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39 In Enthält Werbung/ sanvie|mini NACHHALTIG

Bau was! Das Oster-Gewinnspiel mit Bioblo

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In diesem Post möchte ich euch Bausteine vorstellen, die wirklich mal etwas anderes sind. Mit ihrer einzigartigen Wabenform sind die Bioblos bunt, fröhlich und echt hübsch. Jeder Spiel- und Konstruktionsstein ist 12 cm lang, 2,4 cm breit und 0,8 cm hoch. Alle gleich, und doch alle anders. Zu richtig bombastischen Bauwerken oder bunten Tierwelten können sich die kleinen Wundersteine stapeln lassen.

Hergestellt werden die bunten Alleskönner aus Holzspänen und Recyclingkunststoff. Interessant ist dabei, dass der Kunststoffanteil aus wiederverwerteten Mehrwegtrinkbechern gewonnen wird. Ich finde es immer wieder überraschend und total cool was alles in welcher Form wiederverwertet wird. Die fertigen Bausteine sind 100% frei von Weichmachern, PVC, Bisphenol oder sonstigen schädlichen Inhalten. Diese Materialbeschaffenheit hat besondere Eigenschaften. Ganz ohne Kleber oder Verbindungsstücke haften die Bioblos quasi aneinander und balancieren sich gegenseitig optimal aus. Dem Bauspaß wird in Höhe und Breite kaum eine Grenze gesetzt.

Mein Tipp von mir für euch: Baut was das Zeug hält und lasst eurer Kreativität freien Lauf! Denn auch der ein oder andere Erwachsene braucht ja ab und zu doch noch mal etwas Training in Konzentration, Ausdauer und Frustrationstoleranz. Zusammen mit den eigenen Kids geht das ja doch viel leichter von der Hand. Geeignet sind die Bioblos für Jedermann ab 3 Jahren. Für kleine Babys besteht jedoch trotzdem keine Gefahr. Also ran an die Klötze!

Gewinne eine Bioblo Starter Box

Und weil ich so begeistert bin, freue ich mich, dass ich für euch auch etwas ausschlagen konnte: Gewinnt eine Bioblo Starter Box indem ihr mir verratet, was ihr mit eurem Mini bauen würdet. Ich freue mich auf eure Kommentare bis zum 04.04.2018, 12 Uhr. Das Los entscheidet und der Gewinner wird dann von mir per E-Mail kontaktiert. Ich drück euch die Daumen!



 

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Ein Wochenende im Familotel Sonnenpark im Sauerland

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Folgt ihr mir eigentlich bei Instagram? Dann habt ihr es sicher gesehen. Wir waren zu einem Recherche Aufenthalt im Familotel Sonnenpark in Willingen im Sauerland. Schon Wochen vorher habe ich mich auf diese kleine Auszeit gefreut, denn die hatten wir nach dem Gedankenkarussell der letzten Wochen wirklich nötig. Rauskommen hilft da ja immer wirklich gut und was soll ich sagen, dieses Familienhotel ist wirklich dafür gemacht, dass man so richtig abschalten kann, denn es ist an alles gedacht.

Schon beim Eintritt in unser Zimmer waren wir begeistert. Das liebe Hotelteam hatte uns in einem wunderschönen großen Apartment im 4. Stock mit Blick auf die Berge untergebracht. Es war sehr geräumig und hatte sogar zwei Badezimmer. Ein großer Wohnbereich mit Küchenzeile, richtiger Essecke und Sofa wurden sofort in Beschlag genommen. Es gab ein Elternschlafzimmer mit großem 180 x 200 cm Bett und ein separates Kinderzimmer mit zwei Einzelbetten und einem Babybett. Ich konnte vor der Anreise ankreuzen, was wir für die Jungs gerne hätten und so standen Sportbuggy, Hochstuhl, Babybett und Bademäntel für die Jungs bereit. Absolut perfekt. So leer war unser Kofferraum noch nie bei einer Anreise in den Urlaub.Und nicht nur all diese Dinge konnten zuhause bleiben, auch Spielzeug gab es im Hotel genug. An der Rezeption konnte man sich sogar eine Toniebox leihen. Großartig! Ich habe immer noch den Ohrwurm vom Bibi & Tina Lied …

Im Hotel gibt es alles was das Herz von groß und klein begehrt! Und mit alles, meine ich alles. Für das leibliche Wohl ist zu jeder Tageszeit gesorgt. Leckerstes Frühstücksbuffet verwöhnte uns am Morgen und ich hätte mich schnell an die tägliche Portion Rührei mit Speck gewöhnen können. Ich bin ja der totale Buffettyp und liebe diese Auswahl an Müslis, Cornflakes, Joghurts, Quarks, Marmeladen und Aufstriche. Es gab sogar eine richtige Bienenwabe aus der feiner Honig tropfte. Man konnte immer auch Salate essen. Ich hätte mich reinlegen können in diesen Mais Maja Salat mit Äpfeln und Weintrauben. Da fällt mir ein, ich wollte noch nach dem Rezept googlen.  Es war himmlisch – all diese Möglichkeiten, aber eins muss es immer zu Beginn des Tages geben – Rührei mit Speck! Das liebe ich einfach. Wir hatten Premium All Inklusive und da war auch das  Mittagsbüffet mit dabei. Um schlechte Laune, wegen Hunger brauchte man sich wirklich keine Sorge machen, die gab es nie, auch bei mir nicht. Denn ich bin wohl vormittags diejenige, die als erste wieder nach was zu Essen fragt. Irgendwie habe ich meinen Zuckerhaushalt da nicht im Griff und brauche gefühlt stündlich was. Aber auch das war kein Problem, denn wenn das Restaurant zu Frühstücks-, Mittags-, Kuchen- oder Abendbrotzeiten nicht geöffnet war, dann gab es im Hotel in der wunderschönen Lounge die Möglichkeit sich an Obstschüssel zu bedienen. Auch Getränke gab es rundum die Uhr. Ich sage euch, das man sich keine Gedanken ums Essen machen muss, das ist für mich der größte Luxus im Urlaub und wenn es dann noch so lecker ist, wie im Sonnenpark, dann hat man alles richtig gemacht. Und wie es so ist in einem Familienhotel, es befinden sich überall Spielecken, auch in der Nähe des Restaurants und so war ziemlich schnell Ruhe am Tisch und man konnte zu Zweit zu Ende essen. Da das Hotel sehr groß war, viel man zum Glück auch nicht auf, wenn das Kind mal mit dem Essen kleckerte, denn es kleckerten ja an vielen anderen Tischen die Kinder auch gerade und man war durch die Größe sehr für sich und weniger beobachtet als in kleinen Hotels. Ein wahrer Vorteil der Größe, denn sonst mag ich es kleiner eigentlich lieber.

Neben den leckeren Möglichkeiten, machen die vielen, verschiedenen Spielplätze für Kinder den Urlaub dort so entspannt. Gerade für Kinder im Kindergartenalter wird wahnsinnig viel geboten und die Jungs waren mehr als begeistert. Besonders beliebt war die bunte Kletterlandschaft, gefolgt von den Trampolinen. Aber auch der Happy-Club, in dem wir sie für 2 Stunden abgegeben haben, um das tolle Spa zu testen hat sie begeistert. Der Raum mit liebvoller Betreuung, war wie ein besonders schöner Kindergartenraum aufgebaut. Es gab viel Platz, kleine Tische, eine Kletterebene und wahnsinnig viel tolles Spielzeug. Ein riesiges Puppenhaus und Klassiker wie die Holzeisenbahn. Vom Spa aus konnten wir beobachten, dass Emil wie auch zuhause dort mit Ausdauer am Malen und Basteln war. Auch gut fanden sie das Kinderkino mit Feuerwehrmann Sam. Je nach Alter werden verschiedene Sachen geboten und ein bunter Animationsplan bietet Programm mit Eltern oder eben ohne, gemeinsam mit dem Happy Club. Ich hätte ja am liebsten selbst den Hexenbesenführerschein gemacht, aber die Jungs wollten dann doch lieber Schwimmen gehen.

Denn ein Schwimmbad gabs dort auch. Eins für die Großen und ein sehr, sehr warmes für die ganz Kleinen und das sogar mit toller geschwungener Kinderwasserrutsche. Aber das war nicht die einzige Rutsche. Es gab noch das Aquaparadiso eine Wellenrutsche die auf den ersten Blick harmlos aussieht und die mein Mann nichtsahnend direkt mit dem Kleinen auf dem Schoss getestet hat. Ich seh das Erstaunen über die Geschwindigkeit noch heute in Ihrer Augen. Es geht langsam los und wird dann so rasant schnell, dass man nur so unten ins Becken prescht und da so richtig schön nass wird. Ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut, leider auch nicht in den Außenpool, denn so richtig warm war das Wasser bei den -10 °C draußen nicht mehr.

Ich muss euch aber auch sagen, dass mir der Ort Willingen leider gar nicht gefallen hat. Ich wurde schon vorgewarnt, denn Willingen ist ein beliebter Ort für Kegelclubs und Jungesellenabschiede und was das bedeutet muss ich wohl nicht erzählen. Im Hotel bekommt man davon zwar nichts mit, aber dennoch finde ich die Lage nicht ganz so perfekt wie den Rest, dabei hätte Willingen ohne sein Partyvolk sicher Potential. Denn Ski fahren und auch Wandern kann man da sicher wunderbar. Wir waren am Freitag einmal oben auf dem Berg. Dort gab es einen tollen Spielplatz und nur zu gern wäre ich durch die weiße Landschaft gewandert, aber die Temperaturen da oben gefielen den Jungs nicht ganz so gut und so sind wir zeitnah wieder mit der Gondel nach unten gefahren. Gott sein Dank hatten wir den Hotelbuggy dabei und Emil konnte mit Paul auf dem Schoß bequem zurück ins Hotel gefahren werden.

Das Hotel ist absolut perfekt für eine kleine Familienauszeit! Denn ein Highlight habe ich euch hier noch nicht vorgestellt, denn es ist speziell nur für Erwachsene, bzw. Kinder ab 14 Jahren. Ich muss sagen ich habe die Zeit an diesem Ort wohl am meisten genossen und wäre zu gern noch ein paar Stunden länger geblieben – Aber versprochen! Über das tolle Spa erzähle ich euch sicher auch noch was, schaut doch mal auf sanvie.de vorbei.

Einige hatten mir über Instagram schon zu den hohen Preisen geschrieben und das es gerade in den Ferien viel zu teuer sei. Ja das stimmt, auch mir wäre das ein zu hoher Preis, aber ich würde das Hotel auch nicht mehr zwingend an Eltern mit Schulkindern empfehlen, da kann man ja schon ganz andere Sachen machen und ich finde für etwas Engerie tanken reicht auch ein verlängertes Wochenende außerhalb der Saison und das ist seinen Preis bei diesem tollen Angebot auf jeden Fall wert.

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit dem Familotel Sonnenpark entstanden. Wir wurden zu dem Rechercheaufenthalt eingeladen. Meine Meinung bleibt davon aber völlig unbeeindruckt und ich stelle euch nur Dinge vor, die ich wirklich empfehlen kann.

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Unser Winter mit Didriksons

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Besser später als nie – aber endlich ist er da. Winter! Mit Eiseskälte und tatsächlich etwas Schnee. Eine Winterjacke soll warm und gleichzeitig trocken halten. Für mich als Fan von Funktionskleidung also sonnenklar, dass ich mich an den klassischen Skandinaviern orientiere. Besondere Vorreiter sind hier sicherlich die Schweden. Didriksons hat eine simple Philosophie: „Man kann die Elemente nicht verändern, aber man kann sie annehmen“ und schuf daraus ein Label, dessen Produkte warm halten und trotzdem gemütlich sind.

Als absolute Frostbeule habe ich selber auch einen blauen Parka von Didriksons mit kuscheligem Teddyfutter. Diese Entscheidung habe ich nie bereut. Kein Wunder also, dass ich bei der Suche nach einer Winterjacke für Anton wieder bei Didriksons gelandet bin. Das Modell Storlien Kid´s Jacket in knalligem Rot ist ein klassischer Parka und hat unseren Stil genau eingefangen. Eine leuchtende Farbe ist meiner Meinung nach das Richtige für die dunkle Jahreszeit. Schnell erfassbar und auffallend: Safety first. Die reflektierenden Elemente an Ärmel, Rücken und Kapuze helfen außerdem. Der Parka ist wunderbar leicht und nicht sperrig – dabei atmungsaktiv und kuschelig warm.

Das Highlight in unserem Winter war und ist das Biggles Kid´s Cap.  Sowohl Antons Kopf, Ohren als auch die Kinnpartie sind mit dieser hippen Mütze im russischen Style absolut warm und trocken. Der Klettverschluss am Kinn ist so einfach zu händeln, dass Anton sich die Mütze schon leicht alleine auf- und absetzen kann. Zudem sieht sie einfach nur cool aus. Wenn ihr mit euren kleinen bei Wind, Sturm, Schnee und sowieso am liebsten draußen seid, gibt es kaum etwas lohnenswerteres. Kein Verrutschen, Durchregnen oder Durchpusten. Passend dazu ein Paar Handschuhe und ab gehts. Durch den langen Reißverschluss an der Seite sind die Fäustlinge tatsächlich einfach anzuziehen. Damit sie nicht verloren gehen, können die Handschuhe mit einem kleinen Clip an der Jacke befestigt werden.

Was ist daran nachhaltig? An der Jacke selber auf jeden Fall das Extend Size System. Es beinhaltet eine spezielle Innennaht an den Armen, die geöffnet werden kann, womit sich die Bekleidung um ca. eine Größe verlängert. Antons Parka wächst tatsächlich mit ihm mit. Das Material ist absolut PFC-frei – also frei von Chemikalien und damit geeignet für Kinderhaut und -haar. Auch unternehmerisch leistet Didriksons seinen Beitrag zu Verantwortung und Umwelt und versucht bei allen Produktionsprozessen den Verbrauch von Trinkwasser, Energie und Transportaufwand kleinst möglich zu halten.

Der nächste Winter kommt schneller als man denkt. Also besser vorbereitet sein. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon, dass Antons Parka durch das Extend Size System nächsten Winter hoffentlich auch noch passt.

Ich danke Didriksons für die tolle Zusammenarbeit – mit euch wird der Winter ein Bisschen wärmer.

 

 

 

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Eine Sprossenwand fürs Kinderzimmer

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Heute gibt es mal wieder ein paar Impressionen aus dem Kinderzimmer. Ihr wundert euch vielleicht warum es so anders aussieht. Es liegt daran, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr einen kleinen Zimmertausch hatten. Emil ist ins Schlafzimmer gezogen und wir schlafen jetzt in Emils altem Zimmer. Hauptgrund dafür war unser Weihnachtsgeschenk, die wunderschöne Sprossenwand von fitwood aus Finnland. Ich habe lange nach etwas zum Klettern für die Jungs gesucht, denn in letzter Zeit wurde wirklich alles beklettert, ob Schränke, Sofa und Badewanne. Überall turnen die Jungs rum, warum also nicht ein Möbel aussuchen, was ihnen das auch ermöglicht und welches gleichzeitig so lange benutzt werden kann, wie eine Sprossenwand. Meine Idee bei zwei Jungs, ist nämlich, dass diese Sprossenwand mit später auch das Fitness Studio für beide spart. Daher haben wir auch direkt was schönes und hochwertiges ausgesucht, denn das Möbelstück soll bleiben und zwar lange und ich denke, dieser Gedanke rechtfertigt auch den Preis, denn dies Sportgerät ist mit 750€ nicht wirklich günstig. Aber es war eine Familienentscheidung, die Jungs brauchten was zum Klettern und sogar der Papa war sofort begeistert, denn nun hat auch er ein Fitnessgerät direkt zuhause und während um ihn rum mit Playmobil gespielt wird macht auch er ein wenig Kraftübungen dran.

Aber warum haben wir nun, wegen dieser Wand extra die Zimmer getauscht? wir brauchten eine Steinwand, wo wir sie dran befestigen konnten. Eine Leichtbauwand schien uns nicht ideal, denn die 4 Schrauben, die zwar wirklich lang waren, müssen ganz schön was aushalten. Und da war einfach nur diese Möglichkeit im oberen Stockwerk. Und wir hatten zudem auch die Hoffnung, dass die Jungs so im Schlafzimmer bleiben, wo sie bisher auch mit uns geschlafen haben und dann vielleicht dort sogar mal die komplette Nacht schlafen 😉 Also ein erster Schritt raus aus dem Familienbett. Zumindest das Einschlafen klappt dort inzwischen ganz gut. Paul schläft oben im Bett und Emil auf der Matratze, die eigentlich zum runterspringen gedacht war. Alleine möchte nämlich keiner von beiden schlafen und natürlich am liebsten auch noch bei uns im Bett. Und so holen wir sie dann wenn sie Nachts werden rüber und kuscheln dann weiter.

Ich mag das neue Zimmer von Emil wirklich gern, weil es sehr aufgeräumt wirkt und bisher wenig rumsteht. Wir haben nämlich den großen Kleiderschrank drin gelassen und da kann man super alles verstauen. Wir müssen es drinnen nur etwas besser organisieren. Und schön wäre ein Dachfenster, denn das Zimmer ist sehr dunkel, als Schlafzimmer war das immer ideal, als Kinderzimmer ist es mir eigentlich fast etwas zu dunkel.

Ein toller Tipp übrigens noch! Statt einem Teppich haben wir eine Eco-Krabbelmatte dort liegen. Die ist super praktisch zum Toben und auch um darauf Spielwelten aufzubauen. Es ist bequem zum sitzen, rutschfest und gleichzeitig lassen sich zum Beispiel Playmobilmännchen darauf gut aufstellen. Wirklich perfekt. Ich hätte sie damals gern schon als Babydecke zum Unterlegen gehabt, denn abwischbar ist sie zudem auch noch. Die letzten Teppich waren da eher nicht so pflegeleicht und sahen oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus.

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Warme Füße durch Wollfutter

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Das Thema Schuhe ist für mich immer noch schwierig. Immer wieder bin ich unsicher ob die Füße ausreichend warm sind und alles trocken bleibt. Mit zunehmend kälteren Temperaturen erhöhen sich die Ansprüche an Minis Schuhwerk deutlich. Anton ist gerne draußen – er liebt es durch Wald und Wiese zu toben. Da möchte ich sicher sein, dass er sich keine Erkältung einfängt. Warme und trockene Füße sind dafür das A und O. Nichts ist schlimmer als das eigene Kind krank zu wissen. Und nicht nur weil Mama natürlich in erster Line das Leiden lieber selber empfinden würde, als den kleinen Schatz husten und weinen zu sehen. Für berufstätige Mütter ist der organisatorische Aufwand auch nicht zu unterschätzen.

Diesen Herbst habe ich für Anton den mit Wollfutter gefütterten Schnürschuh Juan von Pololo. Viele Schuhe für den Herbst und Winter empfinde ich als sehr fest und starr. Es macht mich sehr froh, dass das beim Juan überhaupt nicht der Fall ist. Das Leder ist weich wie Butter und natürlich rein pflanzlich gegerbt. Die Sohle ist ebenfalls sehr flexibel, hält dabei aber wahnsinnig viel aus. Schön ist, dass sie vorne und an den Seiten hoch läuft. So bleiben Antons Füße und Zehen bei jedem Stolperstein geschützt. Eine Einlegesohle aus Wollfleece-Filz hält den Fuß von unten warm und bettet ihn kuschlig in den Schuh.

Es war eine Freude mit anzusehen, dass Anton mit Leichtigkeit rennen und klettern konnte und ich das Gefühl hatte der Fuß rollt vernünftig und vor allem natürlich ab. Farblich sind bei mir immer noch Grau- und Blautöne, Schwarz sowie Gelbtöne angesagt. Wie schön, dass der schwarze Juan gleich mit zwei Paar Schnürsenkeln verschickt wird: Beige und Gelb. Ein Satz noch zu den Schnürsenkeln. Ich hatte oft das Problem, dass runde Schnürsenkel leicht von alleine wieder auf gehen. Der Pololo Schuh hat zwar auch runde Bänder, allerdings sind diese im Volumen luftiger und lösen sich dadurch nicht von alleine.

Ein Tipp: Zum Größencheck einfach die Sohle heraus nehmen und nachsehen wo der Fußabdruck endet. So ist ganz einfach überprüft, ob der Schuh noch passt. Es heißt der Schuh sollte einen Spielraum von etwa 15 mm haben – etwa eine Daumenbreite.

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Feuchttücher bedenkenlos von Anfang an

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Vor einiger Zeit habe ich euch die Windeln von Lillydoo vorgestellt mit dem Versprechen auf die Feuchttücher gesondert einzugehen. Wem die Marke etwas sagt, der hat sicherlich zu aller erst die Windeln im Kopf – und von denen bin ich immer noch restlos überzeugt. Dennoch sind die haut- und umweltfreundlichen Feuchttücher in keinster Weise zu unterschätzen. Anfangs steht man wieder vor vielen Fragen und Unsicherheiten: Feuchttücher ja oder nein? Auf der einen Seite möchte Mama bloß alles richtig machen, auf der anderen Seite – und so sehe ich das – darf der Pragmatismus hier und da auf jeden Fall gewinnen. Für den Anfang und die Zeit zu Hause reichen klares Wasser und ein Schuss Olivenöl vollkommen aus. Aber irgendwann werden die Windeln voller und dreckiger. Und unterwegs möchte Mama es auch gerne einfach haben. Was spricht also gegen die Benutzung von gekauften Tüchern? Aus meiner Sicht nicht viel – wenn es denn die Richtigen sind.

Lillydoo achtet bei ihrem Produkt auf die Anforderungen von Babys Haut und die der Umwelt. Ohne Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren, frei von hormonaktiven Substanzen, Chlor und Dioxin können sich Mama und Baby mit den extra sanften Tücher rundum sicher fühlen. Was steckt also genau drin? Wasser, Olivenöl, Aloe-Vera-Mark (selbstverständlich alles Bio) sind die Hauptbestandteile der Feuchttücher. Und das ist spürbar. Sie duften sehr dezent, ja fast neutral, sind weich und anschmiegsam. So kann Baby auch nach Baby riechen. Einige andere Tücher die ich versucht habe, fand ich häufig zu dünn und wenig saugfähig. Das ist bei Lillydoo anders. Wirklich griffig und echt robust machen sie alles sauber was sauber soll.

Wie bei den Windeln ist das Tuch selbst und auch die Verpackung biologisch abbaubar. Wie das geht? Die Verpackungen sind auf Kalkbasis und können so ohne Bedenken im Biomüll entsorgt werden. Ein besonderer Clou ist die Klebefläche unten an der Packung. Damit bleiben die Feuchttücher auf dem Wickeltisch an Ort und Stelle. Das ist echt mitgedacht!

4 In Enthält Werbung/ sanvie|mini KIDS

woom – ein Kinderleichtes Fahrrad das viel Freude macht

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Ihr sucht noch ein Weihnachtsgeschenk und ganz oben auf der Wunschliste steht ein Fahrrad? Dann habe ich heute genau das richtige für euch. Vor ab aber eine kleine Geschichte und warum die Begeisterung nicht direkt kam.

Emil fährt seit Ostern alleine Fahrrad. Durch das Laufrad fahren ist es ihm nicht schwer gefallen und als er das mit dem Treten raushatte gings auf einmal. Wir haben mit einem gebrauchten Rad von der Cousine angefangen. Ein ganz einfaches Markenkinderrad, aber furchtbar schwer. Wir haben damit gerade so den Weg zum Kindergarten geschafft, allerdings hätte ich in dem Tempo auch immer super neben her laufen können und weiter als den Kilometer zum Kindergarten wäre er ohne Gemecker und nicht gefahren. Man kann also sagen Radfahren machte ihm nicht wirklich Spaß. Ich kenn das – auch ich bin Jahre lang nicht gerne Rad gefahren, weil ich das falsche Fahrrad hatte. Da er aber ein Rad hat, hat er sich von sich aus kein neues Rad zum Geburtstag gewünscht. Es war eher ein Wunsch von uns Eltern, ihm ein größeres Fahrrad, was ihm mehr Freude macht, zu schenken. Ich habe lange recherchiert und bin immer wieder beim woom 3 in 16 Zoll gelandete, von denen ich schon vor 2 Jahren als Radfahren noch nicht aktuell war eine Anfrage im Postfach hatte.

Von Bekannten hatte ich nur gutes über die Räder gehört und jetzt nach einer Woche mit dem Rad kann ich das nur bestätigen. Der Papa und ich waren schon beim Aufbau begeistert, es wiegt wirklich kaum etwas (5,7 kg)! Und machte auch sonst einen tollen Eindruck. Optisch finde ich es in gelb total schick. Am Geburtstagsmorgen als Emil runter kam und sein neues Rad sah, war die Begeisterung allerdings mäßig. Ich glaube er hatte einfach nicht mit einem Fahrrad gerechnet, schließlich hatte er sich auch keins gewünscht und dann noch gelb. Vor Wochen fand er gelb gut, aber das hatte sich inzwischen geändert…  Die Enttäuschung war also groß und da er momentan wirklich schwer zu überzeugen ist, hatte ich schlimmste Befürchtungen. Als er im Kindergarten gefragt wurde, was er zum Geburtstag bekommen hatte, kam als erstes eine neue Schaufel und ein Puzzle. Das Fahrrad viel ihm immer erst fiel später ein.

Aber er wollte das Rad natürlich am Nachmittag ausprobieren und was soll ich sagen, seit dem fährt er nur noch. Es macht ihm so viel Spaß. Er ist damit sehr viel schneller und als er dann neulich noch von einem Schulkind auf der Straße auf sein cooles Fahrrad angesprochen wurde und der Junge sogar fragte, ob er es mal ausprobieren darf, seit dem weiß er was er da tolles zum Geburtstag bekommen hat. Jetzt erzählt er jedem dem er draußen sieht, dass das sein neues Fahrrad ist und hat mit Papa sogar schon seine erste Radtour gemacht. Er bettelt förmlich, dass wir endlich rausgehen und Rad fahren. Das kenne ich gar nicht, denn normalerweise will er draußen Trecker fahren. Die Erfahrung mit den neuen Bremsen hat er auch schon gemacht. Super durchdacht ist, dass die hintere Bremse für die Kinder grün markiert ist, so wissen sie, welche sie unbedingt als erstes drücken müssen. Da er vorher aber eine Rücktrittbremse hatte und das am Anfang doch etwas ungewohnt war, ist er am ersten Tag als er zu übermütig wurde auch direkt in den Graben und die Brennnesseln gefahren. Aber das hat der Fahrfreude keinen Abbruch getan. Vielmehr weiß er jetzt wie das mit dem Bremsen funktioniert und konzentriert sich mehr, damit das nicht wieder passiert. Und dank der grünen Bremse, weiß er auch immer wo er bremsen muss. Wir haben das Rad noch mit Reflektoren an den Speichen und Lichtern ergänzt, denn wir sind morgens früh unterwegs und da ist es noch dunkel. Ich überlege, ob wir vielleicht auch noch ein Schutzblech brauchen, damit ich nicht so oft waschen muss, aber wir haben entschieden es erstmal so zu probieren.

Der Helm ist wie ihr seht auch von woom und der ist ebenfalls toll. Der sitzt super und Emil findet ihn toll, weil er rot ist. Mal sehen, ob das Rad in der nächsten Größe dann auch rot wird 😉 Das tolle an woom ist nämlich man kann ein upCYCLING Paket dazu buchen und so bekommt man 40% auf das nächste Rad in der nächsten Größe, wenn man sein altes zurück schickt. Hat man diese Mitgliedschaft einmal abgeschlossen, dann gilt sie ewig! Tolle Idee! Bei uns wird es vermutlich nicht klappen, denn Paul wird sicher später das Rad fahren und Emil dann ein neues bekommen, aber bei woom werden wir bestimmt bleiben!

Dieser Post ist in Zusammenhang mit woom entstanden, danke dafür und auch dafür, dass ihr dem Mini die Freude am Rad fahren geschenkt habt!

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Die schönsten Herbstoutfits mit tausendkind

[Dieser Post enthält Werbung für tausendkind.de]

Im Kindergarten und auch in der Krippe tönen mir in letzter Zeit wieder oft diese Strophen entgegen:

„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
Er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
Bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!“

Emil singt es mit voller Hingabe und nachdem wir letzte Woche noch einen kurzen Besuch von Spätsommer hatten ist er nun auch bei uns angekommen. Der Herbst. Es hat viel geregnet, auf dem Spielplatz ist kaum noch Sand zu erkennen, denn es sind schon so viele Blätter von den Bäumen gekommen, es ist feucht nass und kalt. Auch ich ziehe mich inzwischen viel wärmer an, wenn es auf den Spielplatz geht. Für die Kinder ist es neben dem Warmhalten besonders wichtig, dass es bequem und trotzdem cool ist und das merke ich gerade bei Emil, der wenn es nicht bequem ist um jedes Kleidungsstück diskutiert. Er würde natürlich am allerliebsten noch weiter im T-Shirt unterwegs sein, denn klar, damit lässt sich am besten der Trecker treten oder die Sandkiste umgraben. Aber es nützt ja nix. Es wird kälter und wir müssen uns einfach dagegen anziehen. Zusammen mit ihm habe ich mich mal bei Tausendkind umgeschaut, denn da findet man immer was. Ich habe schon die letzten Winter unsere Schneeanzüge und Winterjacke von Finkid dort bestellt. Das Sortiment ist riesengroß und natürlich haben wir coole Outfits gefunden, die sowohl einer Mama, als auch einem Vierjährigen gefallen und wo ich gerade eh schon dabei war, habe ich direkt auch noch mal nach coolen Outfits für Mädchen und natürlich nach kuscheligen Sachen für Babys geschaut. Ich musste mich irgendwann bremsen, denn ich hätte euch sonst unzählige solcher Outfits zusammen stellen können. Das macht ja fast so viel Spaß wie Kinderzimmer Inspiration. Aber jetzt mal los.

 

Outfit Emil (links): Fleece-Jacke von Finkid, Outdoorhose von Finkid, Stiefel von Bisgaard, Mütze und Schal von Sterntaler; Outfit Paul (rechts) Hose und Jacke von Mini a Ture, Mütze Hüttlihut, Stiefel von Enfant

Mein perfektes Geschwister Jungsoutfit für meine zwei sieht genau so aus. Eigentlich bin ich ja eher grau unterwegs, daher werdet ihr auch noch ein zweites, graueres Outfit für die Jungs unten finden, aber ich merke immer mehr, dass ich gerade bei Emil da nicht immer mehr auf Begeisterung stoße. Er möchte Farbe und eigentlich möchte er auch was drauf haben. Was genau ist allerdings schwierig, denn alles mag er auch nicht und so bin ich immer froh, wenn wir uns dann eher auf Farbe, als auf Muster oder Print einigen. Verständlich, oder? Ich bin seit Jahren totaler Finkid Fan, die Sachen sind einfach robust, halten Lange, auch mehrere Generationen und daher investiere ich bei Emil immer gern, weil ich hoffe, dass Paul es danach auch noch tragen kann. An den Klamotten liegt es bisher nicht, aber Paul ist irgendwie kleiner und ihm passt bisher Emils Sommersachen im Winter und die Wintersachen im Sommer. Trotzdem gebe ich die Hoffnung jetzt, wo sie nicht mehr ganz so schnell wachsen nicht auf und da lohnt sich eine Investition in Finkid auf jeden Fall. Das Angebot bei tausendkind ist super, die Auswahl an Finkid Sachen ist riesig und es gibt da auch viele, schöne schlichte Teile. Die sich auch super mit einer weiteren Lieblingsmarke – Mini a Ture kombinieren lassen. An den Füßen habe ich über die Jahre auch so meine Lieblinge. Es geht einfach nichts über Bisgaard. Wenn man die Gummistiefel über die Hose trägt, dann sind die von EnFant zum Schnüren auch sehr schön. Ansonsten mag ich aber auch die von Bergstein. Meinetwegen könnten die Jungs den Winter über auch nur in gefütterten Gummistiefeln rumlaufen, dann würden es wahrscheinlich auch die von Bisgaard werden, vielleicht sogar in leuchtet gelb, passend zu unserem neuen Fahrrad.

Von links nach rechts: Steifen von Bisgaard, Stiefel von Bergstein, Stiefel von EnFant

Wären wir in grau geblieben, dann vermutlich so. Allerdings konnte ich Emil nicht von einer coolen Jacke mit Sternen überzeugen. Also ich mag sie, was meint ihr? Auch die coole Mütze. Bei diesem Outfit könnte ich wohl eher Paul mit seinen 2 Jahren überzeugen als Emil, aber der brauch halt leider nicht alles neu, da er schon gut ausgestattet ist. Aber vielleicht habt ihr ja einen weniger wählerischen Mini und könnt ihn in diese coole Jacke stecken. Bei uns ist Herbst und Winter ja fast das selbe, so richtig kalt ist es nie. Dafür umso nasser. Aber mit diesem Outfit könnte man auch super in den Winterurlaub durchstarten. Daher gucke ich immer, dass sie all die Sachen möglichst lange tragen können.

 

 

Outdoorstrick von Tom Tailer, Stiefel von Bisgaard, Schneehose von Mini a Ture, Jacke von Racoon und Mütze von Döll. 

 

 

Fußsack von Kaiser und Fußsack von Koeka, Mütze von Pickapoo, Overall von name it und Overall von Kanz. 

Ich sehe oft das die Babys viel zu dick eingepackt sind, schon im Herbst fahren sie mit Schneeanzug und dicker Decke durch die Gegend oder schlimmer noch im Maxicosi und dann auch im warmen Auto mit voller Montur sitzen. Wir haben es als sie klein waren immer so gemacht, dass wir versucht haben, ebenfalls so eine Art Zwiebellock zu schaffen, aber nicht in dem man sie immer aus verschiedensten Lagen pellen musste. Meine liebsten Begleiter waren damals der kuschelige Fußsack von koeka und ein schöner flaschiger Overall, in dem sie sich aber immer noch gut bewegen konnten und nicht aussahen wie kleine Michelinmännchen. Daher habe ich euch auch mal meine Babyfavorits rausgesucht.

Outfit Kleinkind (links) Jacke, Hose und Stirnband von Mini a Ture, Schal von Sterntaler, Gummistiefel von Hunter. Outfit Baby (rechts) Mütze und Overall von Mini a Ture, Schuhe von Easy Peasy

Ja und die Mädchen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Hach, da bin ich als rosa Fan immer total hin und weg, da würde ich schon ein Baby in den rosa, statt den grauen Kuschelanzug aus Fleece stecken. Vor allem Mini a Ture kann das auch wirklich gut mit den rosa Tönen. Denn ihr wisst ja, es gibt rosa und es gibt rooosaa. Und da ist ein himmelweiter unterschied. Pink zum Beispiel ist wieder gar nicht meins in Sachen Kleidung. Es darf rosa, lila oder koralle sein, aber bitte in Gedeckten Tönen und prima mit grau Kombinierbar. Da gibt es wirklich viel. Schaut einfach mal im tollen Outdoor Sortiment von tausendkind! Es gibt übrigens gerade einen 20% Rabatt auf Finkid. Das lohnt sich wirklich!

Jacke und Handschuhe von Racoon, Stiefel von EnFant, Matschhose und Mütze von Mini a Ture

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Tausendkind entstanden, Danke dafür!

 

 

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Ein Herbstoutfit für Anton – 3 Fragen an Disana

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Jeder der Kinder hat, wird früher oder später über die bekannten Ökolabels wie Cosilana, Engel oder Selana stolpern. Ich habe mich durch alle getestet. Und je nach Alter von Anton, Jahreszeit, Passform und Aussehen entschieden. Vom Material her kann ich nur sagen: ja, ich bin Fan von naturbelassender Wolle-Seide und Schurwolle für die kälteren Jahreszeiten.

Diesen Herbst bin ich bei disana hängen geblieben. Ein Grund ist sicherlich die Outdoor-Jacke aus Wollwalk. Durch das Futter aus Baumwolle kratzt sie nicht und hält durch Bündchen am Leib und den Ärmeln schön warm. Diese Jacke erfüllt mein Bedürfnis nach Funktion, Material und Optik absolut. Dezente Reflektorstreifen schützen Anton in der Früh und während der Dämmerung. Wind und Nieselwetter hat durch einen hoch schließenden Reisverschluss und Daumenlöcher keine Chance. Ich merke immer mehr, dass mir Funktion bei Kinderkleidung extrem wichtig ist. Trotzdem möchte ich auf einen bestimmten Look nicht verzichten. Jeder hat ja seinen eigenen Geschmack. Disana bietet mir alles in Einem.

Die Strick-Leggings ist ein wahrer Klassiker und darf für Antons Herbstoutfit nicht fehlen. Ich mag fast alle Farben – besonders jedoch das helle Grau. Passt einfach zu allem. Long-Beanie und Schal in Curry dazu und schon kann es rausgehen. Die Grau-Currykombi passt genau in Disanas Farbwelten Modern Nordic und Classic Organic. Ich kann mich gar nicht satt sehen an den tollen Bildern und Outfits.

Für alle die Kinder im Robben- und Krabbelalter haben, kann ich wärmstens die Schlüttlis empfehlen. Durch die seitliche Knopflage drückt nichts am Bauch und die doppelte Wolllage hält in jedem Altbau warm.

Ich habe der lieben Corinna von disana drei Fragen gestellt und möchte euch die Antworten nicht vorenthalten:

Liebe Corinna, was zeichnet disana deiner Meinung nach aus?

Das Besondere an disana ist, dass jeder Produktionsschritt ab dem fertigen Garn bei uns in Deutschland erfolgt. Bereits seit den 80-igern produzieren wir in Süddeutschland wertvolle Kleidung für Babies und Kinder aus naturbelassenen Materialien. Alle Arbeitsschritte von der Strickerei, über Näherei, Zuschnitt, Qualitätskontrolle bis zum Versand finden bei uns im Haus statt. Wir bei disana verarbeiten weiche Bio-Merino-Schurwolle, die temperaturausgleichend wirkt, wasser- und windabweisend und vor allem atmungsaktiv ist. Diesen tollen Rohstoff kombinieren wir mit Schnitten, die zeitlos und modern sind. Kurz gesagt: disana – modern, nachhaltig und Made in Germany!

Welches ist dein Lieblingsprodukt und warum?

Mein persönliches Lieblingsprodukt ist der Walkoverall. Für Babies bis Gr. 86/92 ist er der optimale Begleiter vom Herbst bis ins Frühjahr. Die Bündchen an den Armen und Beinen können umgeschlagen werden, so dass das komplette Baby gut eingepackt ist. Da Wolle temperaturausgleichend wirkt, wird vermieden dass es dem Baby weder zu kalt noch zu heiß wird. Selbstverständlich ist es auch wichtig was darunter getragen wird, aber alles in allem ist der Overall ein super Produkt den ich auch selbst gerne für meine Kinder verwendet habe. Ich verwende jedoch auch gerne zu Hause die disana Heimtextilien. Vor allem im Herbst/Winter gibt es nichts Vergleichbares mit den kuscheligen Schurwoll-Decken von disana.

Dein Statement zum Thema Nachhaltigkeit …

Nachhaltigkeit geht uns alle an! Ein sorgsamer Umgang mit Rohstoffen ist für uns bei disana selbstverständlich. Wir möchten mit der Produktion unserer Artikel so wenig wie möglich Schaden an Mensch und Umwelt anrichten. Dazu gehören soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Ob es die Verarbeitung unserer wertvollen Rohstoffe ist, unser Bestreben disana jährlich nachhaltiger zu machen wie z.B. unseren Strom von kleinen Wasserkraftwerken in der Gegend zu beziehen oder wenn es um unsere Mitarbeiter geht, die unter fairen und schönen Bedingungen bei disana arbeiten dürfen, Nachhaltigkeit ist bei disana allgegenwärtig.

Ich denke es ist wichtig, dass Menschen umdenken und zum Beispiel im textilen Bereich hinterfragen woher die Kleidung kommt, die sie und ihre Kinder Tag und Nacht am Körper tragen. Wo und unter welchen Bedingungen werden die Produkte produziert? Welche Rohstoffe werden dafür verwendet? Jeder von uns kann etwas verändern und es ist nie zu spät um damit anzufangen!

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für deine Zeit!

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit disana entstanden.

 

6 In Enthält Werbung/ sanvie|mini KIDS

Experteninterview mit Christian Bezdeka von woom

[Dieser Post enthält Werbung für woom]

Es wird bei uns bald Zeit für das erste eigene Fahrrad, bisher haben wir ein gebrauchtes vom Cousin im Shuppen, eigentlich ist es schon viel zu klein und daher steht es nun auf der Geburtstagswunschliste des Minis. Ich habe mich mit den Jungs von woom aus Österreich mal, über ihre Räder und ein paar praktische Tipps zum Thema Radfahren lernen unterhalten. Die Sachen mit den hübschen Kinderfahrrädern ist gar nicht so einfach und ich finde woom trifft es da ganz gut, Optik und Qualität zu verbinden und ein 3er Model von woom wäre momentan unsere erste Wahl als Geburstagsgeschenk.

Wofür steht woom? Wer ist woom?

„woooooom“ hat mein Sohn früher sehr oft beim Spielen mit seinen Autos gesagt. Das hat mir gefallen und war ein Grund für die Namensgebung. woom sind Marcus und ich, mit mittlerweile unseren knapp 30 Angestellten und unseren Händlern in fast allen Teilen der Welt. Als Marke haben wir uns darauf spezialisiert das beste Kinderrad zu bauen und sind in dem stetigen Prozess der Verbesserung.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen woom zu gründen?

Marcus und ich haben uns zufällig kennengelernt und ergänzen uns durch unsere unterschiedlichen Professionaltitäten. Marcus ist wirtschaftlich und ich technische versiert. Die Unzufriedenheit über den Kinderradmarkt haben wir geteilt und wir dachten, das können wir besser. Mit der Unterstützung unserer Familien wagten wir die Selbstständigkeit.

Was unterscheidet woom, von anderen Kinderfahrrädern?

Ein Großteil der Kinderräder am Markt ist immer noch deutlich zu schwer und hat unnötige Teile am Rad. Oft sind es geschrumpfte Erwachsenenräder. Diese Räder haben dann meistens ein Geometrie, die nicht auf die Anatomie der Kinder passt. Unsere Räder sind in allen Belangen auf Kinderbedürfnisse angepasst. Wir haben bis jetzt 85% der Radteile mit Hinsicht auf die Bedürfnisse der Kinder entwickelt.

Im Kindergarten habe ich neulich ein Anna und Elsa (Die Eiskönigin)-Fahrrad gesehen. Kinder fahren ja meist auf solche bunten, beklebten Dinge ab, wir als Eltern eher weniger, ihr habt es geschafft einen tollen Kompromiss aus farbenfroh und schlicht zu finden. Was war euch beim Design der Räder wichtig?

Das Eisprinzessinen-Rad verkauft sich wegen der Eisprinzessin, nicht wegen des Rades. Das ist plattes Marketing. Die Lizenzkosten sind enorm, darum bleibt kein Budget für die Herstellung des Rades. Aus diesem Grund sind diese bunt-bedruckten Produkte meist minderwertig gefertigt.

Bei woom interessiert uns die Eisprinzessin wenig.

Wir wollen das bestmögliche Kinderrad machen. Ich habe als externer Designer für SIGG (Kinder-Aluflaschen) und MAM (Babyprodukte) gearbeitet. Dabei konnte ich Erfahrung in der Gestaltung von Kinderprodukten sammeln. Wir haben bei woom das Kind mit seinen Bedürfnissen im jeweiligen Alter im Fokus. Das erkennen auch die Kinder auf den ersten Blick. Ich denke das macht die Schönheit eines woom Bikes aus. Da reicht dann auch eine schlichtes rot/weiß.

Worauf sollte man beim Kinderfahrradkauf besonders achten?

Die Kinder sollten sich vor allem wohl auf dem Rad fühlen. Nur so haben sie Spaß am Fahren. Das fördert dann auch nachhaltig.

Ihr habt ein upCYCLING Programm entwickelt, was genau bedeutet das?

Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft kann man über alle Radgrößen immer nach Erwerb des neuen Rades das gebrauchte Rad an uns zurückschicken. Wir schreiben dann 40% des Kaufpreises des gebrauchten Rades gut. Diese Räder werden von uns dann überholt und gebraucht verkauft.

Es gibt inzwischen auch größere Räder, aber auch Laufräder – wollt ihr irgendwann auch für Erwachsene Fahrräder entwickeln?

Nein, wir kümmern uns um die Kinderbikes. Da gibt es viel zu tun.

Sehr cool finde ich auch eure passende woom 1 Tasche, in der man sich das Laufrad einfach über die Schulter hängen kann, wenn der Mini nicht mehr laufen mag. Tolle Idee! Was inspiriert euch zu solchen besonderen Ideen?

Schwer zu sagen woher die Ideen kommen. Als professioneller Kreativer lernt man die Quellen der Inspiration zu kultivieren. Dann sprudeln die Ideen fast von selber. Aber mal im Ernst. woom ist das Ergebnis einer fast ununterbrochenen Auseinandersetzung mit dem Thema Kind und Radfahren. Da stecken viele, viele Stunden harter Arbeit drinnen.

Jetzt noch eine praktische Frage, habt ihr Tipps, wie man Kindern das Radfahren am sichersten beibringt? Stützräder sind heute ja gar nicht mehr angesagt.

Am Besten sucht man sich ein abschüssiges Stück unbefahrener Straße. Den oder die Fahrer/in nur an der Schulter unterstützen. Auf gar keinen Fall in den Lenker greifen. Sobald etwas Schwung erreicht ist, kann man die Unterstützung lösen. Vor allem wenn Kinder Laufraderfahrung haben, haben sie den schwierigsten Teil bereits drauf – das Gleichgewicht halten. Meistens geht das mit dem Radfahren dann recht fix.