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Ein neues Kindermöbelkonzept – uuio

Schon so lange will ich euch die Sachen von uuio zeigen. Als mich die erste Mail mit der Pressemeldung erreichte steckte alles noch in den Kinderschuhen, es gab nur Computerzeichnungen und keine richtigen Fotos. Inzwischen ist das anders und noch jetzt im Juli sollen die tollen Produkte von uuio online gehen. Ich finde ja am allerbesten das Steckbaumset und kann mir gut vorstellen, dass sich gerade der Mini damit ewig beschäftigen würde. Aber auch das Kinderbett ist ein echter Hingucker und der Hochstuhl so wunderschön zeitlos und bodenständig. Der dürfte auch direkt bei uns einziehen. Gerade in natur sieht er toll aus und erinnert mich ein wenig an ein dänisches Modell, was ich neulich bei einer Bekannten gesehen habe. Ich freue mich jedenfalls euch heut so ein tolles junges Lable zu zeigen.

 

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Ein Bett für die Ewigkeit

Grundsätzlich bin ich ja eher der Typ, der seine Möbel nach der jeweiligen Situation anpasst. Schnell mal einen Schrank im Kinderzimmer wieder aussortiert und dafür eine neue Kommode kauft. Meist sind das aber auch eher Möbelstück die einfach nicht perfekt sind, nicht so durchdacht, wie man es sich wünscht. Dabei finde ich die Idee total schön, dass es ein Möbelstück gibt, dass einen sein ganzes Leben lang begleitet. Eins an dem man wirklich hängt. Ich habe jetzt ein Bett gefunden, dass genau so ein Möbelstück werden könnte. Es ist wunderschön zeitlos und sehr hochwertig und ich bin total begeistert. Ich habe dem Designer mal ein paar neugierige Fragen zu der Idee und dem Bett gestellt.

Lieber Herr Schwade, bitte stellen Sie sich und Ihre Firma guut doch kurz vor?

Guut ist eine kleine Wiener Manufaktur für Massivholzbetten und Matratzen. Seit 2013 fertigen wir unter dem Namen GUUT Matratzen und Liegesysteme aus reinen Naturmaterialien von Hand, der Ursprung des Unternehmens reicht allerdings bis ins letzte Jahrtausend zurück. Ausgehend von dem Kernthema Matratze haben wir in den vergangenen 12 Jahren metallfrei gesteckte Massivholzbetten entwickelt, ergänzt von Seitentischen und einer Kommodenserie – all das fertigt ein Tischler für uns, mit dem wir seit gut zehn Jahren zusammen arbeiten.

Tatsächlich besteht GUUT im Wesentlichen aus 3 Person die für den Prozess der Produktentwicklung, für die Fertigung in der Nähwerkstatt, für Marketing, Verkauf und Vertrieb verantwortlich zeichnen. Da auch meine erwachsene Tochter mit an Bord ist, könnte man uns schon fast als ein Familienunternehmen bezeichnen. Im Hintergrund tragen uns 2 Gesellschafter im Notfall über finanzielle Durststrecken – weil sie an die Qualität und die Notwendigkeit von GUUT glauben.

Wie ist die Idee zu kidd entstanden und was ist das besondere?

KIDD ist aus Fragen nach den elementaren Bedürfnissen von Kindern entstanden. Die wesentlichen Antworten die wir darauf gefunden haben waren die Themen: Sicherheit, Geborgenheit, Wandelbarkeit und Nachhaltigkeit.

Wieso Sicherheit? Einerseits um dem Sicherheitsbedürfnis von Seiten der Eltern Rechnung zu tragen andererseits aus einer tiefen inneren (von Montessori angehauchten) Überzeugung heraus, dass Kinder die Nähe zum Boden brauchen. Einem Kind, das im Schlaf im Bett rotiert und dabei herauspurzelt, kann sich im Fall von KIDD unmöglich verletzen – anders schaut es im klassischen Hochbett aus. Dazu gibt es das Thema der emotionalen Sicherheit: Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern, in der ich sehr ambivalent dem eigenen Hochbett gegenüber stand: Einerseits war es aufregend ein Hochbett zu haben und das unbedingte Bedürfnis oben zu schlafen war groß, gleichzeitig war es eine zwiespältige Mischung aus Angst und dem Gefühl dort oben eingesperrt zu sein, wenn es finster war und ich in der Nacht aufs Klo musste. Ich glaube zwar nicht, dass mich diese Erfahrungen nachhaltig traumarisiert haben, schließlich gewöhnt man sich an vieles, aber wenn ich es mir heute aussuchen könnte, würde ich lieber in einem KIDD schlafen wollen.

Eng damit verknüpft ist damit das Thema Geborgenheit: Immer wieder habe ich beim Ausliefern unseres Kinderbettes begeistertes Leuchten in den Augen von Kindern gesehen, wenn sie verstanden haben, dass dieses Bett in Zukunft ihres sein wird, das ihnen durch das Himmelszelt Raum und Zuflucht bietet, in dem sie sich verstecken können, in das sie sich ungesehen zurückziehen können und zu dem sie anderen nach Belieben Zutritt gewähren können. Dass diese Art von Geborgenheit auch ein elementares Thema für Große sein dürfte sehe ich an den regelmäßigen Anfragen, ob wir unser Himmelszelt auch für Erwachsenenbetten fertigen. 

Ein Bett ohne Schrauben – wie hält das? Und was ist der Vorteil?

Die Frage nach den schraubenlosen Betten ist eine meiner Lieblingsfragen: im Anschluss an mein Musikstudium und nach einer 5-jährigen Unterrichtspraxis, in der ich Kindern und Jugendlichen das Querflötenspiel beigebracht habe, habe ich mit 32 Jahren quasi auf dem 2. Bildungsweg eine Tischlerausbildung gemacht. Dabei war ich unendlich fasziniert davon, wie beispielsweise die Japaner alles mit reinen Holzsteckverbindungen konstruiiert haben. Ein anderes Vorbild waren Biedermeiermöbel, die zu einem großen Teil ebenfalls metallfrei gesteckt sind und waren.

Darüber hinaus gibt es ernstzunehmende Argumente seitens des Fengshui, dass Metall im Bett ein negatives Strahlungsfeld produziert, aber damit kenn ich mich ehrlich gesagt nicht so genau aus. Wenn wir diese Anforderungen dabei auch erfüllen, umso besser.

Ob es hält?

Auf alle Fälle: wir machen Betten mit einer Breite von bis zu 2,20 Meter (aktuell haben wir eine Anfrage auf 2,80 Meter): Durch die intelligenten konstruktiven Elemente sind wir genau genommen vielen geschraubten Bettgeschwistern sogar überlegen: Verbindungen in „normale Bettrahmen“ beschränkten sich auf vier Eckpunkte, bei uns gibt es 8 Verbindungspunkte, was die Stabilität des rechten Winkels wesentlich erhöht. Und für mich ist es auch so etwas wie sportlicher Ehrgeiz, ein massives Bett für 2 erwachsene Menschen innerhalb von wenige Minuten werkzeugfrei zusammenbauen zu können. 

Nachhaltigkeit wird immer mehr Thema – wie Nachhaltig ist kidd?

Allein der Untertitel „ein Bett für alle Fälle“ transportiert in gewisser Weise schon unseren Nachhaltigsgedanken: KIDD funktioniert für alle Altersstufen: die Version nestin sorgt dafür, dass die bis zu 2-jährigen einen geschützten Schlafbereich haben, über die Varianten playin, couchin und sleepin haben wir ein Bett, das tatsächlich ein Leben lang funktioniert. Im Normalfall kaufen Eltern im Alter von 6 Jahren bereits das dritte Bett für ihr Kind, KIDD kaufen sie einmal und haben bis zum Auszug der Kinder ausgesorgt.

Darüber hinaus: Massives Holz, geölte Oberflächen, beste Naturmaterialien, in der Region gefertigt: Unser Bett könnten Sie dann nach 100 Jahren quasi kompostieren.

Es gibt tolle Accessoires zum kidd Bett dazu. Ich mag den Dachhimmel sehr, finde aber auch die Kombi mit Filz sehr schön. Was hat es auf sich mit den Accessoires Stein, Pfütze, Weg, Wiese? 

Stein, Pfütze, Weg und Wiese sind die Fortsetzung der Geborgenheit über das Bett hinaus: Als Bodenspielmatten, Sitzpolster, Verletzungsschutz vor dem Bett für den Fall dass Kinder wider Erwarten doch aus dem Bett purzeln und als Chill-unterlage für Jugendliche: Der latexierte Kokos auf der Unterseite fungiert als Rutschbremse, die das Unfallrisiko am glatten Fussboden maximal reduziert. Die Verwendung von Filz war eine Entscheidung für einen nachhaltigen Weg: Reine Wolle ist grundsätzlich wesentlich widerstandsfähiger gegen Verschmutzung als andere Materialien, die dafür zwar vielleicht maschinenwaschbar sind, aber auch schneller unansehnlich werden. 

Was wird sich in Zukunft immer mehr durchsetzen? Was wird eurer Meinung nach Trend im Kinderzimmer?

Modularität ist ein Trend, der sich nicht nur im Kinderzimmer weiter ausbreitet: Vielseitige Verwendbarkeit von Möbeln ist ebenfalls ein Bedürfnis: Dass Kindermöbel den aktuellen Trends der Walt-Disney-Industrie folgen müssen halte ich überhaupt für eines der größeren Verbrechen der Menschheit: Für mich ist das so etwas wie eine pseudokindliche Gestaltung, die ähnlich wie Industriezucker, drogengleich den guten Geschmack von Kindern verdirbt. 

Gutes und intelligentes Design setzt sich am Ende des Tages durch – das ist meine tiefe Überzeugung.

Für 0 – 2 Jährige

Für 3-12 Jährige

Für 13 – 18 Jährige

Für danach

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Gathre Ledermatten im Rylee & Cru Design

Die Gründerinnen von Gathre waren es irgendwann leid nach einem Picknick immer wieder die vollgeschmierten Decken zu waschen, also überlegten sie sich, eine Matte zu entwerfen die abwischbar, wasserdicht und nicht giftig ist. Das ideale Material war Leder. Inzwischen gibt es die Matten auch im tollen Design von Rylee & Cru. Die Sachen mag ich so sehr. Die haben immer ganz tolle Designs. Aber auch die schlichten einfarbigen Matten von Gathre sind toll. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Als Wickelunterlage, in einer Größe das sie perfekt unter den Hochstuhl passt und natürlich in Picknickdeckengröße.

Neben den Vorteilen wie Wasserdicht, Abwischbar und ungiftig, gibt es noch einen weiteren Pluspunkt. Sie lassen sich ganz klein zusammenfalten. Wenn ich da an unsere Picknickdecke denke. Die füllt vom Volumen fast einen ganzen Bollerwagen.

Die Gathre Matten habe ich bei Instagram entdeckt. Ich finde die Idee großartig und gerade unter dem Hochstuhl von Paul könnte ich momentan bestens so eine Matte gebrauchen. Was meint ihr dazu? Schön, oder?

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To the Wild – Lakota Collection


Unser Tipi wird hier gerade sehr bespielt und ich bin jedes Mal erstaunt, wie viele tolle Modelle es inzwischen gibt. Gerade habe ich mal wieder beim spanischen Lable To the wild vorbei geschaut und dieses in Jeansoptik entdeckt. Ich dachte sofort daran es euch zu zeigen, denn nicht nur das Tipi ist cool und besonders, auch die Accessoires dazu gefallen mir sehr. Dieses Steckenrentier – zu süß. Das Bergkissen ist ja inzwischen schon ein Klassiker fürs Kinderzimmer, aber nach wievor wunderschön und das Federmobilé, ähnlich den Traumfängern ist auch toll. Zudem finde ich die Farbe dunkel blau für ein Kinderzimmer echt spannend. Was meint ihr?

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Januar Liebling – PLAN TOYS Schreibtisch

Willkommen 2017, ich bin so gespannt was du für uns bereit hälst! Im Grunde wünsche ich mir eigentlich nur das wir gesund und munter bleiben und die Zeit als Familie genießen können! Das wünsche ich natürlich euch allen auch von ganzem Herzen!

Bisher gab es zu Beginn des Monats immer die Lieblinge. Jetzt wird es nur noch einen Liebling geben und im Januar haben ich mir diesen super schönen Kindertisch für euch ausgesucht. Wer uns bei Instagram folgt, der weiß, dass wir den Ikea Tisch haben mit den Fächern unter der Platte. Ein toller Tisch mit eigentlich einer tollen und praktischen Idee dahinter. Unsere Jungs haben das ganze aber nicht so wirklich verstanden und anstatt daran in Ruhe zu sitzen und zu malen, wird jedes Mal der Tisch auseinander genommen, beklettert und nicht selten fällt auch mal einer bei all dem Geturne herunter. Vermutlich würden Sie auch auf andere Tische klettern, aber manchmal wünschte ich mir einen Tisch den man nicht auseinander nehmen könnte. Einen, wo Emil in aller Ruhe malen kann und wo vielleicht sogar gerade keinen Platz für Paul ist, so dass der große auch mal für sich sein kann ohne das jemand Chaos um ihn macht. Das ist alles nur eine Phase, ich weiß, aber gerade würde ich Emil die so gerne gönnen und da habe ich diesen Tisch entdeckt.

Ein kleiner Schreibtisch, fast wie meiner. Mit Ablage unter der Malfläche, die man sogar mit Kreide bemalen kann. Das Design gefällt mir sehr und das tolle an den Produkten von PLAN TOYS, sie sind Schadstoff frei und fair trade. Ich finde dieser Tisch hat die Auszeichnung Liebling des Monats verdient und ich überlege, ob ich nicht nur einen zweiten Schreibtisch für den Papa, sondern auch einen für Emil in mein neues Arbeitszimmer stellen.

 

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November LIEBLINGE

Oh je, da habe ich doch tatsächlich im letzten Monat meine Lieblinge vergessen. Aber das Baustellenchaos und der Brotjob haben mich wieder fest im Griff und so bleibt einiges auf der Strecke. Ich gelobe aber Besserung und will natürlich den November direkt mit meinem Lieblingen starten, denn ich habe so tolle Sachen entdeckt:
Kann mir bitte noch einmal ein Baby leihen, das würde ich nämlich zu gern den Winter in diesen süßen Overall * stecken. Obwohl, ich habe ja zumindest noch jemanden der Gr. 80/86 trägt – warum also nicht gleich für Paul bestellen. Der ist doch wirklich zu süß, oder? Ganz besonders finde ich auch diese Babywiege die ich bei Little Years entdeckt habe. Irgendwie ist die Zeit der Wickeltasche bei uns schon wieder fast um. Ich nehme nur noch selten besonders viel mit, aber diese schöne Tasche von Koeka * würde ich glatt auch so tragen wollen. Also auch ohne Windeln drin. sebra hat neue Nestchen und als Markenbotschafter möchte ich euch natürlich immer mal das ein oder andere Produkt vorstellen. Würde ich jetzt eins suchen, dann wäre es dies. Schlicht in Grau und mit schönem Muster abgesteppt.

Ich muss euch leider sagen, im Dezember werden die Monatslieblinge leider direkt wieder ausfallen, denn ich habe einen KNALLER Adventskalender für euch. Die Türchen sind tatsächlich schon alle voll und ich weiß jetzt schon er wird euch gefallen. Im Januar gehts aber wie gewohnt weiter.

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* Affiliate Links 

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Der Jubiläums Tripp Trapp®

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Wahnsinn – 10.000000 Tripp Trapps® sind weltweit verkauft worden und anlässlich dieser unglaublich großen Zahl erscheint im Oktober eine kleine Sonderedition. Es wird nur insgesamt 2000 Stühle jeweils in Black Oak mit Rosegold Beschlägen und 2000 in White Oak mit polierten Stahlbeschlägen geben. Ich finde beide Versionen total schicke und finde es fast schade, dass wir schon mit zwei Tripp Trapps® ausgestattet sind. Denn müsste ich jetzt einen kaufen, dann hätte ich gern einen der nummerierten White Oak Stühlen vom Designer Peter Opsvik mit dem tollen Sitzkissen.

Falls ihr also gerade überlegt welcher Hochstuhl es werden soll. Ich kann euch den Tripp Trapp® wärmstens empfehlen. Und das ist kein gesponsorter Post, sondern einfach nur die Infos die per Mail als Pressemitteilung reingekommen sind und die ich euch einfach nicht vorenthalten möchte. Wir lieben unsere Stühle und haben sie bisher in jeder Altersklasse wirklich schätzen gelernt. Ob mit Babyschale oder Babysitz oder schon für Emil als ganz normalen Stuhl. Sie sind für Kinder einfach praktisch und ich finde die Zahl der Verkäufe spricht da für sich. Für mich ist der Tripp Trapp® DER Hochstuhl.

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September Lieblinge

Wir brauchen Schuhe, noch nicht die richtig Festen, aber so Leder Mokkassins wären toll. Ein tolles Oldenburger Lable hat welche mit Kautschuk Sohle – ich glaube die fände ich genau prima. Daher gehören die auch zu meinen Monatslieblingen, genau wie die hübschen Berge-Kissen (Würden perfekt in Pauls neues Zimmer passen) , genauso wie die coole Matratze von byKlipKlap. Bei Posterlounge gibt es allerlei Poster fürs Kinderzimmer. Ich habe dort für Paul gerade auch welche passend zur Tipi Tapete bestellt, aber diesen coolen Hund fand ich irgendwie auch sehr witzig, gerade fürs Kinderzimmer. Ja und was für Emil darf natürlich auch nicht fehlen. Was die Mode der Jungs angeht, verändert sich bei mir gerade wieder sehr der Geschmack. Gerade mag ich für Emil auch besonders gern die Jeans von von Dschenni. Das waren sie auch schon, meine Septemberlieblinge. Ich habe noch einiges Vorzubereiten für Pauls ersten Geburtstag in zwei Tagen unter anderem auch eine tolle Geburtstagsverlosungswoche für euch! Angefangen mit einer echt super tollen Geburtstagsverlosung. Schaut unbedingt vorbei!

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Kindergeschirr – Wovon wir so essen.

Inzwischen haben wir einiges an Kindergeschirr zusammen gesammelt und ich muss sagen, es sich wirklich ein paar tolle Stücke, die es allesamt wert sind in die Erinnerungskiste zu wandern, wenn es irgendwann uncool ist aus einer Elefantenschüssel zu essen oder sie groß genug sind und nicht mehr aus einer Schnabeltasse trinken. Als ich all die Sachen aus dem Schrank kramte musste ich auch feststellen wie jungslastig unser Geschirr doch ist. Klar die Becher von DESIGN LETTERS sind neutral, aber alles andere ist entweder blau oder hat Laster und Trecker als Motiv. Aber keine Sorge auch diese Motive gibt es heute in schön und sogar total schlicht in schwarz/weiß von H&M. Zum Grillen gerade jetzt im Sommer sind die Teller mit den einzelnen Fächern von sebra total praktisch. Da hat Kartoffel, Bratwurst, Salat und Ketchub jeder sein festes Plätzchen und das darf auch nicht durcheinander gebracht werden. Schüsseln kann man gar nicht genug haben finde ich, neben den sebra Schüsseln mag ich gerade das Design von Done by Deer total gerne. Die schlichten, aber trotzdem kindlichen Zeichnungen in schwarz/weiß und hübschen Blauton sind ganz nach meinem Geschmack und daraus lässt sich das Müsli morgens wunderbar löffeln. Für Paul ist gerade der Schnabelaufsatz sehr praktisch, denn hier wird mit Vorliebe das Glas geschüttelt bevor getrunken wird und das erspart uns so manches Mal umziehen. Die meisten Sachen sind aus Melamin, das geht nicht so schnell kaputt, denn von den Porzellan Tassen von H&M musste schon eine ersetzt werden. Auch sehr robust und ökologisch einwandfrei sind die Sachen aus Bambus, da haben wir auch Tasse, sowie Teller und Schüssel von BecoThings. Ich muss gestehen, manchmal schnappe auch ich mir eine der schönen Schüsseln und esse lieber daraus mein Eis, als aus der langweiligen Glasschale.

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August LIEBLINGE

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Auch wenn der Sommer im vollen Gange ist, ich freue mich auf die kältere Jahreszeit und bin schon auf der Suche nach Kuscheldecken, wie die von Joolz und Kuschelkleidung. Kennt ihr die Sachen von Grey Lable. Die gibt es jetzt auch für größere Kids und ich hoffe schon drauf, dass es sie bald auch für Erwachsene gibt, denn den rosa Hoddie würde ich genauso nehmen! Besonders toll finde ich gerade die Melaminbecher von Design Letters mit passendem Schnabelaufsatz. Paul trinkt damit schon super allein. Kennt ihr die schöne Messlatte von Make History. Ich finde die Idee mit der Halterung toll. Eins der tollen Tischsets von We might be tiny ist auch bei uns eingezogen – die sind sehr praktisch, sie rutschen nicht und auch farbige Reste lassen sich prima davon abwischen ohne schlieren zu hinterlassen. Die Bärenöhrchen finde ich auch süß, aber Emil stand eher auf das Auto.