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Wie macht ihr das? Adventskalender für Geschwister

Dieser Post enthält Werbung für kyddo.shop

Drei Adventskalender oder nur einen für Alle? Jeder täglich und immer alles identisch oder verschieden? Oder doch lieber immer nur jeden dritten Tag ein Türchen? Fragen über Fragen die man sich zum Thema Adventskalender mit mehreren Kindern stellt. Auch ich, habe darüber viel nachgedacht. Auch ob ich vielleicht doch lieber wieder einen basteln sollte, ob ich als Blogger, der gern DIY veröffentlicht, sogar eine neue Idee zeigen muss?

Ich finde nein, dass muss ich nicht. Es muss auch nicht jedes Jahr ein neuer Kalender her. Ganz im Gegenteil. Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen eigenen Adventskalender – das waren kleine Pappschachteln an einer unechten Tannengirlande mit Lichterkette. Die hing immer über meinem Bett am Fenster und ich habe mich jedes Jahr wieder riesig gefreut, wenn die Zeit kam und der Adventskalender aufgehangen wurde. Sowieso waren Lichterketten in der Weihnachtszeit das schönste für mich, daher war es ein Muss, dass auch mein Adventskalender eine hatte. Da ich mich so gut an genau diesen Kalender erinnern kann, muss er mich Jahrelang begleitet haben, jedenfalls fällt mir da kein anderer ein.

Am nachhaltigsten ist es ja eh seinen Adventskalender jahrelang zu nutzen. Daher bin ich auch ab, von welchen aus Pappe. Wir haben den wunderschönen Adventskalender von Konges Sløjd, den es exklusiv nur im kyddo Shop gibt. Er ist aus Stoff, toll gearbeitet und praktischerweise so groß (70 x 125 cm), dass ich jedes Türchen mit Kleinigkeiten für alle drei füllen kann. Man kann auch sagen er ist richtig groß!

Wenn man genug Platz hat, dann sieht es aber auch toll aus, wenn man pro Kind einen davon aufhängt. Bei uns würde der Platz aber nur für zwei reichen, da aber Pelle sicher spätestens nächstes Jahr auch mitbekommt, was das mit dem Adventskalender auf sich hat, hatte ich das zweite Modell, sowie all die hübsche Deko nur für das Shooting da.

Wie oben schon beschrieben gehört Licht und Adventskalender für mich zusammen. Morgens, wenn es noch dunkel ist, dann öffnet man ja meist das erste Türchen und da ist es doch so viel Stimmungsvoller nicht gleich die Deckenleuchte anzustellen und lieber mit so einem schönen Stern, wie diesem von numero 74 zu arbeiten. Hat man das Sofa oder einen Sessel in der Nähe, gibt es dazu auch die tollen Sternkissen. Zur Wand passt prima, die silberne oder goldene Sternen-Girlande, aber Achtung – es gibt eine Anleitung wie man sie enttüdelt ohne Wahnsinnig zu werden. Solltet ihr die also bestellen, achtet darauf – sonst habt ihr Sternen durcheinander.

Natürlich gibt es bei kyddo nicht nur die passende Deko für die Adventskalender-Ecke, sondern auch super süße Sachen um ihn zu füllen. Wie das süße Stoff-Gebäck Set von fabelab oder den tollen Holz Stapelbogen von Raduga Grez. Auch die schönen Holzbäume, die sich prima als Deko, aber auch zum Spielen eigenen, sowie die schönen Holzsachen für die Küche, wie zum Beispiel dieses wunderschöne Obst. Süß ist auch die Weihnachtself Puppe.

Ich werde mich jetzt die Tage ran machen und unsere Türchen für die Jungs befüllen. Bei der lieben Dani von siebenkilopaket gibt es einen coolen Adventskalenderplaner, damit man nicht den Überblick verliert. Ich glaube, dass brauche ich dieses Jahr auch.

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2 Comments

  • Reply
    Iris
    5. November 2019 at 19:53

    Hallo, hier gibt es für beide Kinder einen eigenen Kalender. Allerdings hat sich die große Tochter auch einen fertig gefüllten Kalender gewünscht. Daher wird nur ein Kalender, den ich vor einiger Jahren selbst genäht habe, mit Kleinigkeiten gefüllt. Womit weiß ich aber noch nicht so genau. Liebe Grüße Iris

  • Reply
    Anna
    5. November 2019 at 20:32

    Hi Kerstin, kenne die Fragen nur zu gut .
    Also wir zuhause waren damals 3 Schwestern und hatten einen Adventskalender zusammen. „ Emstek“ nannte es meine Mutter es immer 🙂 es Sind aus Pappe gebastelte Häuser mit einem abnehmbaren roten Dach .
    Abwechselnd dem Alter nach durfte jeder ein Dach öffnen . Hab mich nicht benachteiligt gefühlt oder fand es iwie doof.
    Dann hat meine ältere Schwester Kinder bekommen und sie fing an jeden einen zu machen . Die ältere hatte ja einen auch allein als der Bruder eben nicht da war . Und so weiter …
    als ich Kinder bekam. Erst Emil 2015 dann Luise 2018 hatte ich erst letztes Jahr als Emil 3 war , erst einen gemacht , vorher hat er es iwie nicht verstanden. Aber den Tagen hatte ich zwei drei Teile für Luise drin gehabt , und er fand es auch gar nicht schlimm jeden Tag was zu bekommen hat sich sogar für Luise gefreut . Sie hat zwar nichts gebraucht aber ich wollte gleich von Anfang das Gefühl vermittelten es ist genug .
    Naja abgekürzt gesagt und um auf den Punkt zu kommen 🙂 sonst könnte ich Stunden weiter schreiben. Werde ich obwoh Luise erst 1 ist und Emil zwar damals keinen hatte , sie jeden zweiten Tag öffnen zu lassen: hoffe denen das Gefühl von Teilen und dem anderen was zu gönnen besser vermitteln zu können und das der andere sich mit freut . Iwie wird alles immer mehr und größer gehandhabt und iwie verliert es den Zauber wenn man weiß man bekommt immer was . Zumal ich oft von anderen mitbekomme das die Kinder schon mit den Kleinigkeiten nicht zu Frieden sind, was wirklich schade ist ; weil man sich viele Gedanken macht und Aufwand ist es ja auch .
    Und meine Kinder haben jetzt „Emstek“ den wir damals hatten 🙂 also er hält immer noch und ich liebe es die Tradition weiter zuführen .

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