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Ideen fürs Kinderzimmer Inspiration

Inspiration für die Großen Wohnen

0 In sanvie|mini KIDS

Foxrider – Retro Dreiräder

Wir fragen uns die ganze Zeit, wann wohl der richtige Zeitpunkt für das Fahrrad fahren ist. Laufrad fahren ist überhaupt kein Problem – da fluscht und daher mache ich mir ums Gleichgewicht auch überhaupt keine Sorgen, aber die Sache mit dem Treten, die haben wir bisher irgendwie außer Acht gelassen. Denn es gab nur Laufrad und Rutscheauto, nichts was man Treten muss und daher haben wir von unseren Nachbarn gerade ein Dreirad geliehen. Vermutlich das klassischste Modell überhaupt, sogar mit Schiebstange, aber nicht wirklich cool. Cool dagegen sind diese, süßen retro Dreiräder von Foxrider. Das belgische Lable hat das Modell in rosa, blau, weiß und schwarz und besonders cool finde ich, dass sie groß genug sind um auch mal zu zweit drauf zu sitzen. Ob man mit so einem Modell die Lust zum Treten wecken würde? Ich selbst bekomme ja beim Anblick noch Lust darauf, damit durch die Straßen zu düsen. Ich find sie echt cool, oder was meint ihr?

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama: Kristin Franke

Die kleine Tür ist mir das erste Mal bei Clara aufgefallen, in Ihrer Wohnung gibt es also auch kleine Wichtel. Ich finde diese Idee der Wichteltür so süß, dass ich überlege den Jungs auch eine zu Ostern zu schenken. Bei uns würden dort zwar vermutlich die Muggler wohnen, aber egal wie die Fabelwesen der Kinder heißen. Ich finde diese Türen befügeln auf ganz schöne Weise die Fantasie der Kinder und daher freue ich mich, dass ich euch heute Kristin Franke vorstellen darf, die die Idee mit diesen Türen hatte und dazu noch wunderbare Kinderbücher schreibt!

Liebe Kristin bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Zu meiner beruflichen Laufbahn ist zu sagen, dass ich mit 16 Jahren angefangen habe, für die Sächsische Zeitung zu schreiben. Nach dem Abitur habe ich in Dresden Germanistik und Philosophie studiert, danach ein Jahr als Dozentin für Mittelhochdeutsche Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden unterrichtet. Danach ging ich nach Leipzig und arbeitete einige Jahre als Fernsehautorin, bis ich schließlich meinen Mann kennenlernte und in seiner Firma als Redakteurin einstieg. Mittlerweile haben wir drei Kinder und zwei Firmen. Eine davon leite ich. Ich schreibe und illustriere nun hauptberuflich Kinderbücher und lasse Holzspielzeug produzieren. Dazu gehören die bekannten Feen- und Wichteltüren. Gemeinsam mit meinen Büchern eröffnen sie Kindern eine Welt voller Trost, Hoffnung und Fantasie. Viele Kinder, auch meine eigenen, glauben, dass nachts kleine Feen und Wichtel zum Schutz in die Kinderzimmer kommen. Gerade bei Kindern, die sich nachts ängstigen oder nicht einschlafen können, kann so eine kleine Tür viel bewirken – so zumindest das Feedback der Eltern, die bei mir kaufen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Das ist in der Tat oft ein Spagat. Bis 15 Uhr arbeite ich im Büro straff durch, denn als Selbstverleger bin ich selbst für mein Netzwerk an Händlern, für die Produktion und für das Marketing verantwortlich. Aber die Freiheit, alles selbst gestalten können, vom Layout des Buches über die Illustrationen bis hin zum Material, das würde ich nicht mehr eintauschen wollen. Nach 15 Uhr bin ich in verschiedenen Stadtteilen unterwegs, um meine Kinder „einzusammeln“ und mitunter noch zu ihren Aktivitäten wie Zeichenschule oder Cello-Unterricht zu beleiten. Zu Hause dann der Haushalt, wie ihn jede Mutter zu bewältigen hat. Mein Mann und ich sehen uns dabei als Team, anders würde es gar nicht funktionieren, denn den Luxus von Oma und Opa im nahen Umkreis haben wir nicht. Selbstständig bedeutet tatsächlich selbst und ständig und so zeichne ich auch am Wochenende am Küchentisch für meine Bücher, während die Kinder um mich herum basteln. Mir gefällt das und unsere Kinder lernen von uns, dass es sich lohnt, hinter seinen Ideen zu stehen und etwas daraus zu machen.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Wie die meisten Mütter will ich alles richtig machen und zweifle oft, ob mir das gelingt: Ob ich genug Zeit mit den Kindern verbringe, ob sie auch nichts vermissen, ich ihnen genug Aufmerksamkeit schenke. Ich könnte mir nicht vorstellen, nur Mama zu sein und nicht zu arbeiten, ich hätte geistigen Leerlauf. Mein Leben gerade ist anstrengend, ich schlafe abends um 21 Uhr auf dem Sofa ein. Aber das zumindest mit dem Gefühl, meinen Tag voll genutzt zu haben. Wie gesagt, ich möchte es nicht anders haben. Bei uns ist alles miteinander verknüpft. Meine Kinder sind meine ersten Kritiker, wenn ich eine neue Geschichte fertig habe, und sie sind schonungslos! Das schönste am Mama-Sein aber ist, wenn meine Kinder mich innig umarmen und mir eine Liebeserklärung machen. Es scheint doch recht viel bei uns richtig zu laufen 😉

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Wenn ich tatsächlich alles erledigt und Zeit für mich habe, setze ich mich ans Klavier. Ich spiele erst seit ein paar Jahren und nehme Unterricht. Das ist mal nichts für Familie oder Job, es hat keinerlei wirtschaftlichen Zweck, sondern ist einfach nur für mich selbst und entspannt mich. Oder ich treibe mich in Kinderbuchabteilungen rum. Ich liebe Kinderbücher und verehre Roald Dahl!

Was wünschst du dir für die Zukunft?

In erster Linie wünsche ich mir, dass wir gesund bleiben, denn so abgedroschen das klingt: Ohne gesund zu sein, würden wir das alles nicht schaffen. Ich freue mich, unsere Kinder beim Aufwachsen zu begleiten und zu unterstützen, das ist eine sehr spannende Zeit. Ich hoffe auch, dass mir die Ideen nicht ausgehen. Aktuell habe ich noch zehn Geschichten auf meiner Liste, die ich aufschreiben will. Ich freue mich auf die Zukunft!

 

 

 

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„Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen.

Wenn am Wochenende der kleine Mini Mittagsschlaf macht, dann ist „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen. Es macht Spaß mit ihm die ersten Gesellschaftsspiele zu spielen. „Obstgarten“ und „Meine erste Spielesammlung“ sind hoch im Kurs. Aber auch „Bella Blümchen“ macht ihm viel Spaß. Jetzt haben wir beschlossen es auch mal mit etwas Schwierigerem wie einem Fotomemo zu versuchen. Und dafür habe ich ihm zwei ganz besondere selbst gemacht. Als die Anfrage vom Oldenburger Fotoservice Online-foto.de kam, konnte ich einfach nicht ablehnen, denn die Idee das Memo für Kinder vorzustellen fand ich super und auch sonst weiß ich die gute Qualität der Produkte aus dem Hause Cewe Color zu schätzen, denn dort habe ich vor einigen Jahren selber eine zeitlang gearbeitet. Die Software ist einfach zu bedienen und man hat schnell alles fertig. Das Fotomemo besteht aus 25 verschiedenen Motiven, immer mal 2, das sind dann 50 Karten. Für den Anfang fand ich das viel zu viel, also habe ich mir überlegt, zwei verschieden Memos zu machen. Eins mit Fotos von Familienmitgliedern und eins mit beliebten Fahrzeugen der Jungs. Sowohl Oma und Opa als auch die Fahrzeuge finden großen Anklang. Und ich bin froh, dass wir nicht direkt alle 50 Karten auf dem Tisch haben, denn das Prinzip des Spiels ist noch nicht ganz verstanden und so macht es einfach nur Spaß alle von Mama umgedrehten Karten nach und nach umzudrehen und sich über die Pärchen zu freuen. Das der nächste dran ist, wenn man keins gefunden hat oder auch, dass man nur ein Paar aufdeckt, das üben wir dann einfach beim nächsten Mal.

Welche Gesellschaftsspiele könnt ihr für Kinder noch empfehlen. Noch ist Paul definitiv zu klein und sobald er in der Nähe ist, ist die „Spiel-spiel-Zeit“ für den Großen eine wahre Geduldsprobe, aber irgendwann wird auch eher gerne mitspielen und daher freue ich mich über Tipps und Empfehlungen von euch.

Unser Tisch ist übrigens von Stamm[tisch]. Er wurde extra für uns, nach Wünschen & Maßen, gefertigt und er ist der absolut rhobust und perfekt für das Leben mit Kindern. Ich mag ihn so sehr!

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit online-foto.de entstanden.

0 In Reklame/ sanvie|mini Aus dem Leben

Unverzichtbar für uns – Der Phil & Teds Geschwisterwagen

Inzwischen haben wir wirklich so allerlei Kinderwagen ausprobiert. Manchmal fühle ich mich fast fit genug um beratend im Babygeschäft zu arbeiten und werdenden Eltern die Vor und Nachteile der einzelnen Wagen zu erklären. Es gibt so viele verschiedene Wagen und alle haben Ihre besonderen Vorzüge.

Als im Oktober die Elternzeit meines Mannes vorbei war und ich mit den Jungs Nachmittags wieder allein zuhause war, bedeutete das nicht nur, dass ich jetzt verantwortlich für das Nachmittagsprogramm war, sondern ich stand auch auf einmal vor dem Mobilitätsproblem. Klar, ich hätte immer beide Kinder ins Auto setzen können um irgendwo hinzukommen, aber manchmal, wenn man einfach nur kurz Brötchen holen will, dann ist so ein Spaziergang doch was schönes. Die ersten paar Meter schafften wir mit unserem Joolz immer prima. Paul saß zufrieden im Buggy und Emil lief neben mir. Aber schon auf dem hinweg fing das Gejammer des großen an, er könne nicht mehr, er wolle auf dem Arm, Paul soll laufen und und und. Irgendwann war ich mit meinen, sowieso eher mangelhaften Motivationskünsten am Ende. Ich brach oft ohne Brötchentüte in der Hand und stattdessen mit Kind auf dem einen Arm und Kinderwagen schiebend mit der anderen Hand den Ausflug ab und war zu Hause mehr als gefrustet. Eine Lösung musste her! Mein Mann hatte die Nachmittage und solche Touren vorher immer mit dem Fahrradanhänger erledigt, aber der war nun mit ihm auf der Arbeit, denn er brachte damit morgens die Kinder in die Krippe. Klar, er hätte ihn morgens in der Krippe stehen lassen können, ich hätte entweder mit dem Fahrrad kommen müssen (was ich zeitlich kaum schaffe) oder eben jeden Tag den Wagen auseinander bauen und in den Kofferraum packen können. Zu all dem hatte ich keine Lust! Und da war die Lösung nur ein guter, wendiger und leichtfahrbarer Geschwisterwagen.

Schnell hatten wir uns für Phil & Teds entschieden. Schon damals, als ich mich in der Schwangerschaft mit Paul gefragt habe, ob man wohl einen Geschwisterwagen braucht, haben einige von euch mir den empfohlen. Ich habe mich für das Modell Navigator/Sport entschieden und ihn online bei BIKEBOX zu einem guten Preis gefunden. Dort haben wir schon unseren Fahrradanhänger gekauft und das mit dem Versand und dem Service funktioniert dort prima.

Seit dem wir ihn jedenfalls haben laufen unsere Nachmittage viel, viel entspannter ab. Paul hat sich schnell an seinen Platz unten gewöhnt und erst letzte Woche, als er krank zuhause war, wollte er lieber da unten sitzen, obwohl oben der Platz frei war. Der Wagen ist ideal für zwei Kinder die sitzen können. Für ein Baby kann ich ihn mir nicht so vorstellen, obwohl es laut der Beschreibung auch dafür Möglichkeiten gibt. Der Wagen ist sehr stabil gebaut und dass birgt leider auch den einzigen kleinen Nachteil den ich finden konnte, das Gewicht. Er ist so schwer, dass ich ihn kaum alleine ins Auto bekomme. Was aber auch nicht schlimm ist, denn ich habe ihn ja vor allem für die Kurzstrecken die ich von zuhause aus laufen wollte oder für gemeinsame Ausflüge und dann packt eben der Papa an. Das ist aber wirklich auch das einzige, was ich nicht optimal finde. Ansonsten ist er prima. Er ist sehr leichtgängig und auch mit zwei Kindern, die zusammen schon 25 Kilo wiegen sehr geschmeidig zu fahren. Auch die Federung auf Feldwegen oder Pflasterstraßen ist super und was auch noch wichtig ist, der Sitz für den Großen ist auch wirklich groß genug. Er kann dort bequem sitzen, ja sogar schlafen, denn die Rückenlehne ist immer leicht nach hinten geneigt, ähnlich wie beim unteren Sitz auch. Diesen kann man übrigens schnell ein und ausbauen so, dass man nicht zwingend mit beiden Sitzen unterwegs sein muss. Eine Befürchtung die ich hatte, man könne beim Laufen immer mit dem Schienbein gegen den unteren Sitz stoßen war völlig unbegründet. Man kann damit sogar prima Sport machen. Auch Joggen geht, wenn beide Kinder drin sitzen und Buggyfit auch. Die Bremse am Handgriff fand ich erst auch etwas komisch, ist da aber sehr praktisch! Gerade, wenn man mit zwei Kindern unterwegs ist und im Straßenverkehr doch mal einer läuft, denn wenn man sie loslässt, dann hält sich auch und der Wagen steht.

Als Geschwisterwagen für größere Kinder ist der Phil & Teds auf jeden Fall eine prima Anschaffung und für uns unverzichtbar!

Dieser Post enthält Werbung für BIKEBOX

0 In sanvie|mini NACHHALTIG

Lieblings-Krabbelschuhe

Es gibt so viele Krabbelschuhe. Ich fand es total schwierig die richtigen zu finden. Und der ein oder andere Fehlkauf hat es nicht einfacher gemacht. Worauf muss ich achten? Welche Materialen sind am besten? Wie groß müssen sie sein?

Heute möchte ich euch einen Schuh vorstellen, der es euch leicht macht. Oliver und Nadine aus Berlin haben mit ihren Krabbelschuhen Produkte geschaffen mit denen sie zeigen, dass es möglich ist sehr gute, schadstoffarme und fair produzierte Schuhe zu fertigen. Ihr Unternehmen „Lieblinge“ steht für die Vereinigung von Nachhaltigkeit, optimaler anatomischer Passform, innovativem Design und langer Tragbarkeit.

Anton trägt zur Zeit die Lieblinge Classics in Grau mit Lammfellsohle. Seine Füße sind schön warm ohne dabei zu schwitzen. Bei seinen ersten Steh- und Lauflernversuchen geht das Leder, das den höchsten Umweltstandards genügt, super mit. Es ist zwar sehr weich, was den Schuh aber nicht weniger robust macht. Ich hatte schon Krabbelschuhe, die aus festerem Leder bestanden und die sahen nach den ersten Wochen schon ganz anders aus.

Das Material der Schuhe ist mit das Wichtigste, was es zu beachten gilt. Es sollte unbedingt 100% chromfrei und mit nachwachsenden Gerbstoffen gegerbt sein. Auf jegliche Oberflächenbeschichtung sollte verzichtet werden – also frei von krebs- oder allergieauslösenden Chemikalien wie zum Beispiel Polyurethane und Acrylate. Gefärbt wird das Leder ausschließlich mit synthetischen Farbstoffen und ohne den Einsatz von Schwermetallen. Die Schuhe von Lieblinge sind sogar nach der weltweit strengsten Richtlinie, dem IVN Zertifikat „Naturleder“, ausgezeichnet.

Einzigartig ist der neu entwickelte, anatomisch optimierte Schnitt. Er ermöglicht den Kleinen eine optimale Fußentwicklung. Beim konventionellen Krabbelschuh müssen die sensiblen Zehen beim Abrollen über die Innennaht im vorderen Bereich rollen, was an den Großzehen drückt. Diesen Effekt gibt es bei den „Lieblingen“ nicht – denn sie werden ohne störende Materialüberlappungen und Nähte gefertigt.

Obwohl der Schuh durch sein Mitwachsen anfangs etwas zu groß ist, fällt er nicht vom Fuß. Das war eine echte Erleichterung für mich. Ich hab mich wirklich viel zu lange damit gequält, ständig den einen Schuh zu suchen, der immer abfällt. Optisch finde ich die Classics eher schlicht, was ich sehr schätze. Keine bunten Applikationen, sondern klassische Zurückhaltung. Verspielter sind die Modelle Mocs und Tassles. Letztere gibt es auch mit Gummisohle für draußen. Super niedlich!

 

 

1 In sanvie|mini BABY/ sanvie|mini FASHION

Tragetücher auch gibts jetzt auch in schön!


Und zwar in wunderschön! Ich hatte damals bei Emil ein Tragetuch ausgeliehen. Es war riesig groß, super fest und ich glaube eigentlich total praktisch, aber es war grün, gelb, blau gestreift und ich glaube vor allem die Farbe war, dass ich mit dem ganzen System nicht warm wurde. Mit Paul habe ich es dann auch noch mal mit einem elastischen Tuch in schlicht schwarz probiert, denn ich hatte immer noch kein typisches Tragetuch ohne Muster gefunden, welches mir gefiel und mit dem ich gern auf die Straße gehen wollte. Aber elastisch ist wirklich nur für die ersten paar Wochen ganz ok, danach passte es irgendwie wieder nicht mehr. Auch da bin ich mir sicher, das perfekte Tuch und ich wären Freunde geworden, denn nicht umsonst sagen so viele, dass das Tragen im Tuch für Mama und Baby noch bequemer ist. Jetzt gibt es sie diese Tücher.
Das Münchener Lable „Oh Spatz“ hat sich dem ganzen angenommen und ENDLICH gewebte Tragetücher in schönem schlichten Design auf den Markt gebracht. Die Tücher sind aus Biobaumwolle und werden sogar in Deutschland gewebt. Es gibt sie in 3 verschiedenen Längen und 6 schlichten schönen Farben. Alle Farben sind schlicht und dezent, ohne Muster. Mein Favorit ist Salt & Peper, obwohl den mint Ton finde ich auch sehr schön! Ich freue mich jedenfalls für alle Baldmamas diese tolle Entdeckung gemacht zu haben!

87 In Reklame/ sanvie|mini HOME/ sanvie|mini KIDS

GIVE AWAY – TINYDAY

Ich habe euch letzten Sommer schon mal die für mich schönsten Schultüten von TINYDAY vorgestellt. Inzwischen hat die liebe Steffi aus den tollen Stoffen der Schultüten noch weitere Produkte entwickelt. Zu Weihnachten gabs tolle personalisierte Nikolausstiefel, die ich leider viel zu spät entdeckt habe, wer aber jetzt antizyklisch bestellen möchte, der kann sogar sparen und hat für nächstes Jahr ein hübsches Exemplar zuhause. Neben den Stiefeln gibt es aber auch tolle Namenskissen, die nicht nur individuell den Namen tragen, sondern man kann sich auch noch Muster und Rückseitenfarbe auswählen. Für Pauls neues Tipizimmer habe ich mir natürlich das Tipimuster mit grauem Rückstoff ausgesucht.

Aber ich mag auch alle anderen sehr und daher freue ich mich, dass ihr heute auch ein Kissen eurer Wahl gewinnen könnt! Hinterlasst einfach bis zum 12.03.2016 einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir Namen und eure Wunschkombi für das Kissen. Dann macht es sich vielleicht schon bald auf den Weg zu euch. Am Ende entscheidet das Los, der Gewinner wird von mir per Mail informiert! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Ich drücke euch fest die Daumen!!!

0 In sanvie|mini FASHION

FASHION Mad about Mini

Ich finde es darf jetzt gerne mal wärmer werden draußen! Hier ist es wieder seit Tagen einfach nur grau. Ich stehe dick eingemummelt neben den Jungs im Garten und schaue zu wie sie sich durch nasse, kalte Erdberge wühlen. Gott sei Dank wollen sie raus, aber trotzdem! Ich mag nicht mehr! Ich will Sommer, oder zumindest Frühling. Möchte in der Sonne auf der Spielplatzbank sitzen und zu schauen wie die Jungs im Sand spielen. Bei den Bildern der neuen Mad and Mini Kollektion steigt die Vorfreude auf Sommer noch viel mehr. Vielleicht sollte man sich einfach ans andere Ende der Welt beamen, dorthin wo die Kollektion her kommt und wo jetzt gerade Sommer ist – nach Australien. So schön lässig in Shorts oder Jumpsuite würde ich die Minis gerade auch gern durch den Garten flitzen sehen. Die Sachen sind auf jeden Fall gemerkt für unseren Sommer, der sicher irgendwann kommen wird!

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Styling – Eine schöne Stillecke mit kyddo.shop

Manchmal kann ich kaum glauben, dass die Babyzeit bei uns im Hause tatsächlich schon vorbei ist. Als ich neulich diese wunderschönen Sachen aus dem kyddo.shop von Marina für dieses Styling da hatte, hätte ich am liebsten sofort wieder eine einen kleinen Mini bei mir gehabt, ein Neugeborenes mit dem man am Anfang eine wunderbare Kuschelzeit auf dem Sofa verbringen kann. Genau dafür sind alle diese Sachen wie geschaffen. Und gerade so ein tolles Babynest hätte ich für Paul gern gehabt. Darin haben es die Kleinen am Anfang wunderbar kuschelig. Sie sind geschützt und man kann es sowohl mit aufs Sofa als auch ins Familienbett mitnehmen. Am allermeisten habe ich mich aber über diese wunderschöne Farbkombi aus dem Shooting gefreut. Rosa ist bei uns natürlich zu beiden Minis nicht mit eingezogen, bei einem Mädchen käme ich aber nicht vorbei an diesem wunderschönem altrosa Ton der Decke, der prima mit der Kinderwagenkette und dem Kissen von fabelab harmoniert. Die meisten Sachen für dieses Shooting stammen von der dänischen Marke Konges Sløjd, die ich vorher noch nicht live in den Händen hatte. Die Qualität ist toll und die Designs auch von Spieluhr und Rassel wunderschön!

Ich finde wir Mamas sollten neben der Einrichtung des Kinderzimmers auch viel wert auf unsere persönlichen Babyplätze legen. Richtet beim Nestbau nicht nur das Kinderzimmer her, sondern macht es euch im Schlafzimmer und auch im Wohnzimmer besonders hübsch. Dort werdet ihr die erste Zeit sehr, sehr viel Zeit verbringen, viel mehr Zeit als im Kinderzimmer, denn da geht man meist nur zum Wickeln hin. Daher lasst diese Plätze nicht außer Acht und gönnt euch auch ruhig das ein oder andere Babyaccessoire was sich in eure Einrichtung integriert. Bei uns hätte es mit rosa/grau prima gepasst.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit kyddo.shop entstanden. Lieben Dank für die Zusammenarbeit!

3 In sanvie|mini HOME

Fabelab – schöne Accessoires fürs Kinderzimmer.

Ich habe die schönen Sachen von fabelab schon öfter mal vorgestellt. Neulich habe ich aber für meine Mama etwas bestellt, was sie gern verschenken möchte und weil die Sachen hier gerade so schön rumlagen, dachte ich, ich packe sie einfach mal aus und gucke mir das ganze etwas genauer an. Vor allem die hübsche Babydecke, in der die Kleinen es am Anfang kuschelig warm haben, auf der sie später Krabbeln können und die sie viel später immer noch alles Kuschelkranich mit sich rumschleppen können, vor allem diese Decke hatte es mir angetan und ich war wirklich neugierig. Auch jetzt noch finde ich sie wirklich toll. Schön kuschelig mit der Innenseite und mit toll gearbeiteten Nähten zum Falten vorbereitet. Ich muss allerdings sagen, dass nur der Mann das Origamimuster verstanden hat, nachdem man sie zum Kranich falten kann. Dafür bin ich einfach nicht gemacht. Aber auf auf dem Boden ist sie einfach nur schön. Die Tagesdecke und die Wimpelgirlande, ebenfalls von fabelab habe ich uns für Pauls Zimmer bestellt und ich freue mich schon drauf, wenn ich die bald endlich dort aufhängen und dekorieren kann.