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2 In sanvie|mini Aus dem Leben

Schwangerschaftsupdate (1.-4. Monat)

Wie weit bin ich?
Heute bin ich in der 17. Schwangerschaftswoche, zumindest laut Ärztin. Da ich lange Zeit nicht wusste was da wieder in meinem Bauch heranwächst sind wir uns nicht einig darüber, ob nun 17. oder 19. Woche, aber gut, gehen wir von den Maßen aus, die uns das Baby verrät und sagen ich bin der 17. Woche. Mit den Wochen kam ich schon bei Paul immer ganz durcheinander, aber jetzt beim dritten Mal weiß ich sie gar nicht, wenn ich danach gefragt werde. Bald habe ich wieder einen Termin, dann werde ich das noch mal genauer erforschen.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Ich bin wahnsinnig gern schwanger, das war schon bei den Jungs so. Dennoch war diese Schwangerschaft eine große Überraschung für mich. Vielleicht wissen es einige von euch die mir bei Instagram folgen. Ich habe Anfang Februar einen neuen Job angefangen und so schnell war bei uns eigentlich kein weiteres Baby geplant. Ich habe erst in der 9. Woche überhaupt einen Test gemacht, denn vorher war alles normal und ich hatte keinen Grund mir über eine Schwangerschaft Gedanken zu machen. Umso erstaunter war ich als ich beim Frauenarzt diesmal nicht auf eine kleine winzige Bohne schaute, sondern tatsächlich schon viel mehr zu sehen war. Ich musste also los und direkt am ersten Arbeitstag mein kleines Geheimnis verraten und ich sage euch, dass war wirklich nicht leicht. Tagelang hatte ich ein schlechtes Gefühl und konnte mich gar nicht über das neue Wunder in meinem Bauch freuen. Und so sind die ersten Monate bei mir eher mit gedrückter Stimmung gestartet.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Aufgrund dessen habe ich vermutlich auch viel gefuttert und habe in den letzten 4 Monaten schon meine 3 Kilo zugenommen, obwohl das Baby ja eigentlich noch nichts wiegt.

Umstandsmode?
Großer Plan dieser Schwangerschaft ist, so wenig anzuschaffen wie möglich und so viel wie nötig. Gott sein Dank hatten zwei liebe Freundinnen noch was aus Ihrer Schwangerschaft und so habe ich gleich ein paar Sachen im Kleiderschrank, die auch passen. Denn wie schon beim zweiten Mal, wächst der Bauch beim 3. Mal gefühlt noch schneller und eigentlich schon mit der Bestätigung der Schwangerschaft fingen die ersten Hosen an zu zwicken. Ich habe euch auch etwas Inspiration für eine Capsule Wardrobe zusammengestellt, dazu gibts auch noch mal nen extra Post.

Neuzugänge für das Baby?
Oobwohl ich mir vorgenommen habe nur das nötigste anzuschaffen, sind schon einige Sachen eingezogen, denn wir haben von den Jungs nichts mehr, gar nichts. Und so habe ich den Wintersale verschiedenster Onlineshop (z.B. bei PLAY UP) genutzt und ein paar reduzierte Lieblingsteile bestellt. Und ich gehe gerade jedes Wochenende auf den Flohmarkt, denn da finde ich erfahrungsgemäß nur mit Glück Sachen die mir gefallen und so brauche ich sicher den Sommer über bis ich genug und damit das nötigste Zusammen habe. Ich werde euch noch mal eine Liste machen, was genau ich dieses Mal nur haben möchte.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein, allerdings war ich bisher auch noch zu faul um schon mal cremend vorzubeugen, ich hoffe daher, dass ich nicht am Ende hier doch schreiben muss, dass welche entstanden sind – ab wann habt ihr gecremt?

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Viel und nachdem dem Arbeitgeber alles gebeichtet wurde, auch wieder gut. Anfangs ist man doch immer sehr müde und ich bin oft beim ins Bett bringen der Kinder um 19 Uhr mit eingeschlafen.

Mein schönster Augenblick der Zeit?
Das erste leichte Flattern im Bauch, was sich nach Schmetterlingen anfühlt. Ich mag dieses Gefühl so sehr!

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Seit der 13. Woche fühlte ich schon das leichte Flattern, wenn ich sitzend am Tisch saß und der Bauch es somit etwas enger hatte.

Habe ich Heißhungerattacken?
Oh ja, anders als aus den beiden anderen Schwangerschaft, habe ich große Lust auf Essen, am liebsten ungesundes. Ich war sogar mal wieder bei Mc Donalds, obwohl ich mir eigentlich seit 1,5 Jahren tapfer dagegen gewehrt habe.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
Absolut ekelig finde ich die Mortadellabrote, die ich Emil morgens für den Kindergarten schmiere, oder die luftgetrocknete Mettwurst, die ich sonst sehr gerne mag.

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Gott sei Dank nicht!

Irgendwelche Symptome?
Gott sei Dank bleibe ich von typischen Schwangerschaftssymptomen verschont. Ich war etwas müder als sonst und mir fehlt ein weniger der Antrieb. Daher ist es auch verhältnismäßig ruhig hier auf dem Blog. Denn die neuen zwei Jobs, ich arbeite nun insgesamt 20 Stunden festangestellt, habe größere eigene Projekte zu Beginn des Jahres gehabt und die Schwangerschaft haben mir etwas Energie geraubt und so habe ich nachmittags die Jungs um mich herum auch einfach nur mal machen lassen.

Aktuelle Stimmung?
Inzwischen wieder viel besser, anfangs war ich wirklich panisch. Panisch was es bedeutet 3 Kinder zu haben, panisch was die Arbeit angeht und panisch was auch die Familie sagen wird… Alles hat sich inzwischen gelegt, wobei die Panik ob ich das mit 3 Kindern schaffe immer mal wieder hochkommt und dann erinnere ich mich, dass ich ja nicht alleine bin. Denn die Jungs haben den besten Papa überhaupt, der sich riesig auf das nächste Abenteuer freut und mich mit all seiner Energie unterstützen wird.

5 In sanvie|mini FASHION

Ein neues Lieblingslable aus Portugal – PLAY UP


Es ist schon eine Weile her, da habe ich im Wintersale von PLAY UP zugeschlagen. Zu süße Sachen und ich konnte nicht widerstehen, denn die Preise waren super – alle Teile um die 10€, da haben mich auch die hohen Versandkosten nicht abgeschreckt, denn die schönen Sachen kommen aus Portugal. Als das Päckchen dann da war war ich zuerst etwas nervös, ob sich das Ganze auch gelohnt hat, aber was soll ich sagen. Das sind mit die süßesten Sachen die ich in letzter Zeit in der Hand hat. Tolle Qualität und schöne Stoffe und diese Schnitte!!! Jetzt haben Sie gerade ihre neue Sommerkollektion gelauncht und ich dachte, das ist doch ein schöner Grund euch mal die Marke und vorzustellen. Ich mag natürlich am liebsten die farblosen Sachen aus der Kollektion, dabei ist sie gar nicht so farblos und hat auch viele schöne, farbenfrohe Teile dabei. Aber auch die farblosen Sachen sind nicht langweilig, ganz im Gegenteil, es gibt für die Mädels süße Jumpsuits, Tunikas und Kleidchen und für die Jungs sind die Schnitte einfach toll. Ich hoffe so sehr, dass Emil diesen Sommer doch mal ne kurze Hose anzieht und seine heiß geliebten Jeans im Schrank lässt! Musselin ist auch da sehr angesagt, der leichte Stoff macht sich super im Sommer und ich finde gerade die Kleidchen damit sehr niedlich! Ach ich freue mich, dass ich dieses Lable entdeckt habe und hoffe, dass sie bald mehr Richtung Deutschland verkaufen, damit auch die Versandkosten zu uns etwas sinken, denn ich finde Preisleistung hier absolut super!

13 In sanvie|mini Aus dem Leben

Bald sind wir Fünf!

Ihr Lieben, seit gestern kann ich euch nun auch endlich von unserem kleinen Geheimnis verraten, wir werden im Spätsommer (vermutlich Ende August) zu fünft sein! Fünf, was für eine Zahl, ich staune selber immer noch und ich glaube das wird noch mal ein riesiges Abendteuer für uns! Eure Begeisterung auf Instagram hat mich besonders gefreut und mir vor allem eins – Mut gemacht! Diese Schwangerschaft ist doch besonders und da es definitiv die Letzte sein wird, habe ich beschlossen euch dieses Mal noch anders Teilhaben zu lassen, denn es wird einiges anders.

Es wird kein extra Babyzimmer geben und auch sonst werde ich versuchen, die Anschaffungen für das Baby so minimalistisch wie möglich zu halten. Was hoffentlich nicht schwer sein wird, denn wir müssen im Grunde bei Null anfangen und gerade dann kann man es am besten regulieren finde ich. Es lässt mich bedachter mit dem Thema umgehen und ich möchte auf keinen Fall unnütze Sachen zuhause habe. Denn seien wir mal ehrlich. Wirklich viel braucht ein Baby nicht. Ich möchte mich eher auf meine Lieblingsmarken konzentrieren, auf Nachhaltige Produkte und ein gesundes Maß an schönen Dingen für die Kleinen. Und nachdem ich bei den beiden anderen Jungs schon so einiges ausprobiert habe, was sich als großer Fehlkauf herausgestellt hat, werde ich euch eher noch mal die wirklich richtig guten Dinge vorstellen, die einem meiner Meinung nach wirklich helfen und auf die man nicht verzichten sollte, da fallen mir zum Beispiel gerade so unaufregende Dinge wie ein Stillkissen ein, denn davon gibt es inzwischen einige, aber es taugen sicher nicht alle etwas.

Was neu sein wird, was ich aber bei anderen Schwangeren zu gerne Lese ist das Babybauch-Update. Ich habe gerade schon eins für den 1-3 Monat geschrieben. Ich werde es sicher nicht wöchentlich schaffen, aber vielleicht monatlich. Ich habe nie ein Schwangerschaftstagebuch geführt, aber irgendwie möchte ich auch für mich die letzte Schwangerschaft noch mal genauer festhalten und daher mache ich das nicht nur für euch, sondern eigentlich vor allem für mich. Vielleicht habt ihr aber noch Themen die euch zum Thema Schwangerschaft/Geburt/Baby interessieren, dann schreibt es mir gern in die Kommentare und vielleicht habe ich dazu ja auch was zu sagen.

Ich freue mich inzwischen auf diese besondere Zeit und bin sehr gespannt was uns das Leben zu Fünft bringen wird.

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Ein Wochenende im Familotel Sonnenpark im Sauerland

Folgt ihr mir eigentlich bei Instagram? Dann habt ihr es sicher gesehen. Wir waren zu einem Recherche Aufenthalt im Familotel Sonnenpark in Willingen im Sauerland. Schon Wochen vorher habe ich mich auf diese kleine Auszeit gefreut, denn die hatten wir nach dem Gedankenkarussell der letzten Wochen wirklich nötig. Rauskommen hilft da ja immer wirklich gut und was soll ich sagen, dieses Familienhotel ist wirklich dafür gemacht, dass man so richtig abschalten kann, denn es ist an alles gedacht.

Schon beim Eintritt in unser Zimmer waren wir begeistert. Das liebe Hotelteam hatte uns in einem wunderschönen großen Apartment im 4. Stock mit Blick auf die Berge untergebracht. Es war sehr geräumig und hatte sogar zwei Badezimmer. Ein großer Wohnbereich mit Küchenzeile, richtiger Essecke und Sofa wurden sofort in Beschlag genommen. Es gab ein Elternschlafzimmer mit großem 180 x 200 cm Bett und ein separates Kinderzimmer mit zwei Einzelbetten und einem Babybett. Ich konnte vor der Anreise ankreuzen, was wir für die Jungs gerne hätten und so standen Sportbuggy, Hochstuhl, Babybett und Bademäntel für die Jungs bereit. Absolut perfekt. So leer war unser Kofferraum noch nie bei einer Anreise in den Urlaub.Und nicht nur all diese Dinge konnten zuhause bleiben, auch Spielzeug gab es im Hotel genug. An der Rezeption konnte man sich sogar eine Toniebox leihen. Großartig! Ich habe immer noch den Ohrwurm vom Bibi & Tina Lied …

Im Hotel gibt es alles was das Herz von groß und klein begehrt! Und mit alles, meine ich alles. Für das leibliche Wohl ist zu jeder Tageszeit gesorgt. Leckerstes Frühstücksbuffet verwöhnte uns am Morgen und ich hätte mich schnell an die tägliche Portion Rührei mit Speck gewöhnen können. Ich bin ja der totale Buffettyp und liebe diese Auswahl an Müslis, Cornflakes, Joghurts, Quarks, Marmeladen und Aufstriche. Es gab sogar eine richtige Bienenwabe aus der feiner Honig tropfte. Man konnte immer auch Salate essen. Ich hätte mich reinlegen können in diesen Mais Maja Salat mit Äpfeln und Weintrauben. Da fällt mir ein, ich wollte noch nach dem Rezept googlen.  Es war himmlisch – all diese Möglichkeiten, aber eins muss es immer zu Beginn des Tages geben – Rührei mit Speck! Das liebe ich einfach. Wir hatten Premium All Inklusive und da war auch das  Mittagsbüffet mit dabei. Um schlechte Laune, wegen Hunger brauchte man sich wirklich keine Sorge machen, die gab es nie, auch bei mir nicht. Denn ich bin wohl vormittags diejenige, die als erste wieder nach was zu Essen fragt. Irgendwie habe ich meinen Zuckerhaushalt da nicht im Griff und brauche gefühlt stündlich was. Aber auch das war kein Problem, denn wenn das Restaurant zu Frühstücks-, Mittags-, Kuchen- oder Abendbrotzeiten nicht geöffnet war, dann gab es im Hotel in der wunderschönen Lounge die Möglichkeit sich an Obstschüssel zu bedienen. Auch Getränke gab es rundum die Uhr. Ich sage euch, das man sich keine Gedanken ums Essen machen muss, das ist für mich der größte Luxus im Urlaub und wenn es dann noch so lecker ist, wie im Sonnenpark, dann hat man alles richtig gemacht. Und wie es so ist in einem Familienhotel, es befinden sich überall Spielecken, auch in der Nähe des Restaurants und so war ziemlich schnell Ruhe am Tisch und man konnte zu Zweit zu Ende essen. Da das Hotel sehr groß war, viel man zum Glück auch nicht auf, wenn das Kind mal mit dem Essen kleckerte, denn es kleckerten ja an vielen anderen Tischen die Kinder auch gerade und man war durch die Größe sehr für sich und weniger beobachtet als in kleinen Hotels. Ein wahrer Vorteil der Größe, denn sonst mag ich es kleiner eigentlich lieber.

Neben den leckeren Möglichkeiten, machen die vielen, verschiedenen Spielplätze für Kinder den Urlaub dort so entspannt. Gerade für Kinder im Kindergartenalter wird wahnsinnig viel geboten und die Jungs waren mehr als begeistert. Besonders beliebt war die bunte Kletterlandschaft, gefolgt von den Trampolinen. Aber auch der Happy-Club, in dem wir sie für 2 Stunden abgegeben haben, um das tolle Spa zu testen hat sie begeistert. Der Raum mit liebvoller Betreuung, war wie ein besonders schöner Kindergartenraum aufgebaut. Es gab viel Platz, kleine Tische, eine Kletterebene und wahnsinnig viel tolles Spielzeug. Ein riesiges Puppenhaus und Klassiker wie die Holzeisenbahn. Vom Spa aus konnten wir beobachten, dass Emil wie auch zuhause dort mit Ausdauer am Malen und Basteln war. Auch gut fanden sie das Kinderkino mit Feuerwehrmann Sam. Je nach Alter werden verschiedene Sachen geboten und ein bunter Animationsplan bietet Programm mit Eltern oder eben ohne, gemeinsam mit dem Happy Club. Ich hätte ja am liebsten selbst den Hexenbesenführerschein gemacht, aber die Jungs wollten dann doch lieber Schwimmen gehen.

Denn ein Schwimmbad gabs dort auch. Eins für die Großen und ein sehr, sehr warmes für die ganz Kleinen und das sogar mit toller geschwungener Kinderwasserrutsche. Aber das war nicht die einzige Rutsche. Es gab noch das Aquaparadiso eine Wellenrutsche die auf den ersten Blick harmlos aussieht und die mein Mann nichtsahnend direkt mit dem Kleinen auf dem Schoss getestet hat. Ich seh das Erstaunen über die Geschwindigkeit noch heute in Ihrer Augen. Es geht langsam los und wird dann so rasant schnell, dass man nur so unten ins Becken prescht und da so richtig schön nass wird. Ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut, leider auch nicht in den Außenpool, denn so richtig warm war das Wasser bei den -10 °C draußen nicht mehr.

Ich muss euch aber auch sagen, dass mir der Ort Willingen leider gar nicht gefallen hat. Ich wurde schon vorgewarnt, denn Willingen ist ein beliebter Ort für Kegelclubs und Jungesellenabschiede und was das bedeutet muss ich wohl nicht erzählen. Im Hotel bekommt man davon zwar nichts mit, aber dennoch finde ich die Lage nicht ganz so perfekt wie den Rest, dabei hätte Willingen ohne sein Partyvolk sicher Potential. Denn Ski fahren und auch Wandern kann man da sicher wunderbar. Wir waren am Freitag einmal oben auf dem Berg. Dort gab es einen tollen Spielplatz und nur zu gern wäre ich durch die weiße Landschaft gewandert, aber die Temperaturen da oben gefielen den Jungs nicht ganz so gut und so sind wir zeitnah wieder mit der Gondel nach unten gefahren. Gott sein Dank hatten wir den Hotelbuggy dabei und Emil konnte mit Paul auf dem Schoß bequem zurück ins Hotel gefahren werden.

Das Hotel ist absolut perfekt für eine kleine Familienauszeit! Denn ein Highlight habe ich euch hier noch nicht vorgestellt, denn es ist speziell nur für Erwachsene, bzw. Kinder ab 14 Jahren. Ich muss sagen ich habe die Zeit an diesem Ort wohl am meisten genossen und wäre zu gern noch ein paar Stunden länger geblieben – Aber versprochen! Über das tolle Spa erzähle ich euch sicher auch noch was, schaut doch mal auf sanvie.de vorbei.

Einige hatten mir über Instagram schon zu den hohen Preisen geschrieben und das es gerade in den Ferien viel zu teuer sei. Ja das stimmt, auch mir wäre das ein zu hoher Preis, aber ich würde das Hotel auch nicht mehr zwingend an Eltern mit Schulkindern empfehlen, da kann man ja schon ganz andere Sachen machen und ich finde für etwas Engerie tanken reicht auch ein verlängertes Wochenende außerhalb der Saison und das ist seinen Preis bei diesem tollen Angebot auf jeden Fall wert.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit dem Familotel Sonnenpark entstanden. Wir wurden zu dem Rechercheaufenthalt eingeladen. Meine Meinung bleibt davon aber völlig unbeeindruckt und ich stelle euch nur Dinge vor, die ich wirklich empfehlen kann.

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Styling – Babys im Familienbett

Ich weiß nicht, ob ihr es schon auf Instagram oder sanvie.de gesehen habt, aber unsere Familienbett ist umgezogen. In Emils altes Kinderzimmer und da wir unter dem Fenster eine Heizung haben und das Bett keine Rückenlehne, haben wir uns eine Konstruktion gebaut, die man bei Bedarf vorschieben kann und die aber auch gleichzeitig als praktische und schöne Ablage dient. Das neue Schlafzimmer war also der perfekte Grund um mal wieder gemeinsam mit Marina ein paar schöne Sachen aus ihrem kyddo.shop zu shooten. Ich muss gestehen, wenn ich die Produkte für Marina fotografiere, dann habe ich am Ende immer viel mehr Fotos als ich zeigen kann und die Auswahl fällt mir ungemein schwer. Denn die Produkte sind alle so zauberhaft, schön und hochwertig. Ich habe es glaube ich schon mal gesagt, dass mir diese Art der Shootings besonders gefallen, denn so habe ich die Möglichkeit die Produkte auch in die Hand zu nehmen, die Haptik zu fühlen und so besser einschätzen zu können, ob ich sie auch wirklich gerne weiter empfehlen möchte. Das ist bei zusammengestellten Inspirationscollagen immer etwas schwieriger. Auch diesmal sind alle Sachen nicht nur schön, sondern fühlen sich auch toll an. Besonders begeistert bin ich von der wunderschönen großen Stepp-Decke von Konges Sløjd. Sie ist ganz weich und leicht zugleich und die Steppung hat ein tolles Muster. Wir haben uns ja ein wenig auf das Zwillingsthema fixiert diesmal und ich glaube die Decke wäre perfekt um zwei kleine Minis damit zuzudecken, wenn sie zum Beispiel in dem praktischen Babynest liegen und schlafen. Diese Babynestchen finde ich ziemlich toll, gerade wenn schon größere Geschwister mit im Haushalt leben, kann man diesen Bereich prima als Babyplace und Schutzzone einrichten und ich glaube die Größe von dem Zwillingsnest wäre auch vollkommen ok für nur ein Baby.

Seit der Schwangerschaft mit Emil hat sich der Markt an schönen Babyaccessoires wirklich gewandelt. Manchmal kann ich kaum glauben was es alles gibt und bin heilfroh nicht mit dem ersten Baby schwanger zu sein. Denn ich fürchte meine Wunschliste wäre riesig. Ein paar wirklich schöne Stücke haben sich auch in dieses Shooting geschlichen. Der süße Rasselhase oder der hübsche Schlüsselbund, der auch von größeren Kindern noch toll bespielt werden kann. Auch die Trends wie Meerestiere werden inzwischen in fast allen Produkten bedient, die Seepferdchenrassel zum Beispiel oder das Schwanenschnuffeltuch. Alle Sachen in hellem beige passen toll zum Stillkissenstoff von Nobodinoz das man später super zum Köpfchenhaltenüben auf die Krabbeldecke legen kann. Das hübsche Mond-Mobilé hätte ich am liebsten Hängen lassen, ich finde das macht sich auch gut dort an der Wand über unserem heißgeliebten Zirbenlüfter.

Dieser Post ist in Zusammenhang mit Kyddo entstanden.

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Unser Winter mit Didriksons

Besser später als nie – aber endlich ist er da. Winter! Mit Eiseskälte und tatsächlich etwas Schnee. Eine Winterjacke soll warm und gleichzeitig trocken halten. Für mich als Fan von Funktionskleidung also sonnenklar, dass ich mich an den klassischen Skandinaviern orientiere. Besondere Vorreiter sind hier sicherlich die Schweden. Didriksons hat eine simple Philosophie: „Man kann die Elemente nicht verändern, aber man kann sie annehmen“ und schuf daraus ein Label, dessen Produkte warm halten und trotzdem gemütlich sind.

Als absolute Frostbeule habe ich selber auch einen blauen Parka von Didriksons mit kuscheligem Teddyfutter. Diese Entscheidung habe ich nie bereut. Kein Wunder also, dass ich bei der Suche nach einer Winterjacke für Anton wieder bei Didriksons gelandet bin. Das Modell Storlien Kid´s Jacket in knalligem Rot ist ein klassischer Parka und hat unseren Stil genau eingefangen. Eine leuchtende Farbe ist meiner Meinung nach das Richtige für die dunkle Jahreszeit. Schnell erfassbar und auffallend: Safety first. Die reflektierenden Elemente an Ärmel, Rücken und Kapuze helfen außerdem. Der Parka ist wunderbar leicht und nicht sperrig – dabei atmungsaktiv und kuschelig warm.

Das Highlight in unserem Winter war und ist das Biggles Kid´s Cap.  Sowohl Antons Kopf, Ohren als auch die Kinnpartie sind mit dieser hippen Mütze im russischen Style absolut warm und trocken. Der Klettverschluss am Kinn ist so einfach zu händeln, dass Anton sich die Mütze schon leicht alleine auf- und absetzen kann. Zudem sieht sie einfach nur cool aus. Wenn ihr mit euren kleinen bei Wind, Sturm, Schnee und sowieso am liebsten draußen seid, gibt es kaum etwas lohnenswerteres. Kein Verrutschen, Durchregnen oder Durchpusten. Passend dazu ein Paar Handschuhe und ab gehts. Durch den langen Reißverschluss an der Seite sind die Fäustlinge tatsächlich einfach anzuziehen. Damit sie nicht verloren gehen, können die Handschuhe mit einem kleinen Clip an der Jacke befestigt werden.

Was ist daran nachhaltig? An der Jacke selber auf jeden Fall das Extend Size System. Es beinhaltet eine spezielle Innennaht an den Armen, die geöffnet werden kann, womit sich die Bekleidung um ca. eine Größe verlängert. Antons Parka wächst tatsächlich mit ihm mit. Das Material ist absolut PFC-frei – also frei von Chemikalien und damit geeignet für Kinderhaut und -haar. Auch unternehmerisch leistet Didriksons seinen Beitrag zu Verantwortung und Umwelt und versucht bei allen Produktionsprozessen den Verbrauch von Trinkwasser, Energie und Transportaufwand kleinst möglich zu halten.

Der nächste Winter kommt schneller als man denkt. Also besser vorbereitet sein. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon, dass Antons Parka durch das Extend Size System nächsten Winter hoffentlich auch noch passt.

Ich danke Didriksons für die tolle Zusammenarbeit – mit euch wird der Winter ein Bisschen wärmer.

 

 

 

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Tierkinder aus dem Wald – Inspiration fürs Babyzimmer

Babyzimmer Inspiration, das interessiert ihr doch immer noch sehr, so zumindest sagt es meine google Statistik und ich habe ja auch wahnsinnig viel Freude daran, euch Inspiration zu den unterschiedlichsten Themen rauszusuchen. Ihr dürft mir übrigens gern schreiben, wenn ihr ein bestimmtes Thema habt, aber nicht so richtig wisst, was da toll zusammen passen würde. Vielleicht stelle ich es dann für euch und alle anderen als Inspiration auf dem Blog zusammen.

Ein Thema was ich momentan immer wieder sehe sind die Tiere aus dem Wald. Gerne natürlich Tierbabys, wie Rehkids oder so. Ich finde es passt wunderbar zum natürlichen Kinderzimmer, das ja auch gerade total angesagt ist. Wieder weniger Farbe, weniger schwarz weiß – mehr Holz, weiß, beige und Naturtöne. Je nachdem ob Junge oder Mädchen passen da sanfte Töne wunderbar zu. Ein helles rosa zum Beispiel oder ein abgedecktes fuchsrot, wie bei diesem süßen Schaukelfuchs, man könnte jetzt prima helles Holz wie bei der Wickelkommode von Leander, aber genauso gut passt das dunkle Holz des Babybetts dazu. Ein Erdfarbener Teppich und passend dazu allerlei schönes aus Holz, wie der Stapelturm. Total im Trend sind ja auch Tiertrophäen. Und ich finde dieser rosa Elchkopf ist genauso passend wie auch der Kuschelhase oder der Aufbewahrungssack mit süßem Reh. Mein Highlight für ein natürliches Babyschlafzimmer ist zudem der Zirbenlüfter, wir haben den seit einer Weile im Schlafzimmer stehen und die Luft ist deutlich sauberer und besser. Bei Babys soll die Zirbenluft sogar für einen besseren Schlaf sorgen.

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Eine Sprossenwand fürs Kinderzimmer

Heute gibt es mal wieder ein paar Impressionen aus dem Kinderzimmer. Ihr wundert euch vielleicht warum es so anders aussieht. Es liegt daran, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr einen kleinen Zimmertausch hatten. Emil ist ins Schlafzimmer gezogen und wir schlafen jetzt in Emils altem Zimmer. Hauptgrund dafür war unser Weihnachtsgeschenk, die wunderschöne Sprossenwand von fitwood aus Finnland. Ich habe lange nach etwas zum Klettern für die Jungs gesucht, denn in letzter Zeit wurde wirklich alles beklettert, ob Schränke, Sofa und Badewanne. Überall turnen die Jungs rum, warum also nicht ein Möbel aussuchen, was ihnen das auch ermöglicht und welches gleichzeitig so lange benutzt werden kann, wie eine Sprossenwand. Meine Idee bei zwei Jungs, ist nämlich, dass diese Sprossenwand mit später auch das Fitness Studio für beide spart. Daher haben wir auch direkt was schönes und hochwertiges ausgesucht, denn das Möbelstück soll bleiben und zwar lange und ich denke, dieser Gedanke rechtfertigt auch den Preis, denn dies Sportgerät ist mit 750€ nicht wirklich günstig. Aber es war eine Familienentscheidung, die Jungs brauchten was zum Klettern und sogar der Papa war sofort begeistert, denn nun hat auch er ein Fitnessgerät direkt zuhause und während um ihn rum mit Playmobil gespielt wird macht auch er ein wenig Kraftübungen dran.

Aber warum haben wir nun, wegen dieser Wand extra die Zimmer getauscht? wir brauchten eine Steinwand, wo wir sie dran befestigen konnten. Eine Leichtbauwand schien uns nicht ideal, denn die 4 Schrauben, die zwar wirklich lang waren, müssen ganz schön was aushalten. Und da war einfach nur diese Möglichkeit im oberen Stockwerk. Und wir hatten zudem auch die Hoffnung, dass die Jungs so im Schlafzimmer bleiben, wo sie bisher auch mit uns geschlafen haben und dann vielleicht dort sogar mal die komplette Nacht schlafen 😉 Also ein erster Schritt raus aus dem Familienbett. Zumindest das Einschlafen klappt dort inzwischen ganz gut. Paul schläft oben im Bett und Emil auf der Matratze, die eigentlich zum runterspringen gedacht war. Alleine möchte nämlich keiner von beiden schlafen und natürlich am liebsten auch noch bei uns im Bett. Und so holen wir sie dann wenn sie Nachts werden rüber und kuscheln dann weiter.

Ich mag das neue Zimmer von Emil wirklich gern, weil es sehr aufgeräumt wirkt und bisher wenig rumsteht. Wir haben nämlich den großen Kleiderschrank drin gelassen und da kann man super alles verstauen. Wir müssen es drinnen nur etwas besser organisieren. Und schön wäre ein Dachfenster, denn das Zimmer ist sehr dunkel, als Schlafzimmer war das immer ideal, als Kinderzimmer ist es mir eigentlich fast etwas zu dunkel.

Ein toller Tipp übrigens noch! Statt einem Teppich haben wir eine Eco-Krabbelmatte dort liegen. Die ist super praktisch zum Toben und auch um darauf Spielwelten aufzubauen. Es ist bequem zum sitzen, rutschfest und gleichzeitig lassen sich zum Beispiel Playmobilmännchen darauf gut aufstellen. Wirklich perfekt. Ich hätte sie damals gern schon als Babydecke zum Unterlegen gehabt, denn abwischbar ist sie zudem auch noch. Die letzten Teppich waren da eher nicht so pflegeleicht und sahen oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus.

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KREATIVe POWERmama mit Nadine von freubündel

Heute möchte ich euch ein wirklich besondere Geschäftsidee vorstellen! Und zwar habe ich mich mit Nadine über Ihre Lable und die Idee hinter freubündel unterhalten und sie danach gefragt, wie sie sich als selbstständige Mama organisiert, denn das finde ich immer noch als spannende Herausforderung.

Liebe Nadine, du hast in deiner Elternzeit Freubündel gegründet. Was macht Freubündel aus?

Hallo Kerstin! Ich glaube, was Freubündel ausmacht und von anderen Baby- oder Familienboxen unterscheidet ist, dass es nur handgemachte Dinge von meist noch relativ unbekannten Labels und Manufakturen enthält. Im Freubündel ist niemals beliebige Massenware! Jedes Freubündel wird wirklich individuell für die Familie zusammengestellt und die Sachen darin speziell für das Baby oder das Kind angefertigt. Das ist für die Macherinnen und mich immer eine logistische Herausforderung alles innerhalb der kurzen Zeit anzufertigen und die Freubündel individuell zu packen. Aber am Ende bekommt die Familie dann auch ein Päckchen, das wirklich „für sie“ ist und viele Kundinnen haben mir schon gesagt, dass man den Unterschied ganz deutlich merkt. Was ich persönlich an Freubündel sehr mag ist, dass es eine Art Mütternetzwerk ist. Fast alle Sachen werden von Müttern hergestellt, die ein kleines Business haben. Das heißt, Mütter unterstützen mit dem Kauf des Freubündels das Business einer anderen Mama und nicht irgendeinen großen Konzern.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das sich Organisieren ist irgendwie ein immer währender Prozess für mich. In manchen Wochen gelingt es mir ganz gut, dann habe ich die dringendsten Aufgaben geschafft bis ich meine Töchter aus der Kita abhole und mache dann am Abend meistens nochmal ein oder zwei Stunden weiter. In anderen Wochen schaffe ich es gar nicht gut die Arbeit und die Familienzeit zu trennen, weil es mir generell schwer fällt „was liegen zu lassen“. Ich will immer alles gleich erledigen und finde dann oft kein Ende. Es hilft mir, gleich morgens die drei wichtigsten Aufgaben des Tages klar zu benennen und mich dann darauf zu konzentrieren, diese zu schaffen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Früher habe ich gedacht, die größte Herausforderung wäre der Schlafmangel, weil ich so ein Murmeltier bin und ich bin auch wirklich oft sehr müde. Aber inzwischen sehe ich es als größte Herausforderung mit den Kindern geduldig zu sein. Geduld war leider noch nie meine Stärke. Die schönste Freude ist diese bedingungslose Liebe, die man zu seinen Kindern hat und die man auch von ihnen ungefiltert zurückbekommt. So viel Liebe hab‘ ich mir vorher gar nicht vorstellen können.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich genieße es sehr ab und zu abends mal rauszukommen und mich mit einer Freundin in einem Restaurant zu treffen. Schon auf dem Weg dorthin habe ich meistens so gute Laune, dass sich in der Tram wahrscheinlich alle fragen, weshalb ich so grinse.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass sich mehr Menschen dafür entscheiden bewusster einzukaufen, sei es bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung oder Spielzeug, und unsere Kindern dann besser mit der Umwelt umgehen als wir.

 

0 In sanvie|mini KOCHT

Wir in der Küche: Herzhafte Waffeln oder wie mische ich meinem Kind Gemüse unter?

Diese Frage stelle ich mir tatsächlich ziemlich häufig. Beim Großen habe ich damit überhaupt keine Probleme, der ist gut und eigentlich alles, wenn er mal was nicht mag, dann sowas wie Sauerkraut und das verstehe ich gut, fand ich schließlich als Kind auch nicht so lecker. Beim Kleinen ist das ganz anders, er isst eigentlich nichts gerne außer Pfannenkuchen und Müsli – Hauptsache süß! Und sobald es eine andere farbe als hellgelb annimmt, dann wird es nicht mehr angeguckt. Er verweigert wirklich alles und ich bin da mehr als ratlos. Also versuche ich gerade wenigstens das ein oder andere Gemüse irgendwie unter zu schummeln – One Pot Pasta Gerichte eigenen sich ganz gut dafür, dann mit viel Spße isst er auch so einiges und herzhafte Waffeln. Der Mini liebt Waffeln! Jeden Tag öffnet er den Schrank in dem das Waffeleisen steht und fragt mich, ob wir Waffeln machen. Ich glaube zwar ihm geht es darum Puderzucker rüber zu streuen, aber egal. Was ihm zudem aber auch viel Freude macht, genauso wie dem großen ist das Zubereiten. Alle Zutaten in die große Rührschüssel der Kitchenaid und dann einfach zugucken, wie der Teig entsteht. Das lieben beide!

Daher teile ich heute mit euch ein leckeres Rezept für schnellgemachte Herzhafte Waffeln – genauer Zucchini-Speckcreme-Waffeln, ihr braucht dafür:

Zutaten:

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 75 g weiche Butter
  • 3 Teelöffel Speckcreme oder eine handvoll kleiner Speckwürfel
  • 1 Ei
  • 270 ml Milch
  • 1 Zucchini
  • Schnittlauch
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Zucchini klein raspeln und dann mit allen Zutaten gut von der Küchenmaschine oder dem Mixer durch mixen lassen. Und jetzt gehts auch schon ans Waffeleisen. Ich habe Anfangs noch die Platten mit Butter eingepinselt, da im Teig aber schon Butter drin ist, ist das überhaupt nicht nötig. Ihr habt innerhalb kürzester Zeit die leckersten Waffeln und die Jungs etwas Gemüse zum futtern. Wir haben diese leckere Speckcreme genommen und die Creme lässt sich auch prima am Ende noch auf die Waffeln streichen. Der Mann liebt es. Also ein Essen für die ganze Familie. Man kann die Waffeln natürlich auch noch prima in Kräuterquark dippen.