Schönes für die Kleinen SHOP

Ideen fürs Kinderzimmer Inspiration

Inspiration für die Großen Wohnen

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Styling – Babys im Familienbett

Ich weiß nicht, ob ihr es schon auf Instagram oder sanvie.de gesehen habt, aber unsere Familienbett ist umgezogen. In Emils altes Kinderzimmer und da wir unter dem Fenster eine Heizung haben und das Bett keine Rückenlehne, haben wir uns eine Konstruktion gebaut, die man bei Bedarf vorschieben kann und die aber auch gleichzeitig als praktische und schöne Ablage dient. Das neue Schlafzimmer war also der perfekte Grund um mal wieder gemeinsam mit Marina ein paar schöne Sachen aus ihrem kyddo.shop zu shooten. Ich muss gestehen, wenn ich die Produkte für Marina fotografiere, dann habe ich am Ende immer viel mehr Fotos als ich zeigen kann und die Auswahl fällt mir ungemein schwer. Denn die Produkte sind alle so zauberhaft, schön und hochwertig. Ich habe es glaube ich schon mal gesagt, dass mir diese Art der Shootings besonders gefallen, denn so habe ich die Möglichkeit die Produkte auch in die Hand zu nehmen, die Haptik zu fühlen und so besser einschätzen zu können, ob ich sie auch wirklich gerne weiter empfehlen möchte. Das ist bei zusammengestellten Inspirationscollagen immer etwas schwieriger. Auch diesmal sind alle Sachen nicht nur schön, sondern fühlen sich auch toll an. Besonders begeistert bin ich von der wunderschönen großen Stepp-Decke von Konges Sløjd. Sie ist ganz weich und leicht zugleich und die Steppung hat ein tolles Muster. Wir haben uns ja ein wenig auf das Zwillingsthema fixiert diesmal und ich glaube die Decke wäre perfekt um zwei kleine Minis damit zuzudecken, wenn sie zum Beispiel in dem praktischen Babynest liegen und schlafen. Diese Babynestchen finde ich ziemlich toll, gerade wenn schon größere Geschwister mit im Haushalt leben, kann man diesen Bereich prima als Babyplace und Schutzzone einrichten und ich glaube die Größe von dem Zwillingsnest wäre auch vollkommen ok für nur ein Baby.

Seit der Schwangerschaft mit Emil hat sich der Markt an schönen Babyaccessoires wirklich gewandelt. Manchmal kann ich kaum glauben was es alles gibt und bin heilfroh nicht mit dem ersten Baby schwanger zu sein. Denn ich fürchte meine Wunschliste wäre riesig. Ein paar wirklich schöne Stücke haben sich auch in dieses Shooting geschlichen. Der süße Rasselhase oder der hübsche Schlüsselbund, der auch von größeren Kindern noch toll bespielt werden kann. Auch die Trends wie Meerestiere werden inzwischen in fast allen Produkten bedient, die Seepferdchenrassel zum Beispiel oder das Schwanenschnuffeltuch. Alle Sachen in hellem beige passen toll zum Stillkissenstoff von Nobodinoz das man später super zum Köpfchenhaltenüben auf die Krabbeldecke legen kann. Das hübsche Mond-Mobilé hätte ich am liebsten Hängen lassen, ich finde das macht sich auch gut dort an der Wand über unserem heißgeliebten Zirbenlüfter.

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Unser Winter mit Didriksons

Besser später als nie – aber endlich ist er da. Winter! Mit Eiseskälte und tatsächlich etwas Schnee. Eine Winterjacke soll warm und gleichzeitig trocken halten. Für mich als Fan von Funktionskleidung also sonnenklar, dass ich mich an den klassischen Skandinaviern orientiere. Besondere Vorreiter sind hier sicherlich die Schweden. Didriksons hat eine simple Philosophie: „Man kann die Elemente nicht verändern, aber man kann sie annehmen“ und schuf daraus ein Label, dessen Produkte warm halten und trotzdem gemütlich sind.

Als absolute Frostbeule habe ich selber auch einen blauen Parka von Didriksons mit kuscheligem Teddyfutter. Diese Entscheidung habe ich nie bereut. Kein Wunder also, dass ich bei der Suche nach einer Winterjacke für Anton wieder bei Didriksons gelandet bin. Das Modell Storlien Kid´s Jacket in knalligem Rot ist ein klassischer Parka und hat unseren Stil genau eingefangen. Eine leuchtende Farbe ist meiner Meinung nach das Richtige für die dunkle Jahreszeit. Schnell erfassbar und auffallend: Safety first. Die reflektierenden Elemente an Ärmel, Rücken und Kapuze helfen außerdem. Der Parka ist wunderbar leicht und nicht sperrig – dabei atmungsaktiv und kuschelig warm.

Das Highlight in unserem Winter war und ist das Biggles Kid´s Cap.  Sowohl Antons Kopf, Ohren als auch die Kinnpartie sind mit dieser hippen Mütze im russischen Style absolut warm und trocken. Der Klettverschluss am Kinn ist so einfach zu händeln, dass Anton sich die Mütze schon leicht alleine auf- und absetzen kann. Zudem sieht sie einfach nur cool aus. Wenn ihr mit euren kleinen bei Wind, Sturm, Schnee und sowieso am liebsten draußen seid, gibt es kaum etwas lohnenswerteres. Kein Verrutschen, Durchregnen oder Durchpusten. Passend dazu ein Paar Handschuhe und ab gehts. Durch den langen Reißverschluss an der Seite sind die Fäustlinge tatsächlich einfach anzuziehen. Damit sie nicht verloren gehen, können die Handschuhe mit einem kleinen Clip an der Jacke befestigt werden.

Was ist daran nachhaltig? An der Jacke selber auf jeden Fall das Extend Size System. Es beinhaltet eine spezielle Innennaht an den Armen, die geöffnet werden kann, womit sich die Bekleidung um ca. eine Größe verlängert. Antons Parka wächst tatsächlich mit ihm mit. Das Material ist absolut PFC-frei – also frei von Chemikalien und damit geeignet für Kinderhaut und -haar. Auch unternehmerisch leistet Didriksons seinen Beitrag zu Verantwortung und Umwelt und versucht bei allen Produktionsprozessen den Verbrauch von Trinkwasser, Energie und Transportaufwand kleinst möglich zu halten.

Der nächste Winter kommt schneller als man denkt. Also besser vorbereitet sein. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon, dass Antons Parka durch das Extend Size System nächsten Winter hoffentlich auch noch passt.

Ich danke Didriksons für die tolle Zusammenarbeit – mit euch wird der Winter ein Bisschen wärmer.

 

 

 

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Tierkinder aus dem Wald – Inspiration fürs Babyzimmer

Babyzimmer Inspiration, das interessiert ihr doch immer noch sehr, so zumindest sagt es meine google Statistik und ich habe ja auch wahnsinnig viel Freude daran, euch Inspiration zu den unterschiedlichsten Themen rauszusuchen. Ihr dürft mir übrigens gern schreiben, wenn ihr ein bestimmtes Thema habt, aber nicht so richtig wisst, was da toll zusammen passen würde. Vielleicht stelle ich es dann für euch und alle anderen als Inspiration auf dem Blog zusammen.

Ein Thema was ich momentan immer wieder sehe sind die Tiere aus dem Wald. Gerne natürlich Tierbabys, wie Rehkids oder so. Ich finde es passt wunderbar zum natürlichen Kinderzimmer, das ja auch gerade total angesagt ist. Wieder weniger Farbe, weniger schwarz weiß – mehr Holz, weiß, beige und Naturtöne. Je nachdem ob Junge oder Mädchen passen da sanfte Töne wunderbar zu. Ein helles rosa zum Beispiel oder ein abgedecktes fuchsrot, wie bei diesem süßen Schaukelfuchs, man könnte jetzt prima helles Holz wie bei der Wickelkommode von Leander, aber genauso gut passt das dunkle Holz des Babybetts dazu. Ein Erdfarbener Teppich und passend dazu allerlei schönes aus Holz, wie der Stapelturm. Total im Trend sind ja auch Tiertrophäen. Und ich finde dieser rosa Elchkopf ist genauso passend wie auch der Kuschelhase oder der Aufbewahrungssack mit süßem Reh. Mein Highlight für ein natürliches Babyschlafzimmer ist zudem der Zirbenlüfter, wir haben den seit einer Weile im Schlafzimmer stehen und die Luft ist deutlich sauberer und besser. Bei Babys soll die Zirbenluft sogar für einen besseren Schlaf sorgen.

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Eine Sprossenwand fürs Kinderzimmer

Heute gibt es mal wieder ein paar Impressionen aus dem Kinderzimmer. Ihr wundert euch vielleicht warum es so anders aussieht. Es liegt daran, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr einen kleinen Zimmertausch hatten. Emil ist ins Schlafzimmer gezogen und wir schlafen jetzt in Emils altem Zimmer. Hauptgrund dafür war unser Weihnachtsgeschenk, die wunderschöne Sprossenwand von fitwood aus Finnland. Ich habe lange nach etwas zum Klettern für die Jungs gesucht, denn in letzter Zeit wurde wirklich alles beklettert, ob Schränke, Sofa und Badewanne. Überall turnen die Jungs rum, warum also nicht ein Möbel aussuchen, was ihnen das auch ermöglicht und welches gleichzeitig so lange benutzt werden kann, wie eine Sprossenwand. Meine Idee bei zwei Jungs, ist nämlich, dass diese Sprossenwand mit später auch das Fitness Studio für beide spart. Daher haben wir auch direkt was schönes und hochwertiges ausgesucht, denn das Möbelstück soll bleiben und zwar lange und ich denke, dieser Gedanke rechtfertigt auch den Preis, denn dies Sportgerät ist mit 750€ nicht wirklich günstig. Aber es war eine Familienentscheidung, die Jungs brauchten was zum Klettern und sogar der Papa war sofort begeistert, denn nun hat auch er ein Fitnessgerät direkt zuhause und während um ihn rum mit Playmobil gespielt wird macht auch er ein wenig Kraftübungen dran.

Aber warum haben wir nun, wegen dieser Wand extra die Zimmer getauscht? wir brauchten eine Steinwand, wo wir sie dran befestigen konnten. Eine Leichtbauwand schien uns nicht ideal, denn die 4 Schrauben, die zwar wirklich lang waren, müssen ganz schön was aushalten. Und da war einfach nur diese Möglichkeit im oberen Stockwerk. Und wir hatten zudem auch die Hoffnung, dass die Jungs so im Schlafzimmer bleiben, wo sie bisher auch mit uns geschlafen haben und dann vielleicht dort sogar mal die komplette Nacht schlafen 😉 Also ein erster Schritt raus aus dem Familienbett. Zumindest das Einschlafen klappt dort inzwischen ganz gut. Paul schläft oben im Bett und Emil auf der Matratze, die eigentlich zum runterspringen gedacht war. Alleine möchte nämlich keiner von beiden schlafen und natürlich am liebsten auch noch bei uns im Bett. Und so holen wir sie dann wenn sie Nachts werden rüber und kuscheln dann weiter.

Ich mag das neue Zimmer von Emil wirklich gern, weil es sehr aufgeräumt wirkt und bisher wenig rumsteht. Wir haben nämlich den großen Kleiderschrank drin gelassen und da kann man super alles verstauen. Wir müssen es drinnen nur etwas besser organisieren. Und schön wäre ein Dachfenster, denn das Zimmer ist sehr dunkel, als Schlafzimmer war das immer ideal, als Kinderzimmer ist es mir eigentlich fast etwas zu dunkel.

Ein toller Tipp übrigens noch! Statt einem Teppich haben wir eine Eco-Krabbelmatte dort liegen. Die ist super praktisch zum Toben und auch um darauf Spielwelten aufzubauen. Es ist bequem zum sitzen, rutschfest und gleichzeitig lassen sich zum Beispiel Playmobilmännchen darauf gut aufstellen. Wirklich perfekt. Ich hätte sie damals gern schon als Babydecke zum Unterlegen gehabt, denn abwischbar ist sie zudem auch noch. Die letzten Teppich waren da eher nicht so pflegeleicht und sahen oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus.

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KREATIVe POWERmama mit Nadine von freubündel

Heute möchte ich euch ein wirklich besondere Geschäftsidee vorstellen! Und zwar habe ich mich mit Nadine über Ihre Lable und die Idee hinter freubündel unterhalten und sie danach gefragt, wie sie sich als selbstständige Mama organisiert, denn das finde ich immer noch als spannende Herausforderung.

Liebe Nadine, du hast in deiner Elternzeit Freubündel gegründet. Was macht Freubündel aus?

Hallo Kerstin! Ich glaube, was Freubündel ausmacht und von anderen Baby- oder Familienboxen unterscheidet ist, dass es nur handgemachte Dinge von meist noch relativ unbekannten Labels und Manufakturen enthält. Im Freubündel ist niemals beliebige Massenware! Jedes Freubündel wird wirklich individuell für die Familie zusammengestellt und die Sachen darin speziell für das Baby oder das Kind angefertigt. Das ist für die Macherinnen und mich immer eine logistische Herausforderung alles innerhalb der kurzen Zeit anzufertigen und die Freubündel individuell zu packen. Aber am Ende bekommt die Familie dann auch ein Päckchen, das wirklich „für sie“ ist und viele Kundinnen haben mir schon gesagt, dass man den Unterschied ganz deutlich merkt. Was ich persönlich an Freubündel sehr mag ist, dass es eine Art Mütternetzwerk ist. Fast alle Sachen werden von Müttern hergestellt, die ein kleines Business haben. Das heißt, Mütter unterstützen mit dem Kauf des Freubündels das Business einer anderen Mama und nicht irgendeinen großen Konzern.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das sich Organisieren ist irgendwie ein immer währender Prozess für mich. In manchen Wochen gelingt es mir ganz gut, dann habe ich die dringendsten Aufgaben geschafft bis ich meine Töchter aus der Kita abhole und mache dann am Abend meistens nochmal ein oder zwei Stunden weiter. In anderen Wochen schaffe ich es gar nicht gut die Arbeit und die Familienzeit zu trennen, weil es mir generell schwer fällt „was liegen zu lassen“. Ich will immer alles gleich erledigen und finde dann oft kein Ende. Es hilft mir, gleich morgens die drei wichtigsten Aufgaben des Tages klar zu benennen und mich dann darauf zu konzentrieren, diese zu schaffen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Früher habe ich gedacht, die größte Herausforderung wäre der Schlafmangel, weil ich so ein Murmeltier bin und ich bin auch wirklich oft sehr müde. Aber inzwischen sehe ich es als größte Herausforderung mit den Kindern geduldig zu sein. Geduld war leider noch nie meine Stärke. Die schönste Freude ist diese bedingungslose Liebe, die man zu seinen Kindern hat und die man auch von ihnen ungefiltert zurückbekommt. So viel Liebe hab‘ ich mir vorher gar nicht vorstellen können.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich genieße es sehr ab und zu abends mal rauszukommen und mich mit einer Freundin in einem Restaurant zu treffen. Schon auf dem Weg dorthin habe ich meistens so gute Laune, dass sich in der Tram wahrscheinlich alle fragen, weshalb ich so grinse.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass sich mehr Menschen dafür entscheiden bewusster einzukaufen, sei es bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung oder Spielzeug, und unsere Kindern dann besser mit der Umwelt umgehen als wir.

 

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Wir in der Küche: Herzhafte Waffeln oder wie mische ich meinem Kind Gemüse unter?

Diese Frage stelle ich mir tatsächlich ziemlich häufig. Beim Großen habe ich damit überhaupt keine Probleme, der ist gut und eigentlich alles, wenn er mal was nicht mag, dann sowas wie Sauerkraut und das verstehe ich gut, fand ich schließlich als Kind auch nicht so lecker. Beim Kleinen ist das ganz anders, er isst eigentlich nichts gerne außer Pfannenkuchen und Müsli – Hauptsache süß! Und sobald es eine andere farbe als hellgelb annimmt, dann wird es nicht mehr angeguckt. Er verweigert wirklich alles und ich bin da mehr als ratlos. Also versuche ich gerade wenigstens das ein oder andere Gemüse irgendwie unter zu schummeln – One Pot Pasta Gerichte eigenen sich ganz gut dafür, dann mit viel Spße isst er auch so einiges und herzhafte Waffeln. Der Mini liebt Waffeln! Jeden Tag öffnet er den Schrank in dem das Waffeleisen steht und fragt mich, ob wir Waffeln machen. Ich glaube zwar ihm geht es darum Puderzucker rüber zu streuen, aber egal. Was ihm zudem aber auch viel Freude macht, genauso wie dem großen ist das Zubereiten. Alle Zutaten in die große Rührschüssel der Kitchenaid und dann einfach zugucken, wie der Teig entsteht. Das lieben beide!

Daher teile ich heute mit euch ein leckeres Rezept für schnellgemachte Herzhafte Waffeln – genauer Zucchini-Speckcreme-Waffeln, ihr braucht dafür:

Zutaten:

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 75 g weiche Butter
  • 3 Teelöffel Speckcreme oder eine handvoll kleiner Speckwürfel
  • 1 Ei
  • 270 ml Milch
  • 1 Zucchini
  • Schnittlauch
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Zucchini klein raspeln und dann mit allen Zutaten gut von der Küchenmaschine oder dem Mixer durch mixen lassen. Und jetzt gehts auch schon ans Waffeleisen. Ich habe Anfangs noch die Platten mit Butter eingepinselt, da im Teig aber schon Butter drin ist, ist das überhaupt nicht nötig. Ihr habt innerhalb kürzester Zeit die leckersten Waffeln und die Jungs etwas Gemüse zum futtern. Wir haben diese leckere Speckcreme genommen und die Creme lässt sich auch prima am Ende noch auf die Waffeln streichen. Der Mann liebt es. Also ein Essen für die ganze Familie. Man kann die Waffeln natürlich auch noch prima in Kräuterquark dippen.

 

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Süße Prints made in USA

Mit Prints und Applikationen auf Kinderkleidung tue ich mich recht schwer. Vieles ist mir einfach zu kitschig und bunt. Normalerweise kommen in Antons Kleiderschrank eher schlichte Basics in dezenten Farben – gestreift oder uni. Doch an den Styles der WinterWaterFactory komme ich einfach nicht vorbei. Das kleine Unternehmen aus Brooklyn/NYC ist spezialisiert auf Siebdruck von Textilien und organische Kinderkleidung – auch für Mama. Für mich persönlich finde ich die Drucke dann doch zu „All-over“. Aber zumindest gäbe es die Möglichkeit sich genau wie klein Mini zu kleiden. Mutter-Kind-Outfits sind an sich ja immer wieder ein Thema und bereiten für ein lustiges Fotoshooting bestimmt jede Menge Spaß und tolle Erinnerungen. Mit WinterWaterFactory könnt ihr hier eine Punktlandung treffen. Astronaut, Pilot, Kapitän, Feuerwehrmann oder Blumenmädchen. Für jedes Spielthema findet ihr hier einen passenden Strampler, Jumpsuit, Hoodie, ein Shirt oder Kleidchen. Süße Accessoires gibt es selbstverständlich dazu: Mütze und Halstuch AHOI!

Anton hat gerade eine Kuschel- und Buchphase. Auch Hörspiele finden den ersten Einsatz. Ruhigeres Beschäftigen und Nähe lösen seinen Entdeckerdrang von vor ein paar Monaten ab. Pause und Luftholen auch für uns Eltern. Dafür haben wir in Antons Zimmer eine gemütliche Kuschelecke eingerichtet. Große Kissen, eine kleine Matratze und gemütliche Decken lassen schon mal die Augen zufallen. Das Spannbettlaken mit dem „Outer Space“-Print würden toll in unser Kinderzimmer passen. Dazu gibt es die passende kleine Babydecke, die sicherlich auch einem zweijährigen jede Menge Kuschelspaß bereitet.

Besonders toll finde ich die Herstellung der Stoffe und das Design im Siebdruck. Noch heute werden von allen neuen Designs per Hand Muster angefertigt bevor der Druck der Stoffe in Auftrag gegeben wird. Mit der Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte möchte das Label zu einem gesunden Planeten beizutragen. Jeder Artikel ist aus 100% weicher Bio-Baumwolle und wird bis zum letzten “Stich“ in den USA gefertigt.

Auch als Geschenkidee zur Geburt oder einem Geburtstag finde ich die tollen Looks der WinterWaterFactory einfach toll, anders und besonders. Und keine Sorge: ihr müsst nicht gleich aus den USA bestellen. Das Label hat es nach Europa geschafft. Der deutsche Online-Shop erspart euch unnötige Versandkosten und lange Wartezeiten. Hier ein paar meiner Lieblingsteile für den Warenkorb:

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BERNII – Der wohl schönste Wickelrucksack

Seit dem ich das zweite Kind habe, weiß ich wie wichtig freie Hände sind. Und daher kann ich euch nur einen Wickelrucksack empfehlen. Das ist sehr viel praktischer als eine Tasche, die nur über die Schulter hängt und die wenn sie abrutscht, eventuell noch den kleinen großen Bruder umschupst. Zudem kann man so auch den zweiten viel besser tragen. Inzwischen gibt es tatsächlich gefühlt immer mehr Wickelrucksäcke. Sogar die typischen Wickeltaschenmarken die man kennt haben sich dem Thema angenommen, aber ihr wisst ja. Ich mag es gerne schön und besonders und habe daher heute einen wirklich tollen Rucksack für euch, der mit den kleinen, farbigen Innentaschen ein Konzept verfolgt, dass für mich als Taschen-Chaos-Queen perfekt ist. Denn mein K.O. Kriterium bei den Wickeltaschen waren immer diese Vielfalt an Innentaschen. Klar, es gibt Fächer für Windeln, Flaschen, Schnuller, Klamotten und und und. Und mein Portemonaie oder noch Schlimmer der Autoschlüssel hatte sich immer in einer der Taschen tief unten, unter Windeln & Co versteckt und war, dann wenn man ihn brauchte nicht aufzufinden. So das ich alles auspacken musste, um ihn dann irgendwann doch endlich in den Händen zu halten. Daher gefällt mir die farblichen kleinen Beutel so gut, in ihnen kann man auch alle Babyutensilien gut sortiert aufbewahren, aber ich würde nie auf die Idee kommen, dort in der Eile auch meinen Autoschlüssel rein zu packen und so hätte man ihn immer einfach in der großen Tasche griffbereit und müsste maximal die bunten Farbbeutel rausnehmen um ihn zu finden. Kennt ihr mein Problem? Dann ist vielleicht auch dieser hübsche Wickerucksack von bernii was für euch?

Zudem finde ich ihn nicht nur irre praktisch, sondern auch einfach wunderschön! Schlicht, einfach und zeitlos. Und auch später ohne Windeln sicher super zu benutzen.

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2 Wochen Spielzeugfrei – wie fühlt sich das an?

Es ist jetzt schon wieder eine Weile her, aber ich habe es noch gut in Erinnerung. Ende Oktober, um Emils Geburtstag rum, haben wir entschieden so gut wie alle Spielsachen auf den Dachboden in den Urlaub zu schicken – 2 Wochen lang! Was mich auf die Idee gebracht hat? Zum einen, der lieblose Umgang mit Spielzeug (zumindest vom Großen, vom kleinen Mini kann man mit den 2 Jahren noch nicht all zu viel erwarten) und die fehlenden Ideen für Weihnachtsgeschenke. Wenn man Emil fragte, dann kam nichts, er hatte einfach keine Wünsche. Wie auch, er hat ja alles. Also habe ich entschieden, dass wir es einfach mal probieren. Zudem wollte ich gucken, was sich so für Spielideen entwickeln und wie das Verhältnis der Jungs untereinander wird.

Jeder durfte sich 3 Teile aussuchen, aber alles andere wanderte in Kisten auf den Boden. Paul nahm tatsächlich das mit dem er am liebsten spielte. Seinen tragbaren Pferdestall, ein Schleichpferd und seine Sonnenbrille. Emil hingegen packt für mich ganz seltsame Dinge ein. Ein Duploteil, ein Angelspiel (das er nie nutzt!) und einen großen Lastwagen.

Was blieb waren allerdings Bücher und unten hatte ich auch noch die Kiste mit Stiften, alles andere wanderte auf den Boden und steht dort teilweise bis heute noch. Ich hatte allerdings auch vorgesorgt, denn für den Fall, dass mir nichts mehr einfiel hat ich ein paar Duplosteine und ein Puzzle griffbereit für mich, aber für die Jungs nicht sichtbar, zur Seite gelegt. Ich muss sagen, tatsächlich war ich am aufgeregtesten, was sollte ich mir nur jeden Tag einfallen lassen um die Jungs zu bespaßen. Diese Sorge war sowas von unbegründet. Das war nämlich überhaupt nicht nötig. Es hat nicht einer mal nach den Spielsachen gefragt. Wenn Emil morgens aufwachte und sagte er wolle jetzt spielen, dann fragte ich ihn oft was er denn spielen wollte und immer war die Antwort: Na, mit Paul!

Im Haus spielten sie mit allem was sie so fanden. Am liebsten mit Kissen und Decken, sie bauten Höhlen und hüpften auf dem Sofa. Und draußen war es ähnlich. Jeder Stock, jeder Stein wurde ins Auge gefasst. Die Fahrzeuge für draußen durften sie auch noch nutzen und so waren wir mit dem Trecker und dem Anhänger viel auf dem Spielplatz unterwegs.

Ich habe den Weg nach Hause aus dem Kindergarten hinausgezögert in dem wir zu Fuß gegangen sind und uns alles genau angesehen haben und meist sind wir nach dem Kindergarten auch direkt draußen geblieben. Denn ganz ehrlich, so lang ist die Zeit, die wir Nachmittags mit den Kindern verbringen gar nicht. Oft sind es nur 3 Stunden und dann gibt es bei uns schon wieder Abendbrot und wir gehen nach oben und bereiten uns auf das Zubettgehen vor. Wir haben in den zwei Wochen deutlich weniger Streit gehabt, haben viel mehr geredet und viel gelacht. Es funktionierte also ganz hervorragend ohne all die Spielsachen und ich war abends viel entspannter, weil ich nicht noch Ewigkeiten damit beschäftigt war, überall Spielsachen einzusammeln und an ihren Platz zu bringen. Es war eine wirklich schöne Zeit und das nicht nur für mich!

Nach 1,5 Wochen kam Emil irgendwann an und wünschte sich seinen kleinen SIKU Autos wieder. Ich habe dann natürlich nicht gesagt, nein erst in 3 Tagen, sondern wir haben den Dachboden aufgemacht und sie runter geholt. Er war danach eine ganze Weile nicht zu sehen und hat seelenruhig gespielt. Nach und nach zogen dann heißgeliebte Spielsachen wie Duplo oder Puzzle wieder in die Kinderzimmer ein, aber es ist weitaus noch nicht wieder alles griffbereit, was sie so haben. Vieles ist tatsächlich immer noch auf dem Boden und wird nur phasenweise mal wieder runter geholt, wie zum Beispiel die Holzeisenbahn oder der Kaufmannsladen.

Meine Erkenntnis aus den 2 Wochen war jedenfalls, dass sich die Geschenke zu Weihnachten wirklich in Maßen halten sollten und wir eher in was langfristiges zum Toben investieren wollen. Wäre Sommer gewesen, hätten wir bestimmt über ein Trampolin nachgedacht, aber so kam uns immer wieder die Idee mit einer Sprossenwand und so habe ich mich online auf die Suche nach einem schönen Modell gemacht und die wohl schönste Sprossenwand von Fitwood gefunden. Wer uns bei Instagram folgt, weiß, dass das gute Stück inzwischen eingezogen ist und ich werde euch auf jeden Fall bald Bilder davon zeigen. Bei der Sprossenwand stimmt einfach alles, die Form, das Design und die Optik, aber auch die Funktionalität. Und so war klar, es gibt von uns nicht noch mehr Kleinkram, sondern etwas schönes zum Klettern für Beide und vor allem für die Ewigkeit, denn ich glaube daran können die Jungs noch mit 16 turnen und wir sparen uns damit das Fitness Studio.

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Weltraum und Raketen – Inspiration für Jungszimmer

Ihr lieben, es hat etwas gedauert, aber nun geht es weiter. Ich wünsche euch ein fröhliches neues Jahr mit vielen kleinen und großen Abenteuern mit euren Kids und natürlich Gesundheit. Das ist auch mein größter Wunsch für 2018 – weniger kranke Minis, dann das ist doch das einzige was zählt! Zu Beginn des Jahres habe ich mal wieder etwas Inspiration für euch. Ihr seht schon, die Jungs werden größer und damit natürlich auch ihre Vorlieben und die Ideen, wie man Kinderzimmer einrichten kann. Sicher es wird bestimmt auch noch Inspirationspost zu Babyzimmern geben, aber vermehrt auch welche für größere Kinder, denn dieser Blog wächst ja auch mit mir und den Jungs.

Wir haben gerade Zimmer getauscht. Emil ist jetzt ins Schlafzimmer gezogen und hat damit mehr Platz. Ein Grund dafür, warum ich gerade große Lust hätte alles über den Haufen zu schmeißen – ein größeres Bett für den großen Mini, etwas Farbveränderung und und und, aber so viel Veränderungen hat es farblich noch nicht gegeben. Dabei würde mir dieses „Große Jungs“-Zimmer so richtig gut gefallen. Das Regal* ist ein richtiger Hingucker, dekoriert mit den coolen Raketenbausteine* und Raketenbausteine mit Magneten* sehe das genau richtig cool aus! Etwas mehr Natürlichkeit, die auch gleich absolut Zeitlos wäre würde mit dem schicken Aufbewahrungskorb* einziehen. Dazu das Große Sitzkissen* von Sebra auf dem Weltraum Teppich*, das wäre schon was! Und nicht zu vergessen, ein Juniorbett*, wo er allein drin schläft, man sich zum kuscheln aber doch mal dazu legen könnte. Ja, genauso würde ich es machen, wenn er dann irgendwann ein kleiner Raumfahrer ist. Bis dahin hoffe ich, dass ich euch mit diesem Moodboard etwas inspirieren konnte, denn vielleicht wohnt bei euch ja ein kleiner Raketen-Fan. Ich glaube das ganze wäre auch perfekt mit Star Wars kombinierbar, ich habe mir sagen lassen da stehen die Jungs drauf. Meiner noch nicht, auch wenn er ab und an davon redet, weil er es im Kindergarten aufgeschnappt hat, aber so wirklich weiß er natürlich noch nicht was es ist.

 

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