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Woche 13/14 – Urlaub in Corona Zeiten

Ich komme tatsächlich momentan nicht mehr so viel zum Schreiben, wie ich es gern hätte, auch die Instastoryzeit ist momentan recht knapp, weil ich einfach das Gefühl habe, dass ich mit den Kids keinen Gedanken zu Ende fassen kann und eh immer unterbrochen werde, daher wird es den Rückblick also nur geben, wenn ich wirklich Zeit und Lust dazu habe. Aber da wir vor zwei Wochen im Urlaub waren, dachte ich, ich erzähle euch noch mal was darüber.

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

14 Wochen, seit dem 13. März. Heute starte die 15. Woche

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Die Stimmung ist nach wie vor meistens gut. Im Urlaub waren wir Erwachsenen allerdings etwas angespannt und fühlten uns trotz der Nähe an zuhause durch Corona in der Öffentlichkeit nicht wirklich wohl. Wir haben sehr verregnete Tage im Urlaub erwischt und es war eigentlich noch überschaubar mit den Urlaubern. Ich möchte nicht wissen, wie man sich bei guten Wetter an der Küste zwischen den Menschen am Strand fühlt. Ich muss leider sagen, einen Spanienurlaub könnte ich mir nicht vorstellen, auch wenn es eigentlich wieder erlaubt wäre in den Ferien.

Der schönste Moment diese Woche?

Der Moment am Deich auszusteigen und den herrlichen Geruch von Meeresluft und Wattenmeer einzuatmen – ich liebe das!

Besonders schön war es auch mal allein mit Emil den Weg vom Strand zur Ferienwohnung zu laufen. Über den Deich mit all den Schafen – Die exklusiv Zeit kommt gerade wirklich zu kurz. Das merke ich ja immer noch bei Paul.

Der schlimmste Moment in diesen Woche?

Pelle hat sich fürchterlich die Finger in der Tür geklemmt. Es war eine wirklich schwere Stahltür, die Jungs sind raus und er war schneller als ich und wollte hinterher. Die Tür war leider auch schneller und seine kleinen Finger dazwischen. Es hat fürchterlich geblutet und ich war heilfroh, dass ich dieses Mal im Urlaub gut vorbereitet war mit meinem Kinder-Notfallkoffer. Normalerweise vergesse ich sogar die Pflaster.

Wir konnten ihn damit gut verarzten. Dennoch war die Situation echt doof und wir erst nicht ganz sicher, ob sogar etwas gebrochen war. Scheint aber alles gut, inzwischen ist alles verheilt und er bewegt die Finger auch alle normal.

Was stresst dich gerade?

Die Entscheidungen, ob ich die Kinder mit anderen Spielen lasse oder nicht.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Der Urlaub war bis auf den kleinen Unfall wirklich schön. Wir waren immer antizyklisch unterwegs und haben früh morgens das Meer genossen oder sind eben an Orte gefahren wo sonst niemand war. Zudem hatten wir wieder eine wunderschöne Ferienwohnung in der man es mit 3 Kids auch super bei schlechtem Wetter aushalten kann. Die kann ich euch sehr empfehlen. Vor ein paar Jahren waren wir schon mal dort.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Wir haben unsere Poolumrandung fertig gemacht, die Jungs und ich haben mit Salzteig Regenbögen gebastelt und im Wohnwagen haben wir auch schon rumgerissen.

Bleibt gesund!

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Ein Schmuckstück – der Lederranzen von hukkepack

Die liebe Sophie hat für ihre Tochter einen wunderschönen Schulranzen ausgesucht und da, wir ja bereits ein wunderbares Modell für Emil haben, ich euch aber unbedingt noch eine tolle Alternative vorstellen wollte, habe ich Sophie gefragt, ob Sie nicht mal über ihren Ranzen berichten mag und das macht sie heute gern!

Die Einschulung unserer Tochter lässt noch ein bisschen auf sich warten, doch bin ich mit solch wichtigen Entscheidungen, wie die zum Schulranzen, lieber früher dran als zu spät. Ich habe mich lange umgesehen und so ziemlich alles finden können. Von quietschbunt mit Einhorn, bis relativ schlicht mit Tipi – doch leider immer aus Kunststoff. 

Bis ich bei meiner Suche auf den hukkepack stieß, der mich absolut begeistert. Dieser Text ist also eine ehrliche Herzensempfehlung, weil es mir ein Anliegen ist, dass möglichst viele Menschen vom hukkepack erfahren.

Einer, der auffällt, weil er so schlicht ist.

Antje und Robert, die Hersteller des hukkepacks, konnten für ihre Tochter damals keinen passenden Schulranzen finden. Er sollte aus natürlichen Materialien bestehen, eine gute Verarbeitung aufweisen und möglichst langlebig, zeitlos und weiter verwendbar sein. Ihre Tochter wünschte sich einen gelben Lederschulranzen und auf dem Markt ließ sich kein Modell finden, dass eben all diesen Vorstellungen vereinbarte.
Also nahmen die beiden dieses Thema selbst in die Hand und entwickelten den ersten hukkepack, dem, zusammen mit einer Sattlermeisterin, Leben eingehaucht wurde. Weil sie so viel Zuspruch erhielten und ihnen das Thema der Nachhaltigkeit am Herzen liegt, entstand die Idee, aus der sich die Firma „hukkepack“ entwickelte.

Seit 2019 gibt es diesen besonderen Lederrucksack auch für uns zu kaufen und ich finde zeitgemäßer könnte ein Schulranzen nicht sein. 

Mit Liebe zum Detail und moderner Ergonomie.

Den hukkepack gibt es in insgesamt sieben Farben, die ganz verschiedene Geschmäcker ansprechen. Dabei ist er aber immer langlebig und zeitlos schön.

Unser Mädchen hat sich für die Farbe „Natur“ entschieden, das war ganz schnell klar und er wird sich mit ihr verändern, genau deshalb mag ich ihn so gern. Er wird sie auf vielen Wegen begleiten, Erinnerungen festhalten und dabei zuverlässig Schützen, was ihr wichtig ist.
Er lebt, auf ihm wird man Spuren und Abenteuer erkennen, Sonne und Regen werden ihn färben und er wird zu einem einzigartigen Wegbegleiter, dessen Schlichtheit Ergonomie und Komfort nicht ausschließt. 

Eben weil die Ergonomie eine wichtige Grundvoraussetzung für einen Schulranzen zur Einschulung ist, hat der hukkepack ein geringes Eigengewicht, weiche Naturkautschuk-Polster im Rückenbereich, breite und bequeme Träger, die sich durch einen verstellbaren Brustgurt besonders gut seinem Besitzer anpassen und mitwachsen und so auch von kleinen Schultern nicht herunterrutschen. Und außerdem ist er so konzipiert, dass die Gewichtsverteilung entlang der Wirbelsäule verläuft und bietet damit ausgezeichneten Tragekomfort für Klein und Groß.

Aus Liebe zur Natur und der Zukunft unserer Kinder.

Mir war es besonders wichtig einen nachhaltigen Ranzen für unsere Tochter zu finden und besonders glücklich war ich über diese Entscheidung, als ich erfuhr, dass ausgediente Plastikschulranzen aufgrund ihrer unterschiedlichen Kunststoffe nur als Sondermüll entsorgt werden können. Das finde ich erschreckend und für mich einfach nicht vertretbar in dieser Zeit. Denn häufig haben die ersten Schulranzen nach wenigen Jahren ausgedient. Sie gefallen nicht mehr und sollen ersetzt werden, weil sich der Geschmack vom Einhorn und der Rakete, hinzu etwas „coolerem“ entwickelt. Ein weiterer Grund, warum ich auf die Schlichtheit des hukkepacks setze. Außerdem wird das Leder für den hukkepack-Schulranzen vegetabil gegerbt, es werden also keine Chemikalien verwendet, was ich sehr wichtig finde.

hukkepack hat es sich zur Aufgabe gemacht Taschen zu entwickeln, die sich dieser Lebenseinstellung anpassen und so ist noch weiteres Zubehör entwickelt worden, dass ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.

Passend zu eurer Ranzenfarbe gibt es diese schöne Federmappe aus Leder, in der alle Stifte gut geordnet Platz finden, perfekt für Schulanfänger.

Zudem haben sich Antje und Robert nach einem weiteren Material umgesehen, aus dem sie nachhaltige und langlebige Schlampermappen und Turnbeutel fertigen können. Die gehören schließlich auch zur Erstausstattung eines Schulanfängers dazu und werden vermutlich auch noch viele weitere Schuljahre benötigt. Die beiden haben sich für Nutzhanf entschieden und die Taschen aus robustem Hanf-Canvas fertigen lassen. Hanf ist eine sehr schnell wachsende und recht anspruchslose Pflanze mit großer natürlicher Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitsbefall, wodurch weder beim Anbau noch bei der Ernte und der Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden müssen. So entsteht ein giftfreies Produkt, welches auch für Allergiker empfehlenswert ist. Die Taschen sind naturbelassen und haben dennoch ein Wiedererkennungsmerkmal mit gleichzeitiger Raffinesse. An dem Zipper des Schlampermäppchens findet sich die Farbe eures hukkepacks in einem kleinen Lederband wieder und weil Turnbeutel auch gerne mal von kleinen Schultern rutschen, gibt es auch hier Abhilfe in Form eines „Brustclippers“, auch aus Leder und in der Farbe eures hukkepacks.

Sicherheit im Straßenverkehr.

Aber wo hat der hukkepack die Reflektoren, die so wichtig sind, um im Straßenverkehr nicht übersehen zu werden? Auch dafür ist gesorgt, im Shop https://hukkepack.de/hukkepack-shop/

findet ihr magnetische Reflektoren und Lichter in verschiedenen Farben, die, ohne eure Tasche zu beschädigen einfach befestigt werden können. Und das Beste daran, auch sie sind schlicht und vielseitig einsetzbar, somit ist sowohl euer hukkepack als auch sein Zubehör eine Investition auf lange Sicht.

Ein Begleiter fürs ganze Leben.

Der hukkepack macht eine Pause im Alltag eures Kindes? Gar kein Problem, denn er ist durchaus ein toller Begleiter für Erwachsene.
Fahrt ihr mit dem Rad zur Arbeit, könnte er eine großartige Arbeitstasche sein, mit der ihr die Hände frei habt. Als Lehrertasche finde ich ihn besonders geeignet und solltet ihr ihn einmal nicht mehr auf dem Rücken tragen wollen, lässt sich ganz schnell ein Schultergurt aus demselben Leder montieren, der im Set enthalten ist.

Sollte der hukkepack tatsächlich eine Zeit lang nicht mehr dem Geschmack eures Kindes entsprechen, wird er vielleicht wieder spannend, wenn es die Oberschule besucht, zur Ausbildung oder in die Uni fährt.
Auch als Wickelrucksack oder auf Reisen bietet der Hukkepack viel Platz und ist mit seiner weichen Rückenpolsterung und der optimalen Gewichtsverteilung eine Wohltat für den Rücken.


Ich finde der hukkepack macht auch auf dem Rücken meines Mannes eine ziemlich gute Figur.
Ich mag den Gedanken, dass wir uns als Familie ein besonderes Stück teilen und an diesem Rucksack ganz verschiedene Erinnerungen hängen, die an die gemeinsamen Jahre erinnern und er für jeden von uns ganz eigene Momente festhält.

Fair produziert.

So ist in meinen Augen auch sein Preis gerechtfertigt, denn er ist unter fairen Bedingungen in Deutschland handgefertigt und begleitet uns in jedem Fall einige Jahre länger – im besten Fall sogar ein Leben lang – als ein alternatives Modell aus Kunststoff. Und wem das auf einen Schlag dennoch zu viel Geld ist, der kann ihn ja als Einschulungsgeschenk gemeinsam mit den Verwandten schenken, die freuen sich sicher, an solch einer schönen Investition fürs Leben teilzuhaben.

Und jetzt erzählt mal, welche Farbe gefällt euch am besten?

Liebe Grüße

Sophie

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Woche 11/12 – Hallo Homeoffice, Selbstständigkeit und Kinderbetreuung

Die Kurzarbeit ist für mich beendet und so fehlt es an Zeit am Rechner und überhaupt. Die Jungs sind nach wie vor alle zuhause und werden das auch noch bis auf unbestimmte Zeit bleiben, denn ich habe erst letzte Woche dem Kindergarten abgesagt, als das Angebot zur Vorschulgruppe für vier Stunden an zwei verschiedenen Tagen in der Woche kam. So richtig Entlastung würde es auch nicht bringen, eher organisatorischen Aufwand und ich habe schon eine andere Idee wie ich das Vorschulthema hier noch etwas vertiefen will. Zudem wäre es mir so schwer gefallen Paul zu erklären, warum Emil nun wieder kurz in den Kindergarten darf, er aber nicht und Emils liebster Freund aus dem Kindergarten hat das Angebot auch abgelehnt. So bleiben wir also nach wie vor zuhause, bis irgendwann der Regelbetrieb wieder losgeht, wann das genau sein wird, das habe ich allerdings noch nicht mit bekommen.

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

11 Wochen, seit dem 13. März. Heute starte die 12. Woche

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Die Stimmung ist gut, nur Paul hätte glaube ich gern etwas mehr Zeit mit einem von uns allein, was natürlich schwierig ist, wenn man Arbeiten muss, wenn der Kleinste schläft und sonst einfach immer zu viert ist. Aber dennoch, gerade die Großen finden es immer noch toll und wir haben auch noch mal mit neuen Projekten losgelegt, so dass auch wir es nach wie vor super zuhause aushalten und uns so gar nicht die Decke auf den Kopf fällt. Es ist eher anders herum. Wir fahren bald für ein paar Tage weg und am liebsten würden wir einfach hier bleiben und weiter zuhause vor uns rum tüdeln, denn wir mögen es einfach.

Der schönste Moment diese Woche?

Zusehen, wie toll sich die großen drum kümmern, wenn Pelle traurig ist oder zu müde und einfach nicht mehr kann als zu weinen, wenn es nicht so läuft, wie er es sich vorgestellt hat. Neulich saß er bei mir auf dem Arm zum kuscheln und weinte und weinte. Denn er war müde und sehr hungrig, aber irgendwie klappte es mit dem Füttern von mir auf dem Schoß nicht, also hat Emil sein Essen unterbrochen und ihn gefüttert, während ich das Kuscheln übernommen hat. Sie streiten natürlich ab und an mal und auch Pelle darf bei den Großen nicht immer mitspielen, aber im Großen und Ganzen helfen sie einander und lachen und machen Quatsch zusammen, dass ich manchmal ganz wahnsinnig davon werde.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Oh, der Streit nachdem wir eigentlich beschlossen hatten mit den Freunden, die in den Kindergarten gehen momentan lieber nicht zu spielen und statt dessen die Familie zu sehen. Es ist halt leider so, dass man im Moment Prioritäten setzen muss und wir haben uns gegen den Kindergarten und für Gelegentliche Besuche von Oma entschieden – Anrecht hätten wir inzwischen schon, aber dennoch fühlt es sich für mich noch nicht richtig an und auch Pelle möchte ich nicht einfach über das Gartentor reichen.

Da wir also weiterhin ziemlich isoliert leben, wäre das alles umsonst, wenn wir uns mit nur einer Familie treffen, die alles ganz normal macht oder eben mit dem Besten Freund der in den Kindergarten geht. Das ist schade für die Jungs, das weiß ich! Aber ich weiß auch nicht, ob ich da übertreibe oder wie ich da mein schlechtes Gefühl bei abstellen soll.

Was stresst dich gerade?

Das Paul etwas zu kurz kommt durch den Büroalltag. Da muss ich abends schauen, dass ich ihn allein und ohne die anderen ins Bett bringe, dann kann ich das glaube ich gut ausgeleichen. Exklusivzeit wirkt immer Wunder.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Die Kinder in unserem neuen Wohnwagen spielen zu sehen. Wir haben ganz spontan einen 40 Jahren alten, holländischen Wohnwagen gekauft, den wollen wir entkernen und gemütlich machen und momentan ist er der perfekte Spielplatz für die Jungs.

Und unser Ausflug ins Moor, dort sind auch diese schönen Bilder entstanden.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Wir haben über Kleinanzeigen noch einen Pool gefunden und für den haben wir mal wieder den halben Garten auf den Kopf gestellt und bauen ihn nun hinten an die Terrasse, mit Holzverkleidung und allem drum und dran. Denn auch wenn die Freibäder wieder geöffnet haben, ich glaube nicht, dass wir hingehen werden. Mal schauen.

Wie läuft es bei euch? Habt ihr den Alltag schon wieder???

Bleibt gesund!

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Woche 9 – wir bleiben zuhause

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

9 Wochen, seit dem 13. März.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Gestern hatte ich so richtig keinen Bock mehr, keine Lust mehr immer das zu machen was die Kinder gerne möchte, keine Lust mehr darauf ständig, Mama, Mama, Mama zu hören. Ich musste dringend was für mich machen, das habe ich an meiner Stimmung gegenüber den Jungs total gemerkt. Ich bin da leider auch der Typ der ziemlich deutlich sagt, was ich gerade möchte und was nicht und ich frage mich manchmal, ob das für die Kinder immer das beste ist, dass ich direkt sage, dass ich jetzt eigentlich gern mal eben kurz flüchten würde um einmal 5 Minuten Ruhe zu haben.

Die Woche war anstrengender als die Wochen zuvor, die Möglichkeit nun wieder mit den besten Freunden spielen zu dürfen und auch auf den Spielplatz zu können sorgt für Begeisterung und Frust gleichzeitig. Es war toll zu sehen mit wieviel Freude die 4 Freunde wieder draußen spielen konnten, aber ich habe auch gemerkt, dass bei den Jungs dadurch die Stimmung untereinander nicht mehr so gut war. Sie Fragen nun wieder, ob sie mit anderen Spielen dürfen oder eben auf dem Spielplatz, sie fordern wieder mehr und geben sich nicht mehr so leicht mit unserer kleinen Blase hier Zuhause zufrieden. Dann wurde Paul krank und wir waren wieder raus aus der Spielwelt, zwei Tage und es war wieder gut und sie haben heute den ganzen Vormittag super zu dritt gespielt.

In Sachen Kita gibt es bei uns nicht wirklich was neues. Es soll wohl für die Vorschulkinder eine Nachmittagsgruppe geben, die sich einmal die Woche für eine Stunde trifft, aber ganz ehrlich. Ich denke die werden wir nicht nutzen. Wenn Emil in den Kindergarten geht, dann würde er dort sicher gern auch mit seinen Freunden spielen und nicht nur eine Stunde neben ihnen Sitzen und Vorschulunterricht haben.

In der Krippe hingegen hätten wir wohl gute Chancen Pelle wieder unter zu bringen, aber auch das werde ich nicht in Anspruch nehmen, so lange Emil und Paul zuhause sein müssen. Ich frage mich, wie diese gestückelte Betreuung, bzw. der Unterricht wohl für die Eltern sein muss, die ein Kind in der 4. Klasse und eins in der 2. hat und dann noch eins im Kindergarten. Wir warten also weiter, bis es für alle wieder los gehen kann.

Ich finde es tatsächlich etwas schwierig da mit den Länder Lösungen. Auf der einen Seite bin ich froh, dass es in Oldenburg aktuell nur 2 Corona Fälle gibt, auf der anderen Seite ist es natürlich schwierig nach zu vollziehen, warum wegen 2 Fällen nach wie vor das ganze Leben auf dem Kopf steht. Aber es pro Stadt oder Region individuell zu handeln wäre wohl noch undurchsichtiger als es eh schon ist mit den jeweiligen Entscheidungen der Bundesländer.

Der schönste Moment diese Woche?

Mit Corona habe ich Pelle abgestillt, ganz nebenbei und irgendwie unbewusst, aber wir haben dafür jetzt ein anderes schönes Zu-Bett-Geh-Ritual und ich genieße es sehr, wenn er nach vielen Küssen die er bekommt und die auch ich bekommen seelig und zufrieden, ganz ruhig in meinem Arm einschläft. Die großen Jungs sind beide immer noch ewig durchs Bett getobt und waren nie so kuschelig, dass sie sich einfach wach neben mich gelegt haben um zu kuscheln.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Pauls Bauchschmerzen. Ihm war nicht schlecht, er hatte keine Verdauungsproblem und auch kein Fieber, dennoch krümmte er sich vor Schmerzen und kauerte oft einfach nur in der Ecke. Auch die Nächte waren unruhig. Und so waren wir diese Woche ziemlich häufig beim Kinderarzt auf der Suche nach einer Lösung.

Was stresst dich gerade?

Der Gedanke daran, dass ich nächste Woche jeden Tag wieder arbeiten muss. Die Kurzarbeit ist vorbei und es geht ganz normal weiter. Ich fürchte damit wird bald auch wieder in mir der Wunsch nach geregelter Betreuung hochkommen.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Ein kleines Video zu schneiden von unseren Corona Ferien. Ich musste mal wieder was für mich machen. Es steht so viel auf der To Do Liste, bzw. Machen-Wollen-Liste, aber irgendwie komme ich dazu nicht und das frustet gerade ein wenig.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Nichts…

Was haben wir diese Woche gegessen?

Wir haben eine neue Haushaltshilfe oder besser ein neues Spielzeug. Mein Mann hat uns eine Küchenmaschine gekauft und wir haben da schon ein wenig ausprobiert. Ich hoffe sie erleichtert mir das Kochen ein wenig, auch wenn ab dem Sommer die Schule losgeht und ich Mittags gern warm essen würde.

Es gab: One-Pot-Pasta mit Gemüse, Flammenkuchen, Hühnersuppe, Milchreis, Spaghetti Cabonara

Bleibt gesund!

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Einfache Dekoideen zur Einschulung

Gar nicht mehr so lange und dann steht für uns eine große Veränderung an – Emil kommt in die Schule und eigentlich hatten wir geplant diesen besonderen Tag auch zu feiern. Zumindest mit Oma und Opa und wir hoffen aktuell sehr, dass das auch möglich ist. Die neue Situation wird vermutlich die Einschulung dieses Jahr anders verlaufen lassen, als es bisher üblich war, dennoch ich finde es ist ein kleines Familienfest wert, der Start in diesen neuen Lebensabschnitt.

Ich muss ja sagen, es fühlt sich alles noch etwas seltsam an und so richtig einschätzen kann ich alles nicht. Was wird uns erwarten, was bedeutet der Start ins Schulleben für unser Kind, was für uns als Familie? Was brauchen wir eigentlich noch für den Schulstart und wie wird das überhaupt mit Corona? Viele Fragezeichen… Denn durch Corona findet natürlich gerade auch kein Kennlernen-Elternabend statt und man wird irgendwie nur per Post informiert und muss einfach nach Gefühl entscheiden, ob man in die Regelschulklasse oder die Montessoriklasse möchte. Am Ende wird sich alles fügen, irgendwie wird es werden. Da wir ja gerade viel zuhause sind und Zeit haben, habe ich mir also über die Dinge Gedanken gemacht, die ich irgendwie beeinflussen kann, wie zum Beispiel die Tischdeko für unsere Einschulung.

Seit Jahren haben wir die Buchstaben Girlande von Little Lovely * und natürlich werde ich sie, wie auch immer zu unseren Geburtstagen auch zur Einschulung rausholen. Die ist schlicht, super flexibel und sie macht auch noch was her. Sowieso finde ich Buchstaben und Zahlen sind das Einschulungsaccessoire schlecht hin und so habe ich unsere Magnetbuchstaben von sebra einfach auf den Tisch gelegt, das praktische ist mit dieser Deko kann später auch noch gespielt werden und erste Wörter können an den Kühlschrank, die Heizung oder die Magnetpinnwand geschrieben werden. Das geht natürlich nicht nur mit Magnetbuchstaben, sondern auch mit Buchstaben Puzzle, auch da hat sebra ein sehr Schönes.

Ich würde euch ja jetzt zu gern den Tipp geben, schaut euch auf Flohmärkten nach Magneten oder Puzzlen mit Buchstaben um und falls es sie nur in unschönen Farben gebt, dann sprüht sie einfach mit einem Lack an, aber das mit den Flohmärkten ist gerade schwierig. Vielleicht findet ihr in den Kleinanzeigen was. Ansonsten habe ich euch unten auch noch schöne Alternativen verlinkt. Buchstaben und Zahlen gehören zur Einschulung einfach dazu.

Ansonsten bleibt es bei uns recht schlicht und statt frischer Blumen dürfen meine Brautstrauß-Trommelstöckchen den Tisch in kleinen Vasen schmücken. Und ganz insgeheim hoffe ich ja auf richtig schönes Wetter, so dass wir samt der ganzen Deko in den Garten umziehen können und ich glaube für dort lass ich mir auch noch ein Styling für euch einfallen.

Bald gibt es auch meine Ideen zur Schultüte und was rein kommt.

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Woche 8 – Auch mir reicht es langsam …

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

8 Wochen – verrückt das es schon so lange ist und wie es aussieht haben wir damit noch nicht mal ganz die Hälfte geschafft.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Puh, was soll ich sagen. Ihr habt mich heute mal auf einem Tag erwischt wo ich auch nicht mehr wirklich begeistert bin, vor allem von der Priorisierung der Politik. Ich finde es unfassbar: Um uns herum ist gefühlt eigentlich alles wie immer, mal abgesehen davon, dass die Leute die man auf der Straße, bzw. im Supermarkt sieht eben eine Maske tragen. Während ich versuche meinen Einkauf einmal die Woche zu machen und damit den Besuch im Supermarkt wirklich auf das Nötigste zu beschränken, steht Lieschen Müller (75) hinter mir in der Schlange und hält 3 Teile in der Hand. Manchmal denke ich, ich mache mich lächerlich, wenn ich weiter so zurückgezogen mit den Jungs lebe, andere Treffen sich schon seit Beginn der Zeit mit anderen Kindern zum Spielen und für manche gibt es jetzt sogar wieder die Möglichkeit gemeinsam Sport zu machen. Seit Mittwoch sind die Spielplätze wieder auf und wir waren gestern kurz, auf unserem, eigentlich wenig besuchten Spielplatz. Muttis saßen dort nun auf einmal auf ihren Picknickdecken und beobachteten ihre große Schar an Kindern die zusammen spielten. Auch unsere hatten schnell die Abstandsregel vergessen und die Freude einen Freund aus dem Kindergarten zu treffen war größer. Ja, so ist das mit Kindern und ehrlich gesagt finde ich das ja auch schön, dass sie genau so sind! Sie spielen nicht auf Abstand und Unterhalten sich wie Erwachsene, sie spielen körperlich und das ist gut so.

Körperlich ist für mich aber auch der Fußballsport und ich kann es nicht verstehen, wie die Bundesliga in der Ersten und ich glaube auch in der Zweiten nun fortgesetzt werden soll. Die Kinder aber eben nicht mit ihren Freunden spielen dürfen. Genauso wenig habe ich Verständnis für offene Biergärten und Meterlange Schlangen vor irgendwelchen Geschäften. Bei unserem Action war die Schlange gestern, als ich beim Edeka war auch wieder sehr lang und die Grüppchen groß. Demnach ist auch meine Laune gerade nicht die beste und ich rücke immer mehr zusammen mit dem Hashtag #coronaeltern, gerade beim Gedanken daran, dass ich ab nächster Woche auch nicht mehr in Kurzarbeit bin, sondern Hauptjob-Homeoffice und Kids unter einen Hut bringen muss, wie soooo viele andere gerade.

Der schönste Moment diese Woche?

Die Vorfreude der Jungs auf den Besuch von Oma, sie waren so aufgeregt, wie zu Weihnachten.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Als ich Pelle gestern Abend vorlesen wollte, da drehte sich auf einmal alles, als ich mich hinlegte fühlte es sich an, als würde ich Karussell fahren. Dieses Gefühl kurz vor der Ohnmacht, die nicht kam, mag ich gar nicht. Ich mag es eh nicht, wenn mein Körper nicht funktioniert, aber ich fürchte auch ich bin müde.

Was stresst dich gerade?

Eigentlich nur ich mich selbst.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Die Zeit mit den Jungs und Oma am See zu verbringen. Sie zu beobachten, wie sie eine Dino Landschaft gebaut haben und den Moment zu genießen.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Es gab Post aus Pelles Krippe und wir haben allerlei bunte Tulpen gebastelt und sie über dem Tisch aufgehangen.

Was wir gegessen haben, ich weiß es nicht mehr, war es Spaghetti Bolognese, Spaghetti Bolognese, Verbranntes Essen und wieder Spaghetti Bolognese?

Egal, die Hauptsache ist: Bleibt gesund!

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DIY IKEA Hack – Schaukel aus Schneidebrettern

Als ich bei der lieben Sophie auf ihrem Instagram Account diese DIY Schaukel entdeckt habe, da war klar, die muss ich euch zeigen. So eine super gute Idee, ich bin mir sicher da bekommen viele große Lust das nachzumachen. Das It Pieces im Kinderzimmer ist aktuell wohl eine Schaukel. Es gibt tolle, wunderschöne Modelle, wie die aus meinem Shooting am See. Dennoch der Preis ist oft nicht ohne und ich selber liebe DIY Ideen die viel Geld sparen. Wir selber setzen viele DIY Ideen um, weil uns das Original einfach zu teuer ist. So war es auch bei Sophie. Sophie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern am Stadtrand von Berlin in einer Wohnung ohne eigenen Garten. Sie ist Erzieherin in Elternzeit mit großer Leidenschaft für Fotografie. Ich folge ihr auf Instagram schon eine ganze Weile, sie hat einen wunderbar einfühlsamen Instagramaccount und ich freue mich, dass ich euch heute ihre DIY Schaukel zeigen darf und werde euch Sophie bald bestimmt noch genauer vorstellen.

Jetzt, wo die Spielplätze geschlossen sind und wir keinen Garten mit Spielmöglichkeiten unser Eigen nennen können, habe ich über eine Schaukel für unser Wohnzimmer nachgedacht. Es ist nicht besonders groß, aber groß genug, um zu Schaukeln. 

Lange kreiste ich um die hochpreisige Designer-Variante, die mir mit ihrer Schlichtheit wirklich gut gefiel, doch der Preis war mir einfach zu hoch. Also überlegte ich, wie man so eine Schaukel mit nicht sonderlich viel Aufwand selbst bauen könnte und nach einigem Abwägen, ob es nicht doch auch die günstige Holzschaukel aus dem Baumarkt tut, kam mir die Idee!

Warum nicht einfach Bretter nehmen, die schon geschliffen und behandelt sind? Küchenbretter haben eine gute Dicke, sind aus robustem Holz und weisen bereits Maße auf, die für ein Schaukelbrett geeignet sind. Auf der Suche nach einem Brett, kam mir eines unserer Brettchen in den Sinn.
Das FASCINERA von IKEA. Mir gefällt die Farbe und vor allem die asymmetrische Form, als ich danach suchte, schien es so, als wäre das eine absolute Fügung, denn zu diesem Zeitpunkt gab es die beiden Bretter zum IKEA-Family-Preis. Ich bestellte, nachdem ich die Maße kurz abglich – alles passte und ich war voller Vorfreude auf unser DIY. 

Was ihr benötigt, um die Schaukel nachzubauen:

  • Das kleine FASCINERA IKEA
  • Das große FASCINERA IKEA
  • Ein Seil, mit Länge je nach eurer Deckenhöhe, mit 10 mm Durchmesser aus Polypropylen
  • Ein MARATHON Aufhängesystem oder eine andere Deckenaufhängung für Schaukeln
  • Einen Bohrer für die Löcher
  • Eine Schablone für euer Schaukelbrett, mit der ihr die Löcher für die Seile anzeichnet und eure Sitzfläche veranschaulicht – als Orientierung habe ich euch unsere Maße im Bild angezeichnet
  • Die Schablone für die Dreiecke zum Verstellen des Seiles – Könnt ihr als PDF Datei ausdrucken
  • Stich- oder eine Bandsäge
  • Schleifpapier
  • Kein Muss aber macht es einfacher, ein Tellerschleifer
  • Gegebenfalls etwas Holz-Öl zum Ölen der Bretter

Das Schaukelbrett

Nachdem auch die Seile und die Aufhängung bestellt waren, konnte es losgehen. Zuallererst erstellten wir uns zur Orientierung eine Schablone, um die Punkte zum Bohren der Löcher auf dem Schaukel-Brett einzuzeichnen. Daraufhin bohrten wir die Löcher mit einem Holzbohrer mit 11 mm Durchmesser und schliffen anschließend das gesamte Brett und die Löcher mit feinem Schleifpapier glatt. 

Die Dreiecke

Für die Dreiecke zeichnete ich eine Schablone und übergab die Maße an unseren Opa. Mein Schwiegerpapa half uns mit seinem Equipment bei den Dreiecken, deren Muster ihr euch ausdrucken und auf das kleinere Holzbrett übertragen könnt. Anschließend bohrte er die Löcher (mit 11 mm Durchmesser) für die Seile hinein, sägte die Dreiecke mit einer Bandsäge aus, bearbeitete die Ränder mit dem Tellerschleifer und schliff die Kanten mit Schleifpapier glatt. 

Jetzt fügten wir die Teile alle zusammen (dafür findet ihr bei Bedarf eine Aufbauanleitung der Lillagunga Schaukel) und brachten die MARATHON Aufhängung an unserer Decke an.

Schnell noch die Karabiner (lagen der Aufhängung bei) an die Seile hängen und unsere Schaukel konnte an dem Aufhängesystem befestigt werden. Ich kann die MARATHON Aufhängung für dieses Vorhaben wärmstens empfehlen, weil sie wirklich leise, weich und lange schwingt.

Der Shop, den ich auf der Suche nach Seilen gefunden habe, führt unglaublich viele Farben. Wir haben die Farbe „Sahne“ gewählt, weil ich zu dem Holzton gern ein helles Beige/Creme gehabt hätte. Leider hat dieser Farbton einen leichten Rosastich, wenn ihr das nicht haben wollt, empfehle ich euch eine andere Farbe oder Teststücke, die ihr in diesem Shop bestellen könnt, um eure Farbe zu finden. 

Das Ergebnis ist wirklich schön geworden, ich schaue mir unsere Schaukel jedenfalls sehr gern an und weil ich tagsüber anstehen müsste, gönne ich mir am Abend auch manchmal eine Schaukelrunde durch unser Wohnzimmer. Das macht richtig Spaß und das Schaukelbrett ist groß genug, damit auch etwas größere Popos Platz nehmen können. 

Ich bin dann also mal schaukeln 😉

Viel Spaß euch beim Nachbauen, 

Sophie

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Woche 7 – Urlaub zuhause!

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

Die Antwort der Kinder: „Weiß ich nicht!“ Und recht haben sie, irgendwie ist es auch egal.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Gerade haben wir eher Urlaubsgefühle. Der Papa ist zuhause, denn eigentlich wären wir diese Woche in einer wunderschönen Unterkunft an der niederländischen Küste gewesen. Aber wir werden bestimmt noch mal den selben Ort buchen, irgendwann später, viel später! Denn ich glaube es ein toller Ort um Urlaub zu machen.

Die Stimmung ist trotz der Wetterumstellung eigentlich ganz gut, allerdings spielen die Jungs schlechter zusammen wenn wir alle zuhause sind und auch mal nicht unbedingt zwingend irgendwelche Großprojekte umsetzen möchten. Das beobachte ich auch sonst und ist auch irgendwie mit ein Grund, warum wir uns als Eltern immer sinnvolle Dinge im Haus zu tun suchen.

Der schönste Moment diese Woche?

Endlich mal wieder die beiden Großen ins Bett zu bringen. Ich bringe meistens Pelle ins Bett uns später noch Paul, Emil aber so gut wie gar nicht und ich merke, jetzt wo ich Pelle abgestillt habe, sollten wir da wieder einen Wechsel reinbringen, damit er abends auch mehr Mamazeit hat.

Zudem haben wir gestern mit Freunden auf der Straße, jeder in seinem eigenen Tanzkreis ein wenig mit den Kindern in den Mai getanzt und zugeschaut, wie sie ihren gebastelten Maibaum aufgestellt habe. Das war auch ein sehr schöner Moment.

Der schlimmste Moment diese Woche?

Ich sollte die Zusammenfassung schreiben, wenn ich mal so richtig genervt bin und nicht immer abends, wenn die Kinder schlafen, denn dann kann ich mich meist nicht mehr erinnern. Richtig schlimm war eigentlich nichts wirklich.

Was stresst dich gerade?

Ein klitzekleines bisschen das Chaos was wir hier zuhause haben, aber ich komme einfach nicht hinterher. Räume ich in der einen Ecke auf und mache sauber, kippt in der anderen jemand was aus. Und tatsächlich mag ich auch nicht aufräumen, wenn die Kinder im Bett sind, dann möchte ich Dinge für mich machen. Daher wird bei uns die Küche auch immer vor dem ins Bett bringen aufgeräumt.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Unser Tanz in den Mai und Pelle dabei zu beobachten, wie er im strömenden Regen mit Begeisterung durch die Pfützen patscht.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Wir haben uns ein Hochbeet gebaut, bzw. aufgebaut. Eigentlich hatten wir andere Pläne, aber durch Corona ist die Ursprungsidee für ein Hochbeet nicht zustande gekommen und so haben wir doch eins bestellt und bepflanzt. Auch neue Stauden habe ich gepflanzt und freue mich schon drauf, wenn nach dem Regen bald wieder die Sonne scheint und alles so richtig explodiert im Garten.

Was haben wir diese Woche gekocht?

  • Rinderfilet mit Kartoffelbrei und Bohnen
  • Spaghetti Cobonara
  • Pommes
  • Ich werde einfallsloser und das schlimme ist, ich kann mich nicht erinnern…

Wie war eure Woche?

Bleibt gesund!

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Flucht an den Lieblingsort – eine Alternative zum Urlaub

Dieser Post enthält Werbung für kyddo.shop

Eigentlich wären wir diese Woche in den Urlaub gefahren, eine kleine Auszeit in Holland am Meer. Wir hatten uns sehr darauf gefreut, denn irgendwie ist es bei den Holländern immer sehr entspannt mit Kindern und wir haben tolle Erinnerungen an unsere letzten Urlaube dort. Dieses Jahr wird der Urlaub ausfallen. Wir haben natürlich Verständnis dafür und es ist gut und wichtig das uns das Reisen dieses Jahr verwehrt wird, aber auch wir sind daher auf der Suche nach Alternativen.

Unsere Lösung für ein Urlaubsgefühl in Zeiten von Corona

Kleine Ausflüge in die Natur der Umgebung sind unsere Lösung. Und es gibt so einiges zu entdecken, was man vorher noch nicht kannte. Aber es gibt eben auch die Orte, wo man eh gerne hinfährt und sich sofort entspannen kann. Bei mir ist dieser Platz zwingend am Wasser, idealerweise am Meer direkt. Wir wohnen in Oldenburg und haben es eigentlich auch nicht weit an die Nordsee-Küste, aber momentan dürfen auch wir als „Tagestouristen“ nicht in die Küstenorte wie Dangast oder Schillig fahren. Zumindest würde uns unser Autokennzeichen direkt enttarnen. Daher bleiben wir noch näher an zuhause. Fahren ans Zwischenahner Meer oder an den See und nehmen uns gern auch mal einen kleinen Snack für ein Picknick mit. Nichts großes und Aufwendiges, aber etwas, damit man auch die wilden Kerle mal kurz dazu bekommt sich hinzusetzen und den Moment zu genießen und den Eltern eine Pause zu gönnen. Denn ihr kennt es sicher, sonst ist man als Eltern eh immer in Bewegung, gerade mit einem Kleinkind kann man selten einfach Still sitzen und den Moment genießen, daher ist ein Picknick am Lieblingsort immer eine gute Idee

Ich freue mich sehr, dass ich die passenden Bilder für diesen Post mit Kyddo zusammen umsetzen konnte. Bei kyddo findet ihr nicht nur alles um euch ein wunderschönes Babyzimmer einzurichten, sondern eben auch cooles Equipment für ein Picknick an eurem Lieblingsort.

Besonders praktisch ist der stabile Einkaufs-Korb von OlliElla, in dem man prima all seine Leckereien oder auch das Bambusgeschirr von Liewood transportieren kann. Da gibt es inzwischen eine große Auswahl an Farben und auch Formen, neben dem Set auf den Bildern gibt es auch einzelnd Becher oder Teller. Gerade für kleine Kinder mag ich das Material sehr und Pelle isst auch zuhause eigentlich immer von seinen Bambustellern mit Rand. Wir haben bei solchen Ausflügen immer den Bollerwagen dabei und dadrin befinden sich neben dem Sandspielzeug auch mindestens 2 Decken, sowie Mulltücher. Die Mulltücher sind platzsparend und eigenen sich prima als Handtuchersatz oder eben um klebrige Kinderfinger mit Seewasser sauber zu wischen. Und wenn man kein Baby mehr hat, dann kommen sie so wenigstens super zum Einsatz.

Das Sandspielzeug von Liewood ist ebenfalls nicht nur schön, sondern auch praktisch, da die Größe der Schaufel perfekt ist für kleine Kinderhände, man damit auch mal kompliziertere Tunnel und Burgen bauen kann und der Eimer so knautschig ist, das er selbst wenn es eng wird, immer irgendwo noch mit hingequetscht werden kann. Liewood hat zudem auch so einen süßen Handfeger oder der Stapelturm, mit dem man die kleinen auch super auf der Decke beschäftigen kann.

Eine tolle Sache ist die dicke Spielmatratze „Grey“ mit Kapokfüllung von Filibabba, da kann man sich gegen lehnen, aber auch super bequem auf etwas unebenen Boden sitzen.

Dieser wunderschöne Ort an dem wir da waren, hat auch so viele Bäume, das man dort hervorragend eine Schaukel aufhängen kann und da sieht die hübsche Schaukel von Lillagunga natürlich toll aus, oder?

Und ganz zum Schluss habe ich auch noch was für euch! Ihr könnt mit dem Code Sanvie15 15% bei kyddo.shop sparen.

Wie vertreibt ihr euch die Zeit im eigentlichen Urlaub? Macht ihr auch besondere Ausflüge mit den Kindern, um ein wenig raus zu kommen? Habt ihr vielleicht noch Tipps was man gerade gut machen kann?

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Mit kleinen Kinder gegen das Chaos – Teil I – Wäsche waschen

Die liebe Anna kennt ihr ja schon aus dem tollen Geburtstagspost zum Thema Prinzessin auf der Erbse Geburtstag. Auch heute nimmt sie uns etwas in ihrem Alltag mit. Es geht um Wäsche – davon hat man mit Kindern bekanntlich viel und während die Großen bei uns nur noch Wäsche dreckig machen ist Pelle, genau wie Annas kleiner Sohn Carl begeistert wenn er mithelfen kann und weiß wirklich genau wie es geht. Daher mache ich es gern wie Anna und beziehe ihn in den Teil der lästigen Hausarbeit mit ein.

„Mama helfen“ – höre ich meinen zweijährigen Sohn sagen, wenn den Staubwedel aus dem Schrank hole. Und helfen möchte er auch, wenn ich die Wäsche in die Maschine packe, spüle, backe, Fenster oder Bäder putze. Und ja, meistens dauert es länger. Und nein, sauberer wird es wenn Kinder mithelfen auch nicht immer. Aber dennoch finde ich es wichtig, die Kinder von Zeit zu Zeit mit in die Haushaltsarbeit einzubinden. Um sie spielend daran zu gewöhnen, aber auch um sie ernst zu nehmen und ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir nicht helfen können, weil sie es nicht gut genug machen oder noch zu klein sind. Genau deshalb habe ich mir überlegt, welche Aufgaben im Haushalt sinnvollerweise durch die Kinder erledigt werden können und welche Aufgaben wir gemeinsam bewältigen. 
Dafür habe ich mir ein paar tolle Produkte bei Kaell Düsseldorf bestellt – damit macht das Putzen und Waschen gleich viel mehr Spaß. Die Produkte von Kaell basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen, die sehr gut biologisch abbaubar und ungiftig sind, so dass auch die Kinder ganz unproblematisch in die Heimarbeit einbezogen werden können. Kaell achtet sehr darauf, dass die regional und ressourcenschonend herstellten Produkte umwelt- und familienfreundlich, gleichzeitig aber sowohl effizient als auch sparsam sind. 
Zuerst einmal habe ich mir überlegt, was meine Kinder (2 und 4) schon können. Und wenn man mal drüber nachdenkt, ist es doch einiges. Wäsche sortieren zum Beispiel. Anstatt meinen Kindern jedoch konkrete Aufgaben zu geben (was aufgrund ihres Alters natürlich noch nicht immer so gut klappt), bekommen die beiden Rätsel aufgegeben oder wir machen ein Spiel draus. So kann es also sein, dass bei uns Aschenputtel die hellen (Kleidungsstücke) ins Töpfchen, die dunklen ins Kröpfchen sortiert. 
Was die Kids natürlich (noch) nicht können, ist das Sortieren der Wäsche nach Materialien. Wir sortieren immer nach Weiß, Hell und Dunkel sowie nach Materialien (Baumwolle/Leinen, Kaschmir/Wolle, Seide und zarte Unterwäsche, Jacken, Sportsachen aus Synthetikfasern…)
Dem Kleinen bereitet es viel Freude, die Kleidungsstücke farblich zu sortieren und die Waschmaschine zu befüllen. Auch das Drücken von den Knöpfen der Maschine sorgt für ein breites Grinsen im Gesicht. Und wenn alles wieder frisch duftet, legen wir uns gemeinsam in die Kuschelecke und lesen ein Buch. Oder jedes Kind bekommt einen Belohnungssticker.
P.S.: Was mit Kindern natürlich sehr häufig vorkommt sind Flecken in der Kleidung. Da spritze ich etwas von der Glanzleistung drauf und wasche es dann wie gewohnt. Bei empfindlicheren Kleidungsstücken nehme ich ein wenig von der Kaschmirliebe oder dem Hautnah-Waschmittel und tupfe es konzentriert vorsichtig auf den Fleck. So bin ich nun einigen Flecken zu Leibe gerückt und freue mich, dass die Kleidungsstücke wieder aussehen wie neu.
Was man gut mit kleinen Kindern machen kann: 

  • Wäsche sortieren (nach Farben)
  • Bettwäsche abziehen
  • Wäsche in die Maschine füllen
  • Wäsche aufhängen
  • Socken sortieren

Auf kaell.de gibts übrigens auch ganz tolle Putzpläne zum kostenlosen Download, darunter eine Checkliste für den Frühjahrsputz und ein Familienhaushaltsplan
Hier noch einmal meine 5 Top Tipps fürs Putzen mit kleinen Kindern: 

  1. Gemeinsam mit den Kindern eine Putzliste erstellen
  2. Spielerisch vorgehen
  3. Danach gemeinsam Zeit verbringen mit etwas, das sich die Kinder wünschen (z.B. Lesen)
  4. Kindersichere Putzmittel verwenden
  5. Sich vom Perfektionismus verabschieden

Im zweiten Teil dieser Kinder gegen Chaos Serie schreibe ich darüber, wie ich mit meinem Kinder n mysteriöse Spuren verwische oder das Staubmonster jage. Seid gespannt.
Noch ein kleiner Tipp: wer sich bei Kaell für den Newsletter anmeldet, spart 10 Prozent auf die erste Bestellung und bekommt von Zeit zu Zeit super Tipps und Tricks zu Haushaltsthemen geschickt.