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0 In sanvie|mini FASHION

Die GRAY LABLE Salopette

Schon lange bin ich drum rum geschlichen um die schönen Sachen von GRAY LABLE. Zu schön sind sie, schlicht, lässig und bequem – und die Farben. Genau meins. Aber auch nicht ganz günstig. Nun ist für die Jungs die erste Salopette eingezogen und ich sag euch ich könnte sie auffressen darin. Sooooo süß sehen die Hosen an den beiden aus. Hätte mir jemand gesagt, du ziehst deinen Jungs sicher auch mal Latzhosen an, ich hätte ihn vermutlich ausgelacht. Aber im Grunde ist die Salopette von GRAY LABLE ja nichts anderes, als eine Latzhose in bequemen Sweatshirtstoff. Und ich finds toll! Am liebsten hätte ich selbst auch so eine, ich bin mir sicher Emil würde das sogar cool finden, wenn wir die selbe Hose tragen würden. Momentan fragt er mich so oft: Mama, was machst du? Und wenn ich nur die Haare föhne und etwas Haarspray nutze will er immer auch gleich. Ich freue mich schon drauf, wenn Paul bald laufen kann und damit auch noch mal gleich viel süßer in der Hose aussieht als jetzt auf allen vieren. Dann zeige ich euch sicher auch davon noch Fotos. Er hat übrigens das graue Exemplar.

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4 In sanvie|mini BABY

Eine Geburtstagskerze von machs-licht-an

Habt ihr auch schon Ewigkeiten das Netz nach schönen Taufkerzen durchsucht? Letztes Jahr zur Taufe meines Patenkindes habe ich gesucht und gesucht und irgendwann haben wir uns dafür entschieden doch mit den Eltern und dem zweiten Paten eine persönliche Kerze zu basteln. Man kann online die verschiendensten Wachsplättchen bestellen und diese dann auf eine Blankokerze kleben.  War das ein Gefummel. Das war nichts für mich und umso Begeisterter war ich als mir neulich eine liebe Leserin den Tipp mit machs-licht-an.com gab. Denn da kann man nicht nur hübsche Taufkerzen bekommen, sondern man kann sich auch sein eigenes Design auf eine Kerze drucken lassen und das sieht so toll aus. Ich dachte ich bekomme irgend eine einfach Kerze mit sichtbarer Folie drauf zugeschickt, aber nein – die Kerze ist super Hochwertig und man erkennt keine Folie. Ich frage mich wie die das machen. Das Ergebnis ist toll geworden und ich freue mich schon dem kleinen Mann seine Geburtstagskerze anzuzünden. Nur noch 2 Wochen, dann wir er schon ein Jahr alt – wie die Zeit vergeht.

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0 In sanvie|mini NACHHALTIG

Richtig gutes Spielzeug

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Es geht so schnell! Eben war Anton noch mit dem ersten Greifring überfordert, und nur ein paar Wochen später ist er schon zu langweilig. Es ist Wahnsinn, wie schnell die Kleinen lernen und sich weiterentwickeln. Da muss Mama erst einmal hinterherkommen.

Auf der Suche nach neuen Spielsachen bin ich auf carelino.com gestoßen – einem Online-Shop für hochwertiges Spielzeug aus natürlichen Materialien. Und deren Sortiment ist wirklich überzeugend: Fahrzeuge, Bausteine, Schiebespielzeuge, Baukästen, Kugelbahnen, Motorikspielsachen und und und. Die ausgesuchten Produkte sind alle in Europa hergestellt und aus natürlichen Materialien gefertigt. Vor allem der Schwerpunkt auf kreativem Spielen liegt ganz in meinem Interesse.

Die Bausteine von Wooden Story haben es mir total angetan. Allein der Blick auf die Bauklötze in der hochwertigen Holzbox lässt mein Designerherz höher schlagen. Die verschiedenen Hölzer sind aus FSC-zertifiziertem Holz, mit Bienenwachs versiegelt und mit hochwertigen Pflanzenölen nachbehandelt. Und sie fassen sich wirklich toll an. Samtig weich und sehr natürlich. Anton steckt sich zur Zeit alles in den Mund, was er bekommen kann. Da kommen die Bausteine gerade recht. Auch wenn der Bausatz erst ab einem Jahr geeignet ist, so sind sie auch mit 8 Monaten schon eine große Freude. Dank der ökologischen Machart muss Mama auch keine Minute drüber nachdenken, was da in den Mund wandert.

Ich freue mich schon, wenn mein kleiner anfängt zu stapeln und zu bauen. Vielleicht die passende Autobahn für das Links-Rechts Retroauto von Bajo? Das sieht nicht nur cool aus, sondern wurde aus FSC-zertifiziertem Holz gefertigt und ausschließlich mit völlig unbedenklichen Farben und Ölen behandelt. Auf die Vintagekarre muss Anton allerdings noch etwas warten. Das Spielzeug ist erst ab 2 Jahren geeignet. Bis dahin kann es Emil schon mal einfahren. Und als Deko macht es sich in der Zwischenzeit auch total super.

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Ich danke carelino für die Zusammenarbeit und deren großes Herz für tolles Spielzeug! Mehr Bewusstsein für Natur und Holz ist immer besser.

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama: Rebecca von Belle & Fleurelle

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Hach, allein das Design der Verpackung machte mich neugierig und mir war klar, auch ihr müsst Rebecca & Ihre kleine Kosmetikserie unbedingt kennenlernen, daherhabe ich mich mit ihr ein wenig unterhalten:
Liebe Rebecca, du hast eine tolle Kosmetiklinie entwickelt, bitte stelle dich und dein Projekt doch kurz vor.

Vielen lieben Dank! Ich bin 34 Jahre alt, Mama einer 3 Monate alten Tochter und lebe mit meiner kleinen Familie in München. Ich habe viele Jahre in der PR-Branche und als Moderedakteurin gearbeitet, bevor ich mich mit einer eigenen Biokosmetik-Linie für Frauen und Kinder selbständig gemacht habe. Mit der Schwangerschaft hat sich mein Weltbild ziemlich verändert und besonders in Sachen Ernährung und Kosmetik habe ich mir viele Gedanken zu meinem Konsumverhalten gemacht. Ich bin meine damals verwendeten Kosmetikprodukte durchgegangen und es war erschreckend, welche Inhaltsstoffe darin teilweise verwendet worden sind. Die Idee zu Belle & Fleurelle war geboren, denn mein Wunsch nach 100%natürlichen Produkten, die auch effektiv und luxuriös sind, ging mit den angebotenen Möglichkeiten nicht überein. Ich wollte Produkte kreieren, die keine Illusionen verkaufen, sondern durch Wirkung und Qualität überzeugen, und bei denen die Bedürfnisse von Schwangeren, Müttern und Kindern im Vordergrund stehen.

Selbständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Viel Arbeit ist es tatsächlich, aber die Schönste, die ich mir vorstellen kann. Es ist eine tägliche Herausforderung und der Tagesablauf sehr variabel, da man den Alltag mit Baby nicht wirklich planen kann. Bei der ersten größeren Geschäftsreise und meiner wirklich ersten Kaltakquise habe ich meine Tochter extra gestillt, bevor ich in den Laden Schöngeist in Köln reingegangen bin und als ich gerade loslegen wollte, da hat sich die Kleine lautstark gemeldet, dass sie Hunger hat. Das war dann super sympathisch, weil Doro, die Ladenbesitzerin mir gleich einen Platz zum Stillen angeboten hat und das war dann auch der erste Laden der uns ins Sortiment aufgenommen hat! Ansonsten übernimmt der Papa abends und ich kann dann noch so einiges erledigen. Wir haben aber auch das große Glück, dass die Großeltern in der Nähe wohnen und gerne als Babysitter einspringen, wenn ich Termine oder Berge an Arbeit habe. Generell versuche ich Kind und Arbeit so gut es geht zu kombinieren und die Kleine so weit es geht einfach einzubinden. Mein Büro ist mittlerweile ein kleiner Abenteuerspielplatz für sie. Da wird alles angefasst und bestaunt, was in Reichweite ist. Noch ist sie ja nicht so mobil und ich kann sie neben mir auf der Krabbeldecke gut beaufsichtigen, oder ich habe sie in der Trage, auch wenn sich das wahrscheinlich schon ganz bald ändern wird.
Aber ich habe auch gelernt, dass nicht immer alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Es gibt Tage da sitze ich bereits vor 8h am Schreibtisch und bekomme super viel geschafft und dann sind da die Tage, an denen vor mittags kaum mehr als eine Email raus geht. Aber das ist auch in Ordnung und irgendwie klappt am Ende dann doch immer alles irgendwie, eben mal mehr und mal weniger chaotisch. Generell kann ich aber sagen, dass ich seit ich Mama bin, die Zeit, die mir zum Arbeiten zur Verfügung steht viel effizienter nutze als früher und manchmal selbst überrascht bin, wie viel ich am Ende des Tages dann doch geschafft habe.

Was ist die Größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Die größte Herausforderung sind die riesigen Wäscheberge. Nein wirklich, Waschen und Bügeln haben schon immer zu meinen meistgehassten Tätigkeiten im Haushalt gehört und das ist jetzt nochmal eine völlig neue Dimension. Es sind ja nicht nur die Babyoutfits, die in riesigen Mengen in den Wäschekorb wandern, sondern auch Mamas und Papas Kleidung, die gerne mehrmals am Tag mit diversen Ausscheidungen bekleckert wird. Alles andere ist bisher zum Glück noch sehr viel entspannter als ich mir das vorgestellt habe. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich durch die Mamarolle viel gelassener geworden bin und nicht mehr so durchs Leben hetze, sondern auch gelernt habe zu akzeptieren, dass nicht alles immer so geht, wie man sich das vorstellt, vor allem nicht gleichzeitig und erst recht nicht sofort. Auch wenn bestimmt noch so einige Herausforderungen auf mich warten, genieße ich gerade jeden Moment in vollen Zügen. Die schönste Freude ist es meinen kleinen Schatz den ganzen Tag um mich zu haben und jedes Mal, wenn sie mich anlächelt oder fröhlich gluckst, geht mir das Herz auf. Ich kann mich gar nicht satt sehen an meinem Baby und hätte nie gedacht, dass ich stundenlang auf dem Boden liegen würde, Grimassen schneide, in Babysprache rede und mich mit großer Begeisterung Hasi, Teddy und Quietscheentchen widmen würde.

Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast? 

Da ich noch voll stille und das mit dem Abpumpen (noch) nicht so mein Ding ist, gibt es noch keine wirkliche Mama-Auszeit. Aber das macht mir ehrlich gesagt auch nicht so viel aus, da ich trotzdem viele Dinge tue, die ich auch vor dem Mama sein getan habe. Sei es ein Abend beim Italiener oder im Biergarten mit meinen Mädels, Yoga, Wanderausflüge oder ein Tag am See. Das alles geht auch prima mit Baby. Eigentlich sogar noch viel besser, weil ich beim Yoga jetzt wenigstens eine Ausrede habe, wenn ich mal eine Übung nicht bis zum Ende durchhalte.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir vor allem, dass es meiner Familie gut geht. Egal, wie sehr ich meine Arbeit liebe, Familie hat für mich immer oberste Priorität. Ich hätte ja am Liebsten eine ganze Fußballmannschaft, aber da macht mein Mann leider nicht mit. Ein oder zwei Kinder dürfen es aber ruhig noch sein. Beruflich wünsche ich mir, dass sich unsere Kosmetik etabliert. Dafür plane ich bereits die Erweiterung der Produktpalette. Es gibt so viele spannende Projekte, die ich noch gerne umsetzen würde.

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0 In sanvie|mini HOME

So So Close

Wir bleiben im Bett … Heute muss ich euch unbedingt die wohl schönsten Kinderbetten überhaupt zeigen. Auf Instagram bewundere ich oft die Kinderzimmer mit den besonderen alten Betten, die dem Zimmer einen ganz besondern Look verleihen. Jetzt habe ich einen polnischen Anbieter gefunden, der genau solche Betten verkauft. So So Close hat eine kleine, feine Auswahl an Kinderbetten in verschiedenen Größen und Farben. Alle sehr besonders und wunderhübsch in Szene gesetzt. Schaut mal:

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0 In sanvie|mini MAMA

Das wohl schönste Familienbett

Ich habe schon viele Familienbetten gesehen, die meisten sind wie unseres eher zusammengewürfelt. Die liebe Anna hatte mal ein ganz tolles, aber inzwischen schlafen da alle in ihren eigenen Betten und das riesige Familienbett wurde abgebaut. Ihr findet davon nur noch vereinzelt Bilder bei pinterest. Aber ich habe eine tolle Alternative, das Familienbett von Karina und ihrer kleinen Familie möchte ich euch heute zeigen. Sie schlafen so schön und besonders bequem auf einer riesigen 2m x 2m Matratze. Ich habe mich mit Karina über Ihre Familienbettgeschichte unterhalten:

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Liebe Karina, ihr schlaft auch in einem Familienbett und das in einem besonders schönen! Ab wann war für dich klar, dass das Familienbett die beste Lösung für euch ist?

Eigentlich schon sehr früh, denn ich habe mich schon in meiner Schwangerschaft mit Themen wie Attachment Parenting befasst. Die Idee hinter dem Familienbett ist ja, dass im Jahrtausende alten „Bauplan“ der Kleinen das Alleineschlafen nicht vorgesehen ist und es ihrem natürlichen Bedürfnis entspricht, nachts ganz in unserer beschützenden Nähe zu sein. Und auch für uns Eltern ist Familienbett super praktisch. Ich stille nachts nach wie vor, ich musste nie dafür aufstehen, hatte immer halbwegs genug Schlaf und es ist eben auch einfach wunderbar, wenn Levi morgens neben uns aufwacht und wir alle zusammen direkt eine Runde kuscheln.

Wie hast du die Idee von eurem Bett umgesetzt und wo hast du diese Riesen Matratze gefunden oder sind es mehrere?

Wir haben schon seit vielen Jahren ein Bett von Ikea namens Grimen. Ich liebe es total und es passt optisch so toll in unser Schlafzimmer. Leider ist es nur 1,40 m groß, was für uns zwei völlig ok war, aber mit dem Kleinen schnell zu eng wurde. Ich wollte mich eigentlich nicht von dem Bett trennen und dann hatte ich zum Glück den Einfall, dass ich doch das Bett vielleicht umbauen könnte. Nach einigem Grübeln habe ich mich dann dazu entschlossen, es zu wagen, aus zwei Betten eines zu machen. Ich habe also das gleiche Bett über die Kleinanzeigen gekauft. Dann habe ich alle vier Seitenteile der zwei Betten, die ja jeweils 2 m lang sind, hergenommen und sie etwas umgebaut, so dass sie miteinander verbunden werden können. Dafür habe ich eigentlich nur von zwei kurzen Seiten die Verbindungsteile abgeschraubt und an zwei der 2 m-Teile montiert. Wir haben also ein 2×2 m Bett, das nur aus Seitenteilen besteht. Es hat alles wunderbar gepasst!

Die Matratze ist vom Label emma. Der Kern besteht tatsächlich aus zwei 1 m Matratzen, aber eigentlich merkt man das nie, denn beide sind mit einem sehr festen Bezug miteinander verbunden.

Welchen Trick hast du, damit der Mini nicht rausfällt, wenn er allein drin schläft? Bei Paul muss ich gerade immer tierisch aufpassen und sobald er wach ist nach oben hechten, damit er sich nicht doch aus dem Bett rollt.

Als Levi kleiner war, sich aber schon drehen konnte, habe ich einfach die Bettdecken als Rausfallschutz benutzt und aufgerollt neben ihn gelegt. Mittlerweile gehört er zu den lustig herumwandernden Schläfern und rollt und robbt sich im Schlaf manchmal durchs Bett. Es reicht aber völlig, wenn ich ihn in die Mitte des Bettes lege. Nach dem Wachwerden hat Levi sich nie groß bewegt, sondern einfach nur gemeckert. 😉

Hat euer Mini auch ein eigenes Bett?

Nö. :) Und auch noch kein eigenes Zimmer. Das wäre auch völlig überflüssig, da er eh fast immer dort sein möchte, wo wir sind. Wenn ich aber irgendwann das Gefühl habe, dass er sein eigenes Reich und sein eigenes Bett haben möchte, bekommt er es natürlich. Aufs Einrichten freue ich mich jetzt schon total, ist ja klar!

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Bilder: Oh what a Room

Falls ihr noch mehr über die Matratze Emma erfahren wollt, dann schaut unbedingt mal bei Rosa & Limone vorbei, die haben auch eine Emma in dieser Größe und sind ganz begeistert!

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Kindergeschirr – Wovon wir so essen.

Inzwischen haben wir einiges an Kindergeschirr zusammen gesammelt und ich muss sagen, es sich wirklich ein paar tolle Stücke, die es allesamt wert sind in die Erinnerungskiste zu wandern, wenn es irgendwann uncool ist aus einer Elefantenschüssel zu essen oder sie groß genug sind und nicht mehr aus einer Schnabeltasse trinken. Als ich all die Sachen aus dem Schrank kramte musste ich auch feststellen wie jungslastig unser Geschirr doch ist. Klar die Becher von DESIGN LETTERS sind neutral, aber alles andere ist entweder blau oder hat Laster und Trecker als Motiv. Aber keine Sorge auch diese Motive gibt es heute in schön und sogar total schlicht in schwarz/weiß von H&M. Zum Grillen gerade jetzt im Sommer sind die Teller mit den einzelnen Fächern von sebra total praktisch. Da hat Kartoffel, Bratwurst, Salat und Ketchub jeder sein festes Plätzchen und das darf auch nicht durcheinander gebracht werden. Schüsseln kann man gar nicht genug haben finde ich, neben den sebra Schüsseln mag ich gerade das Design von Done by Deer total gerne. Die schlichten, aber trotzdem kindlichen Zeichnungen in schwarz/weiß und hübschen Blauton sind ganz nach meinem Geschmack und daraus lässt sich das Müsli morgens wunderbar löffeln. Für Paul ist gerade der Schnabelaufsatz sehr praktisch, denn hier wird mit Vorliebe das Glas geschüttelt bevor getrunken wird und das erspart uns so manches Mal umziehen. Die meisten Sachen sind aus Melamin, das geht nicht so schnell kaputt, denn von den Porzellan Tassen von H&M musste schon eine ersetzt werden. Auch sehr robust und ökologisch einwandfrei sind die Sachen aus Bambus, da haben wir auch Tasse, sowie Teller und Schüssel von BecoThings. Ich muss gestehen, manchmal schnappe auch ich mir eine der schönen Schüsseln und esse lieber daraus mein Eis, als aus der langweiligen Glasschale.

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Ein Interview mit Severine von Cottonbudbaby

Die liebe Kathrin hat wieder was tolles entdeckt und ist begeistert. Dazu kann ich wirklich nur sagen: Ganz tolle Sache! Lest selbst, was Severine in Berlin auf die Beine gestellt hat. Hätten wir das mal eher gewusst…

Erzähl uns von dir. Wer steckt hinter Cottonbudbaby?

Ich bin Severine und bin 43 Jahre alt. Ich habe lange als Journalistin gearbeitet und dann vor zwei Jahren meine Firma Cottonbudbaby gegründet. Ich habe eine Tochter, Emma, die ist fünf Jahre alt. Wir leben gemeinsam mit meinem Mann Jason glücklich in Berlin. Und an den Wochenenden steigen wir meist aufs Rad und finden schöne Orte in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern.

4. Cottonbudbaby_Severine_und_Emma_Foto_von_Jason_Franklin-Stokes_kl

Was ist Cottonbudbaby?

Wir verleihen die textile Erstausstattung für Babys – für die ersten sechs Monate. Die Kleidung ist hochwertig zertifiziert (GOTS oder IVN Best), d.h. sie entspricht den derzeit höchstmöglichen Standards einer nachhaltigen Produktion. Und sieht supersüß aus. Ich habe viel Zeit damit verbracht, nach Marken zu suchen, die einem hohen ökologischen Anspruch genügen, aber trotzdem hübsche und zeitgemäße Designs haben. Die Zeit des braun-beigen Öko-Frottees ist nämlich glücklicherweise vorbei.

Besonders angenehm an unserem Konzept für die Eltern: Sie müssen sich sechs Monate nicht um Kleidung kümmern. Die erste Cottonbudbaby-Box kommt vor der Geburt und sobald das kleine Wesen aus der ersten Größe heraus wächst, tauschen wir die Kleidung aus. Man kann das Ganze auch monatsweise buchen und sich so immer wieder neu entscheiden, ob man noch dabei bleiben möchte.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Verleihservice für Babykleidung anzubieten?

Als meine Tochter auf die Welt kam, habe ich sehr viel Zeit damit verbracht, nach ökologisch vertretbarer Kleidung für sie zu suchen. Ich wollte nicht nur, dass es für meine Kleine gesundheitlich unbedenklich ist, sondern im besten Fall auch anständige Produktionsbedingungen dahinter stecken. Da haben sich mir wahre Abgründe aufgetan, was die herkömmliche Tetxilproduktion angeht. Leider sind aber hochzertifizierte Bio-Klamotten immer noch sehr teuer. D.h. die meisten Menschen können sich das gar nicht leisten. Hinzu kommt, dass die Babys am Anfang so schnell wachsen, dass man alle paar Wochen die Ausstattung komplett neu kaufen muss. Und für dieses Problem müsste es doch einfach eine Lösung geben, habe ich mir gedacht. Und dann habe ich in einem Urlaub mit meinem Mann abends mal durchgerechnet, wie so ein Geschäftsmodell funktionieren könnte und beschlossen, meine Firma zu gründen.

2. Cottonbudbaby-Box_Foto_von_Inka_Recke_klein

Während Engel eher dezente Basickleidung anbietet, sind die Sachen von bspw. loud + proud bunt und verspielt. Was war dir bei der Auswahl der Marken besonders wichtig? Qualitativ, optisch und konzeptionell.

Zunächst kommt in dem Fall das Konzeptionelle, also die Grundbedingung für mich war, dass die Kleidung mindestens GOTS oder IVN Best zertifziert ist. Und unter diesen Händlern habe ich dann nach denen gesucht, deren Designs mir gefallen haben und deren Qualität mich überzeugt hat. Es gab allerdings auch Viele, die nicht mit mir zusammenarbeiten wollten. Da musste ich teilweise auch lange verhandeln und überreden. Das Konzept des Verleihens ist einfach vielen Leuten noch suspekt und manche Marken hatten da tatsächlich bedenken, dass Ihnen das imagemäßig schaden könnte. Da würde ich mir sehr ein schnelles Umdenken wünschen, denn erfahrungsgemäß sind die Eltern, die bei Cottonbudbaby geliehen haben, danach alle große Fans unserer angebotenen Marken. Es ist also auch eine Möglichkeit, sich neue Zielgruppen zu erschließen.

Ich steht total auf die Sachen von Little Green Radicals. Hast du selber einen Favoriten unter deinen angebotenen Marken?

Ach, das ist schwer zu sagen. Ich mag sie alle total gern. Ich persönlich liebe besonders die schönen Muster von Pigeon Organics/organis for kids, das ist eine supersüße britische Marke, die wir anbieten. Und ich bin ein großer Fan von den niedlichen Sachen von Sense Organics. Das ist eine ganz tolle Qualität mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Und die Menschen, die dort arbeiten, sind unfassbar nett.

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Die Neumamis – Oft möchte man beim ersten Kind ja doch lieber selber aussuchen. Haben deine Kunden meistens bereits mehrere Kinder?

Das ist ganz unterschiedlich. Die Eltern mit ihrem ersten Kind schreiben dann meist nach ein paar Wochen, wie froh sie sind, dass sie uns gefunden haben. Wenn alle Sachen mal ausprobiert wurden und sie auch gemerkt haben, wie schnell ihr Baby wächst … Und die Eltern mit mehreren Kindern verstehen natürlich schon im Vorfeld, wie nützlich es ist, dass sie sich nun ein paar Monate nicht um das Thema Kleidung kümmern müssen. Insgesamt bin ich sehr froh, dass wir zu 99% sehr glückliche Kunden haben

Und selbst mit Cottonbudbaby darf man ja trotzdem auch einen Strampler oder einen süßen Body selber kaufen. Aber dann eben nur zum Spaß und nicht mit dem Druck, dass das Kind sonst nicht genug anzuziehen hat.

Dein Statement zum Thema „Nachhaltigkeit und Babyprodukte“.

Hier muss sich noch ganz viel ändern! Ich finde es absurd, dass wir – gerade im Textilbereich – unsere Kinder einkleiden mit Stücken, die möglicherweise andere Kinder am anderen Ende der Welt genäht haben. Von den vielen Giften aus der Produktion mal abgesehen. Aber wir sind auf einem guten Weg. So wie bei der Ernährung glücklicherweise das Bewusstsein für die Herkunft unserer Lebensmittel steigt, merke ich auch im Bereich Kleidung ein Umdenken. Das sollte – ohne schlechtes Gewissen zu verursachen – mit Freude und guten, bezahlbaren Angeboten weiter gefördert werden.

2 In sanvie|mini Aus dem Leben

Welch ein Luxus diese (Eltern)Zeit

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Kaum zu glauben, bald ist es tatsächlich vorbei unser erstes Jahr zu viert. Was für eine wunderbare Zeit, sicher ab und an anstrengend, aber auch wunderschön. Wir haben uns in der Elternrolle gefunden und sind als Familie so richtig eng zusammen gewachsen. Und ich glaube das verdanken wir tatsächlich vor allem dem ElterngeldPLUS welches den Anstoss gegeben hat, darüber nachzudenken, dass auch der Papa viel mehr Zeit mit den Kindern verbringt als die üblichen Abende. Ich kann es jedem, vor allem beim zweiten Kind wirklich nur empfehlen! Wenn es irgendwie machbar ist, dann macht es. Ihr werdet alle davon profitieren!

Noch mal kurz in Erinnerung, wie wir uns aufgeteilt haben. Mein Mann hat ab dem 1. Lebensmonat seine Stunden auf 25 St. reduziert und war damit 4 Tage die Woche Mittags zuhause. Ab dem 4. Monat habe ich die Möglichkeit genutzt und von zuhause 3 Tage die Woche nachmittags, 3 Stunden für die Agentur gearbeitet wo ich angestellt bin. In der Zeit hat sich Papa mit den Jungs beschäftigt, ich war aber im Notfall da und konnte helfen oder auch einfach am Anfang stillen, wenn der kleine Mini hungrig war. Ich weiß, dass es absoluter Luxus ist von zuhause aus arbeiten zu dürfen und ich bin meinem Arbeitgeber für das entgegengebrachte Vertrauen auch total dankbar. Aber es hat sich auch gezeigt, genauso funktioniert es für uns alle prima. Der Papa war glücklich so viel Zeit mit den Jungs zu verbringen, ich war glücklich nicht den ganzen Tag nur Mama zu sein und den Anschluss im Job nicht zu verlieren, mein Arbeitgeber war glücklich, dass ich nicht komplett wieder ein Jahr ausgefallen bin und die Jungs waren glücklich weil alle anderen glücklich waren und immer entweder Mama oder Papa für sie da war. Für mich könnte es ewig so weitergehen…

Es war eine tolle Zeit. Wir hatten einen prima Start in das Leben zu viert, Emil hat Paul sofort in sein Herz geschlossen, es gab keine Eifersüchtelein oder ähnliches. Er ist ein toller großer Bruder und ich bin so unglaublich stolz auf ihn, wie auch er sich in allem so schnell eingefunden hat, schließlich war und ist er noch so klein. Anfangs war es schwer für mich, dass Papa nun für ihn den höheren Stellenwert hat und er das totale Papakind geworden ist, inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und weiß es werden bestimmt auch wieder andere Zeiten kommen.

Wir hatten vor einer Weile die liebe Johanna hier, die uns ein wenig im Alltag begleitet und fotografiert hat. Ich finde die Bilder sind ganz großartig geworden und daher möchte ich sie euch unbedingt zeigen. Denn tatsächlich hatten wir im letzten Jahr glaube ich sehr viel mehr Zeit als andere miteinander zu spielen und ich finde es schön, dass die Bilder genau das nochmal zeigen. Zeit ein Luxus die wir dank ElterngeldPLUS im letzten Jahr geschenkt bekommen habe.

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Die Jungs tragen übrigens jeder ein Outfit von bellybutton, welches uns für das Shooting zur Verfügung gestellt worden ist – Danke dafür! 

Fotos: Johanna Lau

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August LIEBLINGE

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Auch wenn der Sommer im vollen Gange ist, ich freue mich auf die kältere Jahreszeit und bin schon auf der Suche nach Kuscheldecken, wie die von Joolz und Kuschelkleidung. Kennt ihr die Sachen von Grey Lable. Die gibt es jetzt auch für größere Kids und ich hoffe schon drauf, dass es sie bald auch für Erwachsene gibt, denn den rosa Hoddie würde ich genauso nehmen! Besonders toll finde ich gerade die Melaminbecher von Design Letters mit passendem Schnabelaufsatz. Paul trinkt damit schon super allein. Kennt ihr die schöne Messlatte von Make History. Ich finde die Idee mit der Halterung toll. Eins der tollen Tischsets von We might be tiny ist auch bei uns eingezogen – die sind sehr praktisch, sie rutschen nicht und auch farbige Reste lassen sich prima davon abwischen ohne schlieren zu hinterlassen. Die Bärenöhrchen finde ich auch süß, aber Emil stand eher auf das Auto.