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Im Auto unterwegs mit 3 Kindern

Dieser Post enthält Werbung für Maxi Cosi

Als wir letztes Jahr erfahren haben, dass wir ein Baby bekommen, haben wir sofort ziemlich schockiert festgestellt, dass es wohl das teuerste Baby sein wird, denn wir brauchten ein neues Auto.

Welches Auto fährt man mit 3 Kindern

Wir haben vorher einen Opel Insignia Kombi gefahren und ehrlich gesagt, haben wir uns damals schon oft über den mangelnden Platz im Kofferraum und auch auf der Rückbank geärgert. Denn es konnte bei einem Auto, was doch Platz für fünf Personen hat nicht mal ein Erwachsener bequem zwischen den beiden Kindersitzen auf der Rückbank sitzen. Vom Platzproblem im Kofferraum, wenn Kinderwagen, Laufrad oder auch Fahrradanhänger mit sollten, möchte ich gar nicht reden. Daher war der Wunsch nach einem familienfreundlicherem Auto schon immer da. Und schnell war uns klar, auf keinen Fall wollen wir das alle Kinder nebeneinander auf der Rückbank sitzen und wir mit den Kindersitzen und dem Anschnallen jedes Mal umständlich hantieren müssen.

Wir haben uns so einige Autos angeschaut und sind dann schnell bei einem Bus gelandet und was soll ich sagen, ich liebe es unseren Bus zu fahren. Und fürchte, ich möchte nie wieder ein anderes Auto fahren. Die Sitzposition ist perfekt, das Auto fühlt sich nicht halb so groß an wie es ist und mit Kids ist es einfach nur praktisch. Man kann ganz gemütlich auf langen Strecken hinten zwischen den Großen auf der Rückbank sitzen oder eben neben dem Kleinen in zweiter Reihe hinter dem Beifahrer. Wenn es regnet können schnell alle einsteigen und es ist Platz genug sich dann erst im Auto die Jacken auszuziehen und die Kinder vernünftig anzuschnallen. Zudem ist eine Schiebetür auf engen Parkplätzen goldwert. Erst neulich habe ich mit unserer Babyschale Mamas Auto zerkratzt, weil wir so eingeparkt waren, dass ich keine Chance hatte Pelle und die Babyschale ohne Schramme ins Auto zu bekommen. So ein Bus hat für mich also ganz klar viele Vorteile und auch die Kids finden es prima darin unterwegs zu sein. Unserer hat sogar die Möglichkeit einen kleinen Tisch auszuklappen und als Pelle damals noch nicht mit an Board war, haben wir das unterwegs immer gern gemacht.

Kindersitze von Maxi-Cosi

Ich bin heilfroh, dass inzwischen wirklich alle Jungs tolle Autofahrer sind. Sogar Pelle ist glücklich im Auto seitdem er in seinem neuen Pearl Pro i-Size sitzt. Ich wollte unbedingt auf das Schleppen der Babyschale verzichten und daher sind wir jetzt schon ziemlich früh umgestiegen auf den Pearl Pro i-Size von Maxi-Cosi. Wir hatten den damals für Emil und Paul schon, haben ihn aber wie so vieles, viel zu früh weggegeben. Zusammen mit der 2wayFix Basisstation steht der Sitz so hoch, dass Pelle prima die großen Brüder auf der hinteren Bank sehen oder auch die Landschaft aus dem Fenster bestaunen kann. Mir war es wichtig, dass er noch eine ganze Weile rückwärtsgerichtet fährt und das ist in diesem Sitz bis ca. 4 Jahren möglich. Paul wollte damals nicht so lange, er war irgendwann nur noch unzufrieden, so dass wir ihn mit ca. 2,5 Jahren gedreht haben und er mit Emil zusammen vorwärts fahren durfte.


Inzwischen sitzt auch Paul, genau wie Emil im RodiFix AirProtect®. Uns war wichtig, dass die beiden die selben Sitze haben, damit es nicht immer wieder Diskussionen gibt, wer wo sitzt. Bevor Paul jetzt auf den RodiFix AirProtect® umgestiegen ist hatte er den Maxi-Cosi Tobi und er wollte schon immer lieber bei Emil im Sitz sitzen, wenn der nicht mit an Bord war. Daher war der Zeitpunkt jetzt gekommen, dass auch eher auf den größeren Sitz umsteigen durfte.

Wir nutzen eigentlich schon immer Maxi-Cosi. Zwischenzeitlich haben wir zwei andere Hersteller ausprobiert, aber am Ende lag die Kaufentscheidung immer wieder bei Maxi-Cosi, wenn wir einen neuen Sitz benötigten. Ich mag die Art des Bezuges bei Maxi-Cosi einfach am liebsten und das wichtigste, alle Kids fühlen sich wohl darin. Sie schlafen auf langen Autofahrten problemlos darin ein und sind, wenn sie wach sind, so flexibel, dass sie sich die Sachen aus ihrem Rucksack neben ihnen selbst nehmen können.

Längere Autofahrten mit Kindern

Nun waren wir im Urlaub, ca. 4 Stunden waren wir an die Holländische Nordseeküste unterwegs und es hat prima geklappt. Auf dem Hinweg hatten wir einige Startschwierigkeiten, die Sache mit dem Pipi machen war etwas kompliziert, aber als wir dann endlich unterwegs waren sind wir alle glücklich und zufrieden angekommen, genau wie neulich auf dem Weg an die Ostsee hat es prima funktioniert.

Wir machen es uns bei längeren Autofahrten auch immer einfach. Neben kleinen Snacks zur Ablenkung spielen wir Spiele, wie „Ich sehe was, was du nicht siehts“ oder Singen zusammen. Gern hören wir auch mal ein Hörspiel wie die Teufelskicker oder bei eben diesen längeren Strecken darf auch mal ein Film auf dem iPad geschaut werden.

An so richtig lange Fahrten trauen wir uns aber tatsächlich nicht ran, wobei es vielleicht auch klappen könnte, wenn man Nachts losfährt oder eben in Etappen reist an den Autositzen und am Auto würde es jedenfalls nicht scheitern. Mal schauen, vielleicht im nächsten Jahr. Denn eigentlich wollte ich noch einmal nach Schweden bevor Emil in die Schule kommt, zu gern zu Midsommer!

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2 Comments

  • Reply
    Katrin
    7. Mai 2019 at 16:36

    Wir haben gerade das gleiche Problem, dass unser Kombi für drei Kinder nicht reichen wird. Ein Bus wäre schon cool, aber ich fürchte, der ist nicht drin im Budget 🙁

  • Reply
    Becca
    17. Mai 2019 at 12:18

    Wir hatten vier Jahre lang einen Seat alhambra, nun bekommen wir einen VW Sharan. Quasi dasselbe in grün
    Ich liebe den Wagen, nicht zu groß und nicht zu klein. Na gut, das CLK Cabrio vor den vier Kindern war auch nicht schlecht, ist aber leider nicht mehr drin
    Wir kommen super mit dem Platz aus. Sind sogar nach Kroatien damit gefahren, jetzt gibts aber eine Dachbox dazu.
    Lg

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