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Kerstin

0 In sanvie|mini MAMA

KREATIVe POWERmama – Marina von kyddo.shop

Ich freue mich riesig, denn es wird wirklich mal Zeit. Ich glaube Marina ist eine der kreativsten PowerMamas die ich kenne und ich staune immer wieder was sie aus ihrem wunderbaren Onlineshop in den letzten 3 Jahren gemacht hat. kyddo.shop hat so ein tolles Sortiment und man kann sich sicher sein, alles was neu, trend und

Liebe Marina, nun arbeiten wir schon so lange zusammen und ich bin mir sicher alle meine Leser kennen den kyddo.shop, aber nun wollen wir auch dich kennenlernen. Erzähl uns mehr von dir, wer bist du, was liebst du und was ist dir besonders wichtig?

© Rimoux Stephanie

Lieben Dank für die netten Worte! Deine Fragen fasse ich einmal so zusammen: Ich würde mich selbst als Workaholic bezeichnen, der soviel Arbeit wie möglich auf einmal bewältigen möchte. Vom Haushalt über Büroarbeiten bis hin zur Freizeitgestaltung würde ich am liebsten alles parallel machen, als Schritt für Schritt vorzugehen. Ich bin nicht der Typ, der sich nur auf eine Sache konzentrieren kann. Es müssen immer mehrere Dinge sein, mit denen ich jongliere.    
Ansonsten liebe ich es zu reisen, unterwegs zu sein oder Serien zu schauen. Ich liebe Serien – besonders „Suits“. Selbst wenn ich müde bin, muss ich noch die aktuelle Folge anschauen. Mein Mann bezeichnet mich schon als „Serienjunkie“. Aber der Samstagabend ist ausschließlich für uns beide als „Date Night“ reserviert und an Sonntagen unternehmen wir viel mit Freunden und der Familie. Ich finde es wichtig, dass wir solche Konstanten haben, damit die Balance zwischen Leben und Arbeit immer im Gleichgewicht gehalten wird.   

2. Wie bist du auf die Idee gekommen deinen eigenen Onlineshop zu gründen?

Über 15 Jahre habe ich internationale Marken in der Telekommunikations- und Beratungsbranche gemanaged und beraten. Danach war es Zeit, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Die Idee für kyddo entstand Anfang 2016, zur Gründung kam es dann im Herbst 2016. kyddo ist mein „Baby“, mit dem ich anderen Eltern helfen möchte, die richtige Auswahl an ökologisch hergestellten Produkten für ihr Kind zu treffen. Besonders beim ersten Kind ist es schwierig, diese Erfahrung haben wir auch gemacht. Daher ist es für mich umso wichtiger, mit kyddo nun anderen Eltern eine große Auswahl an Labels für biologische Kinderkleidung und ökologisches Spielzeug in unserem Shop anzubieten. Daher ist es auch eine Art Familienbusiness geworden: Jedes Mitglied der Familie trägt täglich dazu bei, dass die Marke wächst. Ich bringe mein Wissen aus der Branding- und Marketingbranche mit ein und mein Mann kümmert sich um Strategien und finanzielle Aspekte. Unser Sohn testet alle Produkte, die ich für kyddo auswähle, und gibt mir somit das Feedback, ob die getroffene Auswahl gut oder weniger passend war. Für unsere Familie ist diese gemeinsame Zusammenarbeit ein großer Traum, den wir uns erfüllt haben.

3. Ich liebe die tolle Auswahl an Produkten bei dir im Shop. Was muss ein Produkt erfüllen, damit du es in deinem Shop aufnimmst?

Im Grunde muss ein Produkt drei Kriterien erfüllen, damit wir es im Shop präsentieren: schönes Design, umweltbewusstes Material und einfache Funktionalität. Wir legen viel Wert auf den ökologischen Aspekt, der klar bei uns im Vordergrund steht.

4. Selbstständig und Mama sein, das klingt nach viel Arbeit – wie organisierst du dich?

Nach Hilfe zu fragen ist der Schlüssel, da bin ich ehrlich. Wer danach fragt, erhält sie auch. 

Alleine ist es fast unmöglich, zwei Kinder großzuziehen und eine Marke aufzubauen. Ich bin froh und dankbar, dass ich meinen Mann, meine Eltern und unser Kindermädchen als großartige Unterstützung an meiner Seite wissen kann. Sonst wäre all das nicht möglich.

5. Was ist die größte Herausforderung für dich am Mama-Sein und welches die schönste Freude?

Natürlich meine Kinder großzuziehen, ihnen neues Wissen zu vermitteln oder spannende Dinge beizubringen. Es ist für mich wichtig, ihnen zu zeigen, dass man sich auf sein Ziel konzentrieren kann ohne dabei Familie und Partnerschaft zu vernachlässigen. Viele Frauen stehen vor demselben Problem, aber wir müssen uns diese Tatsache immer wieder vor Augen führen. Das ist eine Herausforderung, die ich gern annehme.
Die größte Freude allerdings ist das Lachen von meinen Kindern am Morgen. Es mag simpel klingen, aber selbst nach einer schlaflosen Nacht lässt mich ein Lachen von den beiden Jungs alles vergessen.  

6. Was machst du, wenn du mal ein paar Stunden Zeit für dich hast? 

Das kommt zurzeit sehr selten vor. Aber wenn ich den Luxus von ein paar freien Stunden habe, findet man mich beim Kundalini Yoga oder ich genieße einen Wein mit meinem Mann und ein paar Freunden.

7. Was wünschst du dir für die Zukunft?

Mehr Freizeit mit meiner Familie zu verbringen.

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Ikea Hack – Klebefolien von Limmaland

Spontan habe ich beschlossen, dass wird die Woche der Ikea Hacks, selbstgemacht wie der Regenbogenhocker oder der Bügelperlen-Ninja und heute tolle Inspiration, wie ihr aus einfachen Ikeamöbeln tolle Kinderspielmöbel baut mit den Klebefolien von Limmaland.

Die Mädels von Limmaland haben immer großartige Ideen. Angefangen hat alles mit den Klebefolien für die Ikea Kinderküche, inzwischen sind aber immer mehr tolle Folien entstanden. So muss es zum Beispiel nicht die Ikea Kinderküche sein, die ja fast jeder (wir auch) zuhause stehen hat, sondern man kann auch einfach mit den tollen Folien eine Küche aus einem Kalax Regal zaubern. Besonders die Idee für den Geschirrspüler finde ich toll.

Aus dem Regal in Häuschenform kann man sich mit den Folien ein wirklich hippes Puppenhaus erstellen. Das ist übrigens eines meiner liebsten Limmalandprodukte. Gleich nach der neusten Idee der Mädels in die ich mich sofort verliebt habe.

Klebefolien für FLISAT

Ikea Hack – Eine Wäschmaschine fürs Kinderzimmer

Schaut euch das an! Als gerade der Newsletter reingeflattert kam, war ich sofort total begeistert – was für eine coole Idee, auch mit dem Sieb als Waschtrommel. Ein Trockner samt Waschmaschine fürs Kinderzimmer, ganz einfach mit den Klebefolien von Limmaland und dann noch in so schönen Farben. Ich finde es einfach nur großartig. Diese Folien funktionieren nicht nur für KALAX, sondern auch für die Serie EKET, die mir sogar noch etwas besser gefällt.

Und auch für die Jungs habe ich was gefunden, was gerade perfekt passen würde – super coole Dino Wandaufkleber. Da überlege ich ob ich wohl dafür noch einen Platz finden würde. Sehr cool ist auch das Dino Design für das KURA Hochbett.

0 In sanvie|mini DIY

DIY – Bügelperlen-Vorlage Ninja Jay für 30er Steckplatte

Ja, die Sache mit den Ninjas – sie lässt uns keine Ruhe. Genauso wie die Sachen mit den Bügelperlen. Hier werden gerade unzählige Bügelperlenbilder hergestellt. Nicht besonders nachhaltig, ich weiß, aber die Jungs lieben das und so lasse ich Ihnen den Spaß an den kleinen Plastikperlen und mir die Freude an der Ruhe, die durch die Konzentration entsteht. Wir haben bisher erst eine richtige Form gehabt, irgendwann habe ich mal ein Pferd gekauft. Ansonsten nutzen wir am liebsten die große Quadratische Vorlage vom Schweden, denn mit der kann man allerlei machen. Der eine liebt es Fußballwappen nach zu bauen und der andere steht zwischen Einhörnern und Ninjas. Da es wirklich nicht leicht ist schöne Ninja Deko fürs Kinderzimmer zu bekommen, haben wir uns mal an einen Bügelperlenbild des blauen Ninjas gemacht – so optimiert, dass es auf die 30er Steckplatte vom Schweden passt. Mit einer Mischung aus den Perlen in der roten Dose und den aus der neueren grünen Dose. Ich muss ja sagen mir gefallen die in der grünen Dose viel besser und ich habe allerlei Ideen was wir daraus noch machen können. Vielleicht wird es hier also demnächst noch so einige andere Bügelperlen-Bilder geben.

Hier aber erstmal der blaue Ninja.

1 In sanvie|mini DIY

Ikea Hack – DIY Regenbogenhocker

Wir haben am Wochenende unseren Klappschreibtisch, der nur noch ungenutzt im Arbeitszimmer an der Wand hing, abgeschraubt und Paul in seinem Zimmer aufgebaut. Die Jungs lieben es zu malen und gerade bei Paul merke ich immer mehr, dass er einfach gern auch mal alleine ist in seinem Zimmer und nicht so wie der Große dauerhaft bei uns in der Küche sein will. Da Emil in seinem neuen Zimmer auch einen kleinen Schreibtisch bekommt, haben wir gedacht, dass ist genau der richtige Zeitpunkt. Da wir den Schreibtisch, gern auf der Tafelwand optisch ansprechend anbringen wollten, haben wir uns für eine Höhe entschieden, die einen Kinderstuhl zum sitzen benötigt. Letzte Woche habe ich dafür ein super süßes DIY entdeckt und so warn wir direkt bei Schweden und haben uns den Kinderhocker FLISAT und die neuen Topfuntersetzer aus Kork ÖVERALLT gekauft. 

Was man sonst noch braucht? Eigentlich nicht viel, eine Säge, 6 Schrauben und 3 verschiedene Farben. Ich habe tatsächlich die unterschiedlichsten Farbreste genommen. Wandfarbe, Kreidefarbe und sogar ne Spraydose. Alles klappte gut und hielt prima auf dem Kork. 

In dem DIY welches ich gefunden hatte, war nur der unterste Bogen geklebt. Da wir uns mit den Jungs aber nicht sicher waren, ob das wohl halten würde, haben wir uns entschieden alle 3 Bögen zu Schrauben. Perfekt wäre vielleicht sogar beides zu machen – kleben und schrauben.

Um den dritten, den größten Bogen anzuschrauben haben wir vorher die Schraubhalterung der Beine des Hockers rausgeschraubt und sie danach wieder etwas versetzt neu angeschraubt. Das klappte prima. 

Ich muss sagen ich bin ehrlich gesagt ziemlich verliebt in den süßen kleinen Hocker und hätte ihn glatt noch gern in einer anderen Farbkombi gemacht. Vielleicht kaufe ich irgendwann noch mal Acrylfarben und tausche die Farben – senfgelb, blau und grau – so wie im letzten Post zum Styling mit Numero 74 hätte ich cool gefunden. Man ist farblich total flexibel und kann sich einfach nach den Tönen in seinem Kinderzimmer orientieren. Ich hoffe sehr, dass ich bald von diesem Hocker sehr, sehr viele verschiedene, süße Modelle online sehen werden. Falls ihr mehr Infos zu meiner Vorgehensweise haben wollt, dann schaut auf Instagram in den Storys die Videos an – ich habe sie in den Highlights – DIY Kids gespeichert.

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Obst und Gemüse im Kinderzimmer

Irgendwie ist es gerade Trend, nicht mehr nur der Kaufmannsladen oder die Kinderküche werden mit Obst und Gemüse (6) bestückt, nein inzwischen gibt es richtig coole Accessoires aus Obst und Gemüse mit denen man das Kinderzimmer dekorieren kann.

Ich glaube es fing alles an mit einer goldenen Ananas. Ich weiß nicht ob es zwei oder drei Jahre her ist, auf einmal sah man diese golden Ananas in hippen Wohnzimmern als Dekogegenstand und wie das oft so ist, die Trends von den großen schwappen schnell zu den Kleinen. Bzw. zu den Dingen, die für kleine sind, denn kaufen tun es ja meistens trotzdem die Großen. Die Ananas ist also nicht nur ein leckeres Obst, sondern auch das wohl beliebteste Deko-Obst aktuell und wirklich hipp. Ich erinnere mich noch wie es eine Zeitlang der Apfel war. Wobei auch den gibt es immer noch in sehr schick. Kennt ihr den tollen Apfel-Korb (7) von ferm living? Die sind es übrigens, die aktuell eine ganze Fruiticana Kollektion rausgebracht haben – da gibt es allerlei süße Früchtchen – Ananaskissen, Birnenspieluhr, Apfelkorb, coole Tischsets (4) usw. Ich mag die Kollektion sehr!

Fotocredit: ferm living

Auch nobodinoz hat Cooles in Sachen Gemüse, ich mag die Bilderpuzzle sehr, die entweder in einer süßen Ananas Tasche oder wie abgebildet in einer Möhrentasche (3) zur Aufbewahrung kommen.

Auch auf Babyschühchen ist der Ananas Trend schon übergesprungen. Ich war gerade für Pelle auf der Suche nach süßen Krabbelschuhen und bin da auf die Ananas Krabbelschuhe (2) von Easy Peasy gestoßen.

Es gibt Poster (1) und Teppiche (10) und Sitting Bull hat sich dem Trend sogar in Sachen Sitzsäcke (9) angenommen. Mein Favorit ist neben dem tollen Apfel-Korb, die hübsche Apfelspieluhr aus Holz von April Eleven. Denn ich finde die Kombi aus Trend und Zeitlosigkeit für uns persönlich immer am schönsten. Und ihr seht, mir gefällt der Apfeltrend fast besser als die Ananas Sache, der scheint wohl einfach zeitloser zu sein. Ich hoffe aber das ich euch trotzdem inspirieren konnte. Ich mag das jetzt gern wieder öfter machen und würde euch gern auch so kleine Widgets zusammenstellen, wo ihr die schönen Dinge direkt shoppen könnt. 

So wie hier (Achtung Affiliate Links ;-))

 

0 In Anzeige/ sanvie|mini FASHION

Was tun, wenn die Ninjas in den Kleiderschrank einziehen.

Dieser Post enthält Werbung für tausendkind.de

Irgendwie sind wir von Paw Patrol direkt zu Ninjago gesprungen – auch der 3,5 Jährige ist voll im Ninja Fieber. Mitgebracht haben die Jungs das aus dem Kindergarten und ich glaube sie verstehen, selbst eigentlich noch gar nicht was genau da eigentlich hinter steckt, aber das ist Ihnen egal – Hauptsache Ninjas, egal wo. Vorzugsweise auch auf ihrer Kleidung. Bei Paw Patrol konnte ich es eigentlich noch sehr gut abwenden. Emil hatte zwei Shirts, aber ich glaube hätte er sie nicht gehabt, wäre es ihm total egal gewesen. Unser Mittlerer ist da anders, er kämpft für seinen Willen und der lautet nunmal Ninja Shirt/Pullover oder Hose.

Wenn ihr schon eine Weile hier mit liest, könnt ihr euch denken, dass ich da nicht gerade Hurra schreie. Neulich hatte ich mich zu den ersten Ninja Socken in der Stadt überreden lassen. Ok habe ich gedacht, Socken sind ja nicht ganz so schlimm. Die gehen schnell kaputt und sind meistens in Schuhen versteckt. Soweit war alles gut, bis die Jungs, dass erste Mal zwei Nächte bei meiner Mutter verbracht haben. Schon am ersten Abend bekam ich ein Foto von den beiden in fürchterlich bunten Ninjago Schlafanzügen. Roter, blauer, gelber und grüner Ninja auf schrecklichstem knallblauem Untergrund. Blau tragen wir an sich sehr gern, es gibt wunderschöne blautöne, ob helle oder dunkle, aber dieses blau eben nicht. Und in der Kombi mit den bunten aufdrucken und der Schlabbershorts musste ich erstmal genauer hinsehen und schlucken, als ich meine Jungs erkannte. Der ein oder andere mag meine Reaktion für übertrieben halten, so auch meine Mutter. Sie entschuldigte den Kauf mit: Es wäre kein Weg drumherum gegangen, beide wollten unbedingt diese Schlafanzüge und ich solle mich mal nicht so anstellen, schließlich wären es ja nur Schlafanzüge. Also Oma kann man da nur schwer nein sagen. Ja, verstehe ich auch und ich möchte auch gar nicht der Spielverderber sein, aber ich kann einfach auch alle Eltern verstehen, die sagen keine Prints und ähnliches auf der Kleidung. Sehr gut sogar.

Shirts mit den Helden der Kids cool kombinieren

Denn genau diese Schlafanzüge sorgen nun regelmäßig morgens für Streit, weil sie nicht zuhause im Bett bleiben sollen, sondern mit nach draußen. Ich habe also nach alternativen Ausschau gehalten und bin bei tausendkind fündige geworden. Denn tausendkind hat auch einiges von den mutigen Kämpfern im Shop. Ninjago Drachen von Lego, ziemliche coole Ninja Deko für Kindergeburtstage, Bücher und Stickerheft und sogar Kleidung. Und noch dazu gerade viel im Sale und do konnte ich echte Schnäppchen machen.

Dort habe ich ein paar Pullover und Shirts gefunden, die sowohl die Jungs cool fanden und mit denen auch ich prima leben kann. Denn wenn man die Shirts mit den Lieblingsmotiven der Kids cool kombiniert, dann fallen sie uns Eltern gar nicht mehr so unangenehm auf.

Ein paar Tricks gibts

  • Schaut, dass die Farbe des Shirts noch mal irgendwo auftaucht, dann wirkt es gleich stimmiger. Besonders, wenn im Shirt sowas wie NEON Farben sind.
  • Ich bin ein großer Fan von Schuhen in gleicher Farbe der Jacke oder des Oberteils – das ist natürlich nicht immer umsetzbar, aber unsere Jungs haben sowas wie eine Casual Wardrobe und so passt es eigentlich immer ganz gut.
  • Wenn Print, dann wirkt es ansprechender wenn es Ton in Ton ist mit dem Oberteil, so wie beim blauen Pullover mit dunkelblauem Ninjago Motiv, also möglichst wenige Farben im Print.

Die Tipps gelten natürlich nicht nur für Ninjas, sondern könnt ihr auf Einhörner, Eisprinzessinen, sowie andere Superhelden & Co ummünzen. Und jetzt heißt es – tapfer bleiben, diese Zeiten gehen auch vorbei und wer weiß mit was uns die Kids in der Pupertät überraschen.

Pullover von LEGO wear, Jeans von name it, Schuhe von Bisgaard
Shirt von LEGO wear, Shorts von name it, Schuhe von Bisgaard
Shirt von LEGO wear, Shorts von name it , Sneaker von Converse
Pullover von LEGO wear, Shorts von name it, Schuhe von Bisgaard
0 In sanvie|mini

Styling – Neu bei kyddo Numero 74

Schon vor Jahren habe ich die tollen Sachen von Numero 74 entdeckt, das spanische Lable gibt es inzwischen seit genau 10 Jahren und ich liebe vor allem die Farben. Die sind wirklich ausnahmslos alle wunderschön. Ich verbinde mit Numero 74 vor allem kleine Feen und Elfen, zarte rosa Töne und ganz viel Zauberhaftes. Ich denke da an die wunderschönen Schmetterlingsflügel die man sich auf den Rücken spannen kann, den Zauberstab oder die wunderschönen Kleider aus leichtem Musselin und elfenhafter Spitze. Ganz bezaubernd. Aber Numero 74 kann auch ganz wunderbare Farben für Jungs. Die blau Töne sind nicht weniger schön als die sanften rosa und brombeer Töne. Sie sind sogar ganz besonders schön.

Die Kombi aus ice blue und gold ist mein absoluter Favorit, die Farben passen toll zusammen und wirken sowohl im Zimmer für Jungs, als auch für Mädchen toll. Numero 74 hat inzwischen nicht mehr nur die schlichten Stern oder Herzkissen, inzwischen gibt es auch Kissen mit tollen Stickereien wie zum Beispiel dem Segelschiff oder dem Tigermotiv. Beim Tiger konnte ich nicht widerstehen, der kommt in Emils neues Zimmer, wenn es dann mal fertig ist. Aber es gibt nicht nur die bestickten Kissen, sondern auch Motivkissen wie den Wal oder einen wunderschönen Schwan.

Für alle Puppenmamas und Puppenpapas gibt es auch ganz schöne Sachen. Für Babys sind ja gerade die Moseskörbchen total beliebt und so gibt es die auch in Miniversion für die Puppe. Natürlich mit handgenähter Bettwäsche dazu. Alles von Numero 74 wird übrigens in begrenzter Stückzahl per Hand gefertigt und somit ist im Grunde jedes Stück ein Unikat.

Basics fürs Kinderzimmer.

Wenn ich mich entscheiden müsste, welche Teile im Kinderzimmer besonders schön wirken, dann wären es neben dem Kissen der schöne Betthimmel, die Spielmatte (Davon gern auch mehr) und die Wimpelkette – damit kann man schon einen ganz tollen Look kreieren. Ein großer Korb für Spielsachen und Kissen ist auch immer praktisch und der von Numero 74 hat ordentlich Volumen.

Pimpen kann man diese Basics dann prima mit den unterschiedlichsten Kissen, ob in Herzform oder Sternenform, ob groß oder klein. Mit Motiv oder ohne oder vielleicht sogar mit dem coolen Kegelset. Neben dem ice blue Farbton mag ich natürlich auch die dunkelgraue Reihe sehr. Die würde bei Emil im neuen Zimmer sicher auch gut aussehen. Hach ich glaube, da darf noch was bei uns einziehen. Qualitativ macht Numero 74 auf jeden Fall einen tollen Eindruck und ich freue mich sehr für Marina, dass sie so eine tolle Marke jetzt im Shop hat. Denn es gibt nicht viele Onlineshops in Deutschland, die Numero 74 im Sortiment haben.

0 In Enthält Werbung/ sanvie|mini Aus dem Leben

Stressfrei gemeinsam mit dem Baby essen lernen

Ihr habt es euch nach einigen Storys und Posts auf Instagram, die Pelle beim Essen zeigen, so sehr gewünscht – ein drittes Mal unsere Beikost-Geschichte. Ich habe selbst noch mal nachgelesen, so war es damals bei Emil und so bei Paul.

Ich habe auch diesmal wieder hochmotiviert kurz vor dem 5. Monat angefangen Brei zu kochen und einzufrieren. Die Plastikbehälter vom letzten Mal hatte ich nicht mehr, also habe ich einfach Marmeladengläser genommen, das klappte prima. Wir haben es dann auch im 5. Monat das erste Mal probiert – ganz klassisch, wie es einem geraten wird. Ein paar Löffel Brei und dann immer etwas mehr – was soll ich sagen, dass Baby machte zwar den Mund auf und fand essen auch spannend, aber eben nicht spannend genug um davon zu richtig zu essen. Also habe ich es erstmal wieder sein lassen, die Sache mit dem Brei. Ganz tief in mir hatte ich eh keine Lust darauf. Nicht nur weil ich gerne Stille, auch weil ich extra Würste einfach nervig finde. Die Jungs dürfen sich an dem bedienen, was wir Essen, mal schmeckt es ihnen mehr, mal weniger. Ich bin immer froh, wenn wirklich alle gut essen, aber wenn es mal bei dem einen nur die trockenen Nudeln sind, dann koche ich ihm nicht extra noch die Lieblingssoße dazu, sondern akzeptiere einfach, dass es heute eben nur die trockenen Nudeln sind. Ich koche zwar gern, aber versuche trotzdem es so wenig aufwendig wie möglich zu machen und Brei kochen ist alles andere als schnell gemacht. Aber Gläschen wollte ich auch auf keinen Fall, denn ich erinnere mich noch gut an Geschmack und Geruch mancher Gläschen von Emil und Paul.

Am liebsten wäre mir, Pelle ist direkt mit am Familientisch, daher habe ich ihn immer wieder Kleinigkeiten von den Dingen die wir so aßen probieren lassen. Angefangen mit kleinen Stückchen Brot, weiches Gemüse und so weiter. Dennoch brauchte ich eine Lösung für die Tage, an denen ich doch mal zur Tiefkühlpizza greife, weil ich es zeitlich nicht schaffe und die Jungs schon im Kindergarten gegessen haben.

Leckerster Tiefkühlbrei von nuri

Also habe ich nach Alternativen gesucht und was wirklich tolles gefunden – Tiefkühlbrei von nuri. So Portioniert, dass ich mir meine erste Breikochsession hätte sparen können. Ähnlich wie Spinat ist der Brei von nuri in kleinen Häufchen eingefroren und man kann ihn prima im Wasserbad mit seinen Spaghetti erwärmen. Ich habe also nach einer Weile einen neuen Versuch gestartet und nachdem er ja die Kleinigkeiten von uns am Tisch schon kannte, hat es diesmal viel besser funktioniert. Zudem fand sogar ich die Breie richtig lecker. Besonders der Fischbrei schmeckt toll. Wenn jemand Fischbrei aus dem Gläschen kennt wird er staunen, wenn er diesen probiert. Ich bin absolut überzeugt von den Breien und kann sie euch nur empfehlen. Pelle hingegen hat schnell auch hier wieder nicht die Menge gegessen, die ihn satt macht. Und ich habe inzwischen rausgefunden woran es liegt.

Das Baby möchte selber essen

Er möchte einfach selber essen! So war es auch schon bei Emil und auch bei Paul. Vielleicht kann ich es einfach nicht mit dem Füttern und meine Jungs verweigern nicht aufgrund des Geschmacks den Brei, sondern aufgrund meiner Art zu füttern. Dabei habe ich mir da alles angelesen, was empfohlen wird. Nicht mit dem Löffel den Mund sauber machen, warten auf die Signale des Babys kommen für den neuen Löffel, nur wenn der Mund aufgeht usw.. Dennoch füttern ist uncool. Es ist übrigens egal ob ich oder der Papa füttert. Selber essen ist viel besser!

Anzeichen für die Beikostreife

Und jetzt zu den Punkten, die ich mir glaube ich bei Paul schon merken wollte, aber irgendwie wieder vergessen hatte, die ich aber jedem empfehle. Die Beikostreife ist nicht unbedingt das Interesse am Essen, nicht der Blick, der der Gabel folgt die Mama sich in den Mund steckt. Nein, bei allen drei Jungs hat es mit dem Essen erst so richtig gut geklappt, als sie selber greifen/picken konnten. Also mit Zeigefinder und Daumen etwas aufheben.

Die Beikostreife für das Essen am Familientisch, bzw. Babyleadweaning ist der Pinzettengriff und stabiles Sitzen.

Ab da funktioniert es, ich weiß nicht, ob auch ab da der Reflex etwas aus seinem Mund wieder hinaus zu befördern verschwunden ist und ob das irgendwie zusammen hängt. Aber der Pinzettengriff macht alles so viel entspannter. Warum habe ich nicht gleich drauf gewartet und es doch wieder vorher probiert. Denn jetzt funktioniert es und zwar prima

Essen am Familientisch

Pelle ist jetzt 8,5 Monate und wir haben nur noch ganz selten Brei im Kochtopf, außer wir essen alle Kartoffelbrei. Aber dieser ist dann nicht puriert, sondern nur gestampft. Ansonsten koche ich für mich und separiere die Dinge raus, die Pelle davon Essen kann. Gibt es zum Beispiel Spaghetti mit Tomaten Soße, so bekommt er die auch. Die Spaghetti kleingeschnitten und nur mit etwas gehackten Tomaten in einem Teller von dem ich füttere und ein paar trockene, kleingeschnittene Spaghetti die er selber nehmen kann. Klar, ich könnte ihm auch die mit Tomatensoße selber nehmen lassen, aber die sind sehr viel rutschiger und sein Erfolgserlebnis von dem was im Mund landet wäre gering.

Meistens gibt es nun aber auch eher Dinkel-Spirelli oder andere etwas größere Nudeln oder Kartoffeln. Dazu das Gemüse was wir auch gerade essen oder eben auch ne Frikadelle (ungewürzt) oder nen Stück Hähnchenbrust. Das kann er auch ohne Zähne alles schon prima mit der Kauleiste zermahlen. Ich probiere an Gemüse auch wirklich alles und bisher fand er nichts doof. Es gab schon Paprika, Gurke, Zucchine, Aubergine, Brokkoli, grünen Spargel, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Möhren – alles so weich gekocht, dass ich es selbst mit Zunge und Gaumen zerdrücken kann. Das ist sozusagen mein Test.

Keine Angst vor dem Würgen

Ich weiß, dass viele Angst haben ihr Baby könnte sich an fester Nahrung verschlucken. Babys verschlucken sich sehr selten, was sie allerdings nicht selten tun, ist etwas wieder nach vorn zu würgen. Das mag am Anfang etwas besorgniserregend wirken, aber die kleinen wissen oft genau was sie tun. Und wenn es nicht passt, wird es wieder ausgespuckt oder eben noch weiter im Mund hin und her geschoben. Bei Brot, was ja eigentlich weich ist, sollte man aber unbedingt darauf achten, ihnen nicht zu viel zu geben. Gerade von dem weichen inneren eines Brötchens würde ich immer nur kleine Stückchen abzupfen, damit sie nicht auf einmal nen ganzen Brötchen Kloß im Hals sitzen haben.

Ich sitze übrigens immer vor Pelle und habe oft selbst was im Mund, einfach um ihm zu zeigen, dass er kauen muss. Wie sollte er es besser lernen, als vom abgucken. Probiert es mal aus.

Frühstück und Abendbrot

Apropos Brot – auch auf die klassischen Abendbreie verzichte ich. Ich habe ihm zwar schon mal einen gegeben, aber er muss halt eben auch gefüttert werden und wird daher nicht gern gegessen. Viel besser schmeckt ihm Brot mit einer dünnen Schicht Frischkäse oder Avocado, dazu etwas weiches von der Gurke. Und zum Frühstück gibt es Joghurt mit Obst, ab und an auch mal mit eingeweichten Haferflocken, so wie wir es auch frühstücken. Eben all das was wir auch essen, nur ohne Salz und Zucker. Am liebsten isst er übrigens Blaubeeren.

Ich bin gerade total glücklich darüber wie gut es funktioniert und mit welcher Begeisterung er all die Lebensmittel probiert. Emil war ähnlich, der hat auch alles probiert und ist jetzt ein sehr guter Esser. Paul war schon immer wählerischer und konnte mit Gemüse nie viel Anfangen. Noch heute kann ich ihm das nur als Smothie unterschummeln. Momentan nehme ich da gern die Quetschies von Tommylove, die wir zum Testen geschickt bekommen habe und die Paul tatsächlich gut schmecken, auch in Kombinationen wie Paprika, Aprikose, Pfirsich, Möhre oder Apfel, Erbsen. Vielleicht mal ne Möhre roh, aber alles andere ist doof. Angeblich ist er aber im Kindergarten das oft mit. Zuhause aber leider nicht. Meine Hoffnungen in Pelle, dass er nicht so wählerisch wird sind groß. Er hat auf jeden Fall viel Freude an dem Erlebnis Essen und das ist schön zu beobachten.

Ich versuche mit keiner Mahlzeit das Stillen zu ersetzen, das mache ich immer noch nach Bedarf und Bedürfnis des Babys. Aber ich merke, dass es tagsüber weniger wird.

Einen weiteren schönen Artikel gibt es auch bei der lieben Johanna.

Die beiden genannten Breie wurden uns zum probieren kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Im Auto unterwegs mit 3 Kindern

Dieser Post enthält Werbung für Maxi Cosi

Als wir letztes Jahr erfahren haben, dass wir ein Baby bekommen, haben wir sofort ziemlich schockiert festgestellt, dass es wohl das teuerste Baby sein wird, denn wir brauchten ein neues Auto.

Welches Auto fährt man mit 3 Kindern

Wir haben vorher einen Opel Insignia Kombi gefahren und ehrlich gesagt, haben wir uns damals schon oft über den mangelnden Platz im Kofferraum und auch auf der Rückbank geärgert. Denn es konnte bei einem Auto, was doch Platz für fünf Personen hat nicht mal ein Erwachsener bequem zwischen den beiden Kindersitzen auf der Rückbank sitzen. Vom Platzproblem im Kofferraum, wenn Kinderwagen, Laufrad oder auch Fahrradanhänger mit sollten, möchte ich gar nicht reden. Daher war der Wunsch nach einem familienfreundlicherem Auto schon immer da. Und schnell war uns klar, auf keinen Fall wollen wir das alle Kinder nebeneinander auf der Rückbank sitzen und wir mit den Kindersitzen und dem Anschnallen jedes Mal umständlich hantieren müssen.

Wir haben uns so einige Autos angeschaut und sind dann schnell bei einem Bus gelandet und was soll ich sagen, ich liebe es unseren Bus zu fahren. Und fürchte, ich möchte nie wieder ein anderes Auto fahren. Die Sitzposition ist perfekt, das Auto fühlt sich nicht halb so groß an wie es ist und mit Kids ist es einfach nur praktisch. Man kann ganz gemütlich auf langen Strecken hinten zwischen den Großen auf der Rückbank sitzen oder eben neben dem Kleinen in zweiter Reihe hinter dem Beifahrer. Wenn es regnet können schnell alle einsteigen und es ist Platz genug sich dann erst im Auto die Jacken auszuziehen und die Kinder vernünftig anzuschnallen. Zudem ist eine Schiebetür auf engen Parkplätzen goldwert. Erst neulich habe ich mit unserer Babyschale Mamas Auto zerkratzt, weil wir so eingeparkt waren, dass ich keine Chance hatte Pelle und die Babyschale ohne Schramme ins Auto zu bekommen. So ein Bus hat für mich also ganz klar viele Vorteile und auch die Kids finden es prima darin unterwegs zu sein. Unserer hat sogar die Möglichkeit einen kleinen Tisch auszuklappen und als Pelle damals noch nicht mit an Board war, haben wir das unterwegs immer gern gemacht.

Kindersitze von Maxi-Cosi

Ich bin heilfroh, dass inzwischen wirklich alle Jungs tolle Autofahrer sind. Sogar Pelle ist glücklich im Auto seitdem er in seinem neuen Pearl Pro i-Size sitzt. Ich wollte unbedingt auf das Schleppen der Babyschale verzichten und daher sind wir jetzt schon ziemlich früh umgestiegen auf den Pearl Pro i-Size von Maxi-Cosi. Wir hatten den damals für Emil und Paul schon, haben ihn aber wie so vieles, viel zu früh weggegeben. Zusammen mit der 2wayFix Basisstation steht der Sitz so hoch, dass Pelle prima die großen Brüder auf der hinteren Bank sehen oder auch die Landschaft aus dem Fenster bestaunen kann. Mir war es wichtig, dass er noch eine ganze Weile rückwärtsgerichtet fährt und das ist in diesem Sitz bis ca. 4 Jahren möglich. Paul wollte damals nicht so lange, er war irgendwann nur noch unzufrieden, so dass wir ihn mit ca. 2,5 Jahren gedreht haben und er mit Emil zusammen vorwärts fahren durfte.


Inzwischen sitzt auch Paul, genau wie Emil im RodiFix AirProtect®. Uns war wichtig, dass die beiden die selben Sitze haben, damit es nicht immer wieder Diskussionen gibt, wer wo sitzt. Bevor Paul jetzt auf den RodiFix AirProtect® umgestiegen ist hatte er den Maxi-Cosi Tobi und er wollte schon immer lieber bei Emil im Sitz sitzen, wenn der nicht mit an Bord war. Daher war der Zeitpunkt jetzt gekommen, dass auch eher auf den größeren Sitz umsteigen durfte.

Wir nutzen eigentlich schon immer Maxi-Cosi. Zwischenzeitlich haben wir zwei andere Hersteller ausprobiert, aber am Ende lag die Kaufentscheidung immer wieder bei Maxi-Cosi, wenn wir einen neuen Sitz benötigten. Ich mag die Art des Bezuges bei Maxi-Cosi einfach am liebsten und das wichtigste, alle Kids fühlen sich wohl darin. Sie schlafen auf langen Autofahrten problemlos darin ein und sind, wenn sie wach sind, so flexibel, dass sie sich die Sachen aus ihrem Rucksack neben ihnen selbst nehmen können.

Längere Autofahrten mit Kindern

Nun waren wir im Urlaub, ca. 4 Stunden waren wir an die Holländische Nordseeküste unterwegs und es hat prima geklappt. Auf dem Hinweg hatten wir einige Startschwierigkeiten, die Sache mit dem Pipi machen war etwas kompliziert, aber als wir dann endlich unterwegs waren sind wir alle glücklich und zufrieden angekommen, genau wie neulich auf dem Weg an die Ostsee hat es prima funktioniert.

Wir machen es uns bei längeren Autofahrten auch immer einfach. Neben kleinen Snacks zur Ablenkung spielen wir Spiele, wie „Ich sehe was, was du nicht siehts“ oder Singen zusammen. Gern hören wir auch mal ein Hörspiel wie die Teufelskicker oder bei eben diesen längeren Strecken darf auch mal ein Film auf dem iPad geschaut werden.

An so richtig lange Fahrten trauen wir uns aber tatsächlich nicht ran, wobei es vielleicht auch klappen könnte, wenn man Nachts losfährt oder eben in Etappen reist an den Autositzen und am Auto würde es jedenfalls nicht scheitern. Mal schauen, vielleicht im nächsten Jahr. Denn eigentlich wollte ich noch einmal nach Schweden bevor Emil in die Schule kommt, zu gern zu Midsommer!

2 In sanvie|mini Aus dem Leben

Wochenendtripp – Auszeit mit Kindern

Ist ein Kurzurlaub mit 3 Kindern eigentlich erholsam

Wir sind schon immer eher die Kurz mal Weg Urlauber gewesen, beide nicht gern Wochenlang unterwegs, auch wenn das manchmal sicher praktischer, schöner und vermutlich auch authentischer ist. Aber wir fahren zwar sehr gern weg, sind aber genauso gerne dann wieder zuhause und daher ist unser längster Urlaub wohl tatsächlich 7 Tage gewesen. Seit dem Emil da ist, sogar nur 5 Tage am Stück. Jetzt mit 3 Kindern ist das natürlich wahnsinnig viel Packerei und Aufwand für einen kurzen Ausflug und die Frage, lohnt sich das eigentlich?

Ich finde schon, oft würden die Kindern nach 2 Nächten, wie neulich im Strandkind Hotel an der Ostsee zwar gern noch länger bleiben und fragen ganz erstaunt, warum es nun schon wieder nach Hause geht, es sei doch so schön hier, in dem Fall stimmte es auch. Es war alles perfekt für uns – das Wetter, der Ort, das Hotel, die Kinderbetreuung und das Spielangebot für Kinder und am allerwichtigsten die Schlafsituation. Denn die ist tatsächlich der Grund, warum wir mit 3 Kindern auch lieber nur kurz weg fahren. Ne Woche schlecht schlafen kann ich gerade noch so wegstecken, länger aber nicht und bräuchte vermutlich dann nach dem Urlaub wieder Urlaub. Würde es ein Hotel oder eine Ferienwohnung mit Familienbett geben – wir würden sie sofort buchen und vermutlich sogar für länger als 7 Tage. Ja das ist vielleicht ein kleiner Nachteil des Familienbettes, denn wenn es mal nicht da ist, heißt es automatisch etwas weniger Schlaf. Am Ostsee Wochenende hatten wir aber eine prima Alternative für uns. Ein Hotelzimmer mit zwei Doppelbetten. Papa mit den Großen in einem und ich mit dem kleinsten im anderen. Das ist super machbar bei uns und ich werde mir das mit den zwei Doppelbetten merken für unsere nächsten Urlaube. Man darf dann nur den Reise-Rausfallschutz nicht vergessen, idealerweise hat das Hotel oder die Ferienwohnung sogar einen.

Wenn Kurzurlaub, also maximal 2 Nächte, dann unbedingt Hotel!

Hotel ist einfach toll und wir entdecken gerade immer mehr Hotels die auch mit Kindern toll sind! Denn sonst hat man als Mama nur wenig von der Erholung. Ideal ist dann natürlich sogar die volle Verpflegung mit dabei. Dann wird es richtig entspannt. Eine Ferienwohnung in der Pampa ist zwar schön und vielleicht auch wahnsinnig abenteuerlich für zwei Nächte, aber wenn man dann noch die komplette Verpflegung einpacken muss, dann kann es auch wieder stressig werden. Daher empfehle ich für Kurzurlaub oder übers Wochenende ein Hotel. Wenn wir doch die 5, bzw. 7 Tage unterwegs sind, dann nehmen wir lieber die Ferienwohnung und nehmen immer eine Portion Nudeln mit Pesto mit, damit wir was zu Essen haben, wenn wir ankommen und natürlich allerlei andere Leckereien für den Weg dorthin und für das Frühstück am nächsten Morgen. Toll sind Ferienwohnungen, die einen Frühstückskorb anbieten, den man direkt mit buchen kann und der morgens einfach vor der Tür steht. Sowas hatten wir auch mal und es waren allerlei regionale Köstlichkeiten drin. Solche kleinen Extras machen es auf jeden Fall entspannter und sind jeden Cent wert, schließlich seid ihr im Urlaub! Jetzt wo Pelle selber ist, werde ich in der Kühlbox auch ein paar Quetschies von Tummylove einpacken. Die sind perfekt für unterwegs, denn der kleine Mann kann sie warm oder kalt genießen.

Was muss auch im Kurzurlaub zwingend mit?

Wenn man ehrlich ist, vermutlich alles, was man auch für einen längeren Urlaub mitnehmen würde. Kleidung zum Wechseln ist natürlich klar. Ich halte das immer überschaubar und wenn es dann doch mal schlimmer dreckig oder nass wird, dann habe ich immer Waschmittel dabei.

Hygiene Artikel wie Windeln, Duschgel, Zahnpasta und Bürsten, Waschlappen und Bürsten sind auch klar. Aber auch da reisen wir ob kurz oder lang eher minimalistisch und nehmen zum Beispiel nur ein Shampoo mit was alle nutzen können.

Was auf keinen Fall im Urlaub oder auch nur bei einem Besuch bei Oma fehlen darf ist die Trage, die Babytrage, aber auch die Schultertrage für Paul. Denn wenn wir mal einen Spaziergang am Strand oder so machen, dann kann immer einer nicht mehr und sitzt bei Papa auf den Schultern und in der Schultertrage von Minimeis ist das für den Papa und auch für das Kind sehr, sehr viel bequemer. Und neben den Tragen mindestens ein fahrbarer Untersatz für die Kinder dabei. Momentan ist für uns der Kinderwagen für Pelle am praktischsten, da er da einfach gut drin schläft und wir für den auch Räder um im Sand zu fahren haben. Es war aber auch schon mal der Bollerwagen oder der Fahrradanhänger praktischer. Gerade im Sommerurlaub, wenn man auch noch viel Kram mit an den Strand nimmt, dann ist der Bollerwagen perfekt.

Schlafsack fürs Baby und Rausfallschutz kommen auch immer mit. Und ganz wichtig eine Reiseapotheke, ohne die gehe ich nicht aus dem Haus. Das war es eigentlich schon.

Die Kinder dürfen sich immer jeder einen Rucksack mit eigenen Sachen mitnehmen, aber meist brauchen wir das kaum. Da könnte man also eigentlich sparen, vor allem, wenn man nur zwei Tage unterwegs ist, aber es macht ihnen auch einfach viel Freude selbst die Taschen zu packen.

Macht unbedingt einen Kurzurlaub, auch mit 3 kleinen Kindern!

Ich finde es also tatsächlich auch entspannt mit Kindern einen Kurzurlaub zu machen, wenn man sich auf das wesentliche beschränkt, dann ist es auch nicht all zu viel Stress was das packen angeht. An der Ostsee haben wir uns wunderbar erholt und sind nun voller Vorfreude auf 5 Tage an der Holländischen Nordseeküste.