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MOM TAG – 10 FRAGEN, 10 ANTWORTEN

Manchmal denke ich, vielleicht wäre es für euch schöner, der Blog wäre persönlicher. Hier geht es ja eigentlich vor allem um schön Dinge fürs Baby, aber wenig um unseren Alltag. Da ich durch mein Instagram Profil merke, dass ihr auch unseren Alltag spannend findet, habe ich mir gedacht, ich werde in Zukunft doch etwas persönlicher werden, wenn ihr mögt? Einen kleinen Einstieg mache ich nun mit dem MOM TAG von der lieben Frauke und beantworte euch die 10 Fragen.

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Mit wie vielen Jahren wurdest du das erste Mal Mama?
Mit 30 Jahren
Welche drei Worte fallen dir ein, wenn du an die Geburt deines ersten Kindes denkst?
Einleitung, PDA, Tanzen. Nach geplatzter Fruchtblase tat sich erstmal gar nicht, also ist für mich das schlimmste eingetreten überhaupt. Ich musste den Wehencocktail trinken. Im Nachhinein war es gar nicht so schlimm, aber ich hatte schlimme Geschichten von dem Zeug gehört. Er half und die Wehen überrolten mich schon nach kurzer Zeit förmlich. Dank PDA, die so super saß, dass ich gefühlt hätte auch nach Hause gehen können, haben wir kurz vor der Geburt im Kreissaal fröhlich getanzt und das Baby so ins Becken getanzt. Wir hatten eine Menge Spaß und ich empfand es als eine sehr schöne Geburt.
Wie hieß/hießen dein/deine Kind/Kinder, wenn sie die Namen deiner Puppen bekommen hätten?
Frederike hieß meine Puppe damals, heute wäre das kein Name der auf unserer Mädchenliste stehen würde.
Die ersten Tage im Wochenbett, auf was konntest du auf keinen Fall verzichten?
Trotz der schönen Geburt, war ich im ersten Wochenbett echt geschwächt und hatte doll mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Daher hätte ich auf gar keinen Fall auf meinen Mann verzichten wollen, der war eine riesen Hilfe und hat mich prima umsorgt. Bei der zweiten Geburt war das anders, ich war fit und habe es sehr genossen. Kuschelzeit mit der ganzen Familie. Trotzdem fand ich es praktisch, dass ich schon vorgekocht hatte oder Freunde das Essen vorbei gebracht haben. Das würde ich wieder so machen.
Eine Eigenschaften, die du als Mama gelernt bzw. neu erworben hast?
Ich bin gerade noch dabei, ich übe geduldiger zu sein und weniger perfektionistisch. Mit einem 2,5 Jährigen kann das Zähneputzen schon mal eine halbe Stunde dauern. Da hilft es wenn man entspannt bleibt. Das fällt mir manchmal aber noch echt schwer.
Du hast 15 Minuten Zeit, nur für dich, was tust du?
Meist blogge ich dann – Das Bloggen ist eine Leidenschaft und ich verbringe im Grunde jede freie Minute damit.
Hätte man dir vor deinem/deinen Kind/Kinder gesagt, dass du…
das ganze Wohnzimmer voller Spielzeug haben wärst, dann hätte ich ihn ausgelacht und gesagt, sowas bleibt im Kinderzimmer. Natürlich bleibt es das nicht. Und es stört mich überhaupt nicht. Denn es macht den Tag einfach entspannter und man hat die Kinder in der Nähe.
Mütter unter sich können ganz schön garstig/neidisch sein, aber auch wahnsinnig nett. Welche Erfahrung hast du gemacht? Die typisch garstigen Mütter habe ich persönlich bisher nicht kennengelernt, aber ich gebe zu das ich typischen Mamarunden auch eher aus dem Weg gehe. Es ist nichts für mich, sich ständig und in großer Runde über die Kinder auszutauschen. Mit guten Freunden gern, aber auch nicht nur.
Von Mama zu Mama, was wolltest du schon immer mal loswerden?
Leben und Leben lassen. Ich kann die Aufregung über Stillen ja oder nein, Familienbett ja oder nein, Tragen ja oder nein und all die anderen Themen manchmal nicht ganz verstehen. Ich bin mir sicher jede Mama will nur das Beste für ihr Baby. Es sollte jede Familie so machen wie sie sich persönlich am Wohlsten damit fühlen. Keiner muss Dinge tun, nur weil sie von einem erwartet werden und man sollte sich auch nicht rechtfertigen müssen. Es gibt immer Gründe für die jeweilige Entscheidungen und viel wichtiger ist doch, dass man das Leben mit seinen Kindern zu genießen und es sich schön zu machen.
Welche drei Familien Blogger oder auch Familien Youtuber liest bzw. schaust du ganz besonders gerne?
Puh, nur 3 zu nennen ist gar nicht so einfach, denn es gibt so viele tolle Familienblogs. Ich mag besonders A lovely Journey, genauso wie Mini and Me oder Elfenkindberlin

 

Das Foto hat die liebe Johanna von uns gemacht! Danke dafür!

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Grün, grüner, GREENTOM. Nachhaltigkeit auf vier Rädern?!

Kathrin hat einen neuen Begleiter und freue mich, dass sie ihn euch heute genauer vorstellt.
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Der Sommer kommt! Das heißt raus an die frische Luft und her mit dem Eis. Damit ihr und eure Kleinen für unterwegs gewappnet seid, möchte ich euch den Kinderwagen von GREENTOM vorstellen. Anton und ich durften das Modell GREENTOM Upp 3in1 für euch testen – eine Kombi aus Wanne, verstellbarem Sitz und Buggy. Quasi der Allrounder für alle Altersstufen.

Das Unternehmen aus den Niederlanden produziert zu 100 % grüne Produkte und verwendet ausschließlich nachhaltige Materialien. Die Stoffe bestehen ausschließlich aus recycelten PET-Flaschen, der Rahmen aus recyceltem Polypropen und die Wanne ist mit einer Natur-Biomatratze ausgestattet. Es wird überall auf der Welt produziert um unnötige Transportwege zu vermeiden. Und die Kinderwagen werden aus lokalen Grundstoffen hergestellt um die Wirtschaft zu fördern! Der perfekte Kinderwagen für meine Kolumne.

Die Vorliebe für puristisches Design der Niederländer zeigt sich deutlich in den Produkten von GREENTOM. Gestell, Wanne und Sitze sind so reduziert und leicht gehalten, dass sie im Handumdrehen im Kofferraum verstaut sind. Übrigens auch für kleine Autos geeignet.

Mein kleiner Anton liebt es in der Wanne zu schlafen. Obwohl er mit einem halben Jahr fast zu alt und zu groß dafür ist, bietet das Modell GREENTOM Upp Carrycot trotzdem ausreichend Platz um ein kuscheliges Nickerchen zu halten. Die längliche, eher kantige Form hält ihn fern von Außenreizen. Das Verdeck gibt den nötigen Schutz vor Wind und Wetter. Es ist sogar groß genug, um Sonnenstrahlen vom Gesicht abzuwenden.

Sobald Anton sitzen kann und er mehr von der Umgebung sehen möchte, wird der GREENTOM Upp Reversible „aufgesattelt“. Damit kann er liegend aber auch sitzend mitfahren. Und je nach Laune in Fahrtrichtung oder mit Sicht auf Mama ausgerichtet werden.

Für alle drei Liege- und Sitzvarianten ist nur ein Rahmen notwendig. Die Elemente werden per Klick ab- und anmontiert, das ist etwas für Geduldige, aber dafür eine klare Platzersparnis für zu Hause.

Das Fahrverhalten des Wagens ist super. Die Räder sind sehr leichtgängig und die Kurven fahren sich fast von alleine. Lenken mit einer Hand?! Unbedingt. Etwas holprig wird es bei Stock und Stein. Leider lässt sich die Höhe des Griffs zum Schieben nicht verstellen, aber das tut dem Fahrkomfort keinen Abbruch. Ich bin selber mit fast 1,75 m etwas größer und kann den Wagen rückengerecht schieben.

Wir haben uns für die Version in Marine mit weißem Gestell entschieden. Für die Farbenliebhaber unter euch gibt es aber mehr Auswahl. Alle Modelle sind in zehn verschiedenen Farben und 3 verschiedenen Rahmenfarben verfügbar, die sich beliebig kombinieren lassen. Von knallig bis klassisch. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Der Kinderwagen eignet sich perfekt für kleine und große Ausfahrten. Die Leichtigkeit und die kompakte Handhabung haben mich wirklich überzeugt. Für einen Waldspaziergang ist der Wagen zwar nichts, aber für Touren in und um die Stadt super. Prädikat: nachhaltig und fair!

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Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit GREENTOM entstanden.

1 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama – Meike vom Lable Sandstrasse

Ich liebe Meikes Instagram Account – so viel Natur und Kinderfreuden – richtige Bullerbümomente findet man dort, ganz ähnlich ist auch ihr Lable Sandstrasse.

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Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?
Organisieren ist übertrieben… Ich richte mich nach den Kindern, arbeite immer abends/nachts und wenn es tagsüber möglich ist. Die beiden großen Kinder gehen in den Kindergarten, die Kleine ist immer bei mir (aber auch ein Atelierkind geworden, mit Decke und Kissen und Spielsachen und großer Freude am Schneiden und Knöpfe sortieren). Mein Mann unterstützt mich und nimmt die Kinder, wenn er es einrichten kann, ist aber auch oft auf Dienstreise. Aber die Tage bzw. Nächte sind einfach immer zu kurz!
Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?
Ich habe drei Kinder im Alter von 2,4, und 6 Jahren. Es ist schwierig, immer allen gerecht zu werden, für alle gleich gut da zu sein, es soll ja keiner zu kurz kommen und alle drei haben unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse (wenn auch zum Glück ähnliche, da sie ja einen geringen Altersabstand haben). Und immer ruhig und locker zu bleiben, das ist oft wirklich schwer.
Die schönste Freude: immer. Mit ihnen zusammensein. Mit ihnen kuscheln, ihnen beim Schlafen zuzusehen, mit ihnen zu lachen und Hand-in-Hand spazieren zu gehen. Sie singen und lachen zu hören, alle drei zusammen. Da hüpft das Mama-Herz.
Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast?
Ganz ehrlich? Gibt´s nicht. Kommt sicherlich wieder und ich beklage es nicht oder sehr selten. Manchmal gehe ich eine Stunde alleine spazieren, in meinem Tempo und ohne Gepäck.
Was wünschst du dir für die Zukunft?
Dass wir als Familie immer so glücklich zusammen sind und viel Zeit miteinander verbringen können. Und natürlich, dass die Sandstrasse weiterwächst und ich viele Kinder (und Eltern) mit den kleinen Lieblingsteilen glücklich machen kann.
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2 In sanvie|mini BABY

Die Sache mit der Beikost

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Irgendwie hatte ich verdrängt, dass ich das Thema Beikost, so viel nerviger finde als das Stillen. Seit einer Woche ist es aber nun zum Glück besser, denn Paul sitzt so stabil, dass er in den Babysitz umziehen konnte und nun sich einfach selbst das Essen rein schaufeln kann. Und erstaunlicherweise wächst der Appetit sofort. Aber von Anfang an:

Ich habe Paul die ersten 5 Monate voll gestillt. Als Mitte des vierten Monats seine Aufmerksamkeit beim Stillen zu Wünschen übrig ließ, dachte ich wir versuchen es einfach mit Brei. Genau wie bei Emil habe ich hochmotiviert Fenchel-, Pastinaken-, Kürbis-Kartoffelbrei zubereitet und eingefroren. Denn für mein Empfinden schmeckt selbstgekochter Brei besser als die Gläschen. Am Anfang ging gar nichts. Ok, hatte ich vielleicht nicht fein genug püriert, also alles noch mal durch ein Sieb gerieben – nix zu machen. Dann war er wohl noch nicht so weit. Im Sechsten Monat ein neuer Versuch, diesmal auch mit gekauften Gläschen, die gingen besser, aber Begeisterung sieht anders aus. Ich habe neue Rezepte probiert, andere Püriermethoden, sogar eine Babybrei-Küchenmaschine. Nix half , es war frustrierend und ich hatte immer weniger Lust mich mit dem Thema auseinander zusetzen. Dann gab es halt Milch. Aber die wollte der kleine Mann über Tag auch nicht mehr wirklich. Nur zum Schlafen, bzw. im Liegen und auf jeden Fall nur, wenn wir zwei alleine waren, denn alles andere war sonst spannender. Ich habe also förmlich den Tag herbei gesehnt, dass er sitzen kann und wir mit einer Kombi aus Brei und fester Nahrung entspannt weitermachen und siehe da: Genau wie bei Emil funktioniert das super. Er hat schon vorher immer mal festere Stücke oder nur gemanschte Kartoffeln gehabt und auch Abendbrot mit Frischkäse hat er immer gern gegessen, also blieb das typische Würgen bei fester Nahrung aus. Und ich habe das Gefühl er hat auf einmal richtig Hunger und will unbedingt mit uns Essen. Will selber alles in den Mund stecken, am liebsten sogar selber den Löffel halten. Das funktioniert natürlich nicht, aber er darf es gern Probieren.

Allerdings sobald ich extra für ihn koche, wir es hier wieder verschmäht. er möchte bitte genau das was bei den anderen auch auf dem Teller ist und wenn es auch nur die gleich Farbe hat. Gestern gabs zum Beispiel bei uns Spargel mit Kartoffeln. Für Paul hatte ich dann noch ne Möhre dazu getan und was macht er – er verweigert sein Essen. Wie gut, dass man vom ersten Kind weiß, das alles irgendwann gut wird. Das es nur Phasen sind, in denen die einen Dinge anstrengender sind als die anderen. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir nun hoffentlich weniger Sorgen um seine Nahrungsaufnahme machen muss und das er endlich zunimmt. Das Thema Beikost ist für viele immer ein Sorgen Thema, manchmal braucht es aber einfach nur Zeit und dann läufts.

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0 In sanvie|mini FASHION

FASHION: PAPU

Ach ich mag diese süßen, coolen Kinderoutfits. PAPU ist auch so ein Lable, das tolle Outfits hat. Organisch und hipp, designed in Finnland und produziert in Europa. Fröhlich und trotzdem nicht zu bunt. Genau meins. Zwar sind auf den Imagebildern mehr Mädels zu sehen, aber ich finde Hosen und T-Shirts sind doch unisex und so habe ich für Emil das süße Top in türkis mit dem schwarzen Kreis, samt Shorts vom ersten Bild ausgesucht. Die meisten Sachen gibt es auch in Groß und wie cool ist es, wenn man mit seiner Tochter den gleich süßen Rock tragen kann, der sowohl in klein, als auch in groß echt schick ist?

Bisher habe ich die Kollektion nur im Shop Kleines Karussell entdeckt, aber ich glaube der eigene Onlineshop versende auch nach Deutschland.

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4 In sanvie|mini Aus dem Leben

Das Schlafen im Familienbett

Das Familienbett ist für mich absoluter Luxus, denn was man als Eltern von zwei kleinen Zwergen wirklich braucht, ist Nachts die bestmögliche Erholung um den Tag gut gelaunt zu überstehen und genau diese ermöglicht uns das Familienbett.

Paul schläft seit Beginn im Beistellbett. Statt des üblichen Babybays haben wir ein einfaches Ikea Gitterbett aus den Kleinanzeigen umgebaut. Das Babybay hatten wir am Anfang bei Emil, aber schon nach 4 Monaten war er dafür zu groß und daher haben wir uns diesmal gleich für die große Beistellbettvariante entschieden und ich finde das so total super, denn da kann ich mich auch mal mit reinkuscheln, wenn nichts mehr hilft außer ganz viel Maminähe. Emil hat eigentlich mal prima Nachts in seinem Bett geschlafen, aber es gibt immer wieder Nächte wo er aufwacht und nach uns ruft. Klar könnten wir bei ihm sitzen und warten bis er wieder einschläft, aber dann wäre derjenige (meistens der Papa) vermutlich hellwach oder würde selbst in dem 1,50 m kleinen Bett von Emil nach einer Weile wieder mit Rückenschmerzen aufwachen. Also machen wir das bequemste für uns. Wir schnappen uns das Kind, die Decke, den Schnulli und seine Wasserflasche und tragen ihn Schlaftrunken zu uns ins Bett. Dort dauert es keine 2 Minuten und alle schlafen seelig weiter. Am Anfang hatten wir ihn zwischen uns auf 1,60 m liegen, aber das wurde schnell ungemütlich und so haben wir unser Gästebett neben dem Bett aufgebaut und dort eine Matratze rüber gelegt. So sind alle Matratzen auf einer Ebene und man kann auch mal schräg im Bett liegen. Wir haben also 2,40 m plus die 60 cm von Paul Platz und darauf schläft es sich zu viert ganz wunderbar. Manchmal überlege ich, ob es Sinn machen würde sich eine richtige stabile Lösung zu bauen, so wie es sie auch von den Möbelwerkstätten Wolfschwenger gibt, aber dann denke ich wieder. Es ist nur eine Phase und wir schlafen bestimmt nicht ewig so. Und für diese Phase reicht unsere improvisierte Version doch eigentlich sehr gut.

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Bett: Ikea
Schlafhocker/Gästebett: BoConcept
Lampe: Eigenes Design bestellt über Dekowizard
Bettwäsche: H&M
Bettwäsche Emil: Effi
Schlafsack: Aden & Anais
Decken: TIS Lifestyle und Mundo Melocoton

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FASHION – EMMA OCH MALENA

Als Nordlicht bin ich anfällig für maritime Prints und blau/weiß sind Farben die auch in meinem eigenen Kleiderschrank häufig vorkommen. Neulich bin ich über das schwedische Lable EMMA OCH MALENA gestolpert und habe mich sofort in den süßen Wellenbody samt Decke verliebt. Als ich dann weiter gestöbert habe, habe ich noch eine ganze Reihe weiterer Lieblingsstücke entdeckt und dachte mir, die schönsten zeige ich euch mal. Glücklicherweise haben die nicht nur Mode für Kinder, sondern auch für uns Großen – ich schau direkt mal, ob da nicht auch was für mich dabei ist.
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Juni LIEBLINGE

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Gerade jetzt wo der Sommer kommt und man im Freibad ist oder am Meer, da finde ich Bademäntel oder auch Badeponchos für die kleinen total praktisch. Schwer verliebt bin ich in diesen schönen schlichten Bademantel aus Waffelpiqué von THE ORGANIC COMPANY. Gerade schlüpfen um mich herum wieder so einige Babys und klar, oft verschenke ich da meinen eigenen Baby-Geburtsprint, aber diesen finde ich auch sehr cool. Den kann man nämlich schon super zur Babyparty schenke, da die Eltern alle Daten selbst eintragen können. Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich die Jungs wohl mit dem Bogenspiel von Grimms spielen würden. So monochrom gefällt es mir richtig gut. Die süße Tierkinderbettwäsche ist hier gerade wieder im Dauereinsatz – ich mag den kleinen Igel sehr, auch wenn unser im Garten mal wieder regelmäßig seine Haufen hinterlässt. Ja, der Garten – so ein draußen Wohnzimmer hat doch was und für die Kinder ist draußen Spielen und butschern doch das schönste. Ich würde sie gerne aus diesem hübschen Cacoon beobachten. Hätten wir nur einen großen Apfelbaum im Garten dann hätte ich direkt auf Kaufen geklickt. Das Gestell hingegen finde ich nicht ganz so toll. Habt einen tollen Juni und genießt die Draußen-Tage!

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Unser Mai

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Wir haben im Mai wieder viel geräumt. Die vielen freien Tage haben wir damit verbracht im Haus oder auch im Garten alles einmal auf den Kopf zu stellen. Es wird Zeit, dass es mit dem Anbau losgeht und wir endlich sinnvolle Umbauaktionen haben, denn all dies ist mehr zum Zeitvertreib entstanden. Aber ich freue mich riesig, dass wir nun einen Naschgarten haben!

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Ich habe neue Kisten für die Jungs gekauft, aus schlichtem Holz und sie dann mit den Buchstabenaufklebern von sebra beklebt. So hat nun jeder seine Kiste mit Erinnerungen. Wir waren dieses Jahr auch das erste Mal wieder Ponyreiten – Rambo so heißt das Pony war immer noch genauso stur wie im letzten Jahr, aber Emil findet reiten und Pferd nach wie vor prima.

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8 Monate! Kaum zu glauben, dass Paul bald schon ein Jahr alt wird. Die Zeit verfliegt beim zweiten noch mal viel schneller! Daher habe ich mich auch entschlossen, die letzten 3 Monate Elternzeit, zumindest vormittags mit ihm zu genießen und den Shop in die Sommerpause geschickt. Denn inzwischen wird tagsüber nicht mehr so viel geschlafen und der kleine Mann erwartet das Mama sich um ihn kümmert und nicht am Rechner schaut ob neue Bestellungen eingegangen sind. Ich bin ganz froh über die Zwangspause, freue mich aber auch schon drauf, wenn es dann im Spätsommer wieder losgeht! Und dann mit vielen neuen Ideen! Wir haben die warmen Tage auch das erste Eis genossen – das mit dem Löffel klappt deutlich besser als mit der Waffel.

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Hach Jungs, der erste Muttertag von zwei kleinen Rabauken die sich nachts in unserem Betten breit machen – es ist zwar oft anstrengend, aber so eine Freude die beiden zusammen aufwachsen zu sehen und ich bin inzwischen so froh über den geringen Altersabstand.

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Am letzten Wochenende waren wir bei meinem Schwager auf dem Hof und durften beim Silo fahren zugucken – ein riesen Abendteuer für Emil. Im Waschküchenwetter macht sich das Sonnenverdeck des Joolz prima und sorgt für ordentlich Belüftung im Kinderwagen und gucken kann Paul so auch besser. Ich bin immer noch erstaunt, dass er auch mit fast 9 Monaten immer noch in der Babyschale liegt. Emil ist schon mit 5 Monaten in den Buggyaufsatz umgezogen. Aber da schläft es sich einfach am besten!

 

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Schöne Erinnerungen – Tipps für tolle Familienfotos

Ich fotografiere viel und gerne, aber trotzdem finde ich es toll, wenn man auch mal gemeinsam mit seinen Lieben vor der Kamera steht, denn genauso wie ein tolle Hochzeitsfotos, sind tolle Familienfotos, gerade aus der ersten Zeit, eine ganz besondere Erinnerung. Ich habe mich neulich mit der lieben Johanna getroffen und ihr ein paar Fragen zum Thema Familienfotos gestellt und sie nach ihren Tipps gefragt, wie man selber bessere Fotos machen kann.

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Liebe Johanna, bitte stell dich doch kurz vor.
Hi, ich bin Johanna, Familienfotografin aus Oldenburg. Seit Januar 2015 bin ich selbst Mama eines süßen
jungen Mannes namens Toni. Mittlerweile ist er schon 16 Monate alt. Die Zeit vergeht unglaublich schnell und der Kleine ist mittlerweile gar nicht mehr so klein. Ein richtiger Junge ist er geworden und jeden Tag kann er etwas Neues. Unsere Familienfotos sind für mich als Erinnerung unbezahlbar. Ich liebe authentische und
echte Fotos aus dem Familienalltag und fotografiere am liebsten im Reportagestil. Das heißt, ich versuche so wenig wie möglich zu planen. Stattdessen dokumentiere ich den Alltag von Familien einfach so, wie er ist. Denn genau daran möchte man sich doch später erinnern, oder?
Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Das hat sich so entwickelt. Ich habe schon immer viel fotografiert, allerdings nie ernsthaft. Erst während meiner Ausbildung zur Mediengestalterin fing ich an, mich mit Bildsprache, Bildaufbau und Bildlooks auseinander zu setzen. 2011 habe ich dann den ersten Fotografie-Grundlagenkurs besucht. Darauf folgten weitere Kurse, unzählige Bücher, Online-Tutorials und Coachings. Ich habe alles aufgesaugt, was ich zum Thema Fotografie gefunden habe. Es hat einfach Spaß gemacht und hat sich nie wie Arbeit angefühlt. Irgendwann fing ich an, die Kinder von Freunden zu fotografieren und dann kam eins zum anderen. Seit 2013 bin ich nun nebenberuflich als Fotografin unterwegs. Ich habe einige Bereiche der Fotografie kennengelernt, von Portraits, über Hochzeiten, bis hin zur Werbefotografie. Aber nichts hat mich so fasziniert wie die Kinderfotografie. So kam es, dass ich irgendwann für mich entschieden habe, dass ich mich genau darauf spezialisieren möchte. Gesagt, getan. Heute widme ich mich voll uns ganz dem spannenden Familienleben und versuche die schönsten Momente mit all ihren Emotionen festzuhalten.
Du bist selber Mama und hast vermutlich das süßeste Modell zu Hause. Fotografierst du deinen Sohn viel?
Leider viel weniger, als man vielleicht denken würde. So eine große Kamera schleppt man natürlich nicht dauernd mit sich herum. Oft habe ich nur mein Handy zur Hand, um besondere Momente einzufangen. Aber natürlich fotografiere ich oft auch meine Familie. Ich selbst bin allerdings selten auf den Bildern. 😉
Wenn man selber nicht so gern fotografiert, worauf sollte man bei der Auswahl eines Familienfotografen achten, damit man schöne natürliche Erinnerungen bekommt?
Das Wichtigste ist, dass man sich verschiedene Fotografen und verschiedene Bildstile anschaut, um herauszufinden welche Art von Fotos einem am besten gefällt. Ich stelle immer wieder fest, dass die Auswahl eines Fotografen auf Basis des Preises getroffen wird. Natürlich muss das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen. Aber noch viel wichtiger ist die Sympathie zum Fotografen und ein Bildstil, der zur eigenen Familie passt. Nur wenn man sich beim Shooting wohl fühlt, können natürliche Bilder entstehen, mit denen man auf Dauer glücklich ist.
Hast du Geheimtipps für das fotografieren von Kindern?
Ja, auf jeden Fall. Das schöne an Kindern ist, dass sie vor der Kamera automatisch natürlich sind und sich nicht verstellen. Sie machen was sie wollen und das ist auch gut so. Ich habe hier mal meine Top 10 Basis-Tipps für bessere Familienfotos zusammengestellt. Um diese Tipps umzusetzen, braucht man keine teure
Ausrüstung oder viel Aufwand.
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1. Sorgt für Spaß
Macht aus dem Shooting ein Ereignis. Spielt und sprecht mit den Kindern. Seid Teil des Spiels und tobt ruhig auch mal wild durch die Gegend. Das wird fast immer mit herzlichem Kinderlachen belohnt.

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2. Niemand „muss“ in die Kamera schauen oder lachen
Lasst eure Kinder nicht für die Kamera posen, sondern versucht stattdessen sie zu unterhalten und zu beobachten, um im besten Moment abzudrücken. Das erfordert manchmal etwas Ausdauer, aber es führt zu besseren Ergebnissen. Auch ein Bild mit einem nachdenklichen Kindergesicht kann unglaublich toll aussehen.

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3. Achtet auf einen ruhigen Hintergrund
Versucht immer den Hintergrund möglichst so auszurichten, dass unruhige Elemente, die vom Hauptmotiv ablenken, nicht zu sehen sind. Das erreicht man leicht durch eine Veränderung des Blickwinkels. Einfach mal um das Kind herumgehen und schauen, welcher Hintergrund am besten passt.

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4. Auf Augenhöhe fotografieren
Kniet oder legt euch am besten auf den Boden. So nehmt ihr leichter Kontakt mit dem Kind auf und es entsteht eine viel spannendere Perspektive.

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5. Macht viele Fotos
In der heutigen digitalen Zeit kann man sich das erlauben. Je mehr Fotos ihr macht, desto wahrscheinlicher ist es, dass ihr den richtigen Moment erwischt und ein gutes Bild dabei ist. Die schlechten könnt ihr danach einfach wieder löschen.

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6. Verschiedene Perspektiven
Probiert verschiedene Blickwinkel und Bildausschnitte aus. Stellt euch zum Beispiel auf einen Stuhl und fotografiert von oben herab. Oder legt euch auf den Boden und fotografiert von unten hoch. Oder fotografiert durch etwas hindurch. Es gibt so viele Möglichkeiten und dabei enstehen ganz unterschiedliche Ergebnisse.

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7. Details fotografieren
Geht ganz nah ran! Versucht nur die kleinen Händchen zu fotografieren, das kleine Löckchen oder die süße Stupsnase. So lenkt man den Betrachter auf Dinge, die in einem normalen Foto gar nicht auffallen. Dinge, an die man sich später so gerne erinnert.

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8. Achtet auf neutrale Kleidung
Die Kleidung sollte nie vom Hauptmotiv ablenken, es sei denn, es ist gewollt. Vermeidet deshalb zum Beispiel wilde Muster, Aufdrucke oder Texte auf den Kleidungsstücken. Sie machen das Bild unruhig und stören den Betrachter. Schlichte, einfarbige Kleidung ist stattdessen immer eine gute Wahl.

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9. Verzichtet auf den Blitz
Meine Bilder sind zu 99% ohne Blitz fotografiert. Blitzlicht nimmt dem Bild sehr oft die natürliche Stimmung. Versucht stattdessen das Tageslicht zu sehen und für euch zu nutzen. Je mehr Licht ihr habt, desto besser. Fotografiert zum Beispiel in der Nähe von Fenstern oder draußen im Freien.

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10. Tageszeit beachten
Versucht draußen immer die pralle Mittagssonne zu vermeiden, denn das sorgt für fiese Schatten im Gesicht und für zusammengekniffene Augen. Das schönste Licht habt ihr morgens nach Sonnenaufgang und abends vor Sonnenuntergang. Sollte sich direktes Sonnenlicht nicht vermeiden lassen, sucht euch Schatten oder stellt die Person gegen das Licht, so dass sie die Sonne im Rücken hat. Und jetzt viel Spaß beim Fotografieren!

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