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Eine Sprossenwand fürs Kinderzimmer

Heute gibt es mal wieder ein paar Impressionen aus dem Kinderzimmer. Ihr wundert euch vielleicht warum es so anders aussieht. Es liegt daran, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr einen kleinen Zimmertausch hatten. Emil ist ins Schlafzimmer gezogen und wir schlafen jetzt in Emils altem Zimmer. Hauptgrund dafür war unser Weihnachtsgeschenk, die wunderschöne Sprossenwand von fitwood aus Finnland. Ich habe lange nach etwas zum Klettern für die Jungs gesucht, denn in letzter Zeit wurde wirklich alles beklettert, ob Schränke, Sofa und Badewanne. Überall turnen die Jungs rum, warum also nicht ein Möbel aussuchen, was ihnen das auch ermöglicht und welches gleichzeitig so lange benutzt werden kann, wie eine Sprossenwand. Meine Idee bei zwei Jungs, ist nämlich, dass diese Sprossenwand mit später auch das Fitness Studio für beide spart. Daher haben wir auch direkt was schönes und hochwertiges ausgesucht, denn das Möbelstück soll bleiben und zwar lange und ich denke, dieser Gedanke rechtfertigt auch den Preis, denn dies Sportgerät ist mit 750€ nicht wirklich günstig. Aber es war eine Familienentscheidung, die Jungs brauchten was zum Klettern und sogar der Papa war sofort begeistert, denn nun hat auch er ein Fitnessgerät direkt zuhause und während um ihn rum mit Playmobil gespielt wird macht auch er ein wenig Kraftübungen dran.

Aber warum haben wir nun, wegen dieser Wand extra die Zimmer getauscht? wir brauchten eine Steinwand, wo wir sie dran befestigen konnten. Eine Leichtbauwand schien uns nicht ideal, denn die 4 Schrauben, die zwar wirklich lang waren, müssen ganz schön was aushalten. Und da war einfach nur diese Möglichkeit im oberen Stockwerk. Und wir hatten zudem auch die Hoffnung, dass die Jungs so im Schlafzimmer bleiben, wo sie bisher auch mit uns geschlafen haben und dann vielleicht dort sogar mal die komplette Nacht schlafen 😉 Also ein erster Schritt raus aus dem Familienbett. Zumindest das Einschlafen klappt dort inzwischen ganz gut. Paul schläft oben im Bett und Emil auf der Matratze, die eigentlich zum runterspringen gedacht war. Alleine möchte nämlich keiner von beiden schlafen und natürlich am liebsten auch noch bei uns im Bett. Und so holen wir sie dann wenn sie Nachts werden rüber und kuscheln dann weiter.

Ich mag das neue Zimmer von Emil wirklich gern, weil es sehr aufgeräumt wirkt und bisher wenig rumsteht. Wir haben nämlich den großen Kleiderschrank drin gelassen und da kann man super alles verstauen. Wir müssen es drinnen nur etwas besser organisieren. Und schön wäre ein Dachfenster, denn das Zimmer ist sehr dunkel, als Schlafzimmer war das immer ideal, als Kinderzimmer ist es mir eigentlich fast etwas zu dunkel.

Ein toller Tipp übrigens noch! Statt einem Teppich haben wir eine Eco-Krabbelmatte dort liegen. Die ist super praktisch zum Toben und auch um darauf Spielwelten aufzubauen. Es ist bequem zum sitzen, rutschfest und gleichzeitig lassen sich zum Beispiel Playmobilmännchen darauf gut aufstellen. Wirklich perfekt. Ich hätte sie damals gern schon als Babydecke zum Unterlegen gehabt, denn abwischbar ist sie zudem auch noch. Die letzten Teppich waren da eher nicht so pflegeleicht und sahen oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus.

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