf die Insel Langeoog gefahren und der Fähranleger ist uns gut bekannt. Die Insel war bisher immer ein tolles Ziel für den Urlaub, aber ich muss sagen, es muss gar nicht die Insel sein, auch das Festland hier oben an der Nordsee hat einiges zu bieten und gerade mit den Kleinen ist so ein begrenzter Strand mit tollem Spielplatz auch ein schönes Ziel. Am Campingplatz direkt am Strand hat Bensersiel einen riesigen Abendteuer Spielplatz mit langer Seilbahn und Kletterburgen, es gibt große Trampoline und auch für schlecht Wetter gibt es Möglichkeiten die Kinder zu beschäftigen. Gott sei dank hatten wir kein schlechtes Wetter. Die Woche war erst etwas frisch, aber wir waren Klamottenmäßig gut vorbereitet, denn obwohl der Rest Deutschlands um die 30 Grad auf dem Thermometer hatte, war es an der Küste durch den Wind noch Fleecejacken-Wetter. Ich liebe unsere Fleecejacken von Finkid an den Jungs – sie haben beide die gleichen und viele mögen das komisch finden, aber ich finde es irgendwie süß, wenn sie so zu zweit über den Spielplatz toben, den Deich mit dem Laufrad runter brausen oder im Sand buddeln.

Neben den Fleecejacken hatten sie meist noch ihre normalen leichten Mützen auf, die selbstgenäht sind, aber sobald es sonniger wurde, haben wir unsere Schirmmütze von Pickapooh rausgeholt. Von denen hatte ich letzten Sommer schon eine für Paul die immer noch passt und Emil hat dieses Jahr auch eine bekommen. Das Thema Mütze ist hier großes Diskussionsthema, denn aufhaben wollen sie die nicht besonders gern, aber sobald die Sonne knallt ist das für mich einfach ein Muss und da ist es praktisch, wenn die Mütze leicht ist und gut sitzt. Das tuen die von Pickapooh auf jeden Fall.

Wir haben diesmal leider den Fehler gemacht und aus Platzgründen im Auto nur den kleinen Buggy mitgenommen und nen Tragerucksack. Der wurde zwar gern genutzt, aber am liebsten hätten doch beide gern gesessen und daher haben wir überlegt für solche Ausflüge doch mal über eine Bollerwagen nachzudenken. Denn davon sah man viele am Strand und ich glaube die sind einfach mega Praktisch und entspannt für die Eltern, daher habe ich unten in meiner Shoppingliste für euch auch direkt einen mit dazu gepackt. Und ich werde mich jetzt mal informieren was es da so gibt und was für uns praktisch ist.

Unser Strandoutfit für typisch norddeutsches Wetter

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Unser Wochenende in Quarantäne

Herrlichstes Wetter, lauter schöne Veranstaltungen die man hätte super mit den Jungs besuchen können und was machen wir? Wir fangen uns Scharlach und Hand-Mund-Fuß ein und müssen das Wochenende in Quarantäne verbringen. Kein Kontakt zu anderen Kindern und möglichst dafür Sorgen, dass die Jungs sich nicht gegenseitig anstecken. Denn es haben nicht beide beides, sondern der Kleine ist mit der fiesen Kindergartenpest Hand-Mund-Fuß gekennzeichnet und der Große hatte einen positiven Streptokokken-Abstrich beim Kinderarzt. Eigentlich hatte ich Emil nur mitgenommen um zu gucken, ob er eventuell auch schon Anzeichen von Hand-Mund-Fuß hat, aber nix. Die Krankheit, die ich aus meiner Kindheit überhaupt nicht kenne ist seit dem ich Kinder habe, dass absolute Horror-Misterium. Jeder sagt sofort „Oh Gott wie furchtbar!“, „Steck dich bloß nicht an“ und „Der arme Kleine!“ Ich hatte mich wirklich auf das Schlimmste vorbereitet, beides klang nach der Diagnose vom Arzt so, als müssten wir das Krankenlager aufbauen und versuchen die Jungs irgendwie bei Laune zu halten. Aber nichts. Gut, Paul bekam etwas unschöne Pickelchen am Mund, die ihn aber nicht zu stören schienen und an Emil konnte ich gar nichts erkennen. Er war wie immer, hatte nicht mal besonders schlechte Laune. Und ich muss gestehen, dass ich kurz zweifelte, ob da nicht vielleicht die Stäbchen vertauscht wurden beim Arzt und er umsonst Antibiotika nehmen musste. Wir haben uns jedenfalls strickt dran gehalten und die Zeit zuhause verbracht. Im Garten gespielt, die Eisenbahn aufgebaut und Unmengen Bücher gelesen. Auch die ein oder andere Folge Stinky & Dirty durfte vom Großen geguckt werden. Übrigens eine Serie, die ich allen Jungsmamas mit einem Herz für Bagger und Müllautos wärmstens empfehlen kann. Sie läuft über Amazon Prime und ist wirklich süß gemacht.

Ich bin jedenfalls total dankbar und immer noch sehr verwundert, dass wir so ein entspanntes, krankes Wochenende hatten. Und das mit beiden gleichzeitig krank. Es war sogar richtig schön in unserer Quarantäne-Station, nur wir Vier und ohne Aufgaben und Ausflüge. Vor allem der kleine muss noch ein paar Tage bei mir zuhause bleiben und ich hoffe einfach, dass ich mich in der Zeit nicht anstecke!

Falls ihr auch gerade so blöde „Kranksein Tage habt, diese Kinderbücher, Serien/Filme und Spiele verkürzen uns solche Tage am Besten.

Unsere liebsten Kinderbücher:
Pettersson & Findus
Dr. Brumm
Klipp Klopp
Hasenkind geht Baden
und die kompletten Auto und Baustellenbücher von Wieso Weshalb Warum

Unsere liebsten Kinderserien:
Pettersson & Findus
Stinky & Dirty
Feuerwehrmann Sam

(Alle über Amazon Prime)

Unsere liebsten Spiele

Bella Blümchen
Colorino
Obstgarten (Da macht Emil auch die App sehr viel Spaß!)

In Sachen Apps sind wir übrigens noch etwas hinterher. Handy oder Tablett darf Emil so gut wie nie, die Obstgarten App ist die einzige – falls ihr also Tipps habt, was man da gut spielen kann, gerne her damit! Ansonsten sind hier nach wie vor Siku Autos das Spielzeug überhaupt – manchmal glaube ich sie brauchen nichts anderes. Wenn allerdings die Eisenbahn unten aufgebaut ist, dann können sie sich auch eine ganz Weile damit beschäftigen.