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Mieten statt kaufen – Der Bugaboo Donkey von mamoks

[Dieser Post enthält Werbung, da 2-Monatsleihgabe]

Ihr kennt ja meine missglückte ebay Geschichte und nach dem das Geld futsch war, haben wir beschlossen wir kaufen doch nicht, sondern mieten den Bugaboo Donkey um wenigstens die ersten 2 Monate, in denen Paul gefühlt noch zu klein für den neuen Fahrradanhänger war zu überbrücken. Es war genau die richtige Entscheidung. Auch wenn ich gerade ein wenig wehmütig bin diesen tollen Wagen wieder abgeben zu müssen. Für uns wäre der Kauf nicht das richtige gewesen und ich bin sehr froh, dass ich über mamoks die Möglichkeit hatte den Wagen zu mieten und auszuprobieren.

Aber von vorn! Der Bugaboo Donkey ist ein prima Kinderwagen und wäre ich auf der Suche nach einem neuen Kinderwagen fürs erste Kind und wüsste, ziemlich schnell hinterher soll es ein Geschwisterchen geben, dann ist der Kauf des Donkeys eine wirklich sinnvolle Investion. Denn in der Mono Version ist er ein sehr praktischer, leicht zu fahrender Wagen und ideal für Einkäufe zu Fuß. Ebenso ist es der perfekte Wagen für Zwillinge, oder für ein sehr zierliches Geschwisterkind. Die Maße des Donkeys sind unschlagbar – er passt problemlos durch unsere Haustür und sogar im Kofferraum unseres Autos konnte man ihn gut verstauen.

Aber Emil ist einfach schon zu groß für den Buggysitz. Er fühlte sich nicht wirklich wohl und mit dem Sonnendach passte es gar nicht. Daher haben wir das auch abgebaut. So war er prima dafür, um ihn dort reinzusetzen, wenn er nicht mehr laufen oder Laufrad fahren wollte beim Spazieren gehen. Paul hat sich in dem Wagen sehr wohl gefühlt. Gerade das riesige Sonnenverdeck, welches bei unserem Joolz eher suboptimal ist, haben wir beim Bugaboo schätzen gelernt und der Mini hat dort so einige lange Spaziergänge gut geschützt verschlafen. Jetzt sind die zwei Monate bald um und auf der einen Seite finde ich es schade, diesen hübschen Wagen nun nicht mehr durch die Straßen zu schieben und stattdessen eher mit dem etwas unüblichen Fahrradanhänger und den beiden Jungs spazieren zu gehen. Auf der anderen Seite bin ich froh, das wir uns die 1500€ gesparrt haben. Denn ich glaube länger als ein halbes Jahr hätten wir den Wagen kaum genutzt. Gerade auch jetzt im Winter mit dickere Jacke passte selbst das Anschnallsystem bei Emil kaum noch und ohne das Sonnenverdeck ist es bei eisiger Kälte für ihn ja auch nicht wirklich warm.

Sollten wir im nächsten Jahr in den Urlaub gen Süden fliegen, dann werde ich den Wagen aber auf jeden Fall noch einmal mieten, denn genau für solche besonderen Situationen wie Urlaub ist er ideal.

Daher finde ich immer mehr Gefallen an der Idee des Mietens. Man kann so ausprobieren ob die einzelnen Babyprodukte was für einen sind. So zum Beispiel auch die verschiedenen Babytragen. Ich fände zum Beispiel die Bondolino zum Tragen auch spannend, frage mich aber, ob sie gut für meinen Rücken wäre. Mit dem Mieten könnte ich das wunderbar ausprobieren. Und wenn es einem dann gefällt, dann kauft man sie einfach und kann sie direkt behalten. Das hätten wir mit dem Donkey übrigens genauso machen können. Was haltet ihr von der Idee Babysachen zu mieten anstatt sie zu kaufen?

Anbei noch ein paar Bilder vom Wochenende und unserem Ausflug mit dem Donkey. Ist schon ein schöner Wagen, sogar in rot gefällt er mir!

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1 Comment

  • Reply
    Januar LIEBLINGE
    1. Januar 2016 at 10:40

    […] Füße hat, ein Muss – die süßen Schühchen von Koeka. Seit dem wir den Bugaboo Donkey gemietet haben sind wir von den Kinderwagen ganz begeistert, das neue Design ist genau mein Geschmack […]

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