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Wie ich meinen Nestbautrieb auslebe ohne ein richtiges Babyzimmer

Nest bauen tut einfach gut!

Auch beim dritten Baby fängt es irgendwann an in den Fingern zu kribbeln, man möchte sich sein Nest schön machen. Es sich gemütlich herrichten für die erste Zeit mit Baby und eben einfach gut vorbereitet sein. Während ich anfangs noch dachte, ach es ist doch ganz praktisch, wenn man nicht so viel machen muss, man hat ja auch weniger Zeit als beim ersten Mal, fange ich gerade an ein wenig zu trauern, dass ich mich nicht in einem komplett eigenen Zimmer austoben darf. Daher wird es in nächster Zeit vielleicht mal wieder die ein oder anderen Inspirationspost zur Einrichtung von Babyzimmern geben, denn ich habe da wirklich viele Ideen und vielleicht inspirieren sie euch. Zudem aber juckt es auch tatsächlich hormonell in den Fingern und ich nutze diese Nestbauhormone gerade auch um noch mal unser Haus Porentief zu reinigen, darüber lest ihr auf sanvie.de in der Rubrik „Jede Woche ein Zimmer“.

Einige Ecken habe ich ja für das Baby schon vorbereitet, aber so einen richtigen Platz für alles gibt es nunmal eben nicht. Es gibt die Wickelecke in der Küche, den Wickeltisch mit der Klamottenschublade oben bei Paul im Zimmer, das Beistellbettchen im Schlafzimmer … aber so Dinge wie Kinderwagen und einiges anderes steht einfach irgendwo im Weg, weil es eben keinen richtigen Platz hat. Nun habe ich beschlossen meinen Nestbautrieb im Wohnzimmer noch ein wenig auszuleben und dort noch mal eine schöne Babyecke neben dem Sofa zu schaffen. Eigentlich sollte dort die alte Wiege von meiner Freundin stehen, aber die ist nach so einigen Kindern leider nicht mehr Stabil und wir mussten neulich feststellen, dass sie droht zusammenzubrechen, weil die Beine angebrochen sind. Auch wenn wir große DIY Freunde sind, aber zu dieser defekten Wiege sagte auch mein Mann, dass er keine Idee hat, wie er das schön und stabil hinbekommen soll. Also stand die Frage im Raum – neue Wiege oder doch lieber ein Laufgitter?

 

Ein Babybett statt Laufgitter

Da kam die Idee, doch eines der schönen Babybetten zu nehmen, die es in zwei Größen gibt – eine Babybettversion mit nur 110 cm Liegefläche und eine Juniorbettversion mit den bekannten 140/150 cm Liegefläche. So hätte man für später auch gleich ein Bett fürs Schlafzimmer/Kinderzimmer. Die zwei bekanntesten sind wohl das Stokke Sleppi und das Sebra Bett, wobei sich das Bett von Stokke noch kleiner zusammenstellen lässt und sogar Rollen hat. Optisch hat es für mich dennoch mehr Laufstallcharme als Babybett und das fand ich für später einfach nicht so schön. Daher haben wir uns für das Sebra Bett entschieden, der Klassiker wurde gerade zum 75-jährigen Jubiläum in einer wunderschönen Wooden Edition auf den Markt gebracht und neben der Optik an sich, war auch das einer der Hauptgründe für die Wahl des Bettes. Denn in unserem Wohnzimmer sind sonst fast alle Möbel weiß und ich wollte einen schönen Holzton, der sich harmonisch integriert. Und sich schon in einigen Bereichen wie unseren Sofafüßen wieder findet. Erst dachte ich vielleicht ist Buche nicht das richtige Holz, aber es wirkt gar nicht wie Buche, viel mehr wie Birke, denn es ist wirklich schön hell. Auch vom Platz passt es wunderbar unter den für die Wiege angebrachten Baldachin. Ich bin total happy mit dieser neuen Babyecke im Wohnzimmer. Und finde auch das schöne Nestchen von Mundo Melocotón passt prima in die Ecke und zum Bett.

Schöne Accessoires machen die Ecke perfekt.

Wie ich es in einem Kinderzimmer vermutlich auch gemacht hätte, habe ich natürlich nicht nur das Babybett ins Wohnzimmer gestellt. Accessoires müssen her um es auch gemütlich zu machen und irgendwie auch damit ich mich noch mehr dran erfreuen kann, denn wenn man ehrlich ist, dann ist das doch der Hauptgrund des Nestbautriebs, das die Mama sich dran erfreuen kann. Das Nestchen sorgt für Gemütlichkeit und natürlich der graue Baldachin von sebra fallen sofort auf, aber es gibt noch Kleinigkeiten die ebenfalls für mehr sorgen. Die wunderschönen Sterne von Nobodinoz die am Baldachin hängen und den Holzton wieder aufnehmen. Ebenfalls an der Decke über meinem zukünftigen Stillplatz hängt ein Dino-Mobilé, dass die Jungs für seinen kleinen Bruder ausgesucht haben. Ich denke ich werde die Schnur noch ein wenig verlängern damit es tiefer hängt, wenn der Mini soweit ist, dass er sich dafür interessiert. Ein Kuscheltier hat man doch immer im Babybett liegen, damit sich die zwei kennenlernen und vielleicht später dicke Freunde werden. Unser Panda ist auch von sebra. Griffbereit liegt auch hier immer ein großes Swaddeltuch, um den kleinen zuzudecken oder auch zu pucken. Die Tücher fand ich immer sehr, sehr praktisch mit den anderen beiden Jungs.

Ich bin auf jeden Fall happy mit der neuen Babyecke und finde es darf nun auch endlich einziehen.

Dieser Post ist im Rahmen meiner Markenbotschaftertätigkeit für sebra entstanden.

 

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1 Comment

  • Reply
    cup
    12. August 2018 at 19:39

    Das ist ein interessanter und brauchbarer Artikel.

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