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Das Schlafen im Familienbett

Das Familienbett ist für mich absoluter Luxus, denn was man als Eltern von zwei kleinen Zwergen wirklich braucht, ist Nachts die bestmögliche Erholung um den Tag gut gelaunt zu überstehen und genau diese ermöglicht uns das Familienbett.

Paul schläft seit Beginn im Beistellbett. Statt des üblichen Babybays haben wir ein einfaches Ikea Gitterbett aus den Kleinanzeigen umgebaut. Das Babybay hatten wir am Anfang bei Emil, aber schon nach 4 Monaten war er dafür zu groß und daher haben wir uns diesmal gleich für die große Beistellbettvariante entschieden und ich finde das so total super, denn da kann ich mich auch mal mit reinkuscheln, wenn nichts mehr hilft außer ganz viel Maminähe. Emil hat eigentlich mal prima Nachts in seinem Bett geschlafen, aber es gibt immer wieder Nächte wo er aufwacht und nach uns ruft. Klar könnten wir bei ihm sitzen und warten bis er wieder einschläft, aber dann wäre derjenige (meistens der Papa) vermutlich hellwach oder würde selbst in dem 1,50 m kleinen Bett von Emil nach einer Weile wieder mit Rückenschmerzen aufwachen. Also machen wir das bequemste für uns. Wir schnappen uns das Kind, die Decke, den Schnulli und seine Wasserflasche und tragen ihn Schlaftrunken zu uns ins Bett. Dort dauert es keine 2 Minuten und alle schlafen seelig weiter. Am Anfang hatten wir ihn zwischen uns auf 1,60 m liegen, aber das wurde schnell ungemütlich und so haben wir unser Gästebett neben dem Bett aufgebaut und dort eine Matratze rüber gelegt. So sind alle Matratzen auf einer Ebene und man kann auch mal schräg im Bett liegen. Wir haben also 2,40 m plus die 60 cm von Paul Platz und darauf schläft es sich zu viert ganz wunderbar. Manchmal überlege ich, ob es Sinn machen würde sich eine richtige stabile Lösung zu bauen, so wie es sie auch von den Möbelwerkstätten Wolfschwenger gibt, aber dann denke ich wieder. Es ist nur eine Phase und wir schlafen bestimmt nicht ewig so. Und für diese Phase reicht unsere improvisierte Version doch eigentlich sehr gut.

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Bett: Ikea
Schlafhocker/Gästebett: BoConcept
Lampe: Eigenes Design bestellt über Dekowizard
Bettwäsche: H&M
Bettwäsche Emil: Effi
Schlafsack: Aden & Anais
Decken: TIS Lifestyle und Mundo Melocoton

5 Comments

  • Reply
    Manuela
    7. Juni 2016 at 11:22

    Bei uns ist es auch so, dass Lotta eigentlich in ihrem Bettchen schläft. Aber die zweite Hälfte der Nacht möchte sie meistens zu uns. Und das ist auf 1.60 schon etwas eng. Tolle Idee mit dem Gästebett. Das muss ich mal meinem Mann vorschlagen 😉

    Herzliche Grüsse
    Manuela

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    Katja
    12. Juni 2016 at 17:39

    Wir lieben auch unser Familienbett. Bis jetzt reichen noch 1,80 m problemlos.
    Unser Großer (1,5 Jahre) kommt phasenweise gerne in der zweiten Nachthälfte zu uns.
    Und die/der Kleine darf ab August dann ins Beistellbett einziehen 😉

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    Sarah
    13. Juni 2016 at 20:28

    Hallo Kerstin, so ähnlich haben wir es auch. Wir haben unser 1,80-Bett und daneben eine 90 cm breites Bett. Leider ist da eine Lücke dazwischen. Habt ihr dafür eine gute Lösung gefunden? Oder ist bei euch der Übergang lückenlos?

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      Kerstin
      14. Juni 2016 at 06:28

      Bei uns ist keine Lücke, da die Matratze die auf dem Gästebettliegt etwas größer ist und da wir alles direkt an die Wand geschoben haben, ist da kein Spielraum. Die Lücke hatte ich eher auf der Seite bei Paul, da stopfe ich meist ein Handtuch dazwischen.

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    Unser neues Familienbett und die Sache mit dem Schlafen – sanvie|mini
    16. Februar 2017 at 15:55

    […] Begeisterung auf Instagram so groß war, dachte ich jetzt, genau jetzt ist es an der Zeit. Denn die zusammengestellte Lösung die wir bisher hatten ist nach langem Überlegen einem tollen stabilen Bett gewichen. Eines, was […]

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