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Kleine Auszeit – Zu Gast im familotel Landhaus Averbeck

Kennt ihr das? Kinderlos war man immer der festen Überzeugung, mit Kindern wird das so oder auch so bei uns sicher nicht laufen. „Auf keinen Fall wird das Wohnzimmer zum Spielzimmer!“ und „Auf keinen Fall, werde ich jemals in ein Familienhotel fahren!“ Genau diese beiden Sätze, habe ich damals oft gesagt und vermutlich noch viel öfter gedacht. Aber das mit dem Wohnzimmer war schneller verworfen als ich „Baby“ sagen konnte und auch den zweiten Satz muss ich jetzt widerrufen. Denn am letzten Wochenende habe wir uns in das Abendteuer Familienhotel gewagt und ich muss sagen, wir waren mehr als positiv überrascht!

Das Thema schöner Urlauben mit Kindern beschäftigt mich ja schon eine ganze Weile. Ich habe dazu immer mal wieder was auf dem Blog geschrieben und euch auch schon so manches Schätzchen vorgestellt. Es im Urlaub schön zu haben und gleichzeitig mit Kindern willkommen zu sein ist wirklich eine Seltenheit und gerade hier oben im Norden schwer zu finden. Kinderfreundlich oder auch Familienfreundlich sind Begriffe, die für viele nur Bedeuten, dass es ein Babybett und einen Hochstuhl im Restaurant gibt. Dieses Wochenende hat der Begriff von Familienfreundlichkeit aber gleich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Denn im familotel Landhaus Averbeck in der südlichen Lüneburger Heide, nur 15 Minuten von Celle entfernt ist wirklich alles darauf ausgelegt Kinder und damit auch die Eltern glücklich zu machen. Und was besonders mich begeistert hat, das ganze hatte zudem auch noch Charme.


Einen Tag später als geplant reisten wir mit den Jungs an und fühlten uns sofort willkommen. Auf den Zimmern war wirklich an alles gedacht. Es gab einen Wickeltisch mit Unterlage und Windeleimer, ein Babybett, einen Rausfallschutz für Emils Bett, eine Schale Obst und kleine Trinkflaschen für die Jungs. Sogar im Bad gab es extra Kinderwaschlotion und kleine Tritthocker. Es fehlte wirklich an nichts. Sogar Kinderbademäntel konnte man sich leihen.


Genauso ging es bei den Mahlzeiten weiter. Es gab Kinderteller, Kinderbecher, Kinderstühle, Kinderessen. Ich hatte in meinem Leben noch nie All Inclusive, aber ich gebe zu, dass war genau das worauf ich mich schon Wochen vorher am meisten gefreut hatte. Nicht drüber nachdenken zu müssen, was man heute kocht. Morgens gab es ein super leckeres Frühstücksbuffet mit allem was man sich vorstellen kann, verschiedenste Feinkost oder auch Majosalate, Lachs, Wurst & Käse in den verschiedensten Varianten, genauso wie Ei. Es gab Rührei, Spiegelei und gekochte Eier die lustig und wieder sehr kindgerecht verpackt waren. Leckersten Quark mit Obstsalat und eine große Auswahl an Aufstrich und Müslivariationen. Nicht zu vergessen, es gab sogar Milchpulver für die ganz Kleinen. Und Babybrei – Der Schrank mit dem Brei war ähnlich dem Regal im Supermarkt, die Auswahl hat mich wirklich beeindruckt. Mittags waren es eher die typischen Dinge die Kinder gern essen, aber nicht weniger lecker und immerhin gab es Mittag, denn um 12 werden hier tatsächlich meist alle unruhig und schon oft kippte die Stimmung schnell, weil nicht das richtige Essen in der Nähe war. Da brauchte man sich im familotel wirklich keine Sorgen machen. Und wenn es nur das Eis war. Essen gab es im Restaurant fast immer und es war immer lecker. Besonders das Abendbuffet war köstlich. Roastbeaf, Scampisalat und Antipasti, ich hätte mich wirklich reinlegen können. Einzig und allein die Stimmung am Abend war etwas gewöhnungsbedürftig, denn kinderfreundlich bedeutet natürlich auch viele Kinder, in unserem Zeitraum vor allem viele Kinder zwischen 1 und 5 Jahren und da wurde doch gerade beim Abendessen der ein oder andere Kampf gegen Mama und die Müdigkeit ausgeübt und das oft nicht gerade leise. Aber das gute ist, wenn so viele Kinder schreien, dann achtet einfach keiner auf deine Kinder, die vielleicht auch gerade lieber ins Tobeland wollen, statt ihre Nudeln aufzuessen.





Das war das absolute Highlight für die Jungs. Wir waren bisher noch in keiner Spielscheune und so kannten sie diese Art von Klettergerüst auch noch nicht. Emil hat es geliebt die einzelnen Ebenen zu erkunden und über eine der zwei Rutschen wieder von unten starten zu können. Paul fand besonders die blaue Rutsche toll und hatte schnell raus, wie er die große Lücke überwindet und weiter nach oben zum Rutschen klettert. Und ich muss gestehen, auch wir Eltern hatten dort unseren Spaß.

Für Kinder wurde wirklich viel geboten, der Plan der Kinderbetreuung war ordentlich verplant und im Grunde hätte es passieren können, dass man sein Kind zwischen Frühstück und Abendbrot nicht zu Gesicht bekommt. Wir haben die Kinderbetreuung in den Tagen nicht so genutzt. Dennoch haben wir einige Punkte wie das morgendliche Tiere füttern einfach als Familie mitgemacht.







Es gab so einige Tiere und ich finde genau das ist das tolle an dem Landhaus Averbeck – die Kombination des typischen Bauernhofs und des modernen Familienhotels. Die Familie Averbeck hatte ursprünglich mal mit Ferien auf dem Bauernhof angefangen und ist seit 2011 familotel. Wir sind also jeden morgen um 9:00 Uhr losgezogen und haben Kaninchen, Meerschweinchen, Laufenten, Heidschnucken, Hühner, Vögel, Ziegen und Pferde gefüttert. Direkt danach wurden die Ponys zum Ponyreiten fertig gemacht. Ganz alleine an der Longe ist Emil sogar seine erste runde getrappt – hach, was war die Mama stolz. Während für die Kinder also volles Programm geboten wurde, gabs auch für die Eltern einiges an Angebot. Ich habe mich von Rike überreden lassen bei ihrem Buggyfitkurs mitzumachen und so habe ich tatsächlich mit Paul im Buggy endlich mal wieder etwas Sport gemacht.




Ich hatte von einer Freundin von Lauf Mama Lauf gehört, konnte mir das für mich aber nie so wirklich vorstellen, denn Joggen an sich ist schon nicht so mein Ding. Das Konzept von buggyFit ist etwas anders und gerade für nach der Geburt etwas Beckenbodenfreundlicher. Es wird nur gewalkt, was über Feldwege nicht weniger anstrengend ist als Joggen und zwischen drin werden mit verschiedensten Hilfsmitteln Übungen für die einzelnen Muskelgruppen gemacht. Ich als Sportmuffel war von dieser Art der Bewegung an der frischen Luft wirklich begeistert und würde glatt nochmal wieder kommen für einen solchen Kurs. Frederike kommt dieses Jahr nämlich auch noch ein paar mal wieder und bietet ihre Kurse kostenfrei auf dem Hof an. Wenn man nicht unbedingt Sport machen möchte, kann man sich auch ganz wunderbar in der Sauna erholen oder von Birgit mit einer Energiemassage verwöhnen lassen. Ich sag euch, ich habe diese eine Stunde auf der Massageliege soooo sehr genossen. Das war ein Traum und ich glaube das sollte ich öfter machen.

Sowieso, wir sollten uns öfter diese kleinen Auszeiten gönnen. Denn dieses Wochenende hat uns als Familie so gut getan! Nach all dem Baustress im letzten Jahr war es toll mal wieder raus zu kommen, sich um nichts Gedanken machen, die Kinder einfach nur dabei beobachten wie sie mit anderen Kindern spielen oder für sich allein die Welt entdecken, zur Ruhe kommen und die Zeit als Familie zu genießen. Da ist das Landhaus Averbeck genau der richtige Ort für, auch im Winter. Wir werden bestimmt noch mal wieder hinfahren und ich kann es euch auch nur empfehlen!



Lieben Dank an das familotel Landhaus Averbeck, dass uns zu diesem Aufenthalt eingeladen hat! Es war so schön bei euch!

 

1 In sanvie|mini Aus dem Leben

Unser neues Familienbett und die Sache mit dem Schlafen

Gut, ganz neu ist es nicht mehr, aber ich wollte euch unbedingt noch zeigen wie es aussieht. Diesen Post plane ich schon eine ganze Weile und nachdem am letzten Wochenende die Begeisterung auf Instagram so groß war, dachte ich jetzt, genau jetzt ist es an der Zeit. Denn die zusammengestellte Lösung die wir bisher hatten ist nach langem Überlegen einem tollen stabilen Bett gewichen. Eines, was wie ich finde auch noch echt schön aussieht und trotz der Größe sehr leicht wirkt durch den schwebenden Effekt. Wir haben uns kurz gefragt, ob es sich wohl noch lohnt tatsächlich in ein großes Bett zu investieren oder ob wir vielleicht schon in 2 Monaten unser Schlafzimmer wieder für uns haben, aber beim Blick auf unsere Jungs war klar, ja es wird sich noch lohnen.

Schlafen ist ja so eine Sachen und ich weiß noch, als Emil sehr klein (ca. 8 Monate) war und Abends ziemlich lange gebraucht hat um in den Schlaf zu finden, wie verzweifelt und manchmal sogar ein wenig genervt wir waren. Muss das tatsächlich so lange dauern? Warum klappt das bei Freunden – Kind ins Bett, Lied singen, Tür zu und kein Mux bis zum nächsten Morgen? Wir haben ewig Emil getragen und dann schlafend ins Bett gelegt und wir haben uns dazu gelegt. Anfangs auf den Fußboden vors Gitterbettchen, später als das Bett umgebaut war auch mit auf die 150 cm. So ist es noch jetzt jeden Abend. Nach dem Umziehen und dem Zähneputzen wird Gelesen und dann Gekuschelt. Gott sei Dank ist das aber überhaupt kein Grund mehr genervt zu sein. Wir genießen die abendliche Kuschelzeit eher. Wir freuen uns noch mal neben den Mäusen zu liegen und ihnen dabei zu zuhören, wie der Atem langsamer wird und sie seelig und beruhigt einschlafen. Emil in seinem Zimmer und in seinem Bett. Er kommt erst Nachts irgendwann zu uns, bzw. wimmert dann und wir holen ihn.

Da wir schon nach zwei Jahren mit Emil vermutlich so dran gewöhnt waren, habe ich mich von Anfang an immer neben Paul ins große Bett gelegt und mit ihm zum Einschlafen gekuschelt. Anfangs weil ich dachte, man könne einem Baby doch bestimmt vormachen, wann geschlafen wird. Denn ich wollte auf keinen Fall ein Baby, was die Nacht zum Tage macht. Und dachte, wenn ich mich jeden Abend mit ihm um Acht oder eher ins Bett kuschle, dann wird es das schon verstehen und tatsächlich es klappte. Und irgendwie sind wir dabei geblieben. Eine Zeitlang musste er in den Schlaf gestillt werden, aber seit dem wir im Dezember abgestillt haben reicht es vollkommen, wenn ich mich neben ihn lege und er meine Hand halten darf. Es ist so ein schönes Gefühl und für mich der perfekte Tagesabschluss mit den Kindern.

Unsere Kuschelzeiten haben allerdings auch Nachteile. Denn die beiden Kinder allein ins Bett zu bringen ist dadurch eine wirkliche Herausforderung. Meist bringt der Papa den Großen und ich den Kleinen ins Bett. Momentan versuchen wir gerade regelmäßig zu tauschen und je nach Stimmung klappt auch das ganz gut und beide Schlafen ohne meckern beim anderen ein.

Da Paul noch kein eigenes Zimmer hat und Abends doch seine Ruhe braucht um abzuschalten schläft er immer noch bei uns und seit dem ich abgestillt habe auch super ohne das man ihn Nachts überhaupt wahr nimmt. Wir haben es schon ein paar mal versucht ihn bei Emil mit im Zimmer schlafen zu lassen, aber es war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Er schlief sehr unruhig und war schnell wieder wach und weinte. Bei uns im Bett ist es für ihn vollkommen ok, auch wenn er da bis wir ins Bett kommen alleine schläft.

Daher unsere Jungs uns beide zum Einschlafen und in der Nacht doch so sehr brauchen haben wir uns dazu entschieden das Bett in 240 x 200 cm von Inlignium anfertigen zu lassen. Mit um die 1000€ nicht gerade die günstigste Lösung, aber für uns die richtige Entscheidung und wir sind total glücklich damit. Zum Hüpfen und Toben eignet sich so eine große Liegefläche übrigens auch super. Jetzt wird es bald Zeit für neue Lattenroste, denn unsere inzwischen 10 Jahre alten Exemplare Knarschen und jeder der mit Kinder im Bett schläft, weiß dass das wirklich manchmal doof sein kann, wenn man nach längerer Einschlafphase sofort ein sitzendes Kleinkind neben sich hat, weil man gerade versucht hat sich raus zu schleichen. Und der absolute Hit wäre eine dritte hochwertige Matratze. Damit alle auf einer Höhe schlafen, ohne extra Matratzentopper.

92 In sanvie|mini NACHHALTIG

Ein Shop zum Verlieben – Gewinnt einen Gutschein für Kyddo

Wenn ich jetzt noch mal schwanger wäre, würde ich das ein oder andere sicherlich anders machen und entscheiden. Was die Ausstattung angeht, würde ich vor allem auf „weniger ist mehr“ setzen und gezielt hochwertige Dinge aussuchen, als sich von allen visuellen Reizen übermannen zu lassen. Echt schwer als Erstschwangere den Überblick zu behalten.

Kyddo – ein Shop aus Österreich – bietet eine wunderschöne Auswahl an überwiegend europäischen und familiengeführten Labels mit ökologischen Babyprodukten. Kleidung, Spielzeug und Ausstattung. Alles dabei.

Ich zeige euch meine Lieblingsprodukte für den Anfang, die ich auf jeden Fall aussuchen würde. Zum Anziehen ist der süße Overall „Milk“ von OrganicZoo mit dabei. Super süß und schlicht aus ganz toller weicher Bio-Baumwolle. Als Set finde ich die Hose mit passendem Jäckchen von CarlijnQ sehr praktisch. Bloß nichts zum über den Kopf ziehen. Das niederländische Label ist für mich ein echter Geheimtipp. Ich liebe deren Styles mit Eis und Milchshakes. Aber die sind für meinen Geschmack eher etwas für die späteren Monate.

Echt praktisch ist die Wickelunterlage „Lou Solid Dumbo Grey“ von Liewood. Sie lässt sich zusammenrollen oder falten. Wie es gerade am besten in die Tasche passt. Ein Fach für Windeln und Fruchttücher ist direkt eingefasst. Übrigens auch ein tolles Willkommens-Geschenk. Etwas, das vielleicht nicht als ein unbedingtes Must-have für alle Neueltern gilt, ich aber total empfehlen kann ist das Kapuzenhandtuch. Vor allem die von Fabelab. Durch den Druckknopf ist Baby nach dem Baden kuschelig weich und sicher eingemummelt. Die Größe (80×80 cm) ist perfekt zum pucken geeignet.

Und jetzt habe ich noch eine Überraschung für euch. Ihr könnt einen 50 Euro Gutschein für den Shop gewinnen. Welches ist euer Kyddo-Lieblinge? Gebt mir euren Kommentar bis zum 16.02. und schon seid ihr im Lostopf. Die Gewinnerin wird von uns per Zufall ausgelost und anschließend benachrichtigt.

 

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama: Nicole von Little-Carlchen

Ein Label, bei dem es mir sehr schwer fällt mich zu entscheiden. Diese Overalls müsst ihr gesehen haben. Und natürlich auch die vielen anderen Styles. Aber nun möchte ich euch zu erst die kreative Powermama Nicole von Little-Carlchen vorstellen.

Liebe Nicole, du hast eine tolle Modelinie entwickelt, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Hallo, ich bin Nicole, 40 Jahre alt, verheiratet und stolze Mama vom besten Sohn der Welt. Mein Label „Little-Carlchen“ habe ich 2010 gegründet. Little-Carlchen ist ein Label, das hochwertige Bio-Mode für gute Laune in kleinen Auflagen anbietet. Es ist ein kleines feines Label welches nur 100 % hochwertigste Bio-Stoffe verwendet, die GOTS geprüft sind und daraus handgefertigte Unikaten für große und vor allem kleine Menschen herstellten Seit 2011 wächst das Label immer weiter. Alle Little-Carlchen Produkte werden von mir in liebevoller Handarbeit entworfen und vollendet!

Little-Carlchen steht für hochwertige Verarbeitung, faire Herstellung, gute Passform, schöne Farben und 100 % Bio-Materialien.

Der Style von Little-Carlchen ist absolut lässig, bequem, entspannt, alltagstauglich und pflegeleicht für alle, die gerne hochwertige Bio-Kleidung tragen möchten. Little-Carlchen ist eine Design Label, das sich viele Gedanken über hochwertige und erstklassige Bio-Stoffe macht und diese dann in tollen Designs umsetzt, die nicht an jeder Ecke zu finden sind. Das war mir von Anfang an wichtig und zieht sich durch meine gesamte Kollektion hindurch.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Mutter, Haus- und Familienmanagerin zu sein, wie man ja heut zutage so schön sagt, und auch gleichzeitig selbstständig zu sein – ist einer Herausforderung -aber eine die sich lohnt und die mir jede Menge Spaß macht. Durch meinen Sohn bin ich ja auch erst auf die Idee gekommen, mein Label zu gründen und habe ihm auch den Namen des Labels gewidmet!

Organisation ist alles – aber auch ich bin noch in der Lernphase der perfekten Organisation. Es ist alles sehr viel Arbeit, gerade weil das Label derzeit gut wächst. Aber genau diese Herausforderung mag ich und dieser Stelle ich mich gerne jeden Tag. Den organisatorischen Teil erledige ich immer direkt morgens früh: Beantwortung der vielen Emails und Anfragen, telefonieren mit den Lieferanten und Herstellern, teilweise noch schnell Pakete einpacken und für den Versand vorbereiten. An bestimmten Tagen wird immer alles zugeschnitten . Hierfür habe ich mittlerweile ganz tolle Unterstützung, und dann wird an den verbleibenden Tagen alles genäht und natürlich schön und hochwertig verpackt. Wenn die Zeit tagsüber mal nicht reicht, wird eben eine Nachtschicht drangehangen 😉 Eigentlich ist jeder Tag mittlerweile gut verplant und ausgefüllt.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Ich denke die größte Herausforderung ist eben das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie zu finden. Es gibt Tage da wird es sehr eng und dann geht man Abends mit einem Unbehagen ins Bett, weil die Gute Nacht Geschichte heute mal im Schnellverfahren gelesen wurde. Anderseits nehme ich mir aber auch die Zeit für meine Familie und lasse dann mal den „noch zu nähenden Overall mal liegen“ und fertige ihn dann eben Abends oder halt Nachts an, weil ich ja auch immer im Hinterkopf behalte, das da draußen eine glückliche Mama auf ihr neues und lang ersehntes Lieblingsstück wartet.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich mal ein paar Stunden Zeit für mich habe, bin ich immer auf der Suche nach neuen kreativen Ideen. Schaue mir sehr viele interessante Blogs, Zeitschriften oder soziale Kanäle an, sauge dort wieder Inspirationen für mich heraus und versuche sie schnell umzusetzen. Ich bin aber auch sehr kreativ für meine Familie und unser Haus unterwegs. Ich mache viel Deko selbst und bin immer sehr offen für neue Trends.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir einfach das es so spannend bleibt wie es derzeit ist. Ich wünsche mir, das ich weiterhin das Gleichgewicht zwischen Familie und Arbeit halten kann und das mir die Kreativität nie ausgeht. Das meine Familie auch weiterhin glücklich mit ihrer kreativen Mama ist und das alle gesund bleiben!

0 In sanvie|mini FASHION

Die wohl schönsten Faschingskostüme, wenn nicht selbst gemacht…

Ich gebe es zu. Ich habe dieses Jahr ein Faschingskostüm gekauft. Ein ganz billiges, für 9,90€, denn bisher ist die Begeisterung fürs Verkleiden noch nicht aufgetaucht. Ob er das vielleicht geerbt hat? Ich habe Emil mehrfach gefragt, als was er denn zum Fasching gehen möchte und von Feuerwehrmann bis Indianer alles vorgeschlagen, aber nix fand er gut. Da gab es also neulich dieses Schneemann Kostüm. Ich fand es irgendwie niedlich und da habe ich gedacht, ach komm für den Preis hast du dann wenigstens was, wenn er sich doch verkleiden möchte und geräts nicht in Panik. Denn ganz ehrlich zum selber machen habe ich dieses Jahr einfach keine Zeit. Auch wenn es eigentlich immer die schönsten Kostüme sind. Falls ihr ebenfalls keine Zeit haben und eure Kids das Verkleiden lieben, dann habe ich hier die wohl schönsten Kinderkostüme die ich je gesehen habe für euch… Alle samt von numero74, gefunden bei smallable. Ich kann gar nicht sagen, welches ich am tollsten finde, da ich alle so unsagbar schön finde. Die kleine Prinzessin oder der schöne Schmetterling, Merlin der Zauberer oder doch Ritter und Pirat? Sie sind nicht ganz günstig, aber dafür wirklich wunderschön!

5 In sanvie|mini Kooperation

Die neue Kollektion von sebra

Oh, was freue ich mich! Dieser Markenbotschafter Job von sebra ist wirklich einer meiner Liebsten. Denn auch die neue Kollektion weckt die Dekolust in mir wieder ungemein und ich finde es so klasse, dass das es nun auch noch mehr Möbel von sebra gibt. Ein Wickeltisch und ein neues Bettenmodell kommt im Sommer auf den Markt. Vor allem der kleine Wickeltisch ist genau meins. Den könnte ich mir nämlich auch sehr gut im Bad vorstellen, da er nicht so riesig ist oder eben im Elternschlafzimmer falls das Baby gar kein eigenes Zimmer hat. Aber am meisten freue ich mich darauf, dass es bei sebra nun auch einen Baldachin gibt – als Baby hatten die Jungs nie einen Betthimmel, aber ich glaube als Höhle zum Spielen oder auch überm Bett wäre das jetzt schon kuschelig und dann in den schönen typischen sebra Farben! Ansonsten werden die Illustrationen zarter, ganz anders als man es kennt. Mit der Wolken Kollektion hat es angefangen und diese wird jetzt um einige schwebende Motive ergänzt. Ich bin wirklich gespannt wie die Life aussehen!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit sebra entstanden, für die ich als Markenbotschafterin arbeiten darf!

2 In sanvie|mini HOME

Accessoires fürs Kinderzimmer – Flamingos für kleine Mädchen

Trotz der vielen Umbaumaßnahmen bei uns zuhause juckt es mich in den Fingern und ich möchte euch mindestens einmal im Monat wieder schöne Einrichtungskonzepte fürs Kinderzimmer zeigen. Das habe ich ganz am Anfang viel gemacht und ich finde es macht nach wie vor immer viel Freude die Sachen für euch rauszusuchen und ich hoffe euch macht die Inspiration und das Shoppen ebenso viel Spaß. Also auf gehts mit der Inspiration für ein kleines Mädchen-Flamingo-Zimmer.

Ich habe diese wunderbaren Wandtattoos von LILIPINSO entdeckt. Ich muss gestehen, ich kannte das französische Lable für Wanddeko überhaupt nicht und musste erstmal stöbern. Vielleicht stelle ich euch meine Lieblinge noch mal in einem extra Post vor, denn ich fand so viel toll! Die Flamingos und die hübschen Federn gehören auf jeden Fall dazu und so kam ich auf die Idee für ein Mädchen-Flamingo Zimmer. Auch der hübsche Print ist von LILIPINSO. Passend dazu die colle Flamingotrophäe aus Filz, die ich bei Urbanara gefunden habe. Um es nicht zu kitschig zu machen fand ich die Bettwäsche von Fabelab wunderschön dazu. Kuschelig unterm Betthimmel mit der Pilzlampe an lässt es sich bestimmt wunderbar lesen.

 

0 In sanvie|mini ADVENTSKALENDER

FerbruarLiebling – Schlittenliebling

Im Harz liegt er, der Schnee, in den Bergen auch – viele von euch haben vielleicht sogar schon den Winterurlaub gebucht. Wir wollten auch in den Harz fahren und es uns dort ein Wochenende gemütlich machen, haben es aber verschoben, da sich eine andere tolle Reise für uns ergeben hat, von der ich euch bald erzählen werde. Trotzdem das Thema Schlitten war auch hier mit dem ersten Schnee groß und ich habe nach dem perfekten Schlitten gesucht, der zum einen für uns als Eltern einfach zu ziehen, bzw. schieben ist, der Bequem und sogar Warm ist für den Mini, der aber auch mit wächst und später als prima Rodelschlitten zu nutzen ist. Und ich habe ihn gefunden. Das ist er. Und was soll ich sagen – ist er nicht hübsch? Er wird sogar direkt mit passendem Fußsack geliefert. Ich bedauere gerade, dass wir nicht wirklich Schneegarantie im Winter hier haben, denn dann hätte ich ihn sofort bestellt, meinen Februar-Liebling!

2 In sanvie|mini BABY

Jollein – ziemlich colle Sachen für die Minis.

Ich habe mir heute mal wieder die Mittagspause der Jungs Zeit genommen und mich auf die Suche nach schönen Dingen für euch gemacht und ich habe dabei die perfekte Kollektion zu meinen sanvie|mini Cards gefunden. Schöne Spucktücher, süße Babydecke und andere Accessoires. Das niederländischen Lable Jollein hat alles wie massgeschneidert zu meinen Karten und ich bin sehr verliebt in all die schönen Dinge. Besonders mag ich den großen Stricksack am Babybett und die Wickelauflage mit dem Tipi Muster. Aber nicht nur die Little Indians Kollektion ist schön, auch die Natural Knit & Felt ist ganz zauberhaft. Und ich habe sogar einen deutschen Onlineshop gefunden der ziemlich viel davon im Sortiment hat – schaut mal hier!

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama: Julia von little indi

Heute möchte ich euch unbedingt Julia und ihr tolles Biolable little indi vorstellen.
Bitte stelle dich und dein Label kurz vor – was ist little indi?
Mein name ist Julia, ich bin 28 Jahre alt und Mama von Vida Mathilda. Sie ist zweieinhalb Jahre und neben meinem Mann die ziemlichst coolste person, die ich kenne. Wir leben in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Luzern in der Schweiz. little indi ist ein kleines Label für Kinder von 3 Monaten bis 6 Jahre. Am Anfang hab ich alles
selber gemacht: vom Design übers Nähen bis zum Marketing. Irgendwann hat sich dann aber herauskristallisiert, welche Sachen ich am liebsten mache und dass ich als Mama gar nicht mehr alles alleine machen kann. Ich habe etwa 2 jahre eine Manufaktur gesucht, die meinen Vorstellungen von fairer und nachhaltiger Produktion gerecht wird. Mir ist wichtig, dass bereits der Baumwollbauer gute Bedingungen hat und fair bezahlt wird. Das zieht sich durch bis zum Näher. Meine Kleider sind aus Biobaumwolle, weils einfach besser ist für alle: Kind und Umwelt. Die aktuelle Kollektion „a whale tale“ ist die erste Kollektion, die ich in Indien produziert habe. Alle Produktionswege sind kurz und gewährleisten geringe CO2-Emissionen. Ich arbeite etwa zwei Tage in der Woche für little indi, an den anderen Tagen bin ich Mama.

Was ist die grösste Herausforderung für dich am Mama-Sein?
Präsent und geduldig zu sein. Dass nicht mehr alles so läuft, wie ich es will – aber ich erlebe das auch als grosse Bereicherung und würde es nicht missen wollen. Man lernt so viel und es erweitert den Horizont unheimlich. Gerade auch wenn ich Ideen für little indi habe, die ich die sofort umsetzen möchte, aber keine Zeit dafür finde. Dann ruhig bleiben und nur den Moment geniessen, der gerade ist. Nicht immer mehr wollen, als man machen kann.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Ich mache etwas Yoga, nehme ein warmes Bad oder treff mich mit einer Kollegin zu Kaffee oder zum Essen. Das kommt aber eher selten vor und darum ist vorallem die Badewanne mein Wohlfühlort geworden. Dort kann ich auch gut neue Dinge für little indi überlegen oder nach Inspirationen auf Instagram oder Pinterest stöbern.

Was hast du gemacht, bevor du selbstständig wurdest?
Nach meinem Studium 2012 als Textildesignerin hab ich ein paar Praktika gemacht. Danach war schnell klar, dass ich Selbständig werden will. Ich hab mir einen 50-%-job als Jugendarbeiterin gesucht und an meinen freien tagen für little indi gearbeitet. Seit Vida da ist, arbeite ich nur noch einen Abend in meinem alten Job.

Wie bis du auf die Idee zu little indi gekommen?
In der Schweiz ist es nicht einfach einen Job als Textildesignerin zu kriegen und es ist meist mit endlosen Praktika verbunden. Mir war schnell klar, dass ich das nicht wollte und ich hatte auch immer das ziel, Mama zu werden. Deswegen wollte ich mir etwas aufbauen, das ich kombinieren konnte. Kindersachen haben mich damals ganz einfach auch mehr interesiert als Dinge für Erwachsene.

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Fair produzierte Biobaumwollkleider anbieten, die sich jeder leisten kann. ich bin mir der Verantwortung bewusst, die ich habe, wenn ich Kleider produziere und finde es sehr wichtig, dass jeder die Chance hat, sich solche zu leisten. Mein Ziel ist es, dass Kleider, die fair produziert werden, trotzdem bezahlbar sind. diese Balance zu finden ist schwierig. Es geht mir nicht um hohe Profite, sondern darum, dass sich alle beteiligten wohlfühlen. Ich mag diesen Idealismus und arbeite fest daran.
little indi darf auch gerne noch grösser werden. Auf jeden fall möchte ich einfach gerne mein Familienleben und das, was ich gerne mache, weiterhin verbinden.