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Inspiration für die Großen Wohnen

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Ich packe deinen Rucksack und nehme mit …

Das neue Kitajahr ist gerade gestartet. Heute möchte ich euch ein paar Tipps geben, durch welche Alternativen ihr die Must-haves wie Brotdose, Trinkflasche oder Zahnbürste etwas bewusster wählen könnt. Also, ich packe deinen Rucksack – kleiner Mini – und nehme mit…

Der süße Rucksack stammt übrigens direkt aus dem Norden. Genauer gesagt aus Bremen. Auf kaufdichgruen.de gibt es neben Geschirr aus Palmblättern, Zuckerrohr und Bambus eben diesen kleinen Rucksack aus Bio-Canvas.

Eine Brotdose aus Edelstahl bietet eine super Alternative zur herkömmlichen aus Kunststoff. Die 3-teilige ECO BROTBOX lässt sich super kombinieren. Für Gemüsestückchen genügt die kleinste Dose, für das passende Brot ist die mittlere Box ausreichend und wenn es noch etwas Obst für den Spielplatz sein soll, einfach den größten Behälter nutzen und alle drei zusammen mit den Haltebügeln fixieren. Kein Auslaufen und Kleckern. Klar, die Kombi hat ein etwas höheres Eigengewicht. Aber das ist die Sache wert.

Ich erinnere mich noch gut an Antons Eingewöhnung. Wir beide haben etwas Zeit gebraucht uns an die neue Umgebung und Situation zu gewöhnen. Ein Kuschelfreund, den Anton schon zu Hause ausreichend lieben lernen konnte, hat ihm den Übergang sicherlich etwas leichter gemacht. Die Häkeltiere von Pebble finde ich einfach zuckersüß. Wer noch keinen Kuschelfreund hat, hat die Qual der Wahl zwischen Esel, Panda, Pferd, Löwe und Co.

Jedes Kind braucht in der Krippe oder im Kindergarten seine eigene Trinkflasche. Die Kid Kanteen Classic mit Sport Cap aus hochwertigem Edelstahl ist absolut geschmacksneutral und sondert keinerlei Schadstoffe ab. Welche Flasche gehört denn sonst in Antons Rucksack wenn nicht diese?

Zur Zeit ist Haushalts- und Hygienebedarf aus alternativen Materialien ein ganz großes Thema. Manchmal hab ich täglich das Gefühl mit etwas Neuem aus diesem Bereich konfrontiert zu werden. Nicht in jeder Kinder betreuenden Einrichtung steht das Zähneputzen an der Tagesordnung. Wenn doch, warum auch hier nicht mal auf etwas anderes zurück greifen. Zahnbürsten aus Bambus sind umweltfreundlich und vegan. Und für die Kids vielleicht eine willkommene Abwechslung, die das Putzen wieder spannend macht.

Wirklich wichtig ist es jede mitgegebene Ersatzkleidung mit dem Namen des eigenen Zwergs zu kennzeichnen. Sonst ist das ein oder andere Teil vielleicht ganz schnell weg, vertauscht oder aus Versehen mitgenommen und vergessen. Eine besonders schöne Alternative zu Klebeetiketten oder Edding sind individuell bedruckte Etiketten aus Leder zum Einnähen. Das ist wirklich ein ganz besonderer Tipp! Bei Dortex könnt ihr diese Art der Namensetikettierung produzieren lassen. Das verwendete Leder ist ein reines Naturprodukt made in Germany. Es kommt ausschließlich von deutschen Jungbullen und wird pflanzlich und mineralisch gegerbt. Ich habe erst ein paar Kleidungsstücke damit versehen und kann es kaum erwarten weiter zu machen.

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Pomp de Lux – Ganz bequem von zuhause Shoppen und trotzdem alles anfassen können

Ihr kennt sicher Tupperparties. Ich ehrlich gesagt gar nicht wirklich, zumindest war ich noch nie auf einer. Das Einzige was ich mal gemacht habe ist so eine Thermomix-Vorführ-Veranstaltung. Ich gebe zu, ich hätte das Ding fast gekauft. So ging es mir auch diesmal, ich war äußerst kaufwillig, aber mir wurde nicht eine helfende Hand in der Küche versprochen, nein, mir wurden wunderschöne Kinderklamotten vorgeführt. Ich war auf einer Homeshopping Veranstaltung von Pomp de Lux. Das Lable sagt euch vielleicht was, ich habe es euch hier und hier schon mal vorgestellt. Auch damals war ich direkt bei Lisbeth, die organisiert die Veranstaltungen hier in Oldenburg, zuhause. Ihre komplette Küche und das Esszimmer stehen dann voller Kleiderständer mit den unterschiedlichsten Größen von Jungs und Mädels. Man kann stöbern, fühlen und am Ende in aller Ruhe bestellen. Als ich die neue OutdoorKollektion sah, wusste ich sofort, ich möchte für Emil die Winterjacke samt Schneehose. Und da ich die erfahrung gemacht habe, dass es online doch schneller weg ist als gedacht, habe ich mich direkt an Lisbeth gewandt und durfte bei einer ihrer ersten Homeshopping Veranstaltung der neuen Herbst Winterkollektion dabei sein. 4 Frauen die heiß auf Kinderklamotten waren und ein kleiner Junge, der sowas von brav all das anprobiert hat, was ihm seine Mama vorgeschlagen hat. So ein Goldstück sage ich euch. Denn auch so konnte ich besser einschätzen, welche Größe ich für Emil bestellen musste.

Pom de Lux ist eine Skandinavische Marke und fällt im Gegensatz zu zara eher groß aus, trotzdem war ich mir unsicher und froh über den kleinen Mann der einem grob eine Größenvorstellung geben konnte. Damals als ich Pomp de Lux für Emil das erste Mal bestellt hatte, fing es erst mit Größe 80 an. Viele der Sachen trägt Paul jetzt gerade und die Qualität ist echt toll. Die halten einiges aus und fühlen sich nach der xten Wäsche noch gut an. Vor allem die Hosen sind super! Inzwischen fangen die Sachen aber schon bei Gr. 62 an und so kann man auch für die ganz kleinen schon die schönsten Sachen shoppen. Ich habe auch ordentlich zugeschlagen und neben Winterjacke und Schneehose, noch Hosen und Shirts mit Aufdruck bestellt. Die werde ich euch sicher bald in einer Instastory zeigen. Shirts mit Aufdruck stellen mich momentan nämlich vor großer Herausforderung. Da was zu finden was mir und Emil gleichermaßen gefällt ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Ich hätte auf jeden Fall riesig Lust Liesbeth auch mal nach Hause einzuladen und mit den liebsten Mama-Freundinnen ordentlich zu shoppen. Wer aber keine Lust auf eine Party hat, der kann seine Bestellung auch bei einem Tag der offenen Tür aufgeben oder man wartet ganz einfach bis alles online verfügbar ist. Das ist meist etwas später und es kann sein, dass dann einige Teile schon weg sind. Denn was weg ist, ist weg. So funktioniert das Prinzip und es funktioniert gut.




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Lieblingszimmer – Zu Gast bei Susanna und Minnie

Ich freue mich euch heute mit in das Zimmer von Susannas kleiner Tochter mitzunehmen. Susanna schreibt ebenfalls einen Blog und ich stöbere zudem zu gern durch ihre schönen Instagram-Bilder.

Wer wohnt in diesem schönen Zimmer?

Meine schon nicht mehr ganz so kleine Tochter, Minnie. Sie ist nun schon 33 Monate alt und liebt ihr Zimmer sehr. Es ist ihr räumlicher Zufluchtsort, ihre Ruheoase, der Ort, an dem sie ganz für sich, ungestört spielt und in dem sich ihre wunderbar kindliche Fantasie entfalten kann.

Was war dir bei der Einrichtung besonders wichtig?

Das Zimmer meiner Tochter sollte hell und zugleich gemütlich sein. Für mich war es irgendwie auch klar, dass die ersten Kleinigkeiten, wie das Nestchen fürs Bett oder der Betthimmel, die Farbe rosa tragen würden. Ich habe mich dafür entschieden, dass das Zimmer nicht überladen an Mustern oder grellen Farben sein soll. Der Gedanke dabei war und ist, dass dies den freien Geist und die Kreativität meiner Tochter fördert. Mir war wichtig, dass dieses Zimmer für meine Tochter und mein Befinden perfekt ist. Hier soll schließlich die Kindheit meiner Tochter beginnen und die ersten Momente, an die sie sich ihr Leben lang erinnert, würden sich in diesen vier Wänden abspielen. Ich weiß noch, dass ich die Sorge hatte, dieses Zimmer und unser Zuhause könnte nicht gut genug für meine Tochter sein. Was natürlich Quatsch ist, denn ein Kind braucht nicht viel neben den Eltern, die es lieben.

Wenn man ein Babyzimmer einrichtet, dann ist man total euphorisch und kann sich kaum bremsen, oft stellt man am Ende fest, das man bestimmte Dinge aber gar nicht braucht. Welche 3 Dinge dürfen deiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen und was ist total überflüssig?

Du hast recht. Der Nestbautrieb hat mich eventuell die eine oder andere Entscheidung treffen lassen, die ich noch mal hätte überdenken können. Ein Beispiel dafür ist unser Kinderkleiderschrank, der natürlich perfekt zum Bettchen und zur Wickelkommode passt, jedoch völlig unpraktisch ist, weil zu klein.

Was in keinem Kinderzimmer nicht fehlen sollte? Auf jeden Fall eine gemütliche Kuschelecke. Bei uns besteht diese aus einem Teppich auf dem Boden, einer dünnen Matratze zum Anlehnen an der Wand, dem ehemaligen Stillkissen und ein paar kleineren Kissen, die dieses Plätzchen so richtig kuschelig machen. Unser, vom Papa selbst gebautes Framehouse, was mit Decken behangen eine 1-A-Höhle ist, macht mit dem Licht einer warmen Glühbirne, die Gemütlichkeit perfekt.

Stichwort Licht. Das ist Nummer zwei, die natürlich nicht fehlen darf. Mit verschiedenen Lichtquellen kann man immer die genau richtige Stimmung im Raum erzeugen. Wird gebastelt und gewerkelt, kommt neben dem Sonnenlicht das helle Deckenlicht zum Einsatz. Die warme Pendelleuchte, die in der oben beschriebenen Kuschelecke baumelt, sorgt für die „zur Ruhe kommen“-Stimmung. Das grell pinke Neonherzlicht ist für den Coolnessfaktor zuständig und die kleine Nachtlichtwolke – na, das kannst Du Dir schon denken – bildet im wahrsten Sinne des Wortes das Schlusslicht.

Nummer drei, die mir natürlich sofort einfällt, ist das Spielzeug. Was wäre ein Kinderzimmer ohne Spielzeug? Ich habe es bisher meist zu verhindern geschafft, dass überviel Plastik-Elektro-Spielzeug in Minnies Kinderzimmer einzieht. Sie darf sich jedoch, neben all dem Holzspielzeug und den Gemeinschaftsspielen wie Memory, Obstgarten Junior und Fische Angeln, auch an ihren zwei Plastikpuppen und einem kleinen Staubsauger, ebenfalls aus Plastik mit-ohne Funktion und dafür viel Lärm, freuen.

Euer liebstes Spielzeug?

Alles, was mit Einkaufen und Verkaufen zu tun hat, ist gerade der Renner bei uns. Daher stehen bei uns auch ganz oben auf der Lieblingsspielzeugliste der kleine Eisstand aus Holz, die Holz-Kasse und natürlich der prall gefüllte Marktstand von Le Toy Van.

Wo shoppst du am liebsten für die Kleine?

Ich stöbere immer ganz gerne durchs Internet und auch auf Instagram lasse ich mich (zu) oft inspirieren. Es gibt wirklich so viele, tolle, kleine und natürlich große Shops. Eine Handvoll Shops, die mir gerade einfallen sind Miniflamingo, Smallable, LOVEM Kids, Raumwerkstatt und natürlich Anni Bazaar, denn der Store liegt direkt bei uns um die Ecke in der Maxvorstadt, München.
Nun kann ich auch ganz offen sagen, damals, als ich noch keinen Blog hatte und mal wieder das Netz nach IT-Pieces fürs Kinderzimmer durchforstet habe, bin ich auf Deinen Blog gestoßen. Du stellst immer so schöne Dinge vor. Vielen Dank dafür! Dein Blog hat mich unter anderem auch dazu inspiriert meinen eigenen, wenn auch völlig anderen Blog, aufzubauen.

Liebe Susanna, ich freue mich, dass ich dich inspirieren konnte und natürlich noch mehr, dass es nun auch deinen Blog gibt 🙂 Danke für das Interview!

  

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SeptemberLIEBLING – Der BONAVI Kinderwagen

Tatsächlich schon September? In 2 Tagen wird der kleine Mini schon 2 Jahre – wie die Zeit vergeht – unglaublich… Es ist also mal wieder Zeit für einen neuen Monatsliebling und diesmal stelle ich euch einen tollen neuen Kinderwagen vor. Ich glaube, wenn ich aktuell einen Suchen würde, dann wäre der Bonavi, definitiv in der engeren Auswahl, denn der Preis ist unschlagbar, die Optik sehr, sehr ansprechend und ich kann euch sagen, da haben sich welche richtig Gedanken gemacht ihn zu entwickeln.

Der Bonavi Kinderwagen wurde von Eltern zusammen mit Deutschlands bekanntester Hebamme Luise Kaller entwickelt. Und das Ziel war, folgende Punkte zu erfüllen:

  • Qualitativ hochwertige Materialien
  • Höchste Sicherheitsstandards
  • Hervorragende & intuitive Funktionalität
  • Großartiges Design
  • Und ein fairer Preis

Das haben Sie geschafft. Die Stoffe sind Ökotext Standard 100, der Tüv Süd hat ihn abgenommen, er lässt sich toll fahren und einfach zusammen klappen, optisch geht er mit der Zeit und gefällt mir sehr. Am liebsten mag ich die neue Farbe Melange Grey, aber auch die Special Edition in black ist toll. Es gibt ihn noch in weiteren Farben und da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Jetzt kommt aber das beste. Man muss keine 1500€ dafür auf den Tisch legen. Nein, durch den besonderen online Vertrieb, ohne Zwischenhändler kostet der Wagen inklusive Babywanne & Sportsitz nur 699€ und davon werden noch 5€ für einen guten Zweck gespendet.  Ich muss sagen, ich finde das Konzept wirklich toll und daher ist der Bonavi auch mein September-Liebling.

Für alle die lieber im Laden kaufen, was ich beim Kinderwagen irgendwie auch verstehen kann, schließlich will man ihn ausprobieren: Ihr müsst euch keine Sorgen machen, man kann ihn bestellen (verstandkostenfrei), 30 Tage in Ruhe zuhause durchs Wohnzimmer schieben und sollte er einem doch nicht gefallen, einfach wieder (versandkostenfrei) zurückschicken. So ausgiebig kann man in einem Fachgeschäft nicht testen. Zudem gibt es 3 Jahre Garantie. Klingt für mich alles total fair.

Und wisst ihr was? Ihr dürft euch auf den Adventskalender freuen, denn da habe ich ein ganz besonderes Türchen für euch. Ach ich freue mich schon drauf!

 

 

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama – Alexandra von life of moms

Heute möchte ich euch eine Mama vorstellen, die nicht unbedingt selber was entwirft, näht oder baut. Sie hat eine andere kreative Power und steckt voller Ideen dafür, wie wir Mamas und besser vernetzen und austauschen können und hat dafür ein Netzwerk gegründet.

Liebe Alexandra, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Ich bin Alexandra und Gründerin von „life of moms“ Ich komme aus der schönen Stadt Hamburg und bin Mutter von zwei bezaubernden Söhnen (2,5 Jahre und 6 Monate). 

Anfang des Jahres ist mein Projekt „life of moms“ online gegangen. „life of moms ist das soziale Netzwerk nur für uns Mamis. Mit “life of moms” möchte ich alle Mamas miteinander verbinden. Egel ob man jung oder spät Mutter wird und die Kinder noch klein oder schon groß sind. Wir kämpfen doch alle täglich mit den gleichen Herausforderungen und von daher sollten wir uns doch gegenseitig vielmehr unterstützen.

Mittlerweile ist unser Team gewachsen und werden jetzt auch kräftig von der lieben Yvonne unterstützt. Zu den steigenden Mitgliedern sind jetzt auch die ersten Firmen im Netzwerk vertreten, wie zum Beispiel babyartikel.de . 

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Oh,ja! Es ist ganz schön viel Arbeit, aber es bringt auch wahnsinnig viel Spaß. Ich habe das große Glück, dass mein Großer Vormittags im Kindergarten ist, so habe ich zumindest etwas Ruhe. Abends, wenn die Kinder im Bett sind, wird natürlich weiter gearbeitet.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung ist alles unter einen Hut zubekommen und beiden Kindern dabei gerecht zu werden. Die schönste Freude? Mein Mann und meine Kinder geben mir täglich so viel Kraft, da genieße ich einfach jeden Moment mit meiner kleinen Familie.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich gehe zweimal die Woche zum Sport, dass ist immer meine kleine Auszeit.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass „life of moms“ ein voller Erfolg wird. 😉

 

 

 

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Lieblingszimmer – Zu Gast bei Jessi und ihrem Baby

Die liebe Jessi von Törtchenzeit hat Geschmack, bisher habe ich das vor allem in Ihren Rezepten schmecken dürfen, aber nun weiß ich es ganz sicher, denn sie hat so ein zauberhaftes Kinderzimmer für Ihren kleinen Sohn gestaltet. Ich finde es ja immer ganz toll, wenn man einem Zimmer ein kleines Motto gibt und das hat auch Jessi gemacht – aber schaut selbst!

Wer wohnt in diesem schönen Zimmer?

Dort wird bald unser Baby No.1 wohnen, das vielleicht schon da ist, wenn dieser Artikel online geht- wer weiß das schon? 🙂

Was war dir bei der Einrichtung besonders wichtig?

Ich wollte es nicht zu schrill und bunt haben und habe somit neben weißen Holz auf viele natürliche und weiche Materialien gesetzt. Ich mag den skandinavischen Stil, aber es sollte trotzdem zeitlos sein. Momentan gibt’s ja viele Trends was das Babyzimmer angeht, aber ich wollte keinen Pinterest- Einheitsbrei-hihhi. Was mir aber noch wichtiger war: Das Zimmer sollte durchdacht sein, besonders bei der Organisation der Wickelkommode habe ich mir vorher viele Gedanken gemacht, mal sehen, ob meine Rechnung aufgeht. 

Welche 3 Dinge dürfen deiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen und was ist total überflüssig, was du vielleicht schon bei anderen gesehen hast?

Na da fragst du die Richtige- eine unerfahrene Neu-Mutti. Mir war eine große Wickelkommode mit genug Stauraum wichtig und das Gefühl, sich in dem Zimmer einfach wohlzufühlen, ich hab gehört, man verbringt die ein oder andere Minute darin 😉 

Wo shoppst du am liebsten für dein Baby?

Jetzt hast du meine Schwachstelle. Babyshopping. Mein neustes & liebstes Hobby! Klamotten habe ich einen guten Schwung bei „organic Zoo“ geholt, die Sachen sind einfach Zucker und aus Bio Baumwolle. Zum Glück wohnt ein Freund in den USA, dort habe ich bei „Little unicorn“ einen großen Schwung wundervolle Spucktücher bestellt, die wirklich einmalig hübsch sind. Wo ich noch schwach werde: Bei Gabor & Friends, die Prints sind einfach traumhaft und Kreditkarte ist dort schon mehrmalig ins glühen geraten-ups! 

Zudem war das erste was ich gekauft habe (natürlich thematisch ans Zimmer angelegt) zwei Kuscheltiere von „Big stuffed“ gekauft, ganz uneigennützig natürlich, weil ich grad den Octopus so so toll finde. Vielleicht mag das Baby sie ja auch 😉 

0 In sanvie|mini Aus dem Leben

Unser Urlaub in Bildern…

Nach dem euch Kathrin ja schon erzählt hat, von Ihrer tollen Unterkunft in Friesland, erzähle ich euch jetzt einfach noch, was man so schönes unternehmen kann und bombadiere euch mit einer Flut an Urlaubsbildern. Ganz unabgesprochen voneinander waren wir beiden in den Sommerferien in Friesland unterwegs. Es ist von Oldenburg aus aber auch wirklich nur ein Katzensprung und trotzdem hat man schnell das Gefühl von Urlaub, denn bei den Holländern sieht alles gleich ein wenig anders aus. Die Häuser am Deich mit ihrem Englischen Stil haben sehr viel mehr Charme als die Häuser an unserer Nordseeküste, mal abgesehen von wunderschönen Reetdachhäusern. Und ein weiterer Vorteil den Schritt über die Grenze zu machen, die Holländer sind wahnsinnig Kinderfreundlich und so fühlt man sich auch mit zwei kleinen Rabauken überall willkommen. Denn alles, wirklich alles ist auf Kinder ausgelegt. Jedes Restaurant hat eine Spielecke, sogar einige Geschäfte und Boutiquen, wie z.B. in Dokkum oder Leeuwarden haben Spielecken, so das man als Mama in Ruhe stöbern kann.

Wir waren in Holwerd, direkt an der Wattenmeerküste und hatten dort eine ganz tolle Ferienwohnung. Da wir unsere Räder mit hatten konnten wir abends an den Deich radeln, wo die Jungs die Schafe gezählt haben und versuchten sie zu streicheln. Es war absolut perfekt mit dem Rad unterwegs zu sein, denn die Holländer haben wunderbare Radwege, wo sogar kleinere Kinder sicher hätten Fahrrad fahren können. Wir waren allerdings nur mit zwei Rädern und dem Anhänger unterwegs hatten aber ein ganz wunderbares Ziel, den Kruidhof, der einen richtig schönen Wasserspielplatz hatte und da es das Wetter gut mit uns meinte, konnten die Jungs da richtig toll spielen. Aber das war nicht das einzigste was man dort hätte gut mit Kindern machen können. Wir waren insgesamt wirklich zu kurz dort. 3 Nächte haben einfach nicht gereicht. Denn Dokkum haben wir nur kurz besucht, daher ist es super schön dort. Leeuwarden kann ich euch zum Shoppen auch wärmstens empfehlen. Die Kulturhauptstadt 2018 hat es in Sich und darüber schreibe ich auf sanvie.de auch noch mal was. Denn da war es wirklich schön und all diese Kindergeschäfte. Wahnsinn. Man sollte allerdings frühstens Mittwochs hin fahren, denn Montags und Dienstags lassen es die Holländer gemütlich angehen. Eigentlich auch echt gut so!

Für mehr Inspiration in Sachen Unternehmungen in Friesland, schaut unbedingt hier vorbei. Da findet man allerlei Inspiration für den Urlaub mit Kindern. Besonders spannend fanden wir auch den Landalpark Esonstad. Der eignet sich glaube ich auch gut für einen Familienurlaub.

Am Deich in Holwerd

De Kruidhof in Buitenpost

Shopping in Leeuwarden

 

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Schönes für lange Autofahrten für Babys und Kinder

Wir fahren tatsächlich nicht die ganz ganz langen Strecken in den Urlaub, das längste war Dänemark mit 5,5 Stunden. Da war Paul nen halbes Jahr und Emil 2 Jahre und 2 Monate. Aber dafür fahren wir regelmäßig etwas länger, denn schon ein Besuch bei Oma und Opa dauert bei uns ca. eine Stunde. Dafür waren wir immer gut ausgerüstet, sowohl in der Babyphase als auch jetzt mit zwei Kleinkindern haben wir einiges dabei. Ganz beliebt sind Kinderbücher und ohne Verpflegung und Notproviant geht gar nichts. Aber ich habe euch mal ganz besonders schöne Dinge rausgesucht mit denen ihr Baby oder Kinder bis ca. 5 Jahre wunderbar beschäftigen könnt.

Das allerwichtigste beim Reisen mit Baby sind, neben der Babyschale, Schnuller und Spucktuch. Ohne sollte man auf gar keinen Fall losfahren, es sei denn das Baby nimmt gar keinen Schnuller. Aber wenn doch, dann sollte man ihn möglichst greifbar haben. Je nachdem ob Winter oder Sommer, eine kuschelige Decke ist immer gut und ist der Mini dann eingeschlafen hat er es so richtig muckelig. Meine liebsten Autofahrten sind ja die, bei denen Kinder bis zum Ziel schlafen. Aber bei weiten Strecken ist das oft nicht machbar. Daher sind lange Pausen gut und vor allem Pausen die müde machen. Wir halten gerne in einem Tierpark auf dem Weg an, wo es viel zu entdecken gibt und wo die Kleinen bei Weiterfahrt direkt wieder müde einschlafen. Auch fahren wir sowieso gern zu Schlafenszeiten, also auch mal abends um 19 Uhr los, zumindest auf dem Rückweg. Wird aber tatsächlich nicht geschlafen, dann hilft schon für die Kleinen was zum Spielen und angucken. Zum Beispiel das süße Lama von OYOY oder der schöne Beißring von Wooden Story. In Sachen Babyschale habe ich mal geschaut, wer gerade Testsieger ist und das ist die BABY SAFE I SIZE von Britax Römer, ich mag den Farbton ganz gern, ist mal was anderes als Schwarz. Wobei wir tatsächlich immer schwarz oder dunkelgrau hatten. Auch jetzt bei den großen Autositzen.

Wir testen gerade für euch dieses Autositz-Model in grau von Britax Römer. Das ist der ADVANSAFIX III SICT und kann genutzt werden von 9 bis 36 kg. Es sitzen also beide Jungs dadrin und das funktioniert auch auf langen Strecken sehr gut. Ich werde euch davon aber noch genauer berichten. Mit dabei ist bei den Jungs inzwischen immer eine Flasche Wasser. Wenn es nicht eine gekaufte von unterwegs ist, dann unsere BLAFRE aus rostfreiem Edelstahl. Wir haben allerdings zusätzlich noch den passenden Schraubverschluss zum Saugen, damit nicht nachher das ganze Auto nass ist. Auch für die großen kommt bei längeren Strecken eine Kuscheldecke mit ins Auto und meist ist es eine alte Babydecke. Die sie zum einen bedeckt, zum anderen aber auch zum Anschmusen und Wohlfühlen da ist. Denn den Geruch der Decke kommt ihnen meist vertraut vor. Ich kann mich noch erinnern, dass ich auf langen Strecken früher hinten mit Bettzeug auf der Rückbank gelegen habe. Das war eigentlich schon ziemlich praktisch, aber in Sachen Sicherheit ein absolutes No Go. Aber man kann es sich auch in den heutigen Autositzen gemütlich machen und unser hat sogar eine verstellbare Rückenlehne, damit man besser schlafen kann. Für die Wachzeit haben wir meist ein paar kleine Spielzeugautos, Schleichtiere oder sowas wie das Kaleidoskop mit dabei. Für die nächste längere Fahrt bekommt Emil diesen coolen Würfel aus dem man einen Roboter formen kann. Toll sind auch immer Bücher, die Lust auf den Urlaub machen, wie dieses hier.

Was darf bei euch auf langen Autoreisen nicht fehlen und wie weit sind eure Strecken die ihr mit Kindern am Stück fahrt?

 

*Dieser Post enthält Werbung für Britax Römer

3 In sanvie|mini MAMA

Solch ein Kindercafé sollte es in jeder Stadt geben

Wir waren in unserem Sommerurlaub in mal wieder zu Besuch in Groningen. Unser erstes Ziel war ein Kindercafé, denn nach etwas längerer Autofahrt, wollte ich das die Jungs sich erstmal frei bewegen können. Und ich muss euch sagen, optisch und vom Konzept gefällt mir das ganze richtig gut. Ich war vorher aber auch noch nie in einem Kinder-Café, denn in Oldenburg haben wir so etwas leider nicht. Schade eigentlich, denn ich finde jede Stadt sollte soetwas haben.  Vorn am Eingang gab es einen abgetrennten Bereich der aufgebaut war, wie ein schöner Shop mit Kindersachen, es gab Kleidung und Accessoires fürs Kinderzimmer. Nicht viel neues, aber ich fand es toll, dass es das gab. Dann kam der mittlere Bereich in dem man als Eltern sitzen, aber auch arbeiten konnte, denn es gab Plätze mit Steckdosen – da hat jemand wirklich mitgedacht! In diesem Bereich, gab es eine kleine geschützte Krabbelecke für die ganz, ganz Kleinen, während sich die großen weiter hinten austoben konnten. Dort war alles mit weichen Matten ausgelegt, es gab ein cooles Häuschen und und als Eltern konnte man die Kleinen über einen Monitor über der Bar beobachten, wenn man keinen Platz direkt an der Spielecke abbekommen hat. Ich finde das ganz wirklich durchdacht und man hat sich dort sehr wohl gefühlt. Es gab Warme und Kalte Getränke, sowie Smoothies und ein ganz paar ausgewählte Speisen. Ich war total begeistert und hätte mich am liebsten direkt auf die Suche nach passenden Räumlichkeiten für ein Café dieser Art hier in Oldenburg gemacht. Wie ist das bei euch in der Stadt? Gibt es da Kindercafés? Wie sind die aufgebaut? Das Thema macht mich echt neugierig und vielleicht kriegen wir es ja zusammen hin einen Post über die schönsten Kindercafés in Deutschland zu schreiben – also her mit euren Empfehlungen und Tipps, gerne auch per Mail22!

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Zu Gast bei Bianca auf ihrem Hof BinnenInn

Wir wollten mal wieder raus. Während der Suche nach einem Ziel für einen geeigneten Kurztrip bin ich auf Biancas Hof in Metslawier in Holland gestoßen. Ein kleines idyllisches Örtchen, nahe Groningen gelegen, perfekt für einen kurzen Urlaub mit Kindern. Zwei Stunden Fahrt sind wie ich finde nicht zu viel für eine Reisezeit von einem Wochenende. BinnenInn ist ein altes Schulgebäude am Wattenmeer und wirklich einmalig.

Insgesamt fünf liebevoll eingerichtete Apartments, eine große Gemeinschaftsküche und ein toller Innenhof, von dem die Kids nicht weglaufen können, macht es den Eltern einfach in der Sonne zu sitzen und zu entspannen. Es mangelt wirklich an nichts: in den Wohnungen gibt es Kinderspielzeug, eine Wickelunterlage, Kinderbetten, Bücher – ja sogar ein Klavier stand in unserem Apartment. Ein echtes Highlight sind die Schlafbereiche. Vogelhäuschen und Waldtapete schaffen eine ruhige Umgebung für einen erholsamen Schlaf. Im großzügigen Badezimmer hatte Anton so seine Freude unter der Regendusche. Bei schlechtem Wetter bietet der große Wohnbereich mit Ess- und Sofaecke ausreichend Platz.

Der Industrial Style in Kombination mit natürlichem Flair und einem Hauch Vintage zieht sich durch alle Apartments und Räume. Ich liebe diese Kombination und hätte gerne das ein oder andere Detail auch für zu Hause. Als ich das Haupthaus für 12 Personen gesehen habe, habe ich echt gestaunt. Bianca liegt mit Ihrem Sinn für Einrichtung voll im Trend und hat meine Erwartungen übertroffen. Hier geht es wirklich um die Liebe zum Detail – um die Kleinigkeiten, die die Wohnungen so gemütlich machen.

Auf dem Außengelände gibt es unendlich viele Fahrzeuge zur freien Fahrt – Laufrad, Bobbycar, Fahrrad … – ein Klettergerüst á la Emmi Pikler, Hängematten und viele Tiere zu bestaunen. Ein Hund, Schafe und Hühner zählen zu den Bewohnern am Hof BinnenInn. Ja sogar Ponyreiten ist möglich. Etwas versteckt wartet ein Hottub (Whirlpool aus Holz) auf seinen Einsatz. Eine große Rasenfläche mit vielen Sitzmöglichkeiten lädt zum Verweilen ein, während die Kinder rennen und toben können was das Zeug hält.

Leider sind wir erst am Freitag recht spät angekommen. Im Ort gibt es eine Kneipe die freitags „Frittiertes“ verkauft. Also gab es zur Feier des Tages Pommes und andere holländische frittierte Spezialitäten. Und selbst in dieser Spilunke nach Art „Fleisch ist mein Gemüse“ die tollsten originalen Vintagefliesen im Eingangsbereich. Den Samstag verbrachten wir fast ausschließlich auf dem Hof. Gleich nach dem Frühstück ging es raus an die frische Luft. Selbst leichter Regen konnte der Stimmung keinen Abbruch tun. Ein kurzer Trip nach Dokkum in einen holländischen Supermarkt versüßte uns den Tag. Abends haben wir den Grill angeschmissen. Auch diesen gibt es direkt vor Ort. Danach ging es fast schon so gut wie ins Bett – bei dem Schlafambiente eine wahre Freude. Nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück wurde noch bis mittags am Hof gespielt und schon ging es leider wieder Richtung Heimat.

Wir wollen auf jeden Fall noch einmal wieder kommen und länger bleiben. Denn auch die Umgebung ist nicht zu unterschätzen. Wer Lust auf Stadt hat fährt nach Groningen, für Inselfiebrige liegen Ameland und Schiermonnikoog nicht weit entfernt und Dokkum mit seiner wundervollen Altstadt liegt direkt um die Ecke.

Ich bedanke mich bei Bianca für die tolle Gastfreundschaft. Wir werden wieder kommen!