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MOM TAG – 10 FRAGEN, 10 ANTWORTEN

Manchmal denke ich, vielleicht wäre es für euch schöner, der Blog wäre persönlicher. Hier geht es ja eigentlich vor allem um schön Dinge fürs Baby, aber wenig um unseren Alltag. Da ich durch mein Instagram Profil merke, dass ihr auch unseren Alltag spannend findet, habe ich mir gedacht, ich werde in Zukunft doch etwas persönlicher werden, wenn ihr mögt? Einen kleinen Einstieg mache ich nun mit dem MOM TAG von der lieben Frauke und beantworte euch die 10 Fragen.

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Mit wie vielen Jahren wurdest du das erste Mal Mama?
Mit 30 Jahren
Welche drei Worte fallen dir ein, wenn du an die Geburt deines ersten Kindes denkst?
Einleitung, PDA, Tanzen. Nach geplatzter Fruchtblase tat sich erstmal gar nicht, also ist für mich das schlimmste eingetreten überhaupt. Ich musste den Wehencocktail trinken. Im Nachhinein war es gar nicht so schlimm, aber ich hatte schlimme Geschichten von dem Zeug gehört. Er half und die Wehen überrolten mich schon nach kurzer Zeit förmlich. Dank PDA, die so super saß, dass ich gefühlt hätte auch nach Hause gehen können, haben wir kurz vor der Geburt im Kreissaal fröhlich getanzt und das Baby so ins Becken getanzt. Wir hatten eine Menge Spaß und ich empfand es als eine sehr schöne Geburt.
Wie hieß/hießen dein/deine Kind/Kinder, wenn sie die Namen deiner Puppen bekommen hätten?
Frederike hieß meine Puppe damals, heute wäre das kein Name der auf unserer Mädchenliste stehen würde.
Die ersten Tage im Wochenbett, auf was konntest du auf keinen Fall verzichten?
Trotz der schönen Geburt, war ich im ersten Wochenbett echt geschwächt und hatte doll mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Daher hätte ich auf gar keinen Fall auf meinen Mann verzichten wollen, der war eine riesen Hilfe und hat mich prima umsorgt. Bei der zweiten Geburt war das anders, ich war fit und habe es sehr genossen. Kuschelzeit mit der ganzen Familie. Trotzdem fand ich es praktisch, dass ich schon vorgekocht hatte oder Freunde das Essen vorbei gebracht haben. Das würde ich wieder so machen.
Eine Eigenschaften, die du als Mama gelernt bzw. neu erworben hast?
Ich bin gerade noch dabei, ich übe geduldiger zu sein und weniger perfektionistisch. Mit einem 2,5 Jährigen kann das Zähneputzen schon mal eine halbe Stunde dauern. Da hilft es wenn man entspannt bleibt. Das fällt mir manchmal aber noch echt schwer.
Du hast 15 Minuten Zeit, nur für dich, was tust du?
Meist blogge ich dann – Das Bloggen ist eine Leidenschaft und ich verbringe im Grunde jede freie Minute damit.
Hätte man dir vor deinem/deinen Kind/Kinder gesagt, dass du…
das ganze Wohnzimmer voller Spielzeug haben wärst, dann hätte ich ihn ausgelacht und gesagt, sowas bleibt im Kinderzimmer. Natürlich bleibt es das nicht. Und es stört mich überhaupt nicht. Denn es macht den Tag einfach entspannter und man hat die Kinder in der Nähe.
Mütter unter sich können ganz schön garstig/neidisch sein, aber auch wahnsinnig nett. Welche Erfahrung hast du gemacht? Die typisch garstigen Mütter habe ich persönlich bisher nicht kennengelernt, aber ich gebe zu das ich typischen Mamarunden auch eher aus dem Weg gehe. Es ist nichts für mich, sich ständig und in großer Runde über die Kinder auszutauschen. Mit guten Freunden gern, aber auch nicht nur.
Von Mama zu Mama, was wolltest du schon immer mal loswerden?
Leben und Leben lassen. Ich kann die Aufregung über Stillen ja oder nein, Familienbett ja oder nein, Tragen ja oder nein und all die anderen Themen manchmal nicht ganz verstehen. Ich bin mir sicher jede Mama will nur das Beste für ihr Baby. Es sollte jede Familie so machen wie sie sich persönlich am Wohlsten damit fühlen. Keiner muss Dinge tun, nur weil sie von einem erwartet werden und man sollte sich auch nicht rechtfertigen müssen. Es gibt immer Gründe für die jeweilige Entscheidungen und viel wichtiger ist doch, dass man das Leben mit seinen Kindern zu genießen und es sich schön zu machen.
Welche drei Familien Blogger oder auch Familien Youtuber liest bzw. schaust du ganz besonders gerne?
Puh, nur 3 zu nennen ist gar nicht so einfach, denn es gibt so viele tolle Familienblogs. Ich mag besonders A lovely Journey, genauso wie Mini and Me oder Elfenkindberlin

 

Das Foto hat die liebe Johanna von uns gemacht! Danke dafür!

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2 Comments

  • Reply
    Schwarzwaldmaidli
    26. Juni 2016 at 18:59

    Sehr sympathische Antworten!
    In Geduld übe ich mich auch und die Mamarunden versuche ich aus dem gleichen Grund zu meiden, wie du. 😉
    Liebe Grüße
    Anette

  • Reply
    Saskia
    27. Juni 2016 at 18:17

    Vielen Dank, du Liebe!

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