Schönes für die Kleinen SHOP

Ideen fürs Kinderzimmer Inspiration

Inspiration für die Großen Wohnen

0 In Anzeige/ sanvie|mini BABY

Praktisch – Ein Wickelplatz im Erdgeschoss und ein 15% Shopping Gutschein

Beim ersten Mal hatte ich einen Wickelplatz im Kinderzimmer, das hat auch vollkommen ausgereicht, denn schließlich konnte ich ohne Probleme immer dort hin. Beim zweiten Baby hatten wir dann sogar einen richtigen Wickeltisch im Wohnzimmer zusätzlich zu dem im Kinderzimmer. Und ich sag euch, es war irre praktisch. Denn wenn der 2 Jährige gerade friedlich im Wohnzimmer spielt, dann verlässt man zum Wickeln nicht unbemerkt das Zimmer und verschwindet ohne Empörung nach oben zum Wickeln. Also habe ich viel nach dem Stillen einfach unten gewickelt und das war einfach praktisch. Auch diesmal möchte ich es gerne wieder so machen. Einfach unten bleiben zum Wickeln. Für einen neuen richtigen Wickeltisch fehlt inzwischen im Wohnzimmer der Platz, aber ich habe mir eine schöne Alternative überlegt und glaube da werden wir alle viel Freude damit haben. Das wunderschöne Wickelkörbchen von OlliElla. Denn das praktische ist, man kann mit dem Korb einfach umziehen und so gerade am Anfang den Wickelplatz auch einfach auf dem Sofa einrichten. Mein Traumplatz für den Wickelkorb ist aber unsere große Sitzfensterbank im Esszimmer. Dort haben die beiden Großen den perfekten Blick aufs Baby durch die Höhe und können mich tatkräftig unterstützen, in dem sie einfach an die Windeln im Kasten unter der Bank kommen. Zudem kann ich auch prima dort wickeln, wenn die großen gerade im Garten spielen, denn auch da bin ich mit dem Kleinen im Warmen und trotzdem im Blickfeld für die Großen. Passend zum Wickelkorb gibt es eine Art Matratze, ich würde es eher Unterlage Bezeichnen, die sehr dünn ist. Ich habe daher noch etwas mit einer Einmal Wickelunterlage von Lillydoo aufgepolstert und kurz auch überlegt eine etwas dickere Unterlage zu nähen. Aber wenn ich ehrlich bin schaffe ich das eh nicht und die Einmal-Unterlagen heißen zwar so, wurden bisher bei uns aber immer einige Male genutzt.


15% auf alles bei Truls & Trine

Den Wickelkorb von OlliElla habe ich übrigens bei der lieben Britta von Truls & Trine gefunden. Es gibt den Korb dort in zwei Modellen, ich habe mich für den Korb REVA entschieden und finde er passt mit dem weiß perfekt zu uns. Britta kenne ich schon eine Weile. Angefangen hat bei ihr alles mit dem Play Tray, einem kleinen Tischen für den TrippTrapp® und inzwischen hat sich daraus ein ganz toller Onlineshop entwickelt mit vielen schönen Produkten für Kinder. Das Thema Essen hat bei ihr nach wie vor einen großen Stellenwert und ihr findet bei ihr im Shop zum Beispiel auch unsere heißgeliebte Treckerbrotdose von Blafre. Aber auch viele schöne Sachen für Babys, unter anderem den schönen Spielbogen, den wir schon bei Paul hatten von Franck & Fisher. Den werde ich euch auf jeden Fall noch mal mit neuem Equipment vorstellen – denn der ist einfach zu schön. Damals sah er bei uns so aus. Falls ihr also Lust habt bei Britta im Shop mal vorbei zu schauen – ihr bekommt mit dem Gutscheincode „sanvie“ (ohne Häcken) 15% auf alles 🙂

An dem Wickelplatz befinden sich auch die hochwertigen Produkte von ALMA Babycare [PR Sample]. Ich habe sie schon jetzt in der Schwangerschaft lieb gewonnen. Denn ich würde meinem Baby nichts auf die Haut schmieren, was ich nicht auch selbst genommen habe. Am Anfang kommt ja eh nur Wasser auf die Haut, aber später darf es dann für eine Babymassage auch etwas Öl sein und genau dieses Babyöl nutze ich gerade viel in der Schwangerschaft. Es riecht so herrlich und fühlt sich toll an auf der Haut. Apropos riechen. Seit unserem Zirbenlüfter stehe ich total auf natürliche Düfte und so mag ich auch den Geruch des Pillowsprays sehr gern. Ich habe alle neu und gebraucht gekauften Babyprodukte damit eingesprüht und überlege schon, ob ich nicht vielleicht auch das gleich in die Kliniktasche packe, damit der Geruch möglichst bekannt vorkommt und direkt zum Einsatz kommt. Denn ich finde es riecht sehr heimelig und soll beruhigende Wirkung haben. Ich bin ja wirklich sehr sparsam was Kosmetik angeht, habe selbst eigentlich fast nix im Schrank außer eine Bio-Feuchtigkeitscreme. Bio sind auch die Produkte von ALMA Babycare und das macht mir ein so viel besseres Gefühl, dass ich sie euch einfach gerne vorstelle.

0 In sanvie|mini Aus dem Leben

Mentale Geburtsvorbereitung und warum ich das mache …

Ehrlich gesagt, ich bekomme gerne Babys. Wenn ich drüber nachdenken, sogar lieber als zum Zahnarzt zu gehen. Verrückt klingt das irgendwie schon, aber ich habe vor allem die zweite Geburt in so toller Erinnerung, dass ich da wirklich noch wochenlang von zerren konnte.

Meine erste Geburt

Aber von Anfang an. Eigentlich würde ich sagen meine erste Geburt war auch ganz ok. Mit geplatzter Fruchtblase ging es morgens um 5 ins Krankenhaus, nachdem Mittags immer noch keine Wehen da waren gab es dieses fürchterliche Getränk aus Rizinusöl, Mandelmus und Maracujaschorle. Und das wirkte, und zwar ziemlich heftig. Ich wurde förmlich überrollt von den Wehen und kann mich ehrlich gesagt an die Zeit (es müssen ca. 3 Stunden gewesen sein) zwischen dem Cocktail und der PDA nicht wirklich erinnern. Es muss sehr schmerzhaft gewesen sein, dass ich es einfach verdrängt habe. Mit der PDA waren die Schmerzen komplett verschwunden und ich so entspannt, dass ich gefühlt hätte auch wieder nach Hause gehen können. Kurz bevor der große Mini kam tanzten wir durch den Kreissaal. Klingt doch eigentlich ganz gut, aber auf das was danach kam war ich nicht vorbereitet. Tagelang war mein Kreislauf im Keller, ich fühlte mich hundeelend und hatte wirklich lange mit den Geburtsverletzungen zu tun. Es war wirklich nicht einfach wieder auf die Beine zu kommen und das hat mir das Wochenbett ziemlich verdorben.

Bei meiner zweiten Geburt wollte ich das nicht wieder, ich wollte mich auf keinen Fall so elend danach fühlen. Das hatte ich mir fest vorgenommen, schließlich wollte ich, dass Emil, der damals erst 22 Monate war, nicht ewig auf Mama verzichten musste. Damals hatte gerade eine Bekannte ein Baby zuhause bekommen, ganz ohne Schmerzmittel und auf die natürlichste Art und Weise. Was mich daran besonders beeindruckte, dass diese Bekannte sehr zierlich war. Während meiner guten Freundin aufgrund ihrer Zierlichkeit von Ärzten zu einem Kaiserschnitt geraten wurde, kam dieses Baby nun wunderbar natürlich zur Welt.

Ich beschäftigte mich daraufhin also auf eine andere Art und Weise mit der Geburt und stieß auf das Thema Hypnobirthing. Ich glaube damals war gerade in den Medien, dass Kate Middleton mit dieser Technik ihr Baby zur Welt gebracht hat und vor ein paar Wochen waren sie aktuell wieder im Fernsehen und allen Zeitungen zu sehen, die Bilder von Kate nur wenige Stunden nach der Geburt ihres dritten Kindes, genau wie damals. Sie trug das Baby und ging allein die Treppe herunter. Klar, sie war von professionellen Händen ordentlich aufgehübscht worden, aber dennoch sah ihr Kreislauf nicht so aus, als müsste man Sorge haben, sie würde jeden Moment in sich zusammen sacken. Was also war dieses Hypnobirthing.

Ich lass das Buch von Marie F. Mongan und staunte – eine Geburt komplett ohne Schmerzen klang für mich doch etwas weit hergeholt. Dennoch klang auch einiges logisch. Ich glaube auch, dass viel zu viele schlimme Geschichten von Geburten erzählt werden, dass es tief in unseren Köpfen verankert ist, dass es einfach fürchterlich wehtun muss und das viele vergessen, dass unser Körper doch eigentlich genau dafür gemacht, nämlich Kinder zu bekommen. In anderen Ländern der Welt wird nach wie vor anders geboren als bei uns, intuitiver, weiblicher und vor allem angstfreier. Irgendwie faszinierte mich das Thema und ich fing tatsächlich die Atemtechniken zu üben und versuchte mich beim Schwangeren Yoga besonders auf die Entspannungsübungen einzulassen. Damals hatte ich keine Ahnung, ob das wohl funktionieren würde.

Meine zweite Geburt

Dann kam der Tag an dem unser zweiter Mini zur Welt kommen sollte. Ich war zwei Tage über den Termin und morgens bei der Frauenärztin, die meinte es wäre zu wenig Fruchtwasser da und ich solle mich doch im Krankenhaus zur Einleitung vorstellen. Schon wieder Einleitung? Das hatte für mich irgendwie nichts natürliches, aber selbstverständlich macht man was die Ärzte einem sagen, wenn es um das Wohl des Kindes geht. Also gab es wieder einen Wehen-Cocktail, diesmal ohne das Mandelmus, was ihn irgendwie leckerer machte, aber von Wehen keine Spur. Er hatte definitiv nicht die selbe Wirkung, wie beim ersten Mal. Erst gegen Abend, als meine Freundin, die auf Emil aufpasste mir schrieb er wäre jetzt eingeschlafen, da machte etwas klick in meinem Kopf. Ich hatte also Zeit bis zum nächsten Morgen, dann wollte ich gern wieder beim großen sein, der doch auch noch so klein war. Und was soll ich sagen, der Körper machte mit. Es ging los, ganz langsam machten sich die Wehen bemerkbar. Kein Vergleich zu dem Wehensturm beim ersten Mal, ich würde sogar sagen, dass es die meiste Zeit gar kein richtiger Schmerz war, sondern eher ein sehr starkes Körpergefühl. Ich atmete mich als durch die Wehen und versuchte mich auf mich zu konzentrieren was ich in dem Hypnobirthing-Buch gelesen hatte. Das gelang mal gut, mal schlechter. War ich unkonzentriert oder abgelenkt durch Untersuchungen zum Beispiel waren die Wehen definitiv schmerzhafter, da ich angespannter war. Ich kann mich an diesen Abend noch sehr gut erinnern, sogar an die Gespräche, denn zwischen drin waren immer Pausen und man konnte sich gut unterhalten. An die PDA habe ich diesmal nicht wirklich gedacht. Ich machte sie auch ein wenig verantwortlich für das Unwohlsein nach der Geburt und glaubte zudem es so zu schaffen. Nach einem kurzen Bad, was für völlige Entspannung sorgte (ich schlief sogar kurz ein) wollte der Mini raus. Es war ein wirklich schönes Erlebnis und mein Plan vor allem danach fit zu sein ging auf und ich staunte, als ich schon zwei Stunden später allein unter der Dusche stand. Das wäre beim ersten Mal undenkbar gewesen.

Mentale Geburtsvorbereitung

Meine Erlebnis bei der zweiten Geburt hat mir gezeigt, dass bei mir vieles Kopfsache ist. Und diesen möchte ich dieses Mal noch mehr auf meine Seite holen. Ich habe zu Beginn der Schwangerschaft wieder angefangen in dem Hypnobirthing Buch zu lesen, aber irgendwie klang mir das alles so esoterisch. Zu wenig Praxisnah. Meine Hebamme erzählte, wie viele Frauen sie schon hatte, die das so versucht haben und am Ende enttäuscht waren, dass es eben nicht genauso lief. Für mich war das irgendwie auch zu strikt, also habe ich nach einer Alternative für mich gesucht und einen tollen Online-Kurs „Die friedliche Geburt“ gefunden. Kristin ist Mentaltrainerin und hat selber 3 Kinder zur Welt gebracht. Nach zwei traumatischen Geburten, hat sie für die Geburt ihrer Tochter eine Methode entwickelt die sie nun in Kursen in Berlin und Online vermittelt. Viel weniger Esoterisch, sehr logisch erklärt und absolut empfehlenswert.
Falls ihr euch auch für solch einen Kurs interessiert, hier einmal grob die Inhalte:

– Man lernt, die Angst vor der Geburt zu überwinden
– Kristin berichtet über den körperlichen und seelischen Zusammenhang zwischen Angst, Anspannung und Schmerz. Es klingt für mich alles sehr logisch und absolut nachvollziehbar, daher glaube ich auch sehr daran, dass es mich unterstützen wird.
– Man lernt die Technik einer einfachen und sicheren Selbst-Hypnose, die hilft, die Geburt des Babys in Frieden und Ruhe zu erleben – ganz gleich, was um einen herum geschieht. Ich bin so gespannt darauf und werde euch natürlich nach der Geburt noch davon berichten wie es tatsächlich war!
– Man lernt eine spezielle Atemtechnik, die sich wunderbar mit der Yogaatmung und auch dem Tönen ergänzt, welches man im Schwangeren Yogakurs lernt. Daher ist die Kombi aus dieser Geburtsvorbereitung und Yoga für mich auch so ideal.
– Ich denke man kann mit dem Kurs auch super frühere traumatische Geburtserlebnisse hinter sich lassen und wieder Vertrauen in sich und seinen Körper zugewinnen. Kristin bestärkt einen da wirklich sehr!

Zum Onlinekurs gehört auch ein Zugang zu den Audio-Trancen. Diesen könnte man aber auch einzelnd buchen.

Ein toller Podcast für Schwangere

Neben dem Onlinekurs gibt es einen tollen Podcast von Kristin, der komplett kostenfrei ist und kleine Schnupperübungen, aber auch allerlei Interessantes über ihre Methode, die Geburt und das Wochenbett bereithält. Solltet ihr gerade Schwanger sein, dann hört unbedingt mal rein. Ich finde ihn großartig! Und empfehle ihn von Beginn an zu hören. Er wird euch gefallen!

Ich haben diesen Onlinekurs jetzt einmal komplett durchgesehen und bin gerade dabei zu üben mich mit den Audio-Trancen von Kristin in Tiefenentspannung zu bringen. Ich weiß natürlich nicht, wie es diesmal unter der Geburt laufen wird und ich weiß auch, dass es immer auch zu Komplikationen kommen kann und man dann mit all dem üben doch nicht das Erlebnis haben wird, welches man sich wünscht. Dennoch fühle ich mich gut damit diesen Weg zu gehen. Mir so bewusst Zeit für mich und mein Baby zu nehmen und zu wissen, dass diese mentalen Übungen mich vielleicht auch später in der Zeit mit 3 wilden Jungs und viel Trubel im Haus unterstützen. Natürlich hoffe ich aber auch auf ein wunderbares Geburtserlebnis und freue mich schon auf den Tag!

0 In sanvie|mini MAMA

Schöne, schlichte Erinnerungsbücher für die Schwangerschaft und die Kindheit

Eine schöne Geschenkidee zur Geburt

Ich habe sie neulich bei der lieben Katja im Shop entdeckt, diese wunderbar schlichten Schwangerschafts- und Kindertagebücher von Sternstrasse. Ja genau, Kindertagebücher! Nicht nur ein Tagebuch für die Babyzeit, sondern für die komplette Kindheit und alle besonderen Meilensteine. Ich habe für die Jungs auch sowas in der Art. Es sind aber richtig dicke Bücher, fast so dick wie ein Atlas gefühlt und ich finde es manchmal fast zu viel, was man dort alles ausfüllen soll und fühle mich schlecht, wenn ich es nicht geschafft habe. Daher glaube ich so ein überschaubareres Buch wäre für mich passender gewesen. Aber auch für die Schwangerschaft ist so ein Buch was feines, mir hilft es meine Schwangerschaftsupdates für euch aufzuschreiben, denn sie sind auch eine Erinnerung für mich. Viel persönlicher ist es aber natürlich in diesem hübschen Buch Bauchgefühl.

* Affiliate Links – Wenn ihr über diesen Link etwas in dem Shop bestellt, bekomme ich dafür eine kleine Vermittlungsprovision und ihr unterstützt meine Arbeit, ihr zahlt aber keinen Cent mehr.

3 In sanvie|mini HOME

Ein DIY-Hausbett für die Jungs

Ich weiß, ich bin spät dran, der Hausbett-Trend ist vermutlich schon wieder vorbei, aber wir haben auch wirklich lange überlegt, ob wir es bauen oder nicht. Aber jetzt wo wir im August zu Fünft sein werden, war ein weiterer Grund, dass wir ein zweites großes Bett brauchten, wo in schlechten Nächten auch ein Erwachsener schlafen kann, daher haben wir uns für ein etwas größeres Hausbett entschieden. Das Bett ist nämlich 120 x 200 cm und somit können nicht nur beide Jungs darin schlafen, sondern auch der Papa nachts mit rüberziehen, sollte das Baby die Nacht zum Tag machen. Viele bei Instagram hatten sich von mir eine Bauanleitung zum Hausbett gewünscht, aber die kann ich euch ehrlich gesagt nicht liefern, denn wir haben es vom Winkel so gebaut, dass es bei uns so ziemlich genau in die Schräge passt und da sind die Maße natürlich sehr individuell. Aber dennoch habe ich einen Tipp für euch, falls ihr auch eines bauen wollt. Wir wollten unbedingt eins, wo die 120 x 200 cm große Matratze auf einem Lattenrost liegt und nicht direkt auf dem Boden. Das ist für die Belüftung einfach besser und es haben die wenigsten Hausbetten so. Also haben wir erst den Rahmen aus den Quadratischen Leisten gebaut und dann am Ende unten noch mal eine Umrandung aus schmaleren Latten. Diese Entscheidung war nicht nur perfekt für die Halterung des Lattenrostes, sondern hat das Gestell auch sehr viel stabiler gemacht und das war mir bei unseren wilden Kerlen auch sehr wichtig. Denn sie springen von der Kletterwand aufs Bett und weiter zum zweiten Bett, was auch immer noch im Zimmer steht und dabei muss das Gestell des Hauses einiges aushalten. Sie hängen sich manchmal sogar oben an die oberste Leiste. Ich dachte während des Baus immer, gleich bricht es zusammen, aber durch die unteren Latten hat es wirklich sehr viel Stabilität gewonnen und nun mache ich mir keine Sorgen mehr, dass es das Toben der Jungs nicht aushalten konnte.

Das Hausbett hat noch einen weiteren Vorteil, obwohl es so viel größer ist als das Kinderbett vorher, es macht das Zimmer wieder viel heller und das ist wirklich toll! Hatte schon die ganze Zeit sorge, wir müssten tatsächlich ein Dachfenster einbauen lassen, damit es einen Wohlfühlcharakter bekommt, aber so ist es Gott sei dank nicht!

Wir haben für dieses Projekt übrigens eine tolle neue Matratze von einem niederländischen Startup zur Verfügung gestellt bekommen – MATT* heißt sie und hat ein paar tolle Features. Man kann zum Beispiel seinen Härtegrad selbst einstellen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann hüpft mal rüber auf sanvie.de – Dort gibt es ein ausführliches Review und ich kann euch sagen, auch Schwanger schläft man da sehr gut.

Kissen von OYOY, Nobodinoz und DIY
Teddy von Steiff
Lichterkette ähnlich Cotton Ball Lights
Bettschlange und Nestchen von sebra
Kletterwand von FitWood

* Der Artikel enthält Werbung für Matt

0 In sanvie|mini MAMA

Meine Buchempfehlungen rund um die Schwangerschaft

Ich habe eigentlich nicht vorgehabt dieses Mal besonders viel zu lesen. Ich weiß auch ehrlich gesagt gerade nicht, ob das Baby so groß ist wie eine Zitrone oder doch schon wie eine Mango oder all die Vergleiche die man in so machen Büchern bekommt. Ich habe eine App, die mir sagt in welcher Woche ich bin, wenn ich es gerade mal wieder vergessen habe, aber da schaue ich auch nur, wenn ich gefragt werde und die Frage einfach gerade nicht weiß.

Beim ersten Mal war das alles ganz anders und ich habe dieses Schwangerschaftsbuch* mit allen Infos rund ums Baby verschlungen. Diesmal beschäftige ich mich gerade nicht so sehr mit dem Baby und dessen Entwicklung, denn ich weiß mein Körper macht das schon und am Ende wird alles dran sein. Wie in meiner zweiten Schwangerschaft mit Paul ist das Thema Geburtsvorbereitung bei mir gerade viel wichtiger und das vor allem Mental. Ich habe da einen tollen Online Kurs gefunden, von dem ich euch bald unbedingt erzählen möchte und wo ich euch auch den Podcast sehr empfehlen kann, denn da gibt es auch allerlei Infos rund um das Thema Geburt und Schwangerschaft.

Guter Hoffnung von Kareen Dannhauer

Dennoch gab es dieses Mal zwei Bücher, die mich neugierig gemacht haben und die ich euch gerne empfehlen möchte. Die liebe Hebamme Kareen hat mir ihr Buch Guter Hoffnung*  in einem Überraschungspaket zugeschickt und ich fand schon die Gestaltung so ansprechend, dass ich direkt tiefer eingestiegen bin. Ich habe dieses Mal keine Hebamme, die die Vorsorge macht, leider! Aber das Buch ist für mich eine tolle Ergänzung zu den Besuchen beim Frauenarzt. Es werden kleine Zimperlein besprochen, aber auch Gefühle und es ist so aktuell, dass es einen sogar davor warnt, sich nicht von der Instagramscheinwelt irritieren zu lassen und das gerade in der ersten Zeit mit Baby nicht immer alles rosig ist und leicht von der Hand geht. Das ist ein Thema, welches ich gern in der ersten Schwangerschaft gewusst hätte. Ich würde nicht sagen, ich hatte damals eine Wochenbettdepression, auf keinen Fall. Aber ich fand es eben auch nicht so toll wie alle immer sagten nun schlapp und mit schwachem Kreislauf immer nur auf das Baby zu schauen. Vor allem das Physische war damals ein Problem. Ich hatte nicht mal eine traumatische, tagelange Geburt, aber trotzdem hat es mich irgendwie aus der Bahn geworfen und mein Kreislauf war Tage, bis Wochen irgendwo tief unten. Daher habe ich mir bei der zweiten Geburt vorgenommen, dass es auch anders gehen muss und versucht es möglichst so hinzubekommen, dass ich danach nicht wieder so schlimm durchhänge und es hat geklappt. Aber das ist wieder ein Thema, was ich euch in dem Post über die Geburtsvorbereitung genauer erzählen werde. Ich finde das Buch jedenfalls sehr hilfreich. Es beschäftigt sich auch sehr viel mit dem Thema Ernährung und den ganzen Trends die gerade in Sachen Ernährung so angesagt sind und hat viele (Homeopathische) Tipps gegen typische Schwangerschaftsbeschwerden.

Mein Mutterpass von Malin Elmlid

Ein zweites Buch, was ich eigentlich vermutlich nicht gebraucht hätte, was ich aber jeder Baldmama, die ihr erstes Kind erwartet schenken würde ist – Mein Mutterpass*. Die liebe Steffi von OhhhMhhh, hat mich mit Ihrer Reise nach Finland so neugierig gemacht auf das Buch, dass ich es mir bestellen musste. Und es ist gut, wirklich gut! Denn auch da wird man auf den Boden der Tatsachen geholt. Es ist nicht alles rosarot, es geht darum, dass die Männer genauso Väter werden und das wir uns als Frau nicht vergessen sollen. Manchmal irritiert mich die Gestaltung des Buches etwas und gerade wenn die Typo zu durcheinander wird, verliere ich schnell die Lust am Lesen, aber in diesem Fall hat mich der Inhalt immer wieder zurückgeholt. Es sind interessante Interviews und Themen, die sonst eben auch nicht behandelt werden, wie das Liebe Geld in der Elternzeit oder wie man es schafft sich wieder Zeit zu Zweit zu nehmen. Da könnten wir uns übrigens auch noch was abgucken. Beide Bücher kann ich euch sehr empfehlen.

* Amazon-Partnerlinks – dabei ist es ähnlich wie mit den Affiliate Links, wenn ihr darüber ein Buch kauft, dann bekomme ich einen kleinen Bonus, ihr zahlt aber nicht mehr! Das Buch Guter Hoffnung hat mir Kareen geschenkt! Danke, liebe Kareen!

0 In sanvie|mini MAMA

Kathrin entdeckt das Abenteuer Festival mit Kids

Foto: @[364752903653600:Robin Schmiedebach Photography]

Der Sommer klopft an und es ergeben sich Themen wie Unternehmungen, Ausflüge oder Urlaub. Immer wieder spielt sich auch bei mir im Kopf ab, ob man dies oder jenes jetzt wirklich unternehmen kann? Ist es kindgerecht oder gar anstrengend mit den Kleinen? Kann ich das ein oder andere doch nur alleine oder mit Freunden machen? Gibt es Alternativen zum klassischen Kurztrip an die Küste oder Ausflug auf einen Bauernhof? Dieses kleine „Mal-raus-kommen“ hat sich für uns zum jährlichen Must-have zusätzlich zum regulären Sommerurlaub entwickelt. Letztes Jahr im Sommer hatte ich euch bereits den tollen Hof Binneninn in Holland vorgestellt, den wir auch dieses Jahr als kleines Special im Kopf hatten.

Musik und Kultur spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle. Unser Papa ist Musiker und leidenschaftlicher Konzertgänger. Ich interessiere mich für alles mögliche: Filme, Zeitschriften, Deko, Kleidung. Höre auch gerne mal einer Lesung zu oder sehe mir eine Comedy-Vorstellung an, liebe es zu kochen und freue mich wöchentlich tierisch auf meinen Yogaabend. Und Anton? Der steht einfach auf Kindsein. Und tatsächlich haben wir etwas gefunden, bei dem wir alle auf unsere Kosten kommen. Ein Festival für die ganze Familie. Das „A Summer´s Tale“ findet vom 1. bis 4. August 2018 in Luhmühlen in der Lüneburger Heide statt.

Das vielseitige Programm bietet vor allem für Kinder viel Spaß und Abwechslung. Den Reggeahasen Boooo und die Berglinge werden Anton und uns sicherlich viel Freude machen. Und mindestens ein Besuch in der Zwergstadt ist auf jeden Fall ein Muss. Mich interessiert sehr das kulinarische Angebot aus regionalen und lokalen Produkten – natürlich alles Bio.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja auch Lust auf eine mehrtägige Entdeckungsreise mitten im Wald mit wundervollen musikalischen Schätzen, Performance-Highlights, spannenden Filmen, unterhaltsamen Lesungen, Comedy- und Theateraufführungen und vielem mehr. Für diejenigen, die weder Zelt, Wohnmobil noch Bulli haben, bietet das „A Summer´s Tale“ ein supertolles Wohnangebot: richtig gemütlich und erholsam sehen die Summer Lodges für die ganze Familie aus.

Wir werden von Samstag bis Sonntag hinfahren und live erleben wie sich ein Festival mit Kind tatsächlich anhört und -fühlt. Ich freue mich wahnsinnig auf unser kleines Abenteuer und werde euch danach berichten. Ein paar Impressionen aus dem letzten Jahr kann ich euch aber jetzt schon zeigen.

 

Foto: Chris Zielecki | http://instagram.com/chris.zielecki

Foto: @[364752903653600:Robin Schmiedebach Photography]

Foto: @[364752903653600:Robin Schmiedebach Photography]

Foto: @[364752903653600:Robin Schmiedebach Photography]

Foto: @[364752903653600:Robin Schmiedebach Photography]

Foto: Chris Zielecki | http://instagram.com/chris.zielecki

 

 

 

 

0 In sanvie|mini Aus dem Leben

Schwangerschaftsupdate (6. Monat)


Wie weit bin ich? 
Kaum zu glauben, dass die über Hälfte der Schwangerschaft schon vorbei ist, man fängt ja fast schon an die Wochen zum Mutterschutz zu zählen. Schon komisch, denn eigentlich habe ich doch gerade erst angefangen bei meinem neuen Arbeitgeber zu arbeiten und jetzt zähle ich schon wieder die Wochen bis wieder eine kleine andere Herausforderung vor der Tür steht. Ich bin jetzt in der 24. Woche, der 7. Monat steht tatsächlich schon vor der Tür und es ist nun definitiv nicht mehr zu übersehen. Der Bauch, der vielleicht manchmal vor 6 Wochen noch aussah als hätte ich zu viel gegessen, hat sich wirklich ordentlich rausgeputzt und ich trage ihn gern durch die Welt.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Der größere Bauch ist vielleicht auch schuld daran, denn langsam merke ich die Schwangerschaft deutlich. Im letzten Monat hat mich mein Körper auch immer wieder zu Pausen gezwungen. Alles nur Kleinigkeiten, aber ich war tatsächlich auch mal 2 Tage krank auf dem Sofa und das war ich lange nicht mehr. Nicht so praktisch war, dass ausgerechnet an dem Tag Pauls Krippe geschlossen hatte. Gesundes Kind und Kranke Mama, das ist schon eine Herausforderung.

Leider bin ich nun auch jeden Morgen 20 Minuten damit beschäftigt mich in die unschönen Stützstrümpfe zu schälen. Die zeigen mir wohl am meisten, dass ich schwanger bin, denn gefühlt werde ich mit den Dingern echt träge und irgendwie wartschelt man damit auch mehr, dabei ist der Bauch noch nicht der Grund dafür für den lustigen Schwangeren-Gang.

Hallo Dickbauch, Gewicht?
3 Kilos sind dazu gekommen. Ich habe vorsichtshalber die Shorts zu den Stützstrümpfen in Gr. 40 bestellt 😉 Und ich fürchte ich brauche doch noch ein paar Klamotten, denn alles wird eng.

Umstandsmode?
Ich brauchte irgendwas luftiges zu den fürchterlichen Strümpfen. Wir hatten die ersten richtig warmen Tage und Stützstrümpfe plus Jeans fühlen sich da nicht wirklich gut an! Also habe ich mir eine Shorts und erste Still-BHs gekauft. Aber es müssen auch definitiv noch ein paar T-Shirts her.

Neuzugänge für das Baby?
Ich habe wieder in den Kleinanzeigen gestöbert und ein Tommy Tub und eine neue Matratze für unser DIY Beistellbett für ein paar Euro gekauft. Kennt ihr diese Badeeimer? Wir hatten bei Paul einen geliehen und wir sind damals damit nicht wirklich warm geworden, aber ich hatte neulich ein Baby-Fotoshooting, wo wir auch gebadet haben und das Baby hatte so eine Freude in dem Eimer, das fand ich großartig! Da wollte ich es noch mal ausprobieren. Wie sind eure Erfahrungen damit?
In Sachen Kleidung ist auch ein wenig dazu gekommen, wir sind inzwischen zumindest für die ersten Monate ganz gut, aber minimalistisch ausgestattet! Ich glaube das reicht so. Ich stelle euch bald noch mal eine Liste mit den Sachen zusammen die ich mir so gedacht habe und werde sie eventuell nach den ersten Monaten dann anpassen, oder eben nicht, wenn die Dinge tatsächlich ausgereicht haben.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Nein, aber ich habe wunderbares Öl von der lieben Isabel bekommen. Sie hat das Label ALMA Babycare und hat ganz tolle, hochwertige Pflegeprodukte für die Kleinen, die sich aber auch super für die Mama eignen. Das Öl riecht so himmlisch. Ich werde es euch auf jeden Fall noch mal vorstellen!

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Langsam wird es ungemütlich im Familienbett! Ich merke, dass ich Platz brauche und das mich das nächtliche Gewühle der Jungs, anders als sonst, stört. Gott sei dank klappt es ab und an und der kleine Mini schafft eine komplette Nacht in seinem eigenen Bett. Am nächsten Morgen fühlt man sich wie neugeboren. Aber wir hatten auch viele Hustenreiche Nächte und die waren sehr anstrengend.

Was habe ich besonders schönes erlebt?
Endlich hat der Schwangeren Yogakurs begonnen. Ich mag diese Auszeit, die ich mir für mich und das Baby nehme, sehr und es ist eine prima Ergänzung zu meinem mentalem Geburtsvorbereitungskurs der lieben Kristin. Davon muss ich euch auch unbedingt erzählen.

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Oh ja, ich liebe dieses Gefühl! Man spürt es auch schon von außen. Ich warte immer darauf, dass ich es Emil mal spüren lassen kann, aber irgendwie ist das Baby immer ganz still, wenn die Hand seines großen Bruders auf dem Bauch liegt.

Habe ich Heißhungerattacken?
Nein, gar nicht!

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Gott sei Dank nicht!

Irgendwelche Symptome?
Ab und an habe ich so etwas wie Seitenstiche auf der rechten Seite, das ist ziemlich unangenehm und ich versuche dann eine Pause zu machen. Und Kopfschmerzen, ich fürchte aber an denen bin ich selber Schuld. Denn ich sollte trinken – viel mehr trinken! Aber es fällt mir so wahnsinnig schwer. Zudem kommen die Kopfschmerzen auch aus dem Nacken und ich hoffe die Yoga Auszeit hilft mich etwas zu lockern!

Aktuelle Stimmung?
Ich freue mich inzwischen sehr auf unseren dritten kleinen Mann und kann es kaum abwarten ihn mit seinen Brüdern zu sehen. Das hätte ich am Anfang wirklich nicht gedacht, aber ich glaube nachdem alle Jobgespräche geklärt waren hat, dann doch das positive überwogen und ich konnte mich langsam an den Gedanken, dass wir bald 5 sind und ich 4 Männer um mich haben werde gewöhnen und was soll ich sagen. Ich finde es inzwischen einfach toll!!!

0 In Anzeige/ sanvie|mini STYLING

STYLING – Eine Kuschelecke für kleine Mädchen

Es ist wieder Zeit für ein neues Styling und was soll ich sagen, diese Farben sind wohl der einzige klitzekleine Wehmutstropfen, den ein dritter Junge mit sich bringt, denn wie gern hätte ich es tatsächlich so gelassen. Diese rosa Töne, speziell das Altrosa ist einfach meins! Schon immer mochte ich rosa und wir hatten in unserer ersten gemeinsamen Wohnung auch sehr viel mehr rosa im Schlafzimmer und ich muss sagen, mein Mann musste da mit mir schon einiges mitmachen. Daher ist er vermutlich heilfroh, dass unser drittes Wunder mir keine Gelegenheit gibt in dieser Farbwelt zu eskalieren. Denn ich muss sagen, ich finde es bei der Masse an schönen Dingen, die es inzwischen gibt auch wirklich schwierig, sich da zu entscheiden. Das war damals bei Emil noch ganz anders, aber das ist ein Thema für einen eigenen Blogpost!

Jetzt möchte ich euch all die schönen Sachen zeigen, die für das Shooting für den kyddo.shop kurz bei uns zu Besuch waren und da sind ein paar wirklich wunderschöne Dinge dabei! Während der zeltähnliche Himmel direkt am Bett inzwischen glaube ich ziemlich out ist, wird der Baldachin im Kinderzimmer immer beliebter und ich muss sagen, den hätte ich damals sogar in meinem Jugendzimmer auch gern gehabt. Ich finde er macht ein Bett gleich viel gemütlicher und dieser von Liewood ist besonders schön! Er hat schlauerweise sogar oben eine Schlaufe, wo man schöne Accessoires, wie zum Beispiel eine Spieluhr aufhängen kann. Da wurde mal wieder mitgedacht. Man kann mit den Himmeln aber auch einfach gemütliche Kuschelecken im Zimmer schaffen. Einfach Decke drunter, viele Kissen drum rum und die Kids haben eine schöne Höhle. Mit wilden Jungs im Haus, habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass der Himmel sicherer ist, wenn er über dem Bett angebracht ist, ansonsten wird er schon auch mal als Schaukel missbraucht.

Kissen für die Kuschelecke

In einer Kuschelecken dürfen auch Kissen nicht fehlen und da hat mir Marina, diesmal auch wieder eine sehr schöne Auswahl mitgeschickt. Ich mag es ja, wenn die Kissen nicht alle Quadratisch sind und da gibt es im kyddo.shop eine feine Auswahl an Alternativen, ob Sterne in groß oder klein, bestickt und buntgemustert oder eben runde Kissen. Alle fühlten sich toll an und machen in einer Kuschelecke schön was her! Passend zum buntgemusterten Sternenkissen gibt es auch die hübsche Krabbeldecke von CamCam Copenhagen. Das bestickte Sternenkissen hätte ich mir auch glatt ins Wohnzimmer legen können, denn warum sollte man da immer eckige Kissen haben?

Die wohl schönste Lampe fürs Kinderzimmer

Ein weiteres Highlight ist diese tolle Drachen Decken- oder Wandleuchte von roomate. An dem Kabel sind die hübschen Drachenschleifchen mit Klett befestigt und man könnte sie daher auch prima fürs Jungszimmer nehmen, in dem man die rosane einfach weglässt. Es ist aber tatsächlich eine Deckenleuchte und man muss sie an den Stromkreis anschließen und sie über die Steckdosenschalter bedienen. Praktisch wäre natürlich der einfach Anschluss über die Steckdose, aber dafür muss man einiges umbasteln und sich idealerweise mit Strom auskennen. Trotzdem ist das wohl eine der schönsten Lampen die ich je fürs Kinderzimmer gesehen habe, denn ich finde Kinderzimmerlampen in schön sind eine wahre Marktlücke!!!

Schönes Spielzug für die Kleinen

Ich hatte diesmal übrigens einen kleinen Spielzeugtester mit am Set. Er hat mit Begeisterung die Spielsachen ausprobiert, die Marina mir ins Paket gepackt hatte und wie sollte es anders sein. Bei einer Mama die ständig mit Kamera rumläuft war die schöne Holzkamera natürlich sein Favorit. Ganz anders als Emil, fährt Paul nämlich gar nicht auf Autos ab, wobei das quitschepinke Holzauto schon aufgrund der Farbe natürlich sofort seine Aufmerksamkeit hatte. Ein Holzauto mit Aufziehmotor ist schon super, das gibt es auch eher selten! In Sachen Spielzeug war mein Favorit, die hübsche Holzrassel von Liewood. Die ist auch für die ganz kleinen schon super zu greifen und meine Jungs hatten mit solchen Rasseln immer viel Freude. Immer wieder ein Hingucker und absolut toll fühlt sich die Strickpuppe von LuckyBoySunday an.

Spielbogen zum auf- und abbauen

Inzwischen gibt es auch viele Spielbögen in schön! Marina hat in Ihrem Shop eine riesige Auswahl. Ich weiß noch, dass es damals wirklich schwer war, einen einfachen Spielbogen in Schön zu finden. Ich habe damals nen klassischen Holzspielbogen lackiert und ähnliches Spielzeug selbstgebastelt, was man an dem Modell von ChinPum finden kann. Den gibt es übrigens nicht nur in rosa, sondern auch in grün, blau und grau. Das Konzept des Spielbogens ist toll, denn man kann ihn ganz einfach zusammenbauen und mitnehmen oder aber auch abbauen und platzsparend verstauen. Das war bei meinem damals nicht möglich und er stand oft einfach im Weg. Die einzelnen Stoffelemente knistern zum Teil und machen das Erlebnis für die Kleinen so aufregender. So gern ich auch schwarz/weiß mag, ich glaube aber das knallige Pink in dem Bogen wird die Aufmerksamkeit eines Babys sehr locken.

 

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama – Sonja von Little Travel Society

Wenn ich für uns als Familien nach schönen Unterkünften für den nächsten Urlaub suche, dann meist auf Little Travel Society. Irgendwann schrieb mich Sonja an und fragte, ob ich nicht von unserem Urlaub auf Middenmank berichten könnte und dass ich schon einige Male für die Mädels meine Erfahrungsberichte an sie schrieb, damit auch andere Eltern von den Tipps und Empfehlungen profitieren können. Sonja ist auch Mama von 3 Mädels und ich habe mich mit ihr über ihre Arbeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterhalten.

Liebe Sonja, du hast die Plattform Little Travel Society gegründet. Wie bist Du auf die Idee gekommen und was Dein Ziel?

Unsere Seite ist eine handverlesene Sammlung von familienfreundlichen Hotels. Wir decken eine ganz große Bandbreite ab – von klein und schnuckelig bis hin zum Kinderhotel. Wichtig ist uns nur: Die Hotels sollten nicht nur kinder- sondern auch elternfreundlich sein. Und das gewisse Etwas haben. Das können der besondere Stil, das schöne Interior Design, die nette Gastgeberfamilie, das alte Stein-Haus aus dem 16. Jahrhundert oder auch die Kräutermassage für gestresste Mamas auf dem Bauernhof sein. Am besten beschreiben wir das immer so: „Wir würden in jedem Hotel auch selbst wohnen wollen. Was anderes kommt uns nicht auf die Seite!“ Auf die Idee gekommen bin ich aus der eigenen Not heraus. Ich bin immer schon viel gereist, auch mal an exotischere Orte wie Iran oder Bangladesch, habe in Mexiko und Barcelona gelebt. Da wollte ich mit Kind nicht plötzlich nur noch im Club-Hotel um die Ecke urlauben. Ich habe dann aber schnell festgestellt: So einfach ist das gar nicht! Viele kleine Boutique-Hotels haben No-Kids-Policy und die großen Kinderhotels waren oft so gar nicht nach unserem Geschmack. Außerdem fand ich es oft extrem schwer, alle wichtigen Familien-Fakten auf den Webseiten der Hotels zu finden. „Passen denn 3 Kinder überhaupt ins Zimmer? Ist der Pool umzäunt? Gibt es auch mal zwischendrin Nudeln mit Butter?“ Und da dachte ich mir: „DAS Problem habe ich doch nicht allein“. Da ich aus dem Marketing komme und auch eine Zeit lang als Investmentmanagerin für Start-ups gearbeitet habe, habe ich den Schritt dann einfach gewagt: Gekündigt und Little Travel Society gegründet. Und heute – zwei Jahre später habe ich 100 Hotels auf der Seite, 43.000 neue Leser jeden Monat, 12.000 Facebookfans und ein kleines Team an tollen Mamas, die Scouten und Texten. Natürlich ist das unglaublich viel Arbeit und wir sind ja immer noch im Aufbau. 500 Hotels sollen es mal werden. Aber die Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß und das positive Feedback der Leser ist wunderbar. Was mein Ziel war? Mit meiner Leidenschaft Geld verdienen und andere dabei auch noch glücklich machen…
Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?
Selbständig sein ist viel Arbeit, bedeutet aber auch, dass man sich viel flexibler um die Familienbedürfnisse „rumorganisieren“ kann. Und genau das ist es doch, was Mütter brauchen: Flexiblität. Leider fehlt da heute noch vielen Arbeitgebern ein wenig die Fantasie. Da wird oft mehr wert darauf gelegt, dass der Arbeitnehmer jeden Tag um 9 Uhr auf der Matte steht und bis abends voll im Dienste des Unternehmens steht als darauf, ob denn die Ergebnisse stimmen. Wir sind ein Team aus Müttern, das sich ausschließlich virtuell organisiert. Meetings per Skype (mit Babygegurgel im Hintergrund), schneller Austausch per Whatsapp und Organisation über Trello. Das klappt wunderbar und wenn die Minis mal krank sind, dann schlafen sie halt neben uns mal eine Runde während wir schnell einen Text schreiben. Oder wir legen eine Nachtschicht ein, wenn es untertags nicht rund lief. Bis 15/16 Uhr arbeite ich, dann sind meine drei Töchter dran. Wenn sie ohne mich klar kommen und mit ihren Freunden spielen, arbeite ich weiter. Wenn sie mich brauchen, setze ich mich eben abends noch mal dran wenn sie schlafen. Geht natürlich nicht immer ohne Augenringe. Aber den Schönheitsschlaf hole ich dann eben in der Rente nach…
Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Die größte Herausforderung: Immer alle Bälle in der Luft zu halten. Wenn die beste Freundin plötzlich fies wird: Für das Kind bricht in dem Moment die Welt zusammen. Deswegen bemühe ich mich – bei all dem Stress und der wenigen Zeit – zu erkennen: Jetzt braucht mich meine Tochter. Jetzt muss ich mal alles liegen lassen und mir Zeit nehmen Aber, uff, schwer manchmal, wenn die Wäsche sich stapelt, die Mails im Sekundentakt eintrudeln und die Große noch Hilfe bei den Hausaufgaben braucht. Und dann gibt es da natürlich auch noch die gefühlt 100.000 selbstgebackenen Kuchen (ich hasse backen!), die für alle möglichen Schulevents eingefordert werden und die Klopapierrollen, die schon am nächsten Tag fürs Basteln im Kiga sein sollen. Wenn mich eine Erzieherin daher länger anschaut, denke ich sofort: „Shit! Was habe ich wieder vergessen!?“ Die schönste Freude? Unsere Mädchen-Gang. Die drei Mädels sind jetzt 6, 7 und 10 Jahre alt  – und es wird jeden Tag schöner. Wir lachen zusammen, philosophieren über Nagellack-Farben, lästern über unsere Freundinnen und machen uns gegenseitig Mut wenn es mal nicht so läuft. Natürlich streiten wir auch – aber das gehört ja dazu, in einer Mädchen-Gang! Dass aus diesen kleinen hilflosen Babys so kluge, starke, schöne Mädchen geworden sind (ja, ja, der Mutterblick eben) – Stolz und Freude pur!
Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Zeit für mich? Nächste Frage bitte;-) Nein, im ernst: Ich versuche, Zeit mit meinem Ehemann alleine herauszuschinden ab und zu. Wir fahren zum Beispiel jedes Jahr ein paar Tage nur zu zweit an den Gardasee. Das tut uns sehr gut. Mal nicht Mama und Papa zu sein, sondern nur ein Paar.
Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass meine Kinder glückliche Erwachsene werden. Ansonsten ist alles gut wie es ist.

© Fotos: Anna Mc Master

0 In sanvie|mini KIDS

Auf geht´s in den Kindergarten

Im Sommer ist es soweit, auch Paul kommt endlich in den Kindergarten und kann es kaum erwarten. Da war es klar, dass es zu Ostern neben ein paar Süßigkeiten auch praktisches für den Kindergarten gab. Und da ich ja mit Emil jetzt schon ein Jahr Kindergartenerfahrung habe, dachte ich, ich lasse euch mal an meinen Favoriten teilhaben.

1. Die Hausschuhe
Ich hatte Befürchtungen, dass Emil gar keine Hausschuhe tragen wird, weil er vorher immer nur auf Socken unterwegs war, aber das war im Kindergarten überhaupt kein Problem und ich war froh, dass er die tollen Giesswein Hausschuh gerne trug.
Gerade erst, so ca. vor einem Monat habe ich Emil auf eigenen Wunsch so fürchterlich, billige Hausschuhe mit Cars drauf gekauft. Die sehen schon nach einem Monat schlimmer aus als die, die Schönen, die er vorher hatte und ich glaube, auch wenn der Preis vielleicht erstmal abschreckt, die Haltbarkeit und das Fußgefühl ist das deutlich bessere und da lohnt sich die Investition in einen guten Hausschuh. Ich werde jedenfalls so schnell nicht wieder die billige Version kaufen, auch wenn der Wunsch so groß ist. Die Kids laufen in den Schuhen fast die Hälfte des Tages und dann finde ich es wichtig, dass das Fußgefühl super ist. Eine gute Alternative zu Hausschuhen wären vielleicht auch solche Barfussschuhe!

2. Der Kindergartenrucksack
Wir und auch alle anderen im Kindergarten lieben unseren Affenzahn Tiger-Rucksack. In der Zunge ist ein Foto versteckt und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eins der anderen Kinder, diese Funktion einmal ausprobieren will. Er ist toll und er lässt sich gut fahren. Wir sind ja jeden Tag mit dem Rad unterwegs und da muss Emil seinen Rucksack meist selber tragen, da mein Fahrradkorb schon voll ist und hinten Paul sitzt. Aber der halt ist perfekt und da war klar, auch Paul wird mit einem Großen Freund – Eddy Esel (PR Sample) in den Kindergarten gehen. Und seit Ostern ist er nun stolzer Besitzer dieses Nachhaltigen Rucksacks.

3. Trinkflasche & Brotdose
Wir haben zwei verschiedene Brotdosen, bei beiden war mir aber wichtig, dass sie Innen zwei Fächer haben, denn neben Brot gibt es oft noch Obst oder Gemüse mit und damit das Brot nicht von der Birne matschig wird, sind diese zwei Fächersysteme total praktisch. Unsere Highlightdose ist die von Blafre in Treckerform – die kann ich euch sehr empfehlen, aber auch die von Rosti Mepal sind super. Eine Trinkflasche müssen die Jungs eigentlich nicht mitnehmen, nur zu Ausflügen und da haben wir jetzt immer eine Edelstahlflasche. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl mehr bei all dem Plastik und nehmen selbst die Flasche auch gern mit zur Arbeit.

4. Regenkleidung
Wir lieben die Outdoorsachen von Finkid, die sind einfach unschlagbar in der Haltbarkeit und sehr praktisch für alle Wetterlagen gerüstet. Allerdings lasse ich die eher ungern im Kindergarten und so kommen natürlich Regenjacke und Fleecejacke immer wieder mit nach Hause. Aber damit fahren wir gut. Für den Notfall hängt dort eine Flohmartkombi, falls wir morgens doch mal nicht auf das richtige Wetter vorbereitet waren.

5. Gummistiefel
Die bleiben immer im Kindergarten und ich lieben den Anblick des Gummistiefelregals – es sieht irgendwie süß aus, wenn sie dort alle kopfüber hängen. Wir haben mit denen von Bergstein die besten Erfahrungen gemacht. Die sind leicht und nicht so steif. Da kann man eben gut reinschlüpfen und der Preis ist auch vollkommen in Ordnung, vor allem wenn sie zwei Mal, vielleicht sogar bald dreimal getragen werden. Wir hatten eine ganze Weile die gelben, weil ich sie auch so süß zur gelben Regenjacke fand, aber ich glaube dunkelblau wäre pflegeleichter.

Alle Links sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Artikel kauft, bekomme ich einen kleinen Bonus, euch kostet das aber nicht mehr!