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Minimalismus im Babykleiderschrank – BABYBOX by WINZIG & KLEIN

Ich habe was tolles gefunden. Wenn ich ehrlich bin liegt dieser Post schon eine ganze Weile in meiner Schublade und nun ist es endlich Zeit!

Es ist ja gerade für all die, die das erste Mal Eltern werden gar nicht so einfach zu unterscheiden, was wirklich sinnvoll ist und was ein Baby eigentlich braucht. Es gibt im Internet unzählige Checklisten die meiner Meinung nach alle viel zu viele Sachen enthalten. Ich habe mich selbst mit dem Thema minimalistische Erstausstattung beschäftigt und kann euch sagen, meine Anschaffung haben uns allemal gereicht, die geliehenen Notfallsachen hatte ich nicht mal in der Hand, denn man trägt eh nur die Lieblingsteile. Und gerade wenn man das erste Mal Eltern wird und plant noch weitere Kinder zu bekommen, dann lohnt sich die Investiotion in gute Qualität. Denn weniger ist mehr und man kann die schönen schlichten Sachen, dann auch noch den Geschwisterkindern anziehen. Ich habe einen wunderbaren Shop entdeckt, der sich darauf spezialisiert hat Eltern gut zu beraten und ihnen nur die wirklich praktischen Dinge zu empfehlen. Die BABYBOX von WINZIG & KLEIN – ein weiteres Projekt der Hebamme Sissi Rasche, die auch schon Lillydoo mit entwickelt hat. Ich finde es ja klasse, dass es inzwischen immer mehr Hebammen gibt, die aus ihrer Berufserfahrung Produkte entwickeln, die wirklich gut sind und die uns als Mamas helfen. Ich denke da nicht nur an Sissi, sondern auch an die liebe Kareen Danhauer, ihre tollen Produkte stelle ich euch bald vor.

Das Konzept von BABYBOX von WINZIG & KLEIN ist einfach, es gibt die verschiedene Erstlingssets in den unterschiedlichsten Preisklassen und Farbwelten. Alle ganz liebevoll zusammengestellt von tollen Babymarken – viel Baumwolle, Wolle und Seide und absolut hochwertig! Aber man kann dort nicht nur die hochwertigen Sets dort kaufen, sondern auch Einzelteile. Und das nicht nur online. In Berlin gibt es sogar einen Laden, wo man vor Ort stöbern kann. Ich sage euch, mit diesen Teilen werdet ihr lange Freude haben und das Baby wird darin auf jeden Fall richtig angezogen sein, ob Sommer oder Winter.

3 In Enthält Werbung/ sanvie|mini Aus dem Leben

Eine einfach entspannte Geburt

Könnt ihr euch noch an meinen Post erinnern, als ich euch erzählt habe, dass ich mich mental auf die Geburt vorbereite? Das war im Mai, inzwischen ist unser kleiner Pelle da und die Geburt hätte für ihn und mich nicht einfacher laufen können. Wir hatten ein wirklich schönes Geburtserlebnis und ich wünschte viele andere Frauen würden auch so eine Erfahrung machen.

Eigentlich war ich schon sehr glücklich mit meinen ersten Geburten war, besonders mit der zweiten. Die war für mich damals ganz besonders. Nach der ersten Geburt mit PDA, habe ich mich nach der zweiten Geburt wirklich extrem stark gefühlt, dass ich es ohne Schmerzmittel geschafft habe, obwohl ich damals kurz bevor Paul kam doch gern wieder die PDA gehabt hätte. Diesmal habe ich gar nicht dran gedacht. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich einfach keine Zeit hatte dran zu denken, weil ich einfach so konzentriert auf meine innere Ruhe und die Atmung war, oder weil es so schnell ging.

Geburtsvorbereitung Online – geht das???

Aber von Anfang an: Ich habe mich schon ziemlich früh in der Schwangerschaft dazu entschieden den Onlinekurs „Die Friedlichen Geburt “ zu machen. Beim dritten Kind ist ein Geburtsvorbereitungskurs vor Ort irgendwie nicht mehr so interessant wie beim ersten, dennoch wollte ich mich natürlich mit dem Thema auseinander setzen. Hypnobirthing fand ich beim letzten Mal schon spannend und bin aber dann auf den Kurs von Kristin gestoßen und habe mich von Kristins ruhiger Art und toller Stimme sofort angesprochen gefühlt. Nach einem netten Telefonat haben wir beschlossen, dass ich es einfach mal teste und euch im Nachgang erzähle wie mir der Kurs gefallen hat und wie meine Geburt war. Kristin hat einen tollen Onlinekurs entwickelt und ich muss sagen, ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hat im Vergleich zu einem Kurs vor Ort, denn praktischer Weise konnte ich mich mit einer lieben „Mommy-to-be“ über Instagram austauschen und damit war auch der soziale Aspekt, der bei einem Online Kurs ja oft fehlt gegeben.

Das Thema Hypnose und die wissenschaftlichen Aspekte dahinter haben mich überzeugt, Kristin erklärt ihr Thema toll und bringt viele persönliche Erfahrungen aus ihren Geburten mit ein. Ich habe die letzten Monate also fast täglich die geburtsvorbereitenden Meditationen gehört und geübt mich wirklich zu entspannen. Es funktionierte an einigen Tagen gut, an anderen manchmal gar nicht und an wieder anderen Tagen, schlief ich einfach beim Hören der Trance ein, egal zu welcher Uhrzeit ich übte. Das war eigentlich auch nicht gut, denn um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass man wirklich entspannt ist, sollte man wach bleiben. Je näher der Termin rückte um so neugieriger wurde ich, ob es wirklich klappen würde. „Die Friedlichen Geburt“ klingt für mich so großartig und wie schön wäre es schmerzfrei ein Baby zur Welt zu bringen! Das Konzept besteht aus 3 Säulen, der Tiefenentspannung, der Atmung und der Visualisierung. Neben den wissenschaftlichen Aspekten und dem allgemeinen zur Hypnose und zum Mentaltraining lehrt Kristin diese Säulen sehr anschaulich und erfolgreich in ihrem Kurs. Die Tiefenentspannung hatte ich regelmäßig geübt, wusste wie es sich anfühlte, wenn sich tatsächlich der komplette Körper nach und nach entspannt und man immer mehr in sich kehrt. Auch die Bauchatmung war mir aus dem schwangeren Yoga vertraut. Einzig allein die Visualisierung gelang mir vorab nie. Es fühlte sich die ganze Zeit einfach komisch an. Inzwischen weiß ich, dass es reicht das bei der Geburt zu machen und staune immer noch wie gut es dann auf einmal klappte.

Meine Geburt – Wellness für Mama und Baby

Am Abend vor der Geburt hatte ich leichte Blutungen und wunderte mich etwas. Es war zwei Tage vor dem errechneten Termin und von Wehen waren ausgerechnet an dem Abend nichts zu spüren. Dabei hatte ich schon Tage und Wochen vorher immer mal wieder regelmäßige Wehen, die mich aufhorchen ließen und ich bestimmt auch zwei Mal dachte, nun könnte es tatsächlich losgehen. Aber nichts geschah. Ich ging an dem Abend also ganz normal ins Bett. Nachts krabbelte Paul zu uns in Bett und weckte mich. Ich hatte immer wieder einen leichten Druck im Unterbauch. Ich stand aus einem Gefühl heraus auf und nahm den Fruchtwassertest zur Hand. Schnell verfärbte sich der Teststreifen und zeigte an, dass tatsächlich minimal Fruchtwasser abging. Hmmm, was nun? Ich war Streptokokken B positiv und musste somit ein Antibiotikum bekommen. Ich horchte in mich hinein und beobachtete die Regelmäßigkeit der Wellen. Könnte es losgehen? Zusammen mit meinem Mann entschieden wir um 1:30 in der Nacht meine Freundin anzurufen um auf die Jungs aufzupassen, während wir das ganze einmal im Krankenhaus checken lassen wollten, wobei eigentlich klar war, dass sie mich mit dem Fruchtwassertestergebnis nicht wieder nach Hause lassen würden.

Im Kreissaal angekommen empfing uns eine liebe Hebamme, wir berichteten von der Situation und ich erzählte ihr von meinem Wunsch nach einer friedlichen Geburt. Sie nickte verständnisvoll und untersuchte mich. 1 cm Muttermund, das CTG zeigte jedoch deutliche Wehen. Also setzte sie den Zugang und ich bekam das Antibiotikum gegen die Streptokokken. Es dauerte eine Weile bis es durchgelaufen war. Ich hatte mir inzwischen meine Kopfhörer geschnappt und die Dauerschleife der Geburts-Hypnose angestellt. Wenn ich im Nachhinein drüber nachdenke, ist es schon komisch, aber mein Körper war so auf die Stimme von Krisitin und die sanfte Melodie eingestellt, dass sich der gewünschte Effekt der Entspannung sofort einstellte. Bei jeder Welle atmete ich so tief ich konnte in den Bauch und begann mit der Visualisierung. Die Wellen auf dem CTG wurden immer deutlicher und schlugen höher aus, ich blieb aber weiterhin sehr ruhig und so fragte uns die Hebamme als das Antibiotikum durchgelaufen war, ob wir lieber Spazieren oder in die Wanne wollen, um dem ganzen noch mehr Schwung zu geben. Tiefenentspannung und Spazieren gehen passten für mich irgendwie nicht, also nahm ich das Angebot der Badewanne sehr gern an. Ich hatte wirklich Glück, dass es nicht besonders voll war und ich dieses Angebot überhaupt hatte. Es muss so ca. 4:00 gewesen sein, als ich es mir in dem warmen Wasser gemütlich machte. Und so kam es mir tatsächlich vor. Ein bischen wie im Wellnessurlaub. Es fühlte sich toll an in dem warmen Wasser zu liegen. Ich hatte schon bei Paul in der Wanne gelegen, damals habe ich die Wehen aber schon vorab sehr deutlich gespürt und empfand das warme Wasser auch schon als Erleichterung. Diesmal waren die Wellen in Kombination mit der tiefen Bauchatmung für mich überhaupt nicht mit Schmerzen gleich zu setzen. Klar, man spürt das im Körper etwas passiert, aber es war kein Schmerz. Und so lag ich ca. 1,5 Stunden im warmen Wasser, bis ich kurz einschlief. Kennt ihr dieses Einschlafen im Zug, wo einem dann der Kopf weg rutscht und man dann wieder wach wird, weil man merkt, dass man eingeschlafen ist. Dieses Einschlafen war es. Mein Mann war zu der Zeit gerade nicht im Bad und so hörte nur ich das PLOPP – die Fruchtblase war geplatzt.

Auf einmal war mir nicht mehr nach allein sein und schon gar nicht nach still im Wasser zu liegen. Ich fing also an zu Tönen um auf mich aufmerksam zu machen und bat meinen Mann der Hebamme Bescheid zu geben. Damit sie mich ernst nahm und nicht gleich wieder verschwand, gab ich alles und tönte kräftig mit, wenn eine Welle kam. Die Hebamme kam gerade noch dazu das CTG anzulegen und schon wollte der Mini das Licht der Welt erblicken. Während es vorab so entspannt war, waren diese 10 Minuten wirklich intensiv. Und ehrlich gesagt, waren sowohl mein Mann, als auch ich etwas überrumpelt davon, dass es auf einmal so schnell ging. Und ich glaube sogar die Hebamme hätte nicht damit gerechnet, dass sie nun bei uns doch direkt was zu tun bekommt.

Da war es also – Unser kleines blaues, knauschiges Bündel Glück. Unser fünftes Familienmitglied, geboren im warmen Wasser einer Badewanne, zwar im Krankenhaus, aber mit keinerlei Krankenhaus Atmosphäre. Nur im wir, mein Mann, ich und eine liebe Hebamme, die uns die letzten 10 Minuten wunderbar unterstützte und den kleinen Mini wach kitzelte, damit er auch zur Kenntnis nehmen konnte, dass er nun nicht mehr in seiner gemütlichen Höhle ist, sondern mit uns allerlei Abenteuer erleben wird. Nach dem ersten Schrei kuschelten wir noch eine Weile im warmen Wasser und durften dann in einen Kreissaal mit großem Bett umziehen um dort den kleinen Pelle zu bestaunen. Wieder waren wir eine ganze Weile allein, bis wir 4 Stunden später nach dem Frühstück und der U1 zurück zu unseren Jungs führen um ihnen ihren kleinen Bruder vorzustellen. Es war Liebe auf den ersten Blick, bei beiden!

Ich hätte es mir nicht schöner und unkomplizierter vorstellen können. Es war eine ganz besonders schöne Geburtserfahrung und ich wünschte mehr Frauen könnten diese Erfahrung machen. Wir Frauen sollten gerade beim Gebären mehr Vertrauen in unsere Körper und weniger Angst vor der Geburt haben, das ist so viel wert. Die liebe Kristin tut wirklich vieles dafür, genau diese Angst zu nehmen und ich kann sie euch nur empfehlen. Ob ihren Onlinekurs oder auch „nur“ ihren Podcast, ihr könnt dort wirklich viel mitnehmen und es ist mir eine Herzensangelegenheit dafür Werbung zu machen.

0 In sanvie|mini Aus dem Leben

Hallo Baby – Liebe Grüße aus dem Wochenbett (1. – 3. Woche)

Hallo Baby, lange haben wir auf dich gewartet und endlich bist du da! Am 25.08.2018 ist unser kleiner Pelle Leopold mit 3530 g und 52 cm ganz sanft auf die Welt gekommen und macht seit dem unsere Familie komplett. Ich habe gedacht, dass ich nach all den schönen Schwangerschaftsupdates doch auch mal ein kleines Wochenbett-Update schreiben kann. Also erzähle ich euch, wie es mir die letzten Wochen ergangen ist.

Wie geht es mir?
Da wir eine sehr schöne Geburt hatten, ich werde euch noch davon erzählen, ging es mir eigentlich schon direkt danach ziemlich gut. Zumindest der Kreislauf hat überhaupt keine Probleme gemacht, aber man merkt natürlich, dass der Körper etwas geleistet hat und gerade bei der dritten Schwangerschaft und Geburt fühlt man doch einiges, wie z.B. Nachwehen. Gott sei dank ist man ja nach 4 Tagen durch damit, aber die waren diesmal nicht ohne. Was ich länger hatte, war das Gefühl, ich müsste die Beine hochlegen, bzw. lieber liegen. Daher habe ich das Wochenbett voll ausgekostet und zumindest die ersten 2 Wochen fast ausschließlich drinnen verbracht und viel auf dem Sofa oder im Bett gesessen. Denn nach nur ein paar Minuten laufen drückte die Gebärmutter immer sehr auf das Becken und hat ein unangenehmes Gefühl im Unterbauch gemacht.

Nachwehen?
Hört bloß auf, ganz ehrlich, die waren Schmerzhafter als die Eröffnungswehen. Ob es jetzt daran lag, dass ich während der Geburt in der Tiefenentspannung war – mag sein, aber die Nachwehen habe ich diesmal deutlich gespürt und in zwei Nächten tatsächlich auch mal eine Iboprofen genommen, damit ich nicht auch noch davon geweckt werde.

Stillen?
Oh ja, endlich wieder! Ich mag es sehr diese innige Bindung zum Kind und freue mich, dass auch diesmal mit dem Stillen alles wieder sehr gut klappt. Dabei war ich auf alles vorbereitet – Stillhütchen, Brustwickel, Lasinoh – ich hatte alles für den Notfall da, aber bisher brauchte ich nichts davon. Denn daran erinnert sich der Körper wohl doch und somit hat sich alles wieder schnell eingespielt und der Mini trinkt und wächst.

Wie geht es dem Baby?
Dem Baby geht es wunderbar. Er hatte direkt in der ersten Woche sein Geburtsgewicht wieder und auch sonst ist alles Bestens. Die U-Untersuchungen waren unauffällig und vom Charakter scheint er bisher auch eher entspannt zu sein, wenn ihm nicht gerade etwas quer sitzt. Denn all die Kuscheleinheiten von den großen Brüdern lässt Pelle tapfer über sich ergehen. Wir sitzen ständig zu viert da und staunen über das kleine Bündel, was jetzt zu unserer Familie gehört.

Wie fühlt es sich an nicht mehr Schwanger zu sein?
Manchmal ein wenig leer, aber der Anblick des Babys entschädigt einen. Trotzdem ist es manchmal komisch zu wissen, dass man nie wieder schwanger sein wird. Denn auch wenn ich diese Schwangerschaft gefühlt öfter gejammert habe, als bei den beiden anderen Schwangerschaften, so eine Schwangerschaft ist trotzdem was ganz besonderes und ich war immer gern schwanger.

Mode?
Die Umstandsjeans passen wieder und ich bin endlich ohne Stützstrümpfe unterwegs – wie leicht man sich dadurch auf einmal fühlt – es ist großartig!

Neuzugänge für das Baby?
Wir haben schon erste Geschenke aus der Familie bekommen. Praktisches wie Windeln waren dabei, aber auch ein schöner Overall von Petit Cochon. Pelle hat ein wunderschönes Buch von Gretas Schwester bekommen und ich habe ein großartiges Mama-Package von der lieben Hebamme Kareen Dannhauer bekommen, was ich euch unbedingt noch vorstellen möchte.

Wie fühlt es sich an nun Mama von 3 Kindern zu sein?
Noch gar nicht so viel anders als vorher, aber wir sind auch noch mitten in der Babyblase und genießen einfach die Zeit. Wenn die beiden Großen vormittags im Kindergarten sind, sind wir Eltern oft einfach nur faul und liegen noch mal ne Stunde im Bett und schlafen mit dem Baby oder aber gucken tagsüber fern. Denn abends ist dafür wirklich keine Energie. So ein richtiger Gammelurlaub für den Mann und ein kuscheliges Wochenbett für mich.

Was sagen die Geschwister zu ihrem neuen Brüderchen?
Sie sind unfassbar süß mit Pelle. Vor allem unser Großer hat den ganz Kleinen schon fest ins Herz geschlossen. Und es ist zu schön mit anzusehen, wie sehr die beiden ihn ganz selbstverständlich lieben.

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Wenn Emil und Paul gegen halb sieben nach oben zum Zähne putzen gehen, gehe ich mit Pelle meist mit. Entweder lese ich dann mit Emil und Pelle zusammen noch ein Buch oder kuschel mit Paul, bevor ich auch das Baby und mich Bett fertig mache. Bis Pelle und ich dann schlafen ist es meist gegen 21 Uhr. Dann schläft er aber tatsächlich 4 Stunden am Stück bevor wir zum Stillen kurz wach werden. Dadurch, dass ich früh mit ins Bett gehe, bin ich nicht besonders müde und schlafe tagsüber eher ein, weil es einfach kuschelig ist, nicht weil ich zu müde bin. Daher ist das Schlafverhalten wirklich super!

Aktuelle Stimmung?
Sehr gut! Ich merke, dass ich vor allem mit den Großen wieder entspannter bin als vor der Geburt, was vor allem daran liegt, dass ich wieder mehr Kraft habe, mehr Energie und damit auch einfach viel mehr Geduld.
Was mich wundert ist, dass mir diese typischen Gefühlsausbrüche durch die Hormonumstellung bisher nicht begegenet sind. Kein Babyblues, aber auch keine totale Euphorie – seltsam ist das, aber irgendwie auch ganz angenehm.

Sonstige Gedanken?
Ist die Geburt wirklich schon vorbei? Bin ich jetzt tatsächlich schon Mama von 3 kleinen gesunden Jungs? War es das? Gefühlt habe ich Ewig auf die Geburt hin gefiebert, war voller Vorfreude, dachte Wochen vorher immer das es losgehen könnte… Und als es dann wirklich losging, da ging es gefühlt sehr schnell und absolut problemlos. Hatte ich einfach Glück? Das Thema beschäftigt mich sehr und daher werde ich euch auch noch einmal meine Erfahrungen mit der mentalen Geburtsvorbereitung und der friedlichen Geburt aufschreiben, vielleicht hilft das!? Was ich aber jetzt schon sagen kann, der Onlinekurs von Kristin hat mir sehr geholfen und es war eine gute Entscheidung ihn zu machen.

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KREATIVe POWERmama – Alena und Irina von traumnah

Die beiden Schwestern haben ein feines Händchen für schöne Babyprodukte und ich bin großer Fan von der Kombination aus Holz und gehäkeltem, daher bin ich mir sicher auch euch werden die Sachen von traumnah gefallen und ich freue mich, dass mir die beiden Rede und Antwort gestanden haben.

Liebe Alena, liebe Irina,  wer seid ihr und wie seid ihr auf die Idee gekommen ein eigenes Lable zu gründen?

Alena: Hi, ich bin Alena (35), Mama von zwei wundervollen Töchtern (4 und 1). 
Ich habe eine Leidenschaft für selbstgemachte Sachen. Von selbst gekochter Marmelade bis hin zu selbstgestrickten Socken. Und noch mehr liebe ich es, selbstgemachte Sachen zu verschenken. Denn nichts ist schöner, als den Ausdruck der Freude im Gesicht der Beschenkten zu sehen. Durch meine Kinder hat sich der Alltag komplett verändert. Diese Freude und Begeisterung den Beiden bei Wachsen zuzusehen hat mich mit Glück erfüllt. Ich wollte aber auch wieder in die Arbeitswelt zurück, konnte aber nicht darauf verzichten meine Kinder um mich herum zu haben. Somit ist die Idee mit der Selbstständigkeit entstanden. Und meine Kinder haben mich dafür motiviert und inspiriert.

Irina  Hey, ich bin Irina (32), Mama einer kleinen süßen Wirbelmaus (3) und erwarte in wenigen Wochen ein zweites kleines Wunder.
Mein Ziel war es schon immer, mich im Leben damit zu beschäftigen, was mir richtig Spaß macht und mich erfüllt. Meine Ideen möchte ich am liebsten mit der ganzen Welt teilen. Vor einem Jahr war es dann soweit. Bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Pfannkuchen beschlossen meine Schwester und ich es in die Tat umzusetzen. So entstand „Traumnah“. Wir haben uns Kopfüber in das Abendteuer Selbstständigkeit und Unabhängigkeit gestürzt und sind richtig glücklich, dieses Schritt gewagt zu haben.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst ihr euch?

Der Alltag als Selbstständige Mama ist manchmal eine große Herausforderung. Unsere Großen sind vormittags im Kindergarten und die Kleine stets an unserer Seite. Irina düst mehrmals die Woche zwischen Bad Nauheim und Fehl-Ritzhausen und das hoch schwanger. Wir sind sehr froh, dass wir unsere Mama an unserer Seite habe. Ohne Sie wäre einiges nicht möglich. Neben Wäschebergen, Kochen, Haushalt, Taxi spielen und Kindergarteneingewöhnungen, freuen wir uns immer neue Ideen weiter zu entwickeln und über jede Bestellung, die wir erhalten
Es gibt Tage, da sitzen wir noch bis Mitternacht da, wenn die Kinder schlafen, und machen die Bestellungen fertig oder telefonieren, um neue Ideen zu besprechen oder einfach nur auszutauschen. Wir haben dabei einen riesen Spaß! Und genau das wollten wir auch erreichen. Etwas erschaffen, das wir mit Leidenschaft machen und das anderen auch noch so eine große Freude bereitet.

Wir sind dankbar für unsere Familien und Freunde, die uns den Rücken stärken und den Glauben an uns nicht verlieren.
Auch wir als Schwestern stärken uns gegenseitig so gut wie wir können. Es gibt keinen anderen Geschäftspartner, mit dem man sich auf dem Niveau von Geschwistern unterhalten kann. Offen, ehrlich, aufbauend und unterstützend.

Was ist die Größte Herausforderung für euch am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Die größte Herausforderung ist es, allem gerecht zu werden. Die Balance zwischen Familie, Freunde und Beruf zu schaffen. Es bedarf einen guten Plan um den Alltag gut zu managen. Kindergarten, Kochen, Turnen, Vorlesen in der Puppenecke spielen… all das wollen die Kinder von uns! Instagram, Facebook, Mails, Bestellungen, Rechnungen, neue Ideen… all das wollen unsere Kunden! Das schönste dabei ist, dass wir uns die Zeit selbst einteilen können. Wenn die Kinder uns brauchen, dann gehört der Tag denen und der Abend bis spät in die Nacht gehört dann unseren Kunden. Und die größte Freude dabei ist die leuchtenden Kinderaugen zu sehen und die tollen Feedbacks unserer Kunden zu bekommen. Unbezahlbar und unersetzbar!

Was machst ihr, wenn ihr mal ein paar Stunden Zeit für euch habt?

Alena: Sport. Ich gehe sehr gerne eine Runde im Wald laufen oder zum Training. Das macht meinen Kopf frei für neue Ideen und Vorhaben.
Oder ich sitze mit meinem Mann im Garten am Feuer oder im Haus am Kamin und sprechen über dies und jenes…

Irina: Einfach mal die Beine hochlegen und entspannen. Mich mental auf mein zweites Baby vorbereiten und einfach die Ruhe genießen. Als bereits Mama im Sommer des Jahrhunderts schwanger zu sein, nebenbei den eigenen Traum von Selbstständigkeit verwirklichen und die restlichen Aufgaben des Alltags bewältigen, kann auch mal eine Powerfrau mal müde werden lassen.

Was wünschst ihr euch für die Zukunft?

Alena: Die Zeit wird es zeigen. Im Moment bin ich glücklich und erfüllt mit dem was ich mache und das was ich habe darf gerne wachsen und gedeihen!

Irina: Zeit. Für meine Familie und Freunde. Wir hoffen unser Label irgendwann so groß werden zu lassen, dass wir daraus ein kleines Familienunternehmen aufbauen können und mehr Zeit miteinander verbringen können.

 

0 In sanvie|mini GERNgeschenkt!

GERNgeschenkt – Schönstes Kindergeschirr von by lille Vilde

In letzter Zeit wurde ich immer wieder gefragt, was ich mir denn schönes zur Geburt, des dritten Minis überhaupt noch wünschen würde. Tatsächlich ist das nicht wirklich viel und so Dinge wie eine leckere Mahlzeit oder einen Babysitter für die Großen steht da nach wie vor ganz oben. Aber, wenn ich dann noch mal überlege, dann fallen mir doch die Klassiker ein, wie ein schönes Kindergeschirr oder ein paar wirklich schöne Spielsachen für die Ewigkeit. Ich habe mir daher überlegt euch da mal meine liebsten Favoriten vorzustellen und meine kleine Serie GERNgeschenkt wieder ins Leben zu rufen.

Ein Klassiker ist tatsächlich Kindergeschirr. Gerade erst wieder gesehen, dass es auch zu einer Taufe oder zum ersten Geburtstag ein beliebtes Geschenk ist. Viele verschenken dann das gute Porzellan mit Kindermotiv oder das Edelstahlbesteck. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass meine Jungs, ab spätestens 4, bei Paul war es noch eher gar nicht mehr von den typischen Kindertellern essen möchten, sondern etwas haben wollen, was aussieht wie das was wir Erwachsenen auch nutzen. Daher finde ich es ganz schön, wenn das Design von Kindergeschirr schlichter ist und vor allem, wenn es schon direkt beim ersten Essen lernen einsetzbar ist. Perfekt dafür ist das Material Bambus. Da gibt es richtig schöne Sachen inzwischen und mein Favorit ist das hübsche Geschirr von by lille Vilde aus Dänemark. Die Farben sind sowohl für Jungs und Mädchen gedeckt und ganz zauberhaft und ich finde vorallem den Wal-Teller ganz toll. Da können die Mahlzeiten unterteilt werden und er ist schlicht, aber trotzdem Kind gerecht. Passend dazu das Tischset oder auch das Lätzchen. Becher, Schalen und Besteck sind eher schlicht, aber so können sie wirklich lange Zeit genutzt werden und ideal auch später noch von Erwachsenen für Müsli oder sogar als Campinggeschirr genutzt werden. Denn ich glaube auch als Student der gerade ausgezogen ist, isst man immer noch gerne aus seinen schön schlichten Kindertellern, wenn sie so aussehen. Kaufen kann man die Sachen zum Beispiel hier oder hier.

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Unser Wochenende auf dem „A Summers Tale“

Im Mai hatte ich euch bereits vom „A Summers Tale“ erzählt. Anfang August fand das Festival in Luhmühlen statt und wir durften zwei Tage lang das Gelände als Gäste erkunden. Da wir nur eine Nacht bleiben wollten, beliefen sich die Vorbereitungen auf ein Minimum. Auch das Wetter machte es uns leicht. Ein Zelt, eine kleine Kindermatraze und Bettzeug für Anton, für uns natürlich auch, etwas Lebensmittel sowie Getränke und das Nötigste an Kleidung war schnell zusammen gepackt. Am Festivalgelände angekommen fanden wir uns schnell  zurecht und bekamen unseren Stellplatz auf dem Campingplatz zugewiesen. Es herrschte eine ruhige, strukturierte und freundliche Atmosphäre. Auch für die Kinder gab es ein Festivalbändchen – auf dem wurden Namen und Telefonnummer eingetragen. Ich hatte gleich ein gutes Gefühl. Ich hätte nie erwartet, dass tatsächlich so viele Familie mit kleinen und großen Kindern das Festival besuchen. Man hatte fast den Eindruck es waren mehr Kinder als Erwachsene.

Bis zum eigentlichen Festivalgelände – mitten in einem Wald gelegen – waren es etwa fünf Minuten Fußweg. Die Idylle aus Bäumen, kleinen Seen und Hügeln versetze uns alle sofort in eine besondere Stimmung mit Lust auf mehr. Auch der Einlass verlief ohne große Probleme. Was mir gleich in den ersten Minuten die Besonderheit des Festivals demonstrierte, war die Tatsache, dass keine Plastikflaschen mit auf das Gelände genommen werden durfte. Vom Veranstalter konzeptionell abgelehnt – hieß es. Aluflaschen waren kein Problem.

Das Gelände an sich schien sofort weitläufig und war durch die vielen Bäume sehr schattig – zu unserer aller Freude. Gleich zu Anfang konnten wir auf der Waldbühne noch den Rest von Jon Flemming Olsen sehen – ein deutscher Musiker dessen ruhigen Klänge und sanfte Stimme wie die Faust aufs Auge in die Umgebung passten. So konnten wir uns erst einmal durch die Köstlichkeiten der Food Trucks essen und es uns gemütlich machen. Nachmittags wollte ich mit Anton gerne noch Raketen Erna sehen. Leider hatte Anton an diesem Nachmittag so gar keine Lust auf laute, poppige Kindermusik. Es war wohl einfach zu heiß. Aber macht ja nichts… Es gab noch so viel zu entdecken. Wir machten uns auf den Weg auf die andere Seite des Festivals: zur Zwergstadt. Was hier geboten wurde war der Wahnsinn. Riesige Spielwelten drinnen und draußen. Autoreifen, übergroße Magnetkissen, Hindernislauf, Schubkarrenrennen, Rasensprenger, Duplo, Kapla, Lesewagon, Spielküchen und und und. Wir Eltern konnten uns in der Hitze einen schattigen Platz für eine Pause suchen und klein Anton hatte eindeutig seinen Spaß.

Mein Herz hat der Designmarkt eindeutig höher schlagen lassen. Kleine Designer stellten ihre Labels und Produkte aus den Bereichen Kleidung, Taschen und Schmuck vor. Ein Name aus Hamburg ist mir im Gedächtnis geblieben: Animoh. Ihre Homepage ist noch im Aufbau. Aber ihre süßen Hosen aus Musselin-Stoff sind sehr hübsch anzusehen. Später am Tage haben wir noch die Activityarea mit Slackline und Zirkusschule erkundet. Wie sich herausstellte ist mein Mann ein echtes Jongliertalent.

Wer also vor der Frage steht ob ein Festivalbesuch überhaupt etwas mit und für Kinder ist, dem kann ich sagen: Das Summer´s Tale ist für wie für Familien mit kleineren und größeren Kinder gemacht. Auf ein Festival, dass nicht für Kids ausgerichtet ist, würde ich nicht fahren. Aber die Wälder von Luhmühlen sind einfach eine perfekte Umgebung für ein echtes Abendteuer-Event mit der ganzen Familie. Unser weiteres persönliches Fazit ist, dass es mit mehreren Leuten sicherlich noch mehr Spaß machen würde. Abends ist es dann ja schon so, dass einer beim Kind und Zelt bleibt und der andere alleine zum Gelände geht um sich die Hauptacts anzusehen. Was die Campingsausstattung angeht, wären wir gerne besser ausgestattet gewesen. Was ja auch immer so ein Thema für sich ist sind die sanitären Anlagen. Doch auch hier habe ich nichts zu meckern. Toiletten, große Waschbereiche und Duschen gab es zu Hauf – immer sauber und ohne warten. Trinkwasserstationen gab es auch an vielen Ecken. Alles in allem ist unser Festivalabenteuer geglückt – mit ein paar Ecken und Kanten hier und da aus denen wir für das nächste Mal lernen konnten.

 

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Das letzte Schwangerschaftsupdate (10. Monat)

Wie weit bin ich?
In der 40. Woche.

Wie fühlt es sich an Schwanger zu sein?
Eigentlich gut, denn es ist endlich wieder angenehmes Wetter draußen. Ich bin ein Freund von um die 24 Grad und bis auf die regelmäßigen Wehen, die mich immer wieder in mich hineinhorchen lassen ist ok schwanger zu sein. Der Bauch ist so hart als hätte ich dicke Felsbrocken im Bauch und gefühlt hat das Baby auch nur noch wenig Platz. Gott sei dank aber noch genug Fruchtwasser, das war ja bei Paul das Problem

Hallo Dickbauch, Gewicht?
Um die 70 kg. Unsere Waage ist einfach zu ungenau, ich bin auf ihr einfach furchtbar leicht, dafür dass das Baby 3500 kg wiegen soll.

Umstandsmode?
Nix neues!

Neuzugänge für das Baby?
Ich habe tatsächlich noch mal im Sale zugeschlagen und ne kleine Haube gekauft, da ich dachte, es könnte vielleicht doch zu warm für ein richtiges Mützchen sein. Zudem haben wir jetzt drei wunderschöne Tragevarianten, die ich euch alle im Laufe der Zeit vorstellen möchte. Einmal ein weiches, Stretchtragetuch von Little Wombat, ein Festes Baumwolltragetuch von Oh Spatz und eine Ergobaby.  Ich bin vor allem auf das feste Tragetuch sehr gespannt, denn das hatte ich bisher noch nie im Einsatz.

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?
Gott sei Dank noch nicht, obwohl die Haut am Bauch ziemlich spannt, aber bisher habe ich Glück!

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?
Erstaunlicherweise wieder gut, wenn ich nicht gerade von Wehen geweckt werde. Meist so gegen 3:00 und dann horche ich ca. 1,5 Stunden in mich, bis ich dann doch wieder einschlafe. Es ist so aufregend, diese Zeit des Wartens. Auch mein Mann schreckt ständig hoch und fragt, ob es losgeht.

Verspüre ich Kindsbewegungen?
Es werden weniger, der Platz wird eng.

Habe ich Heißhungerattacken?
Süßigkeiten! Es ist schlimm! Dabei hatte ich mir doch vorgenommen vor der Geburt genau darauf zu verzichten, aber keine Chance – ich brauche Süßigkeiten, sonst bin ich unaustehlich.

Gibt es erste Geburtsanzeichen?
Oh ja und zwar einige. Ich habe immer wieder Wehen (Wellen), die mich zwingen Pause zu machen. Der Bauch wird hart und härter und ich habe das Gefühl er platzt. Nachts wache ich regelmäßig davon auf, aber alles nicht so, als hätte es Auswirkungen auf den Muttermund. Letzten Sonntag war mir sogar so komisch vom Kreislauf und vom Gefühl her. Es war wieder regelmäßig der viel zu harte Bauch da und irgendwie wollte ich einfach wissen, ob alles ok ist, also waren wir für ein Stündchen kurz im Krankenhaus durften aber dann wieder nach Hause, denn zumindest mit dem Baby war alles ok, mit meiner Psyche wohl eher nicht. Ich finde es furchtbar schwer loszulassen und zum anderen nicht an die Jungs zu denken.

Aktuelle Stimmung?
Seit dem die Ferien vorbei sind, bin ich viel entspannter. Das waren wirklich 3 harte Wochen und ich bin so froh über den Alltag. Auch die Eingewöhnung von Paul im Kindergarten hat super geklappt. Er geht gerne dort hin und ist stolz wie Bolle, dass er nun ein Kindergartenkind ist.

Sonstige Gedanken?
Ich habe gerade riesige Probleme damit, mich von den Kindern zu trennen, also gar nicht im Kindergarten oder so, aber das Thema Verantwortung abzugeben und wenn dann mal Wehen da sind, sich darauf zu konzentrieren und nicht die Brote für die Jungs zu schmieren und sie in den Kindergarten zu bringen. Aber das ist schwierig. Noch schwieriger als damals bei Emil. Ich mache mir Gedanken, ob sie die Zeit, wenn ich das Baby bekomme auch gut versorgt sind und es ihnen gut geht. Gott sei Dank haben wir diese Woche einmal mit Oma geübt, die von ihrer Kreuzfahrt zurück ist. Aber sollte es nachts losgehen. Braucht sie auch mindestens 2 Stunden bis sie hier ist. Es bleibt also spannend, wie genau das läuft. Für mich ist nach wie vor die Idee, morgens die Jungs in den Kindergarten zu bringen und dann weiter ins Krankenhaus die allerbeste.

 

0 In sanvie|mini DIY

DIY Beistellbettchen – ein sicherer Platz fürs Baby im Familienbett

Anfang des Jahres sind wir mit unserem Familienbett in das kleinere, ehemalige Zimmer von Emil gezogen. Ich mag dieses Zimmer sehr, wir schlafen wunderbar darin. Aber damals wussten wir nicht, dass noch ein weiterer Gast bald im Bett einziehen wird. Das Familienbett mit seinen 2,40m ging fast von Wand zu Wand, aber nur fast. Ein wenig Platz war noch da, aber leider nicht so viel, dass wir unser altes großes Beistellbett noch in dem Zimmer unterbringen konnten. Wir haben es versucht mit den Jungs im eigenen Zimmer. Haben das Hausbett gebaut, so dass der Papa mit dort schlafen kann und in manchen Nächten funktioniert es auch ganz wunderbar, sogar ohne Papa und ganz allein. Bei Paul besser als bei Emil. Emil ist da wie ich und schläft am liebsten zwischen Mama und Papa. Da das aber mit einem Neugeborenen eventuell nicht so gut klappt, wenn zwei wühlende Zwerge mit im Bett liegen, haben wir uns überlegt, doch noch das sichere Plätzchen anzubauen und die 35 cm die wir noch hatten voll auszunutzen.

Wir haben dafür die Reste des Holzes unserer Bettrückwand genommen und im Grunde eine einfache Bank Konstruktion gebaut, die wir in die Ecke geschoben haben. An der einen Seite aber mit Lehne, die eine Art Rausfallschutz bietet. Wir können das Ganze also später mit in den Garten nehmen oder anders nutzen, denn man kann darauf tatsächlich sitzen. Da unsere Maße keine Standardmaße waren, habe ich eine gebrauchte Matratze gekauft und diese auf unsere 35 cm Breite zugeschnitten. Das Bettchen ist länger als die typischen Wiegenmatratze. Eventuell verlängere ich irgendwann mit einem weiteren Stück Schaumstoff oder nutze es hauptsächlich als Abstellfläche. Die wird sicher im Wochenbett besonders interessant. Da werde ich mir Wickelutensilien aufbauen, denn wer will schon nachts durch die Wohnung zum Wickeltisch tingeln und vermutlich auch eine Falsche Wasser für mich. Die Abstellfläche ist also tatsächlich aus praktischen Gründen mit eingeplant.

Damit Anfangs das Baby nicht direkt an der Wand liegt, habe ich mir eines dieser wunderschönen Babynestchen gekauft. Ich glaube sie sind sehr kuschelig und bieten zudem Schutz vor den Großen, sollten wir doch mal die Seiten tauschen oder sich einer über mich rüber rollen in der Nacht. Mit dem Nestchen hat das Baby immer seinen eigenen Bereich.

Ich bin wahnsinnig gespannt, wie unsere Familienbettsituation in der Praxis laufen wird. Ob die Jungs mit dem Babygeschrei vielleicht doch aus dem Bett ausziehen oder ob sie vielleicht doch erst recht kommen. Ob genug Platz für alle ist, oder ob nachher doch der Papa immer im großen Bett im Kinderzimmer schläft. Ich werde es euch auf jeden Fall berichten.

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Bringt das Baby ein Geschenk mit für die Geschwister?

[Dieser Post enthält Werbung für tausendkind.de]

Ein Geschenk vom Baby für die Geschwisterkinder hat vor allem den Vorteil, dass man die großen mit etwas Spielen lassen kann, was das Baby extra mitgebracht hat, damit es vielleicht etwas öfter mal die Aufmerksamkeit von Mama und Papa fordern kann als es für die Großen sonst bekannt ist. Bei uns tüdeln die beiden großen immer schon recht viel mit einander, daher macht es vielleicht mehr Sinn etwas zu Schenken, wenn das erste Geschwisterchen ist. Ich habe diesmal wirklich Lange hin und her überlegt, ob es diesmal tatsächlich sein muss, dass unser drittes Baby ein Geschenk mitbringt, denn gerade Emil ist doch schon recht groß und versteht viel mehr als damals bei Paul und vermutlich hinterfragt er sogar, wie bitte das Geschenk aus meinem Bauch gekommen ist. Und das Baby muss sich bei seinen beiden stolzen Brüdern auch gar nicht einkaufen. Aber damals hat Paul seinem frisch gebackenen großen Bruder einen Werkzeugkoffer mitgebracht, der auch sehr gut angekommen ist. Und was noch schöner ist, inzwischen haben die beiden sehr viel zusammen mit dem Spielzeug gespielt und so habe ich mir überlegt, es soll doch wieder etwas geben. Ein Geschwistergeschenk sozusagen. Ein Spielzeug was allen Dreien lange Freude machen wird. Da ist natürlich der große Vorteil, dass wir ja wieder einen Jungen bekommen, wobei mir sicher auch was eingefallen wäre, was ein Mädchen ebenso toll gefunden hätte. Sowas wie ein Trampolin für den Garten zum Beispiel. Das ist allerdings wirklich eine große Anschaffung, aber wäre auch ein perfektes Sommergeschenk. Sonst schenken wir gemeinsame Geschenke eher zu Weihnachten, aber im Winter baut nur keiner ein Trampolin auf und daher und natürlich auch aus Platzgründen gab es noch keins.

Unser Geschenk – Die 3 Jungs von der Tankstelle

Ich war wieder einmal am Surfen (eigentlich auf der Suche nach dem Geburtstagsgeschenk für Paul) bei meinem tollen Kooperationspartner tausendkind.de und da bin ich über die wohl coolste Tankstelle für Rutscheautos überhaupt gestolpert. Gerade bei großen Dingen ist es ja so, dass sie mir auch gefallen müssen, sonst ärgere ich mich die ganze Zeit das es rumsteht. Aber diese finde ich einfach nur cool. Sie ist von Baghera und wir haben schon seit Emils Geburt ein Rutscheauto von Baghera was hier täglich durch den Flur und die Küche rollt und vor allem von Paul viel genutzt wird. Das ist nicht dieses Klassische Retroauto was man kennt, sondern etwas anders und ich glaube inzwischen gibt es das auch gar nicht mehr. Es hat Staurum unten und kann somit super beladen werden, Nachteil es hat einen sehr kleinen Wendekreis. Ein alter Roller vom Flohmarkt ist ebenfalls für Fahrten durchs Haus da. Fürs Shooting habe ich dann direkt noch eins dieser tollen Retroautos, diesmal von GOKI bestellt, aber sowohl ich als auch mein Mann sind so begeistert, dass es bleiben darf! Das ist nämlich sehr viel größer als unser altes von Baghera und hat einen tollen Wendekreis. Ich glaube darauf kann selbst Emil noch gut sitzen. Daher wird es nun ein kleines Set für die 3 Jungs von der Tankstelle und ich hoffe einfach sie werden viel Freude damit haben und das vor allem lange Zeit.

Eine kleine DIY-Idee

Besonders auf so glattem Boden wie Vinyl lassen sich mit einfachen Klebebändern aus dem Bastelladen super Straßenmuster und auch Parkplätze abkleben. So haben die Jungs gleich doppelt Spaß beim Spielen. Ich muss unbedingt noch ein zwei Rollen holen – dann kann ich vielleicht auch den Verkehr besser leiten, wenn es durch die enge Küche geht.

*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit tausendkind.de entstanden.

 

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Wie ich meinen Nestbautrieb auslebe ohne ein richtiges Babyzimmer

Nest bauen tut einfach gut!

Auch beim dritten Baby fängt es irgendwann an in den Fingern zu kribbeln, man möchte sich sein Nest schön machen. Es sich gemütlich herrichten für die erste Zeit mit Baby und eben einfach gut vorbereitet sein. Während ich anfangs noch dachte, ach es ist doch ganz praktisch, wenn man nicht so viel machen muss, man hat ja auch weniger Zeit als beim ersten Mal, fange ich gerade an ein wenig zu trauern, dass ich mich nicht in einem komplett eigenen Zimmer austoben darf. Daher wird es in nächster Zeit vielleicht mal wieder die ein oder anderen Inspirationspost zur Einrichtung von Babyzimmern geben, denn ich habe da wirklich viele Ideen und vielleicht inspirieren sie euch. Zudem aber juckt es auch tatsächlich hormonell in den Fingern und ich nutze diese Nestbauhormone gerade auch um noch mal unser Haus Porentief zu reinigen, darüber lest ihr auf sanvie.de in der Rubrik „Jede Woche ein Zimmer“.

Einige Ecken habe ich ja für das Baby schon vorbereitet, aber so einen richtigen Platz für alles gibt es nunmal eben nicht. Es gibt die Wickelecke in der Küche, den Wickeltisch mit der Klamottenschublade oben bei Paul im Zimmer, das Beistellbettchen im Schlafzimmer … aber so Dinge wie Kinderwagen und einiges anderes steht einfach irgendwo im Weg, weil es eben keinen richtigen Platz hat. Nun habe ich beschlossen meinen Nestbautrieb im Wohnzimmer noch ein wenig auszuleben und dort noch mal eine schöne Babyecke neben dem Sofa zu schaffen. Eigentlich sollte dort die alte Wiege von meiner Freundin stehen, aber die ist nach so einigen Kindern leider nicht mehr Stabil und wir mussten neulich feststellen, dass sie droht zusammenzubrechen, weil die Beine angebrochen sind. Auch wenn wir große DIY Freunde sind, aber zu dieser defekten Wiege sagte auch mein Mann, dass er keine Idee hat, wie er das schön und stabil hinbekommen soll. Also stand die Frage im Raum – neue Wiege oder doch lieber ein Laufgitter?

 

Ein Babybett statt Laufgitter

Da kam die Idee, doch eines der schönen Babybetten zu nehmen, die es in zwei Größen gibt – eine Babybettversion mit nur 110 cm Liegefläche und eine Juniorbettversion mit den bekannten 140/150 cm Liegefläche. So hätte man für später auch gleich ein Bett fürs Schlafzimmer/Kinderzimmer. Die zwei bekanntesten sind wohl das Stokke Sleppi und das Sebra Bett, wobei sich das Bett von Stokke noch kleiner zusammenstellen lässt und sogar Rollen hat. Optisch hat es für mich dennoch mehr Laufstallcharme als Babybett und das fand ich für später einfach nicht so schön. Daher haben wir uns für das Sebra Bett entschieden, der Klassiker wurde gerade zum 75-jährigen Jubiläum in einer wunderschönen Wooden Edition auf den Markt gebracht und neben der Optik an sich, war auch das einer der Hauptgründe für die Wahl des Bettes. Denn in unserem Wohnzimmer sind sonst fast alle Möbel weiß und ich wollte einen schönen Holzton, der sich harmonisch integriert. Und sich schon in einigen Bereichen wie unseren Sofafüßen wieder findet. Erst dachte ich vielleicht ist Buche nicht das richtige Holz, aber es wirkt gar nicht wie Buche, viel mehr wie Birke, denn es ist wirklich schön hell. Auch vom Platz passt es wunderbar unter den für die Wiege angebrachten Baldachin. Ich bin total happy mit dieser neuen Babyecke im Wohnzimmer. Und finde auch das schöne Nestchen von Mundo Melocotón passt prima in die Ecke und zum Bett.

Schöne Accessoires machen die Ecke perfekt.

Wie ich es in einem Kinderzimmer vermutlich auch gemacht hätte, habe ich natürlich nicht nur das Babybett ins Wohnzimmer gestellt. Accessoires müssen her um es auch gemütlich zu machen und irgendwie auch damit ich mich noch mehr dran erfreuen kann, denn wenn man ehrlich ist, dann ist das doch der Hauptgrund des Nestbautriebs, das die Mama sich dran erfreuen kann. Das Nestchen sorgt für Gemütlichkeit und natürlich der graue Baldachin von sebra fallen sofort auf, aber es gibt noch Kleinigkeiten die ebenfalls für mehr sorgen. Die wunderschönen Sterne von Nobodinoz die am Baldachin hängen und den Holzton wieder aufnehmen. Ebenfalls an der Decke über meinem zukünftigen Stillplatz hängt ein Dino-Mobilé, dass die Jungs für seinen kleinen Bruder ausgesucht haben. Ich denke ich werde die Schnur noch ein wenig verlängern damit es tiefer hängt, wenn der Mini soweit ist, dass er sich dafür interessiert. Ein Kuscheltier hat man doch immer im Babybett liegen, damit sich die zwei kennenlernen und vielleicht später dicke Freunde werden. Unser Panda ist auch von sebra. Griffbereit liegt auch hier immer ein großes Swaddeltuch, um den kleinen zuzudecken oder auch zu pucken. Die Tücher fand ich immer sehr, sehr praktisch mit den anderen beiden Jungs.

Ich bin auf jeden Fall happy mit der neuen Babyecke und finde es darf nun auch endlich einziehen.

Dieser Post ist im Rahmen meiner Markenbotschaftertätigkeit für sebra entstanden.