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Feuchttücher bedenkenlos von Anfang an

Vor einiger Zeit habe ich euch die Windeln von Lillydoo vorgestellt mit dem Versprechen auf die Feuchttücher gesondert einzugehen. Wem die Marke etwas sagt, der hat sicherlich zu aller erst die Windeln im Kopf – und von denen bin ich immer noch restlos überzeugt. Dennoch sind die haut- und umweltfreundlichen Feuchttücher in keinster Weise zu unterschätzen. Anfangs steht man wieder vor vielen Fragen und Unsicherheiten: Feuchttücher ja oder nein? Auf der einen Seite möchte Mama bloß alles richtig machen, auf der anderen Seite – und so sehe ich das – darf der Pragmatismus hier und da auf jeden Fall gewinnen. Für den Anfang und die Zeit zu Hause reichen klares Wasser und ein Schuss Olivenöl vollkommen aus. Aber irgendwann werden die Windeln voller und dreckiger. Und unterwegs möchte Mama es auch gerne einfach haben. Was spricht also gegen die Benutzung von gekauften Tüchern? Aus meiner Sicht nicht viel – wenn es denn die Richtigen sind.

Lillydoo achtet bei ihrem Produkt auf die Anforderungen von Babys Haut und die der Umwelt. Ohne Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren, frei von hormonaktiven Substanzen, Chlor und Dioxin können sich Mama und Baby mit den extra sanften Tücher rundum sicher fühlen. Was steckt also genau drin? Wasser, Olivenöl, Aloe-Vera-Mark (selbstverständlich alles Bio) sind die Hauptbestandteile der Feuchttücher. Und das ist spürbar. Sie duften sehr dezent, ja fast neutral, sind weich und anschmiegsam. So kann Baby auch nach Baby riechen. Einige andere Tücher die ich versucht habe, fand ich häufig zu dünn und wenig saugfähig. Das ist bei Lillydoo anders. Wirklich griffig und echt robust machen sie alles sauber was sauber soll.

Wie bei den Windeln ist das Tuch selbst und auch die Verpackung biologisch abbaubar. Wie das geht? Die Verpackungen sind auf Kalkbasis und können so ohne Bedenken im Biomüll entsorgt werden. Ein besonderer Clou ist die Klebefläche unten an der Packung. Damit bleiben die Feuchttücher auf dem Wickeltisch an Ort und Stelle. Das ist echt mitgedacht!

2 Comments

  • Reply
    Nadine
    11. November 2017 at 10:03

    Ein etwas makaberer Tippfehler: Bitte auf ‚Kalkbasis‘!

  • Reply
    Kathrin
    11. November 2017 at 14:37

    Danke dir!

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