Schon jetzt ein kleines Oster-Give-Away

Hallo März, wie schön, dass du da bist, du machst mir Hoffnung auf Frühling und nun dauert es auch nicht mehr lange bis die Familie zum Osterbrunch zusammen kommt. Tatsächlich nur noch einen Monat. Hach, ich freu mich! Auch über mein tolles vorzeitiges Oster-Give-Away für euch! Denn die süßen Hasen am Mobile von Jäll & Töfta haben mir die lieben Mädels vom Shop bees and nectaries für euch zur Verfügung gestellt. Man sagt ja immer Mobilés seien für Babys, aber ich habe das Gefühl Emil findet sie jetzt erst so richtig interessant. Wir haben im Zimmer mehrere an verschiedenen Orten hängen und morgens, wenn er aufwacht, müssen wir mit ihm auf dem Arm immer jedes Mobilé ablaufen und dagegen pusten, damit es sich bewegt und er vor Begeisterung lacht. Ein schönes Morgenritual finde ich und ich hoffe ihr werdet mit diesem Mobilé genauso viel Freude haben.

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Alles was ihr tun müsst, um das Mobile von Jäll & Töfta zu gewinnen: Gebt einfach bis zum 05.03.2015 (12 Uhr) einen Kommentar unter diesem Post ab und das Los zieht dann den oder die glückliche Gewinnerin. Ich drück euch die Daumen!

Einfache DIY Spielküche

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Heute habe ich ein schnelles DIY für eine Mini-Kinderküche. Wir haben in der Küche nicht viel Platz und damit Emil dort trotzdem gemeinsam mit mir Kochen kann, bzw. sich gut beschäftigen kann während ich unser Essen vorbereite haben wir kurzerhand unsere Sitzbank zur Küche umfunktioniert und mit einfacher schwarzer Folie 2 Herdplatten drauf geklebt und mit 2 Griffen vom Schweden die Schalter simmuliert. Irgendwann wird er bestimmt eine richtige Küche bekommen, aber dafür müssen wir erstmal anbauen oder sie wird in einem anderen Raum stehen, aber so lange tut es diese einfache Version auch. Toasten und Brote zubereiten funktioniert da jedenfalls super.

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optikids – Praktisches für Babys

In der Krabbelgruppe habe ich die Mama von Emilia und Gründerin des Lables optikids kennengelernt. Nicht nur die Kids waren sich direkt sympathisch und nun versuchen wir uns mehr oder weniger zum Krabbeln zu treffen. Seit kurzem ist nun auch ihr Shop optikids online und schon als wir uns das erste mal im Odenburger Schloßgarten zum Krabbeln trafen, war ich beeindruckt von dem besonderen Sonnenschutz, den sie für Töchterchen Emila am Kinderwagen nutzte. Sowas wie den Tagträumer hatte ich vorher noch nie gesehen und finde ihn wirklich super praktisch, da man ihm sowohl am Maxi Cosi, als auch am Kinderwagen, im Sommer, sowie im Winter nutzen kann. Toll ist auch, das man bei Ihren Produkten freie Wahl der Stoffe hat und man sich so alles individuell zusammenstellen kann.

Praktisch finde ich auch das Produkt Marshmellow, denn ich kann mich noch gut dran erinnern wie unbequem es war den Maxi Cosi in der Armbeuge zu tragen. Mit dem Marshmellow gibt es einen prima Schutz und er ist ein tolles Geschenk zur Geburt für Eltern die schon alles haben.

 

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Wolken fürs Kinderzimmer

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Ich habe für euch woonder getestet und dabei ist was tolles rausgekommen! woonder ist eine Plattform auf der man nach dem passenden “Maker” suchen kann, der sein Wunschprodukt umsetzt. Klingt spannend, oder? Einfach seine Idee skizieren und ausschreiben, Angebote vergleichen und dann mit einem “Maker” seiner Wahl das Produkt umsetzen. Ob besonderer Lauflernwagen, Wiege oder Hochbett, ich bin mir sicher bei woonder findet man schnell einen passenden “Maker”. Ich habe ja schon lange die Idee von der Wolkengarderobe im Kopf, ein Exemplar habe ich für Emils Zimmer schon selber gebastelt und bei Instagram kamen immer viele Fragen, wo ich denn die süßen Kleiderhaken her hätte. Mein Modell war aber eher wenig Professionell geklebt und auch sonst nicht soweit ausgereift, als das ich es in meinen Dawanda-Shop hätte aufnehmen können. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und bei woonder jemanden gesucht, der mir ein solches Wolkenset für euch produziert. Was meint ihr? Findet ihr es auch so klasse wie ich?

Wenn ja, dann könnt ihr das Set, kleine & große Wolke heut gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist bis zum 26.02.2015 (12:00h) einen Kommentar unter diesem Post zu hinterlassen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Ich drücke euch fest die Daumen!

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Wir laufen…

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Hach, lang hat man drauf gewartet und schwups geht es ganz schnell und der kleine Mann tapst auf zwei Beinen durchs Haus – damit ist sie für mich endgültig vorbei – die Babyzeit – und wir haben nun ein Kleinkind. Wie die Zeit vergeht. Momentan üben wir das Laufen vor allem drinnen, da ist das Wetter dran schuld. Aber Barfuss ist es ja eh am besten. So kann sich der kleine Fuß am besten Trainieren und für die Wahrnehmung ist es ja auch wichtig. Daher wurde mir empfohlen gerade im ersten Jahr keine dicken Winterschuhe zu kaufen. So lange würden die kleinen draußen eh noch nicht laufen als das man da auf besonders gefütterte Stiefel achten müssen. Vielmehr wäre da guter Halt und eine sehr weiche Sohle wichtig.

Alles klar! Als Mama will man schließlich nur das Beste für sein Kind und wenn man von einer Physiotherapeutin so etwas geraten bekommt, dann spitzt man die Ohren und beachtet es so gut es geht. Denn in den bezahlbaren Preisklassen gibt es wenig weiche Sohlen und im Winter noch weniger nicht gefütterte Schuhe. Zwei Marken wurden mir da ans Herz gelegt und mit diesen beiden Schuhe üben wir nun. Die sportliche Version von SuperFit mit der Gore-Tex Surround® Technologie. Solche habe sogar ich im Schrank – die sind super Atmungsaktiv und trotzdem Wasserdicht – ideal also für die Krippe und zum Spielen, denn da macht es auch nichts, wenn man mal neugierig durch die vielen, norddeutschen Pfützen tapst. Und dann noch die hübschen Lederschühchen von BellyButton – die mir sowohl, optisch als auch vom Preis wunderbar gefallen und mit einer Butterweichen Sohle alles erfüllen was zum Laufenlernen wichtig ist. Wir werden die beiden jetzt ausgiebig testen und dann berichten welche uns am besten gefallen haben.

Womit haben eure kleinen die ersten Schritte gemacht?

 

Die neue Sommerkollektion von POMPdeLUX

Hach, hattet ihr auch so ein herrliches Frühlingswochende – wir hatten am Samstag schon 10 Grad und den ganzen Tag Sonne, haben Eis gegessen, die Sandkiste eingeweiht und eine erste Radtour gemacht. Schön war´s. Und so langsam komme ich in Sommerlaune. Letztes Jahr war ich noch sehr unsicher, was zieht man einem Baby im Sommer an, was brauch man, welche Größe wird er tragen und und und. Das ist dieses Jahr schon einfacher und ich freue mich drauf Emils Kleiderschrank ordentlich für den Sommer zu rüsten. Besonders gerne schaue ich beim POMPdeLUX. Erst vor ein paar Wochen, habe ich im Sale noch mal ordentlich zugeschlagen, denn die Shirts sind von der Qualität wirklich super und den Stil der dänischen Marke mag ich auch sehr. Ab heute gibt es die neue Frühjahr/Sommer Kollektion auch online zu kaufen und ich finde vor allem die Mädchen Sachen sind wieder zum anbeißen.

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Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit POMPdeLUX entstanden.

Prima Schlafsäcke für die ganz Kleinen

Wie Schlafen Babys eigentlich am besten? Diese Frage stellen sich wohl alle Eltern, vor allem dann wenn man gerade eine harte Nacht hinter sich hat. Wir haben Emil immer gerne gepuckt und er hat es auch genossen. Denn sonst war er nur mit den kleinen Armen am zappeln und ist kaum zur Ruhe gekommen. Vor ein paar Tagen bin ich über die hübschen Swaddle Schlafsäcke von ergoPouch gestolpert, ich finde sie haben ein tolles Design und sind zudem nicht nur zum Pucken, sondern auch als normaler Schlafsack nutzbar. Man kann einfach die Löcher für die Ärmchen auf und zu machen, je nachdem wie man sie nutzen möchte. Das Konzept finde ich spannend und ihr vielleicht auch?

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LUCKYBOYSUNDAY

Kennt ihr die tollen, gestrickten Accessoires von LUCKYBOYSUNDAY? Die dänische Marke arbeitet mit hochwertiger Alpakawolle und das merkt man auch, wenn man die Sachen in der Hand hat. Mir gefallen Sie sehr, die Designs sind anders, das Material toll, aber irgendwie hätte ich doch immer ein wenig Sorge vor der nächsten Milchladung die unerwartet wieder aus dem kleinen Wurm herauskommt. Daher würde ich nicht unbedingt mein Baby in die teure Decke wickeln. Aber die Kissen oder auch die Puppen, genannt “Secret Friends” passen doch prima ins Kinderzimmer.

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Braucht man eigentlich einen Buggy?

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Diese Frage stellen sich bestimmt viele Eltern und ich will versuchen euch heute etwas bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Denn ich glaube die Einen brauchen einen, die Anderen aber eigentlich nicht wirklich. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, ob wir zu den gehören, die ihn brauchen ??? Aber es ist schon nett, denn so ein Buggy hat doch auch ein paar Vorteile.

Wir haben uns kurz vor unserem Urlaub im September entschieden einen Buggy (den ONYX von Cybex) zu kaufen, um im Auto etwas mehr Platz für all das andere Gepäck zu haben, welches man mit Kindern noch so mitnimmt. Und ich muss sagen, dafür ist er auch absolut ideal. Für jeden kleineren oder größeren Städtetripp ebenfalls. Für Autos mit kleinem Kofferraum ist er perfekt, denn man könnte ihn selbst unten vor die Rücksitze legen. So ein Buggy ist ein wahres Raumwunder. Mit ein oder auch zwei Griffen (Ich bin absolut untalentiert, was das Auseinanderklappen des Buggys angeht und es hat mich schon einige Wutausbrüche gekostet) hat man dann ein sicheren Platz für die Kleinen und kann sie  durch die Stadt, an den Strand oder durchs Museum schieben. Ein idealer Reisebegleiter. Allerdings darf man von einem Buggy auf keinen Fall das Fahrgefühl eines Kinderwagens erwarten und ich glaube, dass habe ich ein wenig getan. Ich fand ihn daher am Anfang laut und unkonfortabel zu schieben. Auch jetzt nutze ich für Spaziergänge, bei denen das Auto nicht vollbeladen ist mit lauter anderen Dingen, lieber unseren richtigen Kinderwagen als den Buggy.

Der Onyx hat aber auch ein paar tolle Extras, die mir besonders gefallen:

• super Sonnenschutz durch ein riesiges Verdeck, das fehlt mir bei unserem Kinderwagen manchmal
• flache Liegeposition, so das Emil auch unterwegs prima drin schlafen konnte
• er ist extrem leicht
• der Einkaufskorb bietet genügend Platz für Kuscheldecke oder auch Sandspielzeug
• er ist wahnsinnig strapazierfähig (Unser Buggy war direkt im Oktober auch schon mit Emils Krabbelfreundin in Griechenland und hat Flug und Strandspaziergänge unbeschadet überstanden. Auch dafür kann man ihn also super nutzen.)

Fazit: Ein Buggy ist der ideale Reisebegleiter. Ob man nun wirklich einen braucht oder ob es reicht ihn für eine Reise oder den Wochenendeausflug von Freunden zu leihen hängt sicher von der Unternehmungslustigkeit der Familie ab. Und mit 2 Kindern hat er sicher auch noch ein paar mehr Vorteile die wir noch nicht beurteilen können.

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