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Inspiration für die Großen Wohnen

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Styling – Ein Regal voller Spielsachen mit kyddo

Es war mal wieder Zeit für ein Styling und diesmal durfte ich mich mich so richtig austoben. Lustigerweise ist es mal wieder sehr rosalastig, wie kommt das nur? Will ich da etwa meine Sehnsucht nach einem Mädchen ausleben, nein keine Sorge. Ich bin so gern Jungsmama und ich mag rosa ganz einfach. Ich mag es auch für mich, ich habe einen rosa Stuhl, einen rosa Mantel und weitere rosa Klamotten und liebäugle auch gerade mit weiteren rosa Dingen, wie zum Beispiel Bettwäsche oder Wandfarbe. Und ich mag rosa für euch, für all die, die vielleicht eine kleine Maus zu Hause haben. Denn rosa ist nicht immer gleich rosa, rosa kann nämlich auch richtig schön! Ich liebe die Kombi mit dem cremeweiß. Der rosa Aufbewahrungssack und die kleine Decke von Nobodinoz passen wunderbar zum Sternenkissen mit Waffelpikéoptik und der allerschönsten Babydecke von Konges Sløjd.

Inzwischen sind weiße Kinderzimmermöbel zum Klassiker geworden. Das Regal von Stocubo ist das perfekte Regal fürs Kinderzimmer und lässt sich optisch wunderbar zur schlichten weißen Wickelkommode und nem weißen Babybett ergänzen. Die Aufteilung für Spielzeug ist perfekt und die flexibilität die, die Regale von Stocubo bieten ist unschlagbar. Die einzelnen Module sind nämlich über kleine Klammer unverschraubt hinten miteinander verbunden und so kann man jederzeit alles anderes anordnen oder Module ergänzen. Die Jungs haben auch Würfel davon im Kinderzimmer und die möchte ich euch bald unbedingt auch noch zeigen. Durch die Holzoptik nach vorn, wirken die Möbel viel wohnlicher und harmonieren auch toll zu anderen Holzmöbeln oder Holzspielzeug. Ich finde es in Kombi mit dem hübschen Stuhl von Nofred sieht das toll aus. Ein Regal viel Spielzeug sollte vor allem sinnvoll sein, es sollte passende Fächer, z.B. für Bücher haben, aber gleichzeitig dekorativ sein und natürlich auch weniger schönes Spielzeug, bzw. Gesellschaftsspiele zum Beispiel hinter einer Tür verschwinden lassen. All das bietet dieses Regalelement und ich freue mich riesig, dass Marina mir ihre schönen Sachen zum Styling zur Verfügung gestellt hat, denn so könnt ihr euch das viel besser vorstellen.

Es sind so wunderschöne Sachen dabei. Ich bin mehr als verliebt in das hübsche kleine Schränkchen mit dem Puppenhaus Innenleben, das Le Petit Loft von encore, das französische Lable macht ganz tolle Sachen in für kleine Puppenmamis und das in Handarbeit. Eine Marke die man sich unbedingt merken sollte. Ein Spielzeug was zu Pauls Geburtstag auch hier eingezogen ist, das Gatcha Gatcha, es erinnert an einen Kaugummi Automaten und die Kinder können sich ewig damit Beschäftigen und die kleinen Kugeln und anderen Figuren herausdrehen. In Sachen Öko Spielzeug sollte man sich unbedingt Sarah and Bendrix genauer anschauen. Der Nachziehhund und der Steckhund sind absolut zeitlos und ein tolles Spielzeug für die Kleinen, wie auch der tolle Stapelturm von Wooden Story. Die Sachen können auch ganz unbedenklich in den Mund genommen werden, was bei den ganz kleinen ja auf jeden Fall von Bedeutung ist. Ziemlich cool finde ich auch die Pappblockbilderpuzzle von Wee Galery. Optisch sprechen sie mich sehr an. Genau wie das neue Stoffbuch von denen, welches durch die schwarzweiß Zeichnungen und die Kontraste perfekt für Babys sind und es knistert sogar noch. Selbst Paul war noch ganz begeistert davon.

Richtig kuschelig machen so eine Spielzeugecke ja immer Textilien. Und so finde ich die Stoffpuppe, die Strickpuppe und das Kissen von Lucky Boy Sundy und die süßen Tierkissen von fabelab. Ganz neu im kyddo Shop sind die wunderschönen Kindermöbel von Nofred. Dieser Stuhl hat es mir schon lange angetan und ich freue mich, dass er den Platz mit aufs Set gefunden hat. Es gibt ihn wie abgebildet in Eiche, aber auch noch in mint, rosa, weiß und grau lackiert, sowie mit passendem Tisch. Er ist wahnsinnig stabil und fühlt sich toll an. Jetzt aber genug. Ihr dürft jetzt noch einen ganzen Schwung Bilder gucken, denn die sind alle bei dem Shooting entstanden. Ich hoffe sehr euch gefällt es genauso gut wie mir!

 


Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit kyddo und stocubo entstanden

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Yoga für euch und das Baby – Gewinne eine Halbjahresmitgliedschaft bei YogaEasy

Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Yogalehrerin erinnern – „Legt eure Hände auf den Bauch und nehmt Kontakt mit eurem Baby auf!“ Ich habe diese Zeit geliebt. Ich hatte vor der Schwangerschaft nie Yoga gemacht, aber irgendwie bin ich dann auf einen Yoga Kurs für Schwangere gestoßen und dachte, dass etwas Bewegung und „zur Ruhe kommen“ sicher dem Baby und mir gut tun würde. In der ersten Schwangerschaft war ich ja noch voll berufstätig. Jeden Tag im Büro, dazu über eine Stunde Fahrtzeit. Da kam alles andere etwas zu kurz und es war schön, sich bewusst Auszeiten für sich und dem Baby im Bauch zu nehmen. Tief einzuatmen und zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig etwas zu tun, um sich auf die Geburt vorzubereiten und auch im Schwangerschaftsbeschwerden zu lindern. Ich war damals sogar noch in der 40. Woche Abends am Tag vor der Geburt beim Yoga. Und ich kann euch Yoga als Sportart in der Schwangerschaft nur empfehlen. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich dann direkt zwei verschieden Yogakurse gemacht, einen den die Krankenkasse zahlte und der somit meine Alternative zur Geburtsvorbereitung war und wieder den ersten. Ich kann euch sagen, auch diese Entscheidung damals war goldrichtig. Meinetwegen hätte es jeden Tag eine Yogaauszeit für mich und das Baby geben dürfen. Die zwei Kurse und vor allem die Konzentration auf die Atmung, die man beim Yoga erlernt haben mir sehr, sehr viel geholfen unter der Geburt.

Mein Bedürfnis danach, jeden Tag etwas Yoga machen zu können ohne einen Kurs zu besuchen, hätte ich nun stillen können. Denn YogaEasy hat ein tolles Mamasté-Programm entwickelt. Das ich euch heute vorstellen möchte. Auch wenn ich gerade nicht Schwanger bin, ich habe trotzdem einige der Videos für euch ausprobiert und mich genau wie in meinen Yogakursen sehr wohl damit gefühlt. Das Programm beginnt in der 13. Woche und geht bis zur 40. Woche. Es ist sehr abwechslungsreich aufgebaut und mit unterschiedlichsten Yogaübungen, Meditationen, Atemtechniken – ich sag nur Bienenatmung – und tollen Hebammen Tipps für die Schwangerschaft bestückt. Ich bekomme tatsächlich gerade Lust mit Kugelbauch den Tag mit einem Sonnengruß zu starten. So gern mag ich Yoga für Schwangere und es weckt einfach tolle Erinnerungen an die ganz besondere Zeit, die man sich dadurch für sich und das Baby im Bauch nimmt.

Und es gibt was zu gewinnen!

Falls ihr Lust habt, in das neue Programm mal rein zu schnuppern, dann habt ihr mit diesem Link die Möglichkeit 14 Tage Probe zu schnuppern. Diesen Gutscheincode in dem Testlink könnt ihr bis Ende des Jahres (31.12.2017) einlösen. Und für alle die nicht nur Schnuppern wollen, sondern richtig Lust haben auf Yoga. Es gibt übrigens nicht nur das tolle Schwangerschaftsprogramm, sondern auch einige andere tolle Programme und Videos, für die gibt es die Möglichkeit, eine Halbjahresmitgliedschaft im Online Yogastudio YogaEasy zu gewinnen. Hinterlasst einfach bis zum 20.09.2017 (24:00h) einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir ob ihr schon mal Yoga gemacht habt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen und bekommt dann eine Mail von mir. Ich drücke euch die Daumen und bin gespannt auf eure Yogaerfahrungen.

Ich schwing mich jetzt auch noch mal auf die Yogamatte in unserem Wohnzimmer – Namaste

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit YogaEasy entstanden.

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Lieblingszimmer – Zu Gast bei Christine und ihren Künstenkindern

Ich mag Christines Instagram Account happysideofmylife sehr und freue mich, euch ein paar Bilder aus dem fröhlichen Kinderzimmer von Ihren Küstenkindern zu zeigen, haben die nicht ein tolles Hausbett?

Wer wohnt in diesem schönen Zimmer?

Unser Kinderzimmer war eine lange Zeit nur ein Raum zum wickeln und anziehen. Klar haben wir auch mal drin gespielt, aber den größen Teil des Tages verbingen wir unten im Wohnbereich. Da wir ein Familienbett haben, ist das Kinderbett lange Zeit ungenutzt gewesen, lediglich den Mittagsschlaf hat Jan darin gemacht. Den macht er aber bereits seinem knappen Jahr nicht mehr. Vor einiger Zeit hat er nun beschlossen, dass er in seinem Zimmer schlafen möchte und da musste dann natürlich ein großes Bett her, welches Jan mit seinem Papa zusammen gebaut hat. Die Chance haben wir dann auch gleich genutzt, um das Zimmer ein wenig umzugestalten und von einem Babyzimmer in ein Zimmer für einen zweijährigen umzuwandeln. Da Tim allerdings noch kein eigenes Zimmer hat, haben wir das Zimmer nun zweigeteilt in einen Bereich für Jan mit Malecke und einen Bereich mit Wickeltisch und Babybett für Tim. Er schläft aber noch bei uns mit im Familienbett und somit ist das Babybett gerade wieder ungenutzt 😉

Was war dir bei der Einrichtung besonders wichtig?

Mir war wichtig, dass die Möbel schlicht aber funktional sind. Den Kleiderschrank zum Beispiel haben wir so ausgewählt, dass er nicht nur für Babysachen geeignet ist, sondern wir haben uns für einen großen Pax Schrank von Ikea entschieden, der ja theortisch für jedes Alter geeignet und in der Inneneinrichtung variabel veränderbar ist. Auch der Wickeltisch ist kein richtiger Wickeltisch, sondern eine Hemnes Kommode, für die wir einen Aufsatz gebaut haben und die auch wieder als Kommode genutzt werden kann, wenn wir dann irgendwann mal mit dem wickeln durch sind.

Wenn man ein Babyzimmer einrichtet, dann ist man total euphorisch und kann sich kaum bremsen, oft stellt man am Ende fest, das man bestimmte Dinge aber gar nicht braucht. Welche 3 Dinge dürfen deiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen und was ist total überflüssig?

Puh, das ist eine schwere Frage, da für uns klar, was Jan und jetzt auch Tim sowieso die erste Zeit mit bei uns schlafen werden und wir das Kinderzimmer nur bedingt nutzen werden, haben wir wirklich nur die Grundausstattung angeschafft.

Wir haben ja zwei Herbst- bzw. Winterkinder. Bei Jan habe ich damals zB keinen Heizstrahler angeschafft, obwohl uns dazu geraten wurde. Erst für Tim haben wir uns einen angeschafft, aber nur, weil er ein Frühchen war. Meiner Meinung nach ist ein Heizstrahler in den meisten Fällen wirklich überflüssig.

Sinnvoll dagegen finde ich einen Windeleimer wie zB die hohen Modelle von Angelcare und nicht ein einfacher Eimer, wie ihn viele haben. Denn gerade, wenn die Kinder mobil werden könnte ich mir vorstellen, dass diese einfachen Eimer gerne mal ausgeräumt und die Windeln überall verteilt werden.

Euer liebstes Spielzeug?

Jan spielt am liebsten mit allem, was es an Baustellenspielzeug gibt. Gerade sind es die Lego Duplo Bagger, Kräne, usw. aber auch Fahrzeuge aus Holz findet er toll. Ausserdem liebt er es zu puzzeln und Bücher finde er auch richtig toll.

Wo shoppst du am liebsten für die Kleinen?

Das ist ganz unterschiedlich. Für die Neugestaltung des Zimmers haben wir einiges in unserem Urlaub in Groningen gekauft, das meiste von a little lovely company. Spielsachen bestelle ich oft im Internet oder aber er erbt Spielzeug von seinem Cousin oder noch von meiner Schwester und mir, welches bei meinen Eltern auf dem Dachboden lagert. Ich bin da wirklich nicht festgelegt und kaufe spontan was mir gefällt. Und ich freue mich wirklich drüber, dass ich da noch relativ freie Hand habe und es nicht irgendwelche Fanartikel von den aktuellsten Disneyfilmen sein müssen 😉 Aber Jan darf natürlich auch mitentscheiden, wie sein Zimmer gestaltet wird, z.B. das Poster und die Postkarten hat er selbst ausgesucht.

 

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Sicher unterwegs mit dem ADVANSAFIX III SICT von Britax Römer

Die Jungs haben neue Autositze und seit dem sind die Fahrten und vor allem das Einsteigen sehr viel entspannter. Ich glaube es liegt ein wenig daran, dass es beides die selben sind. Aber von vorne. Wir sind eigentlich bisher immer Maxi Cosi gefahren. Es hat sich so ergeben. Zur Geburt von Emil hatten wir eine gebrauchte Babyschale von meiner Schwägerin bekommen und irgendwie sind wir da hängen geblieben. Als es dann an den zweiten Autositz ging, war klar, es sollte ein Reboarder sein und wir hatten wieder einen von Maxi Cosi. Emil ist in dem auch immer super gefahren bis 2,5 auch rückwärts. Dann waren seine Beine zu lang und es passte einfach nicht mehr. Paul hingegen hat schon mit 1,5 immer nur geschrieen und geschimpft wenn er als einziger Rückwärts im Kindersitz sitzen sollte und die Fahrten mit weinendem Kind waren unerträglich. Also haben wir ihn schon ziemlich früh umgedreht, ob da war es ruhiger. Allerdings ist er immer aus den Gurten geschlüpft, was ständiges Anhalten zur Folge hatte. Und vor den Sommerferien kam das nächste Problem, er wollte lieber da sitzen wo Emil saß. Das ging natürlich gar nicht, denn Emil hatte inzwischen einen Sitz mit 3 Punkt Gurt und dafür ist Paul noch viel zu klein. Ich war mit unserer Autositzsituation also mehr als unglücklich, zumal ich auch bei dem 3 Punkt Gurt – System nicht sicher war, ob es schon das richtige für Emil ist. Da kam die Mail mit der Anfrage von Britax Römer wie gerufen. Klar wollte ich andere Autositze ausprobieren, unbedingt wollten wir die testen und gucken, ob es sich so doch besser und sicherer fährt. Und was soll ich sagen. Es klappt prima.

Der Britax Römer ADVANSAFIX III SICT ist ein mitwachsender Kindersitz den man im Grunde für Kinder von 9 kg bis 36 kg nutzen kann. Bis zu einem Gewicht von 18 kg werden die Kinder noch mit dem integrierten 5-Punkt-Gurt angeschnallt, später kann man die Gurte abbauen und mit dem 3-Punkt-Gurt des Autos anschnallen. Anders als bei unserem Modell vorher, gibt es aber noch einen SecureGuard der durch seinen zusätzlichen vierten Kontaktpunkt den Beckengurt an der richtigen Stelle hält. Und ich glaube der ist wirklich gut. Ich werde euch bestimmt davon berichten, wenn wir beim Großen die Gurte tauschen.

Schon beim Einbau mit der Isofix machten die Sitze einen sehr guten Eindruck. Die Sitze sitzen sehr, sehr viel fester und stabiler als z.B. Emils Sitz vorher, denn der Sitz wird zudem mit eine Art Gurt, Britax nennt das Top Tether, an der Rücksitzbank im Kofferraum festgezogen. Das kannte ich noch nicht, macht aber in Sachen Sicherheit viel aus. Man kann bei ihm die Rückenlehne verstellen, es hat ein wenig gedauert, bis wir rausbekommen haben wie, aber dann ging es ganz einfach und ich fand es sehr hilfreich, dass in der Anleitung genau stand wie der Abstand der Schulter zum Kind sein muss. So das sie optimal eingestellt ist. Die Gurte und Schulterpolster sind sehr bequem und siehe da, auch Paul kommt mit seinen kleinen, gelenkigen Ärmchen nicht mehr einfach so raus. Wir hatten bisher noch nicht die heißen Tage, unser Sommer hier im Norden ist ja eher grau und verregnet, daher kann ich noch nichts zum Schwitzen in den Sitzen sagen. Aber die Jungs fühlen sich wohl. Beige sind auf längeren Fahrten schon eingeschlafen und ich finde gerade dann immer wichtig, dass sie trotzdem gut im Sitz sitzen und nicht unkontrolliert nach vorne überkippen. Man kann die Sitze sogar etwas in Liegeposition bringen, aber auch ohne, ist der Kopf auch im Schlaf durch die Stütze gut gestützt und sie haben beide zufrieden geschlafen.

Wir fahren einen Opel Insignia Kombi und bisher hatten wir mit den anderen beiden Sitzen keine Möglichkeit die Klappe in der Mitte aufzumachen. Das klappt jetzt prima und bei längeren Fahrten können dort die Jungs ihre Getränke oder Spielsachen abstellen. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl bei den Sitzen und freue mich auf die nächste längere Autofahrt.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Britax Römer entstanden.

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Ich packe deinen Rucksack und nehme mit …

Das neue Kitajahr ist gerade gestartet. Heute möchte ich euch ein paar Tipps geben, durch welche Alternativen ihr die Must-haves wie Brotdose, Trinkflasche oder Zahnbürste etwas bewusster wählen könnt. Also, ich packe deinen Rucksack – kleiner Mini – und nehme mit…

Der süße Rucksack stammt übrigens direkt aus dem Norden. Genauer gesagt aus Bremen. Auf kaufdichgruen.de gibt es neben Geschirr aus Palmblättern, Zuckerrohr und Bambus eben diesen kleinen Rucksack aus Bio-Canvas.

Eine Brotdose aus Edelstahl bietet eine super Alternative zur herkömmlichen aus Kunststoff. Die 3-teilige ECO BROTBOX lässt sich super kombinieren. Für Gemüsestückchen genügt die kleinste Dose, für das passende Brot ist die mittlere Box ausreichend und wenn es noch etwas Obst für den Spielplatz sein soll, einfach den größten Behälter nutzen und alle drei zusammen mit den Haltebügeln fixieren. Kein Auslaufen und Kleckern. Klar, die Kombi hat ein etwas höheres Eigengewicht. Aber das ist die Sache wert.

Ich erinnere mich noch gut an Antons Eingewöhnung. Wir beide haben etwas Zeit gebraucht uns an die neue Umgebung und Situation zu gewöhnen. Ein Kuschelfreund, den Anton schon zu Hause ausreichend lieben lernen konnte, hat ihm den Übergang sicherlich etwas leichter gemacht. Die Häkeltiere von Pebble finde ich einfach zuckersüß. Wer noch keinen Kuschelfreund hat, hat die Qual der Wahl zwischen Esel, Panda, Pferd, Löwe und Co.

Jedes Kind braucht in der Krippe oder im Kindergarten seine eigene Trinkflasche. Die Kid Kanteen Classic mit Sport Cap aus hochwertigem Edelstahl ist absolut geschmacksneutral und sondert keinerlei Schadstoffe ab. Welche Flasche gehört denn sonst in Antons Rucksack wenn nicht diese?

Zur Zeit ist Haushalts- und Hygienebedarf aus alternativen Materialien ein ganz großes Thema. Manchmal hab ich täglich das Gefühl mit etwas Neuem aus diesem Bereich konfrontiert zu werden. Nicht in jeder Kinder betreuenden Einrichtung steht das Zähneputzen an der Tagesordnung. Wenn doch, warum auch hier nicht mal auf etwas anderes zurück greifen. Zahnbürsten aus Bambus sind umweltfreundlich und vegan. Und für die Kids vielleicht eine willkommene Abwechslung, die das Putzen wieder spannend macht.

Wirklich wichtig ist es jede mitgegebene Ersatzkleidung mit dem Namen des eigenen Zwergs zu kennzeichnen. Sonst ist das ein oder andere Teil vielleicht ganz schnell weg, vertauscht oder aus Versehen mitgenommen und vergessen. Eine besonders schöne Alternative zu Klebeetiketten oder Edding sind individuell bedruckte Etiketten aus Leder zum Einnähen. Das ist wirklich ein ganz besonderer Tipp! Bei Dortex könnt ihr diese Art der Namensetikettierung produzieren lassen. Das verwendete Leder ist ein reines Naturprodukt made in Germany. Es kommt ausschließlich von deutschen Jungbullen und wird pflanzlich und mineralisch gegerbt. Ich habe erst ein paar Kleidungsstücke damit versehen und kann es kaum erwarten weiter zu machen.

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Pomp de Lux – Ganz bequem von zuhause Shoppen und trotzdem alles anfassen können

Ihr kennt sicher Tupperparties. Ich ehrlich gesagt gar nicht wirklich, zumindest war ich noch nie auf einer. Das Einzige was ich mal gemacht habe ist so eine Thermomix-Vorführ-Veranstaltung. Ich gebe zu, ich hätte das Ding fast gekauft. So ging es mir auch diesmal, ich war äußerst kaufwillig, aber mir wurde nicht eine helfende Hand in der Küche versprochen, nein, mir wurden wunderschöne Kinderklamotten vorgeführt. Ich war auf einer Homeshopping Veranstaltung von Pomp de Lux. Das Lable sagt euch vielleicht was, ich habe es euch hier und hier schon mal vorgestellt. Auch damals war ich direkt bei Lisbeth, die organisiert die Veranstaltungen hier in Oldenburg, zuhause. Ihre komplette Küche und das Esszimmer stehen dann voller Kleiderständer mit den unterschiedlichsten Größen von Jungs und Mädels. Man kann stöbern, fühlen und am Ende in aller Ruhe bestellen. Als ich die neue OutdoorKollektion sah, wusste ich sofort, ich möchte für Emil die Winterjacke samt Schneehose. Und da ich die erfahrung gemacht habe, dass es online doch schneller weg ist als gedacht, habe ich mich direkt an Lisbeth gewandt und durfte bei einer ihrer ersten Homeshopping Veranstaltung der neuen Herbst Winterkollektion dabei sein. 4 Frauen die heiß auf Kinderklamotten waren und ein kleiner Junge, der sowas von brav all das anprobiert hat, was ihm seine Mama vorgeschlagen hat. So ein Goldstück sage ich euch. Denn auch so konnte ich besser einschätzen, welche Größe ich für Emil bestellen musste.

Pom de Lux ist eine Skandinavische Marke und fällt im Gegensatz zu zara eher groß aus, trotzdem war ich mir unsicher und froh über den kleinen Mann der einem grob eine Größenvorstellung geben konnte. Damals als ich Pomp de Lux für Emil das erste Mal bestellt hatte, fing es erst mit Größe 80 an. Viele der Sachen trägt Paul jetzt gerade und die Qualität ist echt toll. Die halten einiges aus und fühlen sich nach der xten Wäsche noch gut an. Vor allem die Hosen sind super! Inzwischen fangen die Sachen aber schon bei Gr. 62 an und so kann man auch für die ganz kleinen schon die schönsten Sachen shoppen. Ich habe auch ordentlich zugeschlagen und neben Winterjacke und Schneehose, noch Hosen und Shirts mit Aufdruck bestellt. Die werde ich euch sicher bald in einer Instastory zeigen. Shirts mit Aufdruck stellen mich momentan nämlich vor großer Herausforderung. Da was zu finden was mir und Emil gleichermaßen gefällt ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Ich hätte auf jeden Fall riesig Lust Liesbeth auch mal nach Hause einzuladen und mit den liebsten Mama-Freundinnen ordentlich zu shoppen. Wer aber keine Lust auf eine Party hat, der kann seine Bestellung auch bei einem Tag der offenen Tür aufgeben oder man wartet ganz einfach bis alles online verfügbar ist. Das ist meist etwas später und es kann sein, dass dann einige Teile schon weg sind. Denn was weg ist, ist weg. So funktioniert das Prinzip und es funktioniert gut.




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Lieblingszimmer – Zu Gast bei Susanna und Minnie

Ich freue mich euch heute mit in das Zimmer von Susannas kleiner Tochter mitzunehmen. Susanna schreibt ebenfalls einen Blog und ich stöbere zudem zu gern durch ihre schönen Instagram-Bilder.

Wer wohnt in diesem schönen Zimmer?

Meine schon nicht mehr ganz so kleine Tochter, Minnie. Sie ist nun schon 33 Monate alt und liebt ihr Zimmer sehr. Es ist ihr räumlicher Zufluchtsort, ihre Ruheoase, der Ort, an dem sie ganz für sich, ungestört spielt und in dem sich ihre wunderbar kindliche Fantasie entfalten kann.

Was war dir bei der Einrichtung besonders wichtig?

Das Zimmer meiner Tochter sollte hell und zugleich gemütlich sein. Für mich war es irgendwie auch klar, dass die ersten Kleinigkeiten, wie das Nestchen fürs Bett oder der Betthimmel, die Farbe rosa tragen würden. Ich habe mich dafür entschieden, dass das Zimmer nicht überladen an Mustern oder grellen Farben sein soll. Der Gedanke dabei war und ist, dass dies den freien Geist und die Kreativität meiner Tochter fördert. Mir war wichtig, dass dieses Zimmer für meine Tochter und mein Befinden perfekt ist. Hier soll schließlich die Kindheit meiner Tochter beginnen und die ersten Momente, an die sie sich ihr Leben lang erinnert, würden sich in diesen vier Wänden abspielen. Ich weiß noch, dass ich die Sorge hatte, dieses Zimmer und unser Zuhause könnte nicht gut genug für meine Tochter sein. Was natürlich Quatsch ist, denn ein Kind braucht nicht viel neben den Eltern, die es lieben.

Wenn man ein Babyzimmer einrichtet, dann ist man total euphorisch und kann sich kaum bremsen, oft stellt man am Ende fest, das man bestimmte Dinge aber gar nicht braucht. Welche 3 Dinge dürfen deiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen und was ist total überflüssig?

Du hast recht. Der Nestbautrieb hat mich eventuell die eine oder andere Entscheidung treffen lassen, die ich noch mal hätte überdenken können. Ein Beispiel dafür ist unser Kinderkleiderschrank, der natürlich perfekt zum Bettchen und zur Wickelkommode passt, jedoch völlig unpraktisch ist, weil zu klein.

Was in keinem Kinderzimmer nicht fehlen sollte? Auf jeden Fall eine gemütliche Kuschelecke. Bei uns besteht diese aus einem Teppich auf dem Boden, einer dünnen Matratze zum Anlehnen an der Wand, dem ehemaligen Stillkissen und ein paar kleineren Kissen, die dieses Plätzchen so richtig kuschelig machen. Unser, vom Papa selbst gebautes Framehouse, was mit Decken behangen eine 1-A-Höhle ist, macht mit dem Licht einer warmen Glühbirne, die Gemütlichkeit perfekt.

Stichwort Licht. Das ist Nummer zwei, die natürlich nicht fehlen darf. Mit verschiedenen Lichtquellen kann man immer die genau richtige Stimmung im Raum erzeugen. Wird gebastelt und gewerkelt, kommt neben dem Sonnenlicht das helle Deckenlicht zum Einsatz. Die warme Pendelleuchte, die in der oben beschriebenen Kuschelecke baumelt, sorgt für die „zur Ruhe kommen“-Stimmung. Das grell pinke Neonherzlicht ist für den Coolnessfaktor zuständig und die kleine Nachtlichtwolke – na, das kannst Du Dir schon denken – bildet im wahrsten Sinne des Wortes das Schlusslicht.

Nummer drei, die mir natürlich sofort einfällt, ist das Spielzeug. Was wäre ein Kinderzimmer ohne Spielzeug? Ich habe es bisher meist zu verhindern geschafft, dass überviel Plastik-Elektro-Spielzeug in Minnies Kinderzimmer einzieht. Sie darf sich jedoch, neben all dem Holzspielzeug und den Gemeinschaftsspielen wie Memory, Obstgarten Junior und Fische Angeln, auch an ihren zwei Plastikpuppen und einem kleinen Staubsauger, ebenfalls aus Plastik mit-ohne Funktion und dafür viel Lärm, freuen.

Euer liebstes Spielzeug?

Alles, was mit Einkaufen und Verkaufen zu tun hat, ist gerade der Renner bei uns. Daher stehen bei uns auch ganz oben auf der Lieblingsspielzeugliste der kleine Eisstand aus Holz, die Holz-Kasse und natürlich der prall gefüllte Marktstand von Le Toy Van.

Wo shoppst du am liebsten für die Kleine?

Ich stöbere immer ganz gerne durchs Internet und auch auf Instagram lasse ich mich (zu) oft inspirieren. Es gibt wirklich so viele, tolle, kleine und natürlich große Shops. Eine Handvoll Shops, die mir gerade einfallen sind Miniflamingo, Smallable, LOVEM Kids, Raumwerkstatt und natürlich Anni Bazaar, denn der Store liegt direkt bei uns um die Ecke in der Maxvorstadt, München.
Nun kann ich auch ganz offen sagen, damals, als ich noch keinen Blog hatte und mal wieder das Netz nach IT-Pieces fürs Kinderzimmer durchforstet habe, bin ich auf Deinen Blog gestoßen. Du stellst immer so schöne Dinge vor. Vielen Dank dafür! Dein Blog hat mich unter anderem auch dazu inspiriert meinen eigenen, wenn auch völlig anderen Blog, aufzubauen.

Liebe Susanna, ich freue mich, dass ich dich inspirieren konnte und natürlich noch mehr, dass es nun auch deinen Blog gibt 🙂 Danke für das Interview!

  

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SeptemberLIEBLING – Der BONAVI Kinderwagen

Tatsächlich schon September? In 2 Tagen wird der kleine Mini schon 2 Jahre – wie die Zeit vergeht – unglaublich… Es ist also mal wieder Zeit für einen neuen Monatsliebling und diesmal stelle ich euch einen tollen neuen Kinderwagen vor. Ich glaube, wenn ich aktuell einen Suchen würde, dann wäre der Bonavi, definitiv in der engeren Auswahl, denn der Preis ist unschlagbar, die Optik sehr, sehr ansprechend und ich kann euch sagen, da haben sich welche richtig Gedanken gemacht ihn zu entwickeln.

Der Bonavi Kinderwagen wurde von Eltern zusammen mit Deutschlands bekanntester Hebamme Luise Kaller entwickelt. Und das Ziel war, folgende Punkte zu erfüllen:

  • Qualitativ hochwertige Materialien
  • Höchste Sicherheitsstandards
  • Hervorragende & intuitive Funktionalität
  • Großartiges Design
  • Und ein fairer Preis

Das haben Sie geschafft. Die Stoffe sind Ökotext Standard 100, der Tüv Süd hat ihn abgenommen, er lässt sich toll fahren und einfach zusammen klappen, optisch geht er mit der Zeit und gefällt mir sehr. Am liebsten mag ich die neue Farbe Melange Grey, aber auch die Special Edition in black ist toll. Es gibt ihn noch in weiteren Farben und da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Jetzt kommt aber das beste. Man muss keine 1500€ dafür auf den Tisch legen. Nein, durch den besonderen online Vertrieb, ohne Zwischenhändler kostet der Wagen inklusive Babywanne & Sportsitz nur 699€ und davon werden noch 5€ für einen guten Zweck gespendet.  Ich muss sagen, ich finde das Konzept wirklich toll und daher ist der Bonavi auch mein September-Liebling.

Für alle die lieber im Laden kaufen, was ich beim Kinderwagen irgendwie auch verstehen kann, schließlich will man ihn ausprobieren: Ihr müsst euch keine Sorgen machen, man kann ihn bestellen (verstandkostenfrei), 30 Tage in Ruhe zuhause durchs Wohnzimmer schieben und sollte er einem doch nicht gefallen, einfach wieder (versandkostenfrei) zurückschicken. So ausgiebig kann man in einem Fachgeschäft nicht testen. Zudem gibt es 3 Jahre Garantie. Klingt für mich alles total fair.

Und wisst ihr was? Ihr dürft euch auf den Adventskalender freuen, denn da habe ich ein ganz besonderes Türchen für euch. Ach ich freue mich schon drauf!

 

 

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KREATIVe POWERmama – Alexandra von life of moms

Heute möchte ich euch eine Mama vorstellen, die nicht unbedingt selber was entwirft, näht oder baut. Sie hat eine andere kreative Power und steckt voller Ideen dafür, wie wir Mamas und besser vernetzen und austauschen können und hat dafür ein Netzwerk gegründet.

Liebe Alexandra, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Ich bin Alexandra und Gründerin von „life of moms“ Ich komme aus der schönen Stadt Hamburg und bin Mutter von zwei bezaubernden Söhnen (2,5 Jahre und 6 Monate). 

Anfang des Jahres ist mein Projekt „life of moms“ online gegangen. „life of moms ist das soziale Netzwerk nur für uns Mamis. Mit “life of moms” möchte ich alle Mamas miteinander verbinden. Egel ob man jung oder spät Mutter wird und die Kinder noch klein oder schon groß sind. Wir kämpfen doch alle täglich mit den gleichen Herausforderungen und von daher sollten wir uns doch gegenseitig vielmehr unterstützen.

Mittlerweile ist unser Team gewachsen und werden jetzt auch kräftig von der lieben Yvonne unterstützt. Zu den steigenden Mitgliedern sind jetzt auch die ersten Firmen im Netzwerk vertreten, wie zum Beispiel babyartikel.de . 

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Oh,ja! Es ist ganz schön viel Arbeit, aber es bringt auch wahnsinnig viel Spaß. Ich habe das große Glück, dass mein Großer Vormittags im Kindergarten ist, so habe ich zumindest etwas Ruhe. Abends, wenn die Kinder im Bett sind, wird natürlich weiter gearbeitet.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung ist alles unter einen Hut zubekommen und beiden Kindern dabei gerecht zu werden. Die schönste Freude? Mein Mann und meine Kinder geben mir täglich so viel Kraft, da genieße ich einfach jeden Moment mit meiner kleinen Familie.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?

Ich gehe zweimal die Woche zum Sport, dass ist immer meine kleine Auszeit.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass „life of moms“ ein voller Erfolg wird. 😉

 

 

 

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Lieblingszimmer – Zu Gast bei Jessi und ihrem Baby

Die liebe Jessi von Törtchenzeit hat Geschmack, bisher habe ich das vor allem in Ihren Rezepten schmecken dürfen, aber nun weiß ich es ganz sicher, denn sie hat so ein zauberhaftes Kinderzimmer für Ihren kleinen Sohn gestaltet. Ich finde es ja immer ganz toll, wenn man einem Zimmer ein kleines Motto gibt und das hat auch Jessi gemacht – aber schaut selbst!

Wer wohnt in diesem schönen Zimmer?

Dort wird bald unser Baby No.1 wohnen, das vielleicht schon da ist, wenn dieser Artikel online geht- wer weiß das schon? 🙂

Was war dir bei der Einrichtung besonders wichtig?

Ich wollte es nicht zu schrill und bunt haben und habe somit neben weißen Holz auf viele natürliche und weiche Materialien gesetzt. Ich mag den skandinavischen Stil, aber es sollte trotzdem zeitlos sein. Momentan gibt’s ja viele Trends was das Babyzimmer angeht, aber ich wollte keinen Pinterest- Einheitsbrei-hihhi. Was mir aber noch wichtiger war: Das Zimmer sollte durchdacht sein, besonders bei der Organisation der Wickelkommode habe ich mir vorher viele Gedanken gemacht, mal sehen, ob meine Rechnung aufgeht. 

Welche 3 Dinge dürfen deiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen und was ist total überflüssig, was du vielleicht schon bei anderen gesehen hast?

Na da fragst du die Richtige- eine unerfahrene Neu-Mutti. Mir war eine große Wickelkommode mit genug Stauraum wichtig und das Gefühl, sich in dem Zimmer einfach wohlzufühlen, ich hab gehört, man verbringt die ein oder andere Minute darin 😉 

Wo shoppst du am liebsten für dein Baby?

Jetzt hast du meine Schwachstelle. Babyshopping. Mein neustes & liebstes Hobby! Klamotten habe ich einen guten Schwung bei „organic Zoo“ geholt, die Sachen sind einfach Zucker und aus Bio Baumwolle. Zum Glück wohnt ein Freund in den USA, dort habe ich bei „Little unicorn“ einen großen Schwung wundervolle Spucktücher bestellt, die wirklich einmalig hübsch sind. Wo ich noch schwach werde: Bei Gabor & Friends, die Prints sind einfach traumhaft und Kreditkarte ist dort schon mehrmalig ins glühen geraten-ups! 

Zudem war das erste was ich gekauft habe (natürlich thematisch ans Zimmer angelegt) zwei Kuscheltiere von „Big stuffed“ gekauft, ganz uneigennützig natürlich, weil ich grad den Octopus so so toll finde. Vielleicht mag das Baby sie ja auch 😉