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AnniBazaar – Schöner shoppen für die Kleinen

Schon lange wollte ich euch den tollen Shop AnniBazaar von der lieben Lena vorstellen. Ich habe ein kleines Interview mit ihr geführt und freu mich riesig, dass es heut so weit ist!

Liebe Lena, stell dich doch kurz vor.
Ich kam aus beruflichen Gründen nach München und habe vorher in Hamburg und Stuttgart gelebt, wo ich u.a. in einer Werbeagentur im Bereich Fashion und bei Hugo Boss gearbeitet habe. Zuletzt und bis zur Geburt meiner Tochter, Frida im November 2011 war ich als Marketingleiterin in einem hiesigen Modeunternehmen tätig.

Danach habe ich mich entschlossen, meinen schon lange gehegten Traum einer Selbstständigkeit zu realisieren und diesen Shop konzipiert. Hinzu kam, dass ich auf der Suche nach Kinderkleidung, die sowohl hinsichtlich modischer als auch qualitativer Kriterien meinen Vorstellungen entsprach, in deutschen Onlineshops und auch im stationären Handel hierzulande nicht wirklich fündig wurde. Ja, und seit Oktober 2013 gibt’s nun AnniBazaar – der Name ist übrigens abgeleitet vom Zweitnamen meiner Tochter.

Auch wenn ich schon von jeher in der Modebranche beheimatet bin, (bereits zwischen Abi und Wirtschaftswissenschaften-Studium hatte ich eine Schneiderlehre absolviert), beschränkte sich meine bisherige Expertise auf den Bereich der Womenswear, meine Liebe zur Kidswear habe ich erst durch das Mami-Sein entdeckt. :)

Wie schafft es eine Marke in deinen Shop?
Bei meiner Markenauswahl achte ich zum Einen auf ungezwungene, authentische Kleidung, die Raum für Körper und Persönlichkeit bietet, zum Anderen auf gesunde Materialien (vorwiegend Organic Cotton sowie feine, softe Wolle) und einen fairen Produktionsprozess und Handel. Marken wie imps&elfs, Mini Rodini, FUB u.v.a. erfüllen diese Ansprüche sehr gut.

Was inspiriert dich?
Inspirationsquellen für den Wareneinkauf sind für mich Fashion- und Design-Blogs, z.B. thejunior.no, littleyears.de, journelles.de, ohhhmhhhh.de, …), kid’s wear und milk magazine, urbane und lässige Women’s (und Men’s) Fashion, denn ich stelle an Kinderkleidung nicht wesentlich andere Ansprüche als an meine eigene, und, ganz zentral, lebensfrohe und natürliche Kinder und ihre modernen und positiven Eltern.

 

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Es wird Zeit für eine Messlatte

und noch mehr wird es Zeit, sich über die Geburtstagsgeschenke für den kleinen Mann Gedanken zu machen, denn immerhin ist das gar nicht mehr so lange hin. Eine meiner Ideen ist eine Messlatte. Gar nicht so schwer da was feines zu finden. Hier habe ich euch mal meine 4 Favoriten zusammengestellt. Für Jungs finde ich die mit dem Kran eigentlich ziemlich cool, allerdings zeigt sich bisher noch nicht, ob er ein Baustellen-Fan wird oder nicht und daher liebäugle ich momentan mit der Nummer 1 auch weil sie aus Holz ist.

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1.) Holz-Messlatte von Sebra, entdeckt bei Smallable, 2.) Wandaufkleber von Littlephant, entdeckt bei Tausendkind, 3.) Papp-Messlatte von Silly U, entdeckt bei Das Tropenhaus, 4.) Wandaufkleber Village von Sebra, entdeckt bei Das Tropenhaus

Internaht – Kindermode aus Dresden

Internaht steht für hochwertige Kindermode aus zertifizierten Bio-Stoffen, das klingt toll und ich durfte mich selbst davon überzeugen, dass es sich auch toll anfühlt. Emil ist im Besitz dieses süßen Wal-Shirts. Es ist super kuschelig und ein echter Hingucker – die Sachen sind alle Handgemacht und mit viel liebe zum Detail hergestellt. Ich habe selber versucht einen Pulli für Emil zu nähen und weiß wieviel Aufwand darin steckt. Die Pullis für die größeren Kinder und die Strandkleider find ich auch toll! Nächstes Jahr bekommt Emil den dunklen Kapuzenpulli mit dem Wal, der passt perfekt für unsere Ausflüge an die Nordsee!

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DIY: Schnell und einfach Türstopper aufhübschen

Es gibt Sachen, da fragt man sich als Nichteltern wofür das wohl gut ist und ob man das wirklich braucht. Wenn aber das Kind auf einmal entdeckt hat, wieviel Spaß es machen kann die großen Türen hin und her zu schwingen, gerne möglichst so, dass sie kurz davor ist mit den kleinen Fingerchen dazwischen zu zufallen. Dann ist der Augenblick gekommen in dem man sicher erinnert an diese kleinen Moosgummi Hörnchen, die man bei Freunden mal gesehen hat und fährt direkt in den nächsten Drogeriemarkt um sich schnell damit auszustatten. So war es bei uns zumindest. Als die Dinger dann aber an der Tür waren, sahen sie irgendwie so fad aus und da kam mir die Idee sie mit Masking Tape etwas aufzuhübschen. Jetzt gefallen sie mir sogar und gleichzeitig muss ich keine Sorge haben, dass die Tür die kleinen Patschefinger schnappt.

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Bald geht die Schule los – Schönes zum Schulstart

Genießen eure Kids gerade die Sommerferien oder sind schon Feuer und Flamme auf Ihre Schulzeit? Hier dauert es noch ein paar Jahre, aber man kann ja nie früh genug anfangen zu gucken und vor allem zu sparen, denn als ich neulich gehört habe, dass so ein Schulranzen mal eben 200€ kostet musste ich doch ganz schön Schlucken. Wahnsinn! Dann noch ein Schreibtisch mit Stuhl am liebsten ergonomisch und all die anderen Sachen die in der Schultüte landen… Da ist die Erstausstattung für ein Baby ja nix! *hüstel* Ich habe auch mal geschaut, was mir gefallen würde…

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1.) Poster von Isak 2.) Spardose für den Schulkiosk, entdeckt bei Nordliebe 3.) Schreibtischlampe 4.) Schreibtisch  5.)  Stiftehalter 6.) Ranzen, entdeckt bei Babyssimo 7.) Stifte 8.) Utensilo

Essen mit Emil – Brei schmeckt nicht…

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Oh ja, das Thema Essen ist bei jungen Eltern eines der Größten, wann fange ich an mit dem ersten Brei, was mache ich und wie überhaupt. Ich habe euch schon mal hier von unseren ersten Brei Erlebnissen berichtet, damals noch Hochmotiviert, das meine selbstgekochten Versionen von Pastinake-Kartoffel-Hirse bis Möhren-Brokoli-Zucchini den Anklang findet wie bei so vielen anderen Babys. Pustekuchen – so lecker ich die selbstgemacchten Breie auch fand, der kleine Mann hat nie mehr als 10 Löffel gegessen. Klar, zu Beginn ist das völlig in Ordnung, der kleine Darm muss sich doch erstmal an diese neue Art von Ernährung gewöhnen. Aber als dann um mich rum alle anderen Babys anfingen ganze Gläschen und das mehrmals täglich zu verputzen machte ich mir Sorgen. Klar durch die Muttermilch war Emil die ganze Zeit bestens versorgt, aber was ist, wenn ich wieder arbeite und er immer nur noch von mir ernährt wird. Also musste eine Lösung her und ich fing an mich mit dem Thema Baby Led Weaning auseinander zu setzen. Um zu schauen, was ich dabei beachten muss, wenn wir doch einfach die Breiphase als gescheitert betrachten und er direkt feste Nahrung bekommt.

Ich habe mir dieses Buch gekauft und darin zumindest theoretisch einiges erfahren, zum Beispiel, dass das “Verschlucken-Risiko” gar nicht so groß ist wie viele immer befürchten, da der Würgreflex beim den kleinen viel weiter vorne liegt und sie das Essen meist wieder heraus befördern bevor es zum Verschlucken kommt.

Aber nach all der Theorie stellte sich die Frage, was koche ich ihm nun?

Da kam die Nachricht, der liebe Eva vom Blog Mei liebstes Speis genau richtig. Zusammen mit einer befreundeten Mama hat sie in einem Kochbuch ein paar tolle Rezepte für die kleinen Essanfänger zusammengestellt. “Junika beginnt zu Essen” ist der ideale Einstieg für uns gewesen, die Rezepte schmeckten nicht nur Emil sehr gut, sondern auch wir haben immer wieder genascht und schnell größere Mengen gekocht die wir dann mit ein paar Extras (z.B. Salz) abgewandelt haben. Denn neben dem Wunsch, den kleinen Mann gesund zu ernähren und satt zu bekommen, hatte ich natürlich auch den Wunsch möglichst schnell etwas zu kochen, was wir alle Essen können und somit die Zeit in der Küche zu reduzieren. Gut, gerade wenn die Zwerge sowas wie Zucchini Schiffchen mit Couscous selber essen, dann dauert nicht die Zubereitung seine Zeit, sondern das aufräumen des Schlachtfeldes. Denn so Sachen wie Couscous oder Brokkoli hängen wirklich überall und in jeder Ritze. Es kann schon mal passieren, dass nach dem Mittagessen geduscht werden muss ;-) Aber es macht auch große Freude Emil dabei zuzusehen wie er voller Stolz die kleinen Stücke mit Daumen und Zeigefinger greift und sich in den Mund steckt. Ich kann euch nur empfehlen es einfach mal auszuprobieren.

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Arctisches Babyzimmer in rosa

Ein Zimmer für kleine Polarforscherinnen – wie wäre das? Als ich die Idee für ein arctisches Kinderzimmer hatte, dachte ich: “Na klar, das wird blau/türkis”. Aber als ich mich dann auf die Suche nach ein paar schönen Sachen gemacht habe, habe ich viel in rosa gefunden und so ist eine schöne Kombi für kleine Mädchen entstanden.

 

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1.) Mobile von TinyGoldenArrows, 2.) Pinguin Print von Nico and Lily, 3.) Tapete von ferm living, 4.) Babybett von Sebra, 5.) Bergkissen von Spinginkerl 6.) Eisbär Knut von Oyoy entdeckt bei Skrive, 7.) Kissen von Aspengren Denmark, 8.) Rassel von NatureZoo

Punkte für´s Rutscheauto

Eine süße Idee habe ich neulich bei dawanda entdeckt. Wie wäre es mit ein paar weißen Punkten fürs Rutscheauto, ich finde es prima und macht es gleich noch einen Tick niedlicher. Die Zwillinge in unserer Familie fahren auch beide so einen roten Flitzer und ich finde die Punkte würden sich auf dem Mädchenauto super machen. Wir haben ja einen schwarzen Flitzer für den würde ich glatt die Sterne nehmen :-) Die Punkte gibts im dawanda Shop von EULENSCHNITT, die haben auch süße Organic Shirts für Kids.

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Hallo Krippenplatz

Ja, ab heute ist es soweit – der kleinen Mann hat einen Krippenplatz und wir sind wirklich froh darüber, dass es tatsächlich geklappt hat! Denn das ist hier, wie in vielen anderen Städten gar nicht so einfach! Aber da ich nach Emils ersten Geburtstag  zumindest Teilzeit wieder arbeiten gehen möchte haben wir uns schon im Januar auf einen Platz zum 1. August beworben. Das muss man hier so machen. Bis Emil 1 Jahr alt wird, dauert es allerdings noch knapp vier Monate und obwohl er unter einem Jahr noch gar nicht seinen Krippenplatz antreten dürfte und wir es natürlich auch noch nicht wollen, werden wir ab heute wissen, wie es ist einen solchen Betreuungsplatz zu haben, denn ab heute wird immerhin gezahlt. Vier Monate für etwas, was wir nicht in Anspruch nehmen. Sozusagen eine Reservierungsgebühr. Ich finde es immer noch wahnsinnig ärgerlich, obwohl ich Monate Zeit hatte mich daran zu gewöhnen und im Grunde gab es für uns auch keine Alternative… Wir haben da irgendwas falsch gemacht in der Kinderplanung. Denn hier in Oldenburg sollte man sein Kind am besten um den ersten August rumbekommen, zumindest wenn man plant wieder arbeiten zu gehen und sein Kind dann in einer der öffentlichen Krippen unterbringen möchte, denn da findet eine Aufnahme nur zum 1. August statt. Ist das bei euch auch so?

Um mich aber von dem Ärger über diese Vorgehensweise abzulenken, habe ich schon mal geschaut, was wir zum wirklichen Start im November denn gebrauchen könnten.

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1.) Rucksack von Lässig 2.) Brotbox von Koziol entdeckt bei design3000.de 3.) Hausschuhe von Superfit.at

Französische Mode für die Kleinen

Habt ihr schon im Shop french blossom gestöbert. Die Franzosen haben tolle Sachen für Kinder auch die Mode ist echt schick, allerdings muss man beachten, dass die großen sehr, sehr klein ausfallen und ich frage mich, ob die Kinder in Frankreich mit einem Jahr wirklich erst so groß sind, die wie die Babys bei uns mit 4 Monaten? Emil jeden Falls ist aus der Größe “12 M.” von Petit Bateau schon rausgewachsen. Aber wenn man das weiß, dann bekommt man dort tolle Sachen, die es hier nicht an jeder Ecke gibt und auch nicht gleich drei andere Babys in der Krabbelgruppe anhaben. Genauso ist es mit den Klamotten für die größeren. Gerade kann man feine Schnäppchen machen – Schaut doch mal vorbei!

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